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	<title>Thailand Infos &#187; nachrichten</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Angeblich ermordeter Russe könnte auch Selbstmord begangen haben</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 7.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4905">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 7. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/russe-in-seinem-hotelzimmer-ermordet/">Wie wir am 7. März berichteten, wurde ein 39-jähriger Russe vom Personal eines Hotels in der Soi Buakaow tot in seinem Zimmer gefunden</a>. Die Polizei untersuchte den Russen und stellte dabei schwere Blutergüsse, Schwellungen und Platzwunden am Gesicht, am Hals und an den Armen des Toten fest. Alle Anzeichen in dem Verwüsteten Zimmer deuteten auf einen Kampf hin, da auch die Wände des Zimmers mit Blut beschmiert waren.</span></p>
<p><span>Bei einer Kontrolle der Aufnahmen der Sicherheitskameras stellten die Beamten fest, dass der Russe kurz vor seinem Tod noch Damenbesuch hatte. Allerdings ist dort auch zu sehen, dass der Russe noch lebte. Als die Frau das Zimmer verlassen hatte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Polizei die Frau, eine 37-jährige Thailänderin ausfindig machen und befragen. Frau Tanya wurde zuvor von der Presse zu der Geschichte befragt und erzählte den Reportern, dass sie den Russen in einer Bar kennengelernt habe. Er habe ihr sofort gesagt, dass er finanziell ziemlich am Ende sei und noch nicht einmal das Geld für seinen Rückflug in die Heimat habe.</span></p>
<p><span>Er würde sich aber gerne mit ihr unterhalten und hätte sie deshalb zum Essen und Trinken auf sein Zimmer eingeladen. Auf seinem Zimmer habe er ihr dann sogar erzählt, dass er mit dem Gedanken spiele, Selbstmord zu begehen. Allerdings sei er zu diesem Zeitpunkt schon reichlich betrunken gewesen. Später in der Nacht habe sie ihn dann wieder verlassen und sogar noch einige Wertgegenstände mitgehen lassen. Schließlich habe er ja kein Geld mehr gehabt um sie zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Die Polizei zweifelt die Aussagen der Frau nicht an und sagt, dass sie natürlich einen Selbstmord jetzt nicht mehr ausschließen können. Die Geschichte der Frau wäre glaubwürdig und könnte den merkwürdigen Tod des Russen erklären.</span></p>
<p><span>Jedenfalls wurde die 37-jährige weder verhaftet, noch erhielt sie eine Anzeige wegen Diebstahl. Sie durfte nach ihrer Aussage das Polizeirevier wieder verlasen und befindet sich auf freiem Fuß.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei verhaftet zwei Dänen im Fall der vergewaltigten Holländerin</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:04:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits berichteten, hatte die 23-jährige Frau nach einem feuchtfröhlichen Abend mit einem jungen Dänen eingewilligt, den Mann auf sein Zimmer zu begleiten und gemeinsamen Sex zu haben . Plötzlich tauchten zwei Freunde des jungen Mannes auf und fielen gemeinsam über die junge Frau her</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/niederlaendische-touristin-in-chiang-mai-von-drei-kaukasiern-vergewaltigt/">Wie wir bereits berichteten, hatte die 23-jährige Frau nach einem feuchtfröhlichen Abend mit einem jungen Dänen eingewilligt, den Mann auf sein Zimmer zu begleiten und gemeinsamen Sex zu haben</a>. Plötzlich tauchten zwei Freunde des jungen Mannes auf und fielen gemeinsam über die junge Frau her. Laut den Aussagen der Frau wurde sie dann von den drei Männern vergewaltigt.</span></p>
<p><span>Am nächsten Tag erstattete die 23-jährige Frau Anzeige auf der Polizei und meldete den Vorfall auch ihrer Botschaft. Jetzt gab die Polizei in Zusammenarbeit mit der Einwanderungsbehörde die Verhaftung von zwei jungen Dänen bekannt. Die Holländerin konnte die beiden Männer bereits identifizieren.</span></p>
