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	<title>Thailand Infos &#187; Thailand Allgemein</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jähriger verkauft Waffen, Munition und Bomben über die sozialen Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4883">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen</p>
<p><span>Eine Sonderkommission der Polizei, die sich mit Waffenhandel beschäftigt, wurde auf die Facebook-Seite von Suriya Kokesombat, auch als Kamnan Aet bekannt, aufmerksam. Die Seite wurde extra eröffnet, um auf ihr Waffen und Bomben anzubieten und zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten nach einer Razzia im gerade für Waffendeals bekannten Bereich Thong Lor ein Hinweis erhalten, dass man jetzt die Waffen und Munition auch im Internet über eine Webseite bei Facebook bestellen könne. Thong Lor war bisher bei den Beamten dafür bekannt, dass hier besonders gerne Waffen in Fahrzeugen versteckt werden. Die Fahrzeuge werden dann dort unauffällig geparkt und bei Bedarf greifen die Waffenhändler so auf das im Kofferraum deponierte Waffenlager zurück.</span></p>
<p><span>Wie der Superindentent, Pol Col Thiwa Sophacharoen, der Patrol und Special Operation Division mitteilte, habe ihnen ein Informant gesagt, er habe über Facebook einen Freund von Kamnan Aet kennengelernt. Dieser habe ihm gesagt, das er auf seiner Webseite &#8220;Kamnan Aet von Ban Nong Puen Taek&#8221; Fotos und Bilder von Waffen zeigen würde, die man kaufen können.</span></p>
<p><span>Allerdings war der 25-jährige so vorsichtig, dass die Bilder nur für „Freunde“ sichtbar waren. Ein verdeckter Ermittler hat sich dann an den 25-jährigen herangemacht und so über Wochen sein Vertrauen erlangt. Schließlich wurde er in die Freundesliste des 25-jährigen aufgenommen und konnte sich so einen Überblick verschaffen. Auf der Seite wurden nicht nur selbstgefertigte Schusswaffen nebst Munition sondern auch Bomben angeboten.</span></p>
<p><span>Schließlich konnte der Ermittler eine Waffe bei dem 25-jährigen bestellen. Der war aber weiterhin sehr misstrauisch und ließ die Waffe durch einen Mittelsmann ausliefern. Bei einem Treffen mit dem 32-jährigen Kurier wurde der Mann nach der Übergabe der Waffe verhaftet. Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden weitere Waffen, Waffenteile und Munition gefunden.</span></p>
<p><span>Der 32-jährige war geständig und gab zu, dass er bereits des öfteren für den 25-jährigen Waffen ausgeliefert habe. Bei Kunden, bei denen man sich nicht so sicher sei, würde man die bestellten Waffen einfach mit der Post zuschicken. Schließlich gab er den Beamten die Adresse des 25-jährigen Facebook Waffenhändlers Suriya Kokesombat bekannt.</span></p>
<p><span>Die Beamten besorgten sich einen Hausdurchsuchungsbefehl und statteten dem überraschten Waffenhändler in seinem Haus in der Soi Wam Wa 17 einen Besuch ab. Die Ermittler fanden in dem Haus eine bestens bestückte kleine Waffenkammer. Neben 11, meist hausgemachten Gewehren wurden 536 Schuss Munition, zwei M18 Rauchbomben und diverse Maschinen und Geräte zur Produktion von Waffen sichergestellt.</span></p>
<p><span>Herr Suriya erzählte der Polizei, dass er als Mechaniker gearbeitet habe und sich schließlich auf die Produktion von Handfeuerwaffen spezialisiert habe. Laut seinen eigenen Angaben habe er alleine in den letzten sieben Monaten rund 100 illegale „Kanonen“ über die Webseite verkauft. </span></p>
