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	<title>Thailand Infos &#187; milliarden</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Polizei soll für die Misere beim Bau der Polizeireviere selber verantwortlich sein</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 06:56:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits berichteten, wurde am 25. März 2011, als Abhisit Vejjajiva noch Premierminister war, ein Vertrag zwischen der Royal Thai Police und der Firma PCC Development and Construction Co. </p>
<p><span>Wie wir bereits berichteten, wurde am 25. März 2011, als Abhisit Vejjajiva noch Premierminister war, ein Vertrag zwischen der Royal Thai Police und der Firma PCC Development and Construction Co. unterzeichnet. Damit erhielt die PCC den Auftrag, knapp 400 neue Polizeireviere im ganzen Land zu bauen. Die geplanten Kosten beliefen sich dabei auf 6,67 Milliarden Baht. Nach der Unterzeichnung des Vertrags erhielt die PCC eine Satte Anzahlung von 877 Millionen Baht. Bis heute wurde allerdings nicht ein einziges Polizeirevier gebaut.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/dsi-ermittelt-gegen-den-ehemaligen-vize-premierminister-suthep-thaugsuban/">Laut Informationen der DSI soll sich der damals zuständige Vize-Premierminister Suthep zum Vorteil der Firma PCC in die Ausschreibung eingemischt haben</a>. Er soll schließlich dafür gesorgt haben, dass die Firma PPC letzten Endes alleine den Zuschlag zum Bau der neuen Polizeireviere erhielt. Die Polizei hatte vernünftigerweise vorgehabt, die Aufträge für den Bau der Reviere an die jeweils in den Provinzen ansässigen Firmen zu vergeben.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/chuwit-geht-erneut-auf-die-barrikaden-und-druckt-eigene-werbetafeln-gegen-die-korruption-bei-der-erb/">Diese Woche hat sich dann der bekannte „Saubermann“ Chuwit eingeschaltet und rund 2.000 Plakate in Bangkok aufstellen lassen.</a> Auf den 1,20 x 2,20 Meter großen Tafeln steht die kurze aber aussagekräftige Botschaft: „5,848 Milliarden Baht für 396 Polizeireviere. Lassen sie die Korruption nicht ungestraft“.</span></p>
<p><span>Jetzt hat sich erstmalig der Geschäftsführer der für den Bau beauftragten Firma PCC Development and Construction Co. zu Wort gemeldet.</span></p>
<p><span>Laut Geschäftsführer Piboon Udonsithikul seien die Verzögerungen beim Bau der neuen Polizeireviere nur deshalb aufgetreten, weil es die Polizei versäumt habe, die entsprechenden Baugrundstücke fristgerecht an die PCC zu übergeben.</span></p>
<p><span>Laut dem abgeschlossenen Vertrag sollten die Grundstücke innerhalb von gut 5 Monaten an die PCC übergeben werden. Tatsächlich habe man aber teilweise bis zu zwei Jahre auf die Übergabe warten müsse. Da man vorher nicht mit dem Bau beginnen konnte, seien diese enormen Verzögerungen entstanden. „Mit Korruption habe das gar nichts zu tun“, betonte Herr Piboon.</span></p>
<p><span>Weiterhin stellte er klar, dass er weder den ehemaligen Premierminister Abhisit Vejjajiva noch dessen damaligen Vize Suthep Thaugusban kennen oder jemals getroffen habe. Er sei auch nicht, wie mehrfach behauptet wurde, der Schwiegervater eines bekannten Politikers, der ebenfalls in die Schiebereien um die Polizeireviere verwickelt sein soll. Seine Firma habe den Auftrag nach der Ausschreibung ganz regulär erhalten.</span></p>
<p><span>Die DSI ist mit ihren Ermittlungen noch nicht fertig und wollte vorerst keine weitere Stellungnahme abgeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Chuwit geht erneut auf die Barrikaden und druckt eigene Werbetafeln gegen die Korruption bei der Erbauung der Polizeireviere</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 03:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4809">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/dsi-ermittelt-gegen-den-ehemaligen-vize-premierminister-suthep-thaugsuban/">Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden</a>. Erstaunlicherweise wurde der Auftrag dazu an eine einzige Firma erteilt.</span></p>
