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	<title>Thailand Infos &#187; Verschiedenes</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Deutscher entgeht nur knapp einem Unglück auf Phuket</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 05:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4916">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug</p>
<p><span>Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug. Vier weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls durch Zweige des Baums beschädigt.</span></p>
<p><span>Der Direktor der Sozialversicherung sah sich persönlich den Schaden an und sagte, der Baum steht hier schon seit Jahren und wird von der Bevölkerung als eine Art „Geisterbaum“ abgesehen. Deshalb hat sich bisher auch niemand getraut, die Äste des Baumes zu stutzen oder ihn überhaupt zu beschneiden. Wir haben sein Wachstum bisher in keiner Art und Weise beeinflusst.</span></p>
<p><span>Der Deutsche und seine Frau konnten ihr Glück noch gar nicht so recht Fassen. Der 56-jährige hatte sich auf den Schreck zuerst mal ein Lea Bier gegönnt, obwohl er mit einem Singha T-Shirt bekleidet war.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg.jpg" height="374" width="500" alt="" /></p>
<p><span> „Wir hatten großes Glück“, sagte er gegenüber der Presse. „Wir sind nur eine Minute vorher aus dem Auto gestiegen, dann krachte auch schon der Baum auf unseren Pickup“. </span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg-150x112.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Elefant tötet vor den Augen der Touristen die Ehefrau eines deutschen Touristen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 05:38:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei. </p>
<p><span>Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei. Dann sei ein Mahout mit seinem Elefanten vorbei gekommen um wie immer bei den Touristen um Geld für Futter zu betteln. Da seine Frau schon immer sehr tierlieb war, kaufte sie bei dem Mahout das angebotene Zuckerrohr.</span></p>
<p><span>Dann ging sie zu dem Elefanten, um ihn zu füttern. Der Elefant schien allerdings wenig begeistert zu sein und habe seine Frau sofort mit dem Rüssel angegriffen. Fassungslos mussten er und die anderen Strandbesucher mit ansehen, wie der Elefant seine Frau packte und zu Boden warf. Dann habe er sie auch noch mit einem Stoßzahn verletzt. Erst dann gelang es dem Mahout, den wütenden Elefant von der Frau abzulenken.</span></p>
<p><span>Der Mahout konnte dann den Elefant konnte in der Nähe eines Tempels anketten. Aber auch dort kam der immer noch tobende Elefant nicht zur Ruhe und sorgte für Angst unter den Tempelbesuchern, die schließlich flüchteten.</span></p>
<p><span>Sanitäter kümmerten sich um die schwer verletzte 56-jährige und brachten sie in ein nahegelegenes Krankengaus. Laut Auskunft der Ärzte hatte die Frau mehrere Knochenbrüche und starke innere Blutungen, die kurz nach ihrer Ankunft im Krankenhaus zum Tode führten.</span></p>
<p><span>Die Polizei befragte den 26-jährigen Mahout, der zugab, dass der ansonsten sehr friedfertige Elefant an diesem Tag sehr äußert schlecht gelaunt war und schon vorher gezeigt habe, dass er keine Lust hatte zum Strand zu gehen. Er sei aber davon ausgegangen, dass sich die Laune des Tieres nach den ersten Leckerbissen schon noch ändern werde. Dass es zu solcher einer Katastrophe kommen könnte, habe er natürlich nicht im Geringsten vermutet. Er kann sich nicht erklären, warum der Elefant derart böse geworden ist und einen Menschen angegriffen und getötet hat.</span></p>
<p><span>Der stellvertretender Chef der Polizeistation Rayong lies neben dem Mahout auch den Besitzer des Elefanten verhaften und auf die Polizeistation bringen. Er werde gegen die beiden Männer eine Anklage wegen Gefährdung der Öffentlichkeit und fahrlässiger Tötung einreichen, sagte Pol. Lt. Col. Thawatch Norsingha</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Glück im Unglück für einen Motorradfahrer auf Phuket</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 07:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die Augenzeugen nach dem Unfall berichten, wurde am Sonntag ein Motorradfahrer von einem Reisebus überfahren und unter dem Bus eingeklemmt. Als der Bus zum Stillstand kam, waren nur noch die Beine des Unfallopfers unter dem Bus zu sehen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4886">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die Augenzeugen nach dem Unfall berichten, wurde am Sonntag ein Motorradfahrer von einem Reisebus überfahren und unter dem Bus eingeklemmt. Als der Bus zum Stillstand kam, waren nur noch die Beine des Unfallopfers unter dem Bus zu sehen</p>
