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	<title>Thailand Infos &#187; beamten</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Illegal gebunkertes Öl entzündet sich und zerstört drei Häuser</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4925">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl. </p>
<p><span>In der Gemeinde Plutaluang in Sattahip brannten gleich drei Häuser aus, nachdem beim Abladen von illegalem Öl ein Fass von einem LKW gefallen war. Dabei fiel dem überraschten Arbeiter eine brennende Zigarette aus dem Mund und entfachte das auf dem Boden auslaufende Öl.</span></p>
<p><span>Laut einem 30 Jahre alten Zeugen hatte er beobachtet, wie zwei Männer mit einem LKW vor das Haus gefahren waren und diverse Ölfässer abluden. Bei dem letzten Fass waren die Männer wohl nicht mehr ganz so aufmerksam und es knallte vom LKW auf den Betonboden. Dabei ging das Fass zu Bruch und das Öl Lief aus.</span></p>
<p><span>Einer der Männer hatte während der Arbeit eine Zigarette im Mund, die ihm vor Erstaunen dummerweise aus dem Mund in das auslaufende Öl fiel. Innerhalb von Sekunden, so berichtet der Augenzeuge, stand alles in Flammen. Die beiden Männer hätten zwar zunächst versucht, das Feuer zu löschen, allerdings ohne Erfolg. Schließlich hätten sie einfach die Flucht ergriffen und das Feuer sich selber überlassen.</span></p>
<p><span>Nachbarn hatten zwar sofort die Feuerwehr alarmiert, die aber zunächst auf einen Elektriker warten musste, der den Strom für das Gebäude abstellte. Erst dann konnten sie mit den Löscharbeiten beginnen. Währenddessen waren aus dem Haus, vor dem die Fässer abgeladen wurden, immer wieder Explosionen zu hören. Inzwischen hatte sich das Feuer bereits auf zwei weitere Nachbarhäuser ausgeweitet.</span></p>
<p><span>Die Feuerwehr brauchte über eine Stunde, um den Brand endlich unter Kontrolle zu bringen. Erst als das Feuer gelöscht war, wurde den Männern klar, warum der Brand so verheerende Ausnahme angenommen hatte.</span></p>
<p><span>In dem Haus befanden sich 15 Behälter a 200 Liter. Die Feuerwehr geht nach einer ersten Überprüfung davon aus, das rund 1.000 Liter Benzyl Öl verbrannt sind. Vor dem Haus stand der LKW mit dem die Männer gekommen waren und die 200 Liter Fässer transportiert hatten. Daneben fanden die Brandermittler einen schwarzen Mitsubishi Pickup, dessen Ladefläche so manipuliert worden war, dass damit ebenfalls rund 2.000 Liter Öl befördert werden konnten. gelagert</span></p>
<p><span>Ein neben dem Haus geparktes Motorrad wurde ebenfalls ein Opfer der Flammen. Noch während der laufenden Ermittlung konnten die Beamten der Polizei einen 35-jährigen Mann festnehmen. Herr Adul Kamapanai hatte sich während der Lieferung im Haus aufgehalten und war beim Ausbruch des Feuers ebenfalls geflohen.</span></p>
<p><span>Er berichte den Beamten, das er von dem Eigentümer des Hauses, einem 49-jährigen Millionär und Besitzer eines Öl- und Transport Geschäfts dazu beauftragt wurde, das Haus und die ankommenden Lieferungen zu überwachen. Er würde diese Arbeit bereits seit einem guten Jahr machen und erhalte dafür monatlich 12.000 Baht.</span></p>
<p><span>Die Beamten sind nun auf der Suche nach den beiden Mitarbeitern, die nach dem Brand verschwunden sind. Außerdem wollen sie mit dem Besitzer des Hauses reden, der offenbar hier ein illegales Geschäft mit Öl betreibt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Ehemaliger transsexueller Popstar fühlt sich bedroht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band "Pong Lang Sa On". Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4924">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band &#8220;Pong Lang Sa On&#8221;. Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya</p>
<p><span>Der 35-jährige Khun Goonlanan ist ein ehemaliges Mitglied der beliebten Thai Band &#8220;Pong Lang Sa On&#8221;. Die Band wurde inzwischen aufgelöst und existiert nicht mehr. Khun Goonlanan arbeitet jetzt in einem Pub in Pattaya.</span></p>