<p><span>Die beiden Männer wurden auf die Polizeiwache gebracht und sollten dort verhört werden. Sie bestreiten jedoch alle Vorwürfe und weigern sich, irgendwelche Fragen der Polizei zu beantworten.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen der Beamten kennen sie die Identität des dritten Mannes ebenfalls und haben bereits eine Fahndung eingeleitet. Die Beamten halten die Männer in Untersuchungshaft und werden einen Haftbefehl vor dem Gericht in Chiang Mai beantragen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Russisches Reisebüro in Pattaya prellt die eigenen Landsleute um rund 3 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 06:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten , hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert. Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4834">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten , hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert. Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/nach-phuket-machen-jetzt-auch-die-ersten-russischen-reisebueros-in-pattaya-negativ-von-sich-reden/">Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten</a>, hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert.</span></p>
<p><span>Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet.</span></p>
<p><span>Aber auch auf diese Bestätigung hatte das Ehepaar vergeblich gewartet und hatte dann schließlich den Vorfall der Polizei gemeldet. Jetzt haben sich über einen Anwalt 10 weitere Russen bei der Polizei über das &#8220;World of Chang&#8221; Reisebüro beschwert.</span></p>
<p><span>Sie hätten ebenfalls diverse Reisen gebucht und bereits gezahlt. Danach hätten auch sie nichts mehr von Frau A gehört oder gesehen. Man habe vergeblich versucht, die Frau oder das Reisebüro, das mittlerweile geschlossen ist, telefonisch zu erreichen.</span></p>
<p><span>Der Polizeichef von Pattaya, Oberst Suwan, hat am frühen Samstagmorgen die Beschwerden der Touristen entgegengenommen und versprochen, das er gleich am Montag auf dem Landgericht von Pattaya einen Haftbefehl gegen die 54-jährige Frau Natalia Aleynikova aufgrund der vorliegenden Beweise beantragen wird.</span></p>
<p><span>Ob die russischen Touristen allerdings jemals ihr Geld wiedersehen, konnte er nicht bestätigen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Der nach Thailand ausgelieferte Brite Lee Aldhouse plädiert auf nicht schuldig</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4815</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 04:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4815">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/britischer-killer-the-pitbull-an-thailand-ausgeliefert/">Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert.</a><u><span></span></u></span></p>
<p><span>Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet. Allerdings kam er nicht weit, da er bei seiner Ankunft in England am Flughafen Heathrow in London bereits von den Behörden in Empfang genommen und verhaftet wurde.</span></p>
<p><span>Der Brite wurde bei seiner Gerichtsverhandlung an den Beinen gefesselt und in brauner Gefängniskleidung dem Richter Piyawut Kleuajan am Provinzgericht in Phuket vorgeführt.</span></p>
<p><span>Laut Meinung der Presse war der Brite nervös, als ihm von einem Dolmetscher die Anklage übersetzt wurde. Erstaunlicher Weise ließ sich der Anwalt des Briten vor Gericht entschuldigen. Er müsse noch einen anderen Termin wahrnehmen, erklärte sein Vertreter dem Gericht.</span></p>
<p><span>Der Vertreter erklärte weiterhin, dass Aldhouse an einer Krankheit leiden würde und man später dem Gericht ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen werde. Er bat bereits im Voraus das Gericht, die Krankheit bei seiner Urteilsverkündung zu berücksichtigen.</span></p>
<p><span>Der Richter verlas dann die anklage wegen Mordes und fragte Aldhouse: &#8220;Akzeptieren Sie diese, oder nicht?&#8221; Aldhouse antwortete daraufhin leise: &#8220;Ja&#8221;.</span></p>
<p><span>Als der Richter dann die weiteren Einzelheiten zu der Mordnacht verkündete, schüttelte ALdhouse mit dem Kopf und sagte, dass sich die Tat so nicht zugetragen habe,</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, dass man ihm geraten hätte, sich schuldig zu bekennen. Aus Angst vor dem thailändischen Gericht hätte er sich darauf eingelassen. Der Richter entgegnete daraufhin, wenn er nicht vorgehabt hätte, Mr. Longfellow zu töten, dann solle er schließlich für unschuldig plädieren und gegen seine Anklage ankämpfen.</span></p>
<p><span>Dann erzählte Aldhouse seine Version der Ereignisse dem Gericht. Er sagte, dass er in der Tatnacht von einer Gruppe Personen angegriffen wurde. Es sei betrunken gewesen und die Angreifer hätten ihm im Gesicht und am Kinn verletzt. Außerdem hätte man ihm mehrere Zähne kaputt geschlagen.</span></p>
