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	<title>Thailand Infos &#187; facebook</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>41-jähriger Lehrer aus Chiang Mai vergewaltigt mehrere junge Studentinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 04:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Djähriger er 41-jährige Herr K. wurde nach seiner letzten Vergewaltigung verhaftet. Eine junge Studentin an der Universität in Chiang Mai hatte den Lehrer angezeigt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4837">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Djähriger er 41-jährige Herr K. wurde nach seiner letzten Vergewaltigung verhaftet. Eine junge Studentin an der Universität in Chiang Mai hatte den Lehrer angezeigt. </p>
<p><span>Djähriger er 41-jährige Herr K. wurde nach seiner letzten Vergewaltigung verhaftet. Eine junge Studentin an der Universität in Chiang Mai hatte den Lehrer angezeigt. Sie hatte den Mann kennengelernt, nachdem sie vergeblich in einem Studentenwohnheim unterkommen wollte. Der Lehrer hatte ihr daraufhin seine Hilfe angeboten.</span></p>
<p><span>Er habe ihr dann gesagt, dass er für sie ein Zimmer gefunden habe und es ihr zeigen wolle. Als sie in dem Raum ankamen, habe er sie aber vergewaltigt. Dann wollte er sie in dem Raum festhalten aber sie konnte schließlich fliehen und die Polizei benachrichtigen.</span></p>
<p><span>Nach seiner Verhaftung gestand Herr K., dass er bereits früher ähnliche Vergewaltigungen vorgenommen hatte. Die junge Studentin war offenbar sein fünftes Opfer. Er hatte die junge Frauen meistens über Facebook und Twitter kennengelernt und sich als Polizeibeamten ausgegeben.</span></p>
<p><span>Er war immer sehr nett zu ihnen und konnte sich so ihr Vertrauen erschleichen. Später habe er sie dann zum Essen eingeladen um sie anschließend in einem Motel zu vergewaltigen. Außerdem war er auch noch so frech und beklaute anschließend noch seine Opfer.</span></p>
<p><span>Der 41-jährige Vergewaltigter sagte bei seiner Vernehmung, dass er wegen seiner eigenen Frau sexuell frustriert sei. Während ihrer Schwangerschaft und nach der Geburt habe sie den gemeinsamen Sex verweigert. Deswegen habe er sich an den anderen Frauen vergangen.</span></p>
<p><span>Die Polizei hat den Mann verhaftet und sucht nun weitere Frauen, die von dem Lehrer missbraucht wurden. Sie sollen sich auf der Polizeistation melden und den Mann identifizieren.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bild im Internet sorgt für Empörung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:04:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Polizei ermittelt gegen eine im Internet verbreitete Photographie eines jungen Kindes, dem Erwachsene die Benutzung von Drogen beibringen. Das Foto tauchte am 4.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3923">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizei ermittelt gegen eine im Internet verbreitete Photographie eines jungen Kindes, dem Erwachsene die Benutzung von Drogen beibringen. Das Foto tauchte am 4. </p>
<p><span>Die Polizei ermittelt gegen eine im Internet verbreitete Photographie eines</span><span> jungen Kindes, dem Erwachsene die Benutzung von Drogen beibringen.</span></p>
<p><span>Das Foto tauchte am 4. Oktober in Facebook auf und machte von da aus seine Runden. Das Foto zeigt ein etwa drei Jahre junges Mädchen, das offenbar an einer Crackpfeife zieht.</span></p>
<p><span>Die meisten User sind empört über die Aufnahme und schreiben auch dementsprechende wütende Kommentare dazu. Auf der beliebten Thaiseite Pantip.com wird das Bild ebenfalls heftig diskutiert und sorgt für Aufregung unter den Benutzern.</span></p>
<p><span>Mittlerweile hat der Polizeichef der Region 5 eine Untersuchung angeordnet und ist auf der Suche nach dem Benutzer, der das bild veröffentlicht hat.</span></p>
