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	<title>Thailand Infos &#187; polizeibeamte</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Holländische Touristin zieht ihre Anzeige wegen Vergewaltigung zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4895">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. </p>
<p><span>Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte.</span></p>
<p><span>Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. Das nächste an was sie sich erinnern konnte war, das sie am Strand gelegen hätte und ein Fremder Mann versucht habe, sie zu vergewaltigen. Sie habe sich gewehrt und laut um Hilfe geschrien. Daraufhin habe der Fremde von ihr abgelassen und wäre abgehauen.</span></p>
<p><span>Anschließend sei sie in ihr Hotel gelaufen und habe sich dann einen Tag später entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Beamten nahmen den Vorfall auf und ließen die Frau in einem Krankenhaus auf Vergewaltigung und Drogen kontrollieren. Anhand der ersten Ergebnisse wurde die Frau nicht vergewaltigt. Die Ergebnisse des Drogentest dauern ein paar Tage und liegen den Beamten noch nicht vor.</span></p>
<p><span>In den darauffolgenden Tagen wurde die Frau mehrmals von den Beamten befragt und zum Strand begleitet. Sie konnte allerdings weder die Stelle beschreiben, an der der Mann versucht hatte sie zu vergewaltigen, noch konnte sie irgendeine Personenbeschreibung abgeben. Sie sei offenbar stark betrunken gewesen, musste die Frau zugeben. Auch die Überprüfungen der Sicherheitskameras brachten keine Erfolge.</span></p>
<p><span>Der ermittelnde Polizeibeamte sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sehr wenig Anhaltspunkte habe, um der Frau weiterhelfen zu können. Sie kann sich offenbar an so gut wie nichts mehr erinnern, fügte der Beamte hinzu.</span></p>
<p><span>Wie die Frau dann am Donnerstag den Beamten erzählte, wäre sie aufgrund des ärztlichen Berichts und ihrer eigenen Unfähigkeit, sich an etwas erinnern zu können mittlerweile selber am zweifeln. Aus diesem Grund würde sie die Anzeige lieber zurückziehen.</span></p>
<p><span>Wie Thaksin Phochakorn der Polizeichef von Krabi der lokalen Presse mitteilte, hätten sich in den letzten fünf Monaten die Anzeigen über sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen vervielfacht. Dabei wären die Opfer meistens stark betrunken gewesen und hätten in den häufigsten Fällen vorher zusammen mit ihren angeblichen Vergewaltigern Alkohol getrunken. Die Männer wären am Anfang immer sehr freundlich zu den Frauen und würden dann versuchen, sie betrunken zu machen. Gerade alleinreisende Frauen sollten deshalb besonders vorsichtig sein, wenn sie zusammen mit fremden Männern Alkohol genießen.</span></p>
<p><span>„Ich möchte alle Touristen warnen“, sagte Polizeichef Thaksin gegenüber der Presse. „Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass sobald der Alkohol mit ins Spiel kommt, die Situation gefährlich werden kann. Viel zu oft werden die Auswirkungen des Alkohols von den Touristen unterschätzt“, fügte er warnend hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei konnte ein seit längerer Zeit gesuchtes türkisches Vater und Sohn Trickbetrügerpaar verhaften</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 05:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am 23. Februar gaben die Beamten der Kriminalpolizei von Nong Kharm die Verhaftung eines türkischen Vaters und dessen Sohn bekannt. Die beiden waren mit einem Mietwagen und diverse Provinzen gereist und hatten immer wieder unvorsichtige Bürger an Wechselstuben mit einem simplen Trick um ihr Geld betrogen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4843">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 23. Februar gaben die Beamten der Kriminalpolizei von Nong Kharm die Verhaftung eines türkischen Vaters und dessen Sohn bekannt. Die beiden waren mit einem Mietwagen und diverse Provinzen gereist und hatten immer wieder unvorsichtige Bürger an Wechselstuben mit einem simplen Trick um ihr Geld betrogen. </p>
