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	<title>Thailand Infos &#187; gelegene</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Hochwasser im Süden nimmt kein Ende</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:48:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die weiterhin andauernden starken Regenfälle lassen den Süden nicht zur Ruhe kommen. Viele Gebiete stehen erneut unter Wasser mußten schon wieder evakuiert werden. Selbst einige höher gelegene Notunterkünfte wurden vorsorglich geräumt. </p>
<p>Die weiterhin andauernden starken Regenfälle lassen den Süden nicht zur Ruhe kommen. Viele Gebiete stehen erneut unter Wasser mußten schon wieder evakuiert werden. Selbst einige höher gelegene Notunterkünfte wurden vorsorglich geräumt.</p>
<p>In Narathiwat wurden Bewohner aus fünf Dörfern notdürftig in Zelten an einer Straße untergebracht, da ihr Wohngebiet komplett unter Wasser steht.</p>
<p>In Phatthalung traten ebenfalls zwei Kanäle über die Ufer, hier wurden bereits acht Dörfer überschwemmt. Eines der Dörfer wurde seit Ende letzten Jahres bereits zum fünfmal überflutet.</p>
<p>In der Provinz Satun wurde der Bezirk Khuan Don vorsorglich vor weiterem starken Regen und Überschwemmungen gewarnt.</p>
<p>Der Fluß Saiburi ist schon über die Ufer getreten und hat weitere Häuser, Gebiete und nutzbares Ackerland überschwemmt. Hier sind die Anwohner dabei, sich in höher gelegene Gebiete zu retten. Für die Bauern und Viehwirte ist es nicht ganz so einfach, sie müssen ihre Tiere ebenfalls in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen.</p>
<p>Der Pegel des Sungai Kolok Flußes ist ebenfalls soweit angestiegen, daß auch hier weiträumige Evakuierungen angelaufen sind. Selbst einige höhergelegene Notunterkünfte wurden bereits wieder geräumt, da auch sie bei weiter anhaltendem Regen überschwemmt werden können.</p>
<p>Laut der Wettervorsage ist in den nächsten Tagen keine Besserung in Sicht.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Die Küstengebiete in der südlichen Provinz Nakhon Si Thammarat bereiten sich auf eine erneute Evakuierung vor.</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:58:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Regierung und das zuständige Katastrophenschutz Amt und das lokale Rote Kreuz arbeiten Hand in Hand und bereiten erneut eine Evakuierung der Bewohner in den Küstengebieten vor. Die Behörden erwarten für den 29. </p>
<p>Die Regierung und das zuständige Katastrophenschutz Amt und das lokale Rote Kreuz arbeiten Hand in Hand und bereiten erneut eine Evakuierung der Bewohner in den Küstengebieten vor.</p>
<p>Die Behörden erwarten für den 29. und den 30 Dezember weitere Stürme und erneut meterhohe Wellen. Im Bezirk Pak Phanang wurden viele Bewohner und ihre Häuser auf der Halbinsel Taloompuk von den Wellen regelrecht überrollt. Der Gouverneur und das rote Kreuz sprechen von einer besorgniserregenden Situation.</p>
<p>Viele küstennahe Bewohner wurden in Zusammenarbeit mit dem roten Kreuz bereits in höher und sicher gelegene Gebiete evakuiert. Die Behörden verteilen bereits erste Hilfsgüter und haben alle Bewohner aufgefordert, sich anhand der örtlichen Nachrichten in den Medien über die aktuelle Wetterlage zu informieren.</p>
<p>Die Verwaltungsorganisation der Provinz hat bereits mehrere Notunterkünfte eingerichtet und zur Verfügung gestellt. Die Bewohner und vor allem die örtlichen Fischer wurden aufgefordert, sich in den nächsten Tagen von der Küste fernzuhalten.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Riesige Wellen spülen im Süden Thailands einen ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1430">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet</p>
<p>Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet. Erneut mußten viele Anwohner in höher gelegene Gebiete Evakuiert werden.
</p>
<p>Auch in der Provinz Nakhon Sri Thammarat, haben drei bis vier Meter hohe Wellen im Bezirk Pak Phanang Häuser und Straßen überschwemmt. Die Behörden mußten auch hier die Einwohner evakuieren.
