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	<title>Thailand Infos &#187; geldstrafe</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>84 illegal arbeitende Burmesen auf einer Baustelle in Phuket verhaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 07:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gegen 17.30 Uhr überprüfte ein Großaufgebot an Polizeibeamten eine Baustelle am Phanason Grand View Bang Jo bei Thalang, mitten im Zentrum von Phuket. Der Bau war zu diesem Zeitpunkt bereist zu 30 Prozent fertiggestellt. Bei der Überprüfung der Bauarbeiter konnte sich niemand ausweisen oder sonstige Papiere vorlegen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4719">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen 17.30 Uhr überprüfte ein Großaufgebot an Polizeibeamten eine Baustelle am Phanason Grand View Bang Jo bei Thalang, mitten im Zentrum von Phuket. Der Bau war zu diesem Zeitpunkt bereist zu 30 Prozent fertiggestellt. Bei der Überprüfung der Bauarbeiter konnte sich niemand ausweisen oder sonstige Papiere vorlegen</p>
<p><span>Gegen 17.30 Uhr überprüfte ein Großaufgebot an Polizeibeamten eine Baustelle am Phanason Grand View Bang Jo bei Thalang, mitten im Zentrum von Phuket. Der Bau war zu diesem Zeitpunkt bereist zu 30 Prozent fertiggestellt.</span></p>
<p><span>Bei der Überprüfung der Bauarbeiter konnte sich niemand ausweisen oder sonstige Papiere vorlegen. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als alle 84 burmesischen Bauarbeiter zu verhaften und auf die Polizeistation in Thalang zu bringen. Nebenbei fanden die Beamten auch einen nicht registrierten Baggerlader. Das Fahrzeug wurde ebenfalls beschlagnahmt, da der Betreiber dafür offensichtlich keine Steuern bezahlte.</span></p>
<p><span>Die Bauarbeiter wurden anschließend von der Polizeistation zum Hauptquartier der Einwanderungsbehörde nach Phuket gebracht. Dort werden sich die Beamten nun mit Ihnen auseinandersetzen. Vermutlich werden sie alle mit einer kleinen Geldstrafe belegt und dann so schnell wie möglich wieder nach Burma abgeschoben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>19-jähriger Däne wegen Versicherungsbetrug zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt und aus Thailand ausgewiesen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 03:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits berichteten, hatte ein junger Däne versucht, seine Versicherung zu betrügen . Der junge Mann hatte der Polizei einen Überfall gemeldet, bei dem ihm angeblich seine wertvolle Uhr, mehrere goldene Armbänder, sein iPhone und Bargeld gestohlen wurde.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4487">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits berichteten, hatte ein junger Däne versucht, seine Versicherung zu betrügen . Der junge Mann hatte der Polizei einen Überfall gemeldet, bei dem ihm angeblich seine wertvolle Uhr, mehrere goldene Armbänder, sein iPhone und Bargeld gestohlen wurde. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/daene-versucht-mit-einem-fingierten-ueberfall-die-polizei-auf-phuket-hinters-licht-zu-fuehren/">Wie wir bereits berichteten, hatte ein junger Däne versucht, seine Versicherung zu betrügen</a>. Der junge Mann hatte der Polizei einen Überfall gemeldet, bei dem ihm angeblich seine wertvolle Uhr, mehrere goldene Armbänder, sein iPhone und Bargeld gestohlen wurde. Anschließend habe man ihn verprügelt und ins Meer geworfen.</span></p>
<p><span>Bereits nach kurzer Zeit konnten die Beamten auf Phuket, die den Vorfall natürlich ernst nahmen nachweisen, dass der Däne gelogen hatte. Der wie anfänglich falsch gemeldete minderjährige entpuppte sich nun als reicher, 19-jähriger Sohn eines dänischen Geschäftsmanns, der als leitender Angestellter bei dem größten Anbieter von Kuchen und Keksen in Dänemark beschäftigt ist.</span></p>
<p><span>Der 19-jährige Däne wurde jetzt von einem Gericht zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Zu seinem Glück muss er die Strafe nicht absitzen sondern wird aus Thailand abgeschoben. Dazu muss er eine lächerliche Geldstrafe von 500 Baht bezahlen.</span></p>
<p><span>Die lokale Presse fragt sich nun zu Recht, wie die Polizei in Zukunft mit solchen Fällen umgehen soll. Natürlich glaubt man zunächst dem Touristen und investiert eine Menge Zeit und Arbeit in die Nachforschungen. Mehrere Beamte waren damit beschäftigt, Zeugen zu befragen und die Sicherheitsaufnahmen der Kameras auszuwerten.</span></p>
