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	<title>Thailand Infos &#187; der konsument</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Polizei beschlagnahmt im IT Center Tuk Com illegale Schönheits- und Schlankheitsmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4923">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. </p>
<p><span>Am Mittwoch durchsuchten Beamte der Polizei Region 2 des Referats Verbraucherschutz den Keller und das Erdgeschoß des Computer und Handy Kaufhauses Tuk Com. Diesmal hatten es die Beamten aber nicht auf gefälschte Computer oder Handys abgesehen. Die Beamten kontrollierten ausschließlich die zahlreichen Schönheits- und Schlankheitsmittel Geschäfte.</span></p>
<p><span>Während der Razzia wurden 6 Anbieter in ihren Geschäften verhaftet. Wie die Beamten allerdings zugeben mussten, konnten sich jedoch vier von ihnen merkwürdigerweise aus dem Staub machen und verschwinden.</span></p>
<p><span>Neben den üblichen Pillen und Cremes für ein besseres und gesünderes Aussehen wurde auch etliche Schlankheitsmittel beschlagnahmt. Dazu gehörten auch diverse angebotene Kaffeesorten, die dem Verbraucher versprachen, innerhalb kürzester Zeit etliche Pfunde zu verlieren.</span></p>
<p><span>Sechs Geschäfte wurden so gut wie leer geräumt und alle Produkte beschlagnahmt. Laut Angaben der Behörden waren das Waren für insgesamt rund eine halbe Millionen Baht. Hauptsächlich wurden bei den Waren bemängelt, dass die Etiketten nicht in der richtigen, der thailändischen Sprache waren. Dass lies die Beamten darauf schließen, dass die Produkte illegal ins Land geschmuggelt wurden.</span></p>
<p><span>Die beiden verhafteten Verkäufer wurden mit auf das Revier genommen. Hier erwartet sie laut Angaben der Ermittler eine Vielzahl von unterschiedlichen Anzeigen. Außerdem erklärten die Beamten, dass auch der Verbraucher darauf achten sollte, dass die Waren mit dem richtigen weißen Etikett in Thai Sprache ausgezeichnet ist. Auf diesem Etikett müssen die entsprechenden Zutaten des Produkts aufgeführt sein. </span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut fängt ein Gasbetriebenes Fahrzeug Feuer und brennt aus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:53:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4908">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. </p>
<p><span>Die 25-jährige Besitzerin des silbernen Nissan Cefiro hatte Gas im inneren des Fahrzeugs gerochen und sofort ihr Fahrzeug verlassen. Sekunden später drangen bereits dichte Rauchwolken aus dem Motorraum. Die Frau befürchtete, dass ihr Fahrzeug explodieren könnte und verständigte sofort die Feuerwehr.</span></p>
<p><span>Minuten später waren die Helfer vor Ort in der Sukhumvit Straße 41 und begannen mit den Löscharbeiten. Die Feuerwehr brauchte gut 30 Minuten, um den Brand zu löschen. Ein Experte, der anschließend den Nissan untersuchte stellte fest, dass ein defektes Ventil an dem LPG Tank im Kofferraum für den Brand verantwortlich war.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Litauer erbeuteten Millionen mit gefälschten Visa Karten</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4906">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden. Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben. </p>
<p><span>Wie Oberst Archayon Kraithong, der stellvertretende Leiter der Touristen-Polizei am Samstag bekannt gab, konnten die beiden Männer aus Litauen durch die Zusammenarbeit mit der Kasikorn Bank gefasst werden.</span></p>
<p><span>Die beiden 53 und 56 Jahre alten Männer waren vor einer guten Woche in Thailand eingereist und hatten sich täglich in Bangkoks großen Kaufhäusern herum getrieben. Dabei sollen sich die beiden Männer ausschließlich um teure Kamera und Fotoausrüstungen „gekümmert“ haben.</span></p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei konnten sie so pro Tag Waren im Wert von 400.000 bis 500.000 Baht erbeuten die sie dann schnellstens wieder anderweitig weiterverkauften. Das Geld sollen sie dann anschließend an Freunde in den Staaten transferiert haben.</span></p>
<p><span>Die Beamten hatten dann von der Kasikorn Bank am Freitag den entscheidenden Hinweis auf die beiden Litauer erhalten. Dort hatten die beiden gerade im Central Plaza Ladprao eine wertvolle Canon Kamera nebst Objektiv mit einer gefälschten Visa Karte bezahlt. Die vorbereiteten Beamten waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort und konnten die beiden nebst ihren erworbenen Gegenständen verhaften.</span></p>
