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	<title>Thailand Infos &#187; sprecher</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Schwerer Angriff auf einen Armeestützpunkt fordert 17 Tote</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 03:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee. Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4769">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee. Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein. </p>
<p><span>Laut den ersten Meldungen im thailändischen TV wurde in den frühen Morgenstunden ein Armeestützpunkt in Bacho, in der südlichen Provinz Narathiwat von rund 100 schwerbewaffneten Rebellen angegriffen. In der Militärbasis waren rund 60 Marines stationiert, sagte Col Pramote Promin, ein Sprecher der südlichen Armee.</span></p>
<p><span>Wie der Sprecher der Armee bekannt gab, soll dies einer der schwersten Angriffe der vergangenen Jahre gewesen sein. Allerdings sei die Armee auf den Überfall vorbereitet, gewesen, sagte der Sprecher, da man bereits im Vorfeld von übergelaufenen Informanten von dem Angriff erfahren haben soll.</span></p>
<p><span>Demzufolge habe man den Stützpunkt entsprechend ausgerüstet und den Angriff erfolgreich abwehren können. Bei dem Überfall, so der Sprecher weiter, sei kein Angehöriger der Armee zu Schaden gekommen. Allerdings wurden 17 Angreifer getötet. Unter ihnen soll sich auch der Anführer der Rebellen der selber mit einer kugelsicheren Weste ausgerüstet war, befunden haben, sagte der Sprecher weiter.</span></p>
<p><span>Unmittelbar nach dem Angriff verhängte der Vierte Armee Kommandant Udomchai Thammasarotrat rine 24-stündige Ausgangssperre bis 06.00 Uhr am Donnerstag. Kommandant Udomchai Thammasarotrat sagte, die Ausgangssperre umfasst vier Gemeinden in Narathiwat und zwei Gemeinde in Pattani. Sie befinden sich alle im Umkreis von 5 Kilometern um die angegriffene Basis.</span></p>
<p><span>Bacho liegt im Nordosten der südlichen Provinz Narathiwat, nicht weit von der Grenze zu Malaysia und wird hauptsächlich von Muslimen bewohnt. Seit fast 10 Jahren kämpfen hier die Rebellen für eine Unabhängigkeit von Bangkok. Bisher wurden bei den zahlreichen Angriffen bereits mehr als 5.000 Menschen getötet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand ist für Australier ein beliebtes, aber gefährliches Urlaubsziel</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 04:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Thailand ist für die Australier eines der landesweit beliebtesten Übersee Urlaubsziele - aber der beliebte Familien-Spielplatz hat eine auch eine dunkle Seite, berichtet heute die australische Online-Zeitung Herald Sun.com. Thailand kann für Australier ein tödliches Urlaubsziel sein, lautet die Schlagzeile. Alleine im letzten Jahr kamen in Thailand 100 Australier ums Leben <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4685">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Thailand ist für die Australier eines der landesweit beliebtesten Übersee Urlaubsziele &#8211; aber der beliebte Familien-Spielplatz hat eine auch eine dunkle Seite, berichtet heute die australische Online-Zeitung Herald Sun.com. Thailand kann für Australier ein tödliches Urlaubsziel sein, lautet die Schlagzeile. Alleine im letzten Jahr kamen in Thailand 100 Australier ums Leben</p>
<p><span>Thailand ist für die Australier eines der landesweit beliebtesten Übersee Urlaubsziele &#8211; aber der beliebte Familien-Spielplatz hat eine auch eine dunkle Seite, berichtet heute die australische Online-Zeitung Herald Sun.com. Thailand kann für Australier ein tödliches Urlaubsziel sein, lautet die Schlagzeile.</span></p>
