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	<title>Thailand Infos &#187; bangkok-post</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Polizei in Ayutthaya rüstet auf und lässt die Beamten in Bangkok „alt“ aussehen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 06:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Während in Bangkok immer noch „abschreckende“ „ja-choey-dummy“ Polizisten zur Abschreckung gegen Verbrechen eingesetzt werden, hat man sich in Ayutthaya für die harte Realität entschieden, berichtet die Bangkok Post etwas neidisch. Ayutthaya hat seit Oktober 2012 eine 12 Mann starke Spezial Einheit ins Leben gerufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4695">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Während in Bangkok immer noch „abschreckende“ „ja-choey-dummy“ Polizisten zur Abschreckung gegen Verbrechen eingesetzt werden, hat man sich in Ayutthaya für die harte Realität entschieden, berichtet die Bangkok Post etwas neidisch. Ayutthaya hat seit Oktober 2012 eine 12 Mann starke Spezial Einheit ins Leben gerufen</p>
<p><span>Während in Bangkok immer noch „abschreckende“ „ja-choey-dummy“ Polizisten zur Abschreckung gegen Verbrechen eingesetzt werden, hat man sich in Ayutthaya für die harte Realität entschieden, berichtet die Bangkok Post etwas neidisch.</span></p>
<p><span>Ayutthaya hat seit Oktober 2012 eine 12 Mann starke Spezial Einheit ins Leben gerufen. Die kräftig gebauten Männer, tragen schwarze Sonnenbrillen und schwarze Kleidung. Jeder von ihnen ist mit einer Schusssicheren Weste und einem M 16 Sturmgewehr ausgerüstet. Außerdem patrouillieren sie nur in den besonders gefährlichen Gegenden.</span></p>
<p><span>Ayutthaya Polizeichef Kon-ek Phetchaiyawet sagte, das Bild des gefährlich aussehenden und gut abgesicherten Beamten schein in der Realität zu funktionieren. „Seit unsere „Crimebuster“ Einheit im Oktober das erste Mal auf die Strasse ging, ist die Zahl der Verbrechen drastisch gesunken. Die Verbrecher sind offensichtlich von der bestens ausgerüsteten Truppe mit ihren Kugelsicheren Westen und den Sturmgewehren abgeschreckt“.</span></p>
<p><span>Bevor wir die Truppe hatten, sagte er weiter, wurden täglich zwei bis drei Touristen überfallen. Berüchtigte Gangs warfen Steine auf vorbeifahrende Autos und täglich wurden Diebstähle an Tankstellen und Geschäften gemeldet. Die Strafverfolgungsbehörden in Ayutthaya waren viel zu lax, betonte Pol Maj Gen Kon-ek.</span></p>
<p><span>Die „Crimebuster“ Einheit ist in sechs Patrouillen eingeteilt. Jeweils 2 Offiziere patrouillieren zusammen von 9.00 Uhr morgens bis in die frühen Morgenstunden. Dabei wird die Truppe gerade in den besonders anfälligen Gebieten für kriminelle Machenschaften eingesetzt, betonte er. Zu diesen Gebieten gehören Phra Nakhon Si Ayutthaya, Bang Pahan, Uthai, Wang Noi, Phra In Ratte und die Bang Pa-in Polizeistationen.</span></p>
<p><span>Die Männer in Schwarz arbeiten direkt an der „Front“, betonte Pol Maj Gen Kon-ek. Dabei reicht das bloße Auftreten der Männer meistens schon aus, um weitere Straftaten zu verhindern. Außerdem habe die Bevölkerung mittlerweile Vertrauen in die Beamten gewonnen und würden jetzt viel eher mit den Beamten zusammenarbeiten und sie mit Tipps über die Verbrecher und Straßengangs versorgen.</span></p>
<p><span>Zumindest sprechen die Zahlen eindeutig für diese Truppe, betonte er. Wir hoffen, dass wir in Zukunft weitere Einheiten in anderen gefährdeten Gebieten einsetzen können.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Vorläufig keine Ermittlungen gegen Senator Boonsong</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 09:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits im August berichteten, hatte Senator Boonsong bei einem Abendessen seine Ex-Ehefrau beim hantieren mit einer 9 mm Uzi erschossen . Laut Berichten der Bangkok Post soll der Senator eine Maschinenpistole auf den Tisch gelegt haben. Dabei soll sich aus Versehen ein Schuss gelöst und die Ex-Ehefrau des Senators tödlich verletzt haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4019">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits im August berichteten, hatte Senator Boonsong bei einem Abendessen seine Ex-Ehefrau beim hantieren mit einer 9 mm Uzi erschossen . Laut Berichten der Bangkok Post soll der Senator eine Maschinenpistole auf den Tisch gelegt haben. Dabei soll sich aus Versehen ein Schuss gelöst und die Ex-Ehefrau des Senators tödlich verletzt haben. </p>
