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	<title>Thailand Infos &#187; berwachung-der</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Der stellvertretender Premierminister Yongyuth behauptet trockenen Fußes: „Die Nachrichten übertreiben mit dem Hochwasser, daß ist doch alles&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 12:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bereits am Sonntag hat Yinglak Chinnawat eine Videokonferenz mit dem Gouverneur von Sukhothai, dem Wissenschaft und Technologieminister Plodprasop, dem stellvertretender Premierminister Yongyuth und weiteren Gouverneuren abgehalten. Danach bemühten sich die Minister gegenüber der Presse einen zuversichtlichen Eindruck zu hinterlassen. Minister Plodprasop sagte: „Es gibt nichts, was wir nicht umgehen können.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3798">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bereits am Sonntag hat Yinglak Chinnawat eine Videokonferenz mit dem Gouverneur von Sukhothai, dem Wissenschaft und Technologieminister Plodprasop, dem stellvertretender Premierminister Yongyuth und weiteren Gouverneuren abgehalten. Danach bemühten sich die Minister gegenüber der Presse einen zuversichtlichen Eindruck zu hinterlassen. Minister Plodprasop sagte: „Es gibt nichts, was wir nicht umgehen können. </p>
<p><span>Bereits am Sonntag hat Yinglak Chinnawat eine Videokonferenz mit dem Gouverneur von Sukhothai, dem Wissenschaft und Technologieminister Plodprasop, dem stellvertretender </span><span>Premierminister </span><span>Yongyuth und weiteren Gouverneuren abgehalten. Danach bemühten sich die Minister gegenüber der Presse einen zuversichtlichen Eindruck zu hinterlassen.</span></p>
<p><span>Minister Plodprasop sagte: „Es gibt nichts, was wir nicht umgehen können. Wir haben die Erfahrung. Ich glaube nicht, daß es etwas gibt, was wir nicht schaffen können&#8221;.</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, daß alle Behörden auf „Stand-by“ stehen und den Menschen jegliche Hilfe leisten. Die Bangkok Post berichtet, daß Plodprasop ebenfalls meldete, daß in diesem Jahr kein Mensch zu Fuß durch das Hochwasser gehen muß. Alle staatlichen Beamten wurden aufgefordert, den betroffenen Bürgern zu helfen. Beamte, die sich nicht an den Hilfsaktionen beteiligen, müßten mit Schwierigkeiten rechnen, fügte er drohend hinzu.</span></p>
<p><span>Der stellvertretender </span><span>Premierminister </span><span>Yongyuth ging noch einen Schritt weiter und forderte die Medien auf, aus dem Hochwasser keine Sensation zu machen. Die Nachrichten würden übertreiben und es wäre doch nicht so gravierend!</span></p>
<p><span>Viele betroffenen Bürger äußern bereits in den thailändischen Foren ihren Unmut über diese Aussage. Schließlich stehen sie bereits bis zu den Hüften in der Brühe und versuchen ihr Heim und ihr Hab und Gut vor dem Hochwasser zu retten.</span></p>
<p><span>Der Vorsitzende des Unterausschusses, Royol Jitrdon, der für die Überwachung der Überschwemmungen zuständig ist sagte gestern, daß der Abfluß aus dem Norden für Bangkok keine Bedrohung darstellen würde. Über die bereits überschwemmten Gebiete im Norden verlor er kein Wort.</span></p>
<p><span>Hier zeigen wir Ihnen aktuelle Bilder von gestern, die daß „nicht so gravierende“ Hochwasser verdeutlichen.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/621ee35df0taerkt.jpg.jpg" height="336" width="505" alt="" /></p>
<p>Anwohner, freiwillige Helfer und Behörden errichten am Wochenende eine &#8220;Big-Bag&#8221; Barriere in Sukhothai</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/af7285c71201.jpg.jpg.jpg" height="336" width="505" alt="" /></p>
<p>Bürger in Sukhothai werden evakuiert</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/edd159e287te.jpg.jpg.jpg" height="336" width="504" alt="" /></p>
<p>Der Yom Fluß hat seine Obergrenze erreicht und drückt gegen die Sandsäcke</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/20b634d8093.jpg.jpg.jpg" height="300" width="450" alt="" /></p>
<p>Pausenlos werden Sandsäcke geschleppt und die Barrieren verstärkt und erhöht.</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/d2cc1951c9ai.jpg.jpg.jpg" height="336" width="505" alt="" /></p>
<p>Am Sonntag steigt der Wasserdruck weiter an und die Hilfsdämme brechen erneut</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/a9dd3d1bcaae.jpg.jpg.jpg" height="336" width="505" alt="" /></p>
<p>In der Gemeinde Pak Kwae retten sich die Bürger vor der Flut</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/dfaa8ae7ca01.jpg.jpg.jpg" height="335" width="503" alt="" /></p>