<p><span>Alleine im letzten Jahr kamen in Thailand 100 Australier ums Leben. Von insgesamt 791 Todesfällen auf ausländischem Boden starb somit jeder Achte Australierin Thailand, rechnet die Zeitung vor.</span></p>
<p><span>Danach folgt mit weitem Abstand Griechenland, hier waren 58 Todesfälle zu melden. Wie der Sprecher des Departments für auswärtige Angelegenheiten Simon Merrifield sagte, starben in Thailand zwar die meisten Australier Altersbedingt oder wegen einer Krankheit. Die anderen Todesfälle wegen Unfall oder eines „Missgeschick“ wären aber vermeidbar gewesen.</span></p>
<p><span>In diesem Jahr war der erste Tote Australier in Thailand ein 21-jähriger Mann, der gleich am Neujahrstag von einem Hotelbalkon auf Phuket fiel. Alle vier Tage stirbt in Thailand ein Australier, rechnet Herr Merrifield vor. Gelichzeitig betonte er, dass aber mehrere Hundert Australier pro Jahr die konsularische Hilfe in Anspruch nehmen würden.</span></p>
<p><span>Hauptsächlich werden die Konsularischen Beamten wegen Unfällen mit Motorrädern, Power-Skiunfällen und schwere Verletzungen im alkoholisierten Zustand aufgesucht. Immer häufiger werden dagegen die Hilferufe während oder nach den beliebten Vollmondpartys, fügte der Sprecher hinzu. Hier würden vor allem die jungen Australier die Hilfe der Behörden benötigen. Entweder wurden sie dort verhaftet, vergewaltigt, ausgeraubt oder verletzt. Tragischerweise wären auch bereits einige Australier als Folge der Vollmondparty Unfälle gestorben, fügte Herr Merrifield hinzu.</span></p>
<p><span>Ebenso wären Streitigkeiten und Forderungen der Jetskiverleiher an der Tagesordnung. Viele Touristen hätten sich darüber beschwert, dass sie von den Betreibern mit Gewalt bedroht wurden. Einige Betreiber hätten sich auch geweigert, die als Pfand zurückgelassenen Reisepässe der Australier wieder herauszugeben. Dadurch würde man die Touristen zum Zahlen zwingen.</span></p>
<p><span>Herr Merrifield erklärte weiter, dass die Polizei wenig unternehmen würde, um den Touristen in solchen Situationen zu helfen. Meistens stehe ein Wort gegen das andere und so würde es dann zu einer langen juristischen Auseinandersetzung kommen.</span></p>
<p><span>Fast ein Drittel der insgesamt 875 gemeldeten Vorwürfe im Jahre 2011 würden auf Phuket erfolgen, sagte er weiter. Im Jahr 2012 hätten die gemeldeten Vorwürfe auf Phuket bereits gut 60 Prozent der konsularischen Arbeitsbelastung ausgemacht.</span></p>
<p><span>Alleine 146 Australier hätten 2012 nach einem Krankenhausaufenthalt in Thailand um Hilfe gebeten. 57 Australier wurden verhaftet, 15 wurden tätlich angegriffen und neun Fälle von Kindesentführungen oder Sorgerechtsstreitigkeiten wurden gemeldet, zählte Herr Merrifield weiter auf.</span></p>
<p><span>Die meisten Festnahmen seien wegen Drogendelikten, Diebstahl und Körperverletzung erfolgt. Außerdem wurden 82 vermisste Personen gemeldet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei in Bangkok duldet keine Versammlung von Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 09:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie ein Sprecher der Polizeistation Bupharam der Presse mitteilte, hatten sich gut 200 meist junge Leute an der Phutthamonthon Brücke und an weiteren Plätzen in der Region zusammengefunden. Eine Truppe von rund 20 Beamten machte sich auf den Weg, um die Personen zu überprüfen. Laut Angaben der Polizei sei es nur eine Vorbeugende Maßnahme, um die Kriminalität in der Gegend durch Jugendbanden einzudämmen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4007">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie ein Sprecher der Polizeistation Bupharam der Presse mitteilte, hatten sich gut 200 meist junge Leute an der Phutthamonthon Brücke und an weiteren Plätzen in der Region zusammengefunden. Eine Truppe von rund 20 Beamten machte sich auf den Weg, um die Personen zu überprüfen. Laut Angaben der Polizei sei es nur eine Vorbeugende Maßnahme, um die Kriminalität in der Gegend durch Jugendbanden einzudämmen. </p>