<p><span>Wie die Augenzeugen nach dem Unfall berichten, wurde am Sonntag ein Motorradfahrer von einem Reisebus überfahren und unter dem Bus eingeklemmt. Als der Bus zum Stillstand kam, waren nur noch die Beine des Unfallopfers unter dem Bus zu sehen.</span></p>
<p><span>Die Unfallzeugen gingen zunächst davon aus, dass der Mann unter dem Bus tot oder aber zumindest schwere Verletzungen davongetragen haben muss. Umso erstaunter waren sie, als der Mann von den Helfern endlich unter dem Bus hervorgeholt werden konnte.</span></p>
<p><span>Außer ein paar Schürfwunden und einem gehörigen Schock war dem glücklichen Mann nichts weiter passiert. Er konnte nach kurzer Zeit bereits wieder auf eigenen Beinen stehen und konnte sein Glück selber kaum fassen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4883</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>7 Personen verbrennen bei einem Verkehrsunfall in einem Minibus</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4875</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 04:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke "Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4875">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke &#8220;Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren. </p>
<p><span>Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke &#8220;Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren.</span></p>
<p><span>Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong. Wie die Rettungskräfte vermuten, wird der Fahrer dann etwa 15 km vor Pattaya eingeschlafen sein und ist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Dabei knallte er gegen einen Strommast und fing vermutlich sofort Feuer.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Feuerwehr war der Wagen mit einer Gasanlage und zwei Gastanks im hintern Teil des Minivans ausgestattet. Die beiden Gastanks sollen bei dem Aufprall explodiert sein und sofort Feuer gefangen haben.</span></p>
<p><span>Nur drei der insgesamt 10 Personen konnten sich mit schweren Verletzungen aus dem brennenden Fahrzeug retten. Vier Frauen, zwei Kinder und ein Mann wurden in dem Fahrzeug eingequetscht und verbrannten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen.</span></p>
<p><span>Da am Unfallort keine weiteren Spuren von anderen beteiligten Fahrzeugen gefunden wurden, gehen die Ermittler von einem Selbstverschulden des Fahrers aus. Allerdings soll der Unfall noch weiter untersucht werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>7 Personen verbrennen bei einem Verkehrsunfall in einem Minibus</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 04:30:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke &#8220;Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren. Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong. </p>
<p><span>Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte eilten gegen neun Uhr zum Highway 36 im Norden von Pattaya. In der Nähe der Rennstrecke &#8220;Bira Racing Circuit“ war aus bisher ungeklärten Gründen ein mit 10 Personen besetzter Minibus ins Schleudern geraten und gegen einen Strommast gefahren.</span></p>
<p><span>Der vollbesetzte Minivan war auf dem Weg von Bangkok nach Rayong. Wie die Rettungskräfte vermuten, wird der Fahrer dann etwa 15 km vor Pattaya eingeschlafen sein und ist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Dabei knallte er gegen einen Strommast und fing vermutlich sofort Feuer.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Feuerwehr war der Wagen mit einer Gasanlage und zwei Gastanks im hintern Teil des Minivans ausgestattet. Die beiden Gastanks sollen bei dem Aufprall explodiert sein und sofort Feuer gefangen haben.</span></p>
<p><span>Nur drei der insgesamt 10 Personen konnten sich mit schweren Verletzungen aus dem brennenden Fahrzeug retten. Vier Frauen, zwei Kinder und ein Mann wurden in dem Fahrzeug eingequetscht und verbrannten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen.</span></p>
<p><span>Da am Unfallort keine weiteren Spuren von anderen beteiligten Fahrzeugen gefunden wurden, gehen die Ermittler von einem Selbstverschulden des Fahrers aus. Allerdings soll der Unfall noch weiter untersucht werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kasikorn Bank übernimmt keine Haftung für Fehler ihrer ATM Automaten</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 08:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4866">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen. </p>