</p>
<p>Nach ersten Berichten in den TV-Nachrichten wütete der Sturm in den vier Provinzen Chumphon, Prachuap Khiri Khan, Nakhon Si Thammarat und Surat Thani. In mehr als acht Bezirken wurden entlang der Küste viele Häuser, öffentliche Einrichtungen und Straßen zerstört oder überflutet.
</p>
<p>Innenminister Yongyuth Wichaidit wurde damit beauftragt schnellstens Hilfsmaßnahmen einzuleiten.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Vier Meter hohe Welle zerstört Küstendorf im Süden Thailands</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Behörden- und Presseangaben wurden am Sonntag etwa 200 Haushalte im Stadtteil Lang Suan der Provinz Chumphon von Meterhohen Wellen überflutet und beschädigt. Viele Bewohner gerieten in Panik und dachten an den Tsunami von Dezember 2004 <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/1428">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Behörden- und Presseangaben wurden am Sonntag etwa 200 Haushalte im Stadtteil Lang Suan der Provinz Chumphon von Meterhohen Wellen überflutet und beschädigt. Viele Bewohner gerieten in Panik und dachten an den Tsunami von Dezember 2004</p>
<p>Laut Behörden- und Presseangaben wurden am Sonntag etwa 200 Haushalte im Stadtteil Lang Suan der Provinz Chumphon von Meterhohen Wellen überflutet und beschädigt. Viele Bewohner gerieten in Panik und dachten an den Tsunami von Dezember 2004.</p>
<p>Drei Häuser wurden von den Wassermaßen zerstört, viele Haushalte wurden wieder einmal überschwemmt und stehen unter Wasser. Die Anwohner flüchteten in höher gelegene Gebiete oder brachten sich in einem nahe gelegenen Tempel in Sicherheit.</p>
<p>Zwei weiteren Bezirke in Lang Suan wurden ebenfalls überschwemmt, hier sind bis zu 1.000 Menschen von den Überschwemmungen betroffen.</p>
<p>Mehrere Dutzende Touristen saßen auf der Insel Phitak fest und konnten vorerst nicht wieder auf das Festland gebracht werden. Noch gibt es keine offiziellen Berichte über Verletzte oder Tote.</p>
<p>In Surat Thani waren viele freiwillige Helfer und Beamte inmitten der heftigen Regenfälle unterwegs und versuchten, in sieben Bezirken, die Bewohner in Strandnähe mit eiligst errichteten Barrieren vor den bis zu drei Meter hohen Wellen zu schützen.</p>
<p>Die Behörden sprechen von der höchsten Flut seit den letzten 30 Jahren. Mehr als 300 Häuser und Geschäfte wurden zum Teil erheblich beschädigt. In der Provinz werden weitere Anwohner in Sicherheit gebracht. Auch hier liegen keine Berichte über Verletzte vor.</p>
<p>In der Provinz Hua-Hin schlugen ebenfalls bis zu vier Meter hohe Wellen auf die Küste. Viele Geschäfte und auch Fischerboote, die hinter einem Wellenbrecher lagen wurden ebenfalls beschädigt. In Hua-Hin Stadt stehen viele Straßen bis zu 30 cm tief unter Wasser.</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Evakuierungsmaßnahmen in Bangkok</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/994</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 01:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Evakuierungsalarm wurde am Abend des 26. Oktober von Bangkok-Gouverneur Sukhumbhand Paribatra ausgelöst.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/994">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Evakuierungsalarm wurde am Abend des 26. Oktober von Bangkok-Gouverneur Sukhumbhand Paribatra ausgelöst. </p>
<p>Der Evakuierungsalarm wurde am Abend des 26. Oktober von Bangkok-Gouverneur Sukhumbhand Paribatra ausgelöst. 90% des Bezirks Don Mueang stünden bereits unter Wasser.
</p>
<p>Ferner wies der Gouverneur die Einwohner von Bang Phlad an, ihre Habe in höher gelegene Stockwerke zu bringen und sich danach in Evakuierungszentren zu begeben. 70% des Bezirks seien überschwemmt, die Lage sei kritisch.
</p>
<p>Wasser aus Nonthaburi und Pathum Thani strömt durch Thai Wattana, auch hier wurden die Einwohner aufgefordert, den Bezirk zu verlassen.