<p><span>Am 23. Februar gaben die Beamten der Kriminalpolizei von Nong Kharm die Verhaftung eines türkischen Vaters und dessen Sohn bekannt. Die beiden waren mit einem Mietwagen und diverse Provinzen gereist und hatten immer wieder unvorsichtige Bürger an Wechselstuben mit einem simplen Trick um ihr Geld betrogen.</span></p>
<p><span>Die beiden Trickbetrüger hatten sich vor Wechselstuben platziert und geduldig auf ihre Opfer gewartet. Sobald ein potenzielles Opfer auftauchte hatte sich der Sohn an die Person heran gemacht und gefragt, ob er vielleicht 1.000 Baht Scheine habe, die in der Registrier Nr. ein T wie Thailand oder Türkei hätten. Er würde diese Scheine gerne eintauschen und sie seinen Freunden in der Heimat als Andenken schenken.</span></p>
<p><span>Während sich der Sohn die Scheine näher ansah, tauchte plötzlich der Vater auf und lenkte ahnungslose Opfer ab. Er erklärte, dass sie wegen eines Notfalls sofort los müssten. In der zeit lies der Sohn unbemerkt ein paar Scheine in seiner eigenen Tasche verschwinden.</span></p>
<p><span>Noch bevor die Opfer den Betrug bemerkten, waren Vater und Sohn bereits mit ihrem Mietwagen verschwunden. Und genau der Mietwagen wurde den beiden zum Verhängnis. Offenbar hatten sie eine Vorliebe für einen schwarzen Mazda eines bestimmten Vermieters entwickelt. Einer der Opfer konnte sich schließlich die Autonummer merken und an die Beamten weitergeben.</span></p>
<p><span>So konnten die Beamten den Vermieter ausfindig machen und bei ihm eine Kopie des Reisepasses einsehen. Anhand des Passfotos bestätigten dann die Opfer, dass es sich immer um denselben Mann handeln würde. Die Beamten setzten das Fahrzeug dann auf ihre Fahndungsliste.</span></p>
<p><span>An einer Kreuzung in Si Ratcha entdeckten Polizeibeamte dann schließlich das Fahrzeug und konnte es stoppen. Vater und Sohn wurden verhaftet und auf die Polizeiwache gebracht.</span></p>
<p><span>Die Polizei untersucht nun die ähnlichen Anzeigen aus vielen Provinzen Thailands und befragt dazu die Opfer. Diese müssen dann anhand der Fotos von Vater und Sohn bestätigen, dass es sich um die gleichen Täter handelt. Laut Angaben der Kriminalpolizei werden die Auswertungen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Solange dürfen Vater und Sohn nun in Untersuchungshaft bleiben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Video von drei Polizeibeamten beim Schmiergeldeintreiben aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 03:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ein Video auf Youtube sorgt derzeit für Diskussionsstoff in Thailand . Das Video, das von den Aufnahmen mehrerer Kameras stammt, ist bereits geschnitten und zeigt drei Polizeibeamte, die eine Schneiderei betreten und von dem Besitzer Geld fordern. Die Aufnahmen der ersten Kamera zeigen zwei Polizeibeamte in Uniform und einen Zivilbeamten, wie sie mit ihren Motorrädern vor der Schneiderei in der Si Phraya Strasse im Bezirk Bang Rak vorfahren, parken und die Schneiderei betreten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4763">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein Video auf Youtube sorgt derzeit für Diskussionsstoff in Thailand . Das Video, das von den Aufnahmen mehrerer Kameras stammt, ist bereits geschnitten und zeigt drei Polizeibeamte, die eine Schneiderei betreten und von dem Besitzer Geld fordern. Die Aufnahmen der ersten Kamera zeigen zwei Polizeibeamte in Uniform und einen Zivilbeamten, wie sie mit ihren Motorrädern vor der Schneiderei in der Si Phraya Strasse im Bezirk Bang Rak vorfahren, parken und die Schneiderei betreten. </p>
