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	<title>Thailand Infos &#187; Bangkok</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Litauer erbeuteten Millionen mit gefälschten Visa Karten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4906">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben. </p>
<p><span>Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden.</span></p>
<p><span>Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei konnten sie so pro Tag Waren im Wert von 400.000 bis 500.000 Baht erbeuten die sie dann schnellstens wieder anderweitig weiterverkauften. Das Geld sollen sie dann anschließend an Freunde in den Staaten transferiert haben.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten dann von der Kasikorn Bank am Freitag den entscheidenden Hinweis auf die beiden Litauer erhalten. Dort hatten die beiden gerade im Central Plaza Ladprao eine wertvolle Canon Kamera nebst Objektiv mit einer gefälschten Visa Karte bezahlt. Die vorbereiteten Beamten waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort und konnten die beiden nebst ihren erworbenen Gegenständen verhaften.</span></p>
<p><span>Insgesamt wurden bei den beiden acht gefälschte Kreditkarten gefunden. Laut Aussagen der beiden Männer sollen die Kreditkarten ebenfalls aus den USA stammen da sie dort leichter zu fälschen wären. Eine Datenabgleichung mit der Einwanderungsbehörde ergab, dass die Litauer bereits mehrmals nach Thailand eingereist waren. Sie sollen jetzt von der Behörde auf die schwarze Liste gesetzt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Wütender Polizeivolontär erschießt Ehepaar und verletzt zwei Zeugen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 06:45:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben. An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet. </p>
<p><span>Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben.</span></p>
<p><span>An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet. Als die beiden dann von ihrer Arbeit nach Hause kamen habe der Polizeivolontär sofort Streit angefangen und behauptet, dass die beiden in der Nacht zuvor vor seinem Haus einen Müllhaufen deponiert hätten.</span></p>
<p><span>Der 34-jährige Mann und seine 36-jährige Frau stritten dies aber energisch ab. Wie die Nachbarn berichten, wurde der Streit immer lauter und aggressiver. Schließlich habe der 50-jährige seine Waffe gezogen und gerufen: „ Ihr wollt wohl nicht mehr miterleben, wie eure Kinder erwachsen werden“! Dann habe er ohne weitere Warnung zuerst dem Mann in die Brust und in den Kopf geschossen. Der 34-jährige brach auf der Stelle tot zusammen. Anschließend richtete er die Waffe auf die Ehefrau und tötete sie ebenfalls mit einem Schuss ins Bein und in die Brust.</span></p>
<p><span>Die Nachbarn eilten den beiden sofort zu Hilfe und wurden daraufhin ebenfalls von dem rasenden 50-jährigen mit der Waffe bedroht. Er eröffnete dann ebenfalls das Feuer auf die Nachbarn und verletzte dabei zwei weitere Personen, die schwerverletzt auf der Straße zusammenbrachen. Die anderen Nachbarn ergriffen daraufhin sofort die Flucht und verschanzten sich in ihren Häusern.</span></p>
<p><span>Während der 50-jährige dann auf seinem Motorrad die Flucht ergriff, hatten bereits mehrere Nachbarn die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert. Für das Ehepaar kam jede Hilfe zu spät. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Eheleute bestätigen. Die beiden ebenfalls schwerverletzten Zeugen wurden notärztlich versorgt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Laut Auskunft der Ärzte sind sie auf dem Weg der Besserung und außer Lebensgefahr.</span></p>
<p><span>Die Polizei hat sofort eine Großfahndung nach dem flüchtigen Kollegen und Mörder herausgegeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jährige Thai zockt mit einer Webseite bei ihren Landsleuten Millionen von Baht ab</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4880">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. </p>
<p><span>Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. Allerdings hatte sie so oft ihren Namen und ihre Telefonnummer geändert, dass sie den Beamten immer wieder entwischen konnte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Frau endlich in einem angemieteten Apartment in Thonburi verhaftet werden. Die Frau hatte unter anderem auf ihrer Webseite namens &#8220;SBN Siambrandname.com.&#8221; den Verkauf von teuren Markenprodukten beworben und betrieben.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Kunden nachdem sie bezahlt hatten, niemals etwas von der Ware zu sehen bekommen. Unter anderem wurden dort seltene iPhones, Handtaschen, Schuhe, Uhren und Markenkleidung aus dem Ausland angeboten. Dabei wurden hauptsächlich die Produkte angeboten, die in Thailand schwer oder gar nicht zu haben sind.</span></p>