<p><span>Auch wenn das Bild nur ein „Fake“ sein sollte, melden die meisten User, handelt es sich um einen sehr schlechten Scherz. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schlägerei zwischen roten und gelben Demonstranten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 09:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine ehemalige Lehrerin hatte am 31. August in einem Restaurant in aller Öffentlichkeit die 63-jährige Darunee Kritbunyalai beschimpft und ihr vorgeworfen, die Monarchie beleidigt zu haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3863">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine ehemalige Lehrerin hatte am 31. August in einem Restaurant in aller Öffentlichkeit die 63-jährige Darunee Kritbunyalai beschimpft und ihr vorgeworfen, die Monarchie beleidigt zu haben. </p>
<p><span>Eine ehemalige Lehrerin hatte am 31. August in einem Restaurant in aller Öffentlichkeit die 63-jährige Darunee Kritbunyalai beschimpft und ihr vorgeworfen, die Monarchie beleidigt zu haben.</span></p>
<p><span>Daraufhin hatte die Rothemdenaktivistin eine Verleumdungsklage gegen die Frau eingereicht. Gestern fand eine Anhörung und Vernehmung im Büro der Crime Suppresion Division (CSD) auf der Phahon Yothin Strasse statt.</span></p>
<p><span>Vor dem Gebäude hatten sich bereits rund 500 gelbe und 100 rote Anhänger versammelt und lieferten sich zuerst nur eine verbale Schlacht. In den einschlägigen Netzwerken wie Twitter und Facebook glühten die Leitungen und pausenlos wurden Bilder der beiden Parteien ins Netz gestellt.</span></p>
<p><span><a href="http://www.forumthailandtip.com/index.php?topic=13791.msg1064411#msg1064411" target="_blank">Auch im ForumThailandTip wurden bereits nach kurzer Zeit die ersten Bilder und Meinungen veröffentlicht</a>. Innerhalb kürzester Zeit blieben jedoch die Argumente aus und es flogen die ersten Bierflaschen durch die Menge. Dabei ging auch die Frontscheibe eines Rothemdenautos zu Bruch.</span></p>
<p><span>Schließlich musste die Polizei die unbeteiligten Verkehrsteilnehmer und Passanten auffordern, den Bereich um die Phahonyothin Einmündung zur Soi 19 zu meiden und weiträumig zu umfahren.</span></p>
<p><span>Mehrere Personen wurden durch die umher fliegenden Gegenstände leicht verletzt, schwerere Verletzungen blieben glücklicherweise aus. Erst ein heftiger Regenschauer konnte die Gemüter beruhigen und die Menschenmenge so nach und nach auflösen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei in Songkhla führt strenge Helmpflicht für Motorradfahrer ein</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Polizei der Provinz Songkhla hat eine neue Kampagne zur Verkehrssicherheit gestartet. Ab September sollen die Kampagne „ Tragen sie zu ihrer und zur Sicherheit ihrer Passagier immer einen Helm“ in vier Stufen gestartet werden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3581">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizei der Provinz Songkhla hat eine neue Kampagne zur Verkehrssicherheit gestartet. Ab September sollen die Kampagne „ Tragen sie zu ihrer und zur Sicherheit ihrer Passagier immer einen Helm“ in vier Stufen gestartet werden</p>
<p><span>Die Polizei der Provinz Songkhla hat eine neue Kampagne zur Verkehrssicherheit gestartet. Ab September sollen die Kampagne „ Tragen sie zu ihrer und zur Sicherheit ihrer Passagier immer einen Helm“ in vier Stufen gestartet werden.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Erste Festnahmen im Fall der gefälschten Polizeiexamen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 03:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Polizei hatte zuerst vier Verdächtige verhaftet. Bei ihnen hatte man einen Funkempfänger gefunden, mit dem die angehenden Polizisten während ihrer Examensprüfung die richtigen Antworten ins Ohr geflüstert bekamen. Zwei hochrangige Polizisten wurden vom Dienst suspendiert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2824">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizei hatte zuerst vier Verdächtige verhaftet. Bei ihnen hatte man einen Funkempfänger gefunden, mit dem die angehenden Polizisten während ihrer Examensprüfung die richtigen Antworten ins Ohr geflüstert bekamen. Zwei hochrangige Polizisten wurden vom Dienst suspendiert. </p>
