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	<title>Thailand Infos &#187; malaysia</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Schwerer Angriff auf einen Armeestützpunkt fordert 17 Tote</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 03:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee. Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4769">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee. Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein. </p>
<p><span>Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee.</span></p>
<p><span>Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein. Allerdings sei die Armee auf den Überfall vorbereitet, gewesen, sagte der Sprecher, da man bereits im Vorfeld von übergelaufenen Informanten von dem Angriff erfahren haben soll.</span></p>
<p><span>Demzufolge habe man den Stützpunkt entsprechend ausgerüstet und den Angriff erfolgreich abwehren können. Bei dem Überfall, so der Sprecher weiter, sei kein Angehöriger der Armee zu Schaden gekommen. Allerdings wurden 17 Angreifer getötet. Unter ihnen soll sich auch der Anführer der Rebellen der selber mit einer kugelsicheren Weste ausgerüstet war, befunden haben, sagte der Sprecher weiter.</span></p>
<p><span>Unmittelbar nach dem Angriff verhängte der Vierte Armee Kommandant Udomchai Thammasarotrat rine 24-stündige Ausgangssperre bis 06.00 Uhr am Donnerstag. Kommandant Udomchai Thammasarotrat sagte, die Ausgangssperre umfasst vier Gemeinden in Narathiwat und zwei Gemeinde in Pattani. Sie befinden sich alle im Umkreis von 5 Kilometern um die angegriffene Basis.</span></p>
<p><span>Bacho liegt im Nordosten der südlichen Provinz Narathiwat, nicht weit von der Grenze zu Malaysia und wird hauptsächlich von Muslimen bewohnt. Seit fast 10 Jahren kämpfen hier die Rebellen für eine Unabhängigkeit von Bangkok. Bisher wurden bei den zahlreichen Angriffen bereits mehr als 5.000 Menschen getötet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einer der 10 meistgesuchten Gangster der US-Behörden am Flughafen Suwannaphum verhaftet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:47:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Vor seiner Verhaftung hatte der 24-jährige Herr Hamza mit seiner Familie Urlaub in Malaysia gemacht. Von dort aus wollte er über Bangkok weiter nach Kairo in Ägypten fliegen</p>
<p><span>Vor seiner Verhaftung hatte der 24-jährige Herr Hamza mit seiner Familie Urlaub in Malaysia gemacht. Von dort aus wollte er über Bangkok weiter nach Kairo in Ägypten fliegen. Dummerweise wurde er während einer Sicherheitsüberprüfung bei einem Zwischenstopp auf dem internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok erkannt und verhaftet.</span></p>
<p><span>Wie die Behörden berichten, wurde der Mann bereits seit 2010 gesucht und steht auf der Top 10 Liste der meistgesuchten Verbrecher in den vereinigten Staaten. Er soll sich durch das Einhacken in Computer bisher bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar unter den Nagel gerissen haben.</span></p>
<p><span>Nach seiner Verhaftung gestand Mr. Hamza dass er seit seinem College-Abschluss im Jahre 2008 als Hacker arbeite. Er betonte dabei ausdrücklich, dass er keiner Gruppe angehören würde und ausschließlich alleine arbeiten würde. Er könne von der ganzen Welt aus arbeiten und habe das ergaunerte Geld genutzt, um rund um die Welt zu fliegen und sich ein sorgenfreies Leben zu machen.</span></p>
<p><span>US-Beamte schätzen, dass er bisher mehr als 217 Computer von Banken und Privatunternehmen weltweit mit Viren verseucht und anschließend um viele Millionen Dollar erleichtert hat.</span></p>
<p><span>Bei seiner Verhaftung konnten die Beamten Die Polizei beschlagnahmte die ein Samsung Notebook, ein Mac Air Notebook, ein Microsoft Tablett, ein Satelliten Telefon und viele externe Festplatten beschlagnahmen.</span></p>
