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	<title>Thailand Infos &#187; Computer</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jährige Thai zockt mit einer Webseite bei ihren Landsleuten Millionen von Baht ab</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4880">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. </p>
<p><span>Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. Allerdings hatte sie so oft ihren Namen und ihre Telefonnummer geändert, dass sie den Beamten immer wieder entwischen konnte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Frau endlich in einem angemieteten Apartment in Thonburi verhaftet werden. Die Frau hatte unter anderem auf ihrer Webseite namens &#8220;SBN Siambrandname.com.&#8221; den Verkauf von teuren Markenprodukten beworben und betrieben.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Kunden nachdem sie bezahlt hatten, niemals etwas von der Ware zu sehen bekommen. Unter anderem wurden dort seltene iPhones, Handtaschen, Schuhe, Uhren und Markenkleidung aus dem Ausland angeboten. Dabei wurden hauptsächlich die Produkte angeboten, die in Thailand schwer oder gar nicht zu haben sind.</span></p>
<p><span>Außerdem konnte die Polizei 22 seltene Furby Puppen beschlagnahmen. Alleine mit dieser Puppe soll die Frau mehrere hunderttausende Baht verdient haben. Sie hat den Käufern entweder leere Kartons oder erst gar keine Ware geschickt.</span></p>
<p><span>Weiterhin hatte sich ein Kunde bei der Polizei gemeldet, der über die Webseite 40 iPhones für 720.000 THB bestellt hatte. Er hatte bereits 200.000 Baht als Anzahlung an die Frau überwiesen. Natürlich sind die Handys niemals bei ihm angekommen. Als er versuchte, die Frau telefonisch zu erreichen musste er feststellen, das sie bereits ihren Standort und die Telefonnummer gewechselt hatte. Erst da wurde dem Mann der Betrug bewusst und er erstatte Anzeige bei der Polizei in Khon Kaen.</span></p>
<p><span>Erst im Laufe der Zeit wurde den Ermittlern klar, dass sich die vielen Anzeigen aus den verschiedenen Provinzen immer um die gleichen Geschäfte und Artikel handelte. So konnten sie schließlich die Frau verhaften.</span></p>
<p><span>Um mehr Licht in die dubiosen Geschäfte der Frau zu bringen hat die Polizei jetzt einige der benutzten falschen Namen der Frau veröffentlicht. Sie hoffen so, dass sich noch weitere betrogene Kunden bei der Polizei melden. Unter anderem hat die Frau bei ihren Betrügereien auch folgende Namen verwendet.</span></p>
<ul type="disc">
<li><span>Tharmmajaree      Loonphong</span></li>
<li><span>Ratchaneepharn      Loonphong</span></li>
<li><span>Ploy      Phattarasuriyakul</span></li>
<li><span>Arada Wongariyasakul</span></li>
<li><span>oder einfach nur      Deer.</span></li>
</ul>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Webseite bietet Hobbyfotografen die Möglichkeit Masturbierende Aktmodelle zu fotografieren</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4764</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 06:15:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Reporter hatte in einem Artikel der "Horkhao" Training Zeitung die Werbung für eine Webseite für Hobbyfotografen gelesen. Aus rein beruflichem Interesse schaute er sich die Webseite genauer an. Auf der Seite wurde Hobbyfotografen die Möglichkeit geboten, verschiedene Aktmodelle in unterschiedlichen Posen abzulichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4764">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Reporter hatte in einem Artikel der &#8220;Horkhao&#8221; Training Zeitung die Werbung für eine Webseite für Hobbyfotografen gelesen. Aus rein beruflichem Interesse schaute er sich die Webseite genauer an. Auf der Seite wurde Hobbyfotografen die Möglichkeit geboten, verschiedene Aktmodelle in unterschiedlichen Posen abzulichten. </p>
<p><span>Der Reporter hatte in einem Artikel der &#8220;Horkhao&#8221; Training Zeitung die Werbung für eine Webseite für Hobbyfotografen gelesen. Aus rein beruflichem Interesse schaute er sich die Webseite genauer an.</span></p>
<p><span>Auf der Seite wurde Hobbyfotografen die Möglichkeit geboten, verschiedene Aktmodelle in unterschiedlichen Posen abzulichten. Dabei betonte der Betreiber ausdrücklich, dass es sich hier nicht um Pornografie, sondern mehr um den künstlerischen Aspekt der Aktfotografie handele.</span></p>
