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	<title>Thailand Infos &#187; kunden</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Junges Ehepaar wegen Drogenverkauf und Vermittlung von Minderjährigen verhaftet</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2013 10:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf der Pressekonferenz gab ein Beamter der Anti-Human Trafficking Division (ANTD) die Verhaftung von einem jungen Ehepaar bekannt. Der 25-jährige Mann und seine 19 Jahre alte schwangere Frau sagten bei einem Verhör aus, das sie den minderjährigen Mädchen, die sie vermittelten, nur helfen wollten. Ein verdeckter Ermittler hatte einen Hinweis auf ein Drogendealer Pärchen erhalten und sich mit dem Pärchen in Verbindung gesetzt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4596">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf der Pressekonferenz gab ein Beamter der Anti-Human Trafficking Division (ANTD) die Verhaftung von einem jungen Ehepaar bekannt. Der 25-jährige Mann und seine 19 Jahre alte schwangere Frau sagten bei einem Verhör aus, das sie den minderjährigen Mädchen, die sie vermittelten, nur helfen wollten. Ein verdeckter Ermittler hatte einen Hinweis auf ein Drogendealer Pärchen erhalten und sich mit dem Pärchen in Verbindung gesetzt</p>
<p><span>Auf der Pressekonferenz gab ein Beamter der Anti-Human Trafficking Division (ANTD) die Verhaftung von einem jungen Ehepaar bekannt. Der 25-jährige Mann und seine 19 Jahre alte schwangere Frau sagten bei einem Verhör aus, das sie den minderjährigen Mädchen, die sie vermittelten, nur helfen wollten.</span></p>
<p><span>Ein verdeckter Ermittler hatte einen Hinweis auf ein Drogendealer Pärchen erhalten und sich mit dem Pärchen in Verbindung gesetzt. Dabei erfuhr er, dass die beiden neben den Drogen auch noch minderjährige Mädchen im Angebot hatten.</span></p>
<p><span>Der zivile Beamte verabredete sich mit den beiden in einem Hotelzimmer in Bangkok. Hier sollte er einen Beutel „Ice“ für 2.500 Baht und eine 14-jährige für 2.700 Baht in Empfang nehmen.</span></p>
<p><span>Als die beiden dann zusammen mit den Drogen und der 14-jährigen in dem Hotelzimmer erschienen, gab sich der Beamte zu erkennen. Die beiden Dealer wurden verhaftet und zusammen mit der 14-jährigen auf eine Polizeiwache gebracht.</span></p>
<p><span>Hier gestanden die beiden, dass sie erst seit kurzem mit den Drogen dealen würden. Sie würden das „Ice“ bei einem Händler namens Boy einkaufen und dann an ihre Kunden weitergeben. Im Falle der Prostitution bekannten sie sich allerdings als nicht schuldig.</span></p>
<p><span>Sie hätten die 14-jährige kennengelernt, nachdem sie von ihren Eltern verstoßen wurde, berichten die beiden. Sie hätten sich angefreundet und um die 14-jährige gekümmert. Die minderjährige habe mit ihrem Freund zusammengelebt und sie eines Tages gebeten, ob sie ihr nicht finanziell unter die Arme greifen könnten. So sei man gemeinsam auf die Idee gekommen, die 14-jährige an zahlende Kunden zu vermitteln.</span></p>
<p><span>Die beiden hätten sich dann um einen Kunden besucht und jemanden gefunden, der 2.700 Baht für die Liebesdienste mit der 14-jährigen bezahlt hätte. Davon hätten sie ihr immerhin ganze 1.000 Baht gegeben. Außerdem hätten sie eine weitere minderjährige die sie „betreuen“ würden. Diese hätten sie ebenfalls schon dreimal erfolgreich vermitteln können.</span></p>
<p><span>Eine Überprüfung der Personalien ergab, dass die beiden bei der Polizei bereits bestens bekannt sind. Der männliche Verdächtige wurde zum ersten Mal wegen Drogenbesitz im Jahr 2005 festgenommen und zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Dann wurde er 2011 zum Wehrdienst eingezogen und flüchtete bereits nach kurzer Zeit. Seine schwangere Frau wurde ebenfalls schon zweimal wegen Drogenbesitz verhaftet.</span></p>
<p><span>Das Paar wird nun wegen Menschenhandel und dem Verkauf von Drogen der Klasse I angeklagt. Die 14-jährige wurde in die Obhut der Jugendfürsorge übergeben. Hier will man sich von nun an um das Mädchen kümmern.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>28-jähriger beliefert mehr als 1.000 Kunden mit Abtreibungspillen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4425</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4425">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ</p>