<p><span>Am Donnerstagmorgen erschien der 35-jährige völlig aufgelöst bei einem lokalen Kabel-TV-Sender und bat um Hilfe. Laut seinen Angaben habe er an diesem Morgen seine Wohnung im 7. Stock des Pattaya Plaza Condotel verlassen und sei hinunter zum Frühstücken gegangen.</span></p>
<p><span>Auf der Strasse habe er dann eine Katze entdeckt, sei zu ihr hingegangen und habe sie gestreichelt. In dem Moment sei der Mitbewohner des Condotel, Khun Aeg, in voller Fahrt auf das Gelände gefahren und hätte ihn beinahe umgefahren. Er habe ihn darauf angesprochen und zu Recht gewiesen.</span></p>
<p><span>Khun Aeg habe dann sein Motorrad abgestellt, sei zu ihm herüber geeilt und habe ihn auf den Kopf geschlagen. Dann habe Khun Aeg ihn angeschrien, ob er gerne erschossen werden möchte. An diesem Punkt habe er große Angst bekommen und sei weggelaufen.</span></p>
<p><span>Die Mitarbeiter des Kabel-TV nahmen sich die Zeit und begleiteten den eingeschüchterten ehemaligen Popstar zur Polizeistation Banglamung. Dort wurde der Vorfall gemeldet und zu Protokoll genommen.</span></p>
<p><span>Die Beamten klärten Khun Goonlanan über seine Rechte auf und sagten, dass dieser Fall nach thailändischem Recht nur eine Bagatelle sei. Selbst wenn Khun Aeg die Bedrohung eingestehen würde, käme er mit einer Geldbuße von 1.000 Baht davon. Als Höchststrafe sieht das Gericht einen Gefängnisaufenthalt von maximal 30 Tagen vor.</span></p>
<p><span>Auf anraten der Beamten verzichte dann der 35-jährige auf eine weitere Verfolgung der Straftat.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4914">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Taxifahrer schmuggelt Drogen und will die Polizei bestechen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4913">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet</p>
<p><span>Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet.</span></p>
<p><span>Sie hätten von einem etwa 40-jährigen Mann lediglich den Auftrag erhalten, die Kisten von Nakhon Si Thammarat zur Rajabat Kreuzung in Phuket zu liefern. Dort würden sie dann vom Empfänger abgeholt. Bei einer genaueren Kontrolle konnten die Beamten drei weitere Kisten im Kofferraum ausfindig machen. In allen sechs Kisten fanden die Beamten dann schließlich rund 45 kg Kratomblätter. </span></p>
<p><span>Die beiden auf Phuket geborenen Männer waren über den Fund ihrer illegalen Fracht nicht besonders erfreut und sollen laut Presseangaben versucht haben, die Beamten zu bestechen. Die beiden wurden verhaftet und ihr Fahrzeug nebst den Drogen beschlagnahmt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>31-jährige beißt ihren Freund beim Oralsex aus Rache fast den Penis ab</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4892</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4892">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg. </p>
<p><span>Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.</span></p>
<p><span>Zu Hause stellte sie ihren Freund allerdings nicht zur Rede sondern tat so, als wäre alles in Ordnung. Dann forderte sie ihn zum Oralsex auf. Bevor ihr Freund allerdings zum Höhepunkt kam, biss sie herzhaft zu und trennte ihm fast sein bestes Stück ab. Dann griff sie zum Telefon und informierte sofort die Rettungskräfte. Ihr Freund kümmerte sich währenddessen um seine sehr stark blutende Wunde.</span></p>
<p><span>Nachdem die Sanitäter noch vor Ort erste Hilfe geleistet hatten, wurde der Mann auf dem schnellsten Wege in das Banglamung Krankenhaus gebracht. Hier kümmerten sich dann die Ärzte um seinen angeknabberten Penis.</span></p>
