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	<title>Thailand Infos &#187; banknoten</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Go-Go-Bar vermittelt Minderjährige an Sextouristen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 10:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Beamte der Anti- Menschenhandel-Division der Royal Thai Police hatten einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler mit markierten Banknoten in die Paradise A-Go-Go-Bar in Zentral Pattaya geschickt. Dort vermittelte ihm die 23-jährige Mamasan (weibl <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3299">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Beamte der Anti- Menschenhandel-Division der Royal Thai Police hatten einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler mit markierten Banknoten in die Paradise A-Go-Go-Bar in Zentral Pattaya geschickt. Dort vermittelte ihm die 23-jährige Mamasan (weibl</p>
<p><span>Beamte der Anti-</span>Menschenhandel-Division der Royal Thai Police hatten einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler mit markierten Banknoten in die Paradise A-Go-Go-Bar in Zentral Pattaya geschickt.</p>
<p><span>Dort vermittelte ihm die 23-jährige Mamasan (weibl. Zuhälter) ein Minderjähriges Mädchen für sexuelle Dienstleistungen. Nach der Geldübergabe zückte der Beamte seinen Ausweiß und gab sich zu erkennen.</span></p>
<p><span>Auf Befragen stritt die 23-jährige die Vermittlung ab. Sie konnte aber anhand der markierten Geldscheine überführt werden. Die Beamten durchsuchten die Bar und unterzogen alle anwesenden Mitarbeiter einem Urin-Test. Allerdings waren alle anwesenden Damen „clean“.</span></p>
<p><span>Die Polizei verhafte die Barbesitzerin und übergab die Minderjährige in die Obhut eines Sozialarbeiters.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Go-Go-Bar vermittelt Minderjährige an Sextouristen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 10:25:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Beamte der Anti- Menschenhandel-Division der Royal Thai Police hatten einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler mit markierten Banknoten in die Paradise A-Go-Go-Bar in Zentral Pattaya geschickt. Dort vermittelte ihm die 23-jährige Mamasan (weibl</p>
<p><span>Beamte der Anti-</span>Menschenhandel-Division der Royal Thai Police hatten einen Hinweis erhalten und einen ausländischen Ermittler mit markierten Banknoten in die Paradise A-Go-Go-Bar in Zentral Pattaya geschickt.</p>
<p><span>Dort vermittelte ihm die 23-jährige Mamasan (weibl. Zuhälter) ein Minderjähriges Mädchen für sexuelle Dienstleistungen. Nach der Geldübergabe zückte der Beamte seinen Ausweiß und gab sich zu erkennen.</span></p>
<p><span>Auf Befragen stritt die 23-jährige die Vermittlung ab. Sie konnte aber anhand der markierten Geldscheine überführt werden. Die Beamten durchsuchten die Bar und unterzogen alle anwesenden Mitarbeiter einem Urin-Test. Allerdings waren alle anwesenden Damen „clean“.</span></p>
<p><span>Die Polizei verhafte die Barbesitzerin und übergab die Minderjährige in die Obhut eines Sozialarbeiters.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ausländisches Ehepaar bezahlt auf Phuket mit gefälschten britischen 20 Pfund Banknoten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 10:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine 49-jährige Angestellte hatte den Vorfall der Polizei in Kata gemeldet. Laut ihren Angaben hatte das Paar am Dienstag Acht zwanziger in Baht eingetauscht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3192">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine 49-jährige Angestellte hatte den Vorfall der Polizei in Kata gemeldet. Laut ihren Angaben hatte das Paar am Dienstag Acht zwanziger in Baht eingetauscht. </p>
<p><span>Eine 49-jährige Angestellte hatte den Vorfall der Polizei in Kata gemeldet. Laut ihren Angaben hatte das Paar am Dienstag Acht zwanziger in Baht eingetauscht. Bereits am nächsten Tag habe das Paar dann nochmals vier 20 Pfund Noten in Baht gewechselt.</span></p>
<p><span>Die Angestellte bemerkte den Betrug erst, als sie die Banknoten auf ihr Konto einzahlen wollte und sie vorher noch einmal überprüfte. Dabei fiel ihr auf, daß nur zwei der Geldscheine echt waren. Die anderen zehn Banknoten waren gute Fälschungen.</span></p>