<p><span>Laut dem Reporter wurden dabei Modelle in Badebekleidung, Unterwäsche oder auch nackt zur Verfügung gestellt. Weiterhin wurde die Möglichkeit angeboten, diese Modelle auch beim Masturbieren mit verschiedenen Arten von sexuellen Ausrüstungen oder beim Hantieren mit Früchten abzulichten.</span></p>
<p><span>Gleichzeitig suchte die Webseite auch weibliche Bewerber, die sich für ein Fotoshotting zur Verfügung stellen. Dabei waren sogar die Arbeitszeiten festtgelegt. Die Arbeitsstunden für sexy Foto-Shootings sind von 9.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr</span></p>
<p><span>Dabei wurden drei verschieden Tarife angeboten:</span></p>
<ul type="disc">
<li><span>4.000 – 6.000 Baht      für das Fotografieren in Badebekleidung oder Sexy Unterwäsche.</span></li>
<li><span>6.000 – 8.000 Baht      für das Fotografieren von nackten Brüsten mit tragen von Unterwäsche.</span></li>
<li><span>8.000 – 12.000 Baht      für das Fotografieren bei Ganzkörper Nacktheit.</span></li>
</ul>
<p><span>Weitere Preise, speziell für Aufnahmen mit sexueller Ausrüstung können auf der Webseite nachgefragt werden. Der Reporter meldete sich daraufhin für einen Fototermin an. Er wollte eines der masturbierenden Modelle ablichten und zahlte dafür die Anmeldegebühr von 1.600 Baht. Er wurde dann in ein 3,5 Sterne Hotel in Ratchada eingeladen.</span></p>
<p><span>Wie der Reporter berichtet, hatten die Fotografen während der Aufnahmen sogar die Möglichkeit, die Modelle zu berühren. Ein Mitarbeiter des erotischen Magazins erklärte den anwesenden Hobbyfotografen dass die Aufnahmen von nicht obszönen Fotos eine besondere Kunst sei und hauptsächlich von dem gezielten Einsatz von Licht und Schatten abhänge.</span></p>
<p><span>Er erklärte weiter, dass man mit diesen Aufnahmen gute Geschäfte machen könne und dass man es bitte nicht als Pornografie sehen sollte.</span></p>
<p><span>Ein Polizeibeamter erklärte nach dem erscheinen des Artikels, dass die Einrichtung einer solchen Aktfoto-Sessions, die den nackten Körper in obszöner Weise zeigt, eine Verletzung gegen die Gesetze darstellt, bei der allerdings nur mit einem leichten Strafmaß zu rechnen sei. Man will die Angelegenheit jetzt genauer untersuchen. Außerdem will man zunächst kontrollieren, ob der Betreiber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Auf der Suche nach Drogen entdecken Beamte ein illegales Call-Center und ein Online-Glücksspiel-Center, in dem bereits Millionen gescheffelt wurden</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4716</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 05:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ In einer gemeinsamen Operation mit der Chonburi Immigration (Einwanderungsbehörde) und der Polizei aus Nongprue wurden am Freitagnachmittag zwei Häuser gestürmt und durchsucht. Die Beamten hatten von einem Informanten den Hinweis erhalten, dass hier mit Drogen gedealt werden sollte.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4716">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In einer gemeinsamen Operation mit der Chonburi Immigration (Einwanderungsbehörde) und der Polizei aus Nongprue wurden am Freitagnachmittag zwei Häuser gestürmt und durchsucht. Die Beamten hatten von einem Informanten den Hinweis erhalten, dass hier mit Drogen gedealt werden sollte. </p>
<p><span>In einer gemeinsamen Operation mit der Chonburi Immigration (Einwanderungsbehörde) und der Polizei aus Nongprue wurden am Freitagnachmittag zwei Häuser gestürmt und durchsucht. Die Beamten hatten von einem Informanten den Hinweis erhalten, dass hier mit Drogen gedealt werden sollte.</span></p>
<p><span>Nachdem das Landgericht in Pattaya einen entsprechenden Durchsuchungsbefehl ausgestellt hatte, machten sich die bewaffneten Beamten auf den Weg zu den mutmaßlichen Drogendealern. Dabei wurden gleich zwei Häuser in Ost Pattaya von den Beamten gestürmt.</span></p>
<p><span>Zwar fanden sie dabei auch eine geringe Menge an weißen und blauen Pillen, die aber zunächst noch untersucht werden müssen. Ob es sich dabei um Drogen handelt, wollten die Beamten noch nicht bestätigen.</span></p>
