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	<title>Thailand Infos &#187; untersuchung</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Vorgesetzter erschlägt eingeschlafenen Wachmann</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern. Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4922">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern. Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit</p>
<p><span>Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern.</span></p>
<p><span>Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit. Es habe nicht lange gedauert, berichtet der Zeuge, dann seien auch schon die Fäuste zwischen den beiden Männern geflogen.</span></p>
<p><span>Allerdings soll der 45-jährige Angestellte seinem Chef körperlich weit unterlegen gewesen sein und relativ schnell zu Boden gegangen sein. Sein angetrunkener Chef nahm darauf aber keine Rücksicht sondern trat so lange auf den bereits am Boden liegenden Mann ein, bis dieser das Bewusstsein verlor.</span></p>
<p><span>In diesem Moment sei dann die Freundin des Vorgesetzten vorbei gekommen und konnte ihren Freund glücklicherweise davon abhalten, noch weiter auf den wehrlosen und bewusstlosen Mann einzutreten. Dann seien die beiden zusammen verschwunden.</span></p>
<p><span>Dann, so berichtet der Zeuge weiter, sei der Vorgesetzte nur knapp 10 Minuten wieder auf der Bildfläche erschienen. Herr Somchai muss dann seinen Angestellten mit einem schweren Gegenstand solange auf den Kopf geschlagen haben, bis dieser Tod war. Dann schleppte er die Leiche zu einem nahegelegenen Baum und lies sie dort einfach liegen. Anschließend befahl er seiner Freundin, sein Motorrad zu holen. Der Zeuge konnte dann nur noch beobachten, wie der Mann mit seinem Motorrad das weite suchte.</span></p>
<p><span>Die inzwischen hinzu gerufene Polizei hatte keine Zweifel an der Aussage des Zeugen, zumal auch die gefundenen Spuren eindeutig waren. Die Leiche des Angestellten wurde zur Untersuchung in die Gerichtsmedizin überwiesen. Der 41-jährige Vorgesetzte Khun Somchai wurde zur Fahndung ausgeschrieben und wird von den Beamten gesucht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kredithai versucht angeblich seine 2.000 Baht mit einer Bombe einzutreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 03:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4885">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war. </p>
<p><span>Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.</span></p>
<p><span>Die Beamten sperrten zunächst die nähere Umgebung und baten die Familie, das Haus zu verlassen. Dann machten sich die Sprengstoffspezialisten an die Arbeit und konnten die Bombe entschärfen. Dabei soll es sich um eine M26-Bombe gehandelt, die im Umkreis von gut 50 Metern großen Schaden anrichten kann. Sie wurde zur weiteren Untersuchung mit auf das Polizeirevier genommen.</span></p>
<p><span>Bei einer Befragung erklärten der Hausbesitzer und seine Frau, dass sie genau wüssten, wer ihnen die Bombe vor die Türe gelegt habe. Sie gehen davon aus, dass es sich dabei um den Geldeintreiber eines Kredithais handeln würde, bei dem sie sich 2.000 Baht geliehen hätten. Dafür sollten sie ihm monatlich 400 Baht zurückzahlen. Allerdings wären sie bereits seit mehreren Monaten mit der Ratenzahlung im Rückstand.</span></p>
<p><span>Der Geldeintreiber soll bereits am Vortag bei der Familie gewesen sein und sie mit einer Pistole bedroht haben. Allerdings hätten sie ihn nach wie vor nicht bezahlen können.</span></p>
<p><span>Die Beamten besuchten den Geldeintreiber und konnten in seiner Wohnung allerdings nur die Attrappe einer Pistole sicherstellen. Der Geldeintreiber erklärte der Polizei, dass er den Bauarbeiter tatsächlich wegen der 400 Baht mit der Attrappe bedroht habe. Dass er deswegen aber gleich eine Bombe vor dem Haus platzieren würde, wäre lächerlich. Er vermutet vielmehr, dass da jemand dahinter steckt, der dem 43-jährigen wesentlich mehr Geld geliehen und nicht zurück erhalten habe.</span></p>
