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	<title>Thailand Infos &#187; den-anwesenden</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Evakuierung nach nächtlichem Gasalarm in Ost-Pattaya</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 03:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Mitten in der Nacht wurde in einer Eisfabrik in der Phon Phrapha Mimit Strasse 8 nach einem Leck an einer Ammoniakleitung ein Notalarm ausgelöst. Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsexperten und Notfallärzte machten sich sofort auf den Weg zu der Unglückstelle <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4095">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mitten in der Nacht wurde in einer Eisfabrik in der Phon Phrapha Mimit Strasse 8 nach einem Leck an einer Ammoniakleitung ein Notalarm ausgelöst. Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsexperten und Notfallärzte machten sich sofort auf den Weg zu der Unglückstelle</p>
<p><span>Mitten in der Nacht wurde in einer Eisfabrik in der Phon Phrapha Mimit Strasse 8 nach einem Leck an einer Ammoniakleitung ein Notalarm ausgelöst. Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsexperten und Notfallärzte machten sich sofort auf den Weg zu der Unglückstelle.</span></p>
<p><span>Wenig später traf selbst der Bürgermeister von Nongprue an der Unglücksstelle ein, um sich selber ein Bild über das Ausmaß des Schadens machen zu können.</span></p>
<p><span>Der 40-jährige Bruder des Betreibers der Anlage, der selber den Alarm ausgelöst hatte, berichtete den Helfern, dass es bereits am Tage, nach einem Leck in einer Gasleitung zum Austritt einer geringen Menge Ammoniak gekommen sei. Die Hauseigenen Techniker hätten aber die undichte Stelle in einer Gasleitung sofort repariert und ein weiteres Austreten der gefährlichen Gase verhindern können.</span></p>
<p><span>Mitten in der Nacht sei es dann an der zuvor geflickten Stelle erneut zu einem Leck gekommen. Nachdem er selber bemerkt hatte, dass diesmal bereits gut 2.000 Liter Ammoniak aus dem Leck entwichen seien, habe er sofort den Großalarm ausgelöst. Offenbar waren die eigenen Techniker nicht in der Lage gewesen, das tagsüber entstandene Leck ordnungsgemäß zu reparieren.</span></p>
<p><span>Nachdem bereits mehrer Menschen wegen gesundheitlicher Einschränkungen von den Ärzten vor Ort versorgt wurden, entschlossen sich die Behörden, die Menschen in der näheren Umgebung sofort über Nacht zu evakuieren. Die Ärzte entschieden dann, dass man die Beschwerden der Anwohner, die über Übelkeit, Erbrechen und Reizungen der Atemwege klagten, selber ausreichend behandeln könne und die Patienten nicht in ein Krankenhaus müssen.</span></p>
<p><span>Währenddessen waren Spezialisten der Feuerwehr und Sicherheitstechniker in Spezialanzügen dabei, das Leck wieder zu schließen. Man bemühte sich auch sofort den anwesenden besorgten Bürgern zu versichern, dass es diesmal zu keinem weiteren Schaden kommen würde.</span></p>
<p><span>Auch der Bürgermeister war sichtlich bemüht, die Angelegenheit vor den mittlerweile zahlreich erschienenen Journalisten herunterzuspielen. Er sprach von einer Kleinigkeit und bemühte sich den Presseleuten zu versichern, dass es auch für den in der Nähe gelegenen Maprachan See keinen Grund zur Besorgnis gebe.</span></p>
<p><span>„Wir haben natürlich alles im Griff“ sagte der Bürgermeister von Nongprue, „Sie müssen sich keine Sorgen machen“.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Evakuierung nach nächtlichem Gasalarm in Ost-Pattaya</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 03:57:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Mitten in der Nacht wurde in einer Eisfabrik in der Phon Phrapha Mimit Strasse 8 nach einem Leck an einer Ammoniakleitung ein Notalarm ausgelöst. Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsexperten und Notfallärzte machten sich sofort auf den Weg zu der Unglückstelle</p>
