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	<title>Thailand Infos &#187; phuket</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Phukets Behörden kontrollieren weitere Betriebe und nehmen sechs illegal arbeitende Russen fest</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4918">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. </p>
<p><span>Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind.</span></p>
<p><span>Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. Dabei entdeckten die Behörden gleich sechs russische Staatsbürger, die ohne die entsprechenden Papiere als Programmierer und Webdesigner tätig waren.</span></p>
<p><span>Zwei der verhafteten Russen konnten zwar eine Arbeitserlaubnis vorweisen, allerdings entsprach sie nicht der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit. Die anderen vier Russen konnten gar keine Genehmigung vorweisen.</span></p>
<p><span>Wie bekannt wurde, wurde mittlerweile ein Antrag auf Kaution gestellt. Für jede der Personen wurde eine Bürgschaft von 100.000 Baht abgegeben.</span></p>
<p><span>Die Russen werden sich nun vor einem Gericht stellen müssen. Anschließend werden sie der Einwanderungsbehörde überstellt die die sechs Personen dann vermutlich aus Thailand ausweisen wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4911">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Taxifahrer schmuggelt Drogen und will die Polizei bestechen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4913">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet</p>
<p><span>Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet.</span></p>
<p><span>Sie hätten von einem etwa 40-jährigen Mann lediglich den Auftrag erhalten, die Kisten von Nakhon Si Thammarat zur Rajabat Kreuzung in Phuket zu liefern. Dort würden sie dann vom Empfänger abgeholt. Bei einer genaueren Kontrolle konnten die Beamten drei weitere Kisten im Kofferraum ausfindig machen. In allen sechs Kisten fanden die Beamten dann schließlich rund 45 kg Kratomblätter. </span></p>
<p><span>Die beiden auf Phuket geborenen Männer waren über den Fund ihrer illegalen Fracht nicht besonders erfreut und sollen laut Presseangaben versucht haben, die Beamten zu bestechen. Die beiden wurden verhaftet und ihr Fahrzeug nebst den Drogen beschlagnahmt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Holländische Touristin zieht ihre Anzeige wegen Vergewaltigung zurück</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4895</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4895">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. </p>
<p><span>Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte.</span></p>
<p><span>Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. Das nächste an was sie sich erinnern konnte war, das sie am Strand gelegen hätte und ein Fremder Mann versucht habe, sie zu vergewaltigen. Sie habe sich gewehrt und laut um Hilfe geschrien. Daraufhin habe der Fremde von ihr abgelassen und wäre abgehauen.</span></p>
<p><span>Anschließend sei sie in ihr Hotel gelaufen und habe sich dann einen Tag später entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Beamten nahmen den Vorfall auf und ließen die Frau in einem Krankenhaus auf Vergewaltigung und Drogen kontrollieren. Anhand der ersten Ergebnisse wurde die Frau nicht vergewaltigt. Die Ergebnisse des Drogentest dauern ein paar Tage und liegen den Beamten noch nicht vor.</span></p>
<p><span>In den darauffolgenden Tagen wurde die Frau mehrmals von den Beamten befragt und zum Strand begleitet. Sie konnte allerdings weder die Stelle beschreiben, an der der Mann versucht hatte sie zu vergewaltigen, noch konnte sie irgendeine Personenbeschreibung abgeben. Sie sei offenbar stark betrunken gewesen, musste die Frau zugeben. Auch die Überprüfungen der Sicherheitskameras brachten keine Erfolge.</span></p>
<p><span>Der ermittelnde Polizeibeamte sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sehr wenig Anhaltspunkte habe, um der Frau weiterhelfen zu können. Sie kann sich offenbar an so gut wie nichts mehr erinnern, fügte der Beamte hinzu.</span></p>
<p><span>Wie die Frau dann am Donnerstag den Beamten erzählte, wäre sie aufgrund des ärztlichen Berichts und ihrer eigenen Unfähigkeit, sich an etwas erinnern zu können mittlerweile selber am zweifeln. Aus diesem Grund würde sie die Anzeige lieber zurückziehen.</span></p>