<p><span>Laut den Angaben des Eintreibers habe sich die Familie gleich bei mehreren Kredithaien Geld geliehen. Dabei seien seine 2.000 Baht zuzüglich der Zinsen vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deswegen würde niemand eine Bombe bauen und anwenden.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten die Aussagen des Geldeintreibers nicht widerlegen und werden sich nun erneut mit dem 43-jährigen und seiner Frau unterhalten. Offenbar haben die beiden den Beamten nicht die ganze Wahrheit erzählt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger wird in Jomtien überfallen und ausgeraubt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 03:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ein Motorradtaxifahrer sah am frühen Morgen gegen 2.00 Uhr an der Soi Watboon den älteren Mann auf dem Boden liegen und informierte die Polizei. Die Beamten wollten den verletzten und angetrunkenen Mann zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus bringen. Das lehnte der 67-jährige allerdings ab.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4819">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein Motorradtaxifahrer sah am frühen Morgen gegen 2.00 Uhr an der Soi Watboon den älteren Mann auf dem Boden liegen und informierte die Polizei. Die Beamten wollten den verletzten und angetrunkenen Mann zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus bringen. Das lehnte der 67-jährige allerdings ab. </p>
<p><span>Ein Motorradtaxifahrer sah am frühen Morgen gegen 2.00 Uhr an der Soi Watboon den älteren Mann auf dem Boden liegen und informierte die Polizei. Die Beamten wollten den verletzten und angetrunkenen Mann zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus bringen. Das lehnte der 67-jährige allerdings ab. Die Beamten brachten den Mann dann zur Polizeistation Dongtan.</span></p>
<p><span>Dort erzählte er den Beamten, dass er auf dem Nachhauseweg von einer jungen Thailänderin angesprochen wurde. Er habe ihr allerdings erklärt, dass er nur nach Hause zu seiner Frau wollte. Kurz darauf seien drei Männer, die sich offenbar hinter einem Baum versteckt hatten, über ihn hergefallen.</span></p>
<p><span>Die drei hätten dann auf ihn eingeschlagen und ihn getreten, bis er schließlich zu Boden ging. Dann habe er kurzfristig das Bewusstsein verloren. Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er den Verlust seiner Brieftasche mit rund 3.000 Baht bemerkt. Wenige Minuten später habe ihn dann der Motorradtaxifahrer gefunden und die Polizei alarmiert.</span></p>
<p><span>Der 67-jährige erklärte den erstaunten Beamten, dass er auf eine Anzeige verzichten wolle und lieber schnell nach Hause gehen würde. Seine Frau würde sich bestimmt schon um ihn Sorgen. Die Beamten mussten sich mit dem Wunsch des Norwegers zufrieden geben und sagten, dass sie trotzdem versuchen werden, die Täter zu fassen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger versteckt den Leichnam seiner Freundin über 2,5 Jahre in einer Mülltonne in seinem Haus auf Phuket</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4789</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 02:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4789">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne</p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Wie die Hausangestellte Frau Rapinporn der Polizei erzählte, wohnte das Paar zusammen in einer gemeinsamen Villa. In dem dreistöckigen Haus befanden sich sechs Schlafzimmer und sieben Toiletten, sagte sie. Allerdings wären von Zeit zu Zeit einige der Zimmer an Ausländer vermietet gewesen.</span></p>
<p><span>Sie erzählte dem Richter des Provinzgerichtes, das sie immer montags, mittwochs und samstags in das Haus kam um die Zimmer zu reinigen. Sie selber habe die vermisste Frau Juni das letzte Mal im Juli 2009 gesehen. </span></p>
<p><span>Von diesem Zeitpunkt an in etwa, sagte sie weiter, sei eines der Schlafzimmer mit einer angrenzenden Toilette immer abgeschlossen gewesen. Sie habe aber keine Fragen gestellt, da ihr das als Dienstmädchen nicht zustand. Alle zwei oder drei Monate habe Herr Dokset dann die Türe des Schlafzimmers geöffnet und sie habe es dann gereinigt. </span></p>
