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	<title>Thailand Infos &#187; Der Konsument</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Illegal gebunkertes Öl entzündet sich und zerstört drei Häuser</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4925">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl. </p>
<p><span>In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.</span></p>
<p><span>Laut einem 30 Jahre alten Zeugen hatte er beobachtet, wie zwei Männer mit einem LKW vor das Haus gefahren waren und diverse Ölfässer abluden. Bei dem letzten Fass waren die Männer wohl nicht mehr ganz so aufmerksam und es knallte vom LKW auf den Betonboden. Dabei ging das Fass zu Bruch und das Öl Lief aus.</span></p>
<p><span>Einer der Männer hatte während der Arbeit eine Zigarette im Mund, die ihm vor Erstaunen dummerweise aus dem Mund in das auslaufende Öl fiel. Innerhalb von Sekunden, so berichtet der Augenzeuge, stand alles in Flammen. Die beiden Männer hätten zwar zunächst versucht, das Feuer zu löschen, allerdings ohne Erfolg. Schließlich hätten sie einfach die Flucht ergriffen und das Feuer sich selber überlassen.</span></p>
<p><span>Nachbarn hatten zwar sofort die Feuerwehr alarmiert, die aber zunächst auf einen Elektriker warten musste, der den Strom für das Gebäude abstellte. Erst dann konnten sie mit den Löscharbeiten beginnen. Währenddessen waren aus dem Haus, vor dem die Fässer abgeladen wurden, immer wieder Explosionen zu hören. Inzwischen hatte sich das Feuer bereits auf zwei weitere Nachbarhäuser ausgeweitet.</span></p>
<p><span>Die Feuerwehr brauchte über eine Stunde, um den Brand endlich unter Kontrolle zu bringen. Erst als das Feuer gelöscht war, wurde den Männern klar, warum der Brand so verheerende Ausnahme angenommen hatte.</span></p>
<p><span>In dem Haus befanden sich 15 Behälter a 200 Liter. Die Feuerwehr geht nach einer ersten Überprüfung davon aus, das rund 1.000 Liter Benzyl Öl verbrannt sind. Vor dem Haus stand der LKW mit dem die Männer gekommen waren und die 200 Liter Fässer transportiert hatten. Daneben fanden die Brandermittler einen schwarzen Mitsubishi Pickup, dessen Ladefläche so manipuliert worden war, dass damit ebenfalls rund 2.000 Liter Öl befördert werden konnten. gelagert</span></p>
<p><span>Ein neben dem Haus geparktes Motorrad wurde ebenfalls ein Opfer der Flammen. Noch während der laufenden Ermittlung konnten die Beamten der Polizei einen 35-jährigen Mann festnehmen. Herr Adul Kamapanai hatte sich während der Lieferung im Haus aufgehalten und war beim Ausbruch des Feuers ebenfalls geflohen.</span></p>
<p><span>Er berichte den Beamten, das er von dem Eigentümer des Hauses, einem 49-jährigen Millionär und Besitzer eines Öl- und Transport Geschäfts dazu beauftragt wurde, das Haus und die ankommenden Lieferungen zu überwachen. Er würde diese Arbeit bereits seit einem guten Jahr machen und erhalte dafür monatlich 12.000 Baht.</span></p>
<p><span>Die Beamten sind nun auf der Suche nach den beiden Mitarbeitern, die nach dem Brand verschwunden sind. Außerdem wollen sie mit dem Besitzer des Hauses reden, der offenbar hier ein illegales Geschäft mit Öl betreibt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei beschlagnahmt im IT Center Tuk Com illegale Schönheits- und Schlankheitsmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4923">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. </p>
<p><span>Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. Diesmal hatten es die Beamten aber nicht auf gefälschte Computer oder Handys abgesehen. Die Beamten kontrollierten ausschließlich die zahlreichen Schönheits- und Schlankheitsmittel Geschäfte.</span></p>
<p><span>Während der Razzia wurden 6 Anbieter in ihren Geschäften verhaftet. Wie die Beamten allerdings zugeben mussten, konnten sich jedoch vier von ihnen merkwürdigerweise aus dem Staub machen und verschwinden.</span></p>
<p><span>Neben den üblichen Pillen und Cremes für ein besseres und gesünderes Aussehen wurde auch etliche Schlankheitsmittel beschlagnahmt. Dazu gehörten auch diverse angebotene Kaffeesorten, die dem Verbraucher versprachen, innerhalb kürzester Zeit etliche Pfunde zu verlieren.</span></p>
<p><span>Sechs Geschäfte wurden so gut wie leer geräumt und alle Produkte beschlagnahmt. Laut Angaben der Behörden waren das Waren für insgesamt rund eine halbe Millionen Baht. Hauptsächlich wurden bei den Waren bemängelt, dass die Etiketten nicht in der richtigen, der thailändischen Sprache waren. Dass lies die Beamten darauf schließen, dass die Produkte illegal ins Land geschmuggelt wurden.</span></p>
<p><span>Die beiden verhafteten Verkäufer wurden mit auf das Revier genommen. Hier erwartet sie laut Angaben der Ermittler eine Vielzahl von unterschiedlichen Anzeigen. Außerdem erklärten die Beamten, dass auch der Verbraucher darauf achten sollte, dass die Waren mit dem richtigen weißen Etikett in Thai Sprache ausgezeichnet ist. Auf diesem Etikett müssen die entsprechenden Zutaten des Produkts aufgeführt sein. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut fängt ein Gasbetriebenes Fahrzeug Feuer und brennt aus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4907">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr</p>
<p><span>Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr.</span></p>
<p><span>Minuten später waren die Helfer vor Ort in der Sukhumvit Straße 41 und begannen mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen. Ein Experte, der anschließend den Nissan untersuchte stellte fest, dass ein defektes Ventil an dem LPG Tank im Kofferraum für den Brand verantwortlich war.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut fängt ein Gasbetriebenes Fahrzeug Feuer und brennt aus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:53:00 +0000</pubDate>
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<p><span>Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr.</span></p>
<p><span>Minuten später waren die Helfer vor Ort in der Sukhumvit Straße 41 und begannen mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen. Ein Experte, der anschließend den Nissan untersuchte stellte fest, dass ein defektes Ventil an dem LPG Tank im Kofferraum für den Brand verantwortlich war.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4909">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4910</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4910">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Litauer erbeuteten Millionen mit gefälschten Visa Karten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4906">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben. </p>
<p><span>Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden.</span></p>
<p><span>Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei konnten sie so pro Tag Waren im Wert von 400.000 bis 500.000 Baht erbeuten die sie dann schnellstens wieder anderweitig weiterverkauften. Das Geld sollen sie dann anschließend an Freunde in den Staaten transferiert haben.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten dann von der Kasikorn Bank am Freitag den entscheidenden Hinweis auf die beiden Litauer erhalten. Dort hatten die beiden gerade im Central Plaza Ladprao eine wertvolle Canon Kamera nebst Objektiv mit einer gefälschten Visa Karte bezahlt. Die vorbereiteten Beamten waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort und konnten die beiden nebst ihren erworbenen Gegenständen verhaften.</span></p>
<p><span>Insgesamt wurden bei den beiden acht gefälschte Kreditkarten gefunden. Laut Aussagen der beiden Männer sollen die Kreditkarten ebenfalls aus den USA stammen da sie dort leichter zu fälschen wären. Eine Datenabgleichung mit der Einwanderungsbehörde ergab, dass die Litauer bereits mehrmals nach Thailand eingereist waren. Sie sollen jetzt von der Behörde auf die schwarze Liste gesetzt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4902">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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