<p><span>Wie Thaksin Phochakorn der Polizeichef von Krabi der lokalen Presse mitteilte, hätten sich in den letzten fünf Monaten die Anzeigen über sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen vervielfacht. Dabei wären die Opfer meistens stark betrunken gewesen und hätten in den häufigsten Fällen vorher zusammen mit ihren angeblichen Vergewaltigern Alkohol getrunken. Die Männer wären am Anfang immer sehr freundlich zu den Frauen und würden dann versuchen, sie betrunken zu machen. Gerade alleinreisende Frauen sollten deshalb besonders vorsichtig sein, wenn sie zusammen mit fremden Männern Alkohol genießen.</span></p>
<p><span>„Ich möchte alle Touristen warnen“, sagte Polizeichef Thaksin gegenüber der Presse. „Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass sobald der Alkohol mit ins Spiel kommt, die Situation gefährlich werden kann. Viel zu oft werden die Auswirkungen des Alkohols von den Touristen unterschätzt“, fügte er warnend hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Fünf Russen zu einem Jahr Gefängnis auf Phuket verurteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 06:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die fünf Russen waren im November von der Polizei auf Phuket verhaftet worden. Ihnen wurde vorgeworfen, mehrfach aus Geschäften und von Händlern Armbanduhren, Handys und andere Gegenstände gestohlen zu haben <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4891">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die fünf Russen waren im November von der Polizei auf Phuket verhaftet worden. Ihnen wurde vorgeworfen, mehrfach aus Geschäften und von Händlern Armbanduhren, Handys und andere Gegenstände gestohlen zu haben</p>
<p><span>Die fünf Russen waren im November von der Polizei auf Phuket verhaftet worden. Ihnen wurde vorgeworfen, mehrfach aus Geschäften und von Händlern Armbanduhren, Handys und andere Gegenstände gestohlen zu haben.</span></p>
<p><span>Letzte Woche wurden sie von einem Gericht für schuldig befunden und auf ein Jahr Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Die Presse vermutet, dass sie gegen das Urteil Einspruch erhoben haben. Die Richter haben sie aber offensichtlich dagegen entschieden.</span></p>
<p><span>Allerdings wurde ihnen die Zeit, die sie in Untersuchungshaft verbracht haben, auf ihre Gefängnisstrafe angerechnet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Marine rettet eine französische Familie mit ihrer hilflos auf dem Meer treibenden Motoryacht</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Auskunft der Marinepolizei erreiche sie gegen 20.30 Uhr der Notruf einer auf dem Meer treibenden Motoryacht. Laut Auskunft des 58-jährigen Franzosen Patrick L.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4860">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Auskunft der Marinepolizei erreiche sie gegen 20.30 Uhr der Notruf einer auf dem Meer treibenden Motoryacht. Laut Auskunft des 58-jährigen Franzosen Patrick L. </p>
<p><span>Laut Auskunft der Marinepolizei erreiche sie gegen 20.30 Uhr der Notruf einer auf dem Meer treibenden Motoryacht. Laut Auskunft des 58-jährigen Franzosen Patrick L. war etwa 2 nautische Meilen vor der Insel Sirae der Motor ausgefallen.</span></p>
<p><span>Die französische Familie hatte sich am Nachmittag mit der Motoryacht „Kenavo“ auf den Weg zur Insel Phi Phi gemacht. Der Vater, seine Frau und die 7-jährige Tochter wollten dann gegen Abend wieder zurück nach Phuket. Laut Auskunft des Franzosen streikte dann plötzlich der Motor der Yacht und lies sich nicht wieder starten. So trieb das Boot zunächst hilflos auf dem Meer.</span></p>
<p><span>Lt. Col. Chatchai der Marinepolizei erklärte, das man sich nach dem Erhalt des Notrufs sofort auf den Weg zu der Motoryacht gemacht habe. Etwa 2 Seemeilen vor der Insel Sirae habe man die Motoryacht gesichtet und in Schlepptau genommen.</span></p>
<p><span>Es dauerte gut 1,5 Stunden bevor die Rettungsmannschaft gegen den starken Wind und die hohen Wellen wieder mit der Motoryacht im Schlepptau im Hafen von Rassada einlief und festmachte. Die französische Familie ist wohlauf und bedankte sich bei der Marinepolizei für die schnelle Rettungsaktion.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Sodium Glutamat die thailändische Unsitte</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 02:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Weitere Stoffe gelangen durch Umweltverschmutzung oder den Einsatz von Spritz- und Düngemitteln in die Nahrungskette. So auch in Thailand, besonders auf den Märkten, wo Lebensmittelkontrollen unbekannt sind und ein Gesundheitsbewusstsein bei Erzeugern und Händlern kaum vorhanden ist <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4841">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Weitere Stoffe gelangen durch Umweltverschmutzung oder den Einsatz von Spritz- und Düngemitteln in die Nahrungskette. So auch in Thailand, besonders auf den Märkten, wo Lebensmittelkontrollen unbekannt sind und ein Gesundheitsbewusstsein bei Erzeugern und Händlern kaum vorhanden ist</p>