<p><span>Sie habe zwar hier und da Ungeziefer in dem Zimmer vorgefunden, aber es habe niemals irgendwie schlecht gerochen, sagte sie weiter. Sie habe dann das Zimmer gereinigt und danach wurde es wieder für 2-3 Monate verschlossen.</span></p>
<p><span>Erst nachdem der 36-jährige Bruder der Vermissten 2,5 Jahre später immer noch keine Spur von seiner Schwester hatte, machten sich die Beamten auf die Suche nach Spuren in dem Haus. Dabei stießen sie auf die menschlichen Überreste. „Ich konnte es nicht glauben“, sagte die Hausangestellte vor Gericht, „ dass die Tote über zwei Jahre in dem Haus gewesen ist und ich nie etwas bemerkt habe. Ich bin zutiefst geschockt“.</span></p>
<p><span>Der 36-jährige Bruder erzählte dem Richter, dass er natürlich den Norweger Herrn Dokset nach dem Aufenthalt seiner Schwester gefragt habe. Der habe ihm allerdings erzählt, dass sich die beiden zwar getrennt hätten, aber noch immer eine Geschäftsbeziehung unterhalten würden.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in dem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Die Gerichtsverhandlung wird am 22. Februar fortgesetzt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Japaner springt aus dem 27. Stockwerk in den Tod</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4773</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 04:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie Bekannte des Opfers der Polizei berichteten, war der 58-jährige Geschäftsmann zusammen mit 5 Freunden nach Thailand gereist. Hier besuchten sie dann zusammen einen Nachtclub. Dort soll der Japaner dann eine junge Thai kennen und lieben gelernt haben <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4773">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie Bekannte des Opfers der Polizei berichteten, war der 58-jährige Geschäftsmann zusammen mit 5 Freunden nach Thailand gereist. Hier besuchten sie dann zusammen einen Nachtclub. Dort soll der Japaner dann eine junge Thai kennen und lieben gelernt haben</p>
<p><span>Wie Bekannte des Opfers der Polizei berichteten, war der 58-jährige Geschäftsmann zusammen mit 5 Freunden nach Thailand gereist. Hier besuchten sie dann zusammen einen Nachtclub. Dort soll der Japaner dann eine junge Thai kennen und lieben gelernt haben.</span></p>
<p><span>Von diesem Tag an wurde er von seinen Freunden nicht mehr gesehen. Sie vermuten, dass er mit seiner Liebe verständlicherweise alleine sein wollte. Umso geschockter waren sie, nachdem sie von dem Selbstmord ihres Freundes erfahren hatten.</span></p>
<p><span>Die Aufnahmen der Sicherheits-Kameras in dem Hotel zeigen, wie der Japaner gegen vier Uhr morgens sein Zimmer verließ. Ein Augenzeuge will ihn dann in der Nähe eines Balkons gesehen haben, von dem aus der Mann dann letzten Endes gesprungen sein soll.</span></p>
<p><span>Bei einer Durchsuchung des Hotelzimmers fanden die Beamten eine halbvolle Whiskyflache und einen überfüllten Aschenbecher. In dem Zimmer selber konnten die Beamten keine Einbruchspuren oder irgendwelche Hinweise auf einen Kampf finden.</span></p>
<p><span>Die Leiche wurde an die Gerichtsmedizin zur weiteren Untersuchung überwiesen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gebratener Reis führt zu einer Lebensmittelvergiftung bei 18 Kindern</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4728</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 01:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 18 Kinder waren ein Teil einer 70-köpfigen Reisegruppe von Schülern aus der Provinz Pichit, die zusammen mit ihren Eltern und Lehren einen Ausflug nach Pattaya gemacht hatten. Die gesamte Reisegruppe wurde in einem Tempel in Jomtien untergebracht <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4728">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 18 Kinder waren ein Teil einer 70-köpfigen Reisegruppe von Schülern aus der Provinz Pichit, die zusammen mit ihren Eltern und Lehren einen Ausflug nach Pattaya gemacht hatten. Die gesamte Reisegruppe wurde in einem Tempel in Jomtien untergebracht</p>
