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	<title>Thailand Infos &#187; vereinbarung</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Illegale Geldverleiher schlagen einen Kunden brutal zusammen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Als die Beamten am frühen Morgen am Pattaya Plaza Markt zum Dolphin Kreisverkehr in Nord Pattaya gerufen wurden, fanden sie einen schwerverletzten 24-jährigen Thai auf dem Boden liegend vor. Der 24-jährige Markthändler hatte schwere Gesichts- und Kopfverletzungen die im der Angreifer mit einer abgebrochenen Flasche zugefügt hatte. Außerdem hatte er eine Stichverletzung in die Brust erhalten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4328">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als die Beamten am frühen Morgen am Pattaya Plaza Markt zum Dolphin Kreisverkehr in Nord Pattaya gerufen wurden, fanden sie einen schwerverletzten 24-jährigen Thai auf dem Boden liegend vor. Der 24-jährige Markthändler hatte schwere Gesichts- und Kopfverletzungen die im der Angreifer mit einer abgebrochenen Flasche zugefügt hatte. Außerdem hatte er eine Stichverletzung in die Brust erhalten</p>
<p><span>Als die Beamten am frühen Morgen am Pattaya Plaza Markt zum Dolphin Kreisverkehr in Nord Pattaya gerufen wurden, fanden sie einen schwerverletzten 24-jährigen Thai auf dem Boden liegend vor.</span></p>
<p><span>Der 24-jährige Markthändler hatte schwere Gesichts- und Kopfverletzungen die im der Angreifer mit einer abgebrochenen Flasche zugefügt hatte. Außerdem hatte er eine Stichverletzung in die Brust erhalten.</span></p>
<p><span>Obwohl viele Augenzeugen bei dem Angriff zugegen waren, hatte das den Angreifer, der für einen illegalen Geldverleiher arbeitet, nicht abgehalten. Ein 51-jähriger Augenzeuge, der ebenfalls seine Waren auf diesem Markt verkauft, sagte, dass er den 24-jährigen Khun Anuroot gut kennen würde.</span></p>
<p><span>Wie er wisse, habe sich der 24-jährige bei einem Geldverleiher aus der Soi Kao Ta Lo in Ost Pattaya vor einiger Zeit 40.000 Baht geliehen. Als einen Teil der Vereinbarung wurde dann ausgemacht, dass der 24-jährige täglich 700 Baht zurückzahlen sollte. Offenbar war er an diesem tag dazu nicht in der Lage.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grunde hätte der illegale Geldeintreiber nicht lange gefackelt und sofort mit einer zerbrochenen Flasche auf sein Opfer eingeschlagen. Der Verletzte wurde von den Rettungskräften vor Ort verarztet und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.</span></p>
<p><span>Die Beamten wollen im Anschluss an ihre Ermittlungen den illegalen Geldverleiher aufsuchen und ihn zur Rede stellen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Illegale Geldverleiher schlagen einen Kunden brutal zusammen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:42:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Als die Beamten am frühen Morgen am Pattaya Plaza Markt zum Dolphin Kreisverkehr in Nord Pattaya gerufen wurden, fanden sie einen schwerverletzten 24-jährigen Thai auf dem Boden liegend vor. Der 24-jährige Markthändler hatte schwere Gesichts- und Kopfverletzungen die im der Angreifer mit einer abgebrochenen Flasche zugefügt hatte. </p>
<p><span>Als die Beamten am frühen Morgen am Pattaya Plaza Markt zum Dolphin Kreisverkehr in Nord Pattaya gerufen wurden, fanden sie einen schwerverletzten 24-jährigen Thai auf dem Boden liegend vor.</span></p>
<p><span>Der 24-jährige Markthändler hatte schwere Gesichts- und Kopfverletzungen die im der Angreifer mit einer abgebrochenen Flasche zugefügt hatte. Außerdem hatte er eine Stichverletzung in die Brust erhalten.</span></p>
<p><span>Obwohl viele Augenzeugen bei dem Angriff zugegen waren, hatte das den Angreifer, der für einen illegalen Geldverleiher arbeitet, nicht abgehalten. Ein 51-jähriger Augenzeuge, der ebenfalls seine Waren auf diesem Markt verkauft, sagte, dass er den 24-jährigen Khun Anuroot gut kennen würde.</span></p>
<p><span>Wie er wisse, habe sich der 24-jährige bei einem Geldverleiher aus der Soi Kao Ta Lo in Ost Pattaya vor einiger Zeit 40.000 Baht geliehen. Als einen Teil der Vereinbarung wurde dann ausgemacht, dass der 24-jährige täglich 700 Baht zurückzahlen sollte. Offenbar war er an diesem tag dazu nicht in der Lage.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grunde hätte der illegale Geldeintreiber nicht lange gefackelt und sofort mit einer zerbrochenen Flasche auf sein Opfer eingeschlagen. Der Verletzte wurde von den Rettungskräften vor Ort verarztet und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.</span></p>
