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	<title>Thailand Infos &#187; regierung</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Thailand lässt bis zu eine Millionen illegale Einwanderer ins Land.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 08:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten. Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4795">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten. Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14. </p>
<p><span>Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten.</span></p>
<p><span>Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14. Dezember vergangenen Jahres bei den Behörden zu melden und sich registrieren zu lassen. Dieser Aufforderung waren bisher über 1,3 Millionen Burmesen nachgekommen.</span></p>
<p><span>Diese Leute sollen nun mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und entsprechenden Visa ausgestattet werden. Dann können sich ohne weitere Probleme in Thailand aufhalten.</span></p>
<p><span>Laut den<span></p>
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		<title>Der Steuererlass für die Neuwagenkäufer bringt die Regierung und die Käufer in Bedrängnis</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 07:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ende 2011 beschloss die Regierung, ein Steuernachlass System für den Kauf eines Neuwagens. Der Steuererlass sollte als ein Mittel zur Steigerung der Konsumausgaben gelten. Außerdem wollte man der Automobilbranche bei ihren stark rückläufigen Umsatz nach den katastrophalen Überschwemmungen 2011 unter die Arme greifen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4791">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ende 2011 beschloss die Regierung, ein Steuernachlass System für den Kauf eines Neuwagens. Der Steuererlass sollte als ein Mittel zur Steigerung der Konsumausgaben gelten. Außerdem wollte man der Automobilbranche bei ihren stark rückläufigen Umsatz nach den katastrophalen Überschwemmungen 2011 unter die Arme greifen</p>
<p><span>Ende 2011 beschloss die Regierung, ein Steuernachlass System für den Kauf eines Neuwagens. Der Steuererlass sollte als ein Mittel zur Steigerung der Konsumausgaben gelten. Außerdem wollte man der Automobilbranche bei ihren stark rückläufigen Umsatz nach den katastrophalen Überschwemmungen 2011 unter die Arme greifen.</span></p>
<p><span>Deswegen wurde beschlossen, dass bestimmte Käufer einen Nachlass von 100.000 Baht beim Kauf eines Neufahrzeuges bekommen.</span></p>
<p><b><span>Die Bedingungen waren:</span></b></p>
<ul type="disc">
<li><span>Der Käufer muss      mindestens 21 Jahre alt sein und darf noch nie ein Auto auf seinem Namen      zugelassen haben.</span></li>
<li><span>Der Kaufpreis darf 1      Million Baht nicht überschreiten.</span></li>
<li><span>Bei Limousinen darf      der Hubraum nicht größer als 1500 ccm sein.</span></li>
<li><span>Für Pick-Up&#8217;s      besteht kein Hubraumbegrenzung.</span></li>
<li><span>Der Fahrzeugbrief      wird als subventioniertes Fahrzeug gekennzeichnet und darf während der      nächsten 5 Jahren nicht an andere Person übertragen werden.</span></li>
<li><span>Der Steuernachlass      gilt bis zum 31. Dezember 2012.</span></li>
</ul>
<p><span>Das haben sich die Thais natürlich nicht entgehen lassen und dementsprechend zugeschlagen.</span></p>
<p><span>Das von der Regierung ins Leben gerufene Programm, den Kauf eines Neuwagens mit 100.000 Baht zu unterstützen, war laut Vizeminister Tanusak Lek-Uthai ein voller Erfolg. </span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben haben der Verkauf von kleinen PKWs, Doppelkabinen-Pickup und Pickup-Trucks alle Erwartungen übertroffen. Die Autoproduktion in Thailand konnte im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von sage und schreibe 123% erreichen. Es wurde ein neuer historischen Rekord erzielt und insgesamt rund 2,45 Millionen Einheiten verkauft. Alleine im Inland wurden 1,43 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das macht gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 161 % aus.</span></p>
<p><span>Offenbar wurden aber auch sehr viele Leute angezogen, die sich ein Auto gar nicht leisten können. Diese Käufer kommen nun mit den Ratenzahlungen nicht mehr hinterher und die Banken und Kreditgeber schlagen bereits Alarm.</span></p>