<p><span>Die meisten seiner Kunden waren Berufsschüler, Studenten und Jugendliche, sagte er bei seinem Verhör. Die Webseite hätte sich durch Mundpropaganda bei den Kunden sehr schnell herumgesprochen und sei sehr beliebt gewesen.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben nun alle Hände voll zu tun und Überprüfen derzeit die Freundesliste des Waffenhändlers. Um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden wollten die Sonderermittler keine weiteren Angaben machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Die Buriram Business Group investiert mehr als zwei Milliarden Baht in die neue Rennstrecke</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 09:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut den Angaben von Khun Newin soll die Rennstrecke in Buriram eines der fünf besten Sportstädte in Thailand werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4881">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut den Angaben von Khun Newin soll die Rennstrecke in Buriram eines der fünf besten Sportstädte in Thailand werden. </p>
<p><span>Laut den Angaben von Khun Newin soll die Rennstrecke in Buriram eines der fünf besten Sportstädte in Thailand werden. Die Provinz will damit lokale als auch internationale Touristen anlocken. Ebenfalls soll damit die Wirtschaft in der Provinz angekurbelt werden und neue Arbeitsplätze schaffen.</span></p>
<p><span>Der Geschäftsplan der neuen Rennstrecke wurde fürdie nächsten fünf Jahre entworfen und soll bereits in dieser Zeit mehr als 1 Millionen Zuschauer angelockt haben. Für die Entwicklung und Planung der Rennstrecke wurde der bekannte Rennstreckenkonstrukteur Hermann Tilke verpflichtet.</span></p>
<p><span>Der Leiter des gesamten Projekts Herr Tanaisiri Chanvitayarom sagte, „Wir haben uns für Herrn Tilke entschieden, da dieser bereits Erfahrung im Bau von mehr als 60 Rennstrecken hat. Herr Tilke hat viele Formel 1 Strecken entwickelt und geplant und wir erwarten von ihm, das er für uns eine der modernsten Rennstrecken konstruiert.“</span></p>
<p><span>Die neue Hochgeschwindigkeitsrennstrecke soll auf einem etwa 500 Rai großen Gelände in der Nähe des New I-Mobile Stadium bebaut werden. Die neue Rennstrecke soll neben der GT2 und GT3 Serie auch für die DTM und Motorradrennen gedacht sein.</span></p>
<p><span>Außerdem hofft man, dass einige Autohersteller ebenfalls Interesse daran haben und die Strecke in Buriram für ihre Testfahrten benutzen. </span></p>
<p><span>Der über zwei Milliarden Baht teure Buriram International Circuit soll voraussichtlich innerhalb nur eines Jahres gebaut werden und bereits im Oktober 2014 den Betrieb aufnehmen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jährige Thai zockt mit einer Webseite bei ihren Landsleuten Millionen von Baht ab</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4880</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4880">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. </p>
<p><span>Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. Allerdings hatte sie so oft ihren Namen und ihre Telefonnummer geändert, dass sie den Beamten immer wieder entwischen konnte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Frau endlich in einem angemieteten Apartment in Thonburi verhaftet werden. Die Frau hatte unter anderem auf ihrer Webseite namens &#8220;SBN Siambrandname.com.&#8221; den Verkauf von teuren Markenprodukten beworben und betrieben.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Kunden nachdem sie bezahlt hatten, niemals etwas von der Ware zu sehen bekommen. Unter anderem wurden dort seltene iPhones, Handtaschen, Schuhe, Uhren und Markenkleidung aus dem Ausland angeboten. Dabei wurden hauptsächlich die Produkte angeboten, die in Thailand schwer oder gar nicht zu haben sind.</span></p>
<p><span>Außerdem konnte die Polizei 22 seltene Furby Puppen beschlagnahmen. Alleine mit dieser Puppe soll die Frau mehrere hunderttausende Baht verdient haben. Sie hat den Käufern entweder leere Kartons oder erst gar keine Ware geschickt.</span></p>
