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	<title>Thailand Infos &#187; menschenh</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Behörden warnen die thailändischen Frauen vor Schweizer Menschenhändlern</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 04:24:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den Angaben des Vorsitzenden Phikunkaeo Krairoek wird derzeit in der Schweiz wegen 193 Fällen von Menschenhandel ermittelt. Dabei gehören zu diesen Opfern auch 18 thailändische Frauen</p>
<p><span>Laut den Angaben des Vorsitzenden Phikunkaeo Krairoek wird derzeit in der Schweiz wegen 193 Fällen von Menschenhandel ermittelt. Dabei gehören zu diesen Opfern auch 18 thailändische Frauen.</span></p>
<p><span>Dabei sollen die meisten der Frauen aus dem Norden und den Zentralprovinzen in Thailand stammen. Sie wurden in die Schweiz eingeladen und müssen nun dort als Prostituierte arbeiten. Dabei hatten sich die Frauen ihr Leben in der Schweiz vermutlich anderes vorgestellt.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Behörden müssen die Frauen zwischen 30.000 und 60.000 Schweizer Franken an die Menschenhändler zahlen. Sie werden gezwungen, sieben Tage in der Woche zu arbeiten und haben keine Möglichkeit, ihre Kunden abzulehnen. Oftmals wollen diese Kunden den Geschlechtsverkehr sogar ohne Kondome ausüben.</span></p>
<p><span>Die Frauen werden von den Menschenhändlern erpresst und haben kaum eine Möglichkeit, sich bei den Behörden zu beschweren. Die Menschenhändler würden den Frauen erklären, dass sie illegal in der Schweiz seien und bei einer Beschwerde verhaftet werden würden. Außerdem behaupten sie gute Kontakte zur Polizei und zu den Schweizer Behörden zu haben.</span></p>
<p><span>Die Schweizer Botschafterin Christine Schraner-Burgener erklärte, dass ihre Behörden die eingereichten Visumsanträge natürlich immer genau überprüfen. Das versuchen aber die meisten Menschenhändler zu umgehen, indem sie einfach ein Schengen-Visum beantragen und meistens auch erhalten. Mit diesem Visum reisen die Frauen dann in die Schweiz ein.</span></p>
<p><span>Alleine seit 2011 ermittelt die Schweizer Polizei in knapp 200 Fällen wegen Menschenhandel. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Botschaftsmitarbeiterin warnt die thailändischen Frauen vor Arbeitsangeboten im nahen Osten</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 09:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Immer häufiger werden Frauen und Ladyboys aus Thailand das Opfer von skrupellosen Geschäftemachern und Menschenhändlern. Die angeblichen Arbeitsangebote sind für viele zu verlockend und die Frauen glauben an den schnellen Reichtum im Ausland <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3559">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Immer häufiger werden Frauen und Ladyboys aus Thailand das Opfer von skrupellosen Geschäftemachern und Menschenhändlern. Die angeblichen Arbeitsangebote sind für viele zu verlockend und die Frauen glauben an den schnellen Reichtum im Ausland</p>
<p><span>Immer häufiger werden Frauen und Ladyboys aus Thailand das Opfer von skrupellosen Geschäftemachern und Menschenhändlern. Die angeblichen Arbeitsangebote sind für viele zu verlockend und die Frauen glauben an den schnellen Reichtum im Ausland.</span></p>
<p><span>Frau Somao warnte alle Frauen und vor allem die Ladyboys vor den Geschäftemachern und wies darauf hin, daß die Gesetze im Oman sehr streng seien. In dem Land ist es nur Männern erlaubt, in einem Massagesalon zu arbeiten.</span></p>
<p><span>Anscheinend, so sagte sie weiter, nutzen einige Transvestiten dieses Gesetz aus und bieten unter anderem ihren Körper auch für Sex an. Sie erhoffen sich dadurch das schnelle Geld und wollen so die notwendigen Operation für eine Geschlechtsumwandlung finanzieren.</span></p>
<p><span>Laut Frau Somao werden im Oman zwischen 2.000 und 5.000 THB für eine Stunde sexuelle Dienstleistungen bezahlt. Da sei natürlich verlockend, aber gleichzeitig auch sehr gefährlich. Gerade Geschlechtskrankheiten seien sehr verbreitet und man könne in dem Land keinen Arzt aufsuchen, da dieses Thema tabu ist.</span></p>
<p><span>Im letzten Jahr, so Frau Somao weiter, haben sich bereits einige Transvestiten bei der thailändischen Botschaft gemeldet und um ärztliche Hilfe gebeten. </span></p>
<p><span>Ein Botschaftsangehöriger aus Bahrain warnte ebenfalls die thailändischen Frauen vor einer falschen Entscheidung. Viele Frauen kämen in das land und glauben, sie könnten hier eine schnellen Baht verdienen. Die Wahrheit sähe aber oft ganz anders aus.</span></p>
<p><span>Die Frauen werden wie Sklaven gehalten und müssen ihren Kunden, die sie sich nicht selber aussuchen können, bei allem zur Verfügung stehen.</span></p>
<p><span>Nicht selten müssen die Frauen bis zu 500.000 THB für ihre Einreise nach Bahrain an die Menschenhändler zurückzahlen. Dazu werden ihnen gleich nach der Einreise die Pässe abgenommen und die Opfer müßten ihren Zuhältern so lange zur Verfügung stehen, bis sie ihre Schulden abbezahlt hätten.</span></p>
<p><span>Jede Frau sollte sich genau überlegen, ob sie dieses Risiko eingehen möchte, warnte Frau Somao ausdrücklich.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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