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	<title>Thailand Infos &#187; telefongespr</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>56-jähriger Brite springt aus dem 8. Stock seiner Eigentumswohnung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 07:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der thailändische Lebensgefährte des Briten hatte die Polizei informiert, nachdem er seinen Freund vor dem Gebäude der Luxusanlage gesehen hatte. Der Brite war ohne vorherige Ankündigung mal eben aus dem 8. Stockwerk seines Luxusapartment gesprungen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4162">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der thailändische Lebensgefährte des Briten hatte die Polizei informiert, nachdem er seinen Freund vor dem Gebäude der Luxusanlage gesehen hatte. Der Brite war ohne vorherige Ankündigung mal eben aus dem 8. Stockwerk seines Luxusapartment gesprungen</p>
<p><span>Der thailändische Lebensgefährte des Briten hatte die Polizei informiert, nachdem er seinen Freund vor dem Gebäude der Luxusanlage gesehen hatte. Der Brite war ohne vorherige Ankündigung mal eben aus dem 8. Stockwerk seines Luxusapartment gesprungen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben des Freundes lebten er und sein 56-jähriger Freund in guten finanziellen Verhältnissen. Der Brite hatte offenbar eine Erbschaft gemacht und konnte ohne weiteres jeden Monat alleine für das Luxusappartement in der 28-stöckigen Luxus-Eigentumswohnanlage St. Louis Grand Terrace in der Sathorn 11 Strasse 33.000 THB hinblättern.</span></p>
<p><span>Der Freund berichtet weiter, dass der Brite erst im Juli nach Thailand gezogen sei und seit dem Tod seiner Eltern von einer Erbschaft lebe. Er bekäme jeden Monat Geld überwiesen, davon würden sie beide leben. Mehr wisse er nicht und es würde ihn auch nicht interessieren.</span></p>
<p><span>Erst vor kurzem sei ihm wohl das Geld ausgegangen, dass sich das Finanzamt mit einer Erbschaftssteuerforderung gemeldet habe. Seit dem habe er öfters seine Verwandten angerufen und um Geld gebeten.</span></p>
<p><span>Auch an dem bewussten Abend sei er sehr besorgt gewesen und habe lange Zeit mit seinen Verwandten telefoniert. Er habe nur verstanden, dass es dabei um Geld ging, weiter habe er nicht zugehört. Sein Freund habe aber einen sehr gestressten Eindruck gemacht.</span></p>
<p><span>Kurze Zeit nach dem Telefongespräch habe er einen lauten Knall gehört und habe nach seinem Freund gerufen. Der habe aber nicht geantwortet. Als er in der Wohnung nachsah, sei sein Freund verschwunden gewesen. Dann habe er vom Balkon gesehen und seinen Freund auf der Rückseite des Gebäudes auf der Strasse liegend gesehen.</span></p>
<p><span>Laut Auskunft der Sanitäter hatte der Brite beide Beine gebrochen und sich den Schädel bei dem Aufprall aus dem achten Stockwerk zertrümmert. Er muss auf der Stelle tot gewesen sein. Wie üblich haben sich die Beamten auch das Appartement des Briten angesehen. Hier konnten sie ebenfalls keine Anzeichen von einem Streit feststellen. Sie gehen deshalb zunächst davon aus, dass sich die Geschichte so abgespielt hat, wie der thailändische Freund es den Beamten berichtet hat.</span></p>
<p><span>Der Brite wurde wie üblich bei solchen Todesfällen zunächst in die Gerichtsmedizin überstellt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Englischer Manager soll Wasser einer Wohnanlage mit Bleichmitteln kontaminiert haben</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 05:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Bewohner der Anlage hatten bereits vorher bei der Polizei eine schriftliche Beschwerde eingereicht. Laut ihren Angaben sollen die Wassertanks der Wohnanlage mit einer bedrohlichen Menge Bleichmitteln verseucht sein. Neben der schriftlichen Beschwerde legten die Anwohner auch gleich mehrere Fotos bei, auf denen sie diverse Hautprobleme fotografiert und dokumentiert hatten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4039">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Bewohner der Anlage hatten bereits vorher bei der Polizei eine schriftliche Beschwerde eingereicht. Laut ihren Angaben sollen die Wassertanks der Wohnanlage mit einer bedrohlichen Menge Bleichmitteln verseucht sein. Neben der schriftlichen Beschwerde legten die Anwohner auch gleich mehrere Fotos bei, auf denen sie diverse Hautprobleme fotografiert und dokumentiert hatten</p>