<p><span>Allerdings stießen sie zu ihrer großen Überraschung auf ein ganzes Arsenal an Computern und Handys. Eine erste Überprüfung der Handys ergab, dass von hier aus in den letzten 24 Stunden jede Menge internationaler Anrufe getätigt wurden. Eine genauere Untersuchung ergab, dass die Beamten ganz offensichtlich auf ein illegales Call-Center gestoßen waren, das international agierte und wie üblich ahnungslose Kunden um ihr sauer verdientes Geld brachte.</span></p>
<p><span>Bei einer weiteren Sichtung der Computer konnten die Beamten gleich ein weiteres Vergehen entdecken. Offenbar wurden von hier auch illegale Online-Glücksspiele geleitet und im Internet verbreitet. Zusätzlich fanden die Beamten ein Bankbuch eines Thailänders, auf dem innerhalb kürzester Zeit Millionen von Baht hin und her transferiert wurden. Genaue Angaben wollten die Beamten zu diesem Zeitpunkt noch nicht machen.</span></p>
<p><span>Insgesamt wurden sieben Personen aus Singapur verhaftet und mit den Computern, Handys und weiterem Beweismaterial auf die Polizeistation gebracht. Die Beamten müssen jetzt zunächst die Handys und die Festplatten der Computer durchsuchen um eine genaue Anklage gegen die Personen zu formulieren. Die Männer bleiben derweil in Untersuchungshaft.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>61-jährige will die Behörden mit neuen, unlizenzierten  Spielautomaten austricksen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4701</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 01:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war. Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4701">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war. Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden. </p>
<p><span>Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war.</span></p>
<p><span>Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.</span></p>
<p><span>Eine 61-jährige Frau war für die drei neuartigen Spielekonsolen zuständig und vor Ort. Sie sagte gegenüber der Polizei, dass sie sich nicht darüber im Klaren sei, dass sie die Computer nicht ohne Lizenz betreiben dürfe. Von einem Urheberrecht und dass die spiele diesem Recht unterstehen würden, hätte sie ebenfalls noch nie etwas gehört.</span></p>
<p><span>Die Beamten ließen die Ausrede der Frau aber nicht gelten und beschlagnahmten alle drei Geräte. Obwohl sich die Dame angeblich keiner Schuld bewusst war, wurde sie ebenfalls verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>61-jährige will die Behörden mit neuen, unlizenzierten  Spielautomaten austricksen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4700</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 01:30:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war. Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. </p>
<p><span>Die drei Spielautomaten waren offenbar in Eigenarbeit hergestellt worden und bestanden aus jeweils zwei Controllern (Joysticks), einem Breitbild LCD-Monitor, einem Münzeinwurf für 10 Baht Münzen und einem normalen Computer, der im inneren des Spieltischs untergebracht war.</span></p>
<p><span>Auf den handelsüblichen Computern befand sich ein normales Windows Betriebssystem und Computer-Fußball-Spiele, die dem Urheberrecht unterliegen. Diese Spiele sind für den „Hausgebrauch“ gedacht und dürfen nicht kommerziell betrieben oder verteilt werden.</span></p>
<p><span>Eine 61-jährige Frau war für die drei neuartigen Spielekonsolen zuständig und vor Ort. Sie sagte gegenüber der Polizei, dass sie sich nicht darüber im Klaren sei, dass sie die Computer nicht ohne Lizenz betreiben dürfe. Von einem Urheberrecht und dass die spiele diesem Recht unterstehen würden, hätte sie ebenfalls noch nie etwas gehört.</span></p>
<p><span>Die Beamten ließen die Ausrede der Frau aber nicht gelten und beschlagnahmten alle drei Geräte. Obwohl sich die Dame angeblich keiner Schuld bewusst war, wurde sie ebenfalls verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Eltern können sich die teuren Handys ihrer Kinder nicht mehr leisten und müssen teure Kredite aufnehmen.</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 03:28:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei einem Tweet (Diskussionsthema) im Internet laufen derzeit die Drähte zum Thema Mobiltelefon heiß. Da berichtet ein verzweifelter Vater, dass er sich 4 bis 5.000 Baht vom Munde abgespart hat, um seinem Sohn endlich ein Mobiltelefon kaufen zu können</p>