<p><span>Die 31-jährige wartete unterdessen mit immer noch blutverschmiertem Mund auf das Eintreffen der Beamten. Die Beamten nahmen die Frau zunächst mit auf die Wache und wollen nun den Freund zu der pikanten Geschichte befragen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Die bei der Polizei verschwundenen 700.000 Baht Geschichte war gelogen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 08:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir bereits anfangs der Woche berichteten, hatte die Frau mit ihrer Geschichte bereits für Aufregung bei der Polizei gesorgt .  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4893">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir bereits anfangs der Woche berichteten, hatte die Frau mit ihrer Geschichte bereits für Aufregung bei der Polizei gesorgt . </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/mysterioeses-verwinden-von-700000-baht-bei-der-polizei/">Wie wir bereits anfangs der Woche berichteten, hatte die Frau mit ihrer Geschichte bereits für Aufregung bei der Polizei gesorgt</a>. Sie hatte angeblich auf der Straße eine Tasche mit 700.000 Baht gefunden und sie an einen Beamten in der Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abgegeben. Später war sie dann mit ihrem Freund erneut auf in Polizeibox vorstellig geworden und wollte sich nach dem Verbleib der 700.000 Baht erkundigen.</span></p>
<p><span>Allerdings wusste dort niemand etwas von der angeblichen Geldgeschichte. Selbst als sich die Frau der Fotos der Beamten ansah, konnte sie den Beamten, dem sie das Geld überreicht hatte, nicht ausfindig machen.</span></p>
<p><span>Schließlich beorderte der wachhabende Offizier alle Polizeibeamten und die freiwilligen Helfer der Polizeibox zu einer Gegenüberstellung aufs Polizeirevier. Nachdem die 30-jährige Thailänderin sich alle Beamten angesehen hatte, konnte sie allerdings den Beamten, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte, ebenfalls nicht ausfindig machen.</span></p>
<p><span>Als die Beamten erste Zweifel an der Geschichte anmeldeten, wurde die Frau allerdings sehr aufgeregt und zornig.</span></p>
<p><span>Da die Beamten den Verdacht der Unterschlagung nicht auf sich sitzen lassen wollten, wurden ein paar Tage später alle Beamten der Polizeistation und die freiwilligen Volontäre der gesamten Polizeistation Nongprue durch den stellvertretenden Polizeichef zu einer erneuten Gegenüberstellung zusammen gerufen.</span></p>
<p><span>Aber auch diesmal konnte die Frau keinen der Beamten wiedererkennen. Die Verhörspeziallisten der Polizei nahmen die Frau erneut ins Kreuzfeuer und überprüften detailgenau ihre Aussage. Dabei geriet die Frau immer mehr ins Schleudern und widersprach sich mehrmals bei ihren eigenen Aussagen.</span></p>
<p><span>Schließlich musste sie unter Tränen eingestehen, dass sie die ganze Geschichte nur erfunden hatte. Warum sie allerdings für soviel Aufsehen gesorgt hatte, wusste sie offenbar selber nicht. Jedenfalls konnte sie den Beamten keine plausible Erklärung für ihre Lügengeschichte liefern.</span></p>
<p><span>Wie der Leiter der Ermittlungen der Presse auf einer anschließenden Konferenz mitteilte, hätten die Beamten schon vor der Gegenüberstellung gewusst, dass die Geschichte der Frau gelogen war. Schon kurz nach dem Beginn ihrer Recherchen hatte sich herausgestellt, das die Polizeibox in der Soi Kao Ta Lo zu dem angegeben Zeitpunkt gar nicht besetzt und geschlossen war.</span></p>
<p><span>Da aber der gute Ruf der Polizei auf dem Spiel stand, sei es für die Beamten wichtig gewesen, dass die Frau ihre Lüge selber zugibt und eingesteht. Nun sei man beruhigt und habe bewiesen, dass die ganze Geschichte von Anfang an gelogen war.</span></p>
<p><span>Was nun allerdings mit der 30-jährigen Lügnerin passiert, konnte der leitende Beamte nicht sagen. Das werde letzten Endes von einer höheren Stelle entschieden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mysteriöses verwinden von 700.000 Baht bei der Polizei</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4887">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. </p>
<p><span>Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht.</span></p>