<p><span>Die Bewohner der Anlage hatten bereits vorher bei der Polizei eine schriftliche Beschwerde eingereicht. Laut ihren Angaben sollen die Wassertanks der Wohnanlage mit einer bedrohlichen Menge Bleichmitteln verseucht sein.</span></p>
<p><span>Neben der schriftlichen Beschwerde legten die Anwohner auch gleich mehrere Fotos bei, auf denen sie diverse Hautprobleme fotografiert und dokumentiert hatten. Die Hautprobleme sollen nach dem Kontakt mit Wasser aus der Wohnanlage aufgetreten sein. Die Bewohner machen den englischen Manager der Wohnanlage für die Verunreinigung verantwortlich.</span></p>
<p><span>Eine Überprüfung durch die Beamten ergab, dass der 69 Jahre alte Manager bereits zweimal wegen Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis festgenommen wurde. Allerdings sind beide Fälle noch nicht abgeschlossen und werden derzeit noch von den Beamten bearbeitet.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben bereits mehrfach versucht, den Manager erneut zu befragen. Allerdings nimmt er weder Telefongespräche entgegen, noch ist er sonst wo aufzutreiben. Die Beamten haben bereits mehrere Wasserproben entnommen und gesichert und wollen sie durch Fachleute untersuchen lassen.</span></p>
<p><span>Die Beamten sind sich derzeit noch nicht sicher, ob es sich um ein Versehen, oder um eine kriminelle Tat handelt. Der Manager wurde auf die Fahndungsliste gesetzt und wird für eine Vernehmung gesucht. Die Polizei will aber zunächst die Untersuchung der Wasserproben abwarten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mobilfunk Ausfall im Süden Thailands sorgt für Verärgerung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
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<p><span>Die Bewohner im Süden des Landes waren erstaunt und verärgert, als ihre Telefongespräche plötzlich zusammenbrachen. Viele Nutzer dachten natürlich zuerst an einen Defekt ihres eigenen Handys.</span></p>
<p><span>Laut Phuketwan soll der gesamte Süden des Landes von dem Ausfall betroffen sein. Aus fast allen Provinzen hagelte es Beschwerden und Unverständnis.</span></p>
<p><span>Die Presse spricht von einen potentiell verheerenden Zustand, da auch die Notrufsysteme für Naturkatastrophen von dem Netz abhängig sind.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Mobilfunk Ausfall im Süden Thailands sorgt für Verärgerung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Bewohner im Süden des Landes waren erstaunt und verärgert, als ihre Telefongespräche plötzlich zusammenbrachen. Viele Nutzer dachten natürlich zuerst an einen Defekt ihres eigenen Handys</p>
<p><span>Die Bewohner im Süden des Landes waren erstaunt und verärgert, als ihre Telefongespräche plötzlich zusammenbrachen. Viele Nutzer dachten natürlich zuerst an einen Defekt ihres eigenen Handys.</span></p>
<p><span>Laut Phuketwan soll der gesamte Süden des Landes von dem Ausfall betroffen sein. Aus fast allen Provinzen hagelte es Beschwerden und Unverständnis.</span></p>
<p><span>Die Presse spricht von einen potentiell verheerenden Zustand, da auch die Notrufsysteme für Naturkatastrophen von dem Netz abhängig sind.</span></p>
<p><span></p>
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		<title>Selbstmörder springt von der dritten Ebene der BTS-Station auf die Sukhumvit Straße</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 04:11:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Passanten hatten zuvor den Mann an einer Bushaltestelle bei einem Telefongespräch beobachtet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2314">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Passanten hatten zuvor den Mann an einer Bushaltestelle bei einem Telefongespräch beobachtet. </p>
<p><span>Passanten hatten zuvor den Mann an einer Bushaltestelle bei einem Telefongespräch beobachtet. Dann sei der Mann zielstrebig zur BTS-Station gelaufen und ohne zu zögern über das Geländer geklettert und in die Tiefe gesprungen.</span></p>
<p><span>Der Mann schlug direkt auf der Sukhumvit Straße, unterhalb der BTS-Station auf. Polizei und Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Neben der Absprungstelle fanden die Beamten den blauen Rucksack des Mannes mit seiner ID-Karte.</span></p>