<p><span>Weiterhin hatte sich ein Kunde bei der Polizei gemeldet, der über die Webseite 40 iPhones für 720.000 THB bestellt hatte. Er hatte bereits 200.000 Baht als Anzahlung an die Frau überwiesen. Natürlich sind die Handys niemals bei ihm angekommen. Als er versuchte, die Frau telefonisch zu erreichen musste er feststellen, das sie bereits ihren Standort und die Telefonnummer gewechselt hatte. Erst da wurde dem Mann der Betrug bewusst und er erstatte Anzeige bei der Polizei in Khon Kaen.</span></p>
<p><span>Erst im Laufe der Zeit wurde den Ermittlern klar, dass sich die vielen Anzeigen aus den verschiedenen Provinzen immer um die gleichen Geschäfte und Artikel handelte. So konnten sie schließlich die Frau verhaften.</span></p>
<p><span>Um mehr Licht in die dubiosen Geschäfte der Frau zu bringen hat die Polizei jetzt einige der benutzten falschen Namen der Frau veröffentlicht. Sie hoffen so, dass sich noch weitere betrogene Kunden bei der Polizei melden. Unter anderem hat die Frau bei ihren Betrügereien auch folgende Namen verwendet.</span></p>
<ul type="disc">
<li><span>Tharmmajaree      Loonphong</span></li>
<li><span>Ratchaneepharn      Loonphong</span></li>
<li><span>Ploy      Phattarasuriyakul</span></li>
<li><span>Arada Wongariyasakul</span></li>
<li><span>oder einfach nur      Deer.</span></li>
</ul>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand hofft dieses Jahr endlich von der schwarzen Liste der Geldwäscher gestrichen zu werden.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4869">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden. </p>
<p><span>Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.</span></p>
<p><span>Nach einem Treffen der Mitglieder der „Anti-Terror-Geldwäsche Organisation“ Financial Action Task Force (FATF) im Februar in Paris zeigte sich Dr. Seehanart sehr zuversichtlich.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben waren sich die Mitglieder bei dem Treffen einig, dass Thailand seine Bemühungen gegen die Geldwäsche verstärkt und auch durchgesetzt habe. Thailand halte sich mittlerweile an die international festgesetzten Standards und würde den Kampf gegen den Terrorismus unterstützen.</span></p>
<p><span>Dementsprechend haben die Mitglieder beschlossen, Thailand von der schwarzen Liste der Länder mit hohem Risiko zur finanziellen Unterstützung der Terroristen zu entfernen.</span></p>
<p><span>Allerdings wird der Prozess noch davon abhängen, dass die internen Experten der FATF im Mai nach Thailand kommen und dort vor Ort die Sicherheitssysteme zur Kontrolle der Geldwäsche selber überprüfen, sagte Dr. Seehanart.</span></p>
<p><span>Das Expertenteam der FATF wird im Mai 2013 nach Thailand kommen. Wenn die Überprüfung ergibt, dass Thailand alle bisher beanstandeten Mängel zur Zufriedenheit der FATF beseitigt und behoben hat, könnte Thailand dann im Juni endgültig aus der schwarzen Liste gestrichen werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Thailand hofft dieses Jahr endlich von der schwarzen Liste der Geldwäscher gestrichen zu werden.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4870">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden. </p>
<p><span>Wie der Generalsekretär Col. Dr. Seehanart Prayoonrat des Anti-Geldwäsche-Büros bekannt gab, könnte Thailand bereits dieses Jahr von der schwarzen Liste der FATF gestrichen werden.</span></p>
<p><span>Nach einem Treffen der Mitglieder der „Anti-Terror-Geldwäsche Organisation“ Financial Action Task Force (FATF) im Februar in Paris zeigte sich Dr. Seehanart sehr zuversichtlich.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben waren sich die Mitglieder bei dem Treffen einig, dass Thailand seine Bemühungen gegen die Geldwäsche verstärkt und auch durchgesetzt habe. Thailand halte sich mittlerweile an die international festgesetzten Standards und würde den Kampf gegen den Terrorismus unterstützen.</span></p>
