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	<title>Thailand Infos &#187; anbieter</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Gefälschte Viagra-Pillen werden immer gefährlicher</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 02:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4699">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat. </p>
<p><span>Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.</span></p>
<p><span>Jetzt hat ein Fernsehteam der ARD den Test hier vor Ort gemacht und an verschiedenen Stellen die blauen Pillen eingekauft. Alleine bei der Verpackung, so berichtet das Team, gebe es schon gravierende Unterschiede zu bemerken.</span></p>
<p><span>Was anschließend aber bei den Tests im Labor gefunden wurde, ist zum Teil kaum zu glauben. Bei sieben von acht Pillen war zwar der Wirkstoff Viagra enthalten, allerdings in viel geringeren Mengen als im Original Produkt. Teilweise enthielten die Pillen gerade einmal nur 50 Prozent der angegebenen Dosierung. Eine der untersuchten Pillen war sogar komplett wirkungslos.</span></p>
<p><span>Was ist aber stattdessen in den Pillen drin? Womit werden sie gestreckt und aufgefüllt? Ein Sicherheitsexperte des Viagra-Herstellers Pfizer weiß bescheid. Wir haben bei Untersuchungen in den gefälschten Produkten gefährliche und Ekelerregende Substanzen gefunden, sagte er.</span></p>
<p><span>Angefangen bei Dreck, Bleifarbe, Borsäure oder Bodenreiniger fanden wir sogar Rattenkot bis hin zu dem Amphetamin „Speed“.</span></p>
<p><span>Er warnt dringend vor den Plagiaten, die im günstigsten Fall einfach keine Wirkung haben. Im schlimmsten Falle aber können Nebenwirkungen auftreten, die auch bleibende Schäden verursachen. Im Extremfall allerdings können die Plagiate lebensgefährlich sein. Man braucht sich nur vorzustellen, dass ein Mensch mit einem Herzfehler eine Viagra-Pille mit dem Amphetamin „Speed“ einnimmt. Das kann für die entsprechende Person schnell tödlich enden.</span></p>
<p><span>Laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation dürften gut 50 Prozent der im Internet vertriebenen Pillen eine Fälschung sein. Das betrifft allerdings nicht nur die Potenzpillen sondern auch weitere Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte oder Hormone sowie Antibiotika oder starke Schmerzmittel.</span></p>
<p><b><span>Woran kann der Verbraucher erkennen, ob es sich um ein gefälschtes Produkt handelt und was muss er beachten?</span></b></p>
<ul type="disc">
<li><span>Viagra ist ein eindeutig      ein verschreibungspflichtiges Medikament. Deswegen darf ein Rezept nur von      einem Arzt ausgestellt werden. Lassen sie die Finger von Viagra, wenn von      Ihnen kein Rezept verlangt wird.</span></li>
<li><span>Nur in Apotheken      oder in zertifizierten Internet-Apotheken kann man Viagra mit einem Rezept      erwerben.</span></li>
<li><span>Besonders bei den      vielen Internet Seiten ist Vorsicht geboten. Auch die Webseiten der      illegalen Anbieter und Fälscher machen einen seriösen Eindruck. Hier ist      es für den Verbraucher sehr schwer zu erkennen, ob es sich um einen      legalen Verkäufer oder um einen Plagiatsverkäufer handelt. Schauen sie      sich das Impressum der Internetseite genau an. Prüfen sie, ob eine      Telefonnummer für Rückfragen angegeben ist.</span></li>
<li><span>Bestellen Sie nur      bei Versandapotheken aus Europa. Der Versand von Medikamenten aus den Ländern      außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an den Endverbraucher ist in      Deutschland verboten.</span></li>
<li><span>Viele der Fälschungen      sind gut gemacht und sehen täuschend echt aus. Für den Laien ist es      oftmals nicht zu erkennen, ob es sich um ein echtes oder um ein      gefälschtes Produkt handelt. Dazu sind meistens nur die entsprechenden      Labore nach einer Untersuchung in der Lage.</span></li>
<li><span>Sie sollten aber      bereits skeptisch werden, wenn das Medikament oder die Verpackung anders      aussieht, als sie es bisher gewohnt waren. Das könnte der erste Hinweis      auf eine Fälschung sein. Im Zweifelsfalle gilt: Lassen sie die Finger von      solchen Präparaten!</span></li>
</ul>