</p>
<p>Evakuierungszentren werden inzwischen in mehreren Teilen des Landes für die Bangkoker vorbereitet, so in Kanchanaburi, Suphanburi, Ratchaburi, Phetchaburi und Chonburi.
</p>
<p>Warnungen für weitere 13 Bezirke und die Ufer des Chao Phraya River wurden ausgesprochen.
</p>
<p>Den Höchststand wird der Chao Phraya laut Berechnungen am 29. Oktober um 18 Uhr erreichen. Dann soll der Pegel den historischen Höchststand von 2,65 Meter erreichen – die Deiche sind 2,50 Meter hoch. Ferner wird am Wochenende eine erneute Springflut erwartet, was zu einem langsameren Abfließen des Hochwassers ins Meer führen wird.
</p>
<p>Unterdessen verbreitete Thai PBS die Nachricht, dass es zu Ausfällen des Internets in Thailand kommen könnte: Die Zentrale von CAT Telecom steht direkt am Ufer des Chao Phraya River. Sollte diese überflutet werden und es zu Kurzschlüssen oder Stromausfällen kommen, dann könne es zu Beeinträchtigungen bei Internet und Telefonaten in ganz Thailand kommen. bp, tr </p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bangkok: Wasser kurz vor Flughafen Don Mueang</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/953</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 02:40:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Unterschätzt wurde offensichtlich, mit welcher Gewalt sich das Wasser Lücken sucht und mit welchem Druck es auf den Dämmen lastet. Das Wasser drang im Norden in den Bezirk Don Muang ein, aber nicht über den dort verlaufenden Kanal, sondern von der anderen Seite. Die Fluten ergossen sich via Pathum Thani und Rangsit in den Bangkoker Stadtbezirk <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/953">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Unterschätzt wurde offensichtlich, mit welcher Gewalt sich das Wasser Lücken sucht und mit welchem Druck es auf den Dämmen lastet. Das Wasser drang im Norden in den Bezirk Don Muang ein, aber nicht über den dort verlaufenden Kanal, sondern von der anderen Seite. Die Fluten ergossen sich via Pathum Thani und Rangsit in den Bangkoker Stadtbezirk</p>
<p>Unterschätzt wurde offensichtlich, mit welcher Gewalt sich das Wasser Lücken sucht und mit welchem Druck es auf den Dämmen lastet.
</p>
<p>Das Wasser drang im Norden in den Bezirk Don Muang ein, aber nicht über den dort verlaufenden Kanal, sondern von der anderen Seite. Die Fluten ergossen sich via Pathum Thani und Rangsit in den Bangkoker Stadtbezirk. Kritisch wurde die Lage im Norden, als das Wasser nicht mehr weit vom Flughafen Don Mueang entfernt war.
</p>
<p>Fieberhaft wurden dort Deiche erhöht und verstärkt, ebenso an den Ufern des Chao Phraya, als plötzlich der Pegel anstieg. Der Stadtverwaltung (Originalzitat BMA: „Der Pegel des Chao Phraya River stieg aus völlig unerklärlichen Gründen plötzlich an.“) blieb nichts anderes übrig, als die Anwohner der Häuser am Fluss auf Evakuierungsmaßnahmen vorzubereiten.
</p>
<p>Experten warnen, dass das Wasser wochenlang in Bangkok stehen könnte, für Thonburi wurde ein Hochwasserstand von einem Meter vorhergesagt.
</p>
<p>Premierministerin Yingluck forderte alle Einwohner der Hauptstadt auf, ihre Habe in höher gelegene Etagen zu schaffen.
</p>
<p>Ein weiteres Problem ist die Kanalisation: Der Druck des Hochwassers lässt das Wasser wie artesische Brunnen aus den Gullys sprudeln, so geschehen im Bezirk Phra Kanong. bp, tr </p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Hochwasserwarnung für Außenbezirke Bangkoks</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/916</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Besonders gefährdet seien die Straßen Rom Klao Road in Lat Krabang und King Kaew Road (King Keo Road) in Samut Prakan gleich in der Nähe des Flughafens Suwannaphum.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/916">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Besonders gefährdet seien die Straßen Rom Klao Road in Lat Krabang und King Kaew Road (King Keo Road) in Samut Prakan gleich in der Nähe des Flughafens Suwannaphum. </p>
<p>Besonders gefährdet seien die Straßen Rom Klao Road in Lat Krabang und King Kaew Road (King Keo Road) in Samut Prakan gleich in der Nähe des Flughafens Suwannaphum.