<p><span>Dementsprechend haben die Mitglieder beschlossen, Thailand von der schwarzen Liste der Länder mit hohem Risiko zur finanziellen Unterstützung der Terroristen zu entfernen.</span></p>
<p><span>Allerdings wird der Prozess noch davon abhängen, dass die internen Experten der FATF im Mai nach Thailand kommen und dort vor Ort die Sicherheitssysteme zur Kontrolle der Geldwäsche selber überprüfen, sagte Dr. Seehanart.</span></p>
<p><span>Das Expertenteam der FATF wird im Mai 2013 nach Thailand kommen. Wenn die Überprüfung ergibt, dass Thailand alle bisher beanstandeten Mängel zur Zufriedenheit der FATF beseitigt und behoben hat, könnte Thailand dann im Juni endgültig aus der schwarzen Liste gestrichen werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kasikorn Bank übernimmt keine Haftung für Fehler ihrer ATM Automaten</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 08:41:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4866">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen. </p>
<p><span>Die 35-jährige Frau Ornuma erschien auf der Polizeistation Sansuk und legte als Beweis ihr Bankbuch und ein Foto der Sicherheitskamera des Automaten vor. Sie erzählte den Beamten, dass sie eine Angestellte ihrer Firma gebeten habe, am Einzahlungsautomaten der Kasikornbank 16.000 Baht einzuzahlen.</span></p>
<p><span>Während ihre Mitarbeiterin die Buchung machte und der Automat die Geldscheine einzog, soll die Maschine merkwürdige Geräusche gemacht haben. Dann habe sich das Geldfach wieder geöffnet aber es waren nur noch 1.000 Baht in dem Fach. Also ging sie davon aus, dass ihr die restlichen 15.000 Baht gutgeschrieben wurden.</span></p>
<p><span>Als sie am nächsten Tag zum Schalter ging und ihre Buchung überprüfen lies, stellte es sich heraus, das ihr die 15.000 Baht nicht gutgeschrieben wurden. Daraufhin beschwerte sie sich bei ihrer Bank.</span></p>
<p><span>Die Angestellten überprüften die Sicherheitsaufnahmen der Kamera und konnten der Frau bestätigen, dass ihre Angestellte das Geld tatsächlich in den Automaten gelegt habe. Allerdings, so sagten die Mitarbeiter, wurde die Buchung aus einem unbekannten Grund unterbrochen. Die Mitarbeiter vermuteten, dass irgendjemand anderes den Automaten manipuliert habe und sich das Geld später selber aus der Schublade entnommen habe.</span></p>
<p><span>Bei einer nochmaligen Prüfung der Sicherheitsaufnahmen wurde dann ein Mann als Verdächtiger ausgemacht, der das Geld im Nachhinein aus dem Fach entnommen habe könnte. Die Bank gab ihr den Namen des Mannes und sie konnte ihn befragen. Der Mann bestritt jedoch, irgendetwas mit der Manipulation des Automaten zu tun zu haben.</span></p>
<p><span>Aus diesem Grund bittet die Frau nun die Polizei, den Mann zu überprüfen und erneut zu verhören. Die Bank lehnt weiterhin jede Verantwortung für ihre ATM Maschine ab.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Behörden in Chiang Rai warnen die Bevölkerung in den nördlichen Provinzen über gesundheitliche Risiken wegen der erhöhten Luftverschmutzung</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 07:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4867">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten</p>
<p><span>Wie das Amt für Luftverschmutzung jetzt bekannt gab, ist das Niveau des Feinstaubs in der Luft im Norden des Landes seit Mitte Februar wieder enorm angestiegen. Laut Angaben des PCD wurde die Obergrenze bereits schon wieder um 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten.</span></p>
<p><span>Gerade erst vor kurzem wurde in Chiang Rai eine öffentliche Kampagne zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung ins Leben gerufen. Die Kampagne wurde von über 1.000 Unterstützern aus dem privaten und dem öffentlichen Sektor gefördert.</span></p>