<p><span>Die Polizei hatte zuerst vier Verdächtige verhaftet. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/polizisten-betruegen-schon-waehrend-ihrer-aufnahmepruefung-zur-polizei/">Bei ihnen hatte man einen Funkempfänger gefunden, mit dem die angehenden Polizisten während ihrer Examensprüfung die richtigen Antworten ins Ohr geflüstert bekamen.</a></span></p>
<p><span>Zwei hochrangige Polizisten wurden vom Dienst suspendiert. Sie sollen ebenfalls mit den Betrügereien zu tun haben. Einer der Beamten ist der Ehemann einer bereits zuvor verhafteten Frau. Der andere Beamte soll der Frau „sehr nahe stehen“, heißt es im Polizeiprotokoll.</span></p>
<p><span>Anfangs war von 350.000 Baht pro Prüfling die Rede. Diese Summe mußten die angehen Polizeibeamten vor der Prüfung an einen Mann bezahlen, der sie dann mit den Funkempfängern ausgerüstet hatte. Mittlerweile ist sogar von 500.000 Baht pro Prüfung die Rede.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/die-betruegereien-beim-polizeiexamen-scheinen-auch-in-chonburi-gelaufen-zu-sein/">In Chonburi wurden ebenfalls die ersten Fälle von gefälschten Examensprüfungen bei der Polizei bekannt</a>. Hier wurden 97 Prüflinge verdächtigt, ebenfalls per Funk die richtigen Antworten während der Prüfung empfangen zu haben.</span></p>
<p><span>Auch über Facebook waren die Betrüger aktiv. Hier wurden Strohmänner gesucht, die anstatt der zu prüfenden Beamten mit gefälschten Ausweisen an der Prüfung teilnahmen. Sie wurden einfach mit gefälschten Papieren zur Prüfung geschickt.</span></p>
<p><span>Die Ermittlungen sind im vollen Gange und die Beamten haben die schwierige Aufgabe, die Täter in ihren eigenen Reihen suchen zu müssen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei befürchtet Selbstmord des Deutschen Messerstechers</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Deutsche wurde bereits einem Tag nach seiner Wahnsinn Tat in verhaftet. Spezialisten hatten ihn anhand seines Handys geortet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2460">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Deutsche wurde bereits einem Tag nach seiner Wahnsinn Tat in verhaftet. Spezialisten hatten ihn anhand seines Handys geortet. </p>
<p><span>Der Deutsche wurde bereits einem Tag nach seiner Wahnsinn Tat in verhaftet. Spezialisten hatten ihn anhand seines Handys geortet.</span></p>
<p><span>Stunden vorher hatten aufmerksame Anwohner die Polizei über das geparkte Fahrzeug des Deutschen informiert. Der Wagen stand mit einem defekten Vorderreifen am Straßenrand in der Gemeinde Nonsoong. An der Fahrertüre wurden Blutspuren sichergestellt.</span></p>
<p><span>Wie jetzt bekannt wurde, war das Opfer bereits vorher mit einem Engländer verheiratet und hatte dann den Deutschen kennengelernt. Der Deutsche war bereits nach kurzer Zeit mit der Frau zusammengezogen und hatte ihre aufgelaufenen Spielschulden in Höhe von 100.000 Baht bezahlt.</span></p>
<p><span>Ungefähr einen Monat später hatte sie dann einen Franzosen kennengelernt und den Deutschen verlassen. Als der Franzose wieder zurück in die Heimat mußte, ging die clevere Frau zurück zu ihrem deutschen Gönner.</span></p>
<p><span>Daß der Mann nur wegen eines simplen Chat in Facebook dermaßen ausrastet, hat sie wohl nicht vermutet. Bei seiner Festnahme trug der „Deutsche Skinhead Messerkiller“, so titelt die pattayadailynews, einen Hakenkreuz Ohrring.</span></p>
<p><span>Der Mann sagte gegenüber der Polizei, daß er sich jetzt zuerst in seinem Hotelzimmer aufhalten wollte. Wenn die Polizei ihn nicht innerhalb von sieben Tagen finden und festnehmen würde, hätte er sich das Leben genommen.</span></p>