<p><span>Die bereits informierten Verwandten des Selbstmörders gaben an, daß der Mann bereits seit Jahren mit psychischen Störungen in Behandlung war und sich lange Zeit in Krankenhäusern aufgehalten hat. Die Leiche wurde zur genaueren Begutachtung in die Gerichtsmedizin transportiert.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Überraschungs-Razzia im Zentralgefängnis Nakhon Si Thammarat. Direktor vom Amt suspendiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Als erstes wurde der Gefängnisdirektor, der laut Presseangaben während der gesamten Razzia äußerst nervös wirkte, von seinem Posten enthoben. Die Razzia wurde vollkommen überraschend gegen 3.00 am frühen Morgen gestartet. Bis um 9.00 Uhr waren mehr als 600 Beamte im Einsatz und durchsuchten die Zellen der Insassen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2290">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Als erstes wurde der Gefängnisdirektor, der laut Presseangaben während der gesamten Razzia äußerst nervös wirkte, von seinem Posten enthoben. Die Razzia wurde vollkommen überraschend gegen 3.00 am frühen Morgen gestartet. Bis um 9.00 Uhr waren mehr als 600 Beamte im Einsatz und durchsuchten die Zellen der Insassen</p>
<p><span>Als erstes wurde der Gefängnisdirektor, der laut Presseangaben während der gesamten Razzia äußerst nervös wirkte, von seinem Posten enthoben. Die Razzia wurde vollkommen überraschend gegen 3.00 am frühen Morgen gestartet.</span></p>
<p><span>Bis um 9.00 Uhr waren mehr als 600 Beamte im Einsatz und durchsuchten die Zellen der Insassen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.</span></p>
<p><span>Etwa 300 Mobiltelefone, 1.700 Meth-Amphetamin-Tabletten, ein Kilogramm Crystal-Meth und Ice sowie unzählige zu Waffen umgebaute Gegenstände wurden gefunden und beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Der Stein war ins Rollen geraten, so der Polizeichef der Region Acht, nachdem immer mehr Gefangene bei Verhören gestanden hätten, daß sie ihre Drogen direkt innerhalb der Gefängnismauern bestellen und erhalten würden.</span></p>
<p><span>Ebenso erstaunt war man über die Aussage der Insassen, daß es kein Problem sei, Telefongespräche aus dem Knast zu führen. Man könne sich hier problemlos ein Handy für ein Telefongespräch mieten.</span></p>
<p><span>Die Miete für ein normales Handy betrage pro ein Gespräch etwa 200 bis 250 Baht. Ein Smartphone ist teurer und soll zwischen 300 und 350 Baht pro Gespräch kosten. Wer ein eigenes Mobilphone haben möchte, könne das gegen einen Betrag von 350.000 Baht erhalten.</span></p>
<p><span>Angeblich sollen mehrere Beamte des Gefängnisses die Telefone gegen eine Mitbringpauschale von 30.000 Baht in das Gefängnis schmuggeln. Gegen diese Beamte werde man ermitteln und Haftbefehle vorbereiten.</span></p>
<p><span>Der Polizeichef von Nakhon Si Thammarat sagte abschließend, daß man diese Razzia seit Monaten vorbereitet habe. Bei laufenden Untersuchungen habe man festgestellt, daß zwei Gefangene für die Lieferung von Drogen innerhalb der Gefängnismauern zuständig waren. Die beiden sollen laut Ermittlungen riesige Mengen Drogen in das Gefängnis geschmuggelt haben. Pro Lieferung sollen jeweils mehrere Millionen Baht geflossen sein.</span></p>
<p><span>Obwohl die Razzia augenscheinlich ein großer Erfolg war, sind die Beamten enttäuscht. Bei der Kontrolle einiger Handys wurde festgestellt, daß trotz strengster Geheimhaltung kurz vor der Razzia mehrere SMS versandt und vor der Razzia gewarnt wurden. Vermutlich sind so mehrere Kilo Drogen kurz vor der Kontrolle in die Toilette gewandert.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Asien in Aufregung &#8211; Tsunamiwarnungen versetzen die Einwohner in Angst und Schrecken; Nachrichten überschlagen sich</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:57:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Nachrichten im asiatischen Fernsehen berichten und melden leider unterschiedlich über die Ereignisse vor der Küste Indonesiens. Einige Sender berichten über meterhohe Wellen, die auf die Küste zurollen, andere Sender wiederum melden, es bestehe keine Gefahr. Soeben (19.15 Uhr Thai-Zeit) wird gemeldet, daß bereits drei ca <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/2194">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Nachrichten im asiatischen Fernsehen berichten und melden leider unterschiedlich über die Ereignisse vor der Küste Indonesiens. Einige Sender berichten über meterhohe Wellen, die auf die Küste zurollen, andere Sender wiederum melden, es bestehe keine Gefahr. Soeben (19.15 Uhr Thai-Zeit) wird gemeldet, daß bereits drei ca</p>