<p><span>Bei einem Tweet (Diskussionsthema) im Internet laufen derzeit die Drähte zum Thema Mobiltelefon heiß. Da berichtet ein verzweifelter Vater, dass er sich 4 bis 5.000 Baht vom Munde abgespart hat, um seinem Sohn endlich ein Mobiltelefon kaufen zu können. Dabei hat er sich extra für das teure Samsung Handy entschieden, um seinem Sohn etwas Besonderes bieten zu können.</span></p>
<p><span>Der Sohnemann war allerdings wenig begeistert von dem Geschenk und erklärte seinem Vater, dass er mit dieser „billigen Möhre“ bei seinen Freunden schlechte Karten habe. Es müsse schon ein iPhone sein, um mit seinen Kameraden mithalten bzw. kommunizieren zu können.</span></p>
<p><span>Innerhalb weniger Tage äußerten sich knapp 3.000 Eltern und Kinder zu diesem Thema. Viele Eltern bestätigten die Aussagen des Vaters und gaben ebenfalls zu, dass sie mit den Forderungen ihrer Kinder nach den neuesten High-Tech-Geräten nicht mehr Schritt halten können.</span></p>
<p><span>Sie hätten bereits einen Nebenjob angenommen und würden nur noch für die Bedürfnisse ihrer Kinder arbeiten. Andere Eltern gaben zu, dass sie sich in ihrer Verzweiflung teures Geld bei einem Kredithai aufgenommen hätten und nun täglich zwischen 200 bis 300 Baht zurückzahlen müssten.</span></p>
<p><span>Allerdings meldeten sich auch viele Jugendliche zu Wort, die diesem Zwang nach den immer teurer werdenden Handys nicht folgen. Sie sagten, dass sie es ihren Eltern nicht zumuten könnten, nur für ein Handy einfach einen Kredit aufzunehmen. Sie bestätigten aber ebenfalls, dass sie dadurch bei einigen Schülern ausgegrenzt würden und nicht mit ihnen per Mobile kommunizieren könnten.</span></p>
<p><span>Die Schüler gaben allerdings zu, dass gerade die iPhone Besitzer wert darauf legen würden, mit „ihresgleichen“ zu sprechen und auch nur mit den Besitzern dieser Handys Informationen austauschen würden.</span></p>
<p><span>Viele Eltern fragen sich jetzt besorgt, ob die Jugendlichen jetzt schon alleine aufgrund ihrer Handys in eine zweiklassen Gesellschaft abgestempelt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einer der 10 meistgesuchten Gangster der US-Behörden am Flughafen Suwannaphum verhaftet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Vor seiner Verhaftung hatte der 24-jährige Herr Hamza mit seiner Familie Urlaub in Malaysia gemacht. Von dort aus wollte er über Bangkok weiter nach Kairo in Ägypten fliegen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4505">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Vor seiner Verhaftung hatte der 24-jährige Herr Hamza mit seiner Familie Urlaub in Malaysia gemacht. Von dort aus wollte er über Bangkok weiter nach Kairo in Ägypten fliegen</p>
<p><span>Vor seiner Verhaftung hatte der 24-jährige Herr Hamza mit seiner Familie Urlaub in Malaysia gemacht. Von dort aus wollte er über Bangkok weiter nach Kairo in Ägypten fliegen. Dummerweise wurde er während einer Sicherheitsüberprüfung bei einem Zwischenstopp auf dem internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok erkannt und verhaftet.</span></p>
<p><span>Wie die Behörden berichten, wurde der Mann bereits seit 2010 gesucht und steht auf der Top 10 Liste der meistgesuchten Verbrecher in den vereinigten Staaten. Er soll sich durch das Einhacken in Computer bisher bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar unter den Nagel gerissen haben.</span></p>
<p><span>Nach seiner Verhaftung gestand Mr. Hamza dass er seit seinem College-Abschluss im Jahre 2008 als Hacker arbeite. Er betonte dabei ausdrücklich, dass er keiner Gruppe angehören würde und ausschließlich alleine arbeiten würde. Er könne von der ganzen Welt aus arbeiten und habe das ergaunerte Geld genutzt, um rund um die Welt zu fliegen und sich ein sorgenfreies Leben zu machen.</span></p>
<p><span>US-Beamte schätzen, dass er bisher mehr als 217 Computer von Banken und Privatunternehmen weltweit mit Viren verseucht und anschließend um viele Millionen Dollar erleichtert hat.</span></p>
<p><span>Bei seiner Verhaftung konnten die Beamten Die Polizei beschlagnahmte die ein Samsung Notebook, ein Mac Air Notebook, ein Microsoft Tablett, ein Satelliten Telefon und viele externe Festplatten beschlagnahmen.</span></p>
<p><span>Der Algerier soll mitsamt den beschlagnahmten Beweismitteln so schnell wie möglich an die USA ausgeliefert werden. Dort liegt gegen ihn ein Haftbefehl aus dem Staat Georgia vor.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Neue Smartphone-App soll ab Ende Dezember vor Tsunamis warnen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 05:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4364">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann. </p>