<p><span>Die 18 Kinder waren ein Teil einer 70-köpfigen Reisegruppe von Schülern aus der Provinz Pichit, die zusammen mit ihren Eltern und Lehren einen Ausflug nach Pattaya gemacht hatten. Die gesamte Reisegruppe wurde in einem Tempel in Jomtien untergebracht.</span></p>
<p><span>Am Abend waren dann 18 Schüler und Schülerinnen zusammen mit ihren Eltern in einem Restaurant in Jomtien essen. In der Nacht und am frühen Morgen klagten dann mehrere Kinder über Unwohlsein und wurden vorsichtshalber in das Krankenhaus nach Banglamung gebracht.</span></p>
<p><span>Erste Untersuchungen der Ärzte ergaben, dass alle 18 Kinder gebratenen Reis gegessen hatten. Die Ärzte alarmierten sofort das Gesundheitsamt über den Vorfall. Die Behörde schickte daraufhin gleich mehrere Beamte zu einer Überprüfung zu dem Restaurant. Um welches Restaurant es sich dabei handelt, wollten die Behörden der Presse zunächst noch nicht bekannt geben.</span></p>
<p><span>Das Ergebnis der Untersuchung liegt ebenfalls noch nicht vor. Nach ersten Angaben der Ärzte geht es den Kindern den Umständen entsprechend gut.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Unbekannter Mann vergewaltigt ein 15-jähriges Autistisches Mädchen in Chiang Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 03:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am 29. Januar erschien eine aufgeregte Mutter auf der Polizeistation in Chiang Mai und meldete die Vergewaltigung ihrer 15-jährigen Autistischen Tochter. Ein Unbekannter Mann habe ihre Tochter mit Alkohol betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4691">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 29. Januar erschien eine aufgeregte Mutter auf der Polizeistation in Chiang Mai und meldete die Vergewaltigung ihrer 15-jährigen Autistischen Tochter. Ein Unbekannter Mann habe ihre Tochter mit Alkohol betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt</p>
<p><span>Am 29. Januar erschien eine aufgeregte Mutter auf der Polizeistation in Chiang Mai und meldete die Vergewaltigung ihrer 15-jährigen Autistischen Tochter. Ein Unbekannter Mann habe ihre Tochter mit Alkohol betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt.</span></p>
<p><span>Die Mutter, eine Blumenverkäuferin, erzählte den Beamten, dass am 24. Januar ihre 15-jährige Tochter aus dem Haus verschwunden sei. Sie und ihre Familie hätten bereits die ganze Gegend abgesucht und könnten die 15-jährige auch nicht telefonisch erreichen. Da ihre Tochter an Autismus leidet, hätte sich die Familie natürlich große Sorgen gemacht.</span></p>
<p><span>Erst gegen 16.00 Uhr habe sie einen Anruf von ihrer Tochter erhalten. Die 15-jährige habe sie gebeten sie in einem Haus einer Verwandten im Bezirk Sansai abzuholen. Natürlich machten sich die besorgten Eltern sofort auf den Weg und brachten ihre Tochter nach Hause</span></p>
<p><span>Allerdings bemerkte die Mutter recht schnell, dass ihre Tochter sehr deprimiert war. Auf drängen der Mutter erzählte die 15-jährige, das ihre Verwandte Frau „Al“ die in einer Karaoke Bar arbeitet, sie am Morgen mit dem Motorrad zu Hause abgeholt hätte. Sie hätte ihr erzählt, dass sie sie mit auf eine Reise nehmen würde.</span></p>
<p><span>Dann habe die Verwandte und ein unbekannter Mann gemeinsam mit ihr in der Wohnung Alkohol getrunken. Später in der Nacht sei Frau Al dann zum Arbeiten in die Karaoke Bar gefahren und habe sie mit dem Mann alleine gelassen. Der unbekannte habe sie dann in das Schlafzimmer der Verwandten gezogen und sie dort vergewaltigt. Danach sei er geflohen.</span></p>
<p><span>Sie habe dann sofort ihre Mutter angerufen, die sie dann schließlich abholte. Die Mutter versuchte natürlich sofort Frau Al telefonisch zu erreichen. Die hatte allerdings ihr Handy ausgeschaltet. Daraufhin haben sich die Eltern entschlossen, zur Polizei zu gehen.</span></p>
<p><span>Die Mutter ist nun sehr besorgt, das ihre Tochter durch den Vorfall vielleicht schwanger geworden oder sich eine Krankheit zugezogen haben könnte. Außerdem hätte der Vergewaltiger den Autismus ihrer Tochter schändlich ausgenutzt.</span></p>
