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	<title>Thailand Infos &#187; medikamente</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Erneut wurden 40 Ladyboys, Drogendealer und Junkies von der Polizei verhaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 05:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4872">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. </p>
<p><span>Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. Dabei wurden 40 Personen verhaftet.</span></p>
<p><span>Laut Pol. Col. Netithorn Rattanasuchanan, der die Razzia leitete, hatte man es diesmal vor allem auf die Junkies und offensichtlichen Dealer abgesehen. Darunter würde man mittlerweile auch die Personen zählen, die versuchen würden, offensichtlich gefälschte Medikamente an die genervten Touristen zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Unter den verhafteten Personen waren alleine 30 Ladyboys von denen 10 als Junkies eingestuft wurden. Die restlichen 10 Personen wurden wegen Drogenbesitz oder Handeln mit Drogen verhaftet.</span></p>
<p><span>Bereits Minuten nachdem die Beamten auf der Walking Street zu sehen waren, versuchten viele Verdächtige durch die Nebenstraßen zu entkommen. Allerdings hatten die Beamten diesmal vorgesorgt und auch dort ihre Mitarbeiter zum Abfangen der flüchtigen positioniert.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Polizei wurden bei der Razzia neben YaBa-Pillen, „Ice“, Meth-Tabletten, und Marihuana auch gefälschte Viagra-Pillen, die für Touristen gedacht waren, beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Alle Personen wurden auf die Polizeidienststelle gebracht und mussten sich einem Drogentest unterziehen. Gegen die offensichtlichen Drogenkonsumenten und Dealer wurden anschließend entsprechende Anklagen geschrieben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Auf Phuket gibt es zu viele illegale Apotheken, warnen die Behörden</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 04:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der Direktor der Phuket City Bezirke, Supachai Pochanukul, sagte bei einem Treffen in dieser Woche in der Provincial Hall in Phuket Stadt, dass die Zahlen der legalen Apotheken bei weitem icht mit den Zahlen der tatsächlich vorhandenen Apotheken übereinstimme.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4660">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der Direktor der Phuket City Bezirke, Supachai Pochanukul, sagte bei einem Treffen in dieser Woche in der Provincial Hall in Phuket Stadt, dass die Zahlen der legalen Apotheken bei weitem icht mit den Zahlen der tatsächlich vorhandenen Apotheken übereinstimme. </p>
<p><span>Der Direktor der Phuket City Bezirke, Supachai Pochanukul, sagte bei einem Treffen in dieser Woche in der Provincial Hall in Phuket Stadt, dass die Zahlen der legalen Apotheken bei weitem icht mit den Zahlen der tatsächlich vorhandenen Apotheken übereinstimme.</span></p>
<p><span>Laut seiner Aussage gibt es auf Phuket bereits mehr als 400 Apotheken. Die Anzahl der tatsächlich ausgebildeten Apotheker, die legal ein Geschäft betreiben dürfen, wollte oder konnte er aber nicht bekannt geben. Tatsächlich seien ihm Fälle bekannt, so sagte er, in denen ein einzelner Apotheker alleine schon fünf Geschäfte betreibe.</span></p>
<p><span>Allerdings schreibt das Gesetz vor, dass in jeder Apotheke zu den Öffnungszeiten immer ein ausgebildeter Apotheker vor Ort sein muss.</span></p>
<p><span>In der Vergangenheit sei es schon mehrfach vorgekommen, dass verschreibungspflichtige Medikamente ohne entsprechende Rezepte über den Ladentisch gereicht wurden. Besonders beliebt wären bei jungen Leuten die starken Hustensäfte, die sie dann mit weiteren Drogen mischen würden. Ebenso würden ohne nachfrage Drogen zur sexuellen Verbesserung an ältere Leute ausgegeben. Ohne weite Nachfragen über eventuelle andere Beschwerden der älteren Kundschaft könnten diese Medikamente aber sehr schnell zu einem Herzversagen führen</span></p>