<p><span>Wenn sich dann herausstellt, dass so ein „reiches Söhnchen“ wie die Presse formuliert, die kostbare Zeit der Beamten vergeudet, kann man schon wütend werden. Wenn dann auch noch in der ausländischen Presse berichtet wird, dass die Polizei ihre Aufgabe nicht ernst nehme und alle Fälle schnellstens untersuchen und aufklären, dann kann man vielleicht auch den Frust der Beamten verstehen.</span></p>
<p><span>Sie müssen zunächst bei allen Anzeigen, auch wenn sie persönliche Zweifel an deren Wahrheit haben, recherchieren. Wenn dann so ein junger Mann, der seinen Freunden stolz erzählt, das er von Beruf „reicher Sohn“ sei, die Beamten anlügt und hinters Licht führt, dann kann man auch verstehen, das die Beamten bei einer nächsten, ähnlich gelagerten Anzeige vielleicht nicht mehr ganz so ernsthaft recherchieren.</span></p>
<p><span>Der Däne hat also nicht nur dem Ansehen Phukets und Thailand geschadet, sondern vielleicht auch sogar die Glaubwürdigkeit anderer Touristen in Zukunft in Frage gestellt, mutmaßt die lokale Presse.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Abhisit erneut unter Beschuss nachdem er unter dem sozialen „Gesichtsbuch“ die Bürger aufruft, gegen die geplante Verfassungsänderung zu stimmen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 06:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachdem der Oppositionsführer Abhisit am Sonntag auf seiner „Gesichtsbuch-Seite“ die Wähler in einem offenen Brief dazu aufgefordert hatte, gegen die geplante Verfassungsänderung zu stimmen, droht die Regierung nun damit, die Demokratische Partei aufzulösen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4368">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem der Oppositionsführer Abhisit am Sonntag auf seiner „Gesichtsbuch-Seite“ die Wähler in einem offenen Brief dazu aufgefordert hatte, gegen die geplante Verfassungsänderung zu stimmen, droht die Regierung nun damit, die Demokratische Partei aufzulösen. </p>
<p><span>Nachdem der Oppositionsführer Abhisit am Sonntag auf seiner „Gesichtsbuch-Seite“ die Wähler in einem offenen Brief dazu aufgefordert hatte, gegen die geplante Verfassungsänderung zu stimmen, droht die Regierung nun damit, die Demokratische Partei aufzulösen.</span></p>
<p><span>In dem offenen Brief begründete Abhisit seine Aufforderung damit, dass sie Regierung nun mit aller Macht versuche, den ehemaligen Premierministers Thaksin von aller Schuld freizusprechen und so erreichen will, dass die gegen ihn laufenden Gerichtsurteile und Ermittlungsverfahren eingestellt werden.</span></p>
<p><span>Er berichtet weiter, dass die Schwester, die derzeitige Premierministerin Yinglak Chinnawat versucht, den §309 der 2007 erstellten Verfassung zu ändern. Damit wären auf einen Schlag alle Entscheidungen die während des Militärputsches in 2006 gefällt wurden, legalisiert.</span></p>
<p><span>Damit wäre dann auch Thaksin gegen alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entlastet, schreibt Abhisit weiter. Yinglak Chinnawat, so schreibt Abhisit weiter, würde mit allen Mitteln versuchen, ihrem Bruder „reinzuwaschen“ und wolle ihm so wieder zu einer weißen Weste verhelfen.</span></p>
<p><span>Wahlleiter Sodsri Satayathum sagte gestern, dass der offene Brief von Abhisit einen Verstoß gegen § 43 des Referendum Act darstellt. Man könne den offenen Brief als den Versuch einer Drohung oder Täuschung, zumindest aber als eine Behinderung des Referendums ansehen. Laut dem § 43 drohen bei Zuwiderhandlungen bis zu 10 Jahren Gefängnis und eine Geldstrafe von 200.000 Baht, fügte der Wahlleiter hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mamasan bietet eine 15-jährige für 10.000 Baht an</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4333</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 07:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4333">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt. </p>
<p><span>Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt. Als die 37-jährige Zuhälterin das junge Mädchen an ihren Freier übergeben sollte, schnappte die Falle zu.</span></p>
