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	<title>Thailand Infos &#187; einheimischen</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Schweizer fährt mit seinem PKW direkt ins Meer</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 07:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4803">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren</p>
<p><span>Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren.</span></p>
<p><span>Selbst die Einheimischen des „Sea Gypsy“ Dorfes sind immer noch manchmal überrascht über den plötzlichen sehr scharfen Rechtsknick der Viset Strasse am Strand von Rawai. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen.</span></p>
<p><span>Der Schweizer fuhr durch eine Reihe geparkter Motorräder um Haaresbreite an dem Hafendenkmal vorbei. Dann streifte er den Betonpfeiler der dort angebrachten Überdachung (Sala) und fuhr direkt durch das Metallgeländer ins Meer.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/5ff9d186ec3.jpg.jpg.jpg" height="363" width="500" alt="" /></p>
<p><span>Erst bei Ebbe und bei Tageslicht war das Ausmaß der Tragödie zu sehen. Bisher ist noch unklar, ob der Schweizer ertrunken oder durch die Folgen des Unfalls gestorben ist. Seine Philippinische Freundin, die mit an Bord des silbernen Toyota Vios war wurde schwerverletzt in das Vachira Krankenhaus gebracht.</span></p>
<p><span>Die Beamten gehen zunächst davon aus, dass der Schweizer in seinem Auto ertrunken ist. Der Name des Mannes wurde noch nicht veröffentlicht, da man zunächst die Verwandten des Toten unterrichten möchte.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/5ff9d186ec3.jpg.jpg-150x108.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Behörden in Chiang Mai bereiten einen Evakuierungsplan für die gefährdeten Personen der „brennenden Kultur“ vor.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 01:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4702">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen. </p>
<p><span>Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten.</span></p>
<p><span>Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.</span></p>
<p><span>Im Vorgeld auf das thailändische Neujahrsfest im April reinigen viele „Nordländer“ ebenfalls ihre Häuser und Grundstücke und brennen die unerwünschten Elemente einfach im Freien ab. Dazu wird einfach der gesamte Hausmüll nebst Plastik und allem was so im Laufe eines Jahres angefallen ist auf einen Haufen geschmissen und angezündet.</span></p>
<p><span>Die Rauchwolken, die aufgrund der kühlen Wetterlage nicht abziehen können stehen dann meist tagelang über den Feldern oder ziehen bei günstigen Windverhältnissen in die angrenzenden Provinzen und sorgen dann für eine Belästigung der Großstädter und der Touristen im Norden des Landes.</span></p>
<p><span>Jetzt will der Chef des Umwelt Büros der Region 1, Aphiwat Khunarak, eine Kampagne starten. Er will die Bevölkerung über die Gefahren und die gefährlichen Staubbelastungen, die während der ersten 3 bis 4 Monate im Jahr auftreten, aufklären. Die Menschen sollen von dieser gängigen Praxis Abstand nehmen und die Ernterückstände auf den Feldern lieber umweltfreundlich unterpflügen.</span></p>
<p><span>Natürlich, so sagte Khun Aphiwat, sei er sich darüber im Klaren, das dies für die Bauern mit höheren Kosten verbunden sei und auch mehrere Tage zusätzliche Arbeit in Anspruch nehmen würde. Er drängte die lokalen Agenturen für die Landwirte darauf, sich über alternative Methoden der Plantagensäuberung zu informieren und diese Informationen an die Bauern weiterzugeben. &#8220;Wir sagen den Landwirten zwar, dass sie ihre Rückstände nicht mehr verbrennen sollen“, sagte er, „aber wir zeigen ihnen keine Alternativen Methoden auf.“</span></p>