<p><span>Khun Supachai sagte, dass Gesundheitsamt auf Phuket müsse strenge Kontrollen durchführen und sicherstellen, dass die Gesetze nicht gebrochen werden. Ein ebenfalls anwesender Vertreter des Gesundheitsamtes sagte, dass er die Problematik an die höheren Offiziere der zuständigen Abteilung weiterleiten werde.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>28-jähriger beliefert mehr als 1.000 Kunden mit Abtreibungspillen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 11:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4425">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ</p>
<p><span>Nachdem die Beamten einen Hinweis auf den 28-jährigen erhalten hatten, heftete sich ein verdeckter Ermittler an seine Fersen. Während einer die Observationen bemerkte der Ermittler, dass der Verdächtige sehr viele kleine Pakete in seinen Toyota Soluna lud und sein Grundstück verließ.</span></p>
<p><span>Darauf stoppte der Ermittler mit der Hilfe von offiziellen Kollegen den PKW und untersuchte das Fahrzeug mit den verdächtigen Paketen. Die Beamten hatten dabei noch an eine Drogenlieferung gedacht.</span></p>
<p><span>In dem Fahrzeug befanden sich zum Erstaunen der Beamten aber mehr als 100 kleine Päckchen, die alle fein säuberlich für den Versand mit der Post vorgesehen waren. Die Pakete waren an unterschiedliche Empfänger Adressiert und hatten alle den gleichen Absender, eine Firma Namens „&#8221;LNP Enterprise Co., Ltd&#8221; mit der angegebenen Absender Adresse unter: 87/12-14 Moo 6 Tambon Tha-Tamnak, Amphur Nakornchaisri, Nakornpathom Provinz.</span></p>
<p><span>Beim öffnen der Pakete stießen die Beamten nicht auf Drogen, sondern auf illegale Abtreibungspillen- und Mittel. Darunter befanden sich sowohl Pillen für die orale Einnahme, als auch Pillen, die in die Vagina eingeführt wurden. Alle Mittel erfüllten denselben Zweck der Abtreibung.</span></p>
<p><span>Bei der Durchsuchung der Räumlichkeiten des Versenders entdeckten die Beamten Kistenweise Medikamente zur Abtreibung. Die Ermittler sprechen dabei von mehr als 100 Kisten. Ebenso entdeckten sie eine große Kundenkartei, in der bereits über 1.000 Kunden mit Namen und Adresse erfasst waren.</span></p>
<p><span>Während der Befragung versuchte der Verdächtige den Beamten noch vorzumachen, dass er nur der Versender dieser „Medikamente“ sei und dafür von den Herstellern jeweils 500 Baht pro Tag kassieren würde. Allerdings sprach der ganze professionelle Aufbau und Vertrieb der Waren nicht gerade für einen kleinen Versender.</span></p>
<p><span>Als die Beamten dann schließlich den Namen der angegeben Firma sogar in der Datenbank der Regierung fand, konnte sich der Mann nicht mehr herausreden. Er selber hatte sich den Firmennamen ausgesucht und angemeldet. Damit wollte er seine Kunden auf der sicheren Seite wiegeln.</span></p>
<p><span>Den Mann erwarten nun gleich 3 Anklagen:</span></p>
<p><span>Eine Anklage wegen der Produktion, dem importieren und dem Verkauf von Medizin ohne eine entsprechende Genehmigung.</span></p>
<p><span>Illegaler Eingriff in die Werbung der Medikamente, da er die Beipackzettel zu seinen Gunsten verändert hatte und verschwiegen hat, dass die Medikamente Bluthochdruck und weitere gefährliche Nebenwirkungen haben. Sie dürfen nur nach einer Kontrolle durch einen Arzt verschrieben werden.</span></p>
<p><span>Eine Anklage wegen der Produktion, dem importieren und dem Verkauf von illegalen und<span></p>
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		<title>Riesiges gefälschtes Medikamentenlager im Wert von 2,4 Millionen Baht aufgeflogen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4236</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 03:47:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Nur durch einen Zufall sind die Beamten auf das riesige Lager gestoßen. </p>
<p><span>Nur durch einen Zufall sind die Beamten auf das riesige Lager gestoßen. Bei einem Routinegang der Polizei konnte eine Streife durch eine offene Türe beobachten, wie ein Pärchen unbekannte Gegenstände eifrig in weiße Kunststoff-Behälter verpackten.</span></p>