<p><span>Prompong Nopparit, der Sprecher der Regierungspartei Phak Phuea Thai hatte der DSI einen entsprechenden Hinweis zukommen lassen. Er vermutet, dass bei der damaligen Ausschreibung zum Bau der neuen Polizeireviere nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.</span></p>
<p><span>Am 25. März 2011, als Abhisit Vejjajiva noch Premierminister war, wurde ein Vertrag zwischen der Royal Thai Police und der Firma PCC Development and Construction Co. unterzeichnet. Damit erhielt die PCC den Auftrag, knapp 400 neue Polizeireviere im ganzen Land zu bauen. Die geplanten Kosten beliefen sich dabei auf 5,848 Milliarden Baht. Nach der Unterzeichnung des Vertrags erhielt die PCC eine satte Anzahlung von 877 Millionen Baht. Bis heute wurde jedoch kein einziges Polizeirevier gebaut oder fertig gestellt.</span></p>
<p><span>Mr. Chuwit will natürlich auch hier mal wieder seinen Protest zum Ausdruck bringen und hat sich dafür eine besondere Aktion einfallen lassen. Er ließ 2.000 Werbetafeln für seine Aktion drucken. Auf den 1,20 x 2,20 Meter großen Tafeln steht die kurze aber aussagekräftige Botschaft: „5,848 Milliarden Baht für 396 Polizeireviere. Lassen sie die Korruption nicht ungestraft“.</span></p>
<p><span>Diese Tafeln will Chuwit nun in der ganzen Stadt aufstellen lassen. Als besonderen „Augenschmaus“ hat er eine der ersten Tafeln direkt vor dem Hauptsitz der Royal Thai Police in Bangkok aufstellen lassen.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/c1e61d7a652.jpg.jpg.jpg" height="493" width="500" alt="" /></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/c1e61d7a652.jpg.jpg-150x147.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Tourismus trotz Negativpresse weiter im Aufwind</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 02:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Obwohl, oder gerade weil die beiden letzten Jahre gerade für Thailand nicht gerade sehr positiv verlaufen sind, scheint das die Touristen nicht unbedingt davon abzuhalten, das Land weiter zu besuchen. Die politischen Unruhen und Demonstrationen in 2010 und die verheerende Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr scheinen zumindest an den Touristen fast spurlos vorbei gegangen zu sein.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4435">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Obwohl, oder gerade weil die beiden letzten Jahre gerade für Thailand nicht gerade sehr positiv verlaufen sind, scheint das die Touristen nicht unbedingt davon abzuhalten, das Land weiter zu besuchen. Die politischen Unruhen und Demonstrationen in 2010 und die verheerende Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr scheinen zumindest an den Touristen fast spurlos vorbei gegangen zu sein. </p>
<p><span>Obwohl, oder gerade weil die beiden letzten Jahre gerade für Thailand nicht gerade sehr positiv verlaufen sind, scheint das die Touristen nicht unbedingt davon abzuhalten, das Land weiter zu besuchen.</span></p>
<p><span>Die politischen Unruhen und Demonstrationen in 2010 und die verheerende Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr scheinen zumindest an den Touristen fast spurlos vorbei gegangen zu sein. Zumindest will uns das die Tourismusbranche erzählen.</span></p>
<p><span>Alleine in diesem Jahr, so rechnet die Branche, sollen alleine gut 13 % mehr Touristen als noch im Vorjahr 2011 nach Thailand reisen. Die Optimisten rechnen mit knapp 22 Millionen ausländischer Touristen in diesem Jahr. Sie sollen immerhin für gut 930 Milliarden Baht Devisen in das Land des Lächelns bringen.</span></p>
