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	<title>Thailand Infos &#187; pattaya</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4914">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Einheimische und Ausländer protestieren, da sie seit 10 Jahren ohne öffentliche Wasserversorgung sind</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 23:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4909">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. </p>
<p><span>Die Einwohner hatten sich an der Vorderseite des Komplexes auf der Sukhumvit Straße versammelt und mit großen Plakaten in Englisch und in Thai auf die Missstände aufmerksam gemacht. Sie forderten das örtliche Wasserunternehmen auf, sie endlich an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen.</span></p>
<p><span>Laut Angaben der Bewohner hatte der ursprüngliche Besitzer der spanischen „Place“ Wohnanlage Konkurs angemeldet. Vorher hatte er natürlich die Gelder für den Anschluss der Wasserversorgung kassiert. Dann hatten sich die Bewohner zusammengetan und erneut 300.000 Baht für den Anschluss aufgebracht.</span></p>
<p><span>Dann wurden sie von dem örtlichen Wasser-Unternehmen darüber informiert, dass die Straße, durch die die Wasserversorgung laufen sollte, zu dem „Sun Smile Resort“ gehört, dass sich an der Rückseite des Komlexes befindet. Der Eigentümer hatte sich allerdings geweigert, die Wasserinstallation durch seine Strasse zu bauen.</span></p>
<p><span>Dann landete dass ganze Verfahren vor Gericht. Das Pattaya Landgericht entschied dann, dass es sich um eine öffentliche Straße handelt und der Wasserversorgung nun nichts mehr im Wege stehe.</span></p>
<p><span>Dann hatte sich wiederum die Wassergesellschaft geweigert, die erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Eine Begründung hatten sie dazu nicht abgegeben. So warten die Anwohner nun seit mittlerweile gut 10 Jahren auf ihre Wasserversorgung. Sie hoffen nun, dass die Stadt durch ihren Protest aufmerksam geworden ist und sich ihrer Probleme annimmt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Angeblich ermordeter Russe könnte auch Selbstmord begangen haben</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4905</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 7.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4905">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 7. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/russe-in-seinem-hotelzimmer-ermordet/">Wie wir am 7. März berichteten, wurde ein 39-jähriger Russe vom Personal eines Hotels in der Soi Buakaow tot in seinem Zimmer gefunden</a>. Die Polizei untersuchte den Russen und stellte dabei schwere Blutergüsse, Schwellungen und Platzwunden am Gesicht, am Hals und an den Armen des Toten fest. Alle Anzeichen in dem Verwüsteten Zimmer deuteten auf einen Kampf hin, da auch die Wände des Zimmers mit Blut beschmiert waren.</span></p>
<p><span>Bei einer Kontrolle der Aufnahmen der Sicherheitskameras stellten die Beamten fest, dass der Russe kurz vor seinem Tod noch Damenbesuch hatte. Allerdings ist dort auch zu sehen, dass der Russe noch lebte. Als die Frau das Zimmer verlassen hatte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Polizei die Frau, eine 37-jährige Thailänderin ausfindig machen und befragen. Frau Tanya wurde zuvor von der Presse zu der Geschichte befragt und erzählte den Reportern, dass sie den Russen in einer Bar kennengelernt habe. Er habe ihr sofort gesagt, dass er finanziell ziemlich am Ende sei und noch nicht einmal das Geld für seinen Rückflug in die Heimat habe.</span></p>
<p><span>Er würde sich aber gerne mit ihr unterhalten und hätte sie deshalb zum Essen und Trinken auf sein Zimmer eingeladen. Auf seinem Zimmer habe er ihr dann sogar erzählt, dass er mit dem Gedanken spiele, Selbstmord zu begehen. Allerdings sei er zu diesem Zeitpunkt schon reichlich betrunken gewesen. Später in der Nacht habe sie ihn dann wieder verlassen und sogar noch einige Wertgegenstände mitgehen lassen. Schließlich habe er ja kein Geld mehr gehabt um sie zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Die Polizei zweifelt die Aussagen der Frau nicht an und sagt, dass sie natürlich einen Selbstmord jetzt nicht mehr ausschließen können. Die Geschichte der Frau wäre glaubwürdig und könnte den merkwürdigen Tod des Russen erklären.</span></p>