<p><span>Aus Angst um sein Leben wäre er dann in einen 7-Eleven Laden gelaufen und habe sich zwei Messer gegriffen. Er wollte damit aber niemanden töten sondern sich nur selber verteidigen.</span></p>
<p><span>Auf der Strasse habe er dann jemanden hinter sich sprechen hören und wurde im selben Moment von hinten gepackt und festgehalten. Er habe nicht sehen können, wer das war sondern habe dann einfach mit dem Messer zweimal hinter sich gestochen. Der Angreifer habe ihn dann losgelassen und sei weggelaufen.</span></p>
<p><span>Der Richter fragte ihn nach seiner Schilderung erneut, ob er schuldig oder nicht schuldig sei. Daraufhin plädierte Aldhouse auf nicht schuldig.</span></p>
<p><span>Die Verhandlung wurde auf einen weiteren Termin vertagt. Aldhouse stellte keinen Antrag auf Kaution und wurde wieder in das Provinzgefängnis auf Phuket gebracht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Chuwit geht erneut auf die Barrikaden und druckt eigene Werbetafeln gegen die Korruption bei der Erbauung der Polizeireviere</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4809</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 03:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4809">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/dsi-ermittelt-gegen-den-ehemaligen-vize-premierminister-suthep-thaugsuban/">Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden</a>. Erstaunlicherweise wurde der Auftrag dazu an eine einzige Firma erteilt.</span></p>
<p><span>Prompong Nopparit, der Sprecher der Regierungspartei Phak Phuea Thai hatte der DSI einen entsprechenden Hinweis zukommen lassen. Er vermutet, dass bei der damaligen Ausschreibung zum Bau der neuen Polizeireviere nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.</span></p>
<p><span>Am 25. März 2011, als Abhisit Vejjajiva noch Premierminister war, wurde ein Vertrag zwischen der Royal Thai Police und der Firma PCC Development and Construction Co. unterzeichnet. Damit erhielt die PCC den Auftrag, knapp 400 neue Polizeireviere im ganzen Land zu bauen. Die geplanten Kosten beliefen sich dabei auf 5,848 Milliarden Baht. Nach der Unterzeichnung des Vertrags erhielt die PCC eine satte Anzahlung von 877 Millionen Baht. Bis heute wurde jedoch kein einziges Polizeirevier gebaut oder fertig gestellt.</span></p>
<p><span>Mr. Chuwit will natürlich auch hier mal wieder seinen Protest zum Ausdruck bringen und hat sich dafür eine besondere Aktion einfallen lassen. Er ließ 2.000 Werbetafeln für seine Aktion drucken. Auf den 1,20 x 2,20 Meter großen Tafeln steht die kurze aber aussagekräftige Botschaft: „5,848 Milliarden Baht für 396 Polizeireviere. Lassen sie die Korruption nicht ungestraft“.</span></p>
<p><span>Diese Tafeln will Chuwit nun in der ganzen Stadt aufstellen lassen. Als besonderen „Augenschmaus“ hat er eine der ersten Tafeln direkt vor dem Hauptsitz der Royal Thai Police in Bangkok aufstellen lassen.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/c1e61d7a652.jpg.jpg.jpg" height="493" width="500" alt="" /></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/02/c1e61d7a652.jpg.jpg-150x147.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>„Unschuldiger“ Jetskibetreiber will für den Schaden bei dem Deutschen aufkommen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 04:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am Mittwoch meldeten, hatte ein Jetski-Betreiber mit seinem Anhänger unter anderem eine Sonnenbrille und ein Motorradhelm des Deutschen zerstört .  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4737">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am Mittwoch meldeten, hatte ein Jetski-Betreiber mit seinem Anhänger unter anderem eine Sonnenbrille und ein Motorradhelm des Deutschen zerstört . </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/jetski-betreiber-greift-einen-deutschen-mit-einem-anker-an/">Wie wir am Mittwoch meldeten, hatte ein Jetski-Betreiber mit seinem Anhänger unter anderem eine Sonnenbrille und ein Motorradhelm des Deutschen zerstört</a>. Als der Deutsche eine Entschädigung wollte, warf der Thai einen Anker nach dem Deutschen. Glücklicherweise verfehlte er den Kopf des Mannes um einen knappen halben Meter.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Polizei den 33-jährigen Thai ausfindig machen und zu der Angelegenheit befragen. Dabei gab Herr Buntoon zu, gegen 18.00 Uhr mit seinem ATV seine Jetskis vom Strand geschleppt zu haben. Dabei sei er versehentlich über die im Sand liegenden Gegenstände des Deutschen gefahren. Er habe zwar mit dem Mann gestritten, aber keinesfalls einen Anker nach ihm geworfen.</span></p>