<p><span>Er schlug vor, dass sich die Regierung an den Kosten für die umweltfreundliche Entsorgung der Ernterückstände beteiligen soll. Man könne aber auch die Bauern ermutigen, sagte er weiter, auf andere Kulturen, die keine Rückstände nach der Ernte zurücklassen, umzusteigen.</span></p>
<p><span>Die Behörden in Chiang Mai kündigten an, dass sie bereits jetzt an Evakuierungsplänen für die kommenden zwei bis drei Monaten arbeiten. Sie rechnen spätestens im März mit einer drastischen Zunahme der gefährlichen Staubrückstände.</span></p>
<p><span>Die höchste Grenze für die Staubbelastung liegt bei 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Spätestens wenn die Staubbelastung 300 bis 400 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht hat, sollen die gefährdeten Personen wie ältere Menschen, Kinder und Kranke, aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht werden.</span></p>
<p><span>Damit gibt die Regierung indirekt zu, dass man auch in diesem Jahr nicht damit rechnet, die Bauern zu einem Umdenken zu bewegen. Stattdessen wurden bereits mehr als 50 freiwillige Helfer von der Feuerwehr auf das Eindämmen von Buschfeuern geschult, die zwischen Januar und April zum Einsatz kommen sollen.</span></p>
<p><span>Somdet Bunseng, der Assistent der Feuerwehr des 250.000 Rai großen Doi Inthanon National Parks sagte, dass es in der bergigen Landschaft sehr schwierig sei, die Feuer zu bekämpfen. Man würde durch abgeholzte Schneisen versuchen, natürliche Barrieren für die gefährlichen Waldbrände zu errichten.</span></p>
<p><span>Die Zahl der Waldbrände sei in den letzten Jahren von 300 pro Jahr bereits auf 100 zurückgegangen. Er führte dies auf die Arbeit der freiwilligen Helfer und darauf zurück, das mittlerweile auch die Einheimischen sich immer mehr über der Gefahren einer Brandstiftung im Klaren sind.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Geschäftsleute beschweren sich über illegale russische Massage- und Souvenir-Shops</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4470</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 21:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Als Hauptsprecher fungierte der lokale Thai Massagen Gruppenleiter Jamlern Lakkan, der gegenüber den Behörden behauptete, dass bereits 10 Prozent der Massage Geschäfte auf Phuket in russischer Hand seien. Damit nicht genug, so der Sprecher, würden die Russen dabei in ihren Massageläden nicht nur die Preise der Einheimischen unterbieten sondern auch noch gleich weitere Geschäfte betreiben. Als Beispiel nannte er, dass dort mittlerweile auch Souvenirs an die Touristen verkauft werden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4470">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als Hauptsprecher fungierte der lokale Thai Massagen Gruppenleiter Jamlern Lakkan, der gegenüber den Behörden behauptete, dass bereits 10 Prozent der Massage Geschäfte auf Phuket in russischer Hand seien. Damit nicht genug, so der Sprecher, würden die Russen dabei in ihren Massageläden nicht nur die Preise der Einheimischen unterbieten sondern auch noch gleich weitere Geschäfte betreiben. Als Beispiel nannte er, dass dort mittlerweile auch Souvenirs an die Touristen verkauft werden</p>
<p><span>Als Hauptsprecher fungierte der lokale Thai Massagen Gruppenleiter Jamlern Lakkan, der gegenüber den Behörden behauptete, dass bereits 10 Prozent der Massage Geschäfte auf Phuket in russischer Hand seien.</span></p>
<p><span>Damit nicht genug, so der Sprecher, würden die Russen dabei in ihren Massageläden nicht nur die Preise der Einheimischen unterbieten sondern auch noch gleich weitere Geschäfte betreiben. Als Beispiel nannte er, dass dort mittlerweile auch Souvenirs an die Touristen verkauft werden.</span></p>
<p><span>Die Massage Arbeitsplätze, sagte er weiter, seien ausschließlich für Thais vorbehalten. Die russischen Geschäfte würden aber die 300 Baht pro Stunde unterbieten und für 200-250 Baht pro Stunde arbeiten. Außerdem würden dann im inneren der Geschäfte auch noch gleich die Souvenirs an die Touristen gebracht.</span></p>