<p><span>Bisher wurden mehr als 4 Milliarden Baht in die Steuernachlässe gepumpt. Nur rund 50.000 erstmalige Autokäufer, die ihr Auto 2012 gekauft haben, haben auch die ersten 12 Monaten bezahlt. Im September erwartet das Finanzministerium, das allerdings bereits bis zu 70% der 1,25 Millionen Teilnehmern im Rahmen des Programms ihren Steuernachlass bereits erhalten haben. Demnach haben rund 1,2 Millionen Autoverkäufer Schwierigkeiten bei der Rückzahlung der raten.</span></p>
<p><span>Eine weitere Hochrechnung in Baht möchte ich mir hier ersparen.</span></p>
<p><span>Vizeminister Tanusak Lek-Uthai will sich nun mit den Leasing-Firmen zusammen setzen und nach einer Lösung suchen. Er will dabei den Käufern einen „gewissen Spielraum“ einräumen. </span></p>
<p><span>&#8220;Ich will nicht zu sehen, dass die Regierung jetzt die Menschen verklagen muss, denen wir eigentlich helfen wollten“. „Das war nicht unser Ziel“, betonte er.</span></p>
<p><span>Wie die Hilfe und der „gewisse Spielraum“ allerdings aussehen sollen, konnte oder wollte er nicht sagen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Angebliche Regierungsbeamte erpressen thailändische Geschäftsfrau</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 09:42:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 42-jährige betreibt in Sattahip eine Netz-Fabrik und einen kleinen Kaffeeladen. Jetzt alarmierte sie die Medien und präsentierte den Journalisten die Aufnahmen ihrer Sicherheitskamera. Darauf sind die Männer zu sehen, die einmal pro Monat in ihren Laden kommen und sie erpressen und Schmiergelder kassieren <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4779">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 42-jährige betreibt in Sattahip eine Netz-Fabrik und einen kleinen Kaffeeladen. Jetzt alarmierte sie die Medien und präsentierte den Journalisten die Aufnahmen ihrer Sicherheitskamera. Darauf sind die Männer zu sehen, die einmal pro Monat in ihren Laden kommen und sie erpressen und Schmiergelder kassieren</p>
<p><span>Die 42-jährige betreibt in Sattahip eine Netz-Fabrik und einen kleinen Kaffeeladen. Jetzt alarmierte sie die Medien und präsentierte den Journalisten die Aufnahmen ihrer Sicherheitskamera. Darauf sind die Männer zu sehen, die einmal pro Monat in ihren Laden kommen und sie erpressen und Schmiergelder kassieren.</span></p>
<p><span>Wie Frau Nongnuch der Presse erzählte, standen die Männer eines Tages in ihrem Laden und bestellten sich Kaffee. Dann riefen sie alle 12 ausländischen Mitarbeiter ihrer Netz-Fabrik zusammen und befahlen ihnen, mit der Arbeit aufzuhören.</span></p>
<p><span>Sie und ihr älterer Ehemann waren natürlich sehr erstaunt und wollten wissen, was der Grund dafür sei. Dann behaupteten die Männer, sie würden für die Regierung arbeiten und die Angestellten wären illegal beschäftigt. Dafür sollte die 42-jährige pro Angestellten jeweils 1.500 Baht Strafe zahlen.</span></p>
<p><span>Die Frau erzählte der Presse, dass sie natürlich Angst hatte verhaftet zu werden und habe sich auf die Forderung eingelassen. Allerdings konnte sie mit den „Beamten“ einen Pauschalpreis von monatlich 5.000 Baht aushandeln. Darauf hätten sich die Männer dann eingelassen. Ihren Kaffee hätten sie natürlich ebenfalls nicht bezahlt.</span></p>
<p><span>Von da an seien die Männer an jedem siebten Tag eines Monats gekommen und hätten bei ihr das Schmiergeld kassiert und natürlich auch jedes Mal Kaffee für rund 200 Baht getrunken. Am 7.Februar seien die Männer erneut in ihrem Laden erschienen. Da sie an diesem Tag nicht soviel Geld in der Kasse hatte. Konnte sie mit den Männern einen Preis von 3.000 Baht aushandeln.</span></p>