<p><span>Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. Dort sprach sie mit einem Mann in einem weißen T-Shirt, brauner Hose und schwarzen Schuhen. Der Mann nahm das Geld in Empfang und sagte der Frau, dass er nun einen Bericht anfertigen und sich um alles Weitere kümmern werde. Er bat die Frau, nach Hause zu gehen, er würde sie, wenn er den Besitzer ermittelt hat schon unterrichten.</span></p>
<p><span>Als sie die Geschichte zu Hause ihrem Freund erzählte, ging dieser mit der Frau zurück zur Polizeibox um sich nach dem Erfolg der Suche zu erkundigen. Allerdings war weder von dem Beamten, noch von den 700.000 Baht etwas zu sehen.</span></p>
<p><span>Der stellvertretende Superintendent der Polizeibox kümmerte sich persönlich um den Fall und zeigte der Frau die Bilder aller Polizeibeamten und der freiwilligen Volontäre, die auf der Station arbeiten. Allerdings erkannte die Frau unter keinem der Bilder den Mann, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte.</span></p>
<p><span>Aufgrund der schweren Vorwürfe orderte der Offizier alle im Dienst befindlichen Beamten zurück zur Polizeibox und lies sie vor der Frau antreten. Aber auch eine Gegenüberstellung blieb erfolglos. Der Mann, der das Geld entgegen genommen hatte befand sich nicht unter den vorgeführten Personen.</span></p>
<p><span>Der Polizeioffizier meldete erste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Frau an, woraufhin Khun Supawan sehr in Rage geriet und sich entsprechend aufregte. Der stellvertretende Superintendent will nun eine Gegenüberstellung mit allen Polizeibeamten und freiwilligen Helfern der Polizeistation in Nongprue und allen Polizeiboxen organisieren. Er hofft, dass er so dem Geheimnis um den verschwundenen Polizeibeamten nebst den 700.000 Baht auf die Spur kommen kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Franzose rammt einen Bahtbus und fällt ins Koma</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 04:06:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut mehreren Augenzeugen war der Franzose in der Nacht mit seinem Motorrad auf der Beach Road unterwegs. Dabei fuhr er eine Weile hinter einem langsam fahrenden Reisebus hinterher</p>
<p><span>Laut mehreren Augenzeugen war der Franzose in der Nacht mit seinem Motorrad auf der Beach Road unterwegs. Dabei fuhr er eine Weile hinter einem langsam fahrenden Reisebus hinterher. Offenbar ging es aber dem Mann nicht schnell genug und er versuchte den Reisebus auf der rechten Spur zu überholen.</span></p>
<p><span>Nachdem der Franzose beschleunigt und hinter dem riesigen Bus auf die rechte Spur herüberschwenkte, muss er anscheinend einen Bahtbus übersehen haben. Jedenfalls knallte er mit ziemlich hoher Geschwindigkeit von hinten auf das hervorstehende Trittbrett des Pickup.</span></p>
<p><span>Der Franzose wurde von seinem Motorrad auf die Straße geschleudert und blieb verletzt am Straßenrand mit dem Gesicht nach unten liegen. Laut vielen Augenzeugen war die Polizei recht schnell vor Ort. Allerdings kümmerte sich niemand der Beamten um den Zustand des Franzosen. Die Beamten sollen den Mann einfach liegengelassen und auf die Sanitäter gewartet haben.</span></p>
<p><span>Die schließlich eingetroffenen Sanitäter vermuten, dass sich der 32-jährige Franzose Damien G. schwere Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen zugezogen hat. Der im Koma liegende Mann wurde auf dem schnellsten Weg ins Krankenhaus gefahren. Laut Auskunft der Mediziner soll sein Zustand ernst, aber stabil sein.</span></p>
<p><span>Die Polizei sprach mit den beiden Fahrern des Reise- und des Bahtbusses. Laut Aussagen der Beamten trifft die beiden keine Schuld am Unfall und sie konnten nach der Befragung ihre Fahrt fortsetzen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kredithai versucht angeblich seine 2.000 Baht mit einer Bombe einzutreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 03:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4885">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war. </p>
<p><span>Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.</span></p>