<p><span>Mitten in der Nacht wurde in einer Eisfabrik in der Phon Phrapha Mimit Strasse 8 nach einem Leck an einer Ammoniakleitung ein Notalarm ausgelöst. Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsexperten und Notfallärzte machten sich sofort auf den Weg zu der Unglückstelle.</span></p>
<p><span>Wenig später traf selbst der Bürgermeister von Nongprue an der Unglücksstelle ein, um sich selber ein Bild über das Ausmaß des Schadens machen zu können.</span></p>
<p><span>Der 40-jährige Bruder des Betreibers der Anlage, der selber den Alarm ausgelöst hatte, berichtete den Helfern, dass es bereits am Tage, nach einem Leck in einer Gasleitung zum Austritt einer geringen Menge Ammoniak gekommen sei. Die Hauseigenen Techniker hätten aber die undichte Stelle in einer Gasleitung sofort repariert und ein weiteres Austreten der gefährlichen Gase verhindern können.</span></p>
<p><span>Mitten in der Nacht sei es dann an der zuvor geflickten Stelle erneut zu einem Leck gekommen. Nachdem er selber bemerkt hatte, dass diesmal bereits gut 2.000 Liter Ammoniak aus dem Leck entwichen seien, habe er sofort den Großalarm ausgelöst. Offenbar waren die eigenen Techniker nicht in der Lage gewesen, das tagsüber entstandene Leck ordnungsgemäß zu reparieren.</span></p>
<p><span>Nachdem bereits mehrer Menschen wegen gesundheitlicher Einschränkungen von den Ärzten vor Ort versorgt wurden, entschlossen sich die Behörden, die Menschen in der näheren Umgebung sofort über Nacht zu evakuieren. Die Ärzte entschieden dann, dass man die Beschwerden der Anwohner, die über Übelkeit, Erbrechen und Reizungen der Atemwege klagten, selber ausreichend behandeln könne und die Patienten nicht in ein Krankenhaus müssen.</span></p>
<p><span>Währenddessen waren Spezialisten der Feuerwehr und Sicherheitstechniker in Spezialanzügen dabei, das Leck wieder zu schließen. Man bemühte sich auch sofort den anwesenden besorgten Bürgern zu versichern, dass es diesmal zu keinem weiteren Schaden kommen würde.</span></p>
<p><span>Auch der Bürgermeister war sichtlich bemüht, die Angelegenheit vor den mittlerweile zahlreich erschienenen Journalisten herunterzuspielen. Er sprach von einer Kleinigkeit und bemühte sich den Presseleuten zu versichern, dass es auch für den in der Nähe gelegenen Maprachan See keinen Grund zur Besorgnis gebe.</span></p>
<p><span>„Wir haben natürlich alles im Griff“ sagte der Bürgermeister von Nongprue, „Sie müssen sich keine Sorgen machen“.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schwede ersticht einen Neuseeländer im Streit</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 08:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Polizei und Rettungsdienste wurden am Dienstagmorgen in die Soi Diana Inn gerufen. Ein 43-jähriger Neuseeländer lag in einer Blutlache schwerverletzt auf dem Bürgersteig. Mehrere aufgebrachte Passanten hielten einen 40-jährigen Schweden und seine 26-jährige thailändische Freundin am Tatort fest.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3517">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Polizei und Rettungsdienste wurden am Dienstagmorgen in die Soi Diana Inn gerufen. Ein 43-jähriger Neuseeländer lag in einer Blutlache schwerverletzt auf dem Bürgersteig. Mehrere aufgebrachte Passanten hielten einen 40-jährigen Schweden und seine 26-jährige thailändische Freundin am Tatort fest. </p>
<p><span>Polizei und Rettungsdienste wurden am Dienstagmorgen in die Soi Diana Inn gerufen. Ein 43-jähriger Neuseeländer lag in einer Blutlache schwerverletzt auf dem Bürgersteig. Mehrere aufgebrachte Passanten hielten einen 40-jährigen Schweden und seine 26-jährige thailändische Freundin am Tatort fest.</span></p>