<p><span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-oYQugWyA1A&#038;feature=player_embedded" target="_blank">Ein Video auf Youtube sorgt derzeit für Diskussionsstoff in Thailand</a>. Das Video, das von den Aufnahmen mehrerer Kameras stammt, ist bereits geschnitten und zeigt drei Polizeibeamte, die eine Schneiderei betreten und von dem Besitzer Geld fordern.</span></p>
<p><span>Die Aufnahmen der ersten Kamera zeigen zwei Polizeibeamte in Uniform und einen Zivilbeamten, wie sie mit ihren Motorrädern vor der Schneiderei in der Si Phraya Strasse im Bezirk Bang Rak vorfahren, parken und die Schneiderei betreten.</span></p>
<p><span>Dann zeigen die Aufnahmen einer zweiten Kamera im Eingangsbereich der Schneiderei, dass alle drei Beamten in das Geschäft kommen und von den Angestellten begrüßt werden. Die Polizisten gehen dann weiter in den hinteren Bereich der Schneiderei.</span></p>
<p><span>Eine dritte Kamera im hinteren Bereich zeigt dann mehrere Kunden, unter anderem auch den Reporter der „Nation“, der an diesem Tag ein rotes T-Shirt trägt. Die Beamten gehen zu dem Inhaber der Schneiderei, begrüßen ihn ebenfalls und unterhalten sich mit dem Mann. Anschließend verlassen sie wieder das Geschäft.</span></p>
<p><span>Laut Angaben des Reporters, verlangen die Beamten von dem Inhaber Geld in einem roten Umschlag. Das wäre traditionell zum chinesischen Neujahr so üblich und sollte die Beamten übergeben werden.</span></p>
<p><span>Der Ladenbesitzer lehnte die Forderung mit der Begründung ab, dass es gerade nicht der richtige Moment sei und ob die Beamten nicht zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen könnten. Außerdem, so sagte der Besitzer weiter, habe er erst vor kurzem erfahren, dass der stellvertretende Polizeichef gerade solche „Geschenke“ während des chinesischen Neujahrs grundsätzlich verboten hätte.</span></p>
<p><span>Die Beamten lächelten amüsiert und sagten, dass sie von diesem Geld ja nur einen kleinen Teil bekommen würden. Der größte Anteil wäre schließlich für die höhergestellten Beamten gedacht und würde unter diesen aufgeteilt. Dann zeigen die Aufnahmen der Sicherheitskameras wieder den Eingangsbereich und filmen, dass die drei Beamten den Laden wieder verlassen und auf ihren Motorrädern davonfahren.</span></p>
<p><span>Mittlerweile gab Polizeichef Kamronwit Toopkrajang bekannt, dass die beiden Polizeibeamten bereits ermittelt wurden und seit Montag in Untersuchungshaft sitzen. Der dritte in Zivil ist ein Inspektor, der ebenfalls zu einem Verhör vorgeladen wurde. Gegen die drei Beamten sollen jetzt rechtliche Schritte und eine Untersuchung eingeleitet werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Verbrechen in Thailand haben vor allem in den Urlaubsregionen stark zugenommen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4697</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 04:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den Angaben des Tourismusportals "Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand. Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4697">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den Angaben des Tourismusportals &#8220;Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand. Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken</p>
<p><span>Laut den Angaben des Tourismusportals &#8220;Tourexpi“ ist es in der letzten Zeit zu einem massiven Anstieg der Verbrechen gekommen. Das Hauptziel der sind dabei die bekannten und beliebten Urlaubsziele im Königreich Thailand.</span></p>
