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	<title>Thailand Infos &#187; grundst</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>40-jährige Frau spießt sich auf ihrem eigenen Stahlzaun auf</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 23:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Somchai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die 40-jährige Frau bemerkte vor ihrem Grundstück, dass sie ihren Haustürschlüssel vergessen hatte.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4683">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 40-jährige Frau bemerkte vor ihrem Grundstück, dass sie ihren Haustürschlüssel vergessen hatte. </p>
<p><span>Die 40-jährige Frau bemerkte vor ihrem Grundstück, dass sie ihren Haustürschlüssel vergessen hatte. Ihr Grundstück war mit einem der handelsüblichen Stahlzäune umgeben, die auf der Spitze scharfe Zacken hatte.</span></p>
<p><span>Die Dame wollte kurzerhand über ihren eigenen Zaun klettern und hatte dabei offenbar übersehen, dass der Stahlzaun durch den vorherigen Regen äußerst rutschig war. Bei dem Versuch, sich an dem Zaun hochzuziehen rutschte die 40 jährige ab und rammte sich einen der Stahlspieße durch die linke Hand.</span></p>
<p><span>Nachbarn alarmierten sofort die Rettungskräfte, die vor Ort keine andere Möglichkeit sahen, als die Frau mitsamt ihrem Zaun auf dem schnellsten Weg in das Banglamung Krankenhaus zu bringen.</span></p>
<p><span>Dort gaben sich die Ärzte alle Mühe, um die Frau auf sterilem Weg wieder von ihrem Zaun zu trennen. Zurzeit machen die Ärzte noch verschiedene Tests um sicherzustellen, dass nicht irgendwelche Nerven oder Muskeln beschädigt wurden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Hochrangige Staatsangestellte bedienen sich an Grundstücken für landlose Bauern</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 06:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am 15. September gab der Generalsekretär der PACC, Dussadee Arayawuthi, bekannt, daß die Kommission bei einer zufälligen Überprüfung der Grundstückseigentümer im Bezirk Pak Chong auf „Unregelmäßigkeiten“ bei der Vergabe der Grundstücke gestoßen wäre.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3790">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 15. September gab der Generalsekretär der PACC, Dussadee Arayawuthi, bekannt, daß die Kommission bei einer zufälligen Überprüfung der Grundstückseigentümer im Bezirk Pak Chong auf „Unregelmäßigkeiten“ bei der Vergabe der Grundstücke gestoßen wäre. </p>
<p><span>Am 15. September gab der Generalsekretär der PACC, Dussadee Arayawuthi, bekannt, daß die Kommission bei einer zufälligen Überprüfung der Grundstückseigentümer im Bezirk Pak Chong auf „Unregelmäßigkeiten“ bei der Vergabe der Grundstücke gestoßen wäre. </span></p>
<p><span>Das riesige Gelände im Bezirk Pak Chong war ausschließlich für landlose Bauern und Bewohner gedacht, die durch den Bau des Staudammes Lam Takhong ihre Land verloren hatten. Für sie sollte hier eine neue Heimat entstehen.</span></p>
<p><span>Bei den jetzigen Eigentümern handele es sich aber weniger um landlose Bauern oder Familien, die durch den Bau des Staudamms ihr Land verloren hatten, sondern vielmehr um reiche Geschäftsleute und hochrangigen Staatsangestellte.</span></p>
<p><span>Die derzeitigen Eigentümer haben offenbar bei der Vergabe der Grundstücke gelogen und falsche Angaben gemacht, betonte Generalsekretär Dussadee. Er vermutet weiter, daß bei der Ausstellung der Grundstücksurkunden zwischen den Jahren 1994 und 1996 auch bei den damaligen Beamten nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein muß. Anscheinend hatte sich damals niemand die mühe gemacht, und die Antragsteller überprüft.</span></p>