<p><span>Jedenfalls wurde die 37-jährige weder verhaftet, noch erhielt sie eine Anzeige wegen Diebstahl. Sie durfte nach ihrer Aussage das Polizeirevier wieder verlasen und befindet sich auf freiem Fuß.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Russen werden beraubt und erhalten bereits 20 Minuten später ihre Gegenstände zurück</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4903</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 09:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini. Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4903">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini. Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert</p>
<p><span>Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini.</span></p>
<p><span>Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert. Einer der beiden hätte ihm dann auf den Kopf geschlagen und sich blitzschnell das iPad, zwei Samsung Telefone und eine Brieftasche mit rund 13.000 Baht in bar gegriffen. Dann wären sie auch sofort wieder mit den Gegenständen im Dunkeln verschwunden.</span></p>
<p><span>Die drei machten sich sofort auf die wenige Meter entfernte Polizeistation Dongtan und erstatteten Anzeige. Dabei konnte der 19-jährige Freund der Russen eine sehr gute Beschreibung der beiden Täter liefern. Die Beamten ließen sofort die Beschreibung der Täter über Funk an alle Beamten herausgehen.</span></p>
<p><span>Noch während die Russen auf der Polizeistation waren, meldeten zwei Polizeivolontäre über Funk, dass sie zwei Männer, auf die die Beschreibung passen würde, in der Soi Hollywood gesichtet habe.</span></p>
<p><span>Die beiden Volontäre überprüften die beiden Männer und konnten sie anhand der gestohlenen Gegenstände die sich noch immer bei sich trugen einwandfrei identifizieren. Zusammen mit einer Streife wurden die beiden überraschten Diebe dann wieder zurück nach Jomtien auf die Polizeistation gebracht. Hier konnten sie auch von den drei bestohlenen Männern eindeutig als die Diebe erkannt werden.</span></p>
<p><span>Nur dreißig Minuten nach dem Überfall erhielten die glücklichen Russen ihr Eigentum zurück. Die beiden Diebe hatten vorgehabt, die gestohlenen Gegenstände bei einem Gebrauchtwarenhändler zu Geld zu machen. Allerdings war ihnen die Polizei zuvor gekommen.</span></p>
<p><span>Polizei Oberst Suwan dankte den beiden freiwilligen Volontären und überreichte ihnen für ihr beherztes Eingreifen eine Prämie von 4.000 Baht.</span></p>
<p><span>Die beiden Diebe dürfen sich nun auf eine Anzeige wegen Diebstahl und Körperverletzung gefasst machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Feuerwehr rettet einen 61-jährigen Schweizer aus seinem brennenden Haus</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4904</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 08:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4904">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt. </p>
<p><span>Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt. Die Frau alarmierte sofort die Feuerwehr und meldete, dass sich ihr 60 Jahre alter Schweizer Ehemann noch im zweiten Stock befinden würde.</span></p>
<p><span>Die Feuerwehrleute waren innerhalb kürzester zeit vor Ort und stürmten dass brennende Haus. Sie kämpften sich auf die zweite Etage vor und fanden dort den bereits bewusstlos auf dem Boden liegenden 60-jährigen Schweizer. Der Mann wurde sofort in das rettende freie gebracht und die Rettungskräfte begannen mit seiner Reanimation. Glücklicherweise begann der Mann kurze Zeit später wieder zu atmen und konnte in ein Krankenhaus gebracht werden. Allerdings wurde der Zustand des Schweizers von den Ärzten als schlecht beurteilt.</span></p>