<p><span>Insgesamt wurden bei den beiden acht gefälschte Kreditkarten gefunden. Laut Aussagen der beiden Männer sollen die Kreditkarten ebenfalls aus den USA stammen da sie dort leichter zu fälschen wären. Eine Datenabgleichung mit der Einwanderungsbehörde ergab, dass die Litauer bereits mehrmals nach Thailand eingereist waren. Sie sollen jetzt von der Behörde auf die schwarze Liste gesetzt werden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Wütender Polizeivolontär erschießt Ehepaar und verletzt zwei Zeugen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4901</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 06:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben. An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4901">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben. An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet. </p>
<p><span>Laut Angaben der Zeugen und Nachbarn war dies nicht das erste Mal, das der 50-jährige Polizeivolontär und Taxifahrer Winai Chanloi in seinem Dorf ausrastete und die Nachbarn mit der Waffe bedrohte. Laut Angaben der Nachbarn soll er bereits mehrfach für seiner Meinung nach Ruhe und Ordnung gesorgt haben und mit der Pistole in die Luft geschossen haben.</span></p>
<p><span>An diesem Abend habe der 50-jährige bereits vor der Türe gestanden und auf das Nachbar Ehepaar gewartet. Als die beiden dann von ihrer Arbeit nach Hause kamen habe der Polizeivolontär sofort Streit angefangen und behauptet, dass die beiden in der Nacht zuvor vor seinem Haus einen Müllhaufen deponiert hätten.</span></p>
<p><span>Der 34-jährige Mann und seine 36-jährige Frau stritten dies aber energisch ab. Wie die Nachbarn berichten, wurde der Streit immer lauter und aggressiver. Schließlich habe der 50-jährige seine Waffe gezogen und gerufen: „ Ihr wollt wohl nicht mehr miterleben, wie eure Kinder erwachsen werden“! Dann habe er ohne weitere Warnung zuerst dem Mann in die Brust und in den Kopf geschossen. Der 34-jährige brach auf der Stelle tot zusammen. Anschließend richtete er die Waffe auf die Ehefrau und tötete sie ebenfalls mit einem Schuss ins Bein und in die Brust.</span></p>
<p><span>Die Nachbarn eilten den beiden sofort zu Hilfe und wurden daraufhin ebenfalls von dem rasenden 50-jährigen mit der Waffe bedroht. Er eröffnete dann ebenfalls das Feuer auf die Nachbarn und verletzte dabei zwei weitere Personen, die schwerverletzt auf der Straße zusammenbrachen. Die anderen Nachbarn ergriffen daraufhin sofort die Flucht und verschanzten sich in ihren Häusern.</span></p>
<p><span>Während der 50-jährige dann auf seinem Motorrad die Flucht ergriff, hatten bereits mehrere Nachbarn die Polizei und die Rettungskräfte alarmiert. Für das Ehepaar kam jede Hilfe zu spät. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod der Eheleute bestätigen. Die beiden ebenfalls schwerverletzten Zeugen wurden notärztlich versorgt und sofort in ein Krankenhaus gebracht. Laut Auskunft der Ärzte sind sie auf dem Weg der Besserung und außer Lebensgefahr.</span></p>
<p><span>Die Polizei hat sofort eine Großfahndung nach dem flüchtigen Kollegen und Mörder herausgegeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher vermutlich an einer Überdosis Potenzmittel gestorben</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4897</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 10:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4897">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen. </p>
<p><span>Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen. Aus dem Zimmer eines deutschen Mieters drang eindeutiger Verwesungsgeruch. Die Polizei lies das Zimmer durch die Hausverwaltung öffnen.</span></p>
<p><span>Dort fand die Polizei einen 56-jährigen Deutschen nackt auf seinem Bett. Der Mann war offenbar bereits seit einigen Tagen tot und zeigte schon die ersten Anzeichen einer Verwesung. Ein Wachmann bestätigte, dass er den deutschen das letzte Mal vor vier Tagen gesehen habe.</span></p>