<p><span>Die Nachrichten im asiatischen Fernsehen berichten und melden leider unterschiedlich über die Ereignisse vor der Küste Indonesiens. Einige Sender berichten über meterhohe Wellen, die auf die Küste zurollen, andere Sender wiederum melden, es bestehe keine Gefahr.</span></p>
<p><span>Soeben (19.15 Uhr Thai-Zeit) wird gemeldet, daß bereits drei ca. 80 cm große Wellen die Küste Indonesiens erreicht haben. Größere Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet.</span></p>
<p><span>Nur wenig später gab das Katastrophenzentrum in Thailand (laut TV-Meldung) gekannt, daß eine 10 cm hohe Welle die Küste von Thailand erreicht habe. Ob weitere oder höhere Wellen folgen, wurde nicht gemeldet.</span></p>
<p><span>Laut einem Telefongespräch, das wir soeben mit einem unserer Mitarbeiter geführt haben, werden die Autoschlangen in Phuket immer dichter und es geht kaum noch vorwärts. Alles, was Räder hat, ist mit Sack und Pack auf den Weg zum Buddha-Hügel. Allerdings bestehe keine Panik, die Thais seien zum größten Teil sogar gut gelaunt aufgrund der Abwechslung.</span></p>
<p><span>Viele haben sich mit Picknick-Korb, Bierkisten und Foto- und Videoausrüstung bepackt und wollen sich das Spektakel aus sicherer Höhe ansehen.</span></p>
<p><span>Einzig die sprunghaft angestiegenen Hamsterkäufe nach Trinkwasser und Lebensmittel sollen bereits in einigen Geschäften zu Spannungen geführt haben. Aufgrund der tausenden Nachfragen von besorgten Familienangehörigen soll auch das Telefonnetz so gut wie zusammengebrochen sein, berichtet unser Mitarbeiter Alain weiter.</span></p>
<p><span>Zuerst dachten viele Bürger an einen Bombenanschlag, berichtet er weiter. Er befand sich gerade auf der Bank und wollte Geld einzahlen. Als die Erde dann zu beben begannt, haben viele Leute ihr Geld an sich gerissen und fluchtartig das Gebäude verlassen. Ein zweites Beben soll nur wenige Minuten später erneut die Leute beängstigt habe.</span></p>
<p><span>Der Flughafen blieb weiter geschlossen und alle Fluggesellschaften sollen ihre Flüge umgeleitet haben.</span></p>
<p><span>Wir stehen weiterhin per Telefon mit unseren Leuten in Kontakt und werden natürlich sofort melden, falls sich etwas Neues ergibt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bangkoks Bewohner nehmen die Terrorwarnungen sehr ernst</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Befragung wurde bei rund 1.200 volljährigen Bewohnern der Hauptstadt durchgeführt. Die Personen wurden zu ihrer Einschätzung der aktuellen Lage in Bezug auf die Terrorgefahr für Bangkok befragt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1624">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Befragung wurde bei rund 1.200 volljährigen Bewohnern der Hauptstadt durchgeführt. Die Personen wurden zu ihrer Einschätzung der aktuellen Lage in Bezug auf die Terrorgefahr für Bangkok befragt</p>
<p>Die Befragung wurde bei rund 1.200 volljährigen Bewohnern der Hauptstadt durchgeführt. Die Personen wurden zu ihrer Einschätzung der aktuellen Lage in Bezug auf die Terrorgefahr für Bangkok befragt. Obwohl die Regierung immer wieder beteuert, daß für Thailand keine Gefahr besteht, halten die meisten Bewohner einen Terroranschlag für möglich und trauen den Sicherheitsmaßnahmen der Behörden nicht so recht über den Weg.</p>
<p><b>73 Prozent</b> der befragten Personen sorgen sich sehr und informieren sich regelmäßig über die aktuellen Nachrichten und Entwicklungen in dem aktuellen Fall der Bombenmaterialfunde.</p>
<p><b>63 Prozent</b> sind der Meinung, daß für die Royal Thai Police ein größeres Budget bereitgestellt werden muß. Die Schlagkraft und die Fähigkeiten der Beamten sollte dringend verbessert werden.</p>
<p><b>58 Prozent</b> der Bürger halten die Gefahr eines Terroranschlags für sehr realistisch und befürchten, daß die Regierung nicht ausreichend vorbereitet ist.</p>
<p><b>56 Prozent</b> glauben sogar, daß die Warnungen und Informationen der USA zuverlässiger als die der thailändischen Regierung seien.</p>
<p>Der Forschungsleiter der Universität empfahl nach der Auswertung der Umfrage, daß Telefongespräche und soziale Netzwerke besser und verstärkt überwacht werden. Die Zoll- und Einwanderungsbehörden sollten ebenfalls hinsichtlich möglicher korrupter Beamte überprüft werden.</p>
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<p><b><span>1.200 Bürger befragt<span></p>
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