<p><span>Nur so wäre es zu erklären, daß von 50 überprüften Grundstücken nur ein einziges überhaupt landwirtschaftlich genutzt wird. Auf den anderen Grundstücken sind zum größten Teil prachtvolle Häuser oder Resorts entstanden.</span></p>
<p><span>Ein entsprechendes Gesetz, daß bereits 1968 erlassen wurde schreibt allerdings vor, daß die fraglichen Grundstücke ausschließlich für landlose Bauern und Familien vorgesehen waren, die durch den Bau des Lam Takhong Staudammes umgesiedelt werden mußten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Urenkel des Red Bull Gründers überfährt einen Polizisten mit seinem Ferrari und begeht Fahrerflucht</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 11:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Augenzeugenberichten ereignete sich der Vorfall am frühen Montagmorgen gegen 5.30 Uhr auf der Sukhumvit Straße nahe der Soi 47. Ein dunkler Sportwagen habe von hinten einen Motorradpolizisten gerammt und gut 200 Meter durch die Luft geschleudert <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3645">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Augenzeugenberichten ereignete sich der Vorfall am frühen Montagmorgen gegen 5.30 Uhr auf der Sukhumvit Straße nahe der Soi 47. Ein dunkler Sportwagen habe von hinten einen Motorradpolizisten gerammt und gut 200 Meter durch die Luft geschleudert</p>
<p><span>Laut Augenzeugenberichten ereignete sich der Vorfall am frühen Montagmorgen gegen 5.30 Uhr auf der Sukhumvit Straße nahe der Soi 47. Ein dunkler Sportwagen habe von hinten einen Motorradpolizisten gerammt und gut 200 Meter durch die Luft geschleudert. Der Fahrer entfernte sich ohne anzuhalten vom Unfallort.</span></p>
<p><span>Die Augenzeugen konnten beobachten, daß der Unfallverursacher mit seinem dunklen Ferrari zum Haus des Red Bull Geschäftsführers in der Sukhumvit Straße 53 fuhr und auf dem Grundstück verschwand.</span></p>
<p><span>Als die Polizisten und Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, war der Motorradbeamte bereits verstorben. Laut Angaben der Sanitäter hatte das Unfallopfer mehrere Knochenbrüche und einen Genickbruch erlitten.</span></p>
<p><span>Eine lange Ölspur führte die Beamten direkt zum Haus des Red Bull Geschäftsführers. Allerdings verweigerte der anwesende Wachmann den Polizisten den Zugang zum Grundstück, da der Eigentümer nicht anwesend war.</span></p>
<p><span>Die Beamten mußten sich zuerst einen Durchsuchungsbefehl besorgen und suchten dann im beisein der Anwälte der Red Bull Familie gegen 9.00 Uhr morgens erneut das Grundstück auf. In der Tiefgarage fanden sie schließlich den Anthrazitgrauen Sportflitzer des 27-jährigen Urenkels des verstorbenen Red Bull Gründers Chaleo Yoovidhya. Die Frontseite des Ferraris wies eindeutige Unfallspuren auf.</span></p>
<p><span>Das Fahrzeug wurde auf einen Transporter verladen und zur Thong Lor Polizei Untersuchungsstelle gebracht. Anhand eines Kontrollbuches des Wachmann wurde festgestellt, daß der 27-jährige Sohnemann des jetzigen Red Bull Geschäftsführers das Grundstück gegen 5.12 Uhr mit seinem Flitzer verlassen hatte.</span></p>
<p><span>Laut den Anwälten der Familie stand der 27-jährige immer noch unter Schock und könne nicht befragt werden. Er habe aber keinen Alkohol getrunken.</span></p>
<p><span>Gegen 10.30 Uhr soll sich dann der 27-jährige auf einer Polizeistation im beisein seiner Anwälte gestellt haben. Er gestand den Unfall und sagte, daß der Beamte aus dem nichts erschienen wäre und es für ihn keine Möglichkeit gab, den Unfall zu verhindern.</span></p>
<p><span>Der 27-jährige wurde von der Polizei in ein Krankenhaus begleitet und einem Alkoholtest unterzogen. Das Ergebnis wurde nicht bekannt gegeben.</span></p>