<p><span>Außerdem konnte die Polizei 22 seltene Furby Puppen beschlagnahmen. Alleine mit dieser Puppe soll die Frau mehrere hunderttausende Baht verdient haben. Sie hat den Käufern entweder leere Kartons oder erst gar keine Ware geschickt.</span></p>
<p><span>Weiterhin hatte sich ein Kunde bei der Polizei gemeldet, der über die Webseite 40 iPhones für 720.000 THB bestellt hatte. Er hatte bereits 200.000 Baht als Anzahlung an die Frau überwiesen. Natürlich sind die Handys niemals bei ihm angekommen. Als er versuchte, die Frau telefonisch zu erreichen musste er feststellen, das sie bereits ihren Standort und die Telefonnummer gewechselt hatte. Erst da wurde dem Mann der Betrug bewusst und er erstatte Anzeige bei der Polizei in Khon Kaen.</span></p>
<p><span>Erst im Laufe der Zeit wurde den Ermittlern klar, dass sich die vielen Anzeigen aus den verschiedenen Provinzen immer um die gleichen Geschäfte und Artikel handelte. So konnten sie schließlich die Frau verhaften.</span></p>
<p><span>Um mehr Licht in die dubiosen Geschäfte der Frau zu bringen hat die Polizei jetzt einige der benutzten falschen Namen der Frau veröffentlicht. Sie hoffen so, dass sich noch weitere betrogene Kunden bei der Polizei melden. Unter anderem hat die Frau bei ihren Betrügereien auch folgende Namen verwendet.</span></p>
<ul type="disc">
<li><span>Tharmmajaree      Loonphong</span></li>
<li><span>Ratchaneepharn      Loonphong</span></li>
<li><span>Ploy      Phattarasuriyakul</span></li>
<li><span>Arada Wongariyasakul</span></li>
<li><span>oder einfach nur      Deer.</span></li>
</ul>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand hofft dieses Jahr endlich von der schwarzen Liste der Geldwäscher gestrichen zu werden.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4869">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden. </p>
<p><span>Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.</span></p>
<p><span>Nach einem Treffen der Mitglieder der „Anti-Terror-Geldwäsche Organisation“ Financial Action Task Force (FATF) im Februar in Paris zeigte sich Dr. Seehanart sehr zuversichtlich.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben waren sich die Mitglieder bei dem Treffen einig, dass Thailand seine Bemühungen gegen die Geldwäsche verstärkt und auch durchgesetzt habe. Thailand halte sich mittlerweile an die international festgesetzten Standards und würde den Kampf gegen den Terrorismus unterstützen.</span></p>
<p><span>Dementsprechend haben die Mitglieder beschlossen, Thailand von der schwarzen Liste der Länder mit hohem Risiko zur finanziellen Unterstützung der Terroristen zu entfernen.</span></p>
<p><span>Allerdings wird der Prozess noch davon abhängen, dass die internen Experten der FATF im Mai nach Thailand kommen und dort vor Ort die Sicherheitssysteme zur Kontrolle der Geldwäsche selber überprüfen, sagte Dr. Seehanart.</span></p>
<p><span>Das Expertenteam der FATF wird im Mai 2013 nach Thailand kommen. Wenn die Überprüfung ergibt, dass Thailand alle bisher beanstandeten Mängel zur Zufriedenheit der FATF beseitigt und behoben hat, könnte Thailand dann im Juni endgültig aus der schwarzen Liste gestrichen werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand hofft dieses Jahr endlich von der schwarzen Liste der Geldwäscher gestrichen zu werden.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:03:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden. </p>
<p><span>Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.</span></p>
<p><span>Nach einem Treffen der Mitglieder der „Anti-Terror-Geldwäsche Organisation“ Financial Action Task Force (FATF) im Februar in Paris zeigte sich Dr. Seehanart sehr zuversichtlich.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben waren sich die Mitglieder bei dem Treffen einig, dass Thailand seine Bemühungen gegen die Geldwäsche verstärkt und auch durchgesetzt habe. Thailand halte sich mittlerweile an die international festgesetzten Standards und würde den Kampf gegen den Terrorismus unterstützen.</span></p>