<p><span>Vor allem auf Phuket, der Insel Samui und in Pattaya ist ein besorgniserregender Anstieg der Verbrechen zu bemerken. Immer häufiger werden Touristen das Opfer von Überfällen, Vergewaltigungen, Schlägereien oder Handtaschendieben. Da ebenfalls die Zahl der russischen Touristen ebenfalls stark zugenommen hat, trifft es sehr häufig besonders diese Urlauber.</span></p>
<p><span>Das Hauptproblem der gestiegenen Überfälle dürfte aber auch an der unterbesetzten Polizei liegen. Während die Zahl der Urlauber von Jahr zu Jahr steigt, bleibt die Zahl der im Dienst befindlichen Polizeibeamten gleich. <a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/thailand-erzielt-in-2012-einen-neuen-gaesterekord/">Gerade erst hat das Ministerium für Tourismus und Sport für das vergangene Jahr einen neuen Anstieg der Besucher gemeldet</a>. Alleine in 2012 kamen rund 22,3 Millionen Touristen nach Thailand.</span></p>
<p><span>Diese Zahl liegt deutlich über den Anfang 2012 geschätzten 21 Millionen Touristen, die das Ministerium für das Jahr angekündigt und erhofft hatte. Die Prognosen für dieses Jahr wurden deswegen ebenfalls bereits nach oben geschraubt. Das Ministerium rechnet erneut mit einem weiteren neuen Rekord für das laufende Jahr. Dieses Jahr sollen noch mal knapp 2 Millionen Touristen mehr nach Thailand kommen. Das Ministerium geht für 2013 von knapp 24,5 Millionen Besuchern aus.</span></p>
<p><span>Dem Onlineportal „Tourism-Review“ zufolge, will die thailändische Regierung die Einnahmen aus dem Tourismus bis zum Jahr 2015 auf jährlich 2 Trillionen Baht (rund 75 Billiarden Euro) erhöhen</span></p>
<p><span>In Pattaya, eine der Hochburgen des Tourismus in Thailand, stehen während der Hauptsaison gerade mal 150 Polizeibeamte und knapp 50 freiwillige Helfer zur Verfügung. Das reicht natürlich nicht aus, um den Verbrechern auch nur annähernd das Wasser reichen zu können.</span></p>
<p><span>Dabei haben es die Beamten nicht nur mit den einheimischen Dieben und Kriminellen zu tun. Auch die Zahl der Ausländischen Straftäter nimmt weiter zu. Nicht nur Einzelstraftäter sondern ganze Banden und das organisierte Verbrechen versuchen ebenfalls mit aller Macht in Thailand Fuß zu fassen.</span></p>
<p><span>Kein Wunder also, dass die Beamten überfordert sind und kaum noch hinterherkommen. Die Vergangenheit und die steigenden Zahlen sprechen zwar eine andere Sprache, aber Experten befürchten, dass die steigende Anzahl der Verbrechen natürlich auch zwangsläufig negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Tourismus haben muss.</span></p>
<p><span>Laut den Angaben der Medien versuchen Thailands Ministerien nun, mit erhöhtem Polizeieinsatz gegen die Kriminellen vorzugehen. Dabei sollen zuerst die beliebten Urlaubsregionen mit weiteren Beamten aufgestockt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>53-jähriger Deutscher wegen Unzucht mit Minderjährigen verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 05:48:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag durchsuchten Polizeibeamte das angemietete Haus eines 53-jährigen Mannes aus Deutschland. Neben dem Deutschen wurden in dem Haus zwei Jungen im Alter unter 15 Jahren vorgefunden <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4493">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag durchsuchten Polizeibeamte das angemietete Haus eines 53-jährigen Mannes aus Deutschland. Neben dem Deutschen wurden in dem Haus zwei Jungen im Alter unter 15 Jahren vorgefunden</p>
<p><span>Am Montag durchsuchten Polizeibeamte das angemietete Haus eines 53-jährigen Mannes aus Deutschland. Neben dem Deutschen wurden in dem Haus zwei Jungen im Alter unter 15 Jahren vorgefunden.</span></p>
