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	<title>Thailand Infos &#187; Tourismus</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei minderjährige Handtaschenräuber rasen auf ihrer Flucht in einen entgegen kommenden PKW und werden lebensgefährlich verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gegen 20.30 Uhr konnten zwei 15 und 16 Jahre alten Jungen einer Touristin aus Singapur auf der kurvenreichen West Coast Straße zwischen Patong und Karon die Handtasche entreißen. Die Frau war ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs und hatte großes Glück, dass sie dabei weder verletzt wurde, noch verlor sie die Kontrolle über ihr Motorrad. Die Frau war sehr mutig und machte sich sofort an die Verfolgung der beiden jungen Männer.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4919">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen 20.30 Uhr konnten zwei 15 und 16 Jahre alten Jungen einer Touristin aus Singapur auf der kurvenreichen West Coast Straße zwischen Patong und Karon die Handtasche entreißen. Die Frau war ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs und hatte großes Glück, dass sie dabei weder verletzt wurde, noch verlor sie die Kontrolle über ihr Motorrad. Die Frau war sehr mutig und machte sich sofort an die Verfolgung der beiden jungen Männer. </p>
<p><span>Gegen 20.30 Uhr konnten zwei 15 und 16 Jahre alten Jungen einer Touristin aus Singapur auf der kurvenreichen West Coast Straße zwischen Patong und Karon die Handtasche entreißen. Die Frau war ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs und hatte großes Glück, dass sie dabei weder verletzt wurde, noch verlor sie die Kontrolle über ihr Motorrad.</span></p>
<p><span>Die Frau war sehr mutig und machte sich sofort an die Verfolgung der beiden jungen Männer. In der Nähe des Le Meridien Phuket Beach Resort hatte sie die beiden dann tatsächlich fast wieder eingeholt. In der Nähe einer Abzweigung geriet dann dass Motorrad mit den beiden Dieben wegen zu hoher Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.</span></p>
<p><span>Kurze Zeit später waren auch schon die Polizei und die Rettungskräfte vor Ort und kümmerten sich um die beiden schwerverletzten Diebe. Die beiden Männer wurden zunächst in das Krankenhaus von Patong gebracht. Hier mussten die Ärzte jedoch feststellen, dass die Verletzungen so schwerwiegend waren, dass alle beide zur weiteren Behandlung in das Vachira Krankenhaus gebracht wurden. </span></p>
<p><span>Der 16-jährige Fahrer des Motorrads ist so schwer verletzt, dass er auf der Intensivstation um sein Leben kämpfen muss, sagten die Ärzte. Sein 15 Jahre alter Beifahrer liegt zwar nicht auf der Intensivstation, er befindet sich aber nach Angaben der Ärzte ebenfalls in einem sehr ernsten Zustand. Er hat zwei gebrochene Beine und mehrere innere Verletzungen, Am Unfallort hatten die Beamten nur einen einzigen Motorradhelm gefunden. Wer von den beiden den Helm getragen hat, ist bisher unklar. Die Namen der beiden wurden nicht bekannt gegeben, da sie noch unter 18 Jahre sind.</span></p>
<p><span>Die beiden werden nach ihrem Krankenhausaufenthalt vermutlich von einem Richter in eine Jugendstrafanstalt geschickt, sagte einer der ermittelnden Beamten.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher entgeht nur knapp einem Unglück auf Phuket</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 05:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4916">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug</p>
<p><span>Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug. Vier weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls durch Zweige des Baums beschädigt.</span></p>
<p><span>Der Direktor der Sozialversicherung sah sich persönlich den Schaden an und sagte, der Baum steht hier schon seit Jahren und wird von der Bevölkerung als eine Art „Geisterbaum“ abgesehen. Deshalb hat sich bisher auch niemand getraut, die Äste des Baumes zu stutzen oder ihn überhaupt zu beschneiden. Wir haben sein Wachstum bisher in keiner Art und Weise beeinflusst.</span></p>
<p><span>Der Deutsche und seine Frau konnten ihr Glück noch gar nicht so recht Fassen. Der 56-jährige hatte sich auf den Schreck zuerst mal ein Lea Bier gegönnt, obwohl er mit einem Singha T-Shirt bekleidet war.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg.jpg" height="374" width="500" alt="" /></p>
