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	<title>Thailand Infos &#187; brauchten-nicht</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Ausländer gefesselt, erstochen, in Müllsack gesteckt und am Patong Hügel in einen Teich geworfen.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 03:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe des Dorfes Bang Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4247">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe des Dorfes Bang Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken</p>
<p><span>Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe</span><span> des Dorfes Bang</span> Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken.</p>
<p><span>Laut ersten Untersuchungen war der Mann an den Händen gefesselt und sein Körper wies mehrere Stichwunden am Kopf, Brust und den Fußgelenken auf. Die Beamten sind sich sicher, dass der Mann ermordet wurde und bereits seit gut einer Woche in dem Teich gelegen haben muß.</span></p>
<p><span>Die Leiche wurde in das Vachira Hospital auf Phuket gebracht und von den Ärzten genauer untersucht. Dort wurde festgestellt, dass der etwa 180 cm große Ausländer mit drei</span><span> Messerstichen</span> in den Kopf, fünf in die Brust und zwei in ein Fußgelenk getötet wurde.</p>
<p><span>Dann wurde er in den Müllsack verpackt und in den Teich geworfen. Der Mann war nur mit einer schwarzen Unterwäsche bekleidet und hatte weder irgendwelche Tätowierungen noch sonstige auffällige Körpermerkmale. Seine Gesichtszüge sind nach einer Woche im Wasser ebenfalls nicht mehr zu erkennen.</span></p>
<p><span>Wie die Polizei mittlerweile ermitteln konnte, handelt es sich bei dem Toten um den 47-jährigen ungarischen Geschäftsmann Peter R. Bereits am 23. November wurde von einem Freund bei der Touristenpolizei auf der Insel Samui eine Vermisstenanzeige aufgegeben.</span></p>
<p><span>Angeblich soll der Geschäftsmann, der auf der Insel eine Gummi-Plantage betrieb, wegen einem geschäftlichen Konflikt nach Phuket geflohen sein. Das hat seine Mörder aber offensichtlich nicht davon abgehalten, ihm zu folgen um ihn dann auf Phuket umzubringen.</span></p>
<p><span>Die Beamten untersuchen derzeit die Wohnung des Opfers und gehen davon aus, dass er wegen seiner Geschäfte ermordet wurde. Die Verwandten des Ungarn wurden bereits informiert und sollen auf dem Weg nach Phuket sein.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ausländer gefesselt, erstochen, in Müllsack gesteckt und am Patong Hügel in einen Teich geworfen.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 03:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe des Dorfes Bang Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken. Laut ersten Untersuchungen war der Mann an den Händen gefesselt und sein Körper wies mehrere Stichwunden am Kopf, Brust und den Fußgelenken auf.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4246">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe des Dorfes Bang Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken. Laut ersten Untersuchungen war der Mann an den Händen gefesselt und sein Körper wies mehrere Stichwunden am Kopf, Brust und den Fußgelenken auf. </p>
<p><span>Anwohner waren durch einen starken Verwesungsgeruch aufmerksam geworden und hatten die Polizei verständigt. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten gegen 18.00 Uhr in einem Teich in der Nähe</span><span> des Dorfes Bang</span> Thong die in einem schwarzen Plastiksack verstaute Leiche eines etwa 40 bis 50 Jahre alten Ausländers entdecken.</p>
<p><span>Laut ersten Untersuchungen war der Mann an den Händen gefesselt und sein Körper wies mehrere Stichwunden am Kopf, Brust und den Fußgelenken auf. Die Beamten sind sich sicher, dass der Mann ermordet wurde und bereits seit gut einer Woche in dem Teich gelegen haben muß.</span></p>
<p><span>Die Leiche wurde in das Vachira Hospital auf Phuket gebracht und von den Ärzten genauer untersucht. Dort wurde festgestellt, dass der etwa 180 cm große Ausländer mit drei</span><span> Messerstichen</span> in den Kopf, fünf in die Brust und zwei in ein Fußgelenk getötet wurde.</p>
<p><span>Dann wurde er in den Müllsack verpackt und in den Teich geworfen. Der Mann war nur mit einer schwarzen Unterwäsche bekleidet und hatte weder irgendwelche Tätowierungen noch sonstige auffällige Körpermerkmale. Seine Gesichtszüge sind nach einer Woche im Wasser ebenfalls nicht mehr zu erkennen.</span></p>
<p><span>Wie die Polizei mittlerweile ermitteln konnte, handelt es sich bei dem Toten um den 47-jährigen ungarischen Geschäftsmann Peter R. Bereits am 23. November wurde von einem Freund bei der Touristenpolizei auf der Insel Samui eine Vermisstenanzeige aufgegeben.</span></p>