<p><span>Die Beamten des &#8220;Children and Women&#8217;s Protection Division&#8221; werfen dem Deutschen vor, Minderjährige entführt und sexuell missbraucht zu haben, Laut Angaben der Polizei lebt der Deutsche bereits seit gut 5 Jahren in Chiang Mai und soll aus München stammen.</span></p>
<p><span>Der 53-jährige wurde verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen. Er wird sich wegen der Anschuldigen vor einem Richter erklären müssen. Sollte er für schuldig befunden werden, können ihn bis zu 25 Jahre Gefängnis erwarten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>53-jähriger Deutscher wegen Unzucht mit Minderjährigen verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 05:48:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag durchsuchten Polizeibeamte das angemietete Haus eines 53-jährigen Mannes aus Deutschland. Neben dem Deutschen wurden in dem Haus zwei Jungen im Alter unter 15 Jahren vorgefunden. </p>
<p><span>Am Montag durchsuchten Polizeibeamte das angemietete Haus eines 53-jährigen Mannes aus Deutschland. Neben dem Deutschen wurden in dem Haus zwei Jungen im Alter unter 15 Jahren vorgefunden.</span></p>
<p><span>Die Beamten des &#8220;Children and Women&#8217;s Protection Division&#8221; werfen dem Deutschen vor, Minderjährige entführt und sexuell missbraucht zu haben, Laut Angaben der Polizei lebt der Deutsche bereits seit gut 5 Jahren in Chiang Mai und soll aus München stammen.</span></p>
<p><span>Der 53-jährige wurde verhaftet und mit auf das Polizeirevier genommen. Er wird sich wegen der Anschuldigen vor einem Richter erklären müssen. Sollte er für schuldig befunden werden, können ihn bis zu 25 Jahre Gefängnis erwarten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Hohe Beamte nutzen ein Polizeifahrzeug zum Schmuggeln von 1 Millionen YaBa-Pillen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 03:46:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am 14.Dezember durchsuchten Ermittler der Drogenabteilung ein Fahrzeug ihrer Kollegen und konnten dabei eine Millionen YaBa-Pillen sicherstellen. Insgesamt waren fünf Polizeibeamte in den Drogendeal verwickelt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4362">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am 14.Dezember durchsuchten Ermittler der Drogenabteilung ein Fahrzeug ihrer Kollegen und konnten dabei eine Millionen YaBa-Pillen sicherstellen. Insgesamt waren fünf Polizeibeamte in den Drogendeal verwickelt</p>
<p><span>Am 14.Dezember durchsuchten Ermittler der Drogenabteilung ein Fahrzeug ihrer Kollegen und konnten dabei eine Millionen YaBa-Pillen sicherstellen. Insgesamt waren fünf Polizeibeamte in den Drogendeal verwickelt.</span></p>
<p><span>Unter den fünf hochrangigen Beamten, die alle aus der Provinz Nan stammen, befindet sich auch ein Polizeioberst und Chef eines Polizeireviers.</span></p>
<p><span>Die ganze Sache war aufgeflogen, nachdem einer ehemaliger Mitarbeiter der Grenzpolizei wegen Drogenhandel nach Nan strafversetzt wurde. Dort nutzte der Mann aber seine Erfahrungen und konnte vier weitere Polizeibeamte, darunter auch den Chef des Polizeireviers davon überzeugen, sich weiterhin im Drogenhandel zu betätigen.</span></p>
<p><span>Die fünf Beamten wurden nach dem Drogenfund noch am gleichen Tag aus dem Polizeidienst entlassen. Gegen sie wird jetzt ermittelt und ein strafrechtliches Verfahren eingeleitet.</span></p>
<p><span>Der Fall hatte so hohe Wellen geschlagen, das der Vize-Premierminister Chalerm Yubamrung und der nationale Polizeichef Adul Saengsingkaew bereits am nächsten Tag eine Pressekonferenz einberiefen. Khun Chalerm zeigte sich besorgt über die Machenschaften der fünf Beamten und sagte, dass diese Männer eine Schande für die ganze Polizei seien. Nicht nur, dass die Beamten die Drogen verkaufen würden, sondern dass sie vor allem den Polizeiapparat (damit meinte er das Polizeifahrzeug) für ihre Straftat eingesetzt hätten. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei-Volontäre errichten eigenmächtig einen illegalen Checkpoint und bedrohen Anwohner</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 07:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4266">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis. </p>