<p><span>Laut den ersten Aussagen der 37-jährigen war die 15-jährige freiwillig auf das Angebot für sexuelle Dienstleistungen an einem Kunden eingegangen. Sie sollte dafür 10.000 Baht bekommen. Davon wären dann 3.000 Baht an die Vermittlerin gezahlt worden.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten die beiden Frauen festnehmen und mit auf das Polizeirevier nehmen. Über den Freier wurden keinen weiteren Angaben gemacht.</span></p>
<p><span>Die Beamten erklärten auf einer Pressekonferenz, dass die 37-jährige mit einer drastischen Geldstrafe oder sogar mit Gefängnis bestraft werden kann. Immerhin stehen bis zu 12 Jahren Gefängnis, eine Geldstrafe bis zu 240.000 Baht oder sogar beides für Menschenhandel die Zuhälterin auf dem Pan.</span></p>
<p><span>Außerdem, so die Beamten weiter, könnte die Vermittlung einer minderjährigen mit zusätzlichen 10 Jahren Gefängnis und einer zusätzlichen Geldstrafe von noch einmal 20.000 Baht bestraft werden.</span></p>
<p><span>Die 37-jährige dürfte also für längere Zeit aus dem Verkehr gezogen werden. Aus verständlichen Gründen wurden zu dem weiteren Verbleib der 15-jährigen keine näheren Angaben gemacht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mamasan bietet eine 15-jährige für 10.000 Baht an</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 07:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt. Als die 37-jährige Zuhälterin das junge Mädchen an ihren Freier übergeben sollte, schnappte die Falle zu. Laut den ersten Aussagen der 37-jährigen war die 15-jährige freiwillig auf das Angebot für sexuelle Dienstleistungen an einem Kunden eingegangen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4332">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt. Als die 37-jährige Zuhälterin das junge Mädchen an ihren Freier übergeben sollte, schnappte die Falle zu. Laut den ersten Aussagen der 37-jährigen war die 15-jährige freiwillig auf das Angebot für sexuelle Dienstleistungen an einem Kunden eingegangen. </p>
<p><span>Die Beamten hatten einen Tip erhalten und sich auf dem Parkplatz vor einem Hotel in Bang Khae auf die Lauer gelegt. Als die 37-jährige Zuhälterin das junge Mädchen an ihren Freier übergeben sollte, schnappte die Falle zu.</span></p>
<p><span>Laut den ersten Aussagen der 37-jährigen war die 15-jährige freiwillig auf das Angebot für sexuelle Dienstleistungen an einem Kunden eingegangen. Sie sollte dafür 10.000 Baht bekommen. Davon wären dann 3.000 Baht an die Vermittlerin gezahlt worden.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten die beiden Frauen festnehmen und mit auf das Polizeirevier nehmen. Über den Freier wurden keinen weiteren Angaben gemacht.</span></p>
<p><span>Die Beamten erklärten auf einer Pressekonferenz, dass die 37-jährige mit einer drastischen Geldstrafe oder sogar mit Gefängnis bestraft werden kann. Immerhin stehen bis zu 12 Jahren Gefängnis, eine Geldstrafe bis zu 240.000 Baht oder sogar beides für Menschenhandel die Zuhälterin auf dem Pan.</span></p>
<p><span>Außerdem, so die Beamten weiter, könnte die Vermittlung einer minderjährigen mit zusätzlichen 10 Jahren Gefängnis und einer zusätzlichen Geldstrafe von noch einmal 20.000 Baht bestraft werden.</span></p>
<p><span>Die 37-jährige dürfte also für längere Zeit aus dem Verkehr gezogen werden. Aus verständlichen Gründen wurden zu dem weiteren Verbleib der 15-jährigen keine näheren Angaben gemacht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Pattayas „House of Condom“ zum dritten Mal wegen illegaler Sexspielzeuge geschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 02:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4184">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen. </p>
<p><span>Diesmal hatte der Leiter des Zentrums für Schutz von Kindern und Frauen die Polizei um Hilfe gebeten. Laut seinen Angaben hält sich die Betreiberin trotz mehrerer bereits bezahlter Strafen nicht an die gesetzlichen Auflagen.</span></p>
<p><span>Der Sex-Shop befindet sich im zweiten Stock des &#8220;Big C&#8221; Kaufhaus in der Second Road. Gegen 20.00 Uhr folgte dann eine Razzia durch die Polizei. Die Beamten brauchten nicht lange zu suchen und wurden schnell fündig. Neben diversen verbotenen Sexstimulierenden Mittel fanden die Beamten eine reihe elektrischer nachgebildeter obszöner Geschlechtsorgane.</span></p>
<p><span>Während der Razzia wurde die 22-jährige Betreiberin zu den Spielzeugen und „Medikamenten“ befragt. Sie sagte aus, dass sie die Sachen hauptsächlich über das Internet vertreiben würde und damit trotz der bereits verhängten Geldstrafen gegen sie immer noch gutes Geld machen würde.</span></p>