<p><span>Wie wir bereits im August berichteten, hatte <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/verwirrung-um-toedlichen-schuss-aus-der-maschinenpistole-eines-senators/">Senator Boonsong bei einem Abendessen seine Ex-Ehefrau beim hantieren mit einer 9 mm Uzi erschossen</a>. </span></p>
<p><span>Laut Berichten der Bangkok Post soll der Senator eine Maschinenpistole auf den Tisch gelegt haben. Dabei soll sich aus Versehen ein Schuss gelöst und die Ex-Ehefrau des Senators tödlich verletzt haben.</span></p>
<p><span>Bisher konnte der Senator noch nicht verhört werden, da er aufgrund seines Postens parlamentarische Immunität besitzt. Die Beamten wollten den Fall aber weiter untersuchen und hatten daraufhin einen Antrag beim Senat eingereicht.</span></p>
<p><span>Am 22. Oktober stimmte der Senat über den Antrag der Polizei ab und gab bekannt, dass man den Antrag mit 94:2 Stimmen abgelehnt habe. Senator Boonsong genießt zumindest bis zum Beginn der Parlamentsferien am 28. November weiterhin Immunität und darf von den Ermittlern nicht verhört werden.</span></p>
<p><span>Bis dahin, so teilte ein Senatssprecher mit, müsse und solle der Senator weiter ungehindert seiner Arbeit nachgehen.</span></p>
<p><span>Nach den anfänglich widersprüchlichen Meldungen in der Presse soll der Senator bei einem Abendessen mit Verwandten seine 9 mm Uzi präsentiert haben. Angeblich hatte die Waffe eine Ladehemmung und der Senator habe versucht, die Kugel aus dem Lauf zu entfernen.</span></p>
<p><span>Dabei soll sich der tödliche Schuß, bei dem seine Ex-Ehefrau und Sekretärin getötet wurde, gelöst haben. Bereits kurz nach dem Unglück wurden die Fragen laut, warum der Senator mit einer Maschinenpistole zum Abendessen geht und damit am Tisch „herumspielt“. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Hochwasser in Chachoengsao</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 09:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das Meteorologische Institut hat in den vergangenen Tagen bereits mehrfach vor dem sich nähernden Tropensturm Gaemi gewarnt. Obwohl der Tropensturm erst gegen Sonntag in Thailand erwartet wird, stehen bereits jetzt aufgrund der starken Niederschläge in den letzten Tagen teile der Provinz Chachoengsao unter Wasser.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3928">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Meteorologische Institut hat in den vergangenen Tagen bereits mehrfach vor dem sich nähernden Tropensturm Gaemi gewarnt. Obwohl der Tropensturm erst gegen Sonntag in Thailand erwartet wird, stehen bereits jetzt aufgrund der starken Niederschläge in den letzten Tagen teile der Provinz Chachoengsao unter Wasser. </p>
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		<title>2014 soll in Bangkok das erste Formel 1 Nachtrennen stattfinden</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem , sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten. Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3872">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem , sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten. Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-traeumt-weiter-von-der-formel-1/">Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem</a>, sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten.</span></p>
<p><span>Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat. Red Bull wird hier möglicherweise als einer der finanzkräftigsten Sponsoren auftreten.</span></p>
<p><span>Laut dem Sportminister soll in Bangkok ein Stadt-GP wie in Singapur oder Monaco ausgetragen werden. Wie in Singapur, soll das Rennen auf dem Stadtkurs bei Nacht stattfinden.</span></p>
