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	<title>Thailand Infos &#187; Phuket</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher entgeht nur knapp einem Unglück auf Phuket</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 05:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4916">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug</p>
<p><span>Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug. Vier weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls durch Zweige des Baums beschädigt.</span></p>
<p><span>Der Direktor der Sozialversicherung sah sich persönlich den Schaden an und sagte, der Baum steht hier schon seit Jahren und wird von der Bevölkerung als eine Art „Geisterbaum“ abgesehen. Deshalb hat sich bisher auch niemand getraut, die Äste des Baumes zu stutzen oder ihn überhaupt zu beschneiden. Wir haben sein Wachstum bisher in keiner Art und Weise beeinflusst.</span></p>
<p><span>Der Deutsche und seine Frau konnten ihr Glück noch gar nicht so recht Fassen. Der 56-jährige hatte sich auf den Schreck zuerst mal ein Lea Bier gegönnt, obwohl er mit einem Singha T-Shirt bekleidet war.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg.jpg" height="374" width="500" alt="" /></p>
<p><span> „Wir hatten großes Glück“, sagte er gegenüber der Presse. „Wir sind nur eine Minute vorher aus dem Auto gestiegen, dann krachte auch schon der Baum auf unseren Pickup“. </span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg-150x112.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Behörden kontrollieren weitere Betriebe und nehmen sechs illegal arbeitende Russen fest</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4918</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4918">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. </p>
<p><span>Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind.</span></p>
<p><span>Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. Dabei entdeckten die Behörden gleich sechs russische Staatsbürger, die ohne die entsprechenden Papiere als Programmierer und Webdesigner tätig waren.</span></p>
<p><span>Zwei der verhafteten Russen konnten zwar eine Arbeitserlaubnis vorweisen, allerdings entsprach sie nicht der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit. Die anderen vier Russen konnten gar keine Genehmigung vorweisen.</span></p>
<p><span>Wie bekannt wurde, wurde mittlerweile ein Antrag auf Kaution gestellt. Für jede der Personen wurde eine Bürgschaft von 100.000 Baht abgegeben.</span></p>
<p><span>Die Russen werden sich nun vor einem Gericht stellen müssen. Anschließend werden sie der Einwanderungsbehörde überstellt die die sechs Personen dann vermutlich aus Thailand ausweisen wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4911</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4911">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4912">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Taxifahrer schmuggelt Drogen und will die Polizei bestechen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4913</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 08:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4913">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet</p>
<p><span>Bei einer üblichen Verkehrskontrolle wurden der 31-jährige Fahrer und sein 55-jähriger Beifahrer von der Polizei gestoppt und kontrolliert. Dabei fielen den Beamten drei Styropor-Kisten auf dem Rücksitz auf. Auf nachfragen der Beamten sagten die beiden, dass sie nicht wüssten, was sich in den Kisten befindet.</span></p>
<p><span>Sie hätten von einem etwa 40-jährigen Mann lediglich den Auftrag erhalten, die Kisten von Nakhon Si Thammarat zur Rajabat Kreuzung in Phuket zu liefern. Dort würden sie dann vom Empfänger abgeholt. Bei einer genaueren Kontrolle konnten die Beamten drei weitere Kisten im Kofferraum ausfindig machen. In allen sechs Kisten fanden die Beamten dann schließlich rund 45 kg Kratomblätter. </span></p>
<p><span>Die beiden auf Phuket geborenen Männer waren über den Fund ihrer illegalen Fracht nicht besonders erfreut und sollen laut Presseangaben versucht haben, die Beamten zu bestechen. Die beiden wurden verhaftet und ihr Fahrzeug nebst den Drogen beschlagnahmt. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4902</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Holländische Touristin zieht ihre Anzeige wegen Vergewaltigung zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4895">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte. Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. </p>
<p><span>Eine 25-jährige holländische Touristin erschien am Dienstagabend auf der Polizeiwache der Insel Phi Phi und erstatte eine Anzeige wegen Vergewaltigung. Sie erzählte den Beamten, dass sie zusammen mit ihrem Freund am Montagmorgen auf der Insel angekommen wäre und in einem Hotel eingecheckt hätte.</span></p>
<p><span>Am Abend wäre sie dann alleine an eine Bar am Strand gegangen und hätte dort sehr viel getrunken. Das nächste an was sie sich erinnern konnte war, das sie am Strand gelegen hätte und ein Fremder Mann versucht habe, sie zu vergewaltigen. Sie habe sich gewehrt und laut um Hilfe geschrien. Daraufhin habe der Fremde von ihr abgelassen und wäre abgehauen.</span></p>
<p><span>Anschließend sei sie in ihr Hotel gelaufen und habe sich dann einen Tag später entschlossen, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Beamten nahmen den Vorfall auf und ließen die Frau in einem Krankenhaus auf Vergewaltigung und Drogen kontrollieren. Anhand der ersten Ergebnisse wurde die Frau nicht vergewaltigt. Die Ergebnisse des Drogentest dauern ein paar Tage und liegen den Beamten noch nicht vor.</span></p>