<p><span>Die Beamten beschlagnahmten erneut diverse verbotene Gegenstände im Wert von rund 50.000 Baht und verhafteten die 22-jährige. Anschließend wurde sie auf das Polizeirevier in Pattaya gebracht. Hier wurde dann die bereits dritte Anzeige innerhalb der letzten Monate gegen sie geschrieben.</span></p>
<p><span>Vermutlich wird die Frau die noch zu benennende Geldstrafe bezahlen und den Laden morgen wieder öffnen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>15.000 Baht Geldstrafe für den Tod des Bananaboot Touristen auf Phuket</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4101</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 02:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie der ThailandTip bereits meldete , fand am 6. November die Anhörung der beiden Bootsführer vor dem Chef des Marinebüros auf Phuket statt. Bei einem Unfall am 1.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4101">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der ThailandTip bereits meldete , fand am 6. November die Anhörung der beiden Bootsführer vor dem Chef des Marinebüros auf Phuket statt. Bei einem Unfall am 1. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/bananaboot-unfall-fordert-einen-toten-und-zwei-schwerverletzte-auf-phuket/">Wie der ThailandTip bereits meldete</a>, fand am 6. November die Anhörung der beiden Bootsführer vor dem Chef des Marinebüros auf Phuket statt. Bei einem Unfall am 1. November mit einem Bananaboot war ein 24-jähriger Chinese tödlich verunglückt, zwei weitere Touristen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</span></p>
<p><span>Laut Zeugenaussagen hatten sich die beiden Schnellboote zur Belustigung der Touristen ein Rennen in der Nähe des Strandes geliefert. Dabei gerieten die beiden Boote aus bisher ungeklärten Gründen aneinander, wobei die auf dem Bananenboot sitzenden Touristen verletzt, bzw. getötet wurden.</span></p>
<p><span>Der Chef des Marinebüros auf Phuket gab nun bekannt, dass man dem verantwortlichen Bootsführer die Lizenz für die nächsten sechs Monate entzogen habe. Außerdem muss er eine Geldstrafe von 15.000 Baht bezahlen.</span></p>
<p><span>Allerdings, so sagte der Marinechef, könne der Mann auch danach nicht wieder ohne weiteres ein Boot steuern. Er muss nach Ablauf der sechs Monate an einem Kurs zum Führen eines Bootes teilnehmen und seine Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen. Erst nach bestandener Absolvierung des Kurses darf er erneut hinter das Steuer eines Boots. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<item>
		<title>Ausfall des Handynetzes könnte die DTAC eine Geldstrafe in zweistellige Millionenhöhe kosten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3609</link>
		<comments>http://netherwind-soldiers.de/archives/3609#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 12:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie bereits berichtet , waren am 28.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3609">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie bereits berichtet , waren am 28. </p>
<p><span>Wie bereits berichtet<a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/mobilfunk-ausfall-im-sueden-thailands-sorgt-fuer-veraergerung/">, waren am 28. August für einige Stunden die Mobilfunknetze ausgefallen.</a> Das ist bereits der fünfte Ausfall innerhalb der letzten acht Monate. Die Pannen begannen bereits im Dezember 2011 und haben sich bis dahin vier Mal wiederholt.</span></p>
<p><span>Zu den Ausfällen kam es am:</span></p>
<ol start="1" type="1">
<li><span>21. Dezember 2011</span></li>
<li><span>5. Januar 2012</span></li>
<li><span>8. Januar 2012</span></li>
<li><span>Mai 2012</span></li>
<li><span>28. August 2012</span></li>
</ol>
<p><span>Jetzt forderte der Generalsekretär der National Broadcasting and Telecommunications Commission (NBTC) die Betreiberin (DTAC) zu einer Stellungnahme auf. Gleichzeitig betonte Generalsekretär Takorn Tantasit, daß die DTAC diesmal eine Geldstrafe zu erwarten hat.</span></p>
<p><span>Er betonte, daß solche Ausfälle sich nicht mehr wiederholen dürfe und die DTAC mit der Höchstsumme, auch wenn diese 100 Millionen Baht sein sollte, bestraft werden müsse. Er sagte weiter, daß man die DTAC bereits im Mai 2012 nach mehreren Ausfällen gewarnt habe.</span></p>