<p><span>Allerdings bemerkten der Mann und die Frau recht schnell, dass sie nicht unbeobachtet waren. Als die die Beamten erblickten, ergriffen beide die Flucht. Allerdings wurden sie von der Polizei bereits nach kurzer Zeit gefasst und festgenommen.</span></p>
<p><span>Nachdem die Beamten ihre Kollegen verständigt hatten, wurde das Gebäude durchsucht. Dabei fanden die Beamten nach einem ersten Überblick gut 1,2 Millionen Pillen an gefälschten Medikamenten und Anabolika. Neben den gefälschten Produkten lagen stapelweise ebenfalls gefälschte Etiketten, mit denen die falschen Produkte gekennzeichnet und „Legalisiert“ werden sollten.</span></p>
<p><span>Inzwischen hatte die Polizei bereits weitere Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens und ein Vertreter eines pharmazeutischen Unternehmens zum Fundort bestellt. Beide bestätigten nach einer kurzen Besichtigung der Produkte, dass es sich dabei eindeutig um gefälschte Waren handelt.</span></p>
<p><span>Das verhaftete Pärchen hatte sich mittlerweile auch dazu durchgerungen, den Beamten Auskunft zu geben. Ihre Aufgabe sei es nur gewesen, die Medikamente zu verpacken und mit falschen Aufklebern zu versehen. Dafür seien sie pro Lieferung mit lächerlichen 5.000 Baht abgespeist worden.</span></p>
<p><span>Der Vertreter des pharmazeutischen Unternehmens bestätigte ebenfalls, dass die Behälter zwar das offenbar ebenfalls gefälschte Markenzeichen des Unternehmens tragen, allerdings wäre die ausgezeichnete Registrierungsnummer frei erfunden und nicht echt. Weiterhin gab er an, dass einige der beschlagnahmten Medikamente bereits seit längerem nicht mehr produziert werden und auf dem Markt gar nicht mehr zu erhalten sind.</span></p>
<p><span>Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, um die gesamte Ware an einen sichern Ort zu bringen. Das Pärchen wurde ebenfalls zur Polizeistation gebracht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Britischer Tourist auf Phuket stirbt an unbekannten Medikamenten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4200</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 05:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Gegen 9.00 Uhr am frühen Morgen entdeckte die Frau die Leiche ihres Freundes im Schlafzimmer eines Ressorts am Strand von Nai Thon. Der Mann lag tot in seinem Bett <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4200">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen 9.00 Uhr am frühen Morgen entdeckte die Frau die Leiche ihres Freundes im Schlafzimmer eines Ressorts am Strand von Nai Thon. Der Mann lag tot in seinem Bett</p>
<p><span>Gegen 9.00 Uhr am frühen Morgen entdeckte die Frau die Leiche ihres Freundes im Schlafzimmer eines Ressorts am Strand von Nai Thon. Der Mann lag tot in seinem Bett.</span></p>
<p><span>Sie verständigte sofort die Rezeption, die wiederum die Polizei und die Rettungskräfte alarmierte.</span></p>
<p><span>Im Schlafzimmer des 64-jährigen Briten fanden die Beamten keine Spuren, die auf eine Straftat oder ein Einwirken von weiteren Personen schließen ließen. Dagegen fanden sie mehrere Medikamente im Zimmer des Briten, die sie nicht zuordnen konnten. Offenbar war der Brite „friedlich“ in seinem Bett gestorben.</span></p>
<p><span>Die indonesische Freundin des Briten sagte aus, dass sie noch am Vorabend zusammen am Strand zu Abend gegessen hätten. Dabei sei ihr nichts Ungewöhnliches aufgefallen. Der Brite hatte sich erst vor drei Tagen in dem Ressort eingemietet und war seitdem nur mit seiner Begleitung gesehen worden.</span></p>
<p><span>Die Beamten der Tat Chat Chai Polizeiwache ließen den Briten abtransportieren. Er soll wie üblich zunächst von einer forensischen Abteilung des Police General Hospital in Bangkok auf die genaue Todesursache untersucht werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mutter will mit ihrem 5-jährigen Sohn in den Tod springen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4188</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 01:51:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Zufällig konnte ein Beamter bei der Kontrolle eines Kanals beobachten, wie eine 34-jährige Frau zusammen mit ihrem erst fünf Jahre jungen Sohn