<p><span>Allerdings, so sagte Frau Nongnuch vor der Presse, reiche es ihr jetzt. Sie möchte die Gesellschaft über die Methoden der Männer informieren und bittet auch die Polizei um Hilfe. Sie weiß nicht, ob die Männer wirklich von der Regierung sind und bittet nun die Polizei, der Erpressung ein Ende zu setzen und die Männer zu verhaften.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>In Thailand stapelt sich aufgrund des hohen Baht der Reis</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 04:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Dieses Jahr sollen gegenüber 2012 über 40 Prozent mehr Reis eingelagert werde, schätzt die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO). Die Organisation warnte bereits jetzt davor, dass möglicherweise die Kapazität der Lagerhäuser nicht mehr ausreiche, um diese Menge einzulagern <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4757">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Dieses Jahr sollen gegenüber 2012 über 40 Prozent mehr Reis eingelagert werde, schätzt die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO). Die Organisation warnte bereits jetzt davor, dass möglicherweise die Kapazität der Lagerhäuser nicht mehr ausreiche, um diese Menge einzulagern</p>
<p><span>Dieses Jahr sollen gegenüber 2012 über 40 Prozent mehr Reis eingelagert werde, schätzt die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO). Die Organisation warnte bereits jetzt davor, dass möglicherweise die Kapazität der Lagerhäuser nicht mehr ausreiche, um diese Menge einzulagern.</span></p>
<p><span>Im Jahr 2010 betrug die Reisreserve des Landes 5,4 Millionen Tonnen. Nur ein Jahr später, 2011 wuchs die Menge auf 7,8 Millionen Tonnen an. Im letzten Jahr waren es dann bereits 13 Millionen Tonnen Reis die eingelagert wurden.</span></p>
<p><span>Für 2013 rechnet die Organisation und auch der Verband Verbandes der thailändischen Reisexporteure damit, das diese Menge auf 17 bis über 18 Millionen Tonnen anwächst. Daran soll neben dem viel zu hohen Baht auch das umstrittene Reisprogramm der Regierung sein.</span></p>
<p><span>Die Organisation schätzt, dass alleine aufgrund der Subventionen des Staates rund 750.000 Tonnen Reis nach Thailand geschmuggelt und dann vom Staat teuer eingekauft werden. Dieser Reis wird aber laut Angaben der FAO vom Staat nur wieder sehr langsam abverkauft. Auch die Nachfrage nach Reis im Ausland sei weltweit stark gesunken. Derzeit liegen China und Vietnam mit ihren Reisexporten weit vor Thailand.</span></p>
<p><span>Bereits Ende Januar gab der Wirtschaftsminister Boonsong Teriyapirom bekannt, dass Thailand in der kommenden Erntesaison vermutlich an die 11 Millionen Tonnen Reis ankaufen würde. Ob man allerdings diese Menge auch wieder exportieren kann, wagt Minister Boosong aufgrund des starken Baht zu bezweifeln.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben sank bereits im Jahr 2012 der Reisexport um knapp 37 Prozent. Es wurden insgesamt gerade einmal nur gut 6,7 Millionen Tonnen Reis außer Landes gebracht. So niedrig waren die Exporte seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Für 2013 schätzt die FAO, das man vermutlich rund 7,7 Millionen Tonnen Reis exportieren könne.</span></p>
<p><span>Das würde bedeuten, dass Thailand auf knapp 10 Millionen Tonnen Reis sitzen bleibt. Ob und wo diese dann entsprechen gelagert werden können, dürfte die nächste Frage sein.</span></p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/experten-schlagen-alarm-das-reisprogramm-der-regierung-kostet-bisher-200-milliarden-baht/">Bereits im August 2012 hatte der ThailandTip berichtet, dass der Staat rund 200 Milliarden Baht für sein Reisprogramm ausgegeben hatte.</a> Dass sei nicht nur die teuerste Aktion der Regierung Yinglak Chinnawat, sondern auch die schlechteste gewesen, errechneten damals die thailändische Wirtschaftswissenschaftler.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Behörden in Chiang Mai bereiten einen Evakuierungsplan für die gefährdeten Personen der „brennenden Kultur“ vor.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 01:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4702">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten. Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen. </p>
<p><span>Es ist wieder soweit, im Norden des Landes beginnen die ersten Bauern bereits jetzt, die Ernterückstände des letzten Jahres auf ihren Reisfeldern zu verbrennen, um sich auf den neuen Anbau von Reis vorzubereiten.</span></p>
<p><span>Auch die Maisanbauer wollen die Zeit nutzen und ihre Felder für den nächsten Anbau vorbereiten. Sie beginnen ebenfalls bereits recht früh, die Maisrückstände aus der vorangegangenen Ernte zu verbrennen.</span></p>