<p><span>Ansonsten machte das Zimmer nicht den Eindruck, sagten die Beamten, als hätte hier ein Kampf oder ein Einbruch stattgefunden. In dem Zimmer befanden sich neben Bargeld mehrere Wertgegenstände, die nicht angerührt wurden. Aus diesem Grund schließt die Polizei einen Raubüberfall aus.</span></p>
<p><span>Allerdings fanden die Beamten bei einer genaueren Durchsuchung der Wohnung große Mengen an Potenzmittel und diverses Sexspielzeug. Laut Aussagen der Angestellten soll der Mann des öfteren männliche Besucher empfangen haben. AN Frauen hatte er offenbar kein Interesse.</span></p>
<p><span>Laut einem Zeugen soll der 56-jährige Herr S. in Deutschland ein Restaurant besitzen und vor einem Jahr zum ersten Mal nach Thailand gekommen sein. Er sei ein ruhiger Mieter gewesen und nicht besonders aufgefallen.</span></p>
<p><span>Zum jetzigen Zeitpunkt vermuten die Beamten, das der Deutsche an einer Überdosis Potenzmittel gestorben sein könnte. Vermutlich habe sein Herz nicht mitgespielt, meinte einer der Beamten. Allerdings wird die Leiche wie üblich noch von der Gerichtsmedizin untersucht. Erst dann könne man genaueres über die Todesursache bekannt geben.</span></p>
<p>
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		<title>Elefant tötet vor den Augen der Touristen die Ehefrau eines deutschen Touristen</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4888</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 05:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4888">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei. </p>
<p><span>Der 63-jährige Ehemann berichtete völlig fassungslos der Polizei, das er mit seiner 56 Jahre alten Frau am Strand von Mae Rampung gewesen sei. Dann sei ein Mahout mit seinem Elefanten vorbei gekommen um wie immer bei den Touristen um Geld für Futter zu betteln. Da seine Frau schon immer sehr tierlieb war, kaufte sie bei dem Mahout das angebotene Zuckerrohr.</span></p>
<p><span>Dann ging sie zu dem Elefanten, um ihn zu füttern. Der Elefant schien allerdings wenig begeistert zu sein und habe seine Frau sofort mit dem Rüssel angegriffen. Fassungslos mussten er und die anderen Strandbesucher mit ansehen, wie der Elefant seine Frau packte und zu Boden warf. Dann habe er sie auch noch mit einem Stoßzahn verletzt. Erst dann gelang es dem Mahout, den wütenden Elefant von der Frau abzulenken.</span></p>
<p><span>Der Mahout konnte dann den Elefant konnte in der Nähe eines Tempels anketten. Aber auch dort kam der immer noch tobende Elefant nicht zur Ruhe und sorgte für Angst unter den Tempelbesuchern, die schließlich flüchteten.</span></p>
<p><span>Sanitäter kümmerten sich um die schwer verletzte 56-jährige und brachten sie in ein nahegelegenes Krankengaus. Laut Auskunft der Ärzte hatte die Frau mehrere Knochenbrüche und starke innere Blutungen, die kurz nach ihrer Ankunft im Krankenhaus zum Tode führten.</span></p>
<p><span>Die Polizei befragte den 26-jährigen Mahout, der zugab, dass der ansonsten sehr friedfertige Elefant an diesem Tag sehr äußert schlecht gelaunt war und schon vorher gezeigt habe, dass er keine Lust hatte zum Strand zu gehen. Er sei aber davon ausgegangen, dass sich die Laune des Tieres nach den ersten Leckerbissen schon noch ändern werde. Dass es zu solcher einer Katastrophe kommen könnte, habe er natürlich nicht im Geringsten vermutet. Er kann sich nicht erklären, warum der Elefant derart böse geworden ist und einen Menschen angegriffen und getötet hat.</span></p>
<p><span>Der stellvertretender Chef der Polizeistation Rayong lies neben dem Mahout auch den Besitzer des Elefanten verhaften und auf die Polizeistation bringen. Er werde gegen die beiden Männer eine Anklage wegen Gefährdung der Öffentlichkeit und fahrlässiger Tötung einreichen, sagte Pol. Lt. Col. Thawatch Norsingha</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mysteriöses verwinden von 700.000 Baht bei der Polizei</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4887">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. </p>
<p><span>Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht.</span></p>
<p><span>Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. Dort sprach sie mit einem Mann in einem weißen T-Shirt, brauner Hose und schwarzen Schuhen. Der Mann nahm das Geld in Empfang und sagte der Frau, dass er nun einen Bericht anfertigen und sich um alles Weitere kümmern werde. Er bat die Frau, nach Hause zu gehen, er würde sie, wenn er den Besitzer ermittelt hat schon unterrichten.</span></p>