<p><span>Auch Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass ein Formel 1 Rennen in Thailand im und seiner Firma sehr gelegen käme. Über die finanziellen Mittel, die Red Bull in dieses Sportereignis investieren möchte, wurde bisher nur spekuliert. Experten gehen dabei von mehreren Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Baht aus.</span></p>
<p><span>Sollte 2014 tatsächlich ein Rennen in Thailand geplant sein, würde die Formel 1 zum ersten Male die 20-Rennen Hürde pro Jahr übersteigen. Bisher wurde nicht bekannt, ob es sich nur um Vorgespräche handelt, oder ob bereits ein entsprechender Vertrag unterschrieben wurde.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-will-2014-in-die-formel-1/">Bereits im März 2012 hatte der damalige Sportminister bekannt gegeben</a>, dass man einen entsprechenden Antrag zur Teilnahme an der Formel 1 im Jahr 2014 an den Präsidenten Bernie Ecclestone eingereicht habe.</span></p>
<p><span>Experten gaben jedoch zu bedenken, daß dafür in Thailand ein neuer Formel-1-Kurs gebaut werden müsse, für den man rund 10 Milliarden Baht veranschlagen könne. Außerdem müsse schnellstens mit der Planung und dem Bau begonnen werden, da man ja nur noch zwei Jahre Zeit habe.</span></p>
<p><span>Im Juni hatte dann der Sportminister den Vorschlag unterbreitet, <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/in-chiang-mai-soll-ein-neuer-formel-eins-kurs-gebaut-werden/">dass in Thailand die Standorte Chiang Mai, Chonburi oder sogar ein Stadtkurs auf der Ratchadamnoen Avenue in Bangkok</a> zur Diskussion stehen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Reporter aus Chiang Mai bedrohen und erpressen Internetshop Betreiber</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3754</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Geschäftsmann erstatte bei der Polizei Anzeige gegen die beiden lokalen Reporter, die nicht nur für die lokale Presse, sondern auch für die Bangkok Post, die Post Today und für den TV-Sender Kanal 7 arbeiteten. Herr T., der Besitzer eines Internetshops erzählte auf der Polizeiwache, daß die beiden Männer sich zuvor als Polizeibeamte in Zivil ausgegeben hätten und seinen Betrieb untersuchen wollten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3754">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Geschäftsmann erstatte bei der Polizei Anzeige gegen die beiden lokalen Reporter, die nicht nur für die lokale Presse, sondern auch für die Bangkok Post, die Post Today und für den TV-Sender Kanal 7 arbeiteten. Herr T., der Besitzer eines Internetshops erzählte auf der Polizeiwache, daß die beiden Männer sich zuvor als Polizeibeamte in Zivil ausgegeben hätten und seinen Betrieb untersuchen wollten</p>
<p><span>Der Geschäftsmann erstatte bei der Polizei Anzeige gegen die beiden lokalen Reporter, die nicht nur für die lokale Presse, sondern auch für die Bangkok Post, die Post Today und für den TV-Sender Kanal 7 arbeiteten.</span></p>
<p><span>Herr T., der Besitzer eines Internetshops erzählte auf der Polizeiwache, daß die beiden Männer sich zuvor als Polizeibeamte in Zivil ausgegeben hätten und seinen Betrieb untersuchen wollten. Sie behaupteten, daß er in seinem Shop Kinder an den Computern spielen lassen würde. Außerdem würde er sich nicht an die Öffnungszeiten halten.</span></p>
<p><span>Das wäre aber gegen eine monatliche Zahlung von 2.000 bis 3.000 Baht kein Problem und man würde dann den Vorfall vergessen. Der Besitzer erzählte weiter, daß er sich geweigert habe, den geforderten Betrag zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Dann, erklärte H. T. weiter, seien die beiden Männer gegen 3.00 Uhr in der nacht wieder in seinem Laden aufgetaucht. Ein Mitarbeiter habe ihn telefonisch informiert und er sei sofort in sein Geschäft gefahren. Dort wurde er bereits von den beiden Erpressern erwartet und erneut bedroht.</span></p>
<p><span>Als er immer noch nicht zahlen wollte, hätten sie auf ihn eingeprügelt und sogar eine Waffe gezogen und gedroht, ihn zu erschießen.</span></p>