<p><span>Pfiffe und Buhrufe waren ein weiteres Merkmal der Versammlung vor dem Kata-Karon Verwaltungsbüro. Jemand aus dem Publikum hatte sogar ein Megaphon mitgebracht und beschimpfte die anwesenden Polizisten mit dem Spruch: „Geld macht dich blind!“.</span></p>
<p><span>Mittlerweile waren auch einige Taxi- und Tuk-Tuk Fahrer vor dem Gebäude erschienen und richteten mit ihren Fahrzeugen eine Straßenblockade bis zum Strand in Karon außerhalb der neuen Polizeistation ein. </span></p>
<p><span>Andere Geschäftsleute erzählten auf der Versammlung, dass die Russen mittlerweile auch illegale Wäsche-Shops, Parfümerien, Schmuck, Elektro- und weitere verschiedene Geschäfte auf Phuket eröffnet hätten.</span></p>
<p><span>Vize-Gouverneur Somkiet versuchte die Geschäftsleute zu beruhigen und sagte, dass er einen Ausschuss ins Leben rufen werde, der so viele Informationen wie möglich über die russische Operationen und alle anderen russischen geführten Unternehmen in Kata-Karon sammeln soll. Diese Informationen will er sich dann auf einer erneuten Sitzung am nächsten Dienstag anhören.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Neue Smartphone-App soll ab Ende Dezember vor Tsunamis warnen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4364</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 05:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4364">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann. </p>
<p><span>Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann.</span></p>
<p><span>Erst am 11. April diesen Jahres wurden an der Westküste Phukets die Bürger und Touristen durch zwei weitere Tsunami Warnungen aufgeschreckt. Eines dieser Beben befand sich sogar direkt unter Phuket und hatte eine Stärke von über 5 auf der Richterskala erreicht.</span></p>
<p><span>Die Bangkok Post hatte damals berichtet, dass das Beben selbst noch in Bangkok zu spüren war und sicherheitshalber mehrere Hochhäuser evakuiert wurden. In mehreren südlichen Provinzen waren die Erschütterungen ebenfalls zu spüren.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/eilmeldung-unterschiedliche-angaben-ueber-tsunami-warnungen-fuer-thailand/">Die Medien berichten wenn überhaupt sehr unterschiedlich über das Beben und sprachen unterschiedliche Warnungen aus</a>. Der Direktor des Katastrophenzentrums, Somsak Khaosuwan, forderte damals die Menschen am Meer und entlang der Küstenprovinzen von Andaman, Phuket, Krabi, Phang-Nga, Ranong, Trang und Satun auf, sich auf eine höhere Ebene zu evakuieren.</span></p>
<p><span>Der Präsident der Airports of Thailand gab bekannt, dass der Flughafen Phuket geschlossen wurde und alle Flüge ab 16.00 Uhr annulliert wurden. </span></p>
<p><span>Unter den Bürgern und Touristen entstand damals mehr Verwirrung als Aufklärung. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/gluecklicherweise-blieb-der-gefuerchtete-tsunami-aus/">Glücklicherweise kam es aber nicht zu weiteren Überschwemmungen oder sonstigen Katastrophen</a>.</span></p>
<p><span>Jetzt soll die neue Software (Applikation) die ab dem 28. Dezember verfügbar sein soll, dafür sorgen, dass zumindest die Benutzer dieser App. Vor zukünftigen Tsunamis rechtzeitig gewarnt werden.</span></p>
<p><span>Inwieweit sich das ganze aber in die Praxis umsetzen lässt, beleibt noch abzuwarten. Allerdings kann bestimmt jeder von uns darauf verzichten und hoffen, dass sich solch eine Katastrophe nicht noch einmal wiederholt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Hochwasser erreicht heute Ayutthaya und setzt die Behörden in Alarmstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben von Maitree Pitinanont ist die Wassermenge die auf die Provinz zurollt, von gestern 1.500 Kubikmeter auf 2.000 Kubikmeter pro Sekunde bis zum Sonntagabend angestiegen. Er erwartet, daß bereits heute die ersten tiefer gelegenen Gemeinden auf der westlichen Seite von Ayutthaya überschwemmt werden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3706">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben von Maitree Pitinanont ist die Wassermenge die auf die Provinz zurollt, von gestern 1.500 Kubikmeter auf 2.000 Kubikmeter pro Sekunde bis zum Sonntagabend angestiegen. Er erwartet, daß bereits heute die ersten tiefer gelegenen Gemeinden auf der westlichen Seite von Ayutthaya überschwemmt werden</p>