<p><span>Weitere Stoffe gelangen durch Umweltverschmutzung oder den Einsatz von Spritz- und Düngemitteln in die Nahrungskette. So auch in Thailand, besonders auf den Märkten, wo Lebensmittelkontrollen unbekannt sind und ein Gesundheitsbewusstsein bei Erzeugern und Händlern kaum vorhanden ist. </span></p>
<p><span>Insgesamt können die Risiken durch Gifte in der Nahrung von den Verbrauchern kaum einschätzt werden. Natürlich bergen übermäßiger Alkoholgenuss, Überernährung oder Rauchen ebenfalls große Gesundheitsgefahren.</span></p>
<p><b><span>Geschmacksverstärker</span></b></p>
<p><span>Nicht nur die Farbe, auch der Geschmack lässt sich anpassen. Die meisten<a name="02z96"></a><span></span> Geschmacksverstärker haben keinen ausgeprägten Eigengeschmack, sie sensibilisieren jedoch die Geschmacksnerven (Geschmackspapillen) auf der Zunge und sorgen dafür, dass der Geschmack intensiver wahrgenommen wird.</span></p>
<p><span>Das bekannteste Beispiel ist<a name="02z97"></a><span></span> Glutamat (genauer Mononatriumglutamat, englisch Mono Sodium Glutamate), das auch als E 621, Hefeextrakt, Würzmittel oder Geschmacksverstärker deklariert werden darf. </span></p>
<p><span>In Thai-Restaurants oder auf Thai-Märkten wird fast immer mehr oder weniger Natriumglutamat verwendet, meist aber mehr als weniger, speziell auf den Märkten wird dieses weiße kristallines Pulver, sieht aus wie Salz, händeweise in die Suppe geworfen.</span></p>
<p><b><span>Eine extrem weit verbreitete thailändische Unsitte.</span></b></p>
<p><span>Wenn Sie in einem Thai-Restaurant Essen mit der Bemerkung „Bitte ohne Glutamat“ bestellen, werden Sie angesehen wie ein Außerirdischer. Und Sie werden mit Sicherheit kein Essen ohne Glutamat serviert bekommen, da der Griff zu dieser besagten Tüte der Köchin bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist. Sie kann gar nicht mehr anders.</span></p>
<p><span>Sehr würzige Nahrungsmittel wie Kartoffelchips und Fertiggerichte enthalten besonders viel Glutamat.</span></p>
<p><span>Glutamat gilt als appetitfördernd (ist also mit Schuld daran, dass wir zu viel essen) und steht im Verdacht, das</p>
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		<title>Russisches Reisebüro in Pattaya prellt die eigenen Landsleute um rund 3 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 06:21:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten , hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert. Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4834">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten , hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert. Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/nach-phuket-machen-jetzt-auch-die-ersten-russischen-reisebueros-in-pattaya-negativ-von-sich-reden/">Wie wir bereits Anfang der Woche meldeten</a>, hatte sich ein aus Lettland stammendes Ehepaar über das von der 54-jährigen Russin Natalia A geleite Reisebüro beschwert.</span></p>
<p><span>Das Ehepaar hatte eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt. Erst auf ihre Nachfrage nach einer Buchungsbestätigung hatte sie das Reisebüro auf einen späteren Termin vertröstet.</span></p>
<p><span>Aber auch auf diese Bestätigung hatte das Ehepaar vergeblich gewartet und hatte dann schließlich den Vorfall der Polizei gemeldet. Jetzt haben sich über einen Anwalt 10 weitere Russen bei der Polizei über das &#8220;World of Chang&#8221; Reisebüro beschwert.</span></p>
<p><span>Sie hätten ebenfalls diverse Reisen gebucht und bereits gezahlt. Danach hätten auch sie nichts mehr von Frau A gehört oder gesehen. Man habe vergeblich versucht, die Frau oder das Reisebüro, das mittlerweile geschlossen ist, telefonisch zu erreichen.</span></p>
<p><span>Der Polizeichef von Pattaya, Oberst Suwan, hat am frühen Samstagmorgen die Beschwerden der Touristen entgegengenommen und versprochen, das er gleich am Montag auf dem Landgericht von Pattaya einen Haftbefehl gegen die 54-jährige Frau Natalia Aleynikova aufgrund der vorliegenden Beweise beantragen wird.</span></p>
<p><span>Ob die russischen Touristen allerdings jemals ihr Geld wiedersehen, konnte er nicht bestätigen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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