<p><span>Glücklicherweise konnte einer der Mitarbeiter die richtige Polizei verständigen, die wenig später ebenfalls vor Ort erschien. Die beiden Männer wurden verhaftet und ihre Personalien überprüft. Dabei wurde dann schließlich die wahre Identität der beiden angeblichen Polizeibeamten geklärt.</span></p>
<p><span>Der Besitzer reichte eine Anklage wegen versuchten Mordes, Körperverletzung und Erpressung bei der Polizei ein. Nach ihrem Verhör auf der Polizeiwache wurden die beiden Verdächtigen auf Kaution freigelassen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Verwirrung um tödlichen Schuß aus der Maschinenpistole eines Senators</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3436</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 11:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den ersten Presseberichten war der 56-jährige Senator Boonsong Kowawisarach aus Mae Hong Son zum Mittagessen mit Verwandten in einem Ressort in Phrae.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3436">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den ersten Presseberichten war der 56-jährige Senator Boonsong Kowawisarach aus Mae Hong Son zum Mittagessen mit Verwandten in einem Ressort in Phrae. </p>
<p><span>Laut den ersten Presseberichten war der 56-jährige Senator Boonsong</span> Kowawisarach aus Mae Hong Son zum Mittagessen mit Verwandten in einem Ressort in Phrae. </p>
<p><span>Laut der Bangkok Post soll der Senator eine Maschinenpistole auf den Tisch gelegt haben. Dann soll sich aus Versehen ein Schuß gelöst und den Sekretär des Senators tödlich getroffen haben.</span></p>
<p><span>Wenig später meldete die Webseite Nationmultimedia, daß nicht der Sekretär, sondern die Ehefrau des Senators bei dem Unglück getötet wurde. Gleichzeitig taucht die Frage auf, warum ein Senator am Muttertag mit einer Maschinenpistole zum Mittagessen mit seinen Verwandten geht.</span></p>
<p><span>Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort waren, starb die 46 Jahre alte Frau auf dem Weg in ein Krankenhaus.</span></p>
<p><span>Der Senator, der durch die parlamentarische Immunität geschützt ist, hat bisher keine weiteren Angaben zu dem Unglück gemacht. Die Polizei will nun den Senatspräsidenten um eine Erlaubnis bitten, damit sie den Senator verhören können.</span></p>
<p><span>Angeblich haben sich bereits die Verwandten des Opfers gemeldet und angekündigt, daß sie keine rechtlichen Schritte gegen den Senator einleiten. Sie glauben, daß es sich um einen Unfall handelt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Chuvit sorgt wieder für Aufregung und meldet die Neueröffnung von sechs illegalen Spielcasinos in Bangkok</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 09:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Chuvit meldet auf seiner Facebookseite, daß gleich sechs große illegale Spielcasinos im Großraum Bangkok neu eröffnet wurden. Die zuvor geschlossenen Casinos wurden einfach an einem neuen Standort wieder aufgebaut, behauptet Chuvit.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3404">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Chuvit meldet auf seiner Facebookseite, daß gleich sechs große illegale Spielcasinos im Großraum Bangkok neu eröffnet wurden. Die zuvor geschlossenen Casinos wurden einfach an einem neuen Standort wieder aufgebaut, behauptet Chuvit. </p>
<p><span>Chuvit meldet auf seiner Facebookseite, daß gleich sechs große illegale Spielcasinos im Großraum Bangkok neu eröffnet wurden. Die zuvor geschlossenen Casinos wurden einfach an einem neuen Standort wieder aufgebaut, behauptet Chuvit.</span></p>
<p><span>Er schrieb weiter, daß auch diese Casinos unter den Augen der Polizei wieder ihren Spielbetrieb aufgenommen hätten und 24 Stunden am Tag geöffnet hätten. Auch an Feuertagen würde der Spielbetrieb aufrecht erhalten.</span></p>
<p><span>Um seine Behauptung zu unterstützen, lieferte er auch gleich die passenden Adressen zu den illegalen Spielhöllen.</span></p>