<p><span>Die Familienanwälte sagten, daß die Familie natürlich für die Unfallfolgen aufkommen werde und auch die Bestattungskosten des Beamten übernehme.</span></p>
<p><span>Der Junior wurde gegen eine Kaution von 500.000 THB auf freien Fuß gesetzt und durfte die Polizeistation verlassen.</span></p>
<p><span>Der Fall hat in der Öffentlichkeit großes Aufsehen erregt und viele Bürger befürchten, daß hier mal wieder bei einer der reichsten Familien in Thailand Nachsicht geübt werden soll.</span></p>
<p><span>Der leitende Polizeibeamte Lt. Gen. Anuchai äußerte sich in einem Interview des Radiosenders FM 100,5. Er sagte, daß die Bevölkerung sicher sein könne, daß man den Fall genau untersuchen werde und auch die Aufnahmen der Sicherheitskameras überprüfen und auswerten werde.</span></p>
<p><span>Wir werden alle Beweise auswerten und keine Rücksicht auf irgendwelche Personen nehmen, betonte der Beamte.</span></p>
<p><span>So ganz nebenbei wurde bekannt, daß dem getöteten Polizeibeamten nach dem Unfall die Pistole gestohlen oder abhanden gekommen sein muß.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Frau bezahlt Anwaltskanzlei mit einem nicht gedeckten Scheck über 4 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 10:56:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau hatte im Vorfeld die Kanzlei beauftragt, eine Klage gegen ihren ehemaligen Ehemann zu führen. Der Mann hatte auf der Insel Samui fremde Gebäude und Grundstücke verkauft und damit Millionen verdient</p>
<p><span>Die Frau hatte im Vorfeld die Kanzlei beauftragt, eine Klage gegen ihren ehemaligen Ehemann zu führen. Der Mann hatte auf der Insel Samui fremde Gebäude und Grundstücke verkauft und damit Millionen verdient.</span></p>
<p><span>Die Kanzlei hatte mit ihr vorher eine Zahlung von 3 Millionen Baht zuzüglich Bearbeitungskosten vereinbart. Nach dem erfolgreichen Abschluß der Zivilklage wurden der Frau 6 Millionen Baht zugesprochen.</span></p>
<p><span>Sie wurde am Montag verhaftet, da sie die Kanzlei mit einem ungedeckten Scheck bezahlt hatte. Die Frau verweigerte jede Aussage und wurde wegen Betrug festgenommen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Elefantencamp in Rawai erhält nationale Auszeichnung für die Behandlung ihrer Tiere</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2790</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 05:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Mehr als 200 Elefantencamps im ganzen Land waren für die Auszeichnung nominiert. Mit dem "Triennial Elephant Award of Excellence" soll die Unterkunft, die Gesundheit und die Artgerechte Unterbringung der Elefanten ausgezeichnet werden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2790">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Mehr als 200 Elefantencamps im ganzen Land waren für die Auszeichnung nominiert. Mit dem &#8220;Triennial Elephant Award of Excellence&#8221; soll die Unterkunft, die Gesundheit und die Artgerechte Unterbringung der Elefanten ausgezeichnet werden</p>
<p><span>Mehr als 200 Elefantencamps im ganzen Land waren für die Auszeichnung nominiert. Mit dem &#8220;Triennial Elephant Award of Excellence&#8221; soll die Unterkunft, die Gesundheit und die Artgerechte Unterbringung der Elefanten ausgezeichnet werden.</span></p>
<p><span>Das Kinaree Elefanten Camp in Rawai wurde vor etwa 12 Jahren auf einem 60 Rai großen Grundstück eröffnet. Seidem zieht das Elefantencamp etwa 200 Touristen pro Tag an.</span></p>