<p><span>Frau Jirawadee erklärte den Beamten, dass ihr Ehemann vor 16 Jahren einen Schlaganfall erlitten habe und seit dem auf der linken Körperseite stark behindert sei. Außerdem leide er seitdem unter Depressionen und Stimmungsschwankungen. Am Samstagabend habe er mehrmals vergeblich versucht, seine Familie in der Schweiz telefonisch zu erreichen.</span></p>
<p><span>Als ihm das nicht gelang, sei er sehr wütend geworden und habe Gegenstände durch das Haus geworfen. Dann habe er sich verbal lautstark mit seiner Frau gestritten. Sie habe daraufhin das Haus verlassen und darauf gewartet, dass sich ihr Mann wieder beruhigt. Später sei sie dann zurückgekommen und habe sich in der unteren Etage zum Schlafen hingelegt. In der Nacht wurde sie dann von ihren Nachbarn geweckt und auf das Feuer aufmerksam gemacht. Sie sei dann sofort nach oben gerannt und habe das Feuer gesehen und die Feuerwehr alarmiert.</span></p>
<p><span>Die Ursache für das Feuer konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Beamten hoffen, dass sie den Schweizer nach seiner Genesung befragen können und er die Geschichte vielleicht aufklären kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher vermutlich an einer Überdosis Potenzmittel gestorben</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 10:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4897">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen. </p>
<p><span>Polizei und Rettungskräfte wurden von Nachbarn in das View Talay 1 Apartmenthaus in Jomtien gerufen. Aus dem Zimmer eines deutschen Mieters drang eindeutiger Verwesungsgeruch. Die Polizei lies das Zimmer durch die Hausverwaltung öffnen.</span></p>
<p><span>Dort fand die Polizei einen 56-jährigen Deutschen nackt auf seinem Bett. Der Mann war offenbar bereits seit einigen Tagen tot und zeigte schon die ersten Anzeichen einer Verwesung. Ein Wachmann bestätigte, dass er den deutschen das letzte Mal vor vier Tagen gesehen habe.</span></p>
<p><span>Ansonsten machte das Zimmer nicht den Eindruck, sagten die Beamten, als hätte hier ein Kampf oder ein Einbruch stattgefunden. In dem Zimmer befanden sich neben Bargeld mehrere Wertgegenstände, die nicht angerührt wurden. Aus diesem Grund schließt die Polizei einen Raubüberfall aus.</span></p>
<p><span>Allerdings fanden die Beamten bei einer genaueren Durchsuchung der Wohnung große Mengen an Potenzmittel und diverses Sexspielzeug. Laut Aussagen der Angestellten soll der Mann des öfteren männliche Besucher empfangen haben. AN Frauen hatte er offenbar kein Interesse.</span></p>
<p><span>Laut einem Zeugen soll der 56-jährige Herr S. in Deutschland ein Restaurant besitzen und vor einem Jahr zum ersten Mal nach Thailand gekommen sein. Er sei ein ruhiger Mieter gewesen und nicht besonders aufgefallen.</span></p>
<p><span>Zum jetzigen Zeitpunkt vermuten die Beamten, das der Deutsche an einer Überdosis Potenzmittel gestorben sein könnte. Vermutlich habe sein Herz nicht mitgespielt, meinte einer der Beamten. Allerdings wird die Leiche wie üblich noch von der Gerichtsmedizin untersucht. Erst dann könne man genaueres über die Todesursache bekannt geben.</span></p>
<p>
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		<title>31-jährige beißt ihren Freund beim Oralsex aus Rache fast den Penis ab</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 09:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4892">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg. </p>
<p><span>Wie die 31-jährige Frau Sukanya nach ihrer Tat den Beamten berichtete, arbeit sie als Bedienung in einer Bierbar. Während ihrer Arbeitszeit hatten ihre Freunde ihr erzählt, dass sich ihr 28-jähriger Freund derweil zu Hause mit einer anderen Frau vergnüge. Sie beendete wie gewohnt ihre Schicht und machte sich dann auf den Heimweg.</span></p>
<p><span>Zu Hause stellte sie ihren Freund allerdings nicht zur Rede sondern tat so, als wäre alles in Ordnung. Dann forderte sie ihn zum Oralsex auf. Bevor ihr Freund allerdings zum Höhepunkt kam, biss sie herzhaft zu und trennte ihm fast sein bestes Stück ab. Dann griff sie zum Telefon und informierte sofort die Rettungskräfte. Ihr Freund kümmerte sich währenddessen um seine sehr stark blutende Wunde.</span></p>