<p><span>Für 2013 hat das Amt für Tourismus die Erwartungen sogar noch weiter nach oben geschraubt. Man möchte im nächsten Jahr einen Zuwachs von weitern 10 % erreichen. Dann sollen also gut 24 Millionen Ausländer ihr mühsam erspartes Urlaubsgeld nach Thailand bringen.</span></p>
<p><span>Auch Thailands Außenminister Surapong Towichukchaikul hat eingesehen, dass die Einnahmen durch die Touristen für sein Land unverzichtbar sind und <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/erstaunlich-jetzt-warnt-selbst-thailands-regierung-vor-betruegereien-an-den-touristen-und-bittet-di/">hat gerade jetzt zur Hauptsaison einen erstaunlichen Schritt nach vorne gewagt</a>. Er forderte die Bürger Thailands auf, aktiv für die Sicherheit der Touristen zu sogen und nicht nur einfach bei dem üblichen Abzocken, Betrügereien und Überfällen wegzuschauen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Knapp 350 Milliarden Baht gewaschen und ins Ausland transferiert</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 09:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert. Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4031">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert. Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut</p>
<p><span>Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert.</span></p>
<p><span>Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut. Dazu gehören spezielle Agenten, die die Gelder über Telefon oder über das Internet weiterleiten würden.</span></p>
<p><span>Die nach Thailand transferierten Gelder stammen hauptsächlich aus den Vereinten Arabischen Emiraten, Indien, China, Taiwan, Japan, den Niederlanden, der Türkei und Hongkong.</span></p>
<p><span>Im Gegenzug wurden die meisten Gelder aus Thailand heraus nach Hongkong überwiesen. Dabei nutzen die Geldwäscher den Vorteil, dass in Hongkong keine Limits über die Höhe der transferierten Gelder bestehen, fügte Generalsekretär Seehanart hinzu.</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, dass die Geldtransfers so raffiniert abgewickelt werden, dass weder die AMLO, noch die Bank of Thailand davon Kenntnis hätte. Angeblich sollen auch korrupte Politiker in die Geldwäsche verwickelt sein.</span></p>
<p><span>Dadurch, dass auch ganz normale und offizielle Geldtransfers über die Banken abgewickelt werden, sind die Nachforschungen besonders schwierig, fügte Seehanart hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Knapp 350 Milliarden Baht gewaschen und ins Ausland transferiert</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 09:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert. Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4032">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert. Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut</p>
<p><span>Generalsekretär Seehanart sagte weiter, dass zwischen 2008 und 2012 insgesamt 14.470 illegale Transaktionen stattgefunden hätten. Dabei wurden gut 193 Milliarden Baht nach Thailand überwiesen und mehr als 345 Milliarden Baht aus Thailand heraus in andere Länder transferiert.</span></p>
<p><span>Spezielle Netzwerke hätten sich auf den illegalen Geldtransfer spezialisiert und ein weit verbreitetes undurchsichtiges Netz aufgebaut. Dazu gehören spezielle Agenten, die die Gelder über Telefon oder über das Internet weiterleiten würden.</span></p>
<p><span>Die nach Thailand transferierten Gelder stammen hauptsächlich aus den Vereinten Arabischen Emiraten, Indien, China, Taiwan, Japan, den Niederlanden, der Türkei und Hongkong.</span></p>
<p><span>Im Gegenzug wurden die meisten Gelder aus Thailand heraus nach Hongkong überwiesen. Dabei nutzen die Geldwäscher den Vorteil, dass in Hongkong keine Limits über die Höhe der transferierten Gelder bestehen, fügte Generalsekretär Seehanart hinzu.</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, dass die Geldtransfers so raffiniert abgewickelt werden, dass weder die AMLO, noch die Bank of Thailand davon Kenntnis hätte. Angeblich sollen auch korrupte Politiker in die Geldwäsche verwickelt sein.</span></p>