<p><span>Wie ein Sprecher der Polizeistation Bupharam der Presse mitteilte, hatten sich gut 200 meist junge Leute an der Phutthamonthon Brücke und an weiteren Plätzen in der Region zusammengefunden.</span></p>
<p><span>Eine Truppe von rund 20 Beamten machte sich auf den Weg, um die Personen zu überprüfen. Laut Angaben der Polizei sei es nur eine Vorbeugende Maßnahme, um die Kriminalität in der Gegend durch Jugendbanden einzudämmen.</span></p>
<p><span>Alle Personen wurden überprüft und die Personalien wurden in die Polizeiakten aufgenommen. 138 Personen waren bereits volljährig und durften nach der Feststellung ihrer Personalien den Ort verlassen und nach Hause gehen.</span></p>
<p><span>43 minderjährige Jugendliche wurden von den Beamten auf das Polizeirevier gebracht und ebenfalls in einer Kartei erfasst. Danach wurden die Eltern der jugendlichen informiert, die ihre Söhne und Töchter dann persönlich auf der Polizeiwache abholen durften.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Kathoeyshow &quot;Simon Kabarett&quot; geht nach Neuseeland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie ein Sprecher der Simon Kabarett Show der Presse bestätigte, habe ein Geschäftstüchtiger Unternehmer aus Neuseeland die Show auf Phuket gesehen und sei sehr begeistert gewesen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3958">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie ein Sprecher der Simon Kabarett Show der Presse bestätigte, habe ein Geschäftstüchtiger Unternehmer aus Neuseeland die Show auf Phuket gesehen und sei sehr begeistert gewesen. </p>
<p><span>Wie ein Sprecher der Simon Kabarett Show der Presse bestätigte, habe ein Geschäftstüchtiger Unternehmer aus Neuseeland die Show auf Phuket gesehen und sei sehr begeistert gewesen. Er habe daraufhin beschlossen, dass dieses freche und traditionsreiche Kabarett auch seinen Landsleuten gefallen könne.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grund habe er mit dem Management einen Vertrag geschlossen und vereinbart, dass die Künstler im März eine Tour durch Neuseeland machen. „Die Neuseeländer würden sich bereits jetzt auf die Farbenprächtige und originelle Darstellung freuen und würden schon im Vorfeld fragen, ob es sich dabei um männliche oder um weibliche Darsteller und Künstler handeln würde“, bestätigte der Geschäftsmann.</span></p>
<p><span>Ein Sprecher des Kabaretts sagte, dass insgesamt sechzehn Künstler und vier Besatzungsmitglieder an der Tour im März teilnehmen. Die Künstler werden mit einem Tourbus durch Neuseeland fahren und sollen vom 11. bis zum 28. März in insgesamt 16 Städten auftreten.</span></p>
<p><span>Laut den ersten Berichten aus Neuseeland waren nach Bekanntgabe der Tour bereits schon viele Karten ausverkauft und die Besucher mussten stundenlang Schlange stehen, um überhaupt noch eine Eintrittskarte zu ergattern.</span></p>
<p><span>Der Geschäftsmann, der seinen Namen nicht nennen wollte, erwartet gute Einnahmen und plant bereits weitere Touren.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Kathoeyshow &quot;Simon Kabarett&quot; geht nach Neuseeland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:17:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie ein Sprecher der Simon Kabarett Show der Presse bestätigte, habe ein Geschäftstüchtiger Unternehmer aus Neuseeland die Show auf Phuket gesehen und sei sehr begeistert gewesen. </p>