<p><span>Als sie die Geschichte zu Hause ihrem Freund erzählte, ging dieser mit der Frau zurück zur Polizeibox um sich nach dem Erfolg der Suche zu erkundigen. Allerdings war weder von dem Beamten, noch von den 700.000 Baht etwas zu sehen.</span></p>
<p><span>Der stellvertretende Superintendent der Polizeibox kümmerte sich persönlich um den Fall und zeigte der Frau die Bilder aller Polizeibeamten und der freiwilligen Volontäre, die auf der Station arbeiten. Allerdings erkannte die Frau unter keinem der Bilder den Mann, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte.</span></p>
<p><span>Aufgrund der schweren Vorwürfe orderte der Offizier alle im Dienst befindlichen Beamten zurück zur Polizeibox und lies sie vor der Frau antreten. Aber auch eine Gegenüberstellung blieb erfolglos. Der Mann, der das Geld entgegen genommen hatte befand sich nicht unter den vorgeführten Personen.</span></p>
<p><span>Der Polizeioffizier meldete erste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Frau an, woraufhin Khun Supawan sehr in Rage geriet und sich entsprechend aufregte. Der stellvertretende Superintendent will nun eine Gegenüberstellung mit allen Polizeibeamten und freiwilligen Helfern der Polizeistation in Nongprue und allen Polizeiboxen organisieren. Er hofft, dass er so dem Geheimnis um den verschwundenen Polizeibeamten nebst den 700.000 Baht auf die Spur kommen kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schwere Schäden und zerstörte Häuser durch Unwetter im Osten und Nordosten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 06:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut dem Meteorologischen Institut sorgte am Wochenende ein aktives Hochdruckgebiet aus China im Osten und Nordosten Thailands für schwere Gewitter, Hagel und heftige Windböen. Das Sommergewitter fegte über das Land und zerstörte nach ersten Angaben in vielen Provinzen über 200 Häuser. Gleichzeitig fielen die Temperaturen vielerorts um 5-7 Grad.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4882">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut dem Meteorologischen Institut sorgte am Wochenende ein aktives Hochdruckgebiet aus China im Osten und Nordosten Thailands für schwere Gewitter, Hagel und heftige Windböen. Das Sommergewitter fegte über das Land und zerstörte nach ersten Angaben in vielen Provinzen über 200 Häuser. Gleichzeitig fielen die Temperaturen vielerorts um 5-7 Grad. </p>
<p><span>Laut dem Meteorologischen Institut sorgte am Wochenende ein aktives Hochdruckgebiet aus China im Osten und Nordosten Thailands für schwere Gewitter, Hagel und heftige Windböen.</span></p>
<p><span>Das Sommergewitter fegte über das Land und zerstörte nach ersten Angaben in vielen Provinzen über 200 Häuser. Gleichzeitig fielen die Temperaturen vielerorts um 5-7 Grad.</span></p>
<p><span>Das Meteorologische Institut hatte bereits im Vorfeld am 3. März mehrere Warnungen herausgegeben und die Bewohner gebeten, sich auf das wechselhafte Wetter entsprechend vorzubereiten.</span></p>
<p><span>Mit am schlimmsten hat es die Provinz Sakhon Nakhon getroffen. Wie der Leiter des örtlichen Katastrophenschutz-Amtes am Sonntag mitteilte, wurden durch den schweren Sturm mehr als 100 Häuser verwüstet oder sogar zerstört. Ein Dorfbewohner, der mit seinem Boot zum Fischfang unterwegs war, soll dabei ertrunken sein.</span></p>
<p><span>In der Provinz Surin wurden ebenfalls an die 20 Häuser von den Ausläufern des Sturms erfasst und zerstört. Glücklicherweise kamen dabei keine Menschen zu Schaden.</span></p>
<p><span>Die Provinz Kalasin erlebte ebenfalls ein ungewöhnlich starkes Sommergewitter. Auch hier wurden durch den Sturm rund 50 Häuser verwüstet oder zerstört. Auch hier kamen laut ersten Meldungen keine Menschen zu Schaden.</span></p>
<p><span>Die Ausläufer des Sturms haben in der Nacht zu Montag Zentral-Thailand erreicht und sind selbst noch in der Provinz Chonburi zu spüren. Allerdings sind von hier bisher keine Schäden gemeldet worden.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>25-jährige Thai zockt mit einer Webseite bei ihren Landsleuten Millionen von Baht ab</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4880">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. </p>