<p><span>Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ.</span></p>
<p><span>Darauf stoppte der Ermittler mit der Hilfe von offiziellen Kollegen den PKW und untersuchte das Fahrzeug mit den verdächtigen Paketen. Die Beamten hatten dabei noch an eine Drogenlieferung gedacht.</span></p>
<p><span>In dem Fahrzeug befanden sich zum Erstaunen der Beamten aber mehr als 100 kleine Päckchen, die alle fein säuberlich für den Versand mit der Post vorgesehen waren. Die Pakete waren an unterschiedliche Empfänger Adressiert und hatten alle den gleichen Absender, eine Firma Namens „&#8221;LNP Enterprise Co., Ltd&#8221; mit der angegebenen Absender Adresse unter: 87/12-14 Moo 6 Tambon Tha-Tamnak, Amphur Nakornchaisri, Nakornpathom Provinz.</span></p>
<p><span>Beim öffnen der Pakete stießen die Beamten nicht auf Drogen, sondern auf illegale Abtreibungspillen- und Mittel. Darunter befanden sich sowohl Pillen für die orale Einnahme, als auch Pillen, die in die Vagina eingeführt wurden. Alle Mittel erfüllten denselben Zweck der Abtreibung.</span></p>
<p><span>Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Versenders entdeckten die Beamten Kistenweise Medikamente zur Abtreibung. Die Ermittler sprechen dabei von mehr als 100 Kisten. Ebenso entdeckten sie eine große Kundenkartei, in der bereits über 1.000 Kunden mit Namen und Adresse erfasst waren.</span></p>
<p><span>Während der Befragung versuchte der Verdächtige den Beamten noch vorzumachen, dass er nur der Versender dieser „Medikamente“ sei und dafür von den Herstellern jeweils 500 Baht pro Tag kassieren würde. Allerdings sprach der ganze professionelle Aufbau und Vertrieb der Waren nicht gerade für einen kleinen Versender.</span></p>
<p><span>Als die Beamten dann schließlich den Namen der angegeben Firma sogar in der Datenbank der Regierung fand, konnte sich der Mann nicht mehr herausreden. Er selber hatte sich den Firmennamen ausgesucht und angemeldet. Damit wollte er seine Kunden auf der sicheren Seite wiegeln.</span></p>
<p><span>Den Mann erwarten nun gleich 3 Anklagen:</span></p>
<p><span>Eine Anklage wegen der Produktion, dem importieren und dem Verkauf von Medizin ohne eine entsprechende Genehmigung.</span></p>
<p><span>Illegaler Eingriff in die Werbung der Medikamente, da er die Beipackzettel zu seinen Gunsten verändert hatte und verschwiegen hat, dass die Medikamente Bluthochdruck und weitere gefährliche Nebenwirkungen haben. Sie dürfen nur nach einer Kontrolle durch einen Arzt verschrieben werden.</span></p>
<p><span>Eine Anklage wegen der Produktion, dem importieren und dem Verkauf von illegalen und<span></p>
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		<title>Mc Donalds Thailand möchte seine Kunden nur noch maximal eine Stunde sehen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4377</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 06:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bangkok. Laut dem Geschäftsführer Hester Chew hätten die Beschwerden per E-Mail und in den sozialen Netzwerken in den letzten Monaten derart zugenommen, dass man sich jetzt gezwungen sehe, auf die Wünsche der Kunden einzugehen. Ab sofort soll eine neue Geschäftsordnung eingeführt werden, die es Kunden nur noch maximal eine Stunde erlaubt, sich in den Räumen der Fast-Food-Kette aufzuhalten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4377">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bangkok. Laut dem Geschäftsführer Hester Chew hätten die Beschwerden per E-Mail und in den sozialen Netzwerken in den letzten Monaten derart zugenommen, dass man sich jetzt gezwungen sehe, auf die Wünsche der Kunden einzugehen. Ab sofort soll eine neue Geschäftsordnung eingeführt werden, die es Kunden nur noch maximal eine Stunde erlaubt, sich in den Räumen der Fast-Food-Kette aufzuhalten. </p>
<p><span>Bangkok. Laut dem Geschäftsführer Hester Chew hätten die Beschwerden per E-Mail und in den sozialen Netzwerken in den letzten Monaten derart zugenommen, dass man sich jetzt gezwungen sehe, auf die Wünsche der Kunden einzugehen.</span></p>
<p><span>Ab sofort soll eine neue Geschäftsordnung eingeführt werden, die es Kunden nur noch maximal eine Stunde erlaubt, sich in den Räumen der Fast-Food-Kette aufzuhalten. Das soll vor allem für die Menschen gültig sein, die sich lange Zeit in den Räumen der Kette aufhalten und nichts verzehren.</span></p>