<p><span>Laut dem stellvertretender </span><span>Premierminister </span><span>Yongyuth ist die Flut nicht so gravierend und die Meiden übertreiben. </span>(Hochwasser Sukhothai, Sept. 2012)</p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/09/621ee35df0taerkt.jpg-150x99.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Die bisher geleisteten Arbeiten reichen vermutlich nicht aus, um Bangkok vor dem kommenden Hochwasser zu schützen.</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 12:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Leiter des Hydro-und Agro Infomatics Institute, Royol Chitdon, äußerte seine Befürchtungen dahingehend, daß nicht daß aus dem Norden abfließende Wasser, sondern die fortlaufenden starken Niederschläge für die Bewohner Bangkoks eine Bedrohung darstellen. Das aus dem Norden kommende Wasser habe das Niveau des Chao Phraya Flusses gerade einmal um etwa 3-4 cm ansteigen lassen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3771">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Leiter des Hydro-und Agro Infomatics Institute, Royol Chitdon, äußerte seine Befürchtungen dahingehend, daß nicht daß aus dem Norden abfließende Wasser, sondern die fortlaufenden starken Niederschläge für die Bewohner Bangkoks eine Bedrohung darstellen. Das aus dem Norden kommende Wasser habe das Niveau des Chao Phraya Flusses gerade einmal um etwa 3-4 cm ansteigen lassen. </p>
<p><span>Der Leiter des Hydro-und Agro Infomatics Institute, Royol Chitdon, äußerte seine Befürchtungen dahingehend, daß nicht daß aus dem Norden abfließende Wasser, sondern die fortlaufenden starken Niederschläge für die Bewohner Bangkoks eine Bedrohung darstellen.</span></p>
<p><span>Das aus dem Norden kommende Wasser habe das Niveau des Chao Phraya Flusses gerade einmal um etwa 3-4 cm ansteigen lassen. Das würde bisher keine weiteren Probleme bereiten. Vielmehr mache er sich darüber Sorgen, daß es laut der Vorhersage des Wetteramtes bis nächstes Dienstag weiter starke Niederschläge in vielen Gebieten des Landes und in der Zentral Region geben soll.</span></p>
<p><span>Bisher hat der überlaufende Chao Phraya Fluß schon in der nördlich vor Bangkok gelegenen Provinz Ang Thong für schwere Überschwemmungen gesorgt. Große Teile der Region wurde mittlerweile zu einem Katastrophengebiet erklärt. Hunderte Familien die entlang des Flusses in der Bezirken Pa Moke, Wiset Chai Chan, Muang Angthong, Chaiyo und Pho Thong wohnen, kämpfen bereits gegen das Hochwasser und die daraus resultierenden Überschwemmungen.</span></p>
<p><span>Das Militär hat zwischenzeitlich die Überwachung der Flut im Bezirk Pa Moke übernommen. Laut Verteidigungsminister Sukampol arbeiten die Soldaten eng mit der Regierung zusammen und koordinieren die Hochwasser-Präventionen und die angelaufenen Hilfsaktionen.</span></p>
<p><span>Obwohl Verteidigungsminister Sukampol nicht genau sagen wollte, welche Bereiche durch das Militär geschützt werden, deutete er jedoch an, daß vor allem die Industriegebiete vom Militär überwacht und betreut werden. Allerdings, so sagte er weiter, wäre es nicht möglich alle tiefer gelegnen Bereiche trocken zu halten. Sie würden wie bereits schon seit Jahrzehnten auch in diesem Jahr überschwemmt werden.</span></p>
<p><span>Auch der stellvertretende Generaldirektor Niwatchai Khamphee</span> des „Water Resources Department“ mußte zugeben, daß die Arbeiten am Yom-Nan Flußwasserreservoir nur zu 20 Prozent abgeschlossen wurden. Möglicherweise, so Niwatchai, reichen die bisher geleisteten Arbeiten nicht aus, um die Provinzen vor weiteren Überschwemmungen während der Regenzeit zu schützen.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand erwartet die „sieben gefährlichsten Tage des Jahres“</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/1429</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Regierung möchte in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um mindestens fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr senken, gab der Abteilungsleiter des Katastrophenschutzes Wibul vor der Presse bekannt. In der Zeit vom 29. Dezember bis zum 4 <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1429">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Regierung möchte in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um mindestens fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr senken, gab der Abteilungsleiter des Katastrophenschutzes Wibul vor der Presse bekannt. In der Zeit vom 29. Dezember bis zum 4</p>
<p>Die Regierung möchte in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um mindestens fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr senken, gab der Abteilungsleiter des Katastrophenschutzes Wibul vor der Presse bekannt.</p>
<p>In der Zeit vom 29. Dezember bis zum 4. Januar 2012 werden wieder zahlreiche Beamte zur Überwachung der Verkehrssicherheit im Einsatz sein. Zahlreiche Kontrollpunkte werden eingerichtet und die Bürger werden gebeten, ihre Fahrzeuge nach dem Genuß von Alkohol stehen zu lassen.</p>
<p>Letztes Jahr kam es während der Neujahrszeit zu 3.497 Verkehrsunfällen, bei denen 358 Menschen starben. 3.750 Menschen wurden verletzt. An mehr als 82 Prozent der Unfälle, insgesamt 2.994, waren Motorräder beteiligt. Fahren unter Alkoholeinfluß war die Hauptursache der meisten Unfälle.</p>
<p>Nach Angaben eines Sprechers des Katastrophenschutzes passieren die meisten Unfälle, immerhin 68 Prozent, in der Nacht zum 1. Januar.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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