<p><span>Die Frau wurde bereits seit längerem von der Polizei gesucht. Allerdings hatte sie so oft ihren Namen und ihre Telefonnummer geändert, dass sie den Beamten immer wieder entwischen konnte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Frau endlich in einem angemieteten Apartment in Thonburi verhaftet werden. Die Frau hatte unter anderem auf ihrer Webseite namens &#8220;SBN Siambrandname.com.&#8221; den Verkauf von teuren Markenprodukten beworben und betrieben.</span></p>
<p><span>Allerdings hatten die Kunden nachdem sie bezahlt hatten, niemals etwas von der Ware zu sehen bekommen. Unter anderem wurden dort seltene iPhones, Handtaschen, Schuhe, Uhren und Markenkleidung aus dem Ausland angeboten. Dabei wurden hauptsächlich die Produkte angeboten, die in Thailand schwer oder gar nicht zu haben sind.</span></p>
<p><span>Außerdem konnte die Polizei 22 seltene Furby Puppen beschlagnahmen. Alleine mit dieser Puppe soll die Frau mehrere hunderttausende Baht verdient haben. Sie hat den Käufern entweder leere Kartons oder erst gar keine Ware geschickt.</span></p>
<p><span>Weiterhin hatte sich ein Kunde bei der Polizei gemeldet, der über die Webseite 40 iPhones für 720.000 THB bestellt hatte. Er hatte bereits 200.000 Baht als Anzahlung an die Frau überwiesen. Natürlich sind die Handys niemals bei ihm angekommen. Als er versuchte, die Frau telefonisch zu erreichen musste er feststellen, das sie bereits ihren Standort und die Telefonnummer gewechselt hatte. Erst da wurde dem Mann der Betrug bewusst und er erstatte Anzeige bei der Polizei in Khon Kaen.</span></p>
<p><span>Erst im Laufe der Zeit wurde den Ermittlern klar, dass sich die vielen Anzeigen aus den verschiedenen Provinzen immer um die gleichen Geschäfte und Artikel handelte. So konnten sie schließlich die Frau verhaften.</span></p>
<p><span>Um mehr Licht in die dubiosen Geschäfte der Frau zu bringen hat die Polizei jetzt einige der benutzten falschen Namen der Frau veröffentlicht. Sie hoffen so, dass sich noch weitere betrogene Kunden bei der Polizei melden. Unter anderem hat die Frau bei ihren Betrügereien auch folgende Namen verwendet.</span></p>
<ul type="disc">
<li><span>Tharmmajaree      Loonphong</span></li>
<li><span>Ratchaneepharn      Loonphong</span></li>
<li><span>Ploy      Phattarasuriyakul</span></li>
<li><span>Arada Wongariyasakul</span></li>
<li><span>oder einfach nur      Deer.</span></li>
</ul>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Erneut wurden 40 Ladyboys, Drogendealer und Junkies von der Polizei verhaftet</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 05:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4872">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. </p>
<p><span>Am Wochenende machte die Polizei auf der Walking Street und am Bali Hai Pier erneut Jagd auf herumlungernde Personen und offensichtliche Rauchgiftkonsumenten. Dabei wurden 40 Personen verhaftet.</span></p>
<p><span>Laut Pol. Col. Netithorn Rattanasuchanan, der die Razzia leitete, hatte man es diesmal vor allem auf die Junkies und offensichtlichen Dealer abgesehen. Darunter würde man mittlerweile auch die Personen zählen, die versuchen würden, offensichtlich gefälschte Medikamente an die genervten Touristen zu verkaufen.</span></p>
<p><span>Unter den verhafteten Personen waren alleine 30 Ladyboys von denen 10 als Junkies eingestuft wurden. Die restlichen 10 Personen wurden wegen Drogenbesitz oder Handeln mit Drogen verhaftet.</span></p>
<p><span>Bereits Minuten nachdem die Beamten auf der Walking Street zu sehen waren, versuchten viele Verdächtige durch die Nebenstraßen zu entkommen. Allerdings hatten die Beamten diesmal vorgesorgt und auch dort ihre Mitarbeiter zum Abfangen der flüchtigen positioniert.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Polizei wurden bei der Razzia neben YaBa-Pillen, „Ice“, Meth-Tabletten, und Marihuana auch gefälschte Viagra-Pillen, die für Touristen gedacht waren, beschlagnahmt.</span></p>
<p><span>Alle Personen wurden auf die Polizeidienststelle gebracht und mussten sich einem Drogentest unterziehen. Gegen die offensichtlichen Drogenkonsumenten und Dealer wurden anschließend entsprechende Anklagen geschrieben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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