<p><span>Die Beamten wollen im Anschluss an ihre Ermittlungen den illegalen Geldverleiher aufsuchen und ihn zur Rede stellen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Marokkanische Ehepaar von Transsexuellen ausgeraubt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 08:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie das Ehepaar berichtete, hatten sie sich in einem Ressort in Patong eingemietet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4010">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie das Ehepaar berichtete, hatten sie sich in einem Ressort in Patong eingemietet. </p>
<p><span>Wie das Ehepaar berichtete, hatten sie sich in einem Ressort in Patong eingemietet. Am frühen Samstagmorgen erblickten sie einen Ladyboy auf der Straße und luden ihn zu einem Plauderstündchen auf ihr Hotelzimmer.</span></p>
<p><span>Laut den Aussagen des Ehepaars genossen sie die Stunden mit dem freundlichen Ladyboy so lange, bis der Transsexuelle seine Bezahlung forderte. Die Ehefrau wollte sich an die Vereinbarung halten und dem Mann seine geforderten 2.000 Baht bezahlen.</span></p>
<p><span>Dann habe sie aber der Ladyboy mit einer Flasche bedroht und ihr die Handtasche mit rund 50.000 Baht entwendet. Danach habe er dass Hotelzimmer verlassen. Die beiden Marokkaner hatten dann sofort die Polizei alarmiert und den Vorfall gemeldet.</span></p>
<p><span>Bereits am Nachmittag konnte die Polizei einen Erfolg verbuchen und den Dieb verhaften. Der 25-jährige wurde verhaftet und das Ehepaar konnte glücklich ihr gestohlenes Geld wieder in Empfang nehmen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Amerikaner dürfen ein Katastrophenschutzzentrum auf dem Flughafen U-Tapao einrichten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2706</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 02:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Verteidigungsminister Sukumpol Suwanatat hat die amerikanische Weltraumbehörde NASA die thailändische Regierung und das Militär um Erlaubnis gebeten, den Flughafen U-Tapao in der Provinz Rayong als Basis für atmosphärische Studien nutzen zu dürfen. Der Thailandtip hatte darüber berichtet: NASA möchte den U-Tapao Flughafen für Studien nutzen . Zusätzlich seien die USA auch an der Errichtung eines gemeinsamen Katastrophenschutz-Zentrums interessiert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2706">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Verteidigungsminister Sukumpol Suwanatat hat die amerikanische Weltraumbehörde NASA die thailändische Regierung und das Militär um Erlaubnis gebeten, den Flughafen U-Tapao in der Provinz Rayong als Basis für atmosphärische Studien nutzen zu dürfen. Der Thailandtip hatte darüber berichtet: NASA möchte den U-Tapao Flughafen für Studien nutzen . Zusätzlich seien die USA auch an der Errichtung eines gemeinsamen Katastrophenschutz-Zentrums interessiert. </p>
<p><span>Laut Verteidigungsminister Sukumpol Suwanatat hat die amerikanische Weltraumbehörde NASA die thailändische Regierung und das Militär um Erlaubnis gebeten, den Flughafen U-Tapao in der Provinz Rayong als Basis für atmosphärische Studien nutzen zu dürfen. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/nasa-moechte-u-tapao-flughafen-fuer-studien-nutzen/">Der Thailandtip hatte darüber berichtet: NASA möchte den U-Tapao Flughafen für Studien nutzen</a>.</span></p>
<p><span>Zusätzlich seien die USA auch an der Errichtung eines gemeinsamen Katastrophenschutz-Zentrums interessiert. Zu- oder Absagen gab es zu diesem Zeitpunkt aber noch keine.</span></p>
<p><span>Jetzt meldete sich der Parteiführer der Demokraten, Abhisit Vejjajiva, zu Wort und sagte, er habe erst kürzlich davon erfahren, daß die Regierung den Vereinigten Staaten erlaubt habe, ein Katastrophenschutz-Zentrum auf dem U-Tapao Flughafen in Sattahip einzurichten.</span></p>
<p><span>Abhisit sagte weiter, die Regierung muß die Einzelheiten der Vereinbarung mit den USA offenlegen. Es könnte sonst zu Mißverständnissen mit ihren unmittelbaren Nachbarn und anderen Ländern im asiatischern Raum geben.</span></p>
<p><span>Verteidigungsminister Sukumpol Suwanatat, der sich in Singapur mit seinem Amtskollegen aus der Vereinigten Staaten getroffen hatte, erklärte, daß die Idee zur Errichtung des Zentrums aus rein humanitären Gründen wäre und die Regierung Interesse daran gezeigt habe.</span></p>
<p><span>Der Verteidigungsminister sagte weiter, daß die amerikanische Weltraumbehörde NASA die Regierung ebenso gebeten hatte den U-Tapao Flughafen für zwei Monate nutzen zu dürfen. Im August sollen hier die Studien über atmosphärische Störungen beginnen.</span></p>
<p><span>Sukumpol sagte weiter, daß die Regierung in den nächsten Tagen weitere Details bekanntgeben werde.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>300.000 Baht Schweigegeld an chinesische Touristen gezahlt</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/1737</link>