</p>
<p>Der Bangkoker Flughafen selbst gilt als sicher, er wird durch einen 23,5 Kilometer langen und 3,50 Meter hohen Deich geschützt.
</p>
<p>Die Anwohner von Lat Krabang und Bang Phli wurden aufgefordert, Habseligkeiten in höher Gelegene Stockwerke zu schaffen oder vor ihren Häusern Deiche zu errichten, die mindestens zwischen einem Meter und 1,50 Meter hoch sein sollen. Es wird erwartet, dass in den genannten Gebieten das Hochwasser auf zwischen 50 und 80 Zentimeter ansteigen wird.
</p>
<p>Der Expressway Pakkret – Bang Pa-in wurde wegen Hochwassers an den Ausfahrten Chiang Rak und Bang Pa-in gesperrt.
</p>
<p>Nach einem Deichbruch wurden die Anwohner des Bezirks Pakkret in Nonthaburi aufgefordert, ihre Habe in höher gelegene Stockwerke zu bringen. Das Wasser kam aus Pathum Thani. Die Armee soll die Einwohner in Sicherheit bringen. Zwei Notunterkünfte wurden eingerichtet.
</p>
<p>Kritischer Wasserstand wurde gemeldet aus dem Bezirk Khlong Luang in Pathum Thani, weiterhin kritisch ist die Lage im Bezirk Buddhamonthon in Nakhon Pathom, die Bewohner sollen innerhalb von 24 Stunden ihre Häuser räumen. Leuten, die aus Angst vor Plünderern zu Hause bleiben, könne nicht geholfen werden, sagte der Bezirkschef. bp, tr</p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Gefahr in Bangkok noch nicht gebannt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 03:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Sowohl ein Sprecher des Abwasseramtes als auch die Regierung in Gestalt des Hochwasser-Notfallzentrums bestätigten am 16.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/908">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Sowohl ein Sprecher des Abwasseramtes als auch die Regierung in Gestalt des Hochwasser-Notfallzentrums bestätigten am 16. </p>
<p>Sowohl ein Sprecher des Abwasseramtes als auch die Regierung in Gestalt des Hochwasser-Notfallzentrums bestätigten am 16. Oktober, Bangkok sei zumindest für die nächsten zwei Wochen sicher, weil zum einen das Hochwasser ins Meer abliefe und zum anderen sich der Meeresspiegel wieder senke. Frühestens Ende des Monats könnte es wegen eines erneuten Ansteigens des Meeresspiegels wieder gefährlich werden.
</p>
<p>Der Bangkoker Gouverneur Sukhumband Paribatra warnte dagegen am Abend des 17. Oktober, dass es bereits einen Tag später, also heute, wieder zu einer ernsten Situation kommen könnte, weil das Hochwasser in den Khlong Rangsit fließe, und damit seien die nördlichen Stadtbezirke in Gefahr. Innerhalb von 48 Stunden könnte das Hochwasser in Don Mueang und Sai Mai vor der Tür stehen.
</p>
<p>Die Regierung habe die Bangkoker Stadtverwaltung informiert, dass es nicht möglich sei, das Hochwasser länger zurückzuhalten oder umzuleiten, es werde in den Rangsit-Kanal in Bangkok und in die Kanäle Nummer acht und neun im benachbarten Pathum Thani gelangen.
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<p>Der Bezirk Sai Mai sei die Front, teilte der Gouverneur mit. Und in Don Mueang sollte die höchste Alarmstufe ausgerufen werden.
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<p>Sukhumband kündigte an, die Sandsackdeiche weiter erhöhen zu wollen, die Anwohner sollten nicht in Panik geraten, sich aber darauf vorbereiten, ihr Hab und Gut in höher gelegene Etagen bringen zu müssen.
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<p>„Ich glaube nicht, dass Bangkok sicher ist“, sagte Sukhumband. „Die Gefahr ist noch nicht gebannt.“ bp, tr </p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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