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	<title>Thailand Infos &#187; anfang-dezember</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Der nach Thailand ausgelieferte Brite Lee Aldhouse plädiert auf nicht schuldig</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 04:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4815">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/britischer-killer-the-pitbull-an-thailand-ausgeliefert/">Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert.</a><u><span></span></u></span></p>
<p><span>Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet. Allerdings kam er nicht weit, da er bei seiner Ankunft in England am Flughafen Heathrow in London bereits von den Behörden in Empfang genommen und verhaftet wurde.</span></p>
<p><span>Der Brite wurde bei seiner Gerichtsverhandlung an den Beinen gefesselt und in brauner Gefängniskleidung dem Richter Piyawut Kleuajan am Provinzgericht in Phuket vorgeführt.</span></p>
<p><span>Laut Meinung der Presse war der Brite nervös, als ihm von einem Dolmetscher die Anklage übersetzt wurde. Erstaunlicher Weise ließ sich der Anwalt des Briten vor Gericht entschuldigen. Er müsse noch einen anderen Termin wahrnehmen, erklärte sein Vertreter dem Gericht.</span></p>
<p><span>Der Vertreter erklärte weiterhin, dass Aldhouse an einer Krankheit leiden würde und man später dem Gericht ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen werde. Er bat bereits im Voraus das Gericht, die Krankheit bei seiner Urteilsverkündung zu berücksichtigen.</span></p>
<p><span>Der Richter verlas dann die anklage wegen Mordes und fragte Aldhouse: &#8220;Akzeptieren Sie diese, oder nicht?&#8221; Aldhouse antwortete daraufhin leise: &#8220;Ja&#8221;.</span></p>
<p><span>Als der Richter dann die weiteren Einzelheiten zu der Mordnacht verkündete, schüttelte ALdhouse mit dem Kopf und sagte, dass sich die Tat so nicht zugetragen habe,</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, dass man ihm geraten hätte, sich schuldig zu bekennen. Aus Angst vor dem thailändischen Gericht hätte er sich darauf eingelassen. Der Richter entgegnete daraufhin, wenn er nicht vorgehabt hätte, Mr. Longfellow zu töten, dann solle er schließlich für unschuldig plädieren und gegen seine Anklage ankämpfen.</span></p>
<p><span>Dann erzählte Aldhouse seine Version der Ereignisse dem Gericht. Er sagte, dass er in der Tatnacht von einer Gruppe Personen angegriffen wurde. Es sei betrunken gewesen und die Angreifer hätten ihm im Gesicht und am Kinn verletzt. Außerdem hätte man ihm mehrere Zähne kaputt geschlagen.</span></p>
<p><span>Aus Angst um sein Leben wäre er dann in einen 7-Eleven Laden gelaufen und habe sich zwei Messer gegriffen. Er wollte damit aber niemanden töten sondern sich nur selber verteidigen.</span></p>
<p><span>Auf der Strasse habe er dann jemanden hinter sich sprechen hören und wurde im selben Moment von hinten gepackt und festgehalten. Er habe nicht sehen können, wer das war sondern habe dann einfach mit dem Messer zweimal hinter sich gestochen. Der Angreifer habe ihn dann losgelassen und sei weggelaufen.</span></p>
<p><span>Der Richter fragte ihn nach seiner Schilderung erneut, ob er schuldig oder nicht schuldig sei. Daraufhin plädierte Aldhouse auf nicht schuldig.</span></p>
<p><span>Die Verhandlung wurde auf einen weiteren Termin vertagt. Aldhouse stellte keinen Antrag auf Kaution und wurde wieder in das Provinzgefängnis auf Phuket gebracht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Staatlicher Stromkonzern PEA will in den nächsten Jahren 120 Milliarden Baht für „sicheren“ Strom ausgeben</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 01:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der dreitägige Stromausfall im Dezember auf den beliebten Ferieninseln Samui und Phangan hat dem stattlichen Stromkonzern PEA nicht nur herbe Kritik, sondern auch einen enormen Imageschaden zugefügt. Wie mehrfach berichtet, war Anfang Dezember ein Unterwasserkabel gerissen und hatte für dreitägigen Stromausfall gesorgt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4437">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der dreitägige Stromausfall im Dezember auf den beliebten Ferieninseln Samui und Phangan hat dem stattlichen Stromkonzern PEA nicht nur herbe Kritik, sondern auch einen enormen Imageschaden zugefügt. Wie mehrfach berichtet, war Anfang Dezember ein Unterwasserkabel gerissen und hatte für dreitägigen Stromausfall gesorgt. </p>
<p><span>Der dreitägige Stromausfall im Dezember auf den beliebten Ferieninseln Samui und Phangan hat dem stattlichen Stromkonzern PEA nicht nur herbe Kritik, sondern auch einen enormen Imageschaden zugefügt. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/stromausfall-auf-der-insel-samui-und-phangan-versetzen-urlauber-hotels-und-unternehmer-ins-mittelal/">Wie mehrfach berichtet, war Anfang Dezember ein Unterwasserkabel gerissen und hatte für dreitägigen Stromausfall gesorgt.</a></span></p>
<p><span>Bereits nach kurzer Zeit hatten sich tausende Urlauber aufgemacht und die Insel verlassen. Der Schaden für die Gewerbetreibenden auf der Insel, die hauptsächlich auf die Einnahmen durch die Touristen angewiesen sind, ging dabei in die Millionen. Viele mittelständige Unternehmen, die keine oder nur geringe Rücklagen bebildet hatten, mussten ihre Betrieb schließen.</span></p>