<p><span>Augenzeugen, die ebenfalls am Strand waren und den Vorfall beobachtet hatten, behaupten allerdings nach wie vor, dass der Thai mit seinem Anker nach dem Deutschen geworfen haben soll.</span></p>
<p><span>Der Deutsche hatte sich dann gegen 18.30 Uhr bei der Polizeiwache am Karon Strand Bahnhof über den Mann beschwert. Laut Angaben des diensthabenden Beamten habe der Deutsche aber weder seinen Namen, noch seine Adresse hinterlassen. So sei es für die Beamten sehr schwierig, den Mann zu ermitteln.</span></p>
<p><span>Der 33-jährige Herr Buntoon ist nun nach dem Eingreifen der Polizei bereit, den Schaden des Deutschen zu ersetzen. Allerdings muss sich das Opfer dazu erst einmal wieder bei der Polizei melden.</span></p>
<p><span>Auf Befragen der Beamten sagte der deutsche Honorarkonsul Dirk Naumann, dass er keine Kenntnis von den Vorfall und auch keine Beschwerde des Mannes vorliegen habe,</span></p>
<p><span>Die Beamten suchen nun den deutschen und bitten ihn oder weitere Zeugen, sich auf der Polizeiwache in Karon zu melden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Behörden warnen thailändische Frauen erneut vor Drogenschmuggeln für ihre ausländischen Freunde.</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 04:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine junge Frau wurde am Sonntag von den Zollbeamten des internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok aus dem Verkehr gezogen. Laut den Zöllnern hatte sie gut 30 Kg Kokain mit einem Marktwert von gut 20 Millionen Baht in ihrem Gepäck. Laut Angaben der Frau hatte sie eine längere Reise hinter sich.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4721">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine junge Frau wurde am Sonntag von den Zollbeamten des internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok aus dem Verkehr gezogen. Laut den Zöllnern hatte sie gut 30 Kg Kokain mit einem Marktwert von gut 20 Millionen Baht in ihrem Gepäck. Laut Angaben der Frau hatte sie eine längere Reise hinter sich. </p>
<p><span>Eine junge Frau wurde am Sonntag von den Zollbeamten des internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok aus dem Verkehr gezogen. Laut den Zöllnern hatte sie gut 30 Kg Kokain mit einem Marktwert von gut 20 Millionen Baht in ihrem Gepäck.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Frau hatte sie eine längere Reise hinter sich. Sie sei mit dem Gepäck ihres Freundes in Peru gestartet und von dort nach Sao Paulo in Brasilien geflogen. Von dort aus sei sie weiter nach Singapur und dann auf die Insel Samui zu einem kurzen Zwischenstopp geflogen. Dann habe sie sich mit einem Flieger auf den Weg nach Bangkok gemacht und wollte von hier aus weiter in die Provinz Surat Thani.</span></p>
<p><span>Sie habe allerdings nicht gewusst, dass sie Drogen transportieren würde. Das Gepäck würde ihrem Freund gehören und sie hätte es natürlich nicht angerührt.</span></p>
<p><span>Ein Sprecher der Zollbehörde erklärte gegenüber der Presse, dass der Drogenschmuggel durch thailändische Frauen stark angestiegen sei. Er glaube auch, dass die Frauen tatsächlich nicht immer wissen, was sie da eigentlich ins Land schmuggeln. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/behoerden-warnen-die-thailaendischen-frauen-vor-freundschaftsbesuchen-in-brasilien/">Er verwies dabei noch einmal auf die Warnung der Behörden vom Dezember 2012.</a></span></p>