<p><span>Beim <a href="http://www.dimdi.de/static/de/index.html" target="_blank">Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information</a> (DIMDI) können sie den Anbieter schnell und kostenlos überprüfen. Dort finden Sie eine Liste mit den registrierten Internetseiten oder den Versandapotheken. Taucht der Anbieter dort nicht auf, ist Vorsicht geboten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gefälschte Viagra-Pillen werden immer gefährlicher</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 02:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4698">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft</p>
<p><span>Gerade in Thailand ist die blaue Pille sehr beliebt und nicht nur in Apotheken erhältlich. Auf fast jedem Großmarkt in Bangkok bis hin zum Strand von Pattaya wird das „Wundermittel“ angepriesen und zu Tiefstpreisen verkauft. Und natürlich behauptet jeder Verkäufer, dass nur er die wirklich originale Pille im Sortiment hat.</span></p>
<p><span>Jetzt hat ein Fernsehteam der ARD den Test hier vor Ort gemacht und an verschiedenen Stellen die blauen Pillen eingekauft. Alleine bei der Verpackung, so berichtet das Team, gebe es schon gravierende Unterschiede zu bemerken.</span></p>
<p><span>Was anschließend aber bei den Tests im Labor gefunden wurde, ist zum Teil kaum zu glauben. Bei sieben von acht Pillen war zwar der Wirkstoff Viagra enthalten, allerdings in viel geringeren Mengen als im Original Produkt. Teilweise enthielten die Pillen gerade einmal nur 50 Prozent der angegebenen Dosierung. Eine der untersuchten Pillen war sogar komplett wirkungslos.</span></p>
<p><span>Was ist aber stattdessen in den Pillen drin? Womit werden sie gestreckt und aufgefüllt? Ein Sicherheitsexperte des Viagra-Herstellers Pfizer weiß bescheid. Wir haben bei Untersuchungen in den gefälschten Produkten gefährliche und Ekelerregende Substanzen gefunden, sagte er.</span></p>
<p><span>Angefangen bei Dreck, Bleifarbe, Borsäure oder Bodenreiniger fanden wir sogar Rattenkot bis hin zu dem Amphetamin „Speed“.</span></p>
<p><span>Er warnt dringend vor den Plagiaten, die im günstigsten Fall einfach keine Wirkung haben. Im schlimmsten Falle aber können Nebenwirkungen auftreten, die auch bleibende Schäden verursachen. Im Extremfall allerdings können die Plagiate lebensgefährlich sein. Man braucht sich nur vorzustellen, dass ein Mensch mit einem Herzfehler eine Viagra-Pille mit dem Amphetamin „Speed“ einnimmt. Das kann für die entsprechende Person schnell tödlich enden.</span></p>
<p><span>Laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation dürften gut 50 Prozent der im Internet vertriebenen Pillen eine Fälschung sein. Das betrifft allerdings nicht nur die Potenzpillen sondern auch weitere Arzneimittel gegen Krebserkrankungen, Bluthochdruck, Mittel gegen erhöhte Cholesterinwerte oder Hormone sowie Antibiotika oder starke Schmerzmittel.</span></p>
<p><b><span>Woran kann der Verbraucher erkennen, ob es sich um ein gefälschtes Produkt handelt und was muss er beachten?</span></b></p>
<ul type="disc">
<li><span>Viagra ist ein eindeutig      ein verschreibungspflichtiges Medikament. Deswegen darf ein Rezept nur von      einem Arzt ausgestellt werden. Lassen sie die Finger von Viagra, wenn von      Ihnen kein Rezept verlangt wird.</span></li>
<li><span>Nur in Apotheken      oder in zertifizierten Internet-Apotheken kann man Viagra mit einem Rezept      erwerben.</span></li>
<li><span>Besonders bei den      vielen Internet Seiten ist Vorsicht geboten. Auch die Webseiten der      illegalen Anbieter und Fälscher machen einen seriösen Eindruck. Hier ist      es für den Verbraucher sehr schwer zu erkennen, ob es sich um einen      legalen Verkäufer oder um einen Plagiatsverkäufer handelt. Schauen sie      sich das Impressum der Internetseite genau an. Prüfen sie, ob eine      Telefonnummer für Rückfragen angegeben ist.</span></li>
<li><span>Bestellen Sie nur      bei Versandapotheken aus Europa. Der Versand von Medikamenten aus den Ländern      außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an den Endverbraucher ist in      Deutschland verboten.</span></li>
<li><span>Viele der Fälschungen      sind gut gemacht und sehen täuschend echt aus. Für den Laien ist es      oftmals nicht zu erkennen, ob es sich um ein echtes oder um ein      gefälschtes Produkt handelt. Dazu sind meistens nur die entsprechenden      Labore nach einer Untersuchung in der Lage.</span></li>