<p><span>Angeblich soll der Geschäftsmann, der auf der Insel eine Gummi-Plantage betrieb, wegen einem geschäftlichen Konflikt nach Phuket geflohen sein. Das hat seine Mörder aber offensichtlich nicht davon abgehalten, ihm zu folgen um ihn dann auf Phuket umzubringen.</span></p>
<p><span>Die Beamten untersuchen derzeit die Wohnung des Opfers und gehen davon aus, dass er wegen seiner Geschäfte ermordet wurde. Die Verwandten des Ungarn wurden bereits informiert und sollen auf dem Weg nach Phuket sein.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Pattayas „House of Condom“ zum dritten Mal wegen illegaler Sexspielzeuge geschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 02:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4184">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen. </p>
<p><span>Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen.</span></p>
<p><span>Der Sex-Shop befindet sich im zweiten Stock des &#8220;Big C&#8221; Kaufhaus in der Second Road. Gegen 20.00 Uhr folgte dann eine Razzia durch die Polizei. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und wurden schnell fündig. Neben diversen verbotenen Sexstimulierenden Mittel fanden die Beamten eine reihe elektrischer nachgebildeter obszöner Geschlechtsorgane.</span></p>
<p><span>Während der Razzia wurde die 22-jährige Betreiberin zu den Spielzeugen und „Medikamenten“ befragt. Sie sagte aus, dass sie die Sachen hauptsächlich über das Internet vertreiben würde und damit trotz der bereits verhängten Geldstrafen gegen sie immer noch gutes Geld machen würde.</span></p>
<p><span>Die Beamten beschlagnahmten erneut diverse verbotene Gegenstände im Wert von rund 50.000 Baht und verhafteten die 22-jährige. Anschließend wurde sie auf das Polizeirevier in Pattaya gebracht. Hier wurde dann die bereits dritte Anzeige innerhalb der letzten Monate gegen sie geschrieben.</span></p>
<p><span>Vermutlich wird die Frau die noch zu benennende Geldstrafe bezahlen und den Laden morgen wieder öffnen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Plagiatsverkäuferinnen nötigen und belästigen die Passanten auf der Walking Street in Pattaya</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3924</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 08:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachdem bei der Polizei bereits mehrere Beschwerden über diverse aggressive Straßenverkäuferinnen auf der Walking Street eingegangen waren, machte sich eine Polizeistreife auf den Weg. Gleich mehrere Passanten hatten sich über die vier Frauen, die gefälschte Markenuhren auf der Touristenmeile verkaufen wollten, beschwert. Die Frauen seien sehr bestimmt auf die Passanten und Touristen zugegangen und hätten sie nach der Ablehnung eines Kaufs nicht nur bedrängt sondern auch beschimpft <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3924">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem bei der Polizei bereits mehrere Beschwerden über diverse aggressive Straßenverkäuferinnen auf der Walking Street eingegangen waren, machte sich eine Polizeistreife auf den Weg. Gleich mehrere Passanten hatten sich über die vier Frauen, die gefälschte Markenuhren auf der Touristenmeile verkaufen wollten, beschwert. Die Frauen seien sehr bestimmt auf die Passanten und Touristen zugegangen und hätten sie nach der Ablehnung eines Kaufs nicht nur bedrängt sondern auch beschimpft</p>
<p><span>Nachdem bei der Polizei bereits mehrere Beschwerden über diverse aggressive Straßenverkäuferinnen auf der Walking Street eingegangen waren, machte sich eine Polizeistreife auf den Weg.</span></p>
<p><span>Gleich mehrere Passanten hatten sich über die vier Frauen, die gefälschte Markenuhren auf der Touristenmeile verkaufen wollten, beschwert. Die Frauen seien sehr bestimmt auf die Passanten und Touristen zugegangen und hätten sie nach der Ablehnung eines Kaufs nicht nur bedrängt sondern auch beschimpft.</span></p>
<p><span>Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und konnten die vier Frauen auf die Polizeistation abführen. Dabei wurden diverse gefälschte Markenuhren von so bekannten Marken wie Rolex und Breitling beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Bei einem Verhör gaben die Frauen zu, dass sie die Uhren ganz legal auf einem Wochenmarkt in Aranyaprathet an der kambodschanischen Grenze gekauft hätten. Sie hätten die Uhren zum Stückpreis zwischen 200 bis 500 Baht gekauft und wollten sie nun in Pattaya verkaufen</span></p>
<p><span>Die Uhren wollten sie dann in Pattaya für 2.000 bis 2.500 Baht auf der Walking Street an Touristen weiterverkaufen. Insgesamt konnten die beamten rund 300 Uhren beschlagnahmen.</span></p>