<p><span> „Wir hatten großes Glück“, sagte er gegenüber der Presse. „Wir sind nur eine Minute vorher aus dem Auto gestiegen, dann krachte auch schon der Baum auf unseren Pickup“. </span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg-150x112.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Behörden kontrollieren weitere Betriebe und nehmen sechs illegal arbeitende Russen fest</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4918</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4918">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. </p>
<p><span>Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind.</span></p>
<p><span>Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. Dabei entdeckten die Behörden gleich sechs russische Staatsbürger, die ohne die entsprechenden Papiere als Programmierer und Webdesigner tätig waren.</span></p>
<p><span>Zwei der verhafteten Russen konnten zwar eine Arbeitserlaubnis vorweisen, allerdings entsprach sie nicht der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit. Die anderen vier Russen konnten gar keine Genehmigung vorweisen.</span></p>
<p><span>Wie bekannt wurde, wurde mittlerweile ein Antrag auf Kaution gestellt. Für jede der Personen wurde eine Bürgschaft von 100.000 Baht abgegeben.</span></p>
<p><span>Die Russen werden sich nun vor einem Gericht stellen müssen. Anschließend werden sie der Einwanderungsbehörde überstellt die die sechs Personen dann vermutlich aus Thailand ausweisen wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4914">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4911</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4911">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4912">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4909">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Angeblich ermordeter Russe könnte auch Selbstmord begangen haben</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4905</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 7.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4905">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 7. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/russe-in-seinem-hotelzimmer-ermordet/">Wie wir am 7. März berichteten, wurde ein 39-jähriger Russe vom Personal eines Hotels in der Soi Buakaow tot in seinem Zimmer gefunden</a>. Die Polizei untersuchte den Russen und stellte dabei schwere Blutergüsse, Schwellungen und Platzwunden am Gesicht, am Hals und an den Armen des Toten fest. Alle Anzeichen in dem Verwüsteten Zimmer deuteten auf einen Kampf hin, da auch die Wände des Zimmers mit Blut beschmiert waren.</span></p>
<p><span>Bei einer Kontrolle der Aufnahmen der Sicherheitskameras stellten die Beamten fest, dass der Russe kurz vor seinem Tod noch Damenbesuch hatte. Allerdings ist dort auch zu sehen, dass der Russe noch lebte. Als die Frau das Zimmer verlassen hatte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Polizei die Frau, eine 37-jährige Thailänderin ausfindig machen und befragen. Frau Tanya wurde zuvor von der Presse zu der Geschichte befragt und erzählte den Reportern, dass sie den Russen in einer Bar kennengelernt habe. Er habe ihr sofort gesagt, dass er finanziell ziemlich am Ende sei und noch nicht einmal das Geld für seinen Rückflug in die Heimat habe.</span></p>
<p><span>Er würde sich aber gerne mit ihr unterhalten und hätte sie deshalb zum Essen und Trinken auf sein Zimmer eingeladen. Auf seinem Zimmer habe er ihr dann sogar erzählt, dass er mit dem Gedanken spiele, Selbstmord zu begehen. Allerdings sei er zu diesem Zeitpunkt schon reichlich betrunken gewesen. Später in der Nacht habe sie ihn dann wieder verlassen und sogar noch einige Wertgegenstände mitgehen lassen. Schließlich habe er ja kein Geld mehr gehabt um sie zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Die Polizei zweifelt die Aussagen der Frau nicht an und sagt, dass sie natürlich einen Selbstmord jetzt nicht mehr ausschließen können. Die Geschichte der Frau wäre glaubwürdig und könnte den merkwürdigen Tod des Russen erklären.</span></p>
<p><span>Jedenfalls wurde die 37-jährige weder verhaftet, noch erhielt sie eine Anzeige wegen Diebstahl. Sie durfte nach ihrer Aussage das Polizeirevier wieder verlasen und befindet sich auf freiem Fuß.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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