<p><span>Der Algerier soll mitsamt den beschlagnahmten Beweismitteln so schnell wie möglich an die USA ausgeliefert werden. Dort liegt gegen ihn ein Haftbefehl aus dem Staat Georgia vor.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Facebook-Konten für Betrügereien an thailändischen Frauen ausgenutzt</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 02:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Über 100.000 Baht hatte die Bande bereits von zwei Frauen aus der Provinz Trang erpresst, bevor sie sich entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Nachdem die Beamten in dem Fall ermittelten stellte sich schnell heraus, das sie es hier mit einer Bande zu tun hat, die bisher schon mindestens über 100 Frauen, die in der „Gesichtsbuch“ Webseite ihr Profil veröffentlicht hatten, erpresst haben <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4241">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Über 100.000 Baht hatte die Bande bereits von zwei Frauen aus der Provinz Trang erpresst, bevor sie sich entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Nachdem die Beamten in dem Fall ermittelten stellte sich schnell heraus, das sie es hier mit einer Bande zu tun hat, die bisher schon mindestens über 100 Frauen, die in der „Gesichtsbuch“ Webseite ihr Profil veröffentlicht hatten, erpresst haben</p>
<p><span>Über 100.000 Baht hatte die Bande bereits von zwei Frauen aus der Provinz Trang erpresst, bevor sie sich entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Nachdem die Beamten in dem Fall ermittelten stellte sich schnell heraus, das sie es hier mit einer Bande zu tun hat, die bisher schon mindestens über 100 Frauen, die in der „Gesichtsbuch“ Webseite ihr Profil veröffentlicht hatten, erpresst haben.</span></p>
<p><span>Die Masche der Bande war relativ einfach gestrickt. Die Gauner stellten sich als gutaussehende Männer aus dem Ausland vor und heuchelten den Damen ernsthaftes Interesse vor. Dann wollte man natürlich weitere „private“ Bilder der Damen sehen und die meisten der ahnungslosen Frauen gaben anscheinend bereitwillig und voller Hoffnung ihre freizügigen Fotos weiter.</span></p>
<p><span>Wie die beiden Anzeigenerstatter der Polizei berichteten, zeigte dann die Bande ihr wahres Gesicht und drohte den Frauen, die meist pikanten Fotos zu veröffentlichen. Als Gegenleistung sollten die Frauen Geld auf verschiedene Konten nach Chonburi oder Songkhla überweisen. Die beiden Damen erstatten erst Anzeige, nachdem sie bereits rund 100.000 Baht an die Erpresser überwiesen hatten.</span></p>
<p><span>Im Zuge der Ermittlungen mussten die Beamten erkennen, dass die beiden Frauen keine Einzelfälle waren. Anscheinend soll es bereits mehr als 100 Frauen geben, die auf die gleiche Weise erpresst wurden. So soll sich die Bande bisher rund 100 Millionen Baht erpresst haben. Dabei gehen die Beamten ebenfalls davon aus, dass die Dunkelziffer der tatsächlich erpressten Frauen noch weitaus höher sein dürfte, da sich viele von Ihnen schämen, eine Anzeige zu erstatten.</span></p>
<p><span>Zumindest konnten die Beamten erste Erfolge verbuchen und die bisher bekannten Konten der Bande einfrieren. Die Drahtzieher scheinen in Malaysia zu sitzen, da die Gelder von den Konten in Thailand anschließend dorthin überwiesen wurden.</span></p>
<p><span>Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen und laufen im vollen Umfang weiter. Wie hoch die tatsächliche Zahl der erpressten Frauen ist, lässt sich daher nur schwer erahnen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Minderwertiges Fleisch in einigen Restaurants auf Phuket entdeckt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 08:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Direktor erklärte, daß seine Abteilung für die Qualitätskontrollen von Fleisch auf Phuket zuständig sei. Bei einigen Untersuchungen habe man festgestellt, daß den Kunden zwar erzählt werde, daß auf Phuket nur hochwertiges Fleisch verkauft werde, aber tatsächlich stamme das Fleisch aus Malaysia und würde nicht der gewohnten Qualität entsprechen. Er berichtete weiter, daß zwar das importierte Lammfleisch aus Neuseeland sehr gut sei, aber gleichzeitig würden auch Innereien importiert, die von schlechter Qualität seien.