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	<title>Thailand Infos &#187; besorgten-sich</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>52-jähriger Schwede betrügt 168 Thailänder und ergaunert rund 25 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 05:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4836">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor. </p>
<p><span>Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.</span></p>
<p><span>Dem Mann wird vorgeworfen, im Jahr 2010 168 thailändische Arbeiter betrogen und nach Schweden gelockt zu haben. Dort hatte er den Menschen Arbeit, Lohn und Unterkunft versprochen.</span></p>
<p><span>Herr Ari hatte im Jahr 2010 in Thailand eine Arbeitsagentur für Landwirtschaftsmitarbeiter in Schweden eröffnet. Er versprach den Thais, dass sie dort auf Feldern arbeiten würden und anschließend gutes Geld nach Hause bringen könnten.</span></p>
<p><span>Zuvor müssten sie aber die angefallenen Kosten für die Vermittlung, die Reise und die Unterkunft bezahlen. Er rekrutierte 168 thailändische Arbeiter, die sich natürlich das Geld mühsam zusammen kratzen mussten und zum Teil Kredite bei Banken und Kredithaien für über 13 Millionen aufnahmen. So konnte er bereits in Thailand 24,8 Millionen Baht ergaunern. </span></p>
<p><span>Als die Arbeiter jedoch in Schweden ankamen, mussten sie den Betrug erkennen. Sie wandten sich an die schwedischen Behörden und baten um deren Hilfe. Die Behörden konnten jedoch nichts anderes unternehmen, als die Thais wieder nach Hause zu schicken. Anschließend setzten sie Herrn Ari auf ihre Fahndungsliste.</span></p>
<p><span>Um seiner Verhaftung zu entgehen, flüchte der mittlerweile wieder nach Schweden eingereiste Betrüger im Jahr 2011 erneut nach Thailand. Um der Verfolgung durch die Behörden zu entgehen, wechselte er dabei laufend seinen Standort. Mittlerweile hatte das schwedische Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen und seinen Reisepass für ungültig erklärt.</span></p>
<p><span>Schließlich meldete sich ein guter Bürger bei der Polizei und meldete den beamten, dass sich der gesuchte in der Provinz Chonburi aufhalten solle. Die Beamten besorgten sich vom Gericht in Chonburi einen Haftbefehl und statteten dem Schweden in seinem Haus Nummer 127/759, Moo 3, in Samet einen Besuch ab. Dabei wurde der Mann verhaftet.</span></p>
<p><span>Pol. Generalmajor Roy sagte, dass der Schwede nach seiner Verhaftung den Menschenhandel zugegeben habe. Allerdings wären die thailändischen Arbeiter die einzige Gruppe, die er in Thailand betrogen haben soll.</span></p>
<p><span>Der Mann wird neben der Anklage wegen Menschenhandel und Betrug auch wegen seines illegalen Aufenthalts im Königreich angeklagt werden. Außerdem bitten die Beamten alle Personen, die ebenfalls von dem Schweden geschädigt wurden, sich umgehend bei der Polizei zu melden.</span></p>
<p><span>Die Beamten befürchten, dass der Schwede noch weitere Betrügereien begangen haben könnte.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Jetski-Betrüger und falscher Polizist zocken erneut zwei Iraner ab</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 02:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Zwei 24 und 30 Jahre alten Iraner meldeten sich auf der Polizeiwache in Pattaya und berichteten den Beamten, dass sie trotz der Hilfe eines „Polizisten“ 13.000 Baht an einen Jet-Ski-Verleiher zahlen mussten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4185">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zwei 24 und 30 Jahre alten Iraner meldeten sich auf der Polizeiwache in Pattaya und berichteten den Beamten, dass sie trotz der Hilfe eines „Polizisten“ 13.000 Baht an einen Jet-Ski-Verleiher zahlen mussten. </p>