<p><span>Im Vorgeld auf das thailändische Neujahrsfest im April reinigen viele „Nordländer“ ebenfalls ihre Häuser und Grundstücke und brennen die unerwünschten Elemente einfach im Freien ab. Dazu wird einfach der gesamte Hausmüll nebst Plastik und allem was so im Laufe eines Jahres angefallen ist auf einen Haufen geschmissen und angezündet.</span></p>
<p><span>Die Rauchwolken, die aufgrund der kühlen Wetterlage nicht abziehen können stehen dann meist tagelang über den Feldern oder ziehen bei günstigen Windverhältnissen in die angrenzenden Provinzen und sorgen dann für eine Belästigung der Großstädter und der Touristen im Norden des Landes.</span></p>
<p><span>Jetzt will der Chef des Umwelt Büros der Region 1, Aphiwat Khunarak, eine Kampagne starten. Er will die Bevölkerung über die Gefahren und die gefährlichen Staubbelastungen, die während der ersten 3 bis 4 Monate im Jahr auftreten, aufklären. Die Menschen sollen von dieser gängigen Praxis Abstand nehmen und die Ernterückstände auf den Feldern lieber umweltfreundlich unterpflügen.</span></p>
<p><span>Natürlich, so sagte Khun Aphiwat, sei er sich darüber im Klaren, das dies für die Bauern mit höheren Kosten verbunden sei und auch mehrere Tage zusätzliche Arbeit in Anspruch nehmen würde. Er drängte die lokalen Agenturen für die Landwirte darauf, sich über alternative Methoden der Plantagensäuberung zu informieren und diese Informationen an die Bauern weiterzugeben. &#8220;Wir sagen den Landwirten zwar, dass sie ihre Rückstände nicht mehr verbrennen sollen“, sagte er, „aber wir zeigen ihnen keine Alternativen Methoden auf.“</span></p>
<p><span>Er schlug vor, dass sich die Regierung an den Kosten für die umweltfreundliche Entsorgung der Ernterückstände beteiligen soll. Man könne aber auch die Bauern ermutigen, sagte er weiter, auf andere Kulturen, die keine Rückstände nach der Ernte zurücklassen, umzusteigen.</span></p>
<p><span>Die Behörden in Chiang Mai kündigten an, dass sie bereits jetzt an Evakuierungsplänen für die kommenden zwei bis drei Monaten arbeiten. Sie rechnen spätestens im März mit einer drastischen Zunahme der gefährlichen Staubrückstände.</span></p>
<p><span>Die höchste Grenze für die Staubbelastung liegt bei 120 Mikrogramm pro Kubikmeter. Spätestens wenn die Staubbelastung 300 bis 400 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht hat, sollen die gefährdeten Personen wie ältere Menschen, Kinder und Kranke, aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht werden.</span></p>
<p><span>Damit gibt die Regierung indirekt zu, dass man auch in diesem Jahr nicht damit rechnet, die Bauern zu einem Umdenken zu bewegen. Stattdessen wurden bereits mehr als 50 freiwillige Helfer von der Feuerwehr auf das Eindämmen von Buschfeuern geschult, die zwischen Januar und April zum Einsatz kommen sollen.</span></p>
<p><span>Somdet Bunseng, der Assistent der Feuerwehr des 250.000 Rai großen Doi Inthanon National Parks sagte, dass es in der bergigen Landschaft sehr schwierig sei, die Feuer zu bekämpfen. Man würde durch abgeholzte Schneisen versuchen, natürliche Barrieren für die gefährlichen Waldbrände zu errichten.</span></p>
<p><span>Die Zahl der Waldbrände sei in den letzten Jahren von 300 pro Jahr bereits auf 100 zurückgegangen. Er führte dies auf die Arbeit der freiwilligen Helfer und darauf zurück, das mittlerweile auch die Einheimischen sich immer mehr über der Gefahren einer Brandstiftung im Klaren sind.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Sechs Kandidaten fordern Gouverneur Sukhumbhand in Bangkok zur Wahl am 3. März heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 14:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Zur Gouverneurswahl am 3.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4550">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zur Gouverneurswahl am 3. </p>