<p><span>Der Direktor des Camps freute sich besonders über die Auszeichnung, die vom Minister für Tourismus und Sport, Chumphon Silapa’archa, persönlich überreicht wurde. Der Direktor betonte, daß diese Auszeichnung das schönste sei, daß er jemals erhalten habe. Er sei sehr stolz darauf.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Das Hochwasser kommt. Deich in Sukhothai gebrochen. Evakuierungen im Gange</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2786</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 03:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Deich, der die Wassermassen des Fluß Yom in seinen Ufern hält, ist gleich an mehreren Stellen gebrochen. Die Einwohner mußten flüchten, da das Wasser sehr schnell ihre Häuser und Grundstücke überschwemmte.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2786">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Deich, der die Wassermassen des Fluß Yom in seinen Ufern hält, ist gleich an mehreren Stellen gebrochen. Die Einwohner mußten flüchten, da das Wasser sehr schnell ihre Häuser und Grundstücke überschwemmte. </p>
<p><span>Der Deich, der die Wassermassen des Fluß Yom in seinen Ufern hält, ist gleich an mehreren Stellen gebrochen. Die Einwohner mußten flüchten, da das Wasser sehr schnell ihre Häuser und Grundstücke überschwemmte.</span></p>
<p><span>Mittlerweile wurden Auffanglager eingerichtet, in denen bereits die Anwohner aus zwei Dörfern untergebracht wurden.</span></p>
<p><span>Die Provinz ist gleich an mehreren Stellen vom Hochwasser betroffen. Der Stadtbezirk und der Bezirk Kong Krailat wurden von Gouverneur Chakarin Plienwong zum Katastrophengebiet erklärt.</span></p>
<p><span>Auch in Phitsanulok ist der Fluß Yom über seine Ufer getreten. Dadurch wurden gleich mehrere Kanäle überschwemmt und traten ebenfalls über ihre Begrenzungen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schädel mit zwei Einschußlöchern gefunden</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/2639</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 02:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Gärtner hatte von der Stadtverwaltung den Auftrag bekommen, ein heruntergekommenes Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen, da man eventuell einen Käufer für das Gelände hat.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2639">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Gärtner hatte von der Stadtverwaltung den Auftrag bekommen, ein heruntergekommenes Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen, da man eventuell einen Käufer für das Gelände hat. </p>
<p><span>Der Gärtner hatte von der Stadtverwaltung den Auftrag bekommen, ein heruntergekommenes Grundstück wieder auf Vordermann zu bringen, da man eventuell einen Käufer für das Gelände hat.</span></p>
<p><span>Wie der Gärtner weiter berichtet, wurde er bereits auf dem Weg zu dem Haus von einem Kuhhirten angesprochen und gewarnt. Er solle das Gelände nicht betreten, denn angeblich laste ein Fluch über den Haus und dem Grundstück. Niemand wisse mehr, wer dort gewohnt habe und was passiert sei, aber das Haus habe eine unschöne Vergangenheit.</span></p>
<p><span>Davon ließ sich der Gärtner aber nicht abhalten und begann mit seiner Arbeit. Mitten auf dem Gelände fand er dann einen Schädel mit zwei Einschußlöchern. Die herbeigerufenen Ermittler waren sich schnell einig, daß der Schädel bereits mehrere Jahre auf dem Gelände gelegen haben muß.</span></p>
<p><span>Die Knochen waren sauber und wiesen keinerlei Hautreste oder sonstige Spuren auf. Außerdem, sagte ein Beamter, sei anhand der Risse deutlich zu erkennen, daß die beiden Kugeln aus sehr kurzer Entfernung in die Stirn eingetreten sind. Auch der Austritt am Hinterkopf deutet darauf hin, daß es sich um eine Art Hinrichtung gehandelt haben muß. Die Polizei geht außerdem davon aus, daß der Leichnam an einer anderen Stelle zerstückelt und dann an verschiedenen Plätzen in der Region entsorgt wurde.</span></p>
