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	<title>Thailand Infos &#187; hotelpersonal</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Schweizer Ehepaar kommt am Strand von Chaweng auf der Insel Samui ums Leben.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 23:33:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie das Hotelpersonal des Baan Samui Resort Hotel berichtete, war das Ehepaar erst am Nachmittag auf der Insel eingetroffen. Obwohl die der Wind an diesem Tag sehr stark war, entschieden sich die beiden gegen Abend noch schwimmen zu gehen. Die 69-jährige Frau sprang als erster in die Wellen die bereits an die zwei Meter hoch waren und schwamm dort zunächst fröhlich herum.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4680">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie das Hotelpersonal des Baan Samui Resort Hotel berichtete, war das Ehepaar erst am Nachmittag auf der Insel eingetroffen. Obwohl die der Wind an diesem Tag sehr stark war, entschieden sich die beiden gegen Abend noch schwimmen zu gehen. Die 69-jährige Frau sprang als erster in die Wellen die bereits an die zwei Meter hoch waren und schwamm dort zunächst fröhlich herum. </p>
<p><span>Wie das Hotelpersonal des Baan Samui Resort Hotel berichtete, war das Ehepaar erst am Nachmittag auf der Insel eingetroffen. Obwohl die der Wind an diesem Tag sehr stark war, entschieden sich die beiden gegen Abend noch schwimmen zu gehen.</span></p>
<p><span>Die 69-jährige Frau sprang als erster in die Wellen die bereits an die zwei Meter hoch waren und schwamm dort zunächst fröhlich herum. Dann wurde sie von einer starken Welle gepackt und aufs offene Meer gezogen. </span></p>
<p><span>Ihr 70 Jahre alter Ehemann erkannte die Gefahr und eilte seiner Frau zur Hilfe. Er sprang ohne lange zu überlegen in die Fluten und versuchte seine Frau zu erreichen. Aber auch er hatte anscheinend nicht mit der Gewalt der Wellen gerechnet und kämpfte vergeblich gegen die Wassermassen an.</span></p>
<p><span>Auch das Hotelpersonal, das sofort zu Hilfe eilte, konnte den beiden nicht mehr helfen. Sie mussten hilflos mit ansehen, wie das Ehepaar ertrank.</span></p>
<p><span>Die beiden Körper wurden von der Polizei geborgen und für eine Autopsie freigegeben. Die Schweizer Botschaft wurde ebenfalls über den tragischen Tod des Ehepaars informiert.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Merkwürdiger Selbstmord eines Russen durch erhängen an einer Duschvorhangstange</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 03:15:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Donnerstagmorgen wollten Reinigungskräfte des Dragon Beach Resort in Jomtien das Zimmer des 55-jährigen Russen wie üblich säubern. Als ihnen auf ihr Klopfen niemand antwortete, öffneten sie mit einem Zweitschlüssel die Räume</p>
<p><span>Am Donnerstagmorgen wollten Reinigungskräfte des Dragon Beach Resort in Jomtien das Zimmer des 55-jährigen Russen wie üblich säubern. Als ihnen auf ihr Klopfen niemand antwortete, öffneten sie mit einem Zweitschlüssel die Räume. Allerdings war die vordere Türe zu den weiteren Räumen ebenfalls von innen versperrt.</span></p>
<p><span>Ein Wachmann kletterte über den angrenzenden Balkon in das Zimmer des Russen und öffnete die von innen versperrte Türe. Erst beim Betreten des Badezimmers entdeckte man dann schließlich den Leichnam des Russen. Natürlich wurde sofort die Polizei informiert.</span></p>
<p><span>Auf den ersten Blick, so der ermittelnden Beamten, sah alles nach einem Selbstmord aus. Allerdings fanden es die erfahrenen Ermittler äußerst merkwürdig, dass sich der 55- jährige ausgerechnet an der nicht gerade stabilen Duschvorhangstange erhängt haben soll.</span></p>
<p><span>Außerdem hing der russe nicht an der Stange, sondern erkniete regelrecht auf dem Boden und hatte dass Seil sehr eng um seinen Hals gebunden. Ein weiteres, speziell geschultes Spurensicherungsteam machte unzählige Aufnahmen von der merkwürdigen Position des Russen und untersuchte die anderen Räumlichkeiten.</span></p>
<p><span>Aber hier ließen sich keine weitern Spuren auf fremde Eindringlinge oder eine Gewalttat feststellen. Die Beamte fanden in dem Zimmer lediglich eine erst kürzlich angebrochene Flasche Whisky.</span></p>