<p><span>Zwei 24 und 30 Jahre alten Iraner meldeten sich auf der Polizeiwache in Pattaya und berichteten den Beamten, dass sie trotz der Hilfe eines „Polizisten“ 13.000 Baht an einen Jet-Ski-Verleiher zahlen mussten. Andernfalls hätte man ihnen Prügel angedroht.</span></p>
<p><span>Die beiden Touristen hatten sich in der Nähe von Mikes Kaufhaus an der Beach Road zwei Jet-Skis ausgeliehen. Beim Rumtoben auf dem Meer sind die beiden dann mit ihren Wasserflitzern aneinandergeraten und hatten einige Lackkratzer verursacht.</span></p>
<p><span>Bei der Zurückgabe der Jetski forderte der Verleiher dann 13.000 Baht Schadenersatz. Die beiden weigerten sich nicht grundsätzlich, einen Obolus für die verursachten Lackschäden zu bezahlen. Aber 13.000 Baht erschien ihnen dann doch etwas zu hoch.</span></p>
<p><span>Der clevere Jetski Verleiher schaltete darauf die Polizei ein und rief einen Beamten hinzu. Der Beamte machte den beiden Touristen schnell und unmissverständlich klar, dass die geforderte Summe in Ordnung sei, und die beiden besser bezahlen sollten. Das der freundliche Helfer in Zivil aufgetreten und sich nicht ausgewiesen hatte, wurde den beiden Iraner erst später klar.</span></p>
<p><span>Ihnen blieb keine andere Möglichkeit, sie gingen zurück zu ihrem Hotel, besorgten sich das geforderte Bargeld und bezahlten den Schaden.</span></p>
<p><span>Später erklärten ihnen Freunde, dass sie den Vorfall besser der Touristenpolizei melden sollten. Hier erfuhren die beiden dann, dass der Polizei kein Fall mit einem Jetski Schaden bekannt sei und sie auch keinen Beamten in Zivil zu irgendwelchen Streitigkeiten geschickt hätten.</span></p>
<p><span>Die Beamten wollen sich jetzt den Jetski-Betreiber und ihren „Kollegen“ vorknöpfen und verhören. Weiteres wurde bisher nicht bekannt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ehepaar verkauft Drogen an Minderjährige</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 05:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ein Informant hatte den Polizeibeamten einen Tipp gegeben, demzufolge ein Ehepaar angeblich Drogen an Schüler aus der näheren Umgebung verkaufen sollte. Danach legten sich die Beamten auf die Lauer und observierten mehrere Tage das Haus der mutmaßlichen Dealer. Bereits nach kurzer Zeit stellten die Beamten fest, dass nach Einbruch der Dunkelheit regelmäßig Jugendliche dem Ehepaar einen Besuch abstatteten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4058">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein Informant hatte den Polizeibeamten einen Tipp gegeben, demzufolge ein Ehepaar angeblich Drogen an Schüler aus der näheren Umgebung verkaufen sollte. Danach legten sich die Beamten auf die Lauer und observierten mehrere Tage das Haus der mutmaßlichen Dealer. Bereits nach kurzer Zeit stellten die Beamten fest, dass nach Einbruch der Dunkelheit regelmäßig Jugendliche dem Ehepaar einen Besuch abstatteten</p>
<p><span>Ein Informant hatte den Polizeibeamten einen Tipp gegeben, demzufolge ein Ehepaar angeblich Drogen an Schüler aus der näheren Umgebung verkaufen sollte. Danach legten sich die Beamten auf die Lauer und observierten mehrere Tage das Haus der mutmaßlichen Dealer.</span></p>
<p><span>Bereits nach kurzer Zeit stellten die Beamten fest, dass nach Einbruch der Dunkelheit regelmäßig Jugendliche dem Ehepaar einen Besuch abstatteten. Allerdings waren diese Besuche immer nur von kurzer Dauer, da sich die Jugendlichen bereits nach etwa 20 Minuten wieder auf den Heimweg machten.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich ein paar Tage später einen Durchsuchungsbefehl und warteten in ihrem Versteck auf einen erneuten Besuch der Kundschaft. Nachdem zwei jugendliche das Haus betreten hatten, klingelten auch die Ermittler an der Haustüre. Zu ihrem Erstaunen öffnete aber niemand die Türe.</span></p>