<p><span>Zur Gouverneurswahl am 3. März 2013 haben sich sieben Kandidaten angemeldet.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Zeitliche Aufarbeitung der Pitak Siam Demo in Bangkok</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 04:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die sozialen Netzwerke und auch das Forumthailandtip.com berichteten laufend über die Ereignisse rund um die schon seit langem angekündigte Demo in Bangkok. Hier versuchen wir, die Ereignisse kronologisch aufzuarbeiten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4182">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die sozialen Netzwerke und auch das Forumthailandtip.com berichteten laufend über die Ereignisse rund um die schon seit langem angekündigte Demo in Bangkok. Hier versuchen wir, die Ereignisse kronologisch aufzuarbeiten. </p>
<p><span>Die sozialen Netzwerke und auch das <a href="http://www.forumthailandtip.com/index.php?topic=14031.msg1070974#msg1070974" target="_blank">Forumthailandtip.com</a> berichteten laufend über die Ereignisse rund um die schon seit langem angekündigte Demo in Bangkok.</span></p>
<p><span>Hier versuchen wir, die Ereignisse kronologisch aufzuarbeiten.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Aus für Thailand beim Futsal Worldcup</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 04:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Spanier haben den Stier bei den Hörnern gepackt und Thailand im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem eigenen Land aus dem Turnier gekickt. Mit einem klaren 7:1 steht für das Gastgeberland das Ende fest. Zwar konnte Kritsada Wongkaeo noch ein „Anstandstor“ erzielen, zu mehr hat es aber offensichtlich nicht gereicht <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4124">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Spanier haben den Stier bei den Hörnern gepackt und Thailand im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem eigenen Land aus dem Turnier gekickt. Mit einem klaren 7:1 steht für das Gastgeberland das Ende fest. Zwar konnte Kritsada Wongkaeo noch ein „Anstandstor“ erzielen, zu mehr hat es aber offensichtlich nicht gereicht</p>
<p><span>Die Spanier haben den Stier bei den Hörnern gepackt und Thailand im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem eigenen Land aus dem Turnier gekickt.</span></p>
<p><span>Mit einem klaren 7:1 steht für das Gastgeberland das Ende fest. Zwar konnte Kritsada Wongkaeo noch ein „Anstandstor“ erzielen, zu mehr hat es aber offensichtlich nicht gereicht.</span></p>
<p><span>Damit wird das Finale am kommenden Sonntag ohne das Gastgeberland stattfinden.</span></p>
<p><span>Wie die thailändische Regierung jetzt bekannt gab, beabsichtigt man, den US-Präsidenten Barack Obama zum Finale am kommenden Sonntag in das Stadium Hua Mak einzuladen. Da dürfte sich Barack Obama mit seinem „leeren“ Terminkalender über die kurzfristige Einladung bestimmt gefreut haben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ehemaliger Bildungsminister und seine Vize der Korruption in Millionhöhe verdächtigt.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie jetzt die thailändischen Medien berichten, wird dem ehemaligen Bildungsminister Chinnaworn Boonyakiat und seiner Vize-Bildungsministerin Narisara Chawaltanpipat, Unstimmigkeiten bei der Anschaffung von Lehrmaterial und Maschinen für Bildungsstätten vorgeworfen. Die beiden waren noch unter der Regierung Abhisit im Amt. Das DSI (Department of Special Investigations) hofft, das sich die beiden zu diversen Fragen, die man ihnen gerne stellen würde, freiwillig äußern.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4120">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie jetzt die thailändischen Medien berichten, wird dem ehemaligen Bildungsminister Chinnaworn Boonyakiat und seiner Vize-Bildungsministerin Narisara Chawaltanpipat, Unstimmigkeiten bei der Anschaffung von Lehrmaterial und Maschinen für Bildungsstätten vorgeworfen. Die beiden waren noch unter der Regierung Abhisit im Amt. Das DSI (Department of Special Investigations) hofft, das sich die beiden zu diversen Fragen, die man ihnen gerne stellen würde, freiwillig äußern. </p>
<p><span>Wie jetzt die thailändischen Medien berichten, wird dem ehemaligen Bildungsminister Chinnaworn Boonyakiat und seiner Vize-Bildungsministerin Narisara Chawaltanpipat, Unstimmigkeiten bei der Anschaffung von Lehrmaterial und Maschinen für Bildungsstätten vorgeworfen. Die beiden waren noch unter der Regierung Abhisit im Amt.</span></p>