<p><span>Die aufgebrachte Freundin des Schweden erzählte den Beamten, daß der Neuseeländer zusammen mit seinem Hund die Bar betreten hätte. Dann sei der Hund zu ihnen gekommen und habe sie beschnuppert. Da ihr Freund kein Hundeliebhaber sei, habe er den Neuseeländer gebeten, seinen „Köter“ an die Leine zu nehmen.</span></p>
<p><span>Der Neuseeländer sei dann sehr aggressiv geworden und gleich auf ihren Freund losgegangen. Ihr Freund habe dann ein Messer gezogen und sich verteidigt.</span></p>
<p><span>Die Barbetreiberin und ein Taxifahrer erzählten den Beamten eine etwas andere Version der Messerstecherei. Die beiden Männer hätten zwar den Streit in der Bar begonnen, wären aber dann von Mitarbeitern der Bar getrennt worden. Daraufhin habe der Schwede zusammen mit seiner Freundin die Bar verlassen.</span></p>
<p><span>Nur wenig später seien die beiden aber wieder vor der Bar aufgetaucht. Als der Schwede den 43-jährigen Neuseeländer mit seinem Hund vor der Bar erblickte, sei er erneut auf den Mann losgegangen. Dann habe der Schwede ein Messer gezückt und auf den Neuseeländer eingestochen.</span></p>
<p><span>Anschließend versuchte das Pärchen zu flüchten, sie wurden aber von den anwesenden Passanten bis zum eintreffen der Polizei festgehalten.</span></p>
<p><span>Der schwerverletzte Neuseeländer wurde in das Pattaya Memorial Krankenhaus eingeliefert. Leider kam für den Mann jede Hilfe zu spät, er verstarb später im Krankenhaus.</span></p>
<p><span>Die Polizei nahm den Schweden und seine Freundin fest und brachte sie auf das Polizeirevier. Der Schwede wurde wegen Mordes angeklagt und sitzt jetzt in Untersuchungshaft.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Parteichef Chuvit kennt die Hintermänner der illegalen Spielcasinos. Zwei ehemalige Polizei-Generäle unter Verdacht</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/1677</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Zur Unterstreichung seiner Aussage führte Chuvit den anwesenden Pressevertretern mehrere Videoaufnahmen vor, die seine Mitarbeiter mit versteckten Kameras innerhalb der Casinos aufgenommen hatten. Laut dem Vorsitzenden sollen die Casinos in zwei Gruppen aufgeteilt sein. Die „Golden Dragon“ Gruppe soll ca.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1677">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zur Unterstreichung seiner Aussage führte Chuvit den anwesenden Pressevertretern mehrere Videoaufnahmen vor, die seine Mitarbeiter mit versteckten Kameras innerhalb der Casinos aufgenommen hatten. Laut dem Vorsitzenden sollen die Casinos in zwei Gruppen aufgeteilt sein. Die „Golden Dragon“ Gruppe soll ca. </p>
<p>Zur Unterstreichung seiner Aussage führte Chuvit den anwesenden Pressevertretern mehrere Videoaufnahmen vor, die seine Mitarbeiter mit versteckten Kameras innerhalb der Casinos aufgenommen hatten.</p>
<p>Laut dem Vorsitzenden sollen die Casinos in zwei Gruppen aufgeteilt sein. Die „Golden Dragon“ Gruppe soll ca. 14 Casinos betreiben. Die zweite Gruppe nennt sich „S. Sommai“ und unterhält acht Spielcasinos.</p>
<p>Chuvit berichtete weiter, daß es schwierig sei, die Standorte der einzelnen Casinos genau zu bestimmen, da die beiden ehemaligen Polizei-Generäle mit der Taktik der Behörden verständlicherweise bestens vertraut wären. Aus diesem Grunde würden die Casinos in wechselnden Zeiträumen eröffnet und auch wieder geschlossen.</p>
<p>Chuwit erklärte den Reportern, daß er die Initialen der beiden pensionierten Polizei-Generäle kenne. Er behauptet sogar, daß die beiden zu einem früheren Zeitpunkt, als sie noch im Amt waren, sogar als Kandidaten für den Posten des nationalen Polizeichefs gehandelt wurden.</p>
<p>Zum Schluß sagte Chuvit, er werde alle diese Informationen an Thailands Polizeichef Priewpan Damapong weitergeben und erwarte, daß die Behörden gegen die Täter vorgehen.</p>
