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	<title>Thailand Infos &#187; Pattaya</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Illegal gebunkertes Öl entzündet sich und zerstört drei Häuser</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4925">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl. </p>
<p><span>In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.</span></p>
<p><span>Laut einem 30 Jahre alten Zeugen hatte er beobachtet, wie zwei Männer mit einem LKW vor das Haus gefahren waren und diverse Ölfässer abluden. Bei dem letzten Fass waren die Männer wohl nicht mehr ganz so aufmerksam und es knallte vom LKW auf den Betonboden. Dabei ging das Fass zu Bruch und das Öl Lief aus.</span></p>
<p><span>Einer der Männer hatte während der Arbeit eine Zigarette im Mund, die ihm vor Erstaunen dummerweise aus dem Mund in das auslaufende Öl fiel. Innerhalb von Sekunden, so berichtet der Augenzeuge, stand alles in Flammen. Die beiden Männer hätten zwar zunächst versucht, das Feuer zu löschen, allerdings ohne Erfolg. Schließlich hätten sie einfach die Flucht ergriffen und das Feuer sich selber überlassen.</span></p>
<p><span>Nachbarn hatten zwar sofort die Feuerwehr alarmiert, die aber zunächst auf einen Elektriker warten musste, der den Strom für das Gebäude abstellte. Erst dann konnten sie mit den Löscharbeiten beginnen. Währenddessen waren aus dem Haus, vor dem die Fässer abgeladen wurden, immer wieder Explosionen zu hören. Inzwischen hatte sich das Feuer bereits auf zwei weitere Nachbarhäuser ausgeweitet.</span></p>
<p><span>Die Feuerwehr brauchte über eine Stunde, um den Brand endlich unter Kontrolle zu bringen. Erst als das Feuer gelöscht war, wurde den Männern klar, warum der Brand so verheerende Ausnahme angenommen hatte.</span></p>
<p><span>In dem Haus befanden sich 15 Behälter a 200 Liter. Die Feuerwehr geht nach einer ersten Überprüfung davon aus, das rund 1.000 Liter Benzyl Öl verbrannt sind. Vor dem Haus stand der LKW mit dem die Männer gekommen waren und die 200 Liter Fässer transportiert hatten. Daneben fanden die Brandermittler einen schwarzen Mitsubishi Pickup, dessen Ladefläche so manipuliert worden war, dass damit ebenfalls rund 2.000 Liter Öl befördert werden konnten. gelagert</span></p>
<p><span>Ein neben dem Haus geparktes Motorrad wurde ebenfalls ein Opfer der Flammen. Noch während der laufenden Ermittlung konnten die Beamten der Polizei einen 35-jährigen Mann festnehmen. Herr Adul Kamapanai hatte sich während der Lieferung im Haus aufgehalten und war beim Ausbruch des Feuers ebenfalls geflohen.</span></p>
<p><span>Er berichte den Beamten, das er von dem Eigentümer des Hauses, einem 49-jährigen Millionär und Besitzer eines Öl- und Transport Geschäfts dazu beauftragt wurde, das Haus und die ankommenden Lieferungen zu überwachen. Er würde diese Arbeit bereits seit einem guten Jahr machen und erhalte dafür monatlich 12.000 Baht.</span></p>
<p><span>Die Beamten sind nun auf der Suche nach den beiden Mitarbeitern, die nach dem Brand verschwunden sind. Außerdem wollen sie mit dem Besitzer des Hauses reden, der offenbar hier ein illegales Geschäft mit Öl betreibt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ehemaliger transsexueller Popstar fühlt sich bedroht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band "Pong Lang Sa On". Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4924">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band &#8220;Pong Lang Sa On&#8221;. Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya</p>
<p><span>Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band &#8220;Pong Lang Sa On&#8221;. Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya.</span></p>
<p><span>Am Donnerstagmorgen erschien der 35-jährige völlig aufgelöst bei einem lokalen Kabel-TV-Sender und bat um Hilfe. Laut seinen Angaben habe er an diesem Morgen seine Wohnung im 7. Stock des Pattaya Plaza Condotel verlassen und sei hinunter zum Frühstücken gegangen.</span></p>
<p><span>Auf der Strasse habe er dann eine Katze entdeckt, sei zu ihr hingegangen und habe sie gestreichelt. In dem Moment sei der Mitbewohner des Condotel, Khun Aeg, in voller Fahrt auf das Gelände gefahren und hätte ihn beinahe umgefahren. Er habe ihn darauf angesprochen und zu Recht gewiesen.</span></p>
<p><span>Khun Aeg habe dann sein Motorrad abgestellt, sei zu ihm herüber geeilt und habe ihn auf den Kopf geschlagen. Dann habe Khun Aeg ihn angeschrien, ob er gerne erschossen werden möchte. An diesem Punkt habe er große Angst bekommen und sei weggelaufen.</span></p>
<p><span>Die Mitarbeiter des Kabel-TV nahmen sich die Zeit und begleiteten den eingeschüchterten ehemaligen Popstar zur Polizeistation Banglamung. Dort wurde der Vorfall gemeldet und zu Protokoll genommen.</span></p>
<p><span>Die Beamten klärten Khun Goonlanan über seine Rechte auf und sagten, dass dieser Fall nach thailändischem Recht nur eine Bagatelle sei. Selbst wenn Khun Aeg die Bedrohung eingestehen würde, käme er mit einer Geldbuße von 1.000 Baht davon. Als Höchststrafe sieht das Gericht einen Gefängnisaufenthalt von maximal 30 Tagen vor.</span></p>
<p><span>Auf anraten der Beamten verzichte dann der 35-jährige auf eine weitere Verfolgung der Straftat.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Polizei beschlagnahmt im IT Center Tuk Com illegale Schönheits- und Schlankheitsmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4923">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. </p>