<p><span>Daraufhin brachen die Beamten gewaltsam die Türe auf und stürmten das Haus. Das Ehepaar und die beiden Jugendlichen hatten offenbar Lunte gerochen und versuchten durch die Hintertüre zu entkommen. Hier liefen sie aber direkt in die Arme der hinter dem Haus wartenden Polizei.</span></p>
<p><span>Die vier Personen wurden zurück ins Haus gebracht und mussten sich eine Leibesvisitation gefallen lassen. Dabei konnten die Beamten 10 Gramm Crystal Meth und 15 YaBa-Pillen beschlagnahmen.</span></p>
<p><span>Das 29 und 34 Jahre alte Ehepaar erklärte den Beamten, dass sie keine Dealer seien sondern die Drogen nur aus reiner Gefälligkeit an die beiden 14 und 15 Jahre alten Schüler verkauft hätten.</span></p>
<p><span>Obwohl die Beamten das ganze Haus auf den Kopf stellten, konnten sie keine weiteren Drogen finden. Die Ermittler vermuten, dass das Ehepaar sehr vorsichtig sei und weitere Drogen vermutlich außerhalb des Hauses versteckt haben.</span></p>
<p><span>Hier soll eine erneute Untersuchung bei Tageslicht Aufklärung bringen. Das Ehepaar wurde verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen. Die Jugendlichen wurden ebenfalls mitgenommen und ihre Eltern durften sie später persönlich auf der polizeiwache in Empfang nehmen.</span></p>
<p><span>Das Ehepaar wurde wegen des Verkaufs von Drogen der Klasse 1 in Untersuchungshaft genommen und wird demnächst vor Gericht erscheinen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>42 burmesische Sexsklavinnen aus der Hand von Menschenhändlern befreit</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/3722</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 09:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut der Presse hatten die Beamten von einer Organisation (Anti -Slavery Trafficking Action Network) den Hinweis auf einen Bungalow in der Gemeinde Ta Makham erhalten. Hier sollten mehrere Frauen, darunter viele minderjährige Mädchen, gefangengehalten und zur Prostitution gezwungen werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3722">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der Presse hatten die Beamten von einer Organisation (Anti -Slavery Trafficking Action Network) den Hinweis auf einen Bungalow in der Gemeinde Ta Makham erhalten. Hier sollten mehrere Frauen, darunter viele minderjährige Mädchen, gefangengehalten und zur Prostitution gezwungen werden. </p>
<p><span>Laut der Presse hatten die Beamten von einer Organisation (Anti</span>-Slavery Trafficking Action Network) den Hinweis auf einen Bungalow in der Gemeinde Ta Makham erhalten. Hier sollten mehrere Frauen, darunter viele minderjährige Mädchen, gefangengehalten und zur Prostitution gezwungen werden.</p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Durchsuchungsbefehl und statteten dem Bungalow einen Besuch ab. In dem Bungalow stießen die Beamten auf 42 burmesischen Frauen, die zur Prostitution gezwungen worden war. Neun Mädchen waren unter 18 Jahren.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten ebenfalls zwei Männer und eine Frau vor Ort verhaften. Dazu gehörte auch der 32-jährige Eigentümer des Bungalows, der laut seinen Angaben aus der Provinz Samut Songkhram stammt. Bei den beiden anderen verhafteten Personen handelt es sich um einen 52-jährigen Mann und eine 32-jährige Frau.</span></p>
<p><span>Die verhafteten Personen wurden auf das Polizeirevier gebracht und erwarten jetzt eine Anklage wegen Menschenhandel und Prostitution. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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