<p><span>Laut Angaben von Maitree</span><span> Pitinanont ist die Wassermenge die auf die Provinz zurollt, von gestern 1.500 Kubikmeter auf 2.000 Kubikmeter pro Sekunde bis zum Sonntagabend angestiegen.</span></p>
<p><span>Er erwartet, daß bereits heute die ersten tiefer gelegenen Gemeinden auf der westlichen Seite von Ayutthaya überschwemmt werden. Vor allem sind die Gebiete in Phak Hai, </span><span>Bang Ban und</span> der Bezirk Sena betroffen.</p>
<p><span>Die Einheimischen</span><span> wurden aufgefordert,</span> ihre Habseligkeiten zusammen zuraffen und sich in den höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen.</p>
<p><span>Unterdessen bleibt die Lage in mehreren nördlichen Provinzen weiter angespannt. In der <b>Provinz Uttaradit</b> haben mehrere Überschwemmungen und Erdrutsche einen etwa ein Kilometer langen Abschnitt des Highway Nr. 11 (Den-Chai-Uttaradit) überflutet und den Verkehr lahmgelegt. Personen kamen nicht zu Schaden.</span></p>
<p><span>Der Chef der Katastrophenvorbeugung,</span><span> Surachai</span> Thatkawin, sagte, daß mehr als 100 mm Niederschlag gemessen wurde und sich die Überschwemmungen und Erdrutsche bis morgen fortsetzen könnten.</p>
<p><span>Uttaradits</span><span> stellvertretende Gouverneur</span> Chalermchai Fuangkhon sagte, daß über 300 Häuser im <b>Landkreis Laplae</b> bereits gut einen Meter unter Wasser stehen.</p>
<p><span>In der <b>Provinz Phichit</b> sind ebenfalls die Bergketten von <b>Wang Thong</b> und <b>Phetchabun</b> vom Hochwasser betroffen. Auch hier wurden über</span><span> 30</span> Häuser und Hunderte von Rai Ackerland vom Hochwasser überschwemmt und stehen etwa einen Meter unter Wasser.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Von Bangkok aus ins Landesinnere</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 22:02:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Thailand besitzt im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern eine gut ausgebaute Infrastruktur. Von der Millionenmetropole Bangkok aus, lassen sich alle Provinzen dieses Landes sehr einfach bereisen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3682">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Thailand besitzt im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern eine gut ausgebaute Infrastruktur. Von der Millionenmetropole Bangkok aus, lassen sich alle Provinzen dieses Landes sehr einfach bereisen. </p>
<p><span>Thailand besitzt im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern eine gut ausgebaute Infrastruktur. Von der Millionenmetropole Bangkok aus, lassen sich alle Provinzen dieses Landes sehr einfach bereisen.</span></p>
<p><span>Die Hauptstadt Bangkok ist der optimale Ausgangspunkt einer jeden Rundreise durch Thailand. Von hier aus kann man den Norden, Nordwesten oder den Süden Thailands erkunden.</span></p>
<p><span>Der Norden ist das Land der klassischen thailändischen Kultur. Von Bangkok aus starten Fernbusse nach Ayutthaya, Sukhothai und Chiang Mai. Eine Bahnlinie führt von Bangkok nach Nakhon Ratchasima und trennt sich dann dort auf: Eine Linie führt bis an die kambodschanische Grenze (Ubon Ratchathani), die andere Linie bis zur laotischen Grenze nahe Udon Thani.</span></p>
<p><span>Der Norden ist wie geschaffen für eine Rundreise durch Thailand, denn von Bangkok aus kann man das Hochland bis Chiang Mai mit dem Bus erkunden und dann im Uhrzeigersinn über Udon Thani, Khon Kaen, Korat wieder nach Bangkok zurückkehren.</span></p>