<p><span>Wie ein Sprecher der Simon Kabarett Show der Presse bestätigte, habe ein Geschäftstüchtiger Unternehmer aus Neuseeland die Show auf Phuket gesehen und sei sehr begeistert gewesen. Er habe daraufhin beschlossen, dass dieses freche und traditionsreiche Kabarett auch seinen Landsleuten gefallen könne.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grund habe er mit dem Management einen Vertrag geschlossen und vereinbart, dass die Künstler im März eine Tour durch Neuseeland machen. „Die Neuseeländer würden sich bereits jetzt auf die Farbenprächtige und originelle Darstellung freuen und würden schon im Vorfeld fragen, ob es sich dabei um männliche oder um weibliche Darsteller und Künstler handeln würde“, bestätigte der Geschäftsmann.</span></p>
<p><span>Ein Sprecher des Kabaretts sagte, dass insgesamt sechzehn Künstler und vier Besatzungsmitglieder an der Tour im März teilnehmen. Die Künstler werden mit einem Tourbus durch Neuseeland fahren und sollen vom 11. bis zum 28. März in insgesamt 16 Städten auftreten.</span></p>
<p><span>Laut den ersten Berichten aus Neuseeland waren nach Bekanntgabe der Tour bereits schon viele Karten ausverkauft und die Besucher mussten stundenlang Schlange stehen, um überhaupt noch eine Eintrittskarte zu ergattern.</span></p>
<p><span>Der Geschäftsmann, der seinen Namen nicht nennen wollte, erwartet gute Einnahmen und plant bereits weitere Touren.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schwere Stürme und Unwetter für Phuket an diesem Wochenende vorhergesagt</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 09:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das Wetteramt hat erneut für dieses Wochenende für den Süden schwere Stürme, Sturmböen und starke Niederschläge vorhergesagt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3753">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Wetteramt hat erneut für dieses Wochenende für den Süden schwere Stürme, Sturmböen und starke Niederschläge vorhergesagt. </p>
<p><span>Das Wetteramt hat erneut für dieses Wochenende für den Süden schwere Stürme, Sturmböen und starke Niederschläge vorhergesagt. Das Amt rechnet mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 45 km/h.</span></p>
<p><span>Vor allem die Besitzer kleiner Boote wurden dringend gewarnt, im sicheren Hafen zu bleiben und mit ihren Booten nicht auszulaufen. Vor allem die Regionen der Andaman See sollen sich auf das Unwetter vorbereiten.</span></p>
<p><span>Nördlich von Phuket, in der Provinz Ranong, mußten bereits zwei Dörfer evakuiert werden. Die Bewohner wurden von Überschwemmungen und Erdrutschen überrascht und mußten über Nacht ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen.</span></p>
<p><span>Laut dem Wetteramt zieht der Taifun „Sanba“ über Japan und Korea Richtung Thailand und bringt Schweren Regen und starke Winde in das Land. Er soll bis zum Dienstag entlang der Andaman Küste und über Phuket ziehen und dann weiter ins Landesinnere vordringen.</span></p>
<p><span>Obwohl die Behörden auf Phuket damit rechnen, daß die Wassermassen zwar lokale Überschwemmungen mit sich bringen, ist man sich sicher, daß die Wassermassen auch wieder relativ schnell in das Meer abfließen.</span></p>
<p><span>Allerdings, so meldete ein Sprecher der Behörde, sei eine der wichtigsten Wasserquellen von Phuket, das Bang Wad Wasserreservoir bereits bis zu 95 Prozent gefüllt. Bei weiter anhaltendem starkem Regen könnte es auch hier zu Überschwemmungen kommen.</span></p>