von einer Brücke ins Wasser sprang. Ohne lange zu zögern sprang der Mann hinterher und konnte den Jungen glücklicherweise gesund ans Ufer bringen. Die Mutter überlebte den Sprung nicht <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4188">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Zufällig konnte ein Beamter bei der Kontrolle eines Kanals beobachten, wie eine 34-jährige Frau zusammen mit ihrem erst fünf Jahre jungen Sohn von einer Brücke ins Wasser sprang. Ohne lange zu zögern sprang der Mann hinterher und konnte den Jungen glücklicherweise gesund ans Ufer bringen. Die Mutter überlebte den Sprung nicht</p>
<p><span>Zufällig konnte ein Beamter bei der Kontrolle eines Kanals beobachten, wie eine 34-jährige Frau zusammen mit ihrem erst fünf Jahre jungen Sohn von einer Brücke ins Wasser sprang. Ohne lange zu zögern sprang der Mann hinterher und konnte den Jungen glücklicherweise gesund ans Ufer bringen. Die Mutter überlebte den Sprung nicht. Ihre Leiche wurde erst einen Tag später durch die Polizei gefunden und geborgen.</span></p>
<p><span>Wie der fünfjährige den Beamten berichtet, hatte ihn seine Mutter am Donnerstagmorgen mit zu dem Kanal genommen. Dort sollte er seine Schuhe ausziehen, anschließend habe ihn seine Mutter ohne weitere Worte auf das Geländer gesetzt. Dann sei sie mit ihm zusammen in den Kanal gesprungen.</span></p>
<p><span>Die Ermittler informierten die Verwandten der Toten und überbrachten ihnen die traurige Nachricht. Die Schwester der Verstorbenen erklärte den Beamten, dass die 34-jährige bereits seit längerem unter starken Depressionen leide und deswegen in Behandlung sei. Obwohl sie Medikamente einnahm, wurde ihr Zustand zunehmend schlechter.</span></p>
<p><span>In der Nacht vor ihrer traurigen Entscheidung habe sie ihrem Bruder erzählt, dass in der Nacht ein Mann in ihr Zimmer gekommen wäre und ihr zu einem Sprung aus dem Haus geraten habe. Daraufhin hätten ihr Bruder und dessen Ehefrau kein Auge zugetan und die Mutter mit ihrem Kind „bewacht“. Dann seien sie aber leider vor Müdigkeit eingeschlafen und erst wieder durch die Polizei mit der traurigen Nachricht geweckt worden.</span></p>
<p><span>Der Junge wurde nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt in die Obhut seiner Verwandten gegeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schmuggelware für mehr als 45 Millionen Baht vom Zoll beschlagnahmt</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4077</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 10:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Auf dem internationalen Flughafen Suwannaphum wurden am 3. November 2012 diverse Elefanten Stoßzähne, Markenartikel wie Textilien, Schuhe, Schmuck und Accessoires, 80 iPhone 5, sowie mehr als 1.000 YaBa-Pillen und 20.000 Valium-Tabletten sichergestellt. Wie der Chef des Zollamts bekannt gab, waren die Pillen und Tabletten in einer Ladung Pulverkaffee versteckt, der per Luftfracht nach Israel gehen sollte <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4077">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf dem internationalen Flughafen Suwannaphum wurden am 3. November 2012 diverse Elefanten Stoßzähne, Markenartikel wie Textilien, Schuhe, Schmuck und Accessoires, 80 iPhone 5, sowie mehr als 1.000 YaBa-Pillen und 20.000 Valium-Tabletten sichergestellt. Wie der Chef des Zollamts bekannt gab, waren die Pillen und Tabletten in einer Ladung Pulverkaffee versteckt, der per Luftfracht nach Israel gehen sollte</p>
<p><span>Auf dem internationalen Flughafen Suwannaphum wurden am 3. November 2012 diverse Elefanten Stoßzähne, Markenartikel wie Textilien, Schuhe, Schmuck und Accessoires, 80 iPhone 5, sowie mehr als 1.000 YaBa-Pillen und 20.000 Valium-Tabletten sichergestellt.</span></p>
<p><span>Wie der Chef des Zollamts bekannt gab, waren die Pillen und Tabletten in einer Ladung Pulverkaffee versteckt, der per Luftfracht nach Israel gehen sollte.</span></p>