<li><span>Sie sollten aber      bereits skeptisch werden, wenn das Medikament oder die Verpackung anders      aussieht, als sie es bisher gewohnt waren. Das könnte der erste Hinweis      auf eine Fälschung sein. Im Zweifelsfalle gilt: Lassen sie die Finger von      solchen Präparaten!</span></li>
</ul>
<p><span>Beim <a href="http://www.dimdi.de/static/de/index.html" target="_blank">Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information</a> (DIMDI) können sie den Anbieter schnell und kostenlos überprüfen. Dort finden Sie eine Liste mit den registrierten Internetseiten oder den Versandapotheken. Taucht der Anbieter dort nicht auf, ist Vorsicht geboten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei beschlagnahmt im IT-Center tukcom gefälschte Mobiltelefone für rund 7 Millionen Baht</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4594</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 15:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Kurz nach 18.30 Uhr am Donnerstag, machten sich die Offiziere der Polizei Region zwei auf den Weg und kontrollierten in Pattayas beliebten Elektronikmarkt die 2. Etage <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4594">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Kurz nach 18.30 Uhr am Donnerstag, machten sich die Offiziere der Polizei Region zwei auf den Weg und kontrollierten in Pattayas beliebten Elektronikmarkt die 2. Etage</p>
<p><span>Kurz nach 18.30 Uhr am Donnerstag, machten sich die Offiziere der Polizei Region zwei auf den Weg und kontrollierten in Pattayas beliebten Elektronikmarkt die 2. Etage. Hier befinden sich die zahlreichen Handygeschäfte, die für ihre günstige Ware und dem Anbieten von Plagiaten und gefälschtem Zubehör bekannt sind.</span></p>
<p><span>Insgesamt wurden 27 Anbieter verhaftet. Zum Abtransportieren der beschlagnahmten Waren mussten nochmals Beamte bereitgestellt werden, da sie mit dem Angebot an gefälschtem Mobiltelefonen und anderen Geräten einfach überfordert waren. Neben dem Verkaufsschlager iPhone, iPad und dem neuen Samsung Smart Phone wurden hunderte weitere nicht zugelassene Geräte und nachgeahmter Zubehör beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Den Gesamtwert der beschlagnahmten Ware gaben die Beamten nach ersten Schätzungen mit mindestens 7 Millionen Baht an.</span></p>
<p><span>Die meisten Anbieter wurden wegen dem Anbieten von gefälschten Waren verhaftet. Andere Anbieter hatten zwar die Originalware, aber keine vom Hersteller ausgefüllte gültige Lizenz um die Ware verkaufen zu dürfen. Wieder andere Anbieter hatten es schlicht versäumt, ihr Geschäft anzumelden und die entsprechenden Steuern zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Alle Anbieter werden wegen einer Vielzahl von Straftaten angeklagt, sagte der leitende Beamte gegenüber der Presse. Außerdem forderte er die Käufer auf, in Zukunft nur Originalwaren zu kaufen, da sie dadurch in Zukunft, im Falle einer Reklamation weitere Komplikationen vermeiden können.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Sexartikel für über eine Millionen Baht auf der Sukhumvit Straße beschlagnahmt</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2966</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 09:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Beamten fanden bei dem Burmesen neben Massagestäben und weiteren Sexartikeln auch jede Menge Viagra, Kamagra und andere Pillen zur Sexstimulation. Viele der Artikel dürfen in Thailand nicht verkauft werden. Für den Ankauf der Pillen braucht man üblicherweise ein ärztliches Rezept <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2966">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten fanden bei dem Burmesen neben Massagestäben und weiteren Sexartikeln auch jede Menge Viagra, Kamagra und andere Pillen zur Sexstimulation. Viele der Artikel dürfen in Thailand nicht verkauft werden. Für den Ankauf der Pillen braucht man üblicherweise ein ärztliches Rezept</p>
<p><span>Die Beamten fanden bei dem Burmesen neben Massagestäben und weiteren Sexartikeln auch jede Menge Viagra, Kamagra und andere Pillen zur Sexstimulation. Viele der Artikel dürfen in Thailand nicht verkauft werden. Für den Ankauf der Pillen braucht man üblicherweise ein ärztliches Rezept.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen des Burmesen hat er die meisten der Produkte über einen chinesischen Anbieter aus dem Internet erworben. Seine Kunden seien hauptsächlich ausländische Touristen gewesen.</span></p>