<p><span>Gerade Studenten und Schüler würden die Mc Donalds Filialen als Treffpunkt nutzen und dabei zwar die Tische blockieren, aber keinen Umsatz bringen. Die Formulierung des Geschäftsführers lautete natürlich etwas freundlicher, dürfte aber auf das gleiche hinauslaufen.</span></p>
<p><span>In diesem Sinne forderte der die Kunden auf, auch wenn sie nur auf jemanden warten würden, sollten sie doch bitte zuvor ihre Lebensmittel bestellen und nicht nur die Sitzplätze blockieren. Außerdem, so fügte er hinzu, wären seine Mitarbeiter ab sofort angewiesen, unbeaufsichtigte Gegenstände auf den Tischen sofort zu entfernen. Damit soll ebenfalls das unnötige Blockieren von freien Sitzplätzen verhindert werden.</span></p>
<p><span>Weiterhin, so Herr Chew weiter, werden die Kunden ebenfalls gebeten, ihre mitgebrachten Elektronikgeräte wie Laptops oder Handy nicht länger als 30 Minuten an den Steckdosen der Filialen zu betreiben. In diesem Zusammenhang betonte er ebenfalls, dass es auch aus Sicherheitsgründen ebenfalls verboten sei, eigene Mehrfachsteckdosen mitzubringen und anzuschließen. Offenbar haben sich die Gäste in der letzten Zeit immer mehr und mehr wie zuhause gefühlt und ihr gesamtes Multimedia Equipment über das Stromnetz der Filialen betrieben.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/12/d25cf231dade.jpg.jpg.jpg" height="368" width="520" alt="" /></p>
<p><span>Nach der Bekanntgabe der neuen Regelung gab es Erwartungsgemäß viele unterschiedliche Reaktionen. Viele Kunden zeigten Verständnis und begrüßten die neue Annordnung. Andere Personen sprachen dagegen von einem unfreundlichen und nicht Kundengerechtem Umgang mit den Anhängern der Fast-Food-Kette.</span></p>
<p><span>Inwieweit sich die neue Regelung durchsetzen wird, muß man in der Zukunft beobachten und abwarten.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/12/d25cf231dade.jpg.jpg-150x106.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>44-jähriger betrunkener Franzose ohrfeigt eine 7-Eleven Mitarbeiterin</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 05:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben der Angestellten und der vielen Augenzeugen scheint der Fall eindeutig zu sein. Der 44-jährige Franzose betrat auf der Walking Street einen 7-Eleven Laden und wollte sich sein Handy mit einer 50 Baht Prepaid-Karte aufladen lassen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4264">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der Angestellten und der vielen Augenzeugen scheint der Fall eindeutig zu sein. Der 44-jährige Franzose betrat auf der Walking Street einen 7-Eleven Laden und wollte sich sein Handy mit einer 50 Baht Prepaid-Karte aufladen lassen</p>
<p><span>Laut Angaben der Angestellten und der vielen Augenzeugen scheint der Fall eindeutig zu sein. Der 44-jährige Franzose betrat auf der Walking Street einen 7-Eleven Laden und wollte sich sein Handy mit einer 50 Baht Prepaid-Karte aufladen lassen. Die freundliche Mitarbeiterin tippte den entsprechenden Code in das Handy des Franzosen und forderte anschließend die 50 Baht.</span></p>
<p><span>Der Franzose überreichte ihr die 50 Baht und eine 2 THB Münze. Die junge Verkäuferin buchte die 50 Baht in die Kasse und gab dem Touristen seine 2 Baht zurück. Dann bat sie den Franzosen, kurz auf die Benachrichtigungs-SMS des Mobilfunkbetreibers zu warten.</span></p>
<p><span>Der 44-jährige wurde jedoch wütend und verlangte sein Geld zurück. Die freundliche Dame wiederholte noch einmal, dass er bitte auf sein Handy sehen möchte und dort sehen könne, dass ihm die 50 Baht bereits gutgeschrieben wurden. Zur Kontrolle vergewisserte sie sich selber, dass die SMS bereits auf dem Handy des Franzosen eingegangen war.</span></p>
<p><span>Sie bat ihn noch einmal, sich die SMS auf seinem Handy durchzulesen. Der Franzose wurde aber immer wütender und schließlich wurden auch die anderen Kunden und die Managerin auf den Touristen aufmerksam.</span></p>
<p><span>Die Managerin kümmerte sich sofort um den Kunden und erklärte ihm, dass er bitte auf seinem Handy nachsehen möchte und selber sehen könne, das er bereits über die 50 Baht Guthaben verfügt. Da sich bereits einige Kunden vor dem aufgebrachten Franzosen fürchteten, bat sie den Mann schließlich, ihr Geschäft zu verlassen.</span></p>