<p><span>Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. Diesmal hatten es die Beamten aber nicht auf gefälschte Computer oder Handys abgesehen. Die Beamten kontrollierten ausschließlich die zahlreichen Schönheits- und Schlankheitsmittel Geschäfte.</span></p>
<p><span>Während der Razzia wurden 6 Anbieter in ihren Geschäften verhaftet. Wie die Beamten allerdings zugeben mussten, konnten sich jedoch vier von ihnen merkwürdigerweise aus dem Staub machen und verschwinden.</span></p>
<p><span>Neben den üblichen Pillen und Cremes für ein besseres und gesünderes Aussehen wurde auch etliche Schlankheitsmittel beschlagnahmt. Dazu gehörten auch diverse angebotene Kaffeesorten, die dem Verbraucher versprachen, innerhalb kürzester Zeit etliche Pfunde zu verlieren.</span></p>
<p><span>Sechs Geschäfte wurden so gut wie leer geräumt und alle Produkte beschlagnahmt. Laut Angaben der Behörden waren das Waren für insgesamt rund eine halbe Millionen Baht. Hauptsächlich wurden bei den Waren bemängelt, dass die Etiketten nicht in der richtigen, der thailändischen Sprache waren. Dass lies die Beamten darauf schließen, dass die Produkte illegal ins Land geschmuggelt wurden.</span></p>
<p><span>Die beiden verhafteten Verkäufer wurden mit auf das Revier genommen. Hier erwartet sie laut Angaben der Ermittler eine Vielzahl von unterschiedlichen Anzeigen. Außerdem erklärten die Beamten, dass auch der Verbraucher darauf achten sollte, dass die Waren mit dem richtigen weißen Etikett in Thai Sprache ausgezeichnet ist. Auf diesem Etikett müssen die entsprechenden Zutaten des Produkts aufgeführt sein. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Vorgesetzter erschlägt eingeschlafenen Wachmann</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern. Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4922">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern. Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit</p>
<p><span>Ein 63-jähriger Zeuge, der ebenfalls in einem benachbarten Gebäude als Wachmann tätig war, hatte den ganzen Verlauf mit angesehen und konnte der Polizei den Ablauf genau schildern.</span></p>
<p><span>Laut seiner Aussage hatte der Vorgesetzte Khun Somchai seinen gleichnamigen Mitarbeiter während der Arbeitszeit schlafend auf einem Stuhl vorgefunden. Nachdem er ihn unsanft geweckt hatte, entstand zwischen den beiden betrunkenen Männern ein Streit. Es habe nicht lange gedauert, berichtet der Zeuge, dann seien auch schon die Fäuste zwischen den beiden Männern geflogen.</span></p>
<p><span>Allerdings soll der 45-jährige Angestellte seinem Chef körperlich weit unterlegen gewesen sein und relativ schnell zu Boden gegangen sein. Sein angetrunkener Chef nahm darauf aber keine Rücksicht sondern trat so lange auf den bereits am Boden liegenden Mann ein, bis dieser das Bewusstsein verlor.</span></p>
<p><span>In diesem Moment sei dann die Freundin des Vorgesetzten vorbei gekommen und konnte ihren Freund glücklicherweise davon abhalten, noch weiter auf den wehrlosen und bewusstlosen Mann einzutreten. Dann seien die beiden zusammen verschwunden.</span></p>
<p><span>Dann, so berichtet der Zeuge weiter, sei der Vorgesetzte nur knapp 10 Minuten wieder auf der Bildfläche erschienen. Herr Somchai muss dann seinen Angestellten mit einem schweren Gegenstand solange auf den Kopf geschlagen haben, bis dieser Tod war. Dann schleppte er die Leiche zu einem nahegelegenen Baum und lies sie dort einfach liegen. Anschließend befahl er seiner Freundin, sein Motorrad zu holen. Der Zeuge konnte dann nur noch beobachten, wie der Mann mit seinem Motorrad das weite suchte.</span></p>
<p><span>Die inzwischen hinzu gerufene Polizei hatte keine Zweifel an der Aussage des Zeugen, zumal auch die gefundenen Spuren eindeutig waren. Die Leiche des Angestellten wurde zur Untersuchung in die Gerichtsmedizin überwiesen. Der 41-jährige Vorgesetzte Khun Somchai wurde zur Fahndung ausgeschrieben und wird von den Beamten gesucht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4921</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4914">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut fängt ein Gasbetriebenes Fahrzeug Feuer und brennt aus</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4907</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4907">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr</p>
<p><span>Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr.</span></p>
<p><span>Minuten später waren die Helfer vor Ort in der Sukhumvit Straße 41 und begannen mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen. Ein Experte, der anschließend den Nissan untersuchte stellte fest, dass ein defektes Ventil an dem LPG Tank im Kofferraum für den Brand verantwortlich war.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut fängt ein Gasbetriebenes Fahrzeug Feuer und brennt aus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:53:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. </p>
<p><span>Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr.</span></p>
<p><span>Minuten später waren die Helfer vor Ort in der Sukhumvit Straße 41 und begannen mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen. Ein Experte, der anschließend den Nissan untersuchte stellte fest, dass ein defektes Ventil an dem LPG Tank im Kofferraum für den Brand verantwortlich war.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4909">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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