<p><span>Alle Produkte wurden von den Beamten konfisziert. Der Burmese war zwar im Besitz eines gültigen Visums, daß aber nach seiner Verhaftung für ungültig erklärt wurde.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>DSI überprüft Deutsche Firma in Bangkok</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/1775</link>
		<comments>http://netherwind-soldiers.de/archives/1775#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Firma, die auch einen Firmensitz in Bangkok unterhält, ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fresenius Medical Care beschäftigt weltweit knapp 75.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Produktionsstätten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1775">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Firma, die auch einen Firmensitz in Bangkok unterhält, ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fresenius Medical Care beschäftigt weltweit knapp 75.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Produktionsstätten. </p>
<p>Die Firma, die auch einen Firmensitz in Bangkok unterhält, ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fresenius Medical Care beschäftigt weltweit knapp 75.000 Mitarbeiter in mehr als 40 Produktionsstätten.</p>
<p>Ein Rechnungsprüfer hatte der DSI gemeldet, daß die Firma angeblich am Verkauf von Dialysegeräten beteiligt war. Daraufhin schickte das Department of Special Investigation (DSI), seine Beamte in das Büro von Fresenius und überprüfte die Geschäftsunterlagen.</p>
<p>Dabei wurde laut Presseangaben festgestellt, daß die Firma Urkundenfälschung begangen haben soll. Angeblich hätten Mitarbeiter der Firma unter einem anderen Firmennamen verschiedene Dialysegeräte angeboten und verkauft. Im Laufe der Zeit soll sich die Firma so acht Verträge mit staatlichen Krankenhäusern im Gesamtwert von rund 18 Millionen Baht gesichert haben. Diese Scheinfirma habe ihre Geschäfte aber bereits 1999 wieder eingestellt.</p>
<p>Die DSI hat neben dem Geschäftsführer fünf weitere verdächtige Personen, die alle mit den Geschäften in Verbindung stehen, vorgeladen. Weiterhin wollen die Beamten auch das Krankenhauspersonal befragen, ob sie von den Absprachen gewußt oder sogar beteiligt waren. Das Gesundheitsministerium soll ebenfalls angewiesen werden, die Qualität und Sicherheit der vorhandenen Dialysegeräte zu überprüfen.</p>
<p>Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse- Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse <br /> Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York <br /> (FMS, FMS/P) notiert.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand  Online-Sex-Show aufgeflogen. Drei Engländer verhaftet</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/686</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 06:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ pp Thailand . Die nationale Presse meldet, daß die Polizei, einem Internet-Sexshow Anbieter auf die Spur gekommen war.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/686">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> pp Thailand . Die nationale Presse meldet, daß die Polizei, einem Internet-Sexshow Anbieter auf die Spur gekommen war. </p>
<p><span>pp <b>Thailand</b>. Die nationale Presse meldet, daß die Polizei, einem Internet-Sexshow Anbieter auf die Spur gekommen war. Zusammen mit drei Briten hatten mehre Personen daß Geschäft im Internet aufgebaut, bei dem nicht nur Sexshows, sondern auch der Chat mit den Akteuren angeboten wurde.</span></p>
<p><span>Ein Engländer gab zu Protokoll, daß dieses Geschäft schon seit einem Jahr Online sei und er pro Tag ca. 100.000 Baht verdienen würde. Er habe nicht gewußt, daß er damit gegen die thailändischen Gesetzte verstößt.</span></p>
<p><span>Die Darsteller, die jeder Kunde Online buchen konnte, haben pro Tag 1.500 Baht verdient. Wer mit den Sex-Künstlern Online sprechen wollte, mußte zusätzlich in die Tasche greifen und mehr bezahlen.</span></p>
<p><span>Den Betreibern wird vorgeworfen, pornographisches Material verbreitet zu haben. Sie erwartet eine Anklage vor Gericht.</span></p>
<p>thailandtip.de: Aktuelle Nachrichten</p>
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