<p><span>Obwohl, so der Sprecher weiter, es regelmäßig währen der Monsunzeit in Phuket wie aus Eimern schüttet, könne man nicht genug Wasser speichern, um in einigen Bezirken die Engpässe während der trockenen Hochsaison zwischen November und April zu vermeiden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zugverbindung zwischen Lampang und Chiang Mai weiterhin unterbrochen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3711</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. Die Passagiere mußten die Züge verlassen und wurden mit Bussen der SRT weiter nach Lamphun und Chiang Mai gebracht <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3711">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. Die Passagiere mußten die Züge verlassen und wurden mit Bussen der SRT weiter nach Lamphun und Chiang Mai gebracht</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/heftige-regenfaelle-im-norden-legen-bahnverbindung-zwischen-lampang-und-chiang-mai-lahm/">Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst</a> und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. Die Passagiere mußten die Züge verlassen und wurden mit Bussen der SRT weiter nach Lamphun und Chiang Mai gebracht.</span></p>
<p><span>Laut ersten Presseberichten sollte die Strecke wieder ab Dienstag den 11. September den normalen Verkehr aufnehmen. Ein Sprecher der SRT sagte, daß Mitarbeiter bereits vor Ort sind und mit allen Kräften versuchen, die Strecke wieder frei zu räumen.</span></p>
<p><span>Im thailändischen Fernsehen kam am Sonntag ein kurzer Bericht über die Schwierigkeiten, dort ausreichend neues Erdreich hinzuschaffen, um die unterspülten Gleise wieder ausreichend zu unterfüttern.</span></p>
<p><span>LKWs können die desolate Stelle nicht erreichen, da es in der Nähe keine Straßenanbindung gibt. Ein Sprecher vor Ort meinte, das benötigte Baumaterial müsse nun mit Transsporthubschraubern der Air Force eingeflogen werden.</span></p>
<p><span>Experten sind dagegen der Meinung, daß die Reparatur und erneute Unterfütterung der Gleise mindestens zehn Tage in Anspruch nehmen würde, da auch die Zugangsstraßen nach Doi Khuntan durch einen Erdrutsch blockiert wurden.</span></p>
<p><span>Jetzt sollen die Hohlräume unter den Gleisen mit losem Sand und Erde aufgeschüttet werden. Anschließend sollen schwere Steine den Unterbau der Gleise stärken.</span></p>
<p><span>Die Fahrgäste müssen also in der nächsten Zeit auf die Busse der SRT umsteigen oder mit dem Flugzeug vorlieb nehmen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zugverbindung zwischen Lampang und Chiang Mai weiterhin unterbrochen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3712">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/heftige-regenfaelle-im-norden-legen-bahnverbindung-zwischen-lampang-und-chiang-mai-lahm/">Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst</a> und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. Die Passagiere mußten die Züge verlassen und wurden mit Bussen der SRT weiter nach Lamphun und Chiang Mai gebracht.</span></p>
<p><span>Laut ersten Presseberichten sollte die Strecke wieder ab Dienstag den 11. September den normalen Verkehr aufnehmen. Ein Sprecher der SRT sagte, daß Mitarbeiter bereits vor Ort sind und mit allen Kräften versuchen, die Strecke wieder frei zu räumen.</span></p>
<p><span>Im thailändischen Fernsehen kam am Sonntag ein kurzer Bericht über die Schwierigkeiten, dort ausreichend neues Erdreich hinzuschaffen, um die unterspülten Gleise wieder ausreichend zu unterfüttern.</span></p>
<p><span>LKWs können die desolate Stelle nicht erreichen, da es in der Nähe keine Straßenanbindung gibt. Ein Sprecher vor Ort meinte, das benötigte Baumaterial müsse nun mit Transsporthubschraubern der Air Force eingeflogen werden.</span></p>
<p><span>Experten sind dagegen der Meinung, daß die Reparatur und erneute Unterfütterung der Gleise mindestens zehn Tage in Anspruch nehmen würde, da auch die Zugangsstraßen nach Doi Khuntan durch einen Erdrutsch blockiert wurden.</span></p>
<p><span>Jetzt sollen die Hohlräume unter den Gleisen mit losem Sand und Erde aufgeschüttet werden. Anschließend sollen schwere Steine den Unterbau der Gleise stärken.</span></p>