<p><span>Insgesamt konnte das Pärchen so knapp 12.500 Baht erbeuten. Die Ermittler haben bereits die Aufnahmen der lokalen Sicherheits-Kameras im Bereich Kata und Karon überprüft und hoffen jetzt, daß sie das Ehepaar fassen können.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Spielcasinos mit nackten Croupiers in Thailand?</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf den Bildern sind Spieltische mit thailändischen Banknoten und thailändische Spielregeln an den Wänden zu sehen. Die Glücksspieler werden von nackten Frauen, die offensichtlich als Croupiers arbeiten, bedient.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1612">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf den Bildern sind Spieltische mit thailändischen Banknoten und thailändische Spielregeln an den Wänden zu sehen. Die Glücksspieler werden von nackten Frauen, die offensichtlich als Croupiers arbeiten, bedient. </p>
<p>Auf den Bildern sind Spieltische mit thailändischen Banknoten und thailändische Spielregeln an den Wänden zu sehen. Die Glücksspieler werden von nackten Frauen, die offensichtlich als Croupiers arbeiten, bedient.</p>
<p>Der stellvertretende Kommandant der Stadtpolizei erklärte, daß man sich nach wie vor nicht sei, ob die Bilder wirklich echt sind. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, daß solche illegalen Casinos in Thailand betrieben werden. Bisher habe man aber noch nicht herausfinden können, in welcher Stadt solche Casinos betrieben werden.</p>
<p>Sollte es sich jedoch herausstellen, daß die Aufnahmen echt sind, würde dies eine neue Stufe in der Entwicklung von illegalen Spielcasinos bedeuten. Anscheinend versuchen die Betreiber, immer wieder neue Kunden durch die nackten Frauen in ihr Casino zu locken.</p>
<p>Der stellvertretende Kommandant sagte weiter, daß die Verantwortlichen Betreiber solcher Casinos nach dem Gesetz verurteilt werden und mit einer hohen Strafe rechnen müssen. Auch die betroffenen Polizeibeamten, in dessen Bezirk solch ein Casino betrieben wird, müssen unter Umständen mit einer Anklage wegen Amtsmißbrauch rechnen.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phuket  Südafrikaner wegen angeblichem Falschgeld einen Monat hinter Gittern</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ pp Phuket . In der Süd-Afrikanischen Presse wird berichtet, daß ein 43jähriger Familienvater aus Johannesburg fast einen Monat in Phuket festgehalten und hinter Gittern saß. Dem Mann wurde vorgeworfen, mit gefälschten US-Dollar-Noten bezahlt zu haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/781">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> pp Phuket . In der Süd-Afrikanischen Presse wird berichtet, daß ein 43jähriger Familienvater aus Johannesburg fast einen Monat in Phuket festgehalten und hinter Gittern saß. Dem Mann wurde vorgeworfen, mit gefälschten US-Dollar-Noten bezahlt zu haben. </p>
<p><span>pp <b>Phuket</b>. In der Süd-Afrikanischen Presse wird berichtet, daß ein 43jähriger Familienvater aus Johannesburg fast einen Monat in Phuket festgehalten und hinter Gittern saß. Dem Mann wurde vorgeworfen, mit gefälschten US-Dollar-Noten bezahlt zu haben.</span></p>
<p><span>Am letzten Tag seines 10-tägigen Familienurlaubs auf</span> Phuket wollte der 43jährige 1.000 US-Dollar bei einer Bank in der Nähe seines Hotels umtauschen. Daraufhin wurde er von Polizeibeamten festgenommen, die behaupteten, daß es sich bei dem Bargeld um gefälschte Banknoten handeln soll.</p>
<p><span>Der Süd-Afrikaner sagte aus, daß er bereits mehrfach mit den angeblich gefälschten Scheinen bezahlt habe und es bisher keine Beanstandungen gegeben hätte. Er habe das Geld in Johannesburg bei seinem Reisebüro eingetauscht und konnte bisher ohne Probleme damit bezahlen. Auch eine schriftliche Bestätigung des Reisebüros konnte die Polizei auf Phuket nicht überzeugen.</span></p>
<p><span>Der Mann wurde erst freigelassen, nachdem seine Familie mehrere Zahlungen in einer Gesamthöhe von 480.000 Baht an die Polizei und das zuständige Gericht überwiesen hatten. Erst nach knapp einem Monat unfreiwilligen Aufenthalt wurde dem Mann sein Reisepaß zurückgegeben sodaß er nun endlich wieder nach Hause reisen konnte.</span></p>
<p>thailandtip.de: Aktuelle Nachrichten</p>
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