<p><span>Die Beamten sperrten zunächst die nähere Umgebung und baten die Familie, das Haus zu verlassen. Dann machten sich die Sprengstoffspezialisten an die Arbeit und konnten die Bombe entschärfen. Dabei soll es sich um eine M26-Bombe gehandelt, die im Umkreis von gut 50 Metern großen Schaden anrichten kann. Sie wurde zur weiteren Untersuchung mit auf das Polizeirevier genommen.</span></p>
<p><span>Bei einer Befragung erklärten der Hausbesitzer und seine Frau, dass sie genau wüssten, wer ihnen die Bombe vor die Türe gelegt habe. Sie gehen davon aus, dass es sich dabei um den Geldeintreiber eines Kredithais handeln würde, bei dem sie sich 2.000 Baht geliehen hätten. Dafür sollten sie ihm monatlich 400 Baht zurückzahlen. Allerdings wären sie bereits seit mehreren Monaten mit der Ratenzahlung im Rückstand.</span></p>
<p><span>Der Geldeintreiber soll bereits am Vortag bei der Familie gewesen sein und sie mit einer Pistole bedroht haben. Allerdings hätten sie ihn nach wie vor nicht bezahlen können.</span></p>
<p><span>Die Beamten besuchten den Geldeintreiber und konnten in seiner Wohnung allerdings nur die Attrappe einer Pistole sicherstellen. Der Geldeintreiber erklärte der Polizei, dass er den Bauarbeiter tatsächlich wegen der 400 Baht mit der Attrappe bedroht habe. Dass er deswegen aber gleich eine Bombe vor dem Haus platzieren würde, wäre lächerlich. Er vermutet vielmehr, dass da jemand dahinter steckt, der dem 43-jährigen wesentlich mehr Geld geliehen und nicht zurück erhalten habe.</span></p>
<p><span>Laut den Angaben des Eintreibers habe sich die Familie gleich bei mehreren Kredithaien Geld geliehen. Dabei seien seine 2.000 Baht zuzüglich der Zinsen vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deswegen würde niemand eine Bombe bauen und anwenden.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten die Aussagen des Geldeintreibers nicht widerlegen und werden sich nun erneut mit dem 43-jährigen und seiner Frau unterhalten. Offenbar haben die beiden den Beamten nicht die ganze Wahrheit erzählt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut wurden 40 Ladyboys, Drogendealer und Junkies von der Polizei verhaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 05:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. Dabei wurden 40 Personen verhaftet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4871">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. Dabei wurden 40 Personen verhaftet</p>
<p><span>Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. Dabei wurden 40 Personen verhaftet.</span></p>
<p><span>Laut Pol. Col. Netithorn Rattanasuchanan, der die Razzia leitete, hatte man es diesmal vor allem auf die Junkies und offensichtlichen Dealer abgesehen. Darunter würde man mittlerweile auch die Personen zählen, die versuchen würden, offensichtlich gefälschte Medikamente an die genervten Touristen zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Unter den verhafteten Personen waren alleine 30 Ladyboys von denen 10 als Junkies eingestuft wurden. Die restlichen 10 Personen wurden wegen Drogenbesitz oder Handeln mit Drogen verhaftet.</span></p>
<p><span>Bereits Minuten nachdem die Beamten auf der Walking Street zu sehen waren, versuchten viele Verdächtige durch die Nebenstraßen zu entkommen. Allerdings hatten die Beamten diesmal vorgesorgt und auch dort ihre Mitarbeiter zum Abfangen der flüchtigen positioniert.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Polizei wurden bei der Razzia neben YaBa-Pillen, „Ice“, Meth-Tabletten, und Marihuana auch gefälschte Viagra-Pillen, die für Touristen gedacht waren, beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Alle Personen wurden auf die Polizeidienststelle gebracht und mussten sich einem Drogentest unterziehen. Gegen die offensichtlichen Drogenkonsumenten und Dealer wurden anschließend entsprechende Anklagen geschrieben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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