<p><span>Sollte ihre Tochter von der Vergewaltigung wirklich schwanger geworden sein, würde die Familie unter Not leiden, da sie sich ein Baby nicht leisten können. Sie möchte natürlich, dass der grausame Mann so schnell wie möglich gefunden wird.</span></p>
<p><span>Die ermittelnde Beamtin der Polizei nahm den Vorfall sehr ernst und ordnete zunächst eine ärztliche Untersuchung der 15-jährigen in einem Krankenhaus an. Dort soll auch der psychische Zustand des Kindes überprüft werden.</span></p>
<p><span>Nun versuchen die Beamten ebenfalls, die Verwandte Frau Al zu erreichen um nähere Angaben über den unbekannten Mann zu erhalten. Er soll natürlich verhaftet und nach dem Gesetz bestraft werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gefährliche neue „Schlafpillen“ in Thailand aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 03:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Untersuchung des Labors ergab, dass sie Schlaftabletten Phenazepam oder Fenazepam enthalten. Diese Substanzen gehören zur Klasse der Benzodiazepine und sind rund 10 Mal stärker als das bekannte Diazepam-Beruhigungsmittel Valium <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4662">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Untersuchung des Labors ergab, dass sie Schlaftabletten Phenazepam oder Fenazepam enthalten. Diese Substanzen gehören zur Klasse der Benzodiazepine und sind rund 10 Mal stärker als das bekannte Diazepam-Beruhigungsmittel Valium</p>
<p><span>Eine Untersuchung des Labors ergab, dass sie Schlaftabletten Phenazepam oder Fenazepam enthalten. Diese Substanzen gehören zur Klasse der Benzodiazepine und sind rund 10 Mal stärker als das bekannte Diazepam-Beruhigungsmittel Valium.</span></p>
<p><span>Die Medizinische Abteilung des Drogendepartment warnt dringend davor, diese „Medikamente“ ohne ärztliche Anweisung einzunehmen. In Verbindung mit Alkohol können sie zu einem 60 Stunden andauernden Schlaf führen. Zusätzlich sind bei der Einnahme mit enoremen Nebenwirkungen zu rechnen.</span></p>
<p><span>Nach der Einnahme treten nicht selten Benommenheit, Schwindel, Verlust von Gleichgewicht, Verwirrung und sogar Gedächtnisverlust auf. Die Einnahme über einen längeren Zeitraum kann bis hin zum Tod führen, gaben die Mediziner bekannt.</span></p>
<p><b><span>Warnhinweis:<br /> </span></b><span>Auf einer Seite der Pillen ist ein 4fach Stern als Symbol zu erkennen. Auf diesem sind die Zahlen „028“ eingeprägt. Auf der anderen Seite der Pillen ist die Zahl „5“ aufgedruckt. Die Pillen werden in roten durchsichtigen Plastikbeuteln angeboten. Die Beutel sind mit der Aufschrift &#8220;Erimin 5&#8243; gekennzeichnet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Merkwürdiger Suizid eines 26-jährigen Ukrainers</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 04:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Als die Beamten am Tatort eintrafen, konnten sie einen männlichen Leichnam finden, der mit einem dicken Seil um den Hals an einem Baum hing. Der Tote hatte ein T-Shirt über den Kopf gezogen, sodass sein Gesicht zunächst nicht zu erkennen war. Die Ermittler fanden in den Taschen des Toten einen Führerschein, der den Mann als einen 26-jährigen Ukrainer identifizierte <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4629">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als die Beamten am Tatort eintrafen, konnten sie einen männlichen Leichnam finden, der mit einem dicken Seil um den Hals an einem Baum hing. Der Tote hatte ein T-Shirt über den Kopf gezogen, sodass sein Gesicht zunächst nicht zu erkennen war. Die Ermittler fanden in den Taschen des Toten einen Führerschein, der den Mann als einen 26-jährigen Ukrainer identifizierte</p>
<p><span>Als die Beamten am Tatort eintrafen, konnten sie einen männlichen Leichnam finden, der mit einem dicken Seil um den Hals an einem Baum hing. Der Tote hatte ein T-Shirt über den Kopf gezogen, sodass sein Gesicht zunächst nicht zu erkennen war.</span></p>
