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	<title>Thailand Infos &#187; augkaradacha</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Bald auch „Full Moon“ Party auf Phuket am Strand von Karon?</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 09:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha gab diese Woche bekannt, daß die Planung für ein zweitägiges Konzert am Strand von Karon bereits in vollem Gange sei. Der in Bangkok ansässige Projektleiter Kittipong Jeamtrakan sagte, daß man mit diesem Event rund 80.000 Besucher nach Phuket locken wolle. Der Aufwand soll rund 20 Millionen Baht betragen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3046">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha gab diese Woche bekannt, daß die Planung für ein zweitägiges Konzert am Strand von Karon bereits in vollem Gange sei. Der in Bangkok ansässige Projektleiter Kittipong Jeamtrakan sagte, daß man mit diesem Event rund 80.000 Besucher nach Phuket locken wolle. Der Aufwand soll rund 20 Millionen Baht betragen. </p>
<p><span>Phukets Gouverneur Tri</span><span> Augkaradacha gab diese Woche bekannt, daß die Planung für ein zweitägiges Konzert am Strand von Karon bereits in vollem Gange sei.</span></p>
<p><span>Der in Bangkok ansässige</span><span> Projektleiter</span> Kittipong Jeamtrakan sagte, daß man mit diesem Event rund 80.000 Besucher nach Phuket locken wolle. Der Aufwand soll rund 20 Millionen Baht betragen. Die Betreiber rechnen mit einem Umsatz von 40 bis 50 Millionen Baht.</p>
<p><span>Die Party soll zwei Tage lang rund um die Uhr am Strand von Karon stattfinden. Top</span><span>-Bands aus England und Europa</span> sollen dabei den Gästen richtig einheizen. Natürlich sind auch thailändische und internationale DJs mit am Start.</p>
<p><span>Nach so vielen schlechten Nachrichten über Phuket, sagte Khun Kittipong, wird es Zeit, mal wieder etwas positives über Phuket zu berichten.</span></p>
<p><span>Gouverneur</span><span> Tri</span> sagte, daß er grundsätzlich nichts gegen das Konzert einzuwenden hätte. Er gab aber zu bedenken, daß er keine Alkohol und Drogen Party wie die Full Moon Party haben möchte.</p>
<p><span>Außerdem müßten sich die Behörden im Vorfeld nicht nur Gedanken über die Sicherheit der Gäste machen. Auch die Anwohner hätten ein recht darauf, von dem Lärm nicht belästigt zu werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>300.000 Baht Schweigegeld an chinesische Touristen gezahlt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1737">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden. </p>
<p>Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.</p>
<p>Nachdem die Reisegruppe damit gedroht hatte, die Geschichte der Öffentlichkeit zu erzählen, erklärte sich der Manager der Hotelanlage bereit, 300.000 Baht zu zahlen, wenn die Chinesen die ganze Angelegenheit vergessen würden. Damit war die Reisegruppe einverstanden.</p>
<p>Als die Gruppe jedoch wieder zurück in China war, hielten sie sich nicht an die Vereinbarung sondern erzählten die Geschichte weiter, sodaß sie in mindestens 10 Zeitungen veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der Manager der Anlage, Herr Yin Young Waie, meldete sich persönlich bei Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha und versuchte die Geschichte richtig zu stellen. Grundsätzlich wäre es richtig, aber er sei nach dem Versprechen der Chinesen davon ausgegangen, daß sie die Geschichte vergessen und unter den Tisch kehren würden. Er sei enttäuscht, daß sie sich nicht an ihr Wort gehalten hätten.</p>
<p>Er habe nur gezahlt, damit die peinliche Geschichte nicht an die Öffentlichkeit gerät und um den guten Ruf der Insel als Ferienparadies zu bewahren. Er vermutet, daß die betroffenen Urlauber zweimal „abkassiert“ und von den Zeitungen ebenfalls Geld bekommen hätten.</p>
