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	<title>Thailand Infos &#187; chinesen</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Polizei findet bei einer Routinekontrolle 180.000 YaBa-Pillen für rund 40 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 06:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Donnerstag stoppte die Polizei bei einer Routinemäßigen Verkehrskontrolle auf der Phetchakasem Straße einen PKW.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4863">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Donnerstag stoppte die Polizei bei einer Routinemäßigen Verkehrskontrolle auf der Phetchakasem Straße einen PKW. </p>
<p><span>Am Donnerstag stoppte die Polizei bei einer Routinemäßigen Verkehrskontrolle auf der Phetchakasem Straße einen PKW. Bei einer genaueren Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Beamten dann 180.000 verpackte YaBa-Pillen.</span></p>
<p><span>Der Fahrer des Wagens gab zu Protokoll, dass dies seine erste Fahrt als Drogenkurier sei. Er habe von einem Chinesen den Auftrag erhalten, die Pillen in den Süden nach Songkhla zu liefern. Dafür sollte er nach der erfolgreichen Lieferung 30.000 Baht erhalten.</span></p>
<p><span>Natürlich kennt er weder den Namen des Absenders, noch den des Empfängers. Der Mann wurde verhaftet und sein Fahrzeug sowie die Drogen beschlagnahmt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schüler verzweifelt : Kauf der Tablet-PCs erneut auf unbestimmte Zeit verschoben</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 02:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Vertrag zwischen der thailändischen Regierung und der chinesischen Firma Shenzhen Scope Scientific Development ist erneut geplatzt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2275">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Vertrag zwischen der thailändischen Regierung und der chinesischen Firma Shenzhen Scope Scientific Development ist erneut geplatzt. </p>
<p><span>Der Vertrag zwischen der thailändischen Regierung und der chinesischen Firma Shenzhen Scope Scientific Development ist erneut geplatzt. Diesmal sollen die Garantiezeiten schuld sein.</span></p>
<p><span>Thailand möchte eine Gewährleistung von zwei Jahren garantiert haben. Dies lehnt der Hersteller aber ab, da laut einer internen Quelle die Akkus gar nicht so lange halten würden.</span></p>
<p><span>Wie schon mehrfach berichtet, kam es immer wieder zu Verzögerungen bei der Vertragsunterzeichnung. Mal fehlten Unterschriften, ein anderes mal fehlte eine Bankbürgschaft. Auch ein Vorschuß, den die Chinesen verlangten, wurde bisher nicht bezahlt.</span></p>
<p><span>Es dürfte sich mittlerweile bis zu den Chinesen rumgesprochen haben, daß die thailändische Regierung nicht zum ersten mal bei Auslandsgeschäften im Nachhinein die Zahlung verweigert oder herausgezögert hat.</span></p>
<p><span>Hinzu kommt laut der Presse, daß die Verträge von den Chinesen des öfteren geändert wurden und somit die thailändische Regierung erneut gezwungen ist, die Papiere von ihrer Rechtsabteilung nochmals überprüfen zu lassen.</span></p>
<p><span>Leidtragende sind bei der ganzen Geschichte die Schüler, die nun zum Schulanfang auf ihre Tablet-PCs verzichten müssen. Selbst wenn der Vertrag heute unterschrieben würde, dauert es bis zur Auslieferung weitere 3 Monate.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>300.000 Baht Schweigegeld an chinesische Touristen gezahlt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1737">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden. </p>
<p>Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.</p>
<p>Nachdem die Reisegruppe damit gedroht hatte, die Geschichte der Öffentlichkeit zu erzählen, erklärte sich der Manager der Hotelanlage bereit, 300.000 Baht zu zahlen, wenn die Chinesen die ganze Angelegenheit vergessen würden. Damit war die Reisegruppe einverstanden.</p>
<p>Als die Gruppe jedoch wieder zurück in China war, hielten sie sich nicht an die Vereinbarung sondern erzählten die Geschichte weiter, sodaß sie in mindestens 10 Zeitungen veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der Manager der Anlage, Herr Yin Young Waie, meldete sich persönlich bei Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha und versuchte die Geschichte richtig zu stellen. Grundsätzlich wäre es richtig, aber er sei nach dem Versprechen der Chinesen davon ausgegangen, daß sie die Geschichte vergessen und unter den Tisch kehren würden. Er sei enttäuscht, daß sie sich nicht an ihr Wort gehalten hätten.</p>
<p>Er habe nur gezahlt, damit die peinliche Geschichte nicht an die Öffentlichkeit gerät und um den guten Ruf der Insel als Ferienparadies zu bewahren. Er vermutet, daß die betroffenen Urlauber zweimal „abkassiert“ und von den Zeitungen ebenfalls Geld bekommen hätten.</p>
<p>Der Gouverneur hat daraufhin die Artikel der Chinesischen Zeitungen übersetzen lassen und sich an das Auswärtige Amt gewendet. Er hat das Auswärtige Amt gebeten, die wahre Geschichte, incl. der gezahlten Entschädigung, zu veröffentlichen, damit die Bürger in China die ganze Wahrheit erfahren.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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