<p><span>Der Mann wurde in das Gefängnis nach Khon Kaen gebracht und soll dort laufend beobachtet werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher, der nach dem Mord an seiner Freundin geflüchtet war, wurde bereits verhaftet</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie der Thailandtip gestern berichtete, hatte der Deutsche seine Freundin in einem Internet-Cafe getötet . Er hatte die Lady dabei erwischt, wie sie mit einem Franzosen über Facebook flirtete. Allerdings hatten sich die beiden bereits vorher in Thailand kennen und „lieben“ gelernt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2449">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Thailandtip gestern berichtete, hatte der Deutsche seine Freundin in einem Internet-Cafe getötet . Er hatte die Lady dabei erwischt, wie sie mit einem Franzosen über Facebook flirtete. Allerdings hatten sich die beiden bereits vorher in Thailand kennen und „lieben“ gelernt</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/deutscher-ersticht-aus-eifersucht-seine-freundin/">Wie der Thailandtip gestern berichtete, hatte der Deutsche seine Freundin in einem Internet-Cafe getötet</a>. Er hatte die Lady dabei erwischt, wie sie mit einem Franzosen über Facebook flirtete.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten sich die beiden bereits vorher in Thailand kennen und „lieben“ gelernt. Erst als der Franzose wieder zurück in seine Heimat mußte, kehrte die Thai zu dem verliebten Deutschen zurück.</span></p>
<p><span>In dem Internetcafe rastete der Deutsche dann vollkommen aus und tötete seine Freundin mit ganzen 17 Messerstichen.</span></p>
<p><span>Jetzt tauchen im Internet bereits die ersten Aufnahmen seiner Festnahme auf. Allerdings ist der Mann kaum wiederzuerkennen. Anscheinend hat er sich nach der tat eine Glatze geschoren.</span></p>
<p><span>Bei einer Tatortbegehung waren ebenfalls jede Menge Kameras und Schaulustige zugegen. In den thailändischen Medien sind die Videos der Begehung und die Schilderung des Tathergangs zu sehen.</span></p>
<p><span>Anschließen wurde der Deutsche wieder abgeführt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher ersticht aus Eifersucht seine Freundin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Als die Polizei am Tatort eintraf, lag die 34 Jahre alte Frau in einer riesigen Blutlache neben dem Computertisch. Die Frau hatte sieben Stichwunden im linken Arm, vier Wunden am rechten Arm, vier Wunden an der Stirn und zwei Einstiche direkt in die Wange. Die Beamten konnten nur noch den Tod der Frau feststellen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2444">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als die Polizei am Tatort eintraf, lag die 34 Jahre alte Frau in einer riesigen Blutlache neben dem Computertisch. Die Frau hatte sieben Stichwunden im linken Arm, vier Wunden am rechten Arm, vier Wunden an der Stirn und zwei Einstiche direkt in die Wange. Die Beamten konnten nur noch den Tod der Frau feststellen</p>
<p><span>Als die Polizei am Tatort eintraf, lag die 34 Jahre alte Frau in einer riesigen Blutlache neben dem Computertisch. Die Frau hatte sieben Stichwunden im linken Arm, vier Wunden am rechten Arm, vier Wunden an der Stirn und zwei Einstiche direkt in die Wange. Die Beamten konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.</span></p>
<p><span>Eine Untersuchung ergab, daß die Frau über Facebook mit einem 29-jährigen Franzosen geflirtet hatte. Der Deutsche kam später in den Laden und setzte sich zu seiner Freundin. Erst dann bemerkte er, daß sie mit dem Franzosen zusammen Online war. Der Deutsche schrie, daß sie ihn betrügen würde und zückte nur wenige Sekunden später sein Messer und stach auf die Frau ein. Dann sprang der Deutsche in seinen Toyota Vios und flüchtete.</span></p>
<p><span>Wie die Beamten weiter ermittelten, waren die beiden bereits seit drei Monaten ein paar und wohnten zusammen. Der Deutsche hatte der Frau bereits 60.000 Baht gezahlt, damit sie ihre Schulden abbezahlen konnte. Nur einen Monat später hat die 34-jährige dann den 29-jährigen Franzosen in Thailand kennen und lieben gelernt.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen von Bekannten der Frau sei der Franzose viel schöner gewesen als der Deutsche. Weitere vier Wochen später mußte der Franzose dann wieder nach Hause und für den Deutschen schien die Welt wieder in Ordnung zu sein. Er wollte weiter mit der Frau zusammen bleiben.</span></p>
<p><span>Als er die beiden dann jetzt zusammen beim Flirten über das Internet erwischte, muß er wohl die Beherrschung verloren haben und erstach seine Freundin.</span></p>