<p><span>Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.</span></p>
<p><span>Während ihre Mitarbeiterin die Buchung machte und der Automat die Geldscheine einzog, soll die Maschine merkwürdige Geräusche gemacht haben. Dann habe sich das Geldfach wieder geöffnet aber es waren nur noch 1.000 Baht in dem Fach. Also ging sie davon aus, dass ihr die restlichen 15.000 Baht gutgeschrieben wurden.</span></p>
<p><span>Als sie am nächsten Tag zum Schalter ging und ihre Buchung überprüfen lies, stellte es sich heraus, das ihr die 15.000 Baht nicht gutgeschrieben wurden. Daraufhin beschwerte sie sich bei ihrer Bank.</span></p>
<p><span>Die Angestellten überprüften die Sicherheitsaufnahmen der Kamera und konnten der Frau bestätigen, dass ihre Angestellte das Geld tatsächlich in den Automaten gelegt habe. Allerdings, so sagten die Mitarbeiter, wurde die Buchung aus einem unbekannten Grund unterbrochen. Die Mitarbeiter vermuteten, dass irgendjemand anderes den Automaten manipuliert habe und sich das Geld später selber aus der Schublade entnommen habe.</span></p>
<p><span>Bei einer nochmaligen Prüfung der Sicherheitsaufnahmen wurde dann ein Mann als Verdächtiger ausgemacht, der das Geld im Nachhinein aus dem Fach entnommen habe könnte. Die Bank gab ihr den Namen des Mannes und sie konnte ihn befragen. Der Mann bestritt jedoch, irgendetwas mit der Manipulation des Automaten zu tun zu haben.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grund bittet die Frau nun die Polizei, den Mann zu überprüfen und erneut zu verhören. Die Bank lehnt weiterhin jede Verantwortung für ihre ATM Maschine ab.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Behörden in Chiang Rai warnen die Bevölkerung in den nördlichen Provinzen über gesundheitliche Risiken wegen der erhöhten Luftverschmutzung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 07:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4867">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten</p>
<p><span>Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten.</span></p>
<p><span>Gerade erst vor kurzem wurde in Chiang Rai eine öffentliche Kampagne zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung ins Leben gerufen. Die Kampagne wurde von über 1.000 Unterstützern aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor gefördert.</span></p>
<p><span>Der Gouverneur von Chiang Rai, Pongsak Wangsamer, sagte, die jährliche Luftverschmutzung zwischen Februar und April hat eine negative Auswirkung auf den Tourismus, den Verkehr und auf die Wirtschaftssektoren der neun nördlichen Provinzen. Dazu gehören auch Phayao, Phrae, Nan und Chiang Rai.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben wurden alleine im Jahr 2012 in der Provinz Chiang Rai der Sicherheitsstandard an 55 aufeinanderfolgende Tagen überschritten und erreichte sogar einen neuen Höchststand von 470,8 Mikrogramm pro Kubikmeter.</span></p>
<p><span>Die PCD hat nun die Behörden in Chiang Rai und alle relevanten staatlichen Stellen aufgefordert, strikt darauf zu achten, dass alle öffentlichen Feuer und das verbrennen von Müll oder sonstigen Gegenständen verboten wird. Zuwiderhandlungen sollen mit hohen Geldstrafen geahndet werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ausflugsboot mit 19 russischen Touristen an Bord nach Kollision im Hafen von Chalong gesunken</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 04:24:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 50 Jahre alte Kapitän eines Tourbootes war mit 19 Touristen aus Russland auf dem Rückweg von einem Schnorchelausflug in der Nähe der Insel Hei. Rund 500 Meter vor erreichen des Hafens prallte das Boot auf einen unter der Wasseroberfläche liegenden Betonpfeiler eines Ankerplatzes. Wie schon des öfteren hatte man es nicht für nötig befunden, den Ankerplatz durch eine Boje zu kennzeichnen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4854">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 50 Jahre alte Kapitän eines Tourbootes war mit 19 Touristen aus Russland auf dem Rückweg von einem Schnorchelausflug in der Nähe der Insel Hei. Rund 500 Meter vor erreichen des Hafens prallte das Boot auf einen unter der Wasseroberfläche liegenden Betonpfeiler eines Ankerplatzes. Wie schon des öfteren hatte man es nicht für nötig befunden, den Ankerplatz durch eine Boje zu kennzeichnen</p>