<p>Der Chef der Stadtpolizei sagte anschließend, daß er sehr auf die Informationen des Vorsitzenden gespannt sei. Er selber habe bisher keine Kenntnis davon, daß ehemalige Polizisten in den Vorfall verwickelt seien.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bulgarische Geldautomaten-Betrüger in Pattaya verhaftet</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/1607</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei der Verhaftung der beiden Verdächtigen stellte es sich heraus, daß die 39 und 41 Jahre alten Männer aus Bulgarien stammen. Die Beamten verständigten die zuständigen Kollegen des Koordinierungszentrum für transnationale Straftaten „Transnational Crime Coordination Centers Chonburi“ und führten gemeinsam eine Razzia in dem von den Männern angemieteten Appartement in der Soi Bukaow durch. Hier fanden die Beamten weiteres Beweismaterial wie gefälschte Kreditkarten, Aufsätze von Tastaturen und Kreditkartenlesern (Skimmer), die unauffällig über die Originalteile der Geldautomaten geklebt werden und die vom ahnungslosen Kunden eingegebene Pin und die Kreditkartendaten auslesen, Geräte zum Beschreiben von Kreditkartenkopien, dazu gehörige Computer und Notebooks mit entsprechender Software sowie Handys und weiteres belastendes Material <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1607">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei der Verhaftung der beiden Verdächtigen stellte es sich heraus, daß die 39 und 41 Jahre alten Männer aus Bulgarien stammen. Die Beamten verständigten die zuständigen Kollegen des Koordinierungszentrum für transnationale Straftaten „Transnational Crime Coordination Centers Chonburi“ und führten gemeinsam eine Razzia in dem von den Männern angemieteten Appartement in der Soi Bukaow durch. Hier fanden die Beamten weiteres Beweismaterial wie gefälschte Kreditkarten, Aufsätze von Tastaturen und Kreditkartenlesern (Skimmer), die unauffällig über die Originalteile der Geldautomaten geklebt werden und die vom ahnungslosen Kunden eingegebene Pin und die Kreditkartendaten auslesen, Geräte zum Beschreiben von Kreditkartenkopien, dazu gehörige Computer und Notebooks mit entsprechender Software sowie Handys und weiteres belastendes Material</p>
<p>Bei der Verhaftung der beiden Verdächtigen stellte es sich heraus, daß die 39 und 41 Jahre alten Männer aus Bulgarien stammen.</p>
<p>Die Beamten verständigten die zuständigen Kollegen des Koordinierungszentrum für transnationale Straftaten „Transnational Crime Coordination Centers Chonburi“ und führten gemeinsam eine Razzia in dem von den Männern angemieteten Appartement in der Soi Bukaow durch.</p>
<p>Hier fanden die Beamten weiteres Beweismaterial wie gefälschte Kreditkarten, Aufsätze von Tastaturen und Kreditkartenlesern (Skimmer), die unauffällig über die Originalteile der Geldautomaten geklebt werden und die vom ahnungslosen Kunden eingegebene Pin und die Kreditkartendaten auslesen, Geräte zum Beschreiben von Kreditkartenkopien, dazu gehörige Computer und Notebooks mit entsprechender Software sowie Handys und weiteres belastendes Material.</p>
<p>Bei einer späteren Pressekonferenz vor dem Geldautomaten des Lebensmittelgeschäftes erklärte der Chef der 2. Region der Royal Thai Police den anwesenden Reportern persönlich, wie und wo die Täter ihre Skimmer an dem Geldautomaten anbringen wollten.</p>
<p>Die Beamten werden nun die Computer der Täter überprüfen und erhoffen sich eine Liste der bisher gestohlenen Daten. Erst dann können die Beamten sagen, wie viele Automaten und Personen bereits von den Bulgaren an- und abgezapft wurden.</p>
<p>Für die beiden Bulgaren dürfte der nächste Gang zu einem Geldautomaten ein paar Jahre dauern, da sie sich wegen schwerem Betrug vor Gericht verantworten müssen.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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