<p><span>Die Beamten nahmen den Mord zu Protokoll und setzten den Deutschen mit seinem Fahrzeug auf die Fahndungsliste. Ein Polizist sagte, daß man ebenfalls die Grenzübergänge informiert habe, damit der Deutsche nicht das Land verlassen könne.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Nach dem Beben auf Phuket stornieren einige Touristen ihre Buchungen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Obwohl die Behörden nach den Nachbeben von Montag auf Dienstag zwar die Beschädigungen an insgesamt 34 Gebäuden melden, wurde der Staudamm für sicher befunden. Trotz intensiver Suche und Auswertungen der Meßgeräte konnten keine Schäden festgestellt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2249">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Obwohl die Behörden nach den Nachbeben von Montag auf Dienstag zwar die Beschädigungen an insgesamt 34 Gebäuden melden, wurde der Staudamm für sicher befunden. Trotz intensiver Suche und Auswertungen der Meßgeräte konnten keine Schäden festgestellt werden. </p>
<p><span>Obwohl die Behörden nach den Nachbeben von Montag auf Dienstag zwar die Beschädigungen an insgesamt 34 Gebäuden melden, wurde der Staudamm für sicher befunden. Trotz intensiver Suche und Auswertungen der Meßgeräte konnten keine Schäden festgestellt werden.</span></p>
<p><span>Daß hält aber zum Bedauern einiger Hotelbesitzer die Touristen nicht davon ab, ihre Buchungen zu stornieren. Einige Gäste sollen bereits ihre Koffer gepackt und ihren Urlaub vorzeitig abgebrochen haben.</span></p>
<p><span>Der Oppositionsabgeordneten Raewat Areerob forderte heute die Landesregierung auf, die Geschwindigkeit und die Qualität der Informationen für Anwohner und Touristen zu verbessern:&#8221; Die Menschen wurden nicht schnell genug über die Ereignisse informiert und fühlten sich erneut verunsichert“, sagte er.</span></p>
<p><span>Obwohl die Polizei und die Behörden ihre Warnungen am letzten Mittwoch mit einer Vorlaufzeit von gut zwei Stunden vor der angeblich eintreffenden Tsunamiwelle verbreitet hatten, sind viele Bürger beunruhigt, führte er fort.</span></p>
<p><span>Deswegen haben die erneuten Warnungen gestern zu geführt, daß einige Gäste vorzeitig abreisen oder ihre Reise umgebucht hätten. Nach wie vor sei es schwierig, an vernünftige Informationen über die aktuelle Lage zu bekommen.</span></p>
<p><span>Der Abgeordnete Raewat sagte weiter, daß sich niemand an ein Erdbeben mit dem Epizentrum auf Phuket erinnern könne. Das sei eine Premiere. Man könne zwar die Stelle nicht mit Genauigkeit bestimmen, vermute aber, das sie nahe der Bangkam Straße im Wohnviertel Srisoonthorn Moo 2 lag.</span></p>
<p><span>Der Generalsekretär der Handelskammer, Dr. Sirichai Silpa-Ar-Cha, sagte, daß auch die abgestürzten Mobilfunknetze zur Beunruhigung der Bürger beigetragen habe. Man müsse für die Zukunft sorgen und diese Netze gerade im Notfall aufrecht erhalten.</span></p>
<p><span>Auch auf Facebook wurden mehrere Stimmen laut. Ein Benutzer schreibt, „ Wir lieben Phuket und kommen seit Jahren hierhin. Aber wir wurden zweimal in den letzten fünf Tagen evakuiert. Wir brechen unseren Urlaub ab und fliegen zurück in die sichere Heimat. Auch wenn uns der vorzeitige Rückflug fast mehr als der gesamte Urlaub kostet“.</span></p>
<p><span>Ersten Schätzungen zufolge haben bereits sechs Prozent der Urlauber Phuket verlassen und sich nach einem anderen Aufenthaltsort innerhalb Thailands umgesehen. Weitere vier Prozent hätten ihren Urlaub ganz storniert.</span></p>
<p><span>Das muß als Weckruf an die lokalen Behörden verstanden werde, sagte der Politiker weiter. Wenn wir unsere Touristen behalten wollen, müssen wir bessere und schnellere Informationen bereitstellen. Die Touristen, die immer wieder kommen wollen legen großen Wert auf ihre Sicherheit.</span></p>
<p><span>Als diese Fragen sollen in den nächsten Tagen bei einem Treffen der zuständigen Behörden mit dem Gouverneur Tri Augkaradacha geklärt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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