<p><span>Der 50 Jahre alte Kapitän eines Tourbootes war mit 19 Touristen aus Russland auf dem Rückweg von einem Schnorchelausflug in der Nähe der Insel Hei. Rund 500 Meter vor erreichen des Hafens prallte das Boot auf einen unter der Wasseroberfläche liegenden Betonpfeiler eines Ankerplatzes. Wie schon des öfteren hatte man es nicht für nötig befunden, den Ankerplatz durch eine Boje zu kennzeichnen.</span></p>
<p><span>Der Kapitän versuchte zunächst, sein Boot von dem Betonmast zu lösen. Bei dem Versuch riss er sich aber offensichtlich ein Loch in die Außenwand und das Boot begann zu sinken. Ein paar der 15 Passagiere an Bord sprangen bereits ins Wasser und wollten sich schwimmend an Land retten.</span></p>
<p><span>Zum Glück bemerkten andere Bootsführer das Unglück und kamen sofort zur Hilfe. Dabei wurden alle Passagiere und er Kapitän aus dem Wasser gefischt. Zum Glück kam niemand zu Schaden.</span></p>
<p><span>Das Problem mit den nicht gekennzeichneten Unterwassern Betonpfeiler ist den Behörden und den Skippern auf Phuket bereits seit längerem bekannt. Offenbar hält man es nicht für nötig, die als Anlegestelle montierten Betonpfeiler mit entsprechenden Bojen zu kennzeichnen. Vor allem Segler hatten dieses Problem schon mehrmals bemängelt. Geändert hat sich bis heute aber nichts.</span></p>
<p><span>Der Vorfall wird derzeit untersucht und der Kapitän des Ausflugsbootes wird vermutlich mit einer Strafe rechnen müssen. Von den ortsansässigen Skippern wird erwartet, dass sie die Unterwassergefahren im Hafen kennen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>52-jähriger Schwede betrügt 168 Thailänder und ergaunert rund 25 Millionen Baht</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 05:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4836">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor. </p>
<p><span>Auf einer Pressekonferenz gab die Polizei die Verhaftung eines seit langem gesuchten 52-jährigen Schweden bekannt. Gegen Herrn Ari Vekko Juhani Haulikonen lag ein Haftbefehl aus Schweden und ein Haftbefehl der thailändischen Touristenpolizei vor.</span></p>
<p><span>Dem Mann wird vorgeworfen, im Jahr 2010 168 thailändische Arbeiter betrogen und nach Schweden gelockt zu haben. Dort hatte er den Menschen Arbeit, Lohn und Unterkunft versprochen.</span></p>
<p><span>Herr Ari hatte im Jahr 2010 in Thailand eine Arbeitsagentur für Landwirtschaftsmitarbeiter in Schweden eröffnet. Er versprach den Thais, dass sie dort auf Feldern arbeiten würden und anschließend gutes Geld nach Hause bringen könnten.</span></p>
<p><span>Zuvor müssten sie aber die angefallenen Kosten für die Vermittlung, die Reise und die Unterkunft bezahlen. Er rekrutierte 168 thailändische Arbeiter, die sich natürlich das Geld mühsam zusammen kratzen mussten und zum Teil Kredite bei Banken und Kredithaien für über 13 Millionen aufnahmen. So konnte er bereits in Thailand 24,8 Millionen Baht ergaunern. </span></p>
<p><span>Als die Arbeiter jedoch in Schweden ankamen, mussten sie den Betrug erkennen. Sie wandten sich an die schwedischen Behörden und baten um deren Hilfe. Die Behörden konnten jedoch nichts anderes unternehmen, als die Thais wieder nach Hause zu schicken. Anschließend setzten sie Herrn Ari auf ihre Fahndungsliste.</span></p>
<p><span>Um seiner Verhaftung zu entgehen, flüchte der mittlerweile wieder nach Schweden eingereiste Betrüger im Jahr 2011 erneut nach Thailand. Um der Verfolgung durch die Behörden zu entgehen, wechselte er dabei laufend seinen Standort. Mittlerweile hatte das schwedische Gericht einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen und seinen Reisepass für ungültig erklärt.</span></p>
<p><span>Schließlich meldete sich ein guter Bürger bei der Polizei und meldete den beamten, dass sich der gesuchte in der Provinz Chonburi aufhalten solle. Die Beamten besorgten sich vom Gericht in Chonburi einen Haftbefehl und statteten dem Schweden in seinem Haus Nummer 127/759, Moo 3, in Samet einen Besuch ab. Dabei wurde der Mann verhaftet.</span></p>
<p><span>Pol. Generalmajor Roy sagte, dass der Schwede nach seiner Verhaftung den Menschenhandel zugegeben habe. Allerdings wären die thailändischen Arbeiter die einzige Gruppe, die er in Thailand betrogen haben soll.</span></p>
<p><span>Der Mann wird neben der Anklage wegen Menschenhandel und Betrug auch wegen seines illegalen Aufenthalts im Königreich angeklagt werden. Außerdem bitten die Beamten alle Personen, die ebenfalls von dem Schweden geschädigt wurden, sich umgehend bei der Polizei zu melden.</span></p>
<p><span>Die Beamten befürchten, dass der Schwede noch weitere Betrügereien begangen haben könnte.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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