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3350">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Direktor erklärte, daß seine Abteilung für die Qualitätskontrollen von Fleisch auf Phuket zuständig sei. Bei einigen Untersuchungen habe man festgestellt, daß den Kunden zwar erzählt werde, daß auf Phuket nur hochwertiges Fleisch verkauft werde, aber tatsächlich stamme das Fleisch aus Malaysia und würde nicht der gewohnten Qualität entsprechen. Er berichtete weiter, daß zwar das importierte Lammfleisch aus Neuseeland sehr gut sei, aber gleichzeitig würden auch Innereien importiert, die von schlechter Qualität seien. </p>
<p><span>Der Direktor erklärte, daß seine Abteilung für die Qualitätskontrollen von Fleisch auf Phuket zuständig sei. Bei einigen Untersuchungen habe man festgestellt, daß den Kunden zwar erzählt werde, daß auf Phuket nur hochwertiges Fleisch verkauft werde, aber tatsächlich stamme das Fleisch aus Malaysia und würde nicht der gewohnten Qualität entsprechen.</span></p>
<p><span>Er berichtete weiter, daß zwar das importierte Lammfleisch aus Neuseeland sehr gut sei, aber gleichzeitig würden auch Innereien importiert, die von schlechter Qualität seien. Diese Lebensmittel würden dann auf den verschiedenen Grill-Buffets auf Phuket angeboten und verkauft.</span></p>
<p><span>Seine Abteilung werde weitere Untersuchungen anstellen und die Qualität des importierten Frischfleischs ständig im Auge behalten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Tourist in Narathiwat ausgeraubt und getötet</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Passanten alarmierten sofort die Polizei. Die Beamten konnten den 50-jährigen Mann anhand seiner Papiere als einen Touristen aus Malaysia identifizieren. Der 50-jährige wurde durch zwei Schüsse in den Kopf und in die Brust getötet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3087">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Passanten alarmierten sofort die Polizei. Die Beamten konnten den 50-jährigen Mann anhand seiner Papiere als einen Touristen aus Malaysia identifizieren. Der 50-jährige wurde durch zwei Schüsse in den Kopf und in die Brust getötet. </p>
<p><span>Die Passanten alarmierten sofort die Polizei. Die Beamten konnten den 50-jährigen Mann anhand seiner Papiere als einen Touristen aus Malaysia identifizieren. Der 50-jährige wurde durch zwei Schüsse in den Kopf und in die Brust getötet.</span></p>
<p><span>Zeugen berichten, daß sie den Mann zuletzt mit zwei weiteren Männern gesehen haben. Er habe die beiden in seinem Wagen mitgenommen.</span></p>
<p><span>Die Beamten vermuten, daß die beiden Mitfahrer auch die Mörder des 50-jährigen sind, da sein Fahrzeug ebenfalls verschwunden ist. Die Polizei ist jetzt auf der Suche nach dem PKW und hofft, so auch an die beiden mutmaßlichen Mörder zu kommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einwanderungsbehörde verhaftet 15 ausländische Betrüger, darunter auch einen Deutschen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 06:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor. Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3053">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor. Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen</p>
<p><span>Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor.</span></p>
<p><span>Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen. Sie hatten sich darauf spezialisiert, ihren meist europäischen Kunden kurzfristige Geldanlagen mit einer enormen Gewinnspanne aufzuschwatzen.</span></p>
<p><span>Natürlich haben die geprellten Kunden nie einen Satang von ihren angeblichen Gewinnen zu Gesicht bekommen. Die Bande hingegen soll nach ersten Schätzungen der Ermittler mindestens 320 Millionen Baht in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Die Gelder wurden dann auf unterschiedliche Konten in Thailand, Malaysia und der Schweiz transferiert.</span></p>