<p><span>Wie die lokale Presse meldet, hatten sich Anwohner der Soi Wat Boonsampan über einen von Polizeivolontären errichteten Checkpoint beschwert. Wie sich mittlerweile auch bei der Bevölkerung herumgesprochen hat, haben die Hilfskräfte dazu keinerlei Befugnis.</span></p>
<p><span>Nur in Verbindung mit regulären Polizeibeamten dürfen die freiwilligen Volontäre an einem Kontrollpunkt hilfreich zur Seite stehen. Das scheint die Truppe aber nicht davon abzuhalten, es immer wieder mal auf eigene Faust zu probieren.</span></p>
<p><span>Dabei wurde bereits schon öfters über die unnötige Brutalität, Gewaltanwendungen und Bedrohung bis zur körperlichen Gewalt der Hilfstruppe berichtet. Auch diesmal haben es die Volontäre offensichtlich zu weit getrieben, indem sie eigenmächtig einen Kontrollpunkt in der Soi Wat Boonsampan errichteten.</span></p>
<p><span>Gleich mehrere Anwohner hatten sich am nächsten auf ihrer zuständigen Polizeistation in Nongprue beschwert. Einige der Anwohner wollten sich nicht durch die Hilfstruppe kontrollieren lassen und wurden offensichtlich von den Polizeivolontären genötigt. Dabei soll die Truppe nicht gerade zimperlich mit den Bürgern umgegangen sein.</span></p>
<p><span>Ein 23-jähriger, der sich weigerte, den „Hilfssheriffs“ seinen Führerschein zu zeigen, berichtete der Polizei, dass er mit einem Schlagstock auf die Schultern geschlagen wurde. Das konnte der Mann nicht verstehen, da er ja genau wusste, dass die Polizeivolontäre dazu keine Befugnis haben und die Kontrolle zudem ohne reguläre Polizeibeamte absolut illegal sei.</span></p>
<p><span>Von offizieller Seite gab es bisher noch keine Stellungnahme zu dem aktuellen Vorfall. Die Polizei hat zwar schon mehr als einmal in der Vergangenheit versprochen, sich um ihre Polizei-Volontäre und deren Befugnisse zu kümmern, anscheinend haben sie damit aber bisher wenig Erfolg verbuchen können.</span></p>
<p><span>Auch zur Information der Touristen: Die freiwilligen Helfer der Touristenpolizei sind zwar ebenfalls Polizeivolontäre, haben aber nichts mit der hier angesprochenen Hilfstruppe der Polizei zu tun. Ihre Aufgabe besteht darin, zwischen den alltäglichen Problemen der Touristen und der Polizei zu vermitteln. Dabei werden freiwillige Helfer aus allen Ländern eingesetzt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>26-jähriger Reiseleiter steht wegen Vergewaltigung einer niederländischen Touristin vor Gericht.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 10:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das Krankenhaus auf Krabi hatte die Polizei alarmiert, nachdem ein Rettungsteam die Touristin in das Krankenhaus gebracht hatte. Dort gab die Frau an, dass sie bei einem Motorradunfall gestürzt und sich verletzt habe. Ein Arzt, der die Frau untersuchte erklärte jedoch gegenüber den Beamten, dass es sich bei den Verletzungen auch um eine Vergewaltigung handeln könne <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3850">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Krankenhaus auf Krabi hatte die Polizei alarmiert, nachdem ein Rettungsteam die Touristin in das Krankenhaus gebracht hatte. Dort gab die Frau an, dass sie bei einem Motorradunfall gestürzt und sich verletzt habe. Ein Arzt, der die Frau untersuchte erklärte jedoch gegenüber den Beamten, dass es sich bei den Verletzungen auch um eine Vergewaltigung handeln könne</p>