<p><span>Die lokale Presse konnte mal wieder nicht feststellen, ob gegen die Damen Anzeige erstattet wurde, oder ob sie gegen Zahlung einer Geldstrafe wieder auf freien Fuß gesetzt wurden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Amateure drucken 100 und 1.000 Baht Scheine mit ihrem Computer</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3175</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 11:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Polizei hatte mehrere Hinweise über gefälschte 100 und 1.000 Baht Scheine aus dem Bezirk Bang Khun Thian erhalten. Die Scheine waren vor allem in diversen Minimärkten und bei Taxifahrten aufgetaucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3175">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizei hatte mehrere Hinweise über gefälschte 100 und 1.000 Baht Scheine aus dem Bezirk Bang Khun Thian erhalten. Die Scheine waren vor allem in diversen Minimärkten und bei Taxifahrten aufgetaucht. </p>
<p><span>Die Polizei hatte mehrere Hinweise über gefälschte 100 und 1.000 Baht Scheine aus dem Bezirk Bang Khun Thian erhalten. Die Scheine waren vor allem in diversen Minimärkten und bei Taxifahrten aufgetaucht.</span></p>
<p><span>Die Beamten brauchten nicht lange zu warten und konnten einen 36-jährigen Thai verhaften, der in einem Minimarkt mit einem gefälschten Hunderter bezahlen wollte. Bei einer Leibesvisitation konnten die Beamten gleich weitere gefälschte Banknoten sicherstellen.</span></p>
<p><span>Als die Beamten in der Wohnung des Fälschers auftauchten, konnten sie seinen Partner auf frischer Tat ertappen. Er hatte gerade fünf gefälschte 1.000-Baht-Banknoten und 30 gefälschte 100-Baht-Banknoten auf seinem Computer auf DIN A4 Papier ausgedruckt und war mit einer Schere dabei, die Scheine passend zu schneiden.</span></p>
<p><span>Die beiden Männer gaben an, daß es nicht einfach gewesen sei, die Scheine zu fälschen. Für die 100 Baht Scheine hätten sie sich extra Rosa Papier besorgen müssen. Außerdem sei die Farbe des Druckers viel zu kräftig gewesen, sodaß sie die Scheine immer nur in Hektik oder im Dunkeln austauschen konnten.</span></p>
<p><span>Die beiden waren weiter geständig und gaben an, daß sie bereits zwei Serien Banknoten mit dem Computer hergestellt und unter die Leute gebracht hätten.</span></p>
<p><span>Die beiden wurden verhaftet und der Computer nebst Drucker und Papier sichergestellt.</span><span></span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Tuk-Tuk Fahrer steht vermutlich unter Drogen und rastet in Patong aus</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2434</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 02:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Dienstagabend informierten mehrere Badegäste die Polizei in Patong. Am Strand wäre ein verwirrter Mann, der mit einem langen Messer und einer Pistole bewaffnet den Leuten Angst einjagen würde.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2434">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Dienstagabend informierten mehrere Badegäste die Polizei in Patong. Am Strand wäre ein verwirrter Mann, der mit einem langen Messer und einer Pistole bewaffnet den Leuten Angst einjagen würde. </p>
<p><span>Am Dienstagabend informierten mehrere Badegäste die Polizei in Patong. Am Strand wäre ein verwirrter Mann, der mit einem langen Messer und einer Pistole bewaffnet den Leuten Angst einjagen würde.</span></p>
<p><span>Noch bevor die Polizei vor Ort eintraf, war der Mann in Richtung Wattana Mor Straße verschwunden. Hier hatte sich der Mann ein Bekleidungsgeschäft ausgesucht und war darin verschwunden.</span></p>
<p><span>Angestellte berichten, daß der offensichtlich unter Drogen stehende Mann gegen 20.00 Uhr den Laden betreten haben soll. Er fuchtelte mit seinen Waffen herum und befahl allen, sich sofort auf den Boden zu legen. Laut seinen Worten würde jemand kommen um sie alle zu töten. „Ich werde euch helfen und beschützen“, waren seine Worte.</span></p>
<p><span>Die Angestellten brauchten nicht lange überlegen und nahmen den Mann sehr Ernst. Alle Personen in dem Geschäft folgten den Anweisungen des Mannes und legten sich auf den Boden. </span></p>
<p><span>Die vom Strand herbei geeilte Polizei tauchte dann wenig später ebenfalls vor dem Bekleidungsgeschäft auf. Zum Erstaunen aller ließ der Mann mit sich reden und leistete keinen Widerstand. Er konnte ohne Probleme verhaftet und in Handschellen gelegt werden.</span></p>
<p><span>Der Mann wurde auf das nächste Polizeirevier abgeführt. Hier erwartet ihn jetzt eine Anklage wegen Waffenbesitz und der Bedrohung von Menschenleben. Die Beamten vermuten, daß der Mann unter dem Einfluß von Drogen gehandelt hat.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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