<p><span>Laut Chuvit sollen die sechs illegalen Casinos an folgenden Standorten betrieben werden:</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Laut offiziellen Angaben ist jeder zehnte der rund 300.000 buddhistischen Mönche drogenabhängig</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 12:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Zeitung "Bangkok Post" berichtet unter Berufung auf das staatliche Büro für religiöse Angelegenheiten, daß jeder zehnte der rund 300.000 buddhistischen Mönche drogenabhängig sei und sich bereits um eine entsprechende Therapie bemüht habe. Obwohl die Drogen bei den Mönchen nichts zu suchen haben, versuchen sich viele damit den Weg zur Erleuchtung zu erleichtern <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3329">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Zeitung &#8220;Bangkok Post&#8221; berichtet unter Berufung auf das staatliche Büro für religiöse Angelegenheiten, daß jeder zehnte der rund 300.000 buddhistischen Mönche drogenabhängig sei und sich bereits um eine entsprechende Therapie bemüht habe. Obwohl die Drogen bei den Mönchen nichts zu suchen haben, versuchen sich viele damit den Weg zur Erleuchtung zu erleichtern</p>
<p><span>Die Zeitung &#8220;Bangkok Post&#8221; berichtet unter Berufung auf das staatliche Büro für religiöse Angelegenheiten, daß jeder zehnte der rund 300.000 buddhistischen Mönche drogenabhängig sei und sich bereits um eine entsprechende Therapie bemüht habe.</span></p>
<p><span>Obwohl die Drogen bei den Mönchen nichts zu suchen haben, versuchen sich viele damit den Weg zur Erleuchtung zu erleichtern. Dabei ähneln die Selbstverpflichtungen buddhistischer Mönche sehr den Geboten der christlichen Religionen. Du sollst nicht töten, lügen, stehlen, schlecht über andere reden, kein privater Besitz, kein Alkohol, Nikotin oder Drogen, kein Sex oder Gedanken daran.</span></p>
<p><span>In dem Bericht des staatlichen Büros für religiöse Angelegenheiten heißt es weiter, daß der Kampf gegen die Sucht unter den Mönchen bisher weitgehend erfolglos geblieben sei. Das liege vor allem daran, daß ranghöhere Geistliche das Problem aus Furcht vor Rufschädigung vielfach ignorierten. Außerdem verweigern sie eine Zusammenarbeit mit den Behörden.</span></p>
<p><span>Im dem mutmaßlich erfolgreichsten Rehabilitationszentrum für Heroinsüchtige in Südostasien, im Buddhistenkloster Wat Thamkrabok, hat demnach jeder zweite Mönch früher selbst gefixt oder anderweitig Drogen zu sich genommen.</span></p>
<p><span>In dem gut 150 Kilometer von Bangkok entfernten Kloster in der Provinz Saraburi sind die Regeln für Drogenabhängige äußerst brutal. Die Abhängigen müssen jeden Tag rund 15 Stunden beten und Arbeiten. Sie erhalten allerdings nur eine Mahlzeit pro Tag. Wie viele dann tatsächlich den Absprung aus ihrer Drogenabhängig schaffen, ist nicht bekannt.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thamkrabok-monastery.org/klosterde1.html" target="_blank">Weitere Informationen finden sie auf der deutschsprachigen Webseite des Klosters.</a></span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Eine Bande Transvestiten legen einen Koreaner mit Ko-Tropfen flach und rauben rund 3,8 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2012 03:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die Bangkok Post berichtet, hatte sich eine Gruppe „Trannies“ (Transen) im Alter von 25 bis 27 Jahre auf Koreaner spezialisiert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2578">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die Bangkok Post berichtet, hatte sich eine Gruppe „Trannies“ (Transen) im Alter von 25 bis 27 Jahre auf Koreaner spezialisiert. </p>
<p><span>Wie die Bangkok Post berichtet, hatte sich eine Gruppe „Trannies“ (Transen) im Alter von 25 bis 27 Jahre auf Koreaner spezialisiert. Einer der dreien sprach ein paar Brocken koreanisch und konnte so die Touristen schnell für sich gewinnen.</span></p>
<p><span>In der Nacht des 20.Mai hatten die drei dann ihr nächstes Opfer ausgewählt. Im RCA</span><span> Entertainment-Bereich wurde ein koreanischer Tourist von dem 27-jährigen auf Koreanisch begrüßt.</span></p>