<p><span>Das Krankenhaus auf Krabi hatte die Polizei alarmiert, nachdem ein Rettungsteam die Touristin in das Krankenhaus gebracht hatte. Dort gab die Frau an, dass sie bei einem Motorradunfall gestürzt und sich verletzt habe.</span></p>
<p><span>Ein Arzt, der die Frau untersuchte erklärte jedoch gegenüber den Beamten, dass es sich bei den Verletzungen auch um eine Vergewaltigung handeln könne. Zumindest würden einige Anzeichen dafür sprechen.</span></p>
<p><span>Am nächsten Morgen reichte die Frau dann auf der Polizeiwache eine Beschwerde ein und gab zu Protokoll, dass sie von einem 26-jährigen Reiseleiter vergewaltigt wurde. Die Beamten beantragten daraufhin einen Haftbefehl wegen Körperverletzung und Vergewaltigung gegen den 26-jährigen. </span></p>
<p><span>Zunächst hatte der Reiseleiter zugegeben, dass er mit der Frau Sex hatte. Der habe allerdings im beiderseitigen Einverständnis stattgefunden. Da in diesem Fall Aussage gegen Aussage stand, liegt es nun an dem Gericht, die Wahrheit herauszufinden.</span></p>
<p><span>Der zuständige Polizeibeamte, Col. Thaksin sagte, dass auch die Polizei nicht immer klären könne, ob es sich tatsächlich um eine Vergewaltigung oder um Sex im beiderseitigen Einvernehmen handelt.</span></p>
<p><span>Auffällig sei jedoch, dass fast 100 Prozent der sexuellen Übergriffe von Tätern verübt werde, die ihre Opfer bereits vorher gekannt hätten. Meist hätten sich die Personen vorher in einer Bar kennengelernt und wären sich dann, nach dem Genuss von Alkohol näher gekommen.</span></p>
<p><span>Meist sind die Täter am Anfang noch sehr freundlich und wiegen ihre Opfer in Sicherheit, erklärte Col. Thakisn weiter. Später, im laufe des Abends werde dann immer mehr Alkohol getrunken und die Frauen würden die Situation falsch einschätzen und den fremden Männern zu schnell vertrauen.</span></p>
<p><span>„Ich möchte alle Touristen warnen“, sagte Col Thaksin. „Sobald sie anfangen zu trinken, kann eine Situation sehr schnell gefährlich werden, da der Alkohol die Hemmschwelle der Täter stark herabsetzt“.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Fotos von Polizeibeamtem beim illegalen Würfelspiel sollen die Polizei in ein schlechtes Licht rücken</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Allerdings sagte der stellvertretende Leiter, daß damit nicht bewiesen sei, daß die Beamten tatsächlich an einem Würfelspiel teilgenommen hätten. Solange die Untersuchungen zu diesem Fall laufen, will er sich dazu nicht äußern.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3098">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Allerdings sagte der stellvertretende Leiter, daß damit nicht bewiesen sei, daß die Beamten tatsächlich an einem Würfelspiel teilgenommen hätten. Solange die Untersuchungen zu diesem Fall laufen, will er sich dazu nicht äußern. </p>
<p><span>Allerdings sagte der stellvertretende Leiter, daß damit nicht bewiesen sei, daß die Beamten tatsächlich an einem Würfelspiel teilgenommen hätten. Solange die Untersuchungen zu diesem Fall laufen, will er sich dazu nicht äußern.</span></p>
<p><span>Das Foto wurde im Internet veröffentlicht und zeigt Polizeibeamte neben einem Würfeltisch. Allerdings vermutet der stellvertretende Leiter der Polizei, daß die Aufnahmen während einer normalen Razzia gemacht wurden.</span></p>
<p><span>Er könne sich nicht vorstellen, daß Beamte in Uniform an einem illegalen Würfelspiel teilnehmen würden. Dafür spricht auch, daß die Aufnahmen nicht heimlich, sondern mit Blitzlicht aufgenommen wurden. </span></p>
<p><span>Man werde den Fall aber gründlich untersuchen und die entsprechenden beamten befragen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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