<p><span>Dadurch, dass auch ganz normale und offizielle Geldtransfers über die Banken abgewickelt werden, sind die Nachforschungen besonders schwierig, fügte Seehanart hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Nach dem Hochwasser folgt die Dürreperiode</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 10:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Chef der Wasser- und Flutkommission (WFMC), Forschungsminister Plodprasop Suraswadi, sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sich bereits jetzt über eine kommende Dürre während der folgenden Trockenzeit vorbereite. Insgesamt habe man einen sieben Punkte Plan entwickelt, der in der Dürreperiode greifen soll. Dazu gehören unter anderen fünf sogenannte Regenmacher, die darauf geschult wurden, in den Zentralprovinzen und im Norden gezielt die Wolken zu beeinflussen, damit diese über den entsprechenden Regionen abregnen können <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4002">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Chef der Wasser- und Flutkommission (WFMC), Forschungsminister Plodprasop Suraswadi, sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sich bereits jetzt über eine kommende Dürre während der folgenden Trockenzeit vorbereite. Insgesamt habe man einen sieben Punkte Plan entwickelt, der in der Dürreperiode greifen soll. Dazu gehören unter anderen fünf sogenannte Regenmacher, die darauf geschult wurden, in den Zentralprovinzen und im Norden gezielt die Wolken zu beeinflussen, damit diese über den entsprechenden Regionen abregnen können</p>
<p><span>Der Chef der Wasser- und Flutkommission (WFMC), Forschungsminister Plodprasop Suraswadi, sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sich bereits jetzt über eine kommende Dürre während der folgenden Trockenzeit vorbereite.</span></p>
<p><span>Insgesamt habe man einen sieben Punkte Plan entwickelt, der in der Dürreperiode greifen soll. Dazu gehören unter anderen fünf sogenannte Regenmacher, die darauf geschult wurden, in den Zentralprovinzen und im Norden gezielt die Wolken zu beeinflussen, damit diese über den entsprechenden Regionen abregnen können.</span></p>
<p><span>Außerdem habe man Pläne bereitgestellt, damit das Wasser aus den Flüssen auf die benutzten landwirtschaftlichen Flächen umgeleitet werden kann. Dazu wurden bereits mehrfach unterirdische Wasserrohre gelegt, die mit elektrischen Pumpen das Wasser in die entfernten Gebiete pumpen sollen.</span></p>
<p><span>Weiterhin gab Plodprasop bekannt, dass man bereits heute die Schleusen des Pam-Mun-Damms schließen werde. Dadurch soll bereits einen Monat früher als geplant das Wasser des Mun Flusses gestaut werden. Der Mun Fluss fließt in Ubon Ratchatani in den Mekong und normalerweise bleiben die Schleusen von Juni bis Oktober geöffnet. Die Fischer befürchten nun, dass ihnen dadurch ein Teil ihres Fangs verloren geht, da die Fische nun nicht mehr die Schleuse passieren können.</span></p>
<p><span>Weiterhin wurde die Bevölkerung bereits jetzt vor einer bevorstehenden Wasserknappheit in der nächsten Zeit gewarnt. Die Bewohner sollen ihre Wasservorräte sorgfältig einplanen und unnötige Wasserverschwendung vermeiden.</span></p>
<p><span>Die WFMC hat ihren aktuellen Versorgungsplan wie folgt bekannt gegeben. Insgesamt sollen für die Industriebetriebe und Haushalte rund 14 Millionen Kubikmeter Wasser und für die rund 80.000 Rai großen Reisfelder 10 Millionen Kubikmeter Wasser zur Verfügung stehen. Für das in der Region wichtige Ökosystem rund um das Sumpfgebiet Nong Prajak wurden dagegen nur eine Millionen Kubikmeter Wasser eingeplant.</span></p>
<p><span>Besonders kritisch wurde die Lage in der Provinz Maha Sarakham eingestuft. Laut Auskunft der Behörden sollen hier bereits jetzt die Pegel der zehn größten Wasserreservoirs unter 50 Prozent ihrer normalen Kapazität abgesunken sein.</span></p>