<p><span>Obwohl jede Provinz Flughäfen besitzt, sollten sich Thailandreisende doch für Bus oder Bahn entscheiden. Sie sind sicher und man erfährt viel über Land und Leute, da man hier mit den Einheimischen besser und direkter in Kontakt kommt.</span></p>
<p><span>Der Süden eignet sich vor allem für alle Badefreudigen. Er gehört zur tropischen Klimazone und es ist ganzjährig mit warmen bis heißen Temperaturen zu rechnen. Die Strände von Chumphon, Ko Samui oder Phuket laden zum Entspannen und Sonnenbaden ein.</span></p>
<p><span>Kultur muß bei einer <a href="http://www.meiers-weltreisen.de/thailand-reisen" target="_blank">Thailandreise</a> aber auch nicht zu kurz kommen. Pagoden und Sehenswürdigkeiten finden sich hier genauso wie im Norden. Der Süden läßt sich per Bahn oder Bus bereisen.</span></p>
<p><span>Die Bahnlinie Bangkok &#8211; Kuala Lumpur bietet Stationen in jeder Provinz, wo man aus- oder zusteigen kann. Fernbusse starten im Süden Bangkoks und fahren zwischen zehn bis achtzehn Stunden ihre Ziele an.</span></p>
<p><span>Autofahren ist in Thailand vergleichsweise teuer und bietet sich wegen der für Europäer nicht gewohnten Verkehrssituation auch nicht an. Eine Rundreise durch Thailand mit dem Bus oder der Bahn mag zwar langwierig sein, aber ganz bestimmt nicht langweilig.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Pattaya will die herrenlosen Straßenhunde wieder loswerden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 08:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Letzte Woche berichtete der ThailandTip über zwei Hunde, die einen 2 Jahre alten Jungen in einer Wohnsiedlung getötet hatten . Die Nachbarn berichten, daß die beiden Hunde schon seit längerem in der Straße bekannt sind. Sie seien bisher immer sehr friedlich gewesen und hätten nie irgendwelche Aggressionen gezeigt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3270">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Letzte Woche berichtete der ThailandTip über zwei Hunde, die einen 2 Jahre alten Jungen in einer Wohnsiedlung getötet hatten . Die Nachbarn berichten, daß die beiden Hunde schon seit längerem in der Straße bekannt sind. Sie seien bisher immer sehr friedlich gewesen und hätten nie irgendwelche Aggressionen gezeigt. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/zwei-streunende-hunde-toeten-einen-2-jaehrigen-jungen/">Letzte Woche berichtete der ThailandTip über zwei Hunde, die einen 2 Jahre alten Jungen in einer Wohnsiedlung getötet hatten</a>.</span></p>
<p><span>Die Nachbarn berichten, daß die beiden Hunde schon seit längerem in der Straße bekannt sind. Sie seien bisher immer sehr friedlich gewesen und hätten nie irgendwelche Aggressionen gezeigt. Warum die Hunde den Jungen angegriffen haben konnte sich niemand erklären.</span></p>
<p><span>Die Eltern hatten daraufhin das Rathaus gebeten, etwas gegen die Hunde zu unternehmen. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/behoerden-fangen-die-beiden-hunde-ein-die-einen-2-jaehrigen-jungen-getoetet-hatten/">Bereits zwei Tage später wurden die Hunde von den Behörden eingefangen und an ein Tierheim übergeben</a>.</span></p>
<p><span>Bürgermeister Ittipon sprach der Familie des toten Jungen sein Beileid für den tragischen Verlust aus und erklärte, daß die freilaufenden Hunde nicht nur eine Gefahr für die Einheimischen, sondern auch für die Touristen darstellen.</span></p>
<p><span>Außerdem seien viele der herrenlosen Hunde eine potentielle Gefahr, da sie auch bei einem Biß die Tollwut übertragen könnten. Deshalb habe man sich entschlossen, sofort etwas gegen die Hunde zu unternehmen.</span></p>
<p><span>Der Bürgermeister ermahnte alle Hundbesitzer, ihre Tiere schnellstens mit einem Halsband auszurüsten. Er habe die städtischen Hundefänger angewiesen, ihre Arbeit zu verstärken und alle Hunde, die ohne Halsband gefunden werden, sofort aufzugreifen und einzusperren.</span></p>