<p>Der Gouverneur hat daraufhin die Artikel der Chinesischen Zeitungen übersetzen lassen und sich an das Auswärtige Amt gewendet. Er hat das Auswärtige Amt gebeten, die wahre Geschichte, incl. der gezahlten Entschädigung, zu veröffentlichen, damit die Bürger in China die ganze Wahrheit erfahren.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phuket reagiert auf die Terrorwarnungen und verschärft seine Sicherheitsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gouverneur Tri Augkaradacha sagte vor der Presse, daß Phuket bisher von terroristischen Anschlägen verschont wurde. Trotzdem könne er die aktuellen Warnungen aus Bangkok nicht ignorieren, da gerade Phuket und Patong ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus dem Westen sei. Sollte auf der Insel ein Terroranschlag verübt werden, hätte das in jedem Falle negative Auswirkungen auf den Tourismus und würde dem guten Ansehen der Insel schaden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1564">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gouverneur Tri Augkaradacha sagte vor der Presse, daß Phuket bisher von terroristischen Anschlägen verschont wurde. Trotzdem könne er die aktuellen Warnungen aus Bangkok nicht ignorieren, da gerade Phuket und Patong ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus dem Westen sei. Sollte auf der Insel ein Terroranschlag verübt werden, hätte das in jedem Falle negative Auswirkungen auf den Tourismus und würde dem guten Ansehen der Insel schaden</p>
<p>Gouverneur Tri Augkaradacha sagte vor der Presse, daß Phuket bisher von terroristischen Anschlägen verschont wurde. Trotzdem könne er die aktuellen Warnungen aus Bangkok nicht ignorieren, da gerade Phuket und Patong ein beliebtes Reiseziel für Urlauber aus dem Westen sei. Sollte auf der Insel ein Terroranschlag verübt werden, hätte das in jedem Falle negative Auswirkungen auf den Tourismus und würde dem guten Ansehen der Insel schaden.</p>
<p>Er habe deshalb den Polizeichef angewiesen, alle Polizeistationen in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen, um auf mögliche Terror-Anschläge vorbereitet zu sein. Weiterhin schlug er vor, auf der ganzen Insel weitere Kontrollpunkte einzurichten.</p>
<p>Gerade in Patong würden sich sehr viele Europäer und US-Bürger aufhalten, deshalb wurden auch alle Hoteliers und Resort Betreiber aufgefordert, besonders wachsam zu sein und jeden ungewöhnlichen Vorfall sofort der Polizei zu melden.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Einwohner fordern die Behörden auf, endlich Maßnahmen gegen die Tuk-Tuk-Betreiber zu unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ pp Phuket .  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1124">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> pp Phuket . </p>
<p><span>pp <b>Phuket</b>. Die lokale Presse meldet, daß die Einwohner auf Phuket von den Behörden fordern, endlich geeignete und gezielte Maßnahmen gegen die illegalen Methoden der Tuk-Tuk- und Taxifahrer zu ergreifen. Fast wöchentlich melden die Medien neue negative Schlagzeilen, die natürlich auch dem Image der Insel schaden.</span></p>
<p><span>Regelmäßig berichtet die Presse von Übergriffen, Straßensperrungen und Gewalt gegen Touristen und mittlerweile auch Einheimische. Das freche Auftreten der Taxifahrer beschäftigt sogar schon die Botschaften verschiedener Länder, die vor den Abzockmethoden auf Phuket warnen.</span></p>
<p><span>Am Mittwoch hatte sich Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha mit einem Bewohner unterhalten, der einen befreundeten Geschäftspartner in einem Ressort mit seinem PKW abholen wollte. Allerdings kam er nur bis zu einer illegalen Straßensperre, die von den Tuk-Tuk-Fahrern auf der öffentlichen Straße errichtet wurde. </span></p>
<p><span>Hier wurde der Mann mit der Begründung festgehalten, daß er zur Beförderung seines Freundes eine Lizenz benötige. Laut Angaben des Bürgers, wurde er von den Taxifahrern bedroht und mit den Worten: „Verschwinde hier, oder wir schlagen dir die Sch** aus deinem Gehirn“, an der Weiterfahrt gehindert. </span></p>
<p><span>Der bedrohte Bürger hatte sich zwar sofort bei der Polizeiwache in Chalong gemeldet und über die Taxifahrer und die Straßenkontrolle beschwert, aber die Polizei hatte ihn mit den Worten, „ Das ist die Taxi-Mafia, da können wir nichts tun“, wider nach Hause geschickt.</span></p>
<p><span>Erst vor kurzem hatte der Online-Tip über einen ähnlichen Vorfall berichtet. Da hatten Taxifahrer ebenfalls auf einer öffentlichen Strasse einen Kontrollpunkt eingerichtet und einen Einheimischen, der seinen russischen Freund abholen wollte, an der Weiterfahrt gehindert.</span></p>
<p><span>Der Vize-Präsident der Tourismus-Vereinigung hat die Regierung aufgefordert, sich endlich des Problems anzunehmen und aus der Welt zu schaffen. Schließlich werde so die Tourismusindustrie auf Phuket geschädigt und man schneide sich in das eigene Fleisch, betonte der Vizepräsident.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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