<p><span>Noch ist vielen Urlauber und Einheimischen der Tsunami Ende 2004 im Gedächtnis. Es dürfte mittlerweile auch jedem klar sein, das sich solch ein Horror-Szenario jederzeit wiederholen kann.</span></p>
<p><span>Erst am 11. April diesen Jahres wurden an der Westküste Phukets die Bürger und Touristen durch zwei weitere Tsunami Warnungen aufgeschreckt. Eines dieser Beben befand sich sogar direkt unter Phuket und hatte eine Stärke von über 5 auf der Richterskala erreicht.</span></p>
<p><span>Die Bangkok Post hatte damals berichtet, dass das Beben selbst noch in Bangkok zu spüren war und sicherheitshalber mehrere Hochhäuser evakuiert wurden. In mehreren südlichen Provinzen waren die Erschütterungen ebenfalls zu spüren.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/eilmeldung-unterschiedliche-angaben-ueber-tsunami-warnungen-fuer-thailand/">Die Medien berichten wenn überhaupt sehr unterschiedlich über das Beben und sprachen unterschiedliche Warnungen aus</a>. Der Direktor des Katastrophenzentrums, Somsak Khaosuwan, forderte damals die Menschen am Meer und entlang der Küstenprovinzen von Andaman, Phuket, Krabi, Phang-Nga, Ranong, Trang und Satun auf, sich auf eine höhere Ebene zu evakuieren.</span></p>
<p><span>Der Präsident der Airports of Thailand gab bekannt, dass der Flughafen Phuket geschlossen wurde und alle Flüge ab 16.00 Uhr annulliert wurden. </span></p>
<p><span>Unter den Bürgern und Touristen entstand damals mehr Verwirrung als Aufklärung. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/gluecklicherweise-blieb-der-gefuerchtete-tsunami-aus/">Glücklicherweise kam es aber nicht zu weiteren Überschwemmungen oder sonstigen Katastrophen</a>.</span></p>
<p><span>Jetzt soll die neue Software (Applikation) die ab dem 28. Dezember verfügbar sein soll, dafür sorgen, dass zumindest die Benutzer dieser App. Vor zukünftigen Tsunamis rechtzeitig gewarnt werden.</span></p>
<p><span>Inwieweit sich das ganze aber in die Praxis umsetzen lässt, beleibt noch abzuwarten. Allerdings kann bestimmt jeder von uns darauf verzichten und hoffen, dass sich solch eine Katastrophe nicht noch einmal wiederholt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand steht weltweit auf Platz 3 der Risikoreichsten Länder für Viren aus dem Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 05:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die eWeek am 12. Dezember auf ihrer Webseite veröffentlichte, gehört Thailand zu den Risikoreichsten Ländern der Welt, sich beim Surfen im Internet einen Virus, einen Trojaner oder eine Malware einzufangen. Dabei wird Südostasien grundsätzlich als die gefährlichste Region auf der ganzen Welt eingeschätzt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4350">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die eWeek am 12. Dezember auf ihrer Webseite veröffentlichte, gehört Thailand zu den Risikoreichsten Ländern der Welt, sich beim Surfen im Internet einen Virus, einen Trojaner oder eine Malware einzufangen. Dabei wird Südostasien grundsätzlich als die gefährlichste Region auf der ganzen Welt eingeschätzt. </p>
<p><span>Wie die <a href="http://www.eweek.com/security/slideshows/10-nations-facing-the-most-pervasive-threats-from-malware-botnets/" target="_blank">eWeek</a> am 12. Dezember auf ihrer Webseite veröffentlichte, gehört Thailand zu den Risikoreichsten Ländern der Welt, sich beim Surfen im Internet einen Virus, einen Trojaner oder eine Malware einzufangen.</span></p>
<p><span>Dabei wird Südostasien grundsätzlich als die gefährlichste Region auf der ganzen Welt eingeschätzt.</span></p>
<ol start="1" type="1">
<li><span>Platz 1 belegt      Indonesien mit einem Infektionsrisiko von 23,5 %</span></li>
<li><span>Platz 2 gehört      China. Hier liegt das Infektionsrisiko bei 21,3 %</span></li>
<li><span>Platz 3 wird dann      von Thailand belegt. Auch hier liegt das Risiko bei immerhin noch 20,8 %</span></li>
</ol>
<p><span>Dann folgen:</span></p>
<ol start="4" type="1">
<li><span>Philippinen <span> </span>19,8 %</span></li>
<li><span>Malaysia <span><br />
]]></content:encoded>
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