<p><span>Bereits wenige Augenblicke später war man sich so sympathisch, daß der Koreaner von den dreien zu einer ganz speziellen Party in die Wattana Mansion in Din Daeng eingeladen wurde. Als die vier dort angekommen waren gab es natürlich einen Begrüßungsdrink.</span></p>
<p><span>In den Drink war allerdings das Schlafmittel „Soram“ gemixt, sodaß der Koreaner kurze Zeit später friedlich einschlummerte. Die drei nahmen dem Mann all seine Hagseligkeiten die 3,8 Millionen Baht betragen haben soll.</span></p>
<p><span>Als der Koreaner wieder wach wurde, erstattete er Anzeige bei der Polizei. Anhand seiner guten Beschreibung konnte die Polizei die drei Transen bereits drei Tage später verhaften.</span></p>
<p><span>Nach der Verhaftung gaben die drei an, daß sie sich schon immer ihren Lebensunterhalt durch das Betäuben und Ausnehmen von Touristen verdienen würden.</span></p>
<p><span>Alle drei hatten bereits ein dementsprechendes Strafregister bei der Polizei. Die Beamten haben die Bilder der drei veröffentlicht und bitten alle Personen, die ebenfalls von den dreien schon mal betäubt und ausgeraubt wurden, sich auf der Sutthisarn</span><span> Polizeistation</span> in Bangkok zu melden.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Chef der Thai-Airways fristlos gekündigt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 01:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Verkehrsminister Jarupong Ruangsuwan sagte, Herr Piyasvasti habe es versäumt, Auge in Auge mit dem Vorstand über die Genehmigung für den Ankauf von neuen Flugzeugen zu sprechen. Deswegen habe man sich zu seiner Kündigung entschlossen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2537">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Verkehrsminister Jarupong Ruangsuwan sagte, Herr Piyasvasti habe es versäumt, Auge in Auge mit dem Vorstand über die Genehmigung für den Ankauf von neuen Flugzeugen zu sprechen. Deswegen habe man sich zu seiner Kündigung entschlossen</p>
<p><span>Verkehrsminister Jarupong Ruangsuwan sagte, Herr Piyasvasti habe es versäumt, Auge in Auge mit dem Vorstand über die Genehmigung für den Ankauf von neuen Flugzeugen zu sprechen. Deswegen habe man sich zu seiner Kündigung entschlossen. Eine weitere Begründung wollte man dazu nicht abgeben.</span></p>
<p><span>Vor etwa sieben Jahren bereits hatte das thailändische Kabinett dem Kauf von 75 neuen Flugzeugen zugestimmt. Laut dem damaligen Geschäftsplan, sollte die Hälfte der Flotte bis zum Jahr 2018 auf den Rollbahnen stehen.</span></p>
<p><span>Herr Piyasvasti hatte bereits dem Kauf von neuen Maschinen des Typs Boeing 787 und der A380 zugestimmt und dies auch mit dem Vorstand abgestimmt.</span></p>
<p><span>Die Bangkok Post vermutetet, daß der Chef der Thai-Airways ein Opfer der Politik wurde. An seiner Arbeitsleistung kann es eindeutig nicht liegen. Noch vor zwei Jahren stand die Fluggesellschaft mit über 20 Milliarden Baht in den Roten Zahlen und kurz vor dem aus.</span></p>
<p><span>Bereits in diesem Jahr konnte die Gesellschaft trotz weltweit gestiegener Kerosinpreise jedoch schon wieder einen Gewinn von 6 Milliarden Baht nachweisen. </span></p>
<p><span>Frau Jamsri</span> Sukchoterat, die Gewerkschaftsvorsitzende von Thai-Airways hat die Entlassung stark kritisiert. Sie befürchtet, daß jetzt erneut die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens leiden werde. Sie werde sich daher direkt an Premierministerin Yinglak Chinnawat wenden.</p>
<p><span>Yinglak Chinnawat meldete sich ebenfalls bereits zu Wort und sagte, es gebe keine politische Einmischung in die Entlassung von Herrn Piyasvasti. Das sei einzig und allein Sache des Vorstands.</span></p>
<p><span>Selbst Oppositionsführer Abhisit Vejjajiva glaubt, daß ein interner Konflikt der Grund der Entlassung sein könnte. Er sagte, es ist eine Schande, daß eine Person wie Herr Piyasvasti trotz seiner vielen positiven Beiträge für eine thailändische Organisation entlassen werden mußte</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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