		<comments>http://netherwind-soldiers.de/archives/1737#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1737">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden. </p>
<p>Die 40 köpfige Reisegruppe aus China hatte sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit in Patong eine Lebensmittelvergiftung zugezogen. Elf Personen mußten in ein Krankenhaus eingeliefert und behandelt werden.</p>
<p>Nachdem die Reisegruppe damit gedroht hatte, die Geschichte der Öffentlichkeit zu erzählen, erklärte sich der Manager der Hotelanlage bereit, 300.000 Baht zu zahlen, wenn die Chinesen die ganze Angelegenheit vergessen würden. Damit war die Reisegruppe einverstanden.</p>
<p>Als die Gruppe jedoch wieder zurück in China war, hielten sie sich nicht an die Vereinbarung sondern erzählten die Geschichte weiter, sodaß sie in mindestens 10 Zeitungen veröffentlicht wurde.</p>
<p>Der Manager der Anlage, Herr Yin Young Waie, meldete sich persönlich bei Phukets Gouverneur Tri Augkaradacha und versuchte die Geschichte richtig zu stellen. Grundsätzlich wäre es richtig, aber er sei nach dem Versprechen der Chinesen davon ausgegangen, daß sie die Geschichte vergessen und unter den Tisch kehren würden. Er sei enttäuscht, daß sie sich nicht an ihr Wort gehalten hätten.</p>
<p>Er habe nur gezahlt, damit die peinliche Geschichte nicht an die Öffentlichkeit gerät und um den guten Ruf der Insel als Ferienparadies zu bewahren. Er vermutet, daß die betroffenen Urlauber zweimal „abkassiert“ und von den Zeitungen ebenfalls Geld bekommen hätten.</p>
<p>Der Gouverneur hat daraufhin die Artikel der Chinesischen Zeitungen übersetzen lassen und sich an das Auswärtige Amt gewendet. Er hat das Auswärtige Amt gebeten, die wahre Geschichte, incl. der gezahlten Entschädigung, zu veröffentlichen, damit die Bürger in China die ganze Wahrheit erfahren.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>11.000 Angestellte verlieren ihre Arbeit. 39 Fabriken bleiben geschlossen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bangkok/Ayutthaya . Laut Arbeitsminister Padermchai werden in den Gewerbegebieten in Bangkok und Ayutthaya 39 Fabriken, die allesamt für die Autoindustrie tätig waren, auch nach dem Rückgang des Hochwassers ihre tore geschlossen halten und nicht weiter produzieren.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1279">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bangkok/Ayutthaya . Laut Arbeitsminister Padermchai werden in den Gewerbegebieten in Bangkok und Ayutthaya 39 Fabriken, die allesamt für die Autoindustrie tätig waren, auch nach dem Rückgang des Hochwassers ihre tore geschlossen halten und nicht weiter produzieren. </p>
<p><b>Bangkok/Ayutthaya</b>. Laut Arbeitsminister Padermchai werden in den Gewerbegebieten in Bangkok und Ayutthaya 39 Fabriken, die allesamt für die Autoindustrie tätig waren, auch nach dem Rückgang des Hochwassers ihre tore geschlossen halten und nicht weiter produzieren.
</p>
<p>Davon betroffen ist nicht nur die Automobilbranche, sondern auch knapp 11.000 Mitarbeiter, die alle ihren Job verlieren. Die Betreiber befürchten zu recht, daß sie 2012 erneut mit Hochwasser rechnen und wieder ihre Produktion einstellen müssen.
</p>
<p>„Natürlich gibt es keinen Grund zur Sorge“ versucht der Arbeitsminister zu beruhigen. Alle betroffenen Personen sollen eine Entschädigung und entsprechende Vergünstigungen erhalten. Zusätzlich stünden zur Zeit 100.000 leere Arbeitsstellen zur Verfügung, behauptet der Arbeitsminister, die über das Arbeitsministerium vermittelt werden können.
</p>
<p>Angeblich, so der Minister weiter, habe das Ministerium mit den Betreibern der Fabriken eine Vereinbarung getroffen, wonach die Firmen eine Unterstützung der Regierung erhalten, wenn sie ihre Arbeitnehmer nicht entlassen. Ein Großteil der Betriebe habe versprochen, nach dem Abfließen des Hochwassers die Produktion wieder aufzunehmen und kein Personal zu entlassen.
</p>
<p>Laut Arbeitsminister Padermchai bereitet die hohe Arbeitslosigkeit keine Sorgen. Das Abwandern der Fachkräfte an die Ostküste, in die sicheren Industriegebiete in Chonburi und Rayong wäre das eigentliche Problem. Wie die Betreiber der überschwemmten Fabriken fürchten auch die Arbeitnehmer, daß sie das gleiche Schicksal nächstes Jahr wieder treffen könnte.
</p>
<p>Ein Großteil der Angestellten möchte deshalb nicht wieder in die nördlich gelegenen Industriegebiete zurück. Sie fühlen sich in den Industriegebieten Chonburi und Rayong einfach sicherer.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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