<p><span>Dementsprechend haben die Mitglieder beschlossen, Thailand von der schwarzen Liste der Länder mit hohem Risiko zur finanziellen Unterstützung der Terroristen zu entfernen.</span></p>
<p><span>Allerdings wird der Prozess noch davon abhängen, dass die internen Experten der FATF im Mai nach Thailand kommen und dort vor Ort die Sicherheitssysteme zur Kontrolle der Geldwäsche selber überprüfen, sagte Dr. Seehanart.</span></p>
<p><span>Das Expertenteam der FATF wird im Mai 2013 nach Thailand kommen. Wenn die Überprüfung ergibt, dass Thailand alle bisher beanstandeten Mängel zur Zufriedenheit der FATF beseitigt und behoben hat, könnte Thailand dann im Juni endgültig aus der schwarzen Liste gestrichen werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gepäckmitarbeiter sorgten 5 Stunden lang für Unmut bei den Fluggästen am Flughafen Suwannaphum</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 03:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4877">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt</p>
<p><span>Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt.</span></p>
<p><span>Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Durcheinander auf dem Flughafen da die Gepäckwagen überall herumstanden, nur nicht da, wo sie gebraucht wurden. Bei der Gepäckausgabe suchten die Passagiere vergeblich nach einem Transportmittel und mussten ihre Koffer von Hand tragen.</span></p>
<p><span>Transportminister Chadchat Sittipunt wurden die Arbeiten zum einsammeln der Gepäckwagen an eine externe Firma vergeben, die dafür einen sieben Jahres Vertrag unterschrieben hat. Offenbar kam es im Februar zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Gehälter.</span></p>
<p><span>Da die Anzahl der Fluggäste immer weiter ansteigt, hatte die Firma der Flughafenbetreiberin Airports of Thailand vorgeschlagen, rund 3.500 kleine und große zusätzliche Gepäckwagen anzuschaffen. Zur Hauptreisezeit werden am internationalen Flughafen Suwannaphum täglich rund 120.000 Passagiere abgefertigt.</span></p>
<p><span>Obwohl die Airports of Thailand (AoT) andere Mitarbeiter während des Streiks für das einsammeln der Gepäckwagen eingeteilt hatte, kam es zu erheblichen Verzögerungen. Die Fluggäste waren ebenfalls nicht sonderlich begeistert, dass sie ihre schweren Koffer zum Teil von Hand schleppen mussten.</span></p>
<p><span>Nachdem die Firma ihren Mitarbeitern signalisierte, dass man nun die Gehälter auszahlen werde, wurde der Streik gegen elf Uhr beendet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gepäckmitarbeiter sorgten 5 Stunden lang für Unmut bei den Fluggästen am Flughafen Suwannaphum</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4878</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 03:58:00 +0000</pubDate>
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<p><span>Am Freitagmorgen gegen sechs Uhr legten die Mitarbeiter die für das Einsammeln der Gepäckwagen zuständig sind, ihre Arbeit nieder. Wie ein Sprecher mitteilte, wurden den Angestellten für den letzten Monat bisher noch keine Gehälter ausgezahlt.</span></p>
<p><span>Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Durcheinander auf dem Flughafen da die Gepäckwagen überall herumstanden, nur nicht da, wo sie gebraucht wurden. Bei der Gepäckausgabe suchten die Passagiere vergeblich nach einem Transportmittel und mussten ihre Koffer von Hand tragen.</span></p>
<p><span>Transportminister Chadchat Sittipunt wurden die Arbeiten zum einsammeln der Gepäckwagen an eine externe Firma vergeben, die dafür einen sieben Jahres Vertrag unterschrieben hat. Offenbar kam es im Februar zu Verzögerungen bei der Auszahlung der Gehälter.</span></p>
<p><span>Da die Anzahl der Fluggäste immer weiter ansteigt, hatte die Firma der Flughafenbetreiberin Airports of Thailand vorgeschlagen, rund 3.500 kleine und große zusätzliche Gepäckwagen anzuschaffen. Zur Hauptreisezeit werden am internationalen Flughafen Suwannaphum täglich rund 120.000 Passagiere abgefertigt.</span></p>
<p><span>Obwohl die Airports of Thailand (AoT) andere Mitarbeiter während des Streiks für das einsammeln der Gepäckwagen eingeteilt hatte, kam es zu erheblichen Verzögerungen. Die Fluggäste waren ebenfalls nicht sonderlich begeistert, dass sie ihre schweren Koffer zum Teil von Hand schleppen mussten.</span></p>
<p><span>Nachdem die Firma ihren Mitarbeitern signalisierte, dass man nun die Gehälter auszahlen werde, wurde der Streik gegen elf Uhr beendet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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