<p><span>Dagegen meldete das Katastrophenschutzzentrum am 19. Oktober, dass die größten Dämme des Landes noch bis zu 75 Prozent ihrer Kapazität gefüllt seien. Das wären mit rund 53 Milliarden Kubikmeter Wasser immerhin noch 14 Milliarden Kubikmeter mehr, als im vergangenen Jahr.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Grundsanierung der thailändischen Eisenbahn für 200 Milliarden Baht geplant</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 08:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Für die Sanierung, so sagte Vize-Gouverneur Viroj haben die Betreiber ein Budget von gut 200 Milliarden Baht eingeplant. Dafür sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre die bereits existierenden Gleise ausgebaut und erneuert werden. Zusätzlich sollen die veralterten Signale, die elektronische Streckenüberwachung und die Kommunikationssysteme gegen neue Technik ersetzt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3890">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Für die Sanierung, so sagte Vize-Gouverneur Viroj haben die Betreiber ein Budget von gut 200 Milliarden Baht eingeplant. Dafür sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre die bereits existierenden Gleise ausgebaut und erneuert werden. Zusätzlich sollen die veralterten Signale, die elektronische Streckenüberwachung und die Kommunikationssysteme gegen neue Technik ersetzt werden. </p>
<p><span>Für die Sanierung, so sagte Vize-Gouverneur Viroj haben die Betreiber ein Budget von gut 200 Milliarden Baht eingeplant. Dafür sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre die bereits existierenden Gleise ausgebaut und erneuert werden.</span></p>
<p><span>Zusätzlich sollen die veralterten Signale, die elektronische Streckenüberwachung und die Kommunikationssysteme gegen neue Technik ersetzt werden.</span></p>
<p><span>Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der vielbefahrenen Strecke zwischen Bangkok und Chiang Mai. Hier soll nicht nur die Strecke weiter ausgebaut und verbessert werden, die Gesellschaft will auch den Komfort und den Service für die Fahrgäste erhöhen und neue Standards setzen.</span></p>
<p><span>Die Züge sollen in Zukunft sicherer und vor allem pünktlich An- und Abfahren. Außerdem soll für die Fahrgäste über WiFi (drahtlose Kommunikation) jederzeit ein Kontakt zum Internet bereitstehen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>2014 soll in Bangkok das erste Formel 1 Nachtrennen stattfinden</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem , sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten. Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3872">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem , sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten. Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-traeumt-weiter-von-der-formel-1/">Wie wir bereits letzte Woche berichteten, hat der Gouverneur der Sports Authority of Thailand, Kanokphand Chulakasem</a>, sich am vergangenen Wochenende bei der Formel 1 in Singapur mit Bernie Ecclestone erneut über ein mögliches Formel 1 Rennen in Thailand unterhalten.</span></p>
<p><span>Heute meldet die Fachpresse und die Bangkok Post, dass sich auch ein Berater von Red Bull an den Verhandlungen mit Bernie Eccelstone und dem thailändischen Sportminister Kanokphand beteiligt hat. Red Bull wird hier möglicherweise als einer der finanzkräftigsten Sponsoren auftreten.</span></p>
<p><span>Laut dem Sportminister soll in Bangkok ein Stadt-GP wie in Singapur oder Monaco ausgetragen werden. Wie in Singapur, soll das Rennen auf dem Stadtkurs bei Nacht stattfinden.</span></p>