<p><span>Aber anstatt sich zufrieden zu geben, warf der betrunkene 42-jährige sein Handy nach der Managerin. Anschließend schlug er sie mit der rechten Hand ins Gesicht. Die 31-jährige versuchte sich zwar gegen den Mann zu wehren, aufgrund seiner körperlichen Überlegenheit hatte sie allerdings keine Chance.</span></p>
<p><span>Erst jetzt griffen die anderen Kunden in dem Laden ein und eilten der Frau zur Hilfe. Gleichzeitig wurde die Polizei informiert. Beim Eintreffen der Beamten behauptete der Franzose jedoch, das nicht er das Personal, sondern die Mitarbeiter ihn zuerst geschlagen hätten.</span></p>
<p><span>Da der Laden jedoch über eine Videoüberwachung verfügt, konnten die Beamten sehr schnell feststellen, dass die Mitarbeiterinnen nicht gelogen hatten und der Franzose als erstes zugeschlagen hatte.</span></p>
<p><span>Schließlich gestand der Franzose, dass er als erstes zugeschlagen hatte. Er entschuldigte sich bei den Mitarbeitern und bat sie, auf eine Anzeige zu verzichten. Die Managerin blieb jedoch hartnäckig und bestand darauf, gegen den Mann eine Anzeige zu erstatten.</span></p>
<p><span>Der Franzose wird sich also demnächst wegen seines Angriffs auf die Managerin verantworten müssen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deckenverkleidung im Tesco Lotus eingestürzt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 08:31:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Entsetzte Kunden mußten am 27.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3283">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Entsetzte Kunden mußten am 27. </p>
<p><span>Entsetzte Kunden mußten am 27. Juli am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn einem im wahrsten Sinne des Wortes die Decke auf den Kopf fällt.</span></p>
<p><span>In einem Tesco Lotus Einkaufszentrum soll sich nach ersten Untersuchungen ein schweres Bauteil einer Klimaanlage gelöst und durch die Decke gefallen sein. Dabei löste sich auf einer Länge von 20 Metern die schwere Deckenverkleidung und knallte zwischen die Kunden in den Verkaufsraum.</span></p>
<p><span>Laut den ersten Angaben, wurden viele Kunden durch die herabfallenden Deckenteile verletzt. Ein Besucher mußte mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Tote sind glücklicherweise nicht zu beklagen.</span></p>
<p><span>Die Ermittlungen der zuständigen Behörden zur Unfallursache laufen auf Hochtouren. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einwanderungsbehörde verhaftet 15 ausländische Betrüger, darunter auch einen Deutschen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 06:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor. Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3053">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor. Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen</p>
<p><span>Das illegale Callcenter war von der Bande in einer Wohnung in der Sukhumvit Straße 13 eingerichtet worden. Von hier aus gaukelten die Telefonbetrüger ihren Kunden Börsengeschäfte in Millionenhöhe vor.</span></p>
<p><span>Die 15-köpfige Gang bestand aus sechs Briten, drei Philippiner, zwei Amerikaner, zwei Rumänen, einem Südafrikaner und einem Deutschen. Sie hatten sich darauf spezialisiert, ihren meist europäischen Kunden kurzfristige Geldanlagen mit einer enormen Gewinnspanne aufzuschwatzen.</span></p>
<p><span>Natürlich haben die geprellten Kunden nie einen Satang von ihren angeblichen Gewinnen zu Gesicht bekommen. Die Bande hingegen soll nach ersten Schätzungen der Ermittler mindestens 320 Millionen Baht in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Die Gelder wurden dann auf unterschiedliche Konten in Thailand, Malaysia und der Schweiz transferiert.</span></p>
<p><span>Einige der Betrüger waren geständig und gaben an, für ein internationales betrügerisches Call-Center-Netzwerk zu arbeiten. Sie hätten von jeder erzielten Einnahme 25 Prozent Provision erhalten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bei einer Razzia in einer Karaoke-Bar wurden 11 Prostituierte und 7 Kunden die unter Drogen standen verhaftet.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Beamten hatten einen anonymen Hinweis erhalten, daß in der Bar nicht nur gesungen, sondern auch Drogen und sexuelle Dienstleistungen verkauft werden. Bei einer Blitzrazzia konnten die Beamten neben 11 Angestellten noch sieben weitere Kunden, die alle unter Drogen standen, verhaften <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3027">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten hatten einen anonymen Hinweis erhalten, daß in der Bar nicht nur gesungen, sondern auch Drogen und sexuelle Dienstleistungen verkauft werden. Bei einer Blitzrazzia konnten die Beamten neben 11 Angestellten noch sieben weitere Kunden, die alle unter Drogen standen, verhaften</p>