<p><span>Die Paveena Hongsakul Stiftung warnt ausdrücklich alle Frauen vor angeblichen verlockenden Arbeits- oder Urlaubsangeboten im Ausland. Menschenhändler haben sich mittlerweile darauf spezialisiert, die meist Jungen Frauen für ihre eigenen schmutzigen Geschäfte gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste auszunutzen.<br /> Frau Paveena sagte weiter, dass dies nur die Spitze eines Eisbergs sei. Bisher wurden alleine in Brasilien 42 Thai-Frauen wegen verschiedener Delikte einschließlich Drogenhandel und Prostitution angeklagt und verhaftet. Die meisten der verhafteten Thai Frauen wurden dabei als Opfer zu den illegalen Aktivitäten gezwungen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Sicherheits-Volontäre rauben zweimal hintereinander einen birmanischen Kuchen-Bäcker aus</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 06:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Freitagnachmittag wurde die Polizei zum Flybird Condominium in Süd-Pattaya gerufen. Ein 24-jähriger birmanischer „Pancake“ Hersteller hatte die Beamten alarmiert und berichtete, dass er bereits zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche überfallen und ausgeraubt wurde.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4715">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Freitagnachmittag wurde die Polizei zum Flybird Condominium in Süd-Pattaya gerufen. Ein 24-jähriger birmanischer „Pancake“ Hersteller hatte die Beamten alarmiert und berichtete, dass er bereits zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche überfallen und ausgeraubt wurde. </p>
<p><span>Am Freitagnachmittag wurde die Polizei zum Flybird Condominium in Süd-Pattaya gerufen. Ein 24-jähriger birmanischer „Pancake“ Hersteller hatte die Beamten alarmiert und berichtete, dass er bereits zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche überfallen und ausgeraubt wurde.</span></p>
<p><span>Beide Male wurde der Mann von zwei 18-jährigen Männern überfallen, die gleich in der Nachbarschaft in derselben Wohnanlage wohnten. Anfang der Woche, so berichtet der Birmane wurden ihm auf dem Hausflur von den beiden Männern sein Handy und 1.000 Baht in Bar abgenommen.</span></p>
<p><span>Er hatte den Vorfall aber nicht der Polizei gemeldet, da er sich illegal in Thailand aufhielt. Das wussten offenbar auch die beiden 18-jährigen, die genau damit spekuliert hatten und den Mann am Freitag ein zweites Mal heimsuchten. Diesmal konnten sie ihm erneut 1.000 Baht abknöpfen.</span></p>
<p><span>Das war dem 24-jährigen dann eindeutig zu viel und er entschloss sich dann doch, den Vorfall der Polizei zu melden. Die beamten mussten nicht weit gehen und besuchten die beiden Diebe in ihrem Zimmer. Dort stießen sie zunächst auf mehrere Gegenstände, die zum Konsum von Drogen vorbereitet waren. Außerdem fanden die Beamten eine gefälschte Waffe.</span></p>
<p><span>Bei einer Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die beiden 18-jährigen freiwillige Sicherheits-Volontäre des &#8220;Thappraya 2310 Netzwerk&#8221;, die von der Pattaya City Hall ins Leben gerufen wurde, waren. </span></p>
<p><span>Das Projekt Thappraya Netzwerk 2310 &#8221; wurde unter der der Leitung eines Chef Beauftragten der City Hall gegründet. Ziel der Gruppe ist es, das Leben der Menschen und ihr Eigentum zu schützen. Die Gruppe soll Kriminalprävention betreiben und die Einheimischen und Touristen über organisierte Informationszentren und eine Radiostation mit aktuellen Nachrichten über Verbrechen Informieren und aufklären.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Disco-Besitzer muss 50.000 Baht Entschädigung an die drei Franzosen bezahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 00:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Wochenende wurden drei Franzosen in der Diskothek „Mixx“ von 5 Sicherheitsleuten mit Schlagstöcken und Elektroschockern attackiert . Obwohl sie die Disco bereits verlassen hatten, waren ihnen die Rausschmeißer gefolgt und hatten sie so lange verprügelt, bis die Franzosen am Boden lagen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4713">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Wochenende wurden drei Franzosen in der Diskothek „Mixx“ von 5 Sicherheitsleuten mit Schlagstöcken und Elektroschockern attackiert . Obwohl sie die Disco bereits verlassen hatten, waren ihnen die Rausschmeißer gefolgt und hatten sie so lange verprügelt, bis die Franzosen am Boden lagen</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/sicherheitsleute-einer-disco-pruegeln-auf-der-walking-street-drei-franzoesische-touristen-nieder/">Am Wochenende wurden drei Franzosen in der Diskothek „Mixx“ von 5 Sicherheitsleuten mit Schlagstöcken und Elektroschockern attackiert</a>. Obwohl sie die Disco bereits verlassen hatten, waren ihnen die Rausschmeißer gefolgt und hatten sie so lange verprügelt, bis die Franzosen am Boden lagen.</span></p>