<p><span>Einige der Betrüger waren geständig und gaben an, für ein internationales betrügerisches Call-Center-Netzwerk zu arbeiten. Sie hätten von jeder erzielten Einnahme 25 Prozent Provision erhalten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Frau aus Malaysia schmuggelt Drogen für 17 Millionen Baht</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2705</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 03:29:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten hatten den Hinweis erhalten, daß eine Frau aus Malaysia mit Drogen nach Thailand unterwegs sei. Die Beamten brauchten also nur auf die entsprechende Maschine zu warten. Als die Maschine landete, brauchten die Beamten auch nicht lange suchen</p>
<p><span>Die Beamten hatten den Hinweis erhalten, daß eine Frau aus Malaysia mit Drogen nach Thailand unterwegs sei. Die Beamten brauchten also nur auf die entsprechende Maschine zu warten.</span></p>
<p><span>Als die Maschine landete, brauchten die Beamten auch nicht lange suchen. Eine Frau fiel ihnen gleich auf, die sehr nervös zu sein schien. Diese Frau bat man freundlicherweise zur Gepäckkontrolle.</span></p>
<p><span>Die Frau hatte das Rauschgift fein säuberlich in Plastiksäcke abgepackt und mit Klebeband umwickelt. Dann hatte sie die gut Fünf Kilogramm Crystal Meth einfach zwischen ihrem Gepäck verstaut.</span></p>
<p><span>Die Zollbeamten gehen von einem Wert von rund 17 Millionen Baht aus. Bei dieser Menge, könnte das für die Frau das Todesurteil in Thailand bedeuten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Quallenalarm auf Phuket. Rettungsschwimmer mußten gleich an ihrem ersten Tag den Strand von Nai Harn sperren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 06:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Alleine am Strand von Nai Harn, erzählt ein Rettungsschwimmer, habe er mehr als 50 der gefährlichen Kreaturen zählen können.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2601">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Alleine am Strand von Nai Harn, erzählt ein Rettungsschwimmer, habe er mehr als 50 der gefährlichen Kreaturen zählen können. </p>
<p><span>Alleine am Strand von Nai Harn, erzählt ein Rettungsschwimmer, habe er mehr als 50 der gefährlichen Kreaturen zählen können. Die die Man o’War selber keinen Antrieb hat, wird sie mit den Gezeiten an Land gespült.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grund wurde der beliebte Strand von Nai Harn bis auf weiteres geschlossen. Die Meeresbiologen vom Phuket Marine Biology Center sind bereits informiert und sollen versuchen zu bestimmen, wie lange der Strand geschlossen bleiben muß.</span></p>
<p><span>Das Zentrum überwacht die Quallen in der Region. Phukets Strände leiden gelegentlich unter dem Befall von Quallen, die in den umliegenden Gewässern im Norden und Süden weit verbreitet sind.</span></p>
<p><span>Die gefährliche und potentiell tödliche Würfelqualle wurde bereits mehrfach in Malaysia und gelegentlich in Krabi gesichtet. So weit in den Esten gelangen sie normaler weise nicht, sagte ein Meeresbiologe. Das sie jetzt auftauchen, könnte an den zur Zeit sehr starken Gezeiten liegen.</span></p>
<p><span>Die Rettungsschwimmer halten natürlich auch an allen anderen Stränden ständig Ausschau um ein weiteres Auftauchen der Quallen sofort melden zu können.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Wildtierdiebe- und Schmuggler gefaßt. Restaurantbesitzer zahlen bis zu 800.000 Baht für einen toten Tigerkadaver</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf einer Pressekonferenz erklärte der Einsatzleiter der Polizei, daß die beiden Verhafteten Männer geständig wären.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2501">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf einer Pressekonferenz erklärte der Einsatzleiter der Polizei, daß die beiden Verhafteten Männer geständig wären. </p>
<p><span>Auf einer Pressekonferenz erklärte der Einsatzleiter der Polizei, daß die beiden Verhafteten Männer geständig wären. Sie hatten zugegeben, von einem Vietnamesen angeheuert worden zu sein. Die Tiere sollten von Malaysia über Thailand, Laos und Vietnam in Tiefkühl-LKWs nach China geschmuggelt werden.</span></p>