<p><span>Allerdings konnte oder wollte der Bürgermeister nicht erklären, was mit den gefangenen Hunden geschehen soll. Klar ist aber, daß die zuständigen Tierheime bereits seit Monaten hoffnungslos überfüllt sind und keine weiteren Tiere aufnehmen können.</span></p>
<p><span>Der Sprecher eines Tierheims sagte, daß die Anzahl der herrenlosen Hunde in Pattaya seit den letzten Überschwemmungen in Bangkok stark zugenommen habe. Viele Hundebesitzer waren mitsamt ihrer „Lieblinge“ aus Bangkok nach Pattaya geflüchtet. Bei ihrer Rückreise in die Hauptstadt hätten aber die meisten von ihnen ihre Tiere in Pattaya „vergessen“.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Touristenparadies auf Phuket verwandelt sich in ein Müllparadies</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 02:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Rede ist von Racha Island, einem der beliebtesten Tauch- und Urlaubsort auf Phuket. Die weißen Strände und die noch intakten Korallenriffe ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an. Mittlerweile zieht der Ort aber nicht nur noch Besucher, sondern auch Ratten und Ungeziefer an, da die großen Ressort Betreiber sich einen Dreck um die Umwelt kümmern.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2592">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Rede ist von Racha Island, einem der beliebtesten Tauch- und Urlaubsort auf Phuket. Die weißen Strände und die noch intakten Korallenriffe ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an. Mittlerweile zieht der Ort aber nicht nur noch Besucher, sondern auch Ratten und Ungeziefer an, da die großen Ressort Betreiber sich einen Dreck um die Umwelt kümmern. </p>
<p><span>Die Rede ist von Racha Island, einem der beliebtesten Tauch- und Urlaubsort auf Phuket. Die weißen Strände und die noch intakten Korallenriffe ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern an.</span></p>
<p><span>Mittlerweile zieht der Ort aber nicht nur noch Besucher, sondern auch Ratten und Ungeziefer an, da die großen Ressort Betreiber sich einen Dreck um die Umwelt kümmern. Profit heißt ihre Devise, den Müll verbuddeln wir einfach. Aus den Augen, aus dem Sinn.</span></p>
<p><span>Glücklicherweise spielen da die Einheimischen und die Fischer nicht mit und haben sich über die fast schon katastrophalen Zustände auf ihrer Insel beschwert.</span></p>
<p><span>Auf der Versammlung waren dann auch alle Parteien vertreten, bis auf die Ressortbetreiber. Die hatten es anscheinend nicht für nötig befunden, sich die Sorgen ihrer Mitmenschen anzuhören.</span></p>
<p><span>Der Sprecher der Einheimischen nahm dann auch kein Blatt vor den Mund und nannte die Übeltäter beim Namen. Die drei größten Ressorts, sagte er, sind das Racha, das Baan Raya und das Rachaburi.</span></p>
<p><span>Anstatt ihren Müll zu entsorgen, würden die Hotelanlagen</span> damit beginnen, ihren Müll still und heimlich zu vergraben. Das hat bereits jetzt zur Folge, daß ein Absterben der Kokospalmen zu beobachten sei. Daß die Wasserqualität unter dem Müll immer schlechter wird, dürfte ebenfalls klar sein.</p>
<p><span>Der Sprecher erklärte weiter, daß die Ressortbesitzer es abgelehnt hätten eine</span> Wiederverwertungs-Anlage für Plastik und Glasflaschen zu finanzieren. Statt dessen versucht man, die mittlerweile Meterhohen Müllberge mit Sand zu verdecken. Das Bild dazu spricht wohl mehr als tausend Worte.</p>
<p><span>Auch</span> die Wasseraufbereitungs-Anlage auf Racha Island sei schon zu veraltet und kann schon lange mit den Touristenzahlen nicht mehr mithalten.</p>
<p><span>Es wird nicht mehr lange dauern, warnte der Sprecher weiter, dann sind auch die Korallenriffe rund um die Insel von der Umweltzerstörung betroffen. Wenn wir nicht schnell etwas unternehmen, wird bald alles verschwunden sein.</span></p>