<p><span>Die Polizei will den Schädel zur weiteren Untersuchung in das Police Forensic Instituts in Bangkok schicken und erhofft sich von dort weitere Ergebnisse.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jährige Touristin fällt aus dem sechsten Stock ihres Hotels</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 01:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gegen Mitternacht erschien der Freund der 25-jährigen aufgeregt an der Rezeption seines Hotels und berichtete, daß seine Freundin soeben vom Balkon des sechsten Stockwerks gefallen sei. Die hinzugerufenen Rettungskräfte fanden die junge Frau in der Sawatdirak Straße hinter dem Patong Pearl Resortel auf einem unbebauten Grundstück. Die Frau war bei Bewußtsein und mußte einen guten Schutzengel gehabt haben <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2377">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen Mitternacht erschien der Freund der 25-jährigen aufgeregt an der Rezeption seines Hotels und berichtete, daß seine Freundin soeben vom Balkon des sechsten Stockwerks gefallen sei. Die hinzugerufenen Rettungskräfte fanden die junge Frau in der Sawatdirak Straße hinter dem Patong Pearl Resortel auf einem unbebauten Grundstück. Die Frau war bei Bewußtsein und mußte einen guten Schutzengel gehabt haben</p>
<p><span>Gegen Mitternacht erschien der Freund der 25-jährigen aufgeregt an der Rezeption seines Hotels und berichtete, daß seine Freundin soeben vom Balkon des sechsten Stockwerks gefallen sei.</span></p>
<p><span>Die hinzugerufenen Rettungskräfte fanden die junge Frau in der Sawatdirak Straße hinter dem Patong Pearl Resortel auf einem unbebauten Grundstück. Die Frau war bei Bewußtsein und mußte einen guten Schutzengel gehabt haben. Sie hatte sich nur das linke Bein gebrochen.</span></p>
<p><span>Die Frau war aus dem sechsten Stockwerk auf ein Glasdach gestürzt und wurde anscheinend von da aus über eine Mauer auf das leerstehende Grundstück geschleudert.</span></p>
<p><span>Eine Angestellte des Resorts erklärte, das sie und ihr Freund erst vor wenigen Tagen eingecheckt hätten. Am Unglückstag sei sie gegen 22.30 alleine zurück in das Hotel gekommen. Ihr Freund kam dann später hinterher. Gegen Mitternacht soll sich dann der Unfall ereignet haben.</span></p>
<p><span>Der diensthabende Offizier der Polizeiwache Patong wollte noch keine näheren Angaben machen und sagte, man wolle zuerst die Aussage der Frau abwarten um sicher zu gehen, daß es sich wirklich um einen Unfall gehandelt habe.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Konsequenzen für 28 korrupte Gefängniswärter. Sie werden entlassen und eventuelle Vermögen sollen eingefroren werden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 05:58:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Chef der Justizvollzugsbehörde Suchart Wong-Anantchai jetzt auf einer Pressekonferenz bekannt gab, wurden alleine im letzten halben Jahr 28 Beamte vom Dienst suspendiert. </p>
<p><span>Wie der Chef der Justizvollzugsbehörde Suchart Wong-Anantchai jetzt auf einer Pressekonferenz bekannt gab, wurden alleine im letzten halben Jahr 28 Beamte vom Dienst suspendiert. Bei den Razzien in den diversen Gefängnissen wurden 9.513 Handys, 5.834 Sim-Karten, knapp 60.000 Methamphetamin-Pillen und rund 6,5 Kilogramm Ice gefunden und sichergestellt.</span></p>
<p><span>Suchart sagte weiter, daß in Zukunft weitere Razzien stattfinden werden und das korrupte Beamte nicht nur mit einer Entlassung rechnen müssen. Je nach Härte der Vergehen drohen ihnen auch strafrechtliche Verfolgungen. Man werde ebenfalls ihre Vermögen genauer inspizieren und bei Verdacht auf Bestechung gegebenenfalls einfrieren.</span></p>