<p><span>Die Fahrgäste müssen also in der nächsten Zeit auf die Busse der SRT umsteigen oder mit dem Flugzeug vorlieb nehmen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zugverbindung zwischen Lampang und Chiang Mai weiterhin unterbrochen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 09:44:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden</p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/heftige-regenfaelle-im-norden-legen-bahnverbindung-zwischen-lampang-und-chiang-mai-lahm/">Wie bereits am Samstag berichtet, haben die heftigen Regenfälle der letzten Tage einen Erdrutsch ausgelöst</a> und die Gleise in der Nähe der Khun Tan-Station in beide Fahrtrichtungen blockiert. Unter den Gleisen ist ein etwa 90 Meter langer und 20 Meter tiefer Graben entstanden. Die Passagiere mußten die Züge verlassen und wurden mit Bussen der SRT weiter nach Lamphun und Chiang Mai gebracht.</span></p>
<p><span>Laut ersten Presseberichten sollte die Strecke wieder ab Dienstag den 11. September den normalen Verkehr aufnehmen. Ein Sprecher der SRT sagte, daß Mitarbeiter bereits vor Ort sind und mit allen Kräften versuchen, die Strecke wieder frei zu räumen.</span></p>
<p><span>Im thailändischen Fernsehen kam am Sonntag ein kurzer Bericht über die Schwierigkeiten, dort ausreichend neues Erdreich hinzuschaffen, um die unterspülten Gleise wieder ausreichend zu unterfüttern.</span></p>
<p><span>LKWs können die desolate Stelle nicht erreichen, da es in der Nähe keine Straßenanbindung gibt. Ein Sprecher vor Ort meinte, das benötigte Baumaterial müsse nun mit Transsporthubschraubern der Air Force eingeflogen werden.</span></p>
<p><span>Experten sind dagegen der Meinung, daß die Reparatur und erneute Unterfütterung der Gleise mindestens zehn Tage in Anspruch nehmen würde, da auch die Zugangsstraßen nach Doi Khuntan durch einen Erdrutsch blockiert wurden.</span></p>
<p><span>Jetzt sollen die Hohlräume unter den Gleisen mit losem Sand und Erde aufgeschüttet werden. Anschließend sollen schwere Steine den Unterbau der Gleise stärken.</span></p>
<p><span>Die Fahrgäste müssen also in der nächsten Zeit auf die Busse der SRT umsteigen oder mit dem Flugzeug vorlieb nehmen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei chinesische Touristen kommen beim Schnorcheln auf Phuket ums Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bereits am Mittwoch wurde eine chinesische Touristin in Racha Yai Tod geborgen. Der bade- und Schnorchelstrand gehört mit zu den beliebtesten Plätzen im Süden Phukets <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3396">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bereits am Mittwoch wurde eine chinesische Touristin in Racha Yai Tod geborgen. Der bade- und Schnorchelstrand gehört mit zu den beliebtesten Plätzen im Süden Phukets</p>
<p><span>Bereits am Mittwoch wurde eine chinesische Touristin in Racha Yai Tod geborgen. Der bade- und Schnorchelstrand gehört mit zu den beliebtesten Plätzen im Süden Phukets. </span></p>
<p><span>Nur einen Tag später starb eine 69-jährige Chinesin am Strand von Ko He. Sie war mit ihrer Familie am Strand und wurde später vermißt. Dann fand man ihre Leiche am Strand.</span></p>
<p><span>Der Sprecher aus China schlug vor, daß die Touristen, die zum ersten Mal im Meer Schnorcheln, vorher einen kurzen, aber wichtigen Sicherheitskurs absolvieren müßten.</span></p>
<p><span>Am 17. August soll in Patong eine Konferenz stattfinden. Die Teilnehmer werden sich mit dem Thema „Sicherheit für Touristen“ beschäftigen. Hier erwartet der chinesische Sprecher von Gesprächen mit dem Gouverneur und Beamten der Tourismusbranche, daß man gemeinsam eine Lösung finden werde. Man müßte sicherstellen, sagte er, daß solche Todesfälle in Zukunft nicht wieder vorkommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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