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	<title>Thailand Infos &#187; nicht-verstehen</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Britische Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Motorradverleiher auf Phuket</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 03:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Diese Woche wurde in Großbritannien der Tod eines 22-jährigen Briten auf Phuket untersucht. Der junge Mann war bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4783">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Diese Woche wurde in Großbritannien der Tod eines 22-jährigen Briten auf Phuket untersucht. Der junge Mann war bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen. </p>
<p><span>Diese Woche wurde in Großbritannien der Tod eines 22-jährigen Briten auf Phuket untersucht. Der junge Mann war bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen.</span></p>
<p><span>Wie die Mutter bei der Anhörung erzählte, war ihr 22-jähriger Sohn Jack nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Swansea zu einem sechsmonatigen Urlaub auf Phuket aufgebrochen. Er verdiente sich nebenbei sein Geld als Online-Pokerspieler und konnte davon offenbar gut Leben.</span></p>
<p><span>Zehn Tage vor seinem Tod hatte er sich auf Phuket ein Motorrad gemietet. Laut Angaben der Mutter besaß der 22-jährige aber weder einen Auto, geschweige denn einen Motorradführerschein. Er habe in seinem ganzen Leben noch nie ein Fahrzeug geführt, berichtet die verzweifelte Mutter.</span></p>
<p><span>Trotzdem habe er ihr vor seinem Tod erzählt, dass er sich auf Phuket ein Motorrad geliehen habe. Die Mutter kann es nicht verstehen, wie die Geschäftemacher auf Phuket einem jungen Mann ein Fahrzeug vermieten können, ohne sich zu vergewissern, ob er überhaupt einen Führerschein hat.</span></p>
<p><span>Der Motorradverleiher hätte sich vor der Übergabe davon überzeugen müssen, sagte die Mutter, ob mein Sohn überhaupt ein Fahrzeug führen darf. Er trägt ihrer Meinung nach eine Mitschuld am Tod ihres 22-jährigen Sohnes.</span></p>
<p><span>Der 22-jährige Jack war am 6. Februar im letzten Jahr mit seinem Motorrad gegen einen Betonmast gefahren. Er starb später an inneren Verletzungen.</span></p>
<p><span>Bei der Untersuchung wurde ebenfalls festgestellt, dass die Behörden auf Phuket seit April letzten Jahres keine offiziellen Angaben mehr über die Todesfälle der Ausländer auf Phuket veröffentlicht haben. Niemand weiß also genau, wie viele Touristen tatsächlich bei Motorrad- oder sonstigen Unfällen auf Phuket ums Leben kommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Angehörige wollen bei der Tatrekonstruktion die Täter lynchen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 07:54:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die jugendliche Bande hatte einen Mechaniker am Tage von seinem Motorrad gezogen und mit Knüppeln auf den wehrlosen Mann eingeschlagen. Als Grund gaben die Jugendlichen an, dass der Mechaniker vor ihnen den Motor seines Motorrades unnötig aufheulen ließ. Das hätte sie ärgerlich gemacht</p>
<p><span>Die jugendliche Bande hatte einen Mechaniker am Tage von seinem Motorrad gezogen und mit Knüppeln auf den wehrlosen Mann eingeschlagen. Als Grund gaben die Jugendlichen an, dass der Mechaniker vor ihnen den Motor seines Motorrades unnötig aufheulen ließ. Das hätte sie ärgerlich gemacht. Sie hatten solange auf den Mann eingeschlagen, bis dieser ins Koma gefallen war. Obwohl der Mann sofort in ein Krankenhaus gebracht und behandelt wurde, liegt er bis heute im Koma.</span></p>
<p><span>Wie üblich in solchen Fällen versucht sich die Polizei ein Bild von der Straftat zu machen und führt die Täter nach deren Verhaftung an den Tatort zurück. Dann müssen die Täter die Tat rekonstruieren.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Beamten nicht damit gerechnet, dass sich Freunde und Verwandte offenbar zusammengetan hatten und eine etwa 20 Mann starke Truppe gebildet hatten. Gemeinsam gingen sie dann trotz der Beamten auf die Täter los und fielen über die Jugendlichen her. Dabei sahen die Beamten keine andere Möglichkeit und mussten die verhafteten Täter vorerst in Sicherheit bringen.</span></p>
<p><span>Die Beamten mussten letzten Endes sogar einige der Angehörigen festnehmen, da sie keine Ruhe gaben. Die Angehörigen konnten laut ihren Aussagen nicht verstehen, wie die Beamten die brutalen Schläger auch noch beschützen können. Schließlich hätten sie mit ihrem Freund und Familienangehörigen ja auch kein Mitleid gehabt und ihn halb tot geprügelt.</span></p>
<p><span>Später erklärte der Ermittlungsleiter gegenüber der Presse, dass man bei dieser Routine Angelegenheit nicht mit einer solchen Aktion der Angehörigen gerechnet habe. Natürlich könne er die Freunde und die Familie sehr gut verstehen. Aber schließlich sei es Aufgabe der Polizei, Straftaten zu vereiteln. Und dazu gehöre es nun auch einmal, die Täter vor einem Lynchmob zu schützen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Angehörige wollen bei der Tatrekonstruktion die Täter lynchen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 07:54:00 +0000</pubDate>
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<p><span>Die jugendliche Bande hatte einen Mechaniker am Tage von seinem Motorrad gezogen und mit Knüppeln auf den wehrlosen Mann eingeschlagen. Als Grund gaben die Jugendlichen an, dass der Mechaniker vor ihnen den Motor seines Motorrades unnötig aufheulen ließ. Das hätte sie ärgerlich gemacht. Sie hatten solange auf den Mann eingeschlagen, bis dieser ins Koma gefallen war. Obwohl der Mann sofort in ein Krankenhaus gebracht und behandelt wurde, liegt er bis heute im Koma.</span></p>