<p><span>Die drei Touristen hatten sich daraufhin in einem Krankenhaus behandeln lassen. Bei ihnen wurden Verletzungen am Kopf, am Oberkörper und ein verstauchtes Handgelenk festgestellt. Nach ihrer Behandlung hatten sich die drei Touristen dann bei der Polizei gemeldet und Anzeige gegen die Schläger erstattet. Die Beamten hatten dann die fünf Rausschmeißer vorgeladen und verhört.</span></p>
<p><span>Im Anschluss hat Polizeichef Colonel Suwan die Parteien zu einem erneuten Treffen auf die Polizeistation gebeten. Dort musste sich das Management der Disco bei den drei Franzosen entschuldigen. Als Schmerzensgeld und Wiedergutmachung wurde eine Summe von 50.000 Baht ausgehandelt, die von den drei Männern im Alter von 24, 27 und 39 Jahren gerne annahmen. Anschließend entschuldigte sich das Management der Diskothek bei den drei Touristen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Verbrechen in Thailand haben vor allem in den Urlaubsregionen stark zugenommen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4697</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 04:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den Angaben des Tourismusportals "Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand. Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4697">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den Angaben des Tourismusportals &#8220;Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand. Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken</p>
<p><span>Laut den Angaben des Tourismusportals &#8220;Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand.</span></p>
<p><span>Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken. Immer häufiger werden Touristen das Opfer von Überfällen, Vergewaltigungen, Schlägereien oder Handtaschendieben. Da ebenfalls die Zahl der russischen Touristen ebenfalls stark zugenommen hat, trifft es sehr häufig besonders diese Urlauber.</span></p>
<p><span>Das Hauptproblem der gestiegenen Überfälle dürfte aber auch an der unterbesetzten Polizei liegen. Während die Zahl der Urlauber von Jahr zu Jahr steigt, bleibt die Zahl der im Dienst befindlichen Polizeibeamten gleich. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-erzielt-in-2012-einen-neuen-gaesterekord/">Gerade erst hat das Ministerium für Tourismus und Sport für das vergangene Jahr einen neuen Anstieg der Besucher gemeldet</a>. Alleine in 2012 kamen rund 22,3 Millionen Touristen nach Thailand.</span></p>
<p><span>Diese Zahl liegt deutlich über den Anfang 2012 geschätzten 21 Millionen Touristen, die das Ministerium für das Jahr angekündigt und erhofft hatte. Die Prognosen für dieses Jahr wurden deswegen ebenfalls bereits nach oben geschraubt. Das Ministerium rechnet erneut mit einem weiteren neuen Rekord für das laufende Jahr. Dieses Jahr sollen noch mal knapp 2 Millionen Touristen mehr nach Thailand kommen. Das Ministerium geht für 2013 von knapp 24,5 Millionen Besuchern aus.</span></p>
<p><span>Dem Onlineportal „Tourism-Review“ zufolge, will die thailändische Regierung die Einnahmen aus dem Tourismus bis zum Jahr 2015 auf jährlich 2 Trillionen Baht (rund 75 Billiarden Euro) erhöhen</span></p>
<p><span>In Pattaya, eine der Hochburgen des Tourismus in Thailand, stehen während der Hauptsaison gerade mal 150 Polizeibeamte und knapp 50 freiwillige Helfer zur Verfügung. Das reicht natürlich nicht aus, um den Verbrechern auch nur annähernd das Wasser reichen zu können.</span></p>
<p><span>Dabei haben es die Beamten nicht nur mit den einheimischen Dieben und Kriminellen zu tun. Auch die Zahl der Ausländischen Straftäter nimmt weiter zu. Nicht nur Einzelstraftäter sondern ganze Banden und das organisierte Verbrechen versuchen ebenfalls mit aller Macht in Thailand Fuß zu fassen.</span></p>
<p><span>Kein Wunder also, dass die Beamten überfordert sind und kaum noch hinterherkommen. Die Vergangenheit und die steigenden Zahlen sprechen zwar eine andere Sprache, aber Experten befürchten, dass die steigende Anzahl der Verbrechen natürlich auch zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Tourismus haben muss.</span></p>
<p><span>Laut den Angaben der Medien versuchen Thailands Ministerien nun, mit erhöhtem Polizeieinsatz gegen die Kriminellen vorzugehen. Dabei sollen zuerst die beliebten Urlaubsregionen mit weiteren Beamten aufgestockt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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