<p><span>Vize-Gouverneurin</span> Dr. Sommai blieb nichts anderes übrig, als für den Juli einen neunen Termin festzulegen. Diesmal will sie die Ressortbesitzer auffordern, bei diesem Termin zu erscheinen.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Französischer Tourist ertrinkt in der rauhen Brandung am Strand von Karon</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 09:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die Polizei bekannt gab, wurde der 53 Jahre alte Franzose gegen 15.00 Uhr am Strand von Karon aus dem Wasser gezogen. Obwohl entlang des Strandes mehrere Rote Fahnen gehißt waren und es stark regnete, mußten der Franzose, seine Frau und eine Freundin ins Wasser.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2519">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die Polizei bekannt gab, wurde der 53 Jahre alte Franzose gegen 15.00 Uhr am Strand von Karon aus dem Wasser gezogen. Obwohl entlang des Strandes mehrere Rote Fahnen gehißt waren und es stark regnete, mußten der Franzose, seine Frau und eine Freundin ins Wasser. </p>
<p><span>Wie die Polizei bekannt gab, wurde der 53 Jahre alte Franzose gegen 15.00 Uhr am Strand von Karon aus dem Wasser gezogen. Obwohl entlang des Strandes mehrere Rote Fahnen gehißt waren und es stark regnete, mußten der Franzose, seine Frau und eine Freundin ins Wasser.</span></p>
<p><span>Bereits kurze Zeit später rollte eine gut 2 Meter hohe auf den Strand zu und sog die drei wieder zurück ins Meer. Eine reihe von Einheimischen sprangen trotz der Gefahr ins Wasser und konnten die beiden Frauen retten. Für den Franzosen kam jede Hilfe zu spät.</span></p>
<p><span>Er trieb noch etwa zehn Minuten im Wasser, bevor auch er an Land gezogen werden konnte. Der Franzose war bereits bewußtlos und verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bei einer drei Tage dauernden „Säuberungsaktion“ wurden 53 illegale ausländische Straßenhändler und Bettler in Pattaya verhaftet</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2305</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 02:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Superintendent berichtete, daß sich die Beschwerden der Einheimischen Händler und der Touristen in der letzten zeit gehäuft hätten. Die Händler befürchten Einbußen bei ihren Einnahmen, da ihnen die illegalen Straßenhändler die Kunden vor der Nase wegschnappen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2305">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Superintendent berichtete, daß sich die Beschwerden der Einheimischen Händler und der Touristen in der letzten zeit gehäuft hätten. Die Händler befürchten Einbußen bei ihren Einnahmen, da ihnen die illegalen Straßenhändler die Kunden vor der Nase wegschnappen</p>
<p><span>Der Superintendent berichtete, daß sich die Beschwerden der Einheimischen Händler und der Touristen in der letzten zeit gehäuft hätten. Die Händler befürchten Einbußen bei ihren Einnahmen, da ihnen die illegalen Straßenhändler die Kunden vor der Nase wegschnappen.</span></p>
<p><span>Touristen hatten sich ebenfalls über die auf der Straße herumlungernden Bettler beschwert. Man könne sich in der Stadt kaum noch bewegen, ohne von ihnen angesprochen zu werden.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten daraufhin eine drei Tage andauernde Razzia in den beliebtesten und am meisten besuchten Straßen in Jomtien und Pattaya durchgeführt. Insgesamt wurden 53 Personen verhaftet, die sich illegal in der Provinz aufgehalten haben. </span></p>
<p><span>Die Personen sollen unverzüglich, so der Superintendent weiter, wieder in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Allerdings, so sagte er weiter, seien mittlerweile gut organisierte Teams damit beschäftigt, täglich neue illegale Bettler und Händler gegen gute Bezahlung erneut nach Thailand zu schmuggeln.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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