<p><span>Die DTAC hatte sich zwar gegen diese Aufforderung gewehrt, allerdings hatten die Behörden daß einlegen von Rechtsmitteln abgelehnt.</span></p>
<p><span>Jetzt steht der Telekommunikationsanbieter erneut unter Beschuß und erklärte in einer ersten Stellungnahme, daß es technische Probleme gegeben habe und gleich mehrere Router im Schaltzentrum in Rangsit ausgefallen waren.</span></p>
<p><span>Allerdings habe der Ausfall „nur“ eine gute Stunde betragen und es wären auch „nur“ rund 20 % der Kunden von dem Ausfall betroffen gewesen. Man habe den Fehler so schnell wie möglich wieder behoben und entschuldige sich bei seinen Kunden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Transsexueller versucht sich als Zuhälter</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3086</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die Polizei hatte sich mit einem verdeckten Ermittler bei dem Zuhälter gemeldet. Der hatte dem Beamten angeboten, ihm zwei 18-jährige Frauen zu besorgen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3086">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Polizei hatte sich mit einem verdeckten Ermittler bei dem Zuhälter gemeldet. Der hatte dem Beamten angeboten, ihm zwei 18-jährige Frauen zu besorgen. </p>
<p><span>Die Polizei hatte sich mit einem verdeckten Ermittler bei dem Zuhälter gemeldet. Der hatte dem Beamten angeboten, ihm zwei 18-jährige Frauen zu besorgen. Die beiden vereinbarten ein Treffen und der Beamte bezahlte den Zuhälter mit vorher kopierten Geldscheinen.</span></p>
<p><span>Sofort nach der Geldübergabe gab sich der Beamte zu erkennen. Seine Kollegen, die bereits im Hintergrund gewartet hatten, konnten den Zuhälter und seine beiden 18-jährigen Frauen verhaften.</span></p>
<p><span>Auf der Polizeiwache wurden die beiden Frauen ermahnt und gegen eine geringe Geldstrafe laufen gelassen.</span></p>
<p><span>Der Transsexuelle war geständig und gab zu, daß er Frauen gegen Bezahlung an ausländische Kunden vermittelt.</span></p>
<p><span>Der Mann wurde verhaftet und in Untersuchungshaft gesteckt. Sollte er von einem Gericht verurteilt werden, drohen ihm zwischen einem und zehn Jahren Gefängnis sowie eine Geldstrafe zwischen 2.000 und 20.000 Baht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Tuk-Tuk-Fahrer muß 3.000 Baht Strafe für den Angriff auf einen Touristen zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[ Letzte Woche berichteten wir über einen Tuk-Tuk-Fahrer, der einem Touristen bei einem Streit sein Funkgerät ins Gesicht geschlagen hatte . Bevor der Streit weiter eskalierte, kamen andere Touristen dem blutenden Ägypter zu Hilfe <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2993">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Letzte Woche berichteten wir über einen Tuk-Tuk-Fahrer, der einem Touristen bei einem Streit sein Funkgerät ins Gesicht geschlagen hatte . Bevor der Streit weiter eskalierte, kamen andere Touristen dem blutenden Ägypter zu Hilfe</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/tuk-tuk-fahrer-schlaegt-einen-touristen-auf-phuket-blutig/">Letzte Woche berichteten wir über einen Tuk-Tuk-Fahrer, der einem Touristen bei einem Streit sein Funkgerät ins Gesicht geschlagen hatte</a>. Bevor der Streit weiter eskalierte, kamen andere Touristen dem blutenden Ägypter zu Hilfe. Daraufhin machte sich der Prügelnde Chauffeur aus dem Staub.</span></p>
<p><span>Der 34-jährige Tourist blieb aus Protest mit blutendem Gesicht auf der Straße sitzen und forderte die Polizei auf, den Angreifer zu verhaften. Den Beamten hatten keine andere Wahl und mußten den Tuk-Tuk-Fahrer verhaften. Erst dann löste der Ägypter seine Straßenblockade in Patong auf und suchte ein Krankenhaus auf.</span></p>
<p><span>Nachdem der Tourist im Krankenhaus verarztet wurde, mußten die beiden den Vorfall auf der Polizeiwache erklären. Der Tuk-tuk-Fahrer gestand, daß er die Beherrschung verloren und dem Tourist ins Gesicht geschlagen habe. Im Beisein der Beamten entschuldigte er sich bei dem 34-jährigen Ägypter.</span></p>
<p><span>Der Taxifahrer wurde wegen Körperverletzung angeklagt vom Landgericht Phuket zu einer Bewährungsstrafe von drei Monaten und einer Geldstrafe von 3.000 Baht verurteilt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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