<p><span>Wie üblich in solchen Fällen versucht sich die Polizei ein Bild von der Straftat zu machen und führt die Täter nach deren Verhaftung an den Tatort zurück. Dann müssen die Täter die Tat rekonstruieren.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Beamten nicht damit gerechnet, dass sich Freunde und Verwandte offenbar zusammengetan hatten und eine etwa 20 Mann starke Truppe gebildet hatten. Gemeinsam gingen sie dann trotz der Beamten auf die Täter los und fielen über die Jugendlichen her. Dabei sahen die Beamten keine andere Möglichkeit und mussten die verhafteten Täter vorerst in Sicherheit bringen.</span></p>
<p><span>Die Beamten mussten letzten Endes sogar einige der Angehörigen festnehmen, da sie keine Ruhe gaben. Die Angehörigen konnten laut ihren Aussagen nicht verstehen, wie die Beamten die brutalen Schläger auch noch beschützen können. Schließlich hätten sie mit ihrem Freund und Familienangehörigen ja auch kein Mitleid gehabt und ihn halb tot geprügelt.</span></p>
<p><span>Später erklärte der Ermittlungsleiter gegenüber der Presse, dass man bei dieser Routine Angelegenheit nicht mit einer solchen Aktion der Angehörigen gerechnet habe. Natürlich könne er die Freunde und die Familie sehr gut verstehen. Aber schließlich sei es Aufgabe der Polizei, Straftaten zu vereiteln. Und dazu gehöre es nun auch einmal, die Täter vor einem Lynchmob zu schützen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei-Volontäre errichten eigenmächtig einen illegalen Checkpoint und bedrohen Anwohner</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4266">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis. </p>
<p><span>Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis.</span></p>
<p><span>Nur in Verbindung mit regulären Polizeibeamten dürfen die freiwilligen Volontäre an einem Kontrollpunkt hilfreich zur Seite stehen. Das scheint die Truppe aber nicht davon abzuhalten, es immer wieder mal auf eigene Faust zu probieren.</span></p>
<p><span>Dabei wurde bereits schon öfters über die unnötige Brutalität, Gewaltanwendungen und Bedrohung bis zur körperlichen Gewalt der Hilfstruppe berichtet. Auch diesmal haben es die Volontäre offensichtlich zu weit getrieben, indem sie eigenmächtig einen Kontrollpunkt in der Soi Wat Boonsampan errichteten.</span></p>
<p><span>Gleich mehrere Anwohner hatten sich am nächsten auf ihrer zuständigen Polizeistation in Nongprue beschwert. Einige der Anwohner wollten sich nicht durch die Hilfstruppe kontrollieren lassen und wurden offensichtlich von den Polizeivolontären genötigt. Dabei soll die Truppe nicht gerade zimperlich mit den Bürgern umgegangen sein.</span></p>
<p><span>Ein 23-jähriger, der sich weigerte, den „Hilfssheriffs“ seinen Führerschein zu zeigen, berichtete der Polizei, dass er mit einem Schlagstock auf die Schultern geschlagen wurde. Das konnte der Mann nicht verstehen, da er ja genau wusste, dass die Polizeivolontäre dazu keine Befugnis haben und die Kontrolle zudem ohne reguläre Polizeibeamte absolut illegal sei.</span></p>
<p><span>Von offizieller Seite gab es bisher noch keine Stellungnahme zu dem aktuellen Vorfall. Die Polizei hat zwar schon mehr als einmal in der Vergangenheit versprochen, sich um ihre Polizei-Volontäre und deren Befugnisse zu kümmern, anscheinend haben sie damit aber bisher wenig Erfolg verbuchen können.</span></p>
<p><span>Auch zur Information der Touristen: Die freiwilligen Helfer der Touristenpolizei sind zwar ebenfalls Polizeivolontäre, haben aber nichts mit der hier angesprochenen Hilfstruppe der Polizei zu tun. Ihre Aufgabe besteht darin, zwischen den alltäglichen Problemen der Touristen und der Polizei zu vermitteln. Dabei werden freiwillige Helfer aus allen Ländern eingesetzt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Lady Gaga provoziert eine Beschwerde an die US-Botschaft in Bangkok</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2597</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 00:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Jetzt hat sich die Generaldirektorin des Intellectual Property Department zu Wort gemeldet und sagte, sie sei von dem Kommentar auf Twitter sehr enttäuscht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2597">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Jetzt hat sich die Generaldirektorin des Intellectual Property Department zu Wort gemeldet und sagte, sie sei von dem Kommentar auf Twitter sehr enttäuscht. </p>
<p><span>Jetzt hat sich die Generaldirektorin des Intellectual Property Department zu Wort gemeldet und sagte, sie sei von dem Kommentar auf Twitter sehr enttäuscht. Da die Sängerin selber ihr eigenes geistiges Eigentum vermarktet, kann sie es nicht verstehen, wie sie da öffentlich schreiben kann, daß sie selber anderes geklautes Geistiges Eigentum kaufen will.</span></p>
<p><span>Damit wäre sie für die Jugend kein Vorbild und würde ihnen symbolisieren, daß es nicht so schlimm sei, gefälschte oder kopierte Gegenstände zu kaufen.</span></p>
<p><span>Die Generaldirektorin sagte weiter, daß sie einen Brief an die US-Botschaft in Bangkok schicken will, indem sie sich über die Äußerungen von Lady Gaga beschwert.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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