<p><span>Auf den enormen Anstieg der Schmuggelware angesprochen erklärte der Zollbeamte, dass es zu dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich sei, dass die Schmuggler versuchen würden, den starken Andrang während der Hauptsaison für ihre Zwecke auszunutzen. Allerdings sei man darauf vorbereitet und habe, wie der Erfolg zeigt, entsprechende Schritte bereits im Vorfeld eingeleitet.</span></p>
<p><span>Welche Maßnahmen der Zoll im Einzelnen ergriffen hat, wollte der Chef des Amtes verständlicherweise nicht mitteilen. Es dürfte aber klar sein, dass man neben gezielten Maßnahmen auch die Anzahl der Beamten erhöht hat.</span></p>
<p><span>Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass man auf einem Fischkutter, der sich elf Meilen vor der Insel Man Nok in Rayong befand, 310 randvoll gefüllte Gaszylinder mit Flüssiggas beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen habe.</span></p>
<p><span>Im Tiefseehafen Laem Chabang wurden ebenfalls diverse, nicht erlaubte hormonelle Medikamente sichergestellt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Vier illegale Kliniken in Bangkok geschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Polizei die Bekämpfung der illegal betriebenen Kliniken in Bangkok aufgenommen. Bereits am Sonntag wurden vier illegale Kliniken, in denen auch medizinische Operationen ausgeführt wurden, durchsucht. Dabei wurden zwei Kliniken,die „Si Kan Medical Clinic“ und die „Song Prapa Medical Clinic“ auf der Song Prapa Strasse durchsucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4003">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Polizei die Bekämpfung der illegal betriebenen Kliniken in Bangkok aufgenommen. Bereits am Sonntag wurden vier illegale Kliniken, in denen auch medizinische Operationen ausgeführt wurden, durchsucht. Dabei wurden zwei Kliniken,die „Si Kan Medical Clinic“ und die „Song Prapa Medical Clinic“ auf der Song Prapa Strasse durchsucht. </p>
<p><span>Das Gesundheitsministerium hat in Zusammenarbeit mit der Polizei die Bekämpfung der illegal betriebenen Kliniken in Bangkok aufgenommen. Bereits am Sonntag wurden vier illegale Kliniken, in denen auch medizinische Operationen ausgeführt wurden, durchsucht.</span></p>
<p><span>Dabei wurden zwei Kliniken,die „Si Kan Medical Clinic“ und die „Song Prapa Medical Clinic“ auf der Song Prapa Strasse durchsucht. Ebenso wurde der „Sirisook Medical Clinic“ in der Pracha Uthit Strasse und der „Prom Medical Clinic“ in der Wat Weruwanaram Strasse ein unerwarteter Besuch abgestattet.</span></p>
<p><span>Bei der Sonntagsrazzia wurden vier Personen, darunter auch eine Frau festgenommen. Keine der vier Personen konnte eine Lizenz zur Behandlung von Patienten vorweisen. Sie behaupten aber weiterhin, dass sie Ärzte seien.</span></p>
<p><span>Laut den Behörden haben die vier Kliniken die Vorschriften des Gesundheitsamtes verletzt. Sie hatten ohne eine entsprechende Genehmigung verschiedene Medikamente verschrieben, die eine negative Auswirkung auf das Nervensystem haben. Weiterhin wurde in den Kliniken diverse gefälschte ärztliche Zertifikate und Atteste ausgestellt.</span></p>
<p><span>Insgesamt gehen die Gesundheitsbehörden davon aus, dass im Großraum Bangkok gut 80 weitere Kliniken illegal betrieben werden. Die Untersuchungen und weitere Razzien werden folgen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>33-jährige Frau stirbt nach einer kosmetischen Behandlung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 08:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Frau hatte sich von den Versprechungen des 24-jährigen Arzt „Dr. Pop“ blenden lassen und gehofft, durch eine Injektion in ihr Gesäß eine bessere Figur zu bekommen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3918">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau hatte sich von den Versprechungen des 24-jährigen Arzt „Dr. Pop“ blenden lassen und gehofft, durch eine Injektion in ihr Gesäß eine bessere Figur zu bekommen. </p>
<p><span>Die Frau hatte sich von den Versprechungen des 24-jährigen Arzt „Dr. Pop“ blenden lassen und gehofft, durch eine Injektion in ihr Gesäß eine bessere Figur zu bekommen. Allerdings fiel sie bereits wenige Minuten nach der „Behandlung“ in ein Koma.</span></p>