<p><span>So etwas soll sich nicht wiederholen, versprach jetzt ein Sprecher der PEA. Deswegen werde man gerade jetzt zur Hauptsaison und zum Jahreswechsel für die stark frequentierten Urlaubsgebiete zusätzliche Energiereserven bereithalten. Dazu gehören die Gebiete Chonburi, Chiang Mai, Hat Yai, Ubon Ratchathani, Udon Thani, Nakhon Ratchasima und Khon Kaen. Auch für die Inseln Phuket, Samui und Phangan sollen Stromreserven zur Verfügung stehen.</span></p>
<p><span>Dabei denkt die PEA an zusätzliche gigantische Notstrom Generatoren, die zusätzlich aufgestellt und im Ernstfall eingesetzt werden können. Pro Stadt oder Gebiet sollen vier dieser Notreserven stationiert und bereitgestellt werden.</span></p>
<p><span>Außerdem will die PEA in den nächsten 5 Jahren rund 120 Milliarden Baht für die Sicherheit und die Stabilität ihres Stromnetzes investieren. Damit sollen vor allem für die wichtigen Touristen- und Industriegebiete, aber auch für die große Städte in den nächsten Jahren weitere große Ausfälle vermieden werden.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Hochwasserschutz Bangkok: 100 km langer Fluttunnel weiter im Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bangkok. 100 km lang, 200 Milliarden Baht teuer und nur zwei Jahre Bauzeit, diesen Vorschlag hat die thailändische Untergrund-Tunnel-Gruppe „Thailand Underground and Tunnelling Group“ (TUTG) der Regierung Anfang Dezember unterbreitet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1350">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bangkok. 100 km lang, 200 Milliarden Baht teuer und nur zwei Jahre Bauzeit, diesen Vorschlag hat die thailändische Untergrund-Tunnel-Gruppe „Thailand Underground and Tunnelling Group“ (TUTG) der Regierung Anfang Dezember unterbreitet</p>
<p><b><span>Bangkok.</span></b><span> 100 km lang, 200 Milliarden Baht teuer und nur zwei Jahre Bauzeit, diesen Vorschlag hat die thailändische Untergrund-Tunnel-Gruppe „Thailand Underground and Tunnelling Group“ (TUTG) der Regierung Anfang Dezember unterbreitet. Damit sollen zukünftige Überschwemmungen in und um die Hauptstadt verhindert werden. <a href="http://www.thailandtip.net/index.php?id=nachrichten&#038;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7120&#038;cHash=d9ff1742c06fa0be59743016c14a16e4">Multi-Service-Flut-Tunnel-System</a></span></p>
<p><span>Laut Auskunft des Vorsitzenden der TUTG werden solche Tunnelsysteme bereits seit Jahren an vielen Orten erfolgreich eingesetzt. In Hongkong, Japan und den USA werden solche Systeme schon</span> seit langem genutzt und bisher habe man damit gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p><span>Der Vorsitzende sagte weiter, daß man sich auch in Malaysia erst kürzlich</span> zum Bau eines ähnlichen Tunnels in Kuala Lumpur entschieden hat.</p>
<p><span>Anfang Dezember sprach der Vorsitzende noch von einer zweijährigen Bauzeit. Jetzt geht er jedoch davon aus, daß das 200 Milliarden Baht teure Projekt inklusive der Planungsphase gut fünf Jahre in Anspruch nehmen würde.</span></p>
<p><span>Ein Großteil des „Multi-Service-Flut-Tunnel-System“ soll dabei unter der östlichen Umgehungsstraße, der „Outer Ring Road“, verlaufen. Der Clou an dem Multi-Tunnel: er besteht aus zwei Ebenen und bei normalem Wasserstand kann die obere Ebene als zusätzliche Straße genutzt werden. Steigt das Hochwasser an, kann je nach Bedarf die obere Ebene für den Verkehr gesperrt und als Kanal genutzt werden. So könnte Bangkok vor weiterem Hochwasser verschont bleiben.</span><span></span></p>
<p><span>Ein weiterer positiver Nebeneffekt wird durch den Einbau von Generatoren erreicht. Die durch Wasserkraft angetriebenen Turbinen erzeugen kostengünstigen Strom, der die Betriebskosten weiter senken wird.</span><span></span></p>
<p><span>Der Vorsitzende der TUTG betonte zum Abschluß, daß alle vorhandenen </span>Entwässerungssysteme Bangkoks mit dem Tunnelsystem verknüpft werden können und der Betrieb für gut 100 Jahre aufrecht erhalten werden kann.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Yinglak fordert die BMA und die FROC zur Zusammenarbeit auf</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ pp Bangkok .  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1230">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> pp Bangkok . </p>
<p><span>pp <b>Bangkok</b>. Die Premierministerin betonte dabei, daß die FROC landesweit für die Hochwassersituation und deren Beseitigung zuständig sei, wogegen die BMA ausschließlich für den Schutz der Hauptstadt verantwortlich ist.</span></p>
<p><span>Es sei verständlich, daß beide Behörden dabei unterschiedliche Ziele und Lösungen verfolgen. In erster Linie gehe es aber um das Wohl der Bevölkerung in den seit Wochen überfluteten Gebieten, sagte die Premierministerin. Sie könne den Unmut und die Beschwerden der betroffenen Menschen gut verstehen, allerdings bestehe kein Grund, sich von Bangkok unfair behandelt zu fühlen.</span></p>
<p><span>Die Behörden versuchen, die Anwohner in den betroffenen Gebieten zu beruhigen und berichten, daß sich die Hochwassersituation in Nonthaburi und in Pathumthani bis Anfang Dezember beruhigen sollte.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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