<p><span>Nachdem die Sanitäter noch vor Ort erste Hilfe geleistet hatten, wurde der Mann auf dem schnellsten Wege in das Banglamung Krankenhaus gebracht. Hier kümmerten sich dann die Ärzte um seinen angeknabberten Penis.</span></p>
<p><span>Die 31-jährige wartete unterdessen mit immer noch blutverschmiertem Mund auf das Eintreffen der Beamten. Die Beamten nahmen die Frau zunächst mit auf die Wache und wollen nun den Freund zu der pikanten Geschichte befragen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Mysteriöses verwinden von 700.000 Baht bei der Polizei</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 06:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4887">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht. Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. </p>
<p><span>Laut Angaben der 30-jährigen Frau Supawan fand sie am Montagnachmittag am oberen Ende der Soi Kao Ta Lo einen Tasche mit einer beträchtlichen Menge Geld. Laut Angaben von Khun Supawan befanden sich in der Tasche stolze 700.000 Baht.</span></p>
<p><span>Sie beschloss daraufhin, die Tasche in der nächsten Polizeibox gegenüber dem Hauptmarkt in der Soi Kao Ta Lo abzugeben. Dort sprach sie mit einem Mann in einem weißen T-Shirt, brauner Hose und schwarzen Schuhen. Der Mann nahm das Geld in Empfang und sagte der Frau, dass er nun einen Bericht anfertigen und sich um alles Weitere kümmern werde. Er bat die Frau, nach Hause zu gehen, er würde sie, wenn er den Besitzer ermittelt hat schon unterrichten.</span></p>
<p><span>Als sie die Geschichte zu Hause ihrem Freund erzählte, ging dieser mit der Frau zurück zur Polizeibox um sich nach dem Erfolg der Suche zu erkundigen. Allerdings war weder von dem Beamten, noch von den 700.000 Baht etwas zu sehen.</span></p>
<p><span>Der stellvertretende Superintendent der Polizeibox kümmerte sich persönlich um den Fall und zeigte der Frau die Bilder aller Polizeibeamten und der freiwilligen Volontäre, die auf der Station arbeiten. Allerdings erkannte die Frau unter keinem der Bilder den Mann, dem sie angeblich das Geld übergeben hatte.</span></p>
<p><span>Aufgrund der schweren Vorwürfe orderte der Offizier alle im Dienst befindlichen Beamten zurück zur Polizeibox und lies sie vor der Frau antreten. Aber auch eine Gegenüberstellung blieb erfolglos. Der Mann, der das Geld entgegen genommen hatte befand sich nicht unter den vorgeführten Personen.</span></p>
<p><span>Der Polizeioffizier meldete erste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Frau an, woraufhin Khun Supawan sehr in Rage geriet und sich entsprechend aufregte. Der stellvertretende Superintendent will nun eine Gegenüberstellung mit allen Polizeibeamten und freiwilligen Helfern der Polizeistation in Nongprue und allen Polizeiboxen organisieren. Er hofft, dass er so dem Geheimnis um den verschwundenen Polizeibeamten nebst den 700.000 Baht auf die Spur kommen kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Kredithai versucht angeblich seine 2.000 Baht mit einer Bombe einzutreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 03:37:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4885">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war. </p>
<p><span>Am Morgen rückten Polizei und Spezialisten einer Bombenentschärfungstruppe zu einem Haus in der Gemeinde Surasak aus. Ein 43-jähriger Bauarbeiter hatte neben seiner Eingangstüre einen Autoreifen entdeckt, in dem eine kleine Bombe platziert war.</span></p>
<p><span>Die Beamten sperrten zunächst die nähere Umgebung und baten die Familie, das Haus zu verlassen. Dann machten sich die Sprengstoffspezialisten an die Arbeit und konnten die Bombe entschärfen. Dabei soll es sich um eine M26-Bombe gehandelt, die im Umkreis von gut 50 Metern großen Schaden anrichten kann. Sie wurde zur weiteren Untersuchung mit auf das Polizeirevier genommen.</span></p>
<p><span>Bei einer Befragung erklärten der Hausbesitzer und seine Frau, dass sie genau wüssten, wer ihnen die Bombe vor die Türe gelegt habe. Sie