<p><span>Da Hotelpersonal erzählte den Beamten, das der Russe zusammen mit seiner Ehefrau am 25. Dezember in das Zimmer eingezogen war. Nur einen Tag später habe ihn jedoch seine Ehefrau bereits wieder verlassen und sogar all ihre Kleider und persönlichen Gegenstände mitgenommen. Die beiden hatten sich zuvor in der Lobby vor den Augen des Personals heftig gestritten. Dabei soll es auch zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden gekommen sein.</span></p>
<p><span>Die Beamten werden wie üblich die Leiche einer gründlichen Obduktion unterziehen und erhoffen sich dann weitere Klarheit über die genaue Todesursache. Zwischenzeitlich hofft man auch die russische Ehefrau des Verstorbenen ausfindig zu machen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben ihre Ermittlungen noch nicht abgeschlossen und bleiben weiter an dem fall dran. Immerhin, so ein Beamter, könne der Russe ja tatsächlich durch den Alkoholgenuss depressiv geworden sein und diesen ungewöhnlichen Tod gewählt haben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Tourist entgeht zu seinem Glück dem wütenden Schwager einer geprellten Liebesdame</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 04:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Beamten wurden von dem Hotelpersonal eines lokalen Hotels in den Pratumnak Hügeln angefordert. In der Lobby hielt sich ein wütender Navy-Angehöriger mit einem Gipsarm auf, der nach einem Touristen suchte. Trotz Aufforderung wollte er das Hotel nicht verlassen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4413">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Beamten wurden von dem Hotelpersonal eines lokalen Hotels in den Pratumnak Hügeln angefordert. In der Lobby hielt sich ein wütender Navy-Angehöriger mit einem Gipsarm auf, der nach einem Touristen suchte. Trotz Aufforderung wollte er das Hotel nicht verlassen</p>
<p><span>Die Beamten wurden von dem Hotelpersonal eines lokalen Hotels in den Pratumnak Hügeln angefordert. In der Lobby hielt sich ein wütender Navy-Angehöriger mit einem Gipsarm auf, der nach einem Touristen suchte. Trotz Aufforderung wollte er das Hotel nicht verlassen.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/12/4213d64fa52.jpg.jpg.jpg" height="379" width="461" alt="" /></p>
<p><span>Der wütende Mann, der bereits den rechten Arm in Gips trug, wurde von seiner Frau und deren Schwester begleitet. Die Schwester klärte dann die Beamten über ihre Geschichte auf.</span></p>
<p><span>Sie hatte einen Ausländer kennengelernt und mit ihm einen Lohn für ihre Liebesdienste von 100 US-Dollar vereinbart. Diese 100 US-Dollar hatte der Mann auch anstandslos gezahlt.</span></p>
<p><span>Während die beiden sich vergnügten, so die Schwester weiter, sei der Ausländer so freundlich und glücklich gewesen, dass er ihr mehr Geld versprochen habe. Daraufhin habe sie sich natürlich mächtig ins Zeug gelegt und ihr bestes gegeben, um den Mann noch glücklicher zu machen. Als sie dann schließlich den versprochenen Zusatzlohn verlangt habe, habe sich der Mann geweigert noch mehr zu zahlen.</span></p>
<p><span>Die Schwester erzählte den erstaunten Beamten weiter, dass dann ihr Temperament mit ihr durchgegangen sei und sie einem Großteil seiner Besitztümer in seinem Hotelzimmer zerstört habe. Dann hätten sich die beiden wütend getrennt.</span></p>
<p><span>Die Schwester hatte daraufhin ihren Schwager in Sattahip angerufen, und ihm um Hilfe gebeten. Der anscheinend aggressive Schwager hatte sich dann mit seiner Frau in Bewegung gesetzt und war seiner Schwägerin zu Hilfe geeilt.</span></p>
<p><span>Zunächst hatten sie den Ausländer in der dritten Strasse in Pattaya gesucht, konnten ihn aber dort nicht finden. Auch die weitere Suche nach dem Mann brachte kein Ergebnis. Der Schwager geriet derweil immer mehr in Rage und so landeten sie schließlich in dem Hotel des Ausländers. Aber auch hier blieb der Mann verschwunden.</span></p>
<p><span>Beim Eintreffen der Polizei konnte sich der Navy-Angestellte trotz den beruhigenden Worten seiner Frau nicht beruhigen. Selbst die Beamten brauchten eine Weile, um dem wütenden Mann klar zu machen, dass er sich beruhigen solle. Er solle seine Handlungsweise überdenken und nicht auf die Idee kommen, den Touristen anzugreifen.</span></p>
<p><span>Schließlich ließ sich der Mann überzeugen und verließ mit seinen beiden Frauen das Hotel. Die Beamten erklärten gegenüber der Presse, dass der Tourist vermutlich großes Glück gehabt habe, dass ihn der wütende Schwager nicht gefunden habe. </span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2012/12/4213d64fa52.jpg.jpg-150x123.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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