<p><span>In den darauffolgenden Tagen wurde die Frau mehrmals von den Beamten befragt und zum Strand begleitet. Sie konnte allerdings weder die Stelle beschreiben, an der der Mann versucht hatte sie zu vergewaltigen, noch konnte sie irgendeine Personenbeschreibung abgeben. Sie sei offenbar stark betrunken gewesen, musste die Frau zugeben. Auch die Überprüfungen der Sicherheitskameras brachten keine Erfolge.</span></p>
<p><span>Der ermittelnde Polizeibeamte sagte gegenüber der lokalen Presse, dass man sehr wenig Anhaltspunkte habe, um der Frau weiterhelfen zu können. Sie kann sich offenbar an so gut wie nichts mehr erinnern, fügte der Beamte hinzu.</span></p>
<p><span>Wie die Frau dann am Donnerstag den Beamten erzählte, wäre sie aufgrund des ärztlichen Berichts und ihrer eigenen Unfähigkeit, sich an etwas erinnern zu können mittlerweile selber am zweifeln. Aus diesem Grund würde sie die Anzeige lieber zurückziehen.</span></p>
<p><span>Wie Thaksin Phochakorn der Polizeichef von Krabi der lokalen Presse mitteilte, hätten sich in den letzten fünf Monaten die Anzeigen über sexuelle Nötigungen und Vergewaltigungen vervielfacht. Dabei wären die Opfer meistens stark betrunken gewesen und hätten in den häufigsten Fällen vorher zusammen mit ihren angeblichen Vergewaltigern Alkohol getrunken. Die Männer wären am Anfang immer sehr freundlich zu den Frauen und würden dann versuchen, sie betrunken zu machen. Gerade alleinreisende Frauen sollten deshalb besonders vorsichtig sein, wenn sie zusammen mit fremden Männern Alkohol genießen.</span></p>
<p><span>„Ich möchte alle Touristen warnen“, sagte Polizeichef Thaksin gegenüber der Presse. „Sie sollten sich darüber bewusst sein, dass sobald der Alkohol mit ins Spiel kommt, die Situation gefährlich werden kann. Viel zu oft werden die Auswirkungen des Alkohols von den Touristen unterschätzt“, fügte er warnend hinzu.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Der Chef einer Bar in Patong geht auf einen französischen Touristen mit dem Messer los</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am frühen Mittwochmorgen wurden Beamte der Polizeistation Kathu zu einer Messerstecherei in Patong gerufen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4896">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am frühen Mittwochmorgen wurden Beamte der Polizeistation Kathu zu einer Messerstecherei in Patong gerufen. </p>
<p><span>Am frühen Mittwochmorgen wurden Beamte der Polizeistation Kathu zu einer Messerstecherei in Patong gerufen. Laut Zeugenaussagen war es zwischen dem 46-jährigen Franzosen Francois T. und dem Chef der Connections Bar in Patong zu einer Auseinadersetzung gekommen. Angeblich soll der Franzose die Frau des Küchenchefs beleidigt haben.</span></p>
<p><span>Laut den Aussagen des 38-jährigen Barbesitzers habe der Franzose die Frau des Küchenchefs beleidigt. Daraufhin war es zwischen den beiden zum Streit gekommen in dessen Verlauf der Chef der Bar mit dem Messer auf den Franzosen losging. Dabei wurde der 46-jährige Franzose unzählige Male mit dem Messer am Kopf und an der linken Halsseite verletzt. </span></p>
<p><span>Allerdings soll der Chef nach Aussagen der Polizei auch nicht ungeschoren davon gekommen sein. Der Franzose wurde von den Sanitätern in das Krankenhaus in Patong eingeliefert. Dort wurde er nach ersten Angaben mit mehr als 40 Stichen genäht.</span></p>
<p><span>Worum es genau bei diesem Streit ging, konnten die Beamten noch nicht in Erfahrung bringen. Der Chef der bar wurde verhaftet und mit auf das Polizeirevier in Kathu genommen. Er wird vermutlich eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung erhalten. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Bahtbus überrollt einen russischen Touristen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie Augenzeugen berichten, hatten sich auf Phuket zwei Motorräder während der Fahrt berührt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4894">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie Augenzeugen berichten, hatten sich auf Phuket zwei Motorräder während der Fahrt berührt. </p>
<p><span>Wie Augenzeugen berichten, hatten sich auf Phuket zwei Motorräder während der Fahrt berührt. Beide Fahrer konnten ihr Motorräder nicht mehr halten und fielen auf die Straße. Ein direkt dahinter fahrender Bahtbus konnte nicht mehr ausweichen und erfasste offenbar ebenfalls den 43-jährigen Russen.</span></p>
<p><span>Jedenfalls lag der Russe und dem sofort angehaltenen Bahtbus auf der Straße und war bei vollem Bewusstsein. Wie die sofort hinzu gerufenen Sanitäter feststellten, hatte der 43-jährige Mann Glück im Unglück. Die Sanitäter kbei dem Unfallopfer „nur“ einen Beinbruch feststellen. Der Mann wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert.</span></p>
<p><span>Am nächsten Tag stattete ihm der Busfahrer Herr Somkiat mit seiner Familie einen Besuch ab und überreichte dem Unfallopfer einen Blumenstrauch. Offenbar war auch der Busfahrer heilfroh, dass dem Mann nicht mehr passiert war.</span></p>
<p><span>Der Unfall wurde von der Polizei aufgenommen. Sie gab aber keine weiteren Erklärungen zur Schuldfrage ab. Vermutlich trifft den Bahtbusfahrer keine Schuld.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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