<p><span>Die Ermittler fanden in den Taschen des Toten einen Führerschein, der den Mann als einen 26-jährigen Ukrainer identifizierte. Direkt neben dem Baum stand ein Motorrad, dass sich der Tote bereits Tage zuvor bei einem Motorradverleih in Jomtien ausgeliehen hatte.</span></p>
<p><span>Bei einer näheren Untersuchung des Fundorts konnten die Beamten keine Spuren feststellen, die auf mehrere Personen schließen ließen. Der Körper des 26-jährigen war ebenfalls unterversehrt und zeigte keine Spuren einer äußerlichen Gewaltanwendung.</span></p>
<p><span>Die Beamten gehen deshalb zunächst davon aus, dass der Ukrainer mit seinem Motorrad bis zu dem Baum gefahren ist, sich dann selber ein T-Shirt über den Kopf gezogen hat und dann vermutlich auf den Sitz seines Motorrads gestiegen ist. Dann soll er sich die Schlinge um den Hals gelegt und sich selber stranguliert haben.</span></p>
<p><span>Der Leichnam wird wie üblich an die Gerichtsmedizin der Polizei überstellt. Hier werden weitere Untersuchungen zur Todesursache vorgenommen. Die Botschaft der Ukraine wurde ebenfalls bereits über den Tod des 26-Jährigen Staatsbürgers informiert.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Russe versucht die &quot;Polar Bear Challenge&quot; brechen und muss nach 26 Stunden schwimmen aufgeben</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 06:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei der rund 75 km langen "Polar Bear Challenge" wird einmal rund um die Insel „Ko Chang“ geschwommen. Der Russe Vasily hatte sich diesen Langzeit-Schwimm-Rekord als Ziel gesetzt und wurde dabei von seinem russischen Team und einem Schlauchboot des Royal Thai Navy Sea Security Centers begleitet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4619">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei der rund 75 km langen &#8220;Polar Bear Challenge&#8221; wird einmal rund um die Insel „Ko Chang“ geschwommen. Der Russe Vasily hatte sich diesen Langzeit-Schwimm-Rekord als Ziel gesetzt und wurde dabei von seinem russischen Team und einem Schlauchboot des Royal Thai Navy Sea Security Centers begleitet</p>
<p><span>Bei der rund 75 km langen &#8220;Polar Bear Challenge&#8221; wird einmal rund um die Insel „Ko Chang“ geschwommen. Der Russe Vasily hatte sich diesen Langzeit-Schwimm-Rekord als Ziel gesetzt und wurde dabei von seinem russischen Team und einem Schlauchboot des Royal Thai Navy Sea Security Centers begleitet.</span></p>
<p><span>Nach gut 25 Stunden hatte der Russe bereits zwei Drittel der Strecke geschafft und erreichte Ban Salakpetch in Kohchangtai. Laut Angaben der Marineoffiziere war der Russe trotz starkem Wind und Wellengang bis um 11.00 Uhr in der früh durchgeschwommen. Als er den zweiten Kanal vor Bang Jek Bae erreichte, stoppte der Russe und zog einen Neoprenanzug an.</span></p>
<p><span>Damit schwamm er dann bis gegen Mittag weiter. Das Marinepersonal konnte dann beobachten, wie den Russen die Kräfte verließen und er immer weiter von seinem Kurs abkam. Da sie bemerkten, dass sein Körper bereits stark unterkühlt war und er zitterte, fragten sie ihn, ob er aufhören wolle. Allerdings weigerte sich der russe das Angebot anzunehmen und an Bord zu kommen.</span></p>
<p><span>Er schwamm dann noch eine Weile weiter bis er schließlich gegen 12.12 Uhr seine Hand hob und um Hilfe bat. Die Marinesoldaten nahmen Hernn Vasily sofort an Bord und versorgten ihn mit warmen Decken und Getränken. Eine medizinische Untersuchung lehnte der Russe jedoch ab.</span></p>
<p><span>Der Russe wurde schließlich im Bansalakpetch Hafen im Süden von Ko Chang an Land gebracht. Der Ausdauerschwimmer erholte sich ab zusehends und konnte bald darauf von seinem Team wieder in Empfang genommen werden.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/01/8e1fada8ce2.jpg.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /></p>
<p><span>Leider fehlten im aber zu dem Rekord noch die restlichen 25 km. Ob der Russe die „Polar Bär Herausforderung“ erneut versuchen will, wollte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/01/8e1fada8ce2.jpg.jpg-150x112.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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