<p><span>Auch Red Bull-Boss Dietrich Mateschitz hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass ein Formel 1 Rennen in Thailand im und seiner Firma sehr gelegen käme. Über die finanziellen Mittel, die Red Bull in dieses Sportereignis investieren möchte, wurde bisher nur spekuliert. Experten gehen dabei von mehreren Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Baht aus.</span></p>
<p><span>Sollte 2014 tatsächlich ein Rennen in Thailand geplant sein, würde die Formel 1 zum ersten Male die 20-Rennen Hürde pro Jahr übersteigen. Bisher wurde nicht bekannt, ob es sich nur um Vorgespräche handelt, oder ob bereits ein entsprechender Vertrag unterschrieben wurde.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-will-2014-in-die-formel-1/">Bereits im März 2012 hatte der damalige Sportminister bekannt gegeben</a>, dass man einen entsprechenden Antrag zur Teilnahme an der Formel 1 im Jahr 2014 an den Präsidenten Bernie Ecclestone eingereicht habe.</span></p>
<p><span>Experten gaben jedoch zu bedenken, daß dafür in Thailand ein neuer Formel-1-Kurs gebaut werden müsse, für den man rund 10 Milliarden Baht veranschlagen könne. Außerdem müsse schnellstens mit der Planung und dem Bau begonnen werden, da man ja nur noch zwei Jahre Zeit habe.</span></p>
<p><span>Im Juni hatte dann der Sportminister den Vorschlag unterbreitet, <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/in-chiang-mai-soll-ein-neuer-formel-eins-kurs-gebaut-werden/">dass in Thailand die Standorte Chiang Mai, Chonburi oder sogar ein Stadtkurs auf der Ratchadamnoen Avenue in Bangkok</a> zur Diskussion stehen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Wissenschaftler und Wasserexperten warnen die Regierung vor dem Hochwassertest</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 08:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Dr Art-ong Jumsai na Ayudhya, ein angesehener thailändischer Wissenschaftler, der mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa und mit Wasser-Experten in der Vergangenheit zusammen gearbeitet hat sagte, die Regierung sollte in diesem Monat auf den Hochwassertest verzichten. Da bereits das Wetteramt vor weiteren schweren Niederschlägen warnt , könnte der Test, wenn es dann doch zu Hochwasser kommt, für viele Bürger in Bangkok zu einem großen Ärgernis werden. Außerdem, so sagte Art-ong, frage er sich, was die Regierung mit den 300 Milliarden zur Flutprävention eigentlich gemacht hat.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3630">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Dr Art-ong Jumsai na Ayudhya, ein angesehener thailändischer Wissenschaftler, der mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa und mit Wasser-Experten in der Vergangenheit zusammen gearbeitet hat sagte, die Regierung sollte in diesem Monat auf den Hochwassertest verzichten. Da bereits das Wetteramt vor weiteren schweren Niederschlägen warnt , könnte der Test, wenn es dann doch zu Hochwasser kommt, für viele Bürger in Bangkok zu einem großen Ärgernis werden. Außerdem, so sagte Art-ong, frage er sich, was die Regierung mit den 300 Milliarden zur Flutprävention eigentlich gemacht hat. </p>
<p><span>Dr Art-ong Jumsai na Ayudhya, ein angesehener thailändischer Wissenschaftler, der mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa und mit Wasser-Experten in der Vergangenheit zusammen gearbeitet hat sagte, die Regierung sollte in diesem Monat auf den Hochwassertest verzichten.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/schwerer-regen-und-springflut-fuer-norden-und-nordosten-angekuendigt/">Da bereits das Wetteramt vor weiteren schweren Niederschlägen warnt</a>, könnte der Test, wenn es dann doch zu Hochwasser kommt, für viele Bürger in Bangkok zu einem großen Ärgernis werden.</span></p>
<p><span>Außerdem, so sagte Art-ong, frage er sich, was die Regierung mit den 300 Milliarden zur Flutprävention eigentlich gemacht hat. Außer Kanal- und Baggerarbeiten habe er keine weiteren Projekte gesehen.</span></p>