<p><span>Das DSI (Department of Special Investigations) hofft, das sich die beiden zu diversen Fragen, die man ihnen gerne stellen würde, freiwillig äußern. Zu der gleichen Angelegenheit sollen auch noch zwei weitere Beamte befragt werden.</span></p>
<p><span>Allerdings, so das DSI, stelle man es den Personen frei, sich bereits jetzt zu äußern. Andernfalls können sie sich auch nach Abschluss und Weiterleitung der Untersuchungen mit der Nationalen Anti-Korruptionskommission NACC unterhalten.</span></p>
<p><span>Die vier Personen hatten noch unter der Regierung Abhisit ein Budget von rund 5,3 Milliarden Baht verwaltet, das zur Anschaffung von Material und Maschinen für Schulen und Universitäten gedacht war. Bei der Überprüfung der Ausgaben waren anscheinend diverse Unstimmigkeiten aufgetaucht.</span></p>
<p><span>Bei einer Überprüfung durch die DSI wurden gleich mehrere Ungereimtheiten aufgedeckt. Laut DSI wurden dabei Material an Schulen geliefert, die die Sachen gar nicht bestellt hatten. Andere Schulen melden, dass die gelieferten Gegenstände nicht nur viel zu teuer, sondern zudem auch noch von schlechter Qualität waren.</span></p>
<p><span>Wiederum berichten andere Ausbildungsstätten, dass bestellte Ware nie angekommen und einfach verschwunden sei. Damit aber noch nicht genug. Wie die DSI weiter meldet, bekam eine Firma für Temperaturmessgeräte nach einer Ausschreibung den Auftrag, Elektrogeräte im Wert von über 250.000 Baht pro Stück an 35 Schulen zu liefern. Den direkten Weg über den Hersteller hatte man dabei offenbar vergessen.</span></p>
<p><span>Es wurden aber noch weitere Merkwürdigkeiten entdeckt, die förmlich nach Korruption riechen. Die DSI steckt noch in ihren Ermittlungen und hat vorerst nur einige der merkwürdigen Praktiken aufgedeckt. Man geht davon aus, dass die Untersuchungen noch gut einen weiteren Monat in Anspruch nehmen.</span></p>
<p><span>Dann werden die Ermittlungen abgeschlossen und zur Weiterbearbeitung an die Nationale Anti-Korruptionskommission NACC übergeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Drei Viertel der kleinen und mittleren Unternehmen haben kein Vertrauen in das Hochwasser-Management der Regierung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 10:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Direktor der Universität sagte, dass zwischen dem 13. und dem 17. September 418 kleine und mittelständige Unternehmer zum Thema Flut und Hochwasser befragt wurden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3849">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Direktor der Universität sagte, dass zwischen dem 13. und dem 17. September 418 kleine und mittelständige Unternehmer zum Thema Flut und Hochwasser befragt wurden</p>
<p><span>Der Direktor der Universität sagte, dass zwischen dem 13. und dem 17. September 418 kleine und mittelständige Unternehmer zum Thema Flut und Hochwasser befragt wurden.</span></p>
<p><span>Mehr als die Hälfte der Befragten, gut 55 Prozent gaben an, dass sie nicht mehr so recht an die Fähigkeiten der Regierung zum Hochwasserschutz glaubt. Gut 19 Prozent sind sich sogar sicher, dass die Regierung versagt und das Problem nicht im griff hat.</span></p>
<p><span>Rund 20 Prozent vertrauen der Regierung noch halbwegs, aber nur vier Prozent haben dabei noch volles Vertrauen in das Hochwasser-Management der Regierung.</span></p>
<p><span>Zusammengefasst haben etwa 75 Prozent der Befragten eine negative Meinung gegenüber den Fähigkeiten der derzeitigen Regierung. </span></p>
<p><span>Mehr als 60 Prozent der Geschäftsleute sagten, dass sie bereits Vorkehrungen für weitere Überschwemmungen getroffen haben und ihre Waren in die oberen Stockwerke ausgelagert haben. Etwa die Hälfte der Befragten gaben an, dass sie ebenfalls bereits finanzielle Rücklagen gebildet haben und hoffen, dass sie durch ein erneutes Hochwasser nicht ihr gesamtes Geschäft verlieren.</span></p>
<p><span>Der Direktor betonte, dass die Unternehmer aus dem Hochwasser des letzten Jahres viel gelernt hätten und sich nicht mehr nur noch auf die Regierung und deren Fähigkeiten verlassen würde.</span></p>
<p><span>Die Regierung müsse erkennen, dass das geringe Vertrauen der Bevölkerung und der Geschäftsleute ein Signal sei, dass die Regierung nicht übersehen soll.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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