<p><span>Ihre Aufgabe war es, die bereits ins Land geschmuggelten Kadaver in einem getarnten Getränkekühlwagen bis nach Bangkok zu transportieren. Hier wurden die Tiere dann in riesigen Tiefkühltruhen zwischengelagert.</span></p>
<p><span>Ein paar Tage später sei dann ein weiterer Kühlwagen aus Vietnam erschienen, der die gefrorenen Tiere abholte und weiter transportierte. Die LKWs waren dabei immer als Getränke-LKWs getarnt unterwegs.</span></p>
<p><span>Insgesamt habe man so pro Monat zwei bis drei Touren abgewickelt und dafür jeweils 8.000 Baht kassiert. Weiter hätten sie mit der Sache nichts zu tun.</span></p>
<p><span>Der Einsatzleiter der Polizei bemerkte abschließend, daß es anscheinend in China genug betuchte Menschen gäbe, die in einem Luxusrestaurant einen Haufen Geld für ein Stück Tigerfleisch bezahlen. Anders wäre es nicht zu erklären, das die Restaurants für einen toten Tiger bis zu 800.00 Baht zahlen würden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Britischer Millionärssohn auf Koh Samui verschwunden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 24-jährige Besitzerin eines Bekleidungsgeschäftes und einer großen Autovermietung auf Koh Samui hat bei der Polizei eine Vermißtenanzeige aufgegeben. Sie kontaktierte auch die örtliche Presse und bat um die Mithilfe auf der Suche nach ihrem zukünftigen Schwiegersohn. Die junge Frau informierte die Presse darüber, daß sie den schwerreichen britischen 46-jährigen Vater des jungen Mannes im Juni heiraten wird.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2355">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 24-jährige Besitzerin eines Bekleidungsgeschäftes und einer großen Autovermietung auf Koh Samui hat bei der Polizei eine Vermißtenanzeige aufgegeben. Sie kontaktierte auch die örtliche Presse und bat um die Mithilfe auf der Suche nach ihrem zukünftigen Schwiegersohn. Die junge Frau informierte die Presse darüber, daß sie den schwerreichen britischen 46-jährigen Vater des jungen Mannes im Juni heiraten wird. </p>
<p><span>Die 24-jährige Besitzerin eines Bekleidungsgeschäftes und einer großen Autovermietung auf Koh Samui hat bei der Polizei eine Vermißtenanzeige aufgegeben. Sie kontaktierte auch die örtliche Presse und bat um die Mithilfe auf der Suche nach ihrem zukünftigen Schwiegersohn.</span></p>
<p><span>Die junge Frau informierte die Presse darüber, daß sie den schwerreichen britischen 46-jährigen Vater des jungen Mannes im Juni heiraten wird. Sie hatte Vater und Sohn im März des Jahres kennen und lieben gelernt. Der Sohn leidet an einer Fehlfunktion des Gehirns und muß täglich seine Medikamente einnehmen, um einen Epileptischen Anfall zu vermeiden.</span></p>
<p><span>Am 23. April sei dann ihr zukünftiger Stiefsohn ohne ersichtlichen Grund aus seinem Appartement verschwunden. Er war nur mit einer kurzen Hose, einem T-Shirt und einer grünen Jacke bekleidet. Außer einen goldenen Halskette habe er nur 200 Baht bei sich gehabt.</span></p>
<p><span>Anhand der Sicherheitsaufnahmen einer Überwachungskamera im Hafen der Insel wurde festgestellt, daß sich der junge Mann gegen 17.00 Uhr offenbar ein Ticket für die Überfahrt gekauft habe. Freunden hatte er erzählt, er würde einen Visarun nach Malaysia unternehmen. Allerdings lag der Paß des jungen Mannes in seiner Wohnung.</span></p>
<p><span>Auch der Vater des jungen Mannes ist ratlos und sagte, daß er bisher kein Lebenszeichen seines Sohnes erhalten hätte. Er könne auch telefonisch nicht erreichen.</span></p>
<p><span>Die junge Frau bat die Presse um ihre Hilfe und möchte das Foto des jungen Mannes veröffentlichen. Sollte jemand den jungen Mann gesehen haben oder seinen Aufenthaltsort kennen, kann er die Stiefmutter Fr. Sulawan unter der Tel.Nr. 087-470-7607 oder 083-796-6295 rund um die Uhr erreichen.</span></p>
<p><span>Der Vater hat ebenfalls eine Belohnung für Hinweise über seinen Sohn ausgesetzt. Der junge Mann braucht dringend seine Medikamente und ärztliche Hilfe.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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