<p><span>Die Beamten hatten einen anonymen Hinweis erhalten, daß in der Bar nicht nur gesungen, sondern auch Drogen und sexuelle Dienstleistungen verkauft werden.</span></p>
<p><span>Bei einer Blitzrazzia konnten die Beamten neben 11 Angestellten noch sieben weitere Kunden, die alle unter Drogen standen, verhaften. Nebenbei wurden noch diverse Drogen und Utensilien zum Gebrauch der Drogen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Einer der Kunden gab zu Protokoll, daß er seine Drogen kurz vorher in der Bar gekauft habe. Alle Personen wurden verhaftet und auf das Polizeirevier gebracht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Benzinschmuggler mit Sprit für 7 Millionen Baht verhaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 11:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Zollbeamten haben den bis zur Oberkante vollbeladenen LKW auf dem Asian Highway im Bezirk Muang gestoppt und kontrolliert. Der Fahrer war gesprächig und erklärte den Beamten, daß er seine Fracht in einem illegal eingerichteten Depot im Bezirk Muang geladen hätte. Jetzt sei er auf dem Weg nach Bangkok um dort die Ware an seinen Kunden auszuliefern <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2976">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Zollbeamten haben den bis zur Oberkante vollbeladenen LKW auf dem Asian Highway im Bezirk Muang gestoppt und kontrolliert. Der Fahrer war gesprächig und erklärte den Beamten, daß er seine Fracht in einem illegal eingerichteten Depot im Bezirk Muang geladen hätte. Jetzt sei er auf dem Weg nach Bangkok um dort die Ware an seinen Kunden auszuliefern</p>
<p><span>Die Zollbeamten haben den bis zur Oberkante vollbeladenen LKW auf dem Asian Highway im Bezirk Muang gestoppt und kontrolliert.</span></p>
<p><span>Der Fahrer war gesprächig und erklärte den Beamten, daß er seine Fracht in einem illegal eingerichteten Depot im Bezirk Muang geladen hätte. Jetzt sei er auf dem Weg nach Bangkok um dort die Ware an seinen Kunden auszuliefern.</span></p>
<p><span>Das Fahrzeug wurde samt seiner Ladung konfisziert und an einen sicheren Ort gebracht. Über den Fahrer und seine Strafe wurden keine weiteren Angaben gemacht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kunden der Siam Commercial Bank (SCB) beschweren sich über leergeräumte Bankkonten</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 09:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gleich sechs Kunden hatten sich bei der Bank über Unstimmigkeiten auf ihrem Konto beschwert. Eine Kundin erklärte, daß sie von der Bank angerufen worden sei und man ihr erklärt habe, daß ihr Konto wegen eines Virus aufgelöst wurde <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2937">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gleich sechs Kunden hatten sich bei der Bank über Unstimmigkeiten auf ihrem Konto beschwert. Eine Kundin erklärte, daß sie von der Bank angerufen worden sei und man ihr erklärt habe, daß ihr Konto wegen eines Virus aufgelöst wurde</p>
<p><span>Gleich sechs Kunden hatten sich bei der Bank über Unstimmigkeiten auf ihrem Konto beschwert. Eine Kundin erklärte, daß sie von der Bank angerufen worden sei und man ihr erklärt habe, daß ihr Konto wegen eines Virus aufgelöst wurde. Danach seien 50.000 Baht von ihrem Konto verschwunden und sie konnte sich Online nicht mehr einloggen.</span></p>
<p><span>Bei anderen Kunden wurden jeweils bis zu 100.000 Baht vom Konto abgebucht. Eine andere Kundin stellte ebenfalls fest, daß von ihrem Konto 50.000 Baht an die Bangkok Bank überwiesen wurden. Allerdings teilte die Inhaberin des Kontos mit, daß sie weder eine Bankkarte, noch ein Bankbuch zu diesem Konto besitze. Die Unterlagen habe ihr ausländischer Ex-Mann. </span></p>
<p><span>Da die beiden Banken der Sache nicht weiter nachgingen, schaltete die Bankkundin die Polizei ein und bat sie, gegen die beiden Banken zu ermitteln.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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