<p><span>Bei einem „Hochwasser-Strategie-Treffen“ mit Experten der Thammasat Universität und Mitgliedern der Stadtverwaltung in Bangkok (BMA) sagte er weiter, daß die Baggerarbeiten an 18 Kanälen abgeschlossen seien. In weiteren 12 Bezirken wären die Arbeiten aber erst zu 80 Prozent abgeschlossen.</span></p>
<p><span>Wissenschaftsminister Plodprasop Suraswadi, der ebenfalls anwesend war sagte, daß man daß Hochwasser ja absichtlich an Bangkok vorbeiführen würde und deswegen für die Bürger keine Gefahr bestehe.</span></p>
<p><span>Außerdem, so betonte er, würde die Wasserbewirtschaftung in Thailand von Jahr zu Jahr besser werden und man lerne ja schließlich auch dazu. Es wäre sehr unwahrscheinlich, daß es in diesem Jahr erneut zu Hochwasser kommen würde.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Multinationale Geschäftsgruppe fordert die Legalisierung von Spielcasinos in Thailand</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3290</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 10:28:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Herr Thanint Jiaravanon, der Vorstandsvorsitzende der weltweit tätigen Charoen Pokphand Gruppe (CP) , forderte die Regierung auf, endlich Spielcasinos in Thailand zu legalisieren. Die Einnahmen kämen nicht nur der thailändischen Wirtschaft, sondern auch der Regierung zu gute. Herr Thanint sagte, daß in Bangkoks U-Bahnen dutzende von illegalen Spielcasinos jeden Tag geöffnet haben und gute Gewinne erzielen würden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3290">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Herr Thanint Jiaravanon, der Vorstandsvorsitzende der weltweit tätigen Charoen Pokphand Gruppe (CP) , forderte die Regierung auf, endlich Spielcasinos in Thailand zu legalisieren. Die Einnahmen kämen nicht nur der thailändischen Wirtschaft, sondern auch der Regierung zu gute. Herr Thanint sagte, daß in Bangkoks U-Bahnen dutzende von illegalen Spielcasinos jeden Tag geöffnet haben und gute Gewinne erzielen würden. </p>
<p><span>Herr Thanint</span><span> Jiaravanon, der Vorstandsvorsitzende der weltweit tätigen <a href="http://www.cpthailand.com/" target="_blank">Charoen Pokphand Gruppe (CP)</a>, forderte die Regierung auf, endlich Spielcasinos in Thailand zu legalisieren. Die Einnahmen kämen nicht nur der thailändischen Wirtschaft, sondern auch der Regierung zu gute.</span></p>
<p><span>Herr Thanint sagte, daß in Bangkoks U-Bahnen dutzende von illegalen Spielcasinos jeden Tag geöffnet haben und gute Gewinne erzielen würden. Da die Casinos illegal sind, werden natürlich auch keine Abgaben fällig. Die Regierung solle das endlich ändern und zumindest für die großen Touristenstädte wie Bangkok, Phuket, Pattaya und Chiang Mai eine Genehmigung zum betreiben eines Casinos erteilen.</span></p>
<p><span>Der Vorsitzende wies darauf hin, daß Macao nur einen kleinen Teil der Spielcasinos abdecken würde. Trotzdem wurden hier im Jahr 2011 rund 33 Milliarden Dollar (1.000 Milliarden Baht) umgesetzt. Daran sollte sich Thailand ein Beispiel nehmen.</span></p>
<p><span>Herr</span><span> Thanin</span> fügte hinzu, daß die Casinos in Thailand ja auch vielen anderen Wirtschaftszweigen zu gute kommen würden. Alleine das Hotel- und Gaststättengewerbe würde durch die Casinogäste nicht nur zur Hauptsaison, sondern auch in den übrigen Monaten profitieren.</p>
<p><span>Darüber hinaus würden</span><span> die</span> zusätzlichen Einnahmen der Regierung erlauben, die Körperschaftssteuer auf 17% zu reduzieren. Das wiederum würde weitere Investoren aus dem Ausland anziehen. </p>
<p><span>Als bestes Beispiel, so der Vorsitzende, könne man sich Singapur ansehen. Hier profitiert das gesamte Wirtschaftssystem von den Einnahmen und den Gästen des Spielcasinos.</span></p>
<p><span></p>
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