<p><span>Die Frau wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und wurde seit dem 18. September künstlich beatmet. Ihr Zustand habe sich aber nicht verbessert, sagte der Direktor des Krankenhauses, sondern sei im Laufe der zeit immer schlechter geworden</span></p>
<p><span>In den frühen Morgenstunden des 2. Oktobers sei dann der Blutdruck der jungen Frau stark gefallen und ihr Körper habe auf die Medikamente keine Reaktion gezeigt. Schließlich hatten die Eltern schweren Herzens zugestimmt, die künstliche Beatmung einzustellen. Gegen 10.35 wurde die Frau von den Ärzten für tot erklärt.</span></p>
<p><span>Dr. Pop hat sich mittlerweile der Polizei gestellt und zugegeben, dass er für die „Behandlung“ der 33-jährigen Frau keine Berechtigung hatte. Die Ermittler haben bereits angekündigt, dass sie die Ergebnisse der Autopsie abwarten und den Arzt vermutlich wegen Mordes vor Gericht stellen werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Geistig gestörte Mutter tötet ihre beiden Kinder und soll sie anschließend gekocht und gegessen haben</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 08:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wieder einmal berichtet die Presse in Thailand unterschiedlich über die Ermordung von zwei eineinhalb und 5-jährigen Kindern. Die Anwohner der Gemeinde Mae Ai hatten die Polizei informiert und behauptet, daß eine 26-jährige Mutter ihre beiden Kinder getötet und anschließend gekocht und gegessen haben soll. Die Horror-Meldung wurde von den Beamten mit Entsetzen aufgenommen und sie eilten zum Haus der Familie <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/3506">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wieder einmal berichtet die Presse in Thailand unterschiedlich über die Ermordung von zwei eineinhalb und 5-jährigen Kindern. Die Anwohner der Gemeinde Mae Ai hatten die Polizei informiert und behauptet, daß eine 26-jährige Mutter ihre beiden Kinder getötet und anschließend gekocht und gegessen haben soll. Die Horror-Meldung wurde von den Beamten mit Entsetzen aufgenommen und sie eilten zum Haus der Familie</p>
<p><span>Wieder einmal berichtet die Presse in Thailand unterschiedlich über die Ermordung von zwei eineinhalb und 5-jährigen Kindern. Die Anwohner der Gemeinde Mae Ai hatten die Polizei informiert und behauptet, daß eine 26-jährige Mutter ihre beiden Kinder getötet und anschließend gekocht und gegessen haben soll.</span></p>
<p><span>Die Horror-Meldung wurde von den Beamten mit Entsetzen aufgenommen und sie eilten zum Haus der Familie. Dort fanden sie die Mutter der beiden Kinder schlafend in ihrem Haus. Laut Presse wurden in dem Haus angeblich mehrere Körperteile ihrer Kinder gefunden.</span></p>
<p><span>Die Beamten durchsuchten zwar das gesamte Haus auf weitere Spuren, konnten aber anscheinend nichts Verdächtiges finden. Die Frau wurde auf das Polizeirevier gebracht und sollte dort verhört werden.</span></p>
<p><span>Die Mutter der beiden Kinder blieb allerdings sprachlos und reagierte auf keine Frage der Beamten. Später tauchte der Ehemann auf der Wache auf und berichtete den Beamten, daß seine Frau bereits seit 2007 in psychiatrischer Behandlung sei. Sie leidet unter Halluzinationen und hatte ständig die Vorstellung, daß sie von jemand verfolgt werde, der sie verletzen wolle.</span></p>
<p><span>Der Ehemann erzählte weiter, daß seine Frau seit zwei Monaten keine Medikamente mehr eingenommen habe und er deshalb unterwegs gewesen sei, um neue zu besorgen.</span></p>
<p><span>Die Polizei gab später eine weitere Erklärung ab und sagte, daß man keine Beweise gefunden habe, die die schreckliche Tat untermauern würden. Die 26-jährige Mutter wurde zwar des Mordes angeklagt, aber aufgrund ihres geistigen Zustands in das Suan Prung Krankenhaus eingeliefert. </span></p>
<p><span>Dort soll die Frau zunächst von den Ärzten auf ihren Geisteszustand untersucht werden. Danach muß ein Gericht entscheiden, ob die Mutter für die ihr vorgeworfene Tat verantwortlich gemacht werden kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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