<p><span>Der Gouverneur von Chiang Rai, Pongsak Wangsamer, sagte, die jährliche Luftverschmutzung zwischen Februar und April hat eine negative Auswirkung auf den Tourismus, den Verkehr und auf die Wirtschaftssektoren der neun nördlichen Provinzen. Dazu gehören auch Phayao, Phrae, Nan und Chiang Rai.</span></p>
<p><span>Laut seinen Angaben wurden alleine im Jahr 2012 in der Provinz Chiang Rai der Sicherheitsstandard an 55 aufeinanderfolgende Tagen überschritten und erreichte sogar einen neuen Höchststand von 470,8 Mikrogramm pro Kubikmeter.</span></p>
<p><span>Die PCD hat nun die Behörden in Chiang Rai und alle relevanten staatlichen Stellen aufgefordert, strikt darauf zu achten, dass alle öffentlichen Feuer und das verbrennen von Müll oder sonstigen Gegenständen verboten wird. Zuwiderhandlungen sollen mit hohen Geldstrafen geahndet werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erster Todesfall bei den Überschwemmungen im Süden Thailands</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 07:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die ersten Überschwemmungen in diesem Jahr im Süden Thailands haben bisher ein Todesopfer in Phatthalung gefordert, berichtet Chatchai Promlert, der Generaldirektor des Disaster Prevention and Mitigation Department. Laut seinen Angaben gehen die hohen Wasserstände in Yala, Phatthalung, Pattani, Narathiwat und Songkhla bereits zurück. Er hofft, das sich die Situation in den nächsten tagen weiter verbessern wird <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4861">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die ersten Überschwemmungen in diesem Jahr im Süden Thailands haben bisher ein Todesopfer in Phatthalung gefordert, berichtet Chatchai Promlert, der Generaldirektor des Disaster Prevention and Mitigation Department. Laut seinen Angaben gehen die hohen Wasserstände in Yala, Phatthalung, Pattani, Narathiwat und Songkhla bereits zurück. Er hofft, das sich die Situation in den nächsten tagen weiter verbessern wird</p>
<p><span>Die ersten Überschwemmungen in diesem Jahr im Süden Thailands haben bisher ein Todesopfer in Phatthalung gefordert, berichtet Chatchai Promlert, der Generaldirektor des Disaster Prevention and Mitigation Department. Laut seinen Angaben gehen die hohen Wasserstände in Yala, Phatthalung, Pattani, Narathiwat und Songkhla bereits zurück.</span></p>
<p><span>Er hofft, das sich die Situation in den nächsten tagen weiter verbessern wird. Voraussetzung hiefür sei allerdings, dass der Sturm in Richtung Malaysia abdrehe.</span></p>
<p><span>Hinsichtlich der Dürre im Norden und Osten des Landes berichtete Herr Chatchai, sind bisher rund 25.000 Dörfern in 36 Provinzen betroffen. 29 Provinzen wurden deshalb bereits zu Katastrophengebieten erklärt.</span></p>
<p><span>Er sagte weiter, die Regierung hat bereits die lokalen Behörden und Gouverneure angewiesen, für ausreichend Trinkwasser zum Trinken und Kochen zu sorgen. Außerdem wurden 15 Minister aufgefordert, die betroffenen Gebiete zu besuchen und die Überschwemmungen zu überwachen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben des Katastrophenschutzes in Narathiwat sind dort 12 der 13 Bezirke vom Hochwasser betroffen. Hier sollen bereits 7.853 Menschen vom Hochwasser betroffen sein. Auch hier beginnt sich das Hochwasser langsam zurückzubilden. Allerdings wird im Bereich des Sungai Kolok Fluß noch weiter mit Hochwasser gerechnet. Hier steht das Wasser zum teil noch bis zu 90 Zentimeter hoch.</span></p>
<p><span>Insgesamt sollen mittlerweile rund 100.000 Menschen von dem Hochwasser betroffen sein. Noch immer sind viele Straßen gesperrt und für den Verkehr nicht passierbar.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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