<p><span>Er bedauerte allerdings, daß seinen Beamten nicht genügend Geräte zur Kontrolle der Pakete hätten, die täglich an die Insassen verschickt werden. Zumindest in neun Hochsicherheitsgefängnissen seien mittlerweile die Pakete für die Gefangenen, selbst von Familienangehörigen, verboten.</span></p>
<p><span>Allerdings würden sich die Versender immer wieder neue Verstecke einfallen lassen. Man habe bei Kontrollen sogar schon Handys in Flaschen mit Fischöl, in Seife eingearbeitet oder in Zuckerrohr gefunden.</span></p>
<p><span>Auch die so lautstark angekündigten Störsender wüßten die Gefangenen zu umgehen. Man sei einfach auf die wesentlich teuren, aber sicheren Satellitentelefone umgestiegen. Für das Aufladen der Handys benutzen die Gefangenen mittlerweile Solarzellen und sind so weiter unabhängig vom Stromnetz der Gefängnisse.</span></p>
<p><span>Rund um das Gefängnis in Nakhon Si Thammarat haben sich die Mitglieder der Drogenbanden etwas Besonderes einfallen lassen. Sie heirateten kurzerhand die Töchter der Grundstückseigentümer, die neben dem Gefängnis liegen. Dafür wurden jeweils Brautgelder von 100.000 bis 300.000 Baht bezahlt.</span></p>
<p><span>Nachdem sie so die Grundstücke legal erworben hatten, konnten sie von hier aus bequem die Gefängnisinsassen mit Handys und anderen Utensilien versorgen. Sie brauchten die Gegenstände nur noch über die Gefängnismauern zu werfen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Konsequenzen für 28 korrupte Gefängniswärter. Sie werden entlassen und eventuelle Vermögen sollen eingefroren werden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 05:58:00 +0000</pubDate>
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<p><span>Wie der Chef der Justizvollzugsbehörde Suchart Wong-Anantchai jetzt auf einer Pressekonferenz bekannt gab, wurden alleine im letzten halben Jahr 28 Beamte vom Dienst suspendiert. Bei den Razzien in den diversen Gefängnissen wurden 9.513 Handys, 5.834 Sim-Karten, knapp 60.000 Methamphetamin-Pillen und rund 6,5 Kilogramm Ice gefunden und sichergestellt.</span></p>
<p><span>Suchart sagte weiter, daß in Zukunft weitere Razzien stattfinden werden und das korrupte Beamte nicht nur mit einer Entlassung rechnen müssen. Je nach Härte der Vergehen drohen ihnen auch strafrechtliche Verfolgungen. Man werde ebenfalls ihre Vermögen genauer inspizieren und bei Verdacht auf Bestechung gegebenenfalls einfrieren.</span></p>
<p><span>Er bedauerte allerdings, daß seinen Beamten nicht genügend Geräte zur Kontrolle der Pakete hätten, die täglich an die Insassen verschickt werden. Zumindest in neun Hochsicherheitsgefängnissen seien mittlerweile die Pakete für die Gefangenen, selbst von Familienangehörigen, verboten.</span></p>
<p><span>Allerdings würden sich die Versender immer wieder neue Verstecke einfallen lassen. Man habe bei Kontrollen sogar schon Handys in Flaschen mit Fischöl, in Seife eingearbeitet oder in Zuckerrohr gefunden.</span></p>
<p><span>Auch die so lautstark angekündigten Störsender wüßten die Gefangenen zu umgehen. Man sei einfach auf die wesentlich teuren, aber sicheren Satellitentelefone umgestiegen. Für das Aufladen der Handys benutzen die Gefangenen mittlerweile Solarzellen und sind so weiter unabhängig vom Stromnetz der Gefängnisse.</span></p>
<p><span>Rund um das Gefängnis in Nakhon Si Thammarat haben sich die Mitglieder der Drogenbanden etwas Besonderes einfallen lassen. Sie heirateten kurzerhand die Töchter der Grundstückseigentümer, die neben dem Gefängnis liegen. Dafür wurden jeweils Brautgelder von 100.000 bis 300.000 Baht bezahlt.</span></p>
<p><span>Nachdem sie so die Grundstücke legal erworben hatten, konnten sie von hier aus bequem die Gefängnisinsassen mit Handys und anderen Utensilien versorgen. Sie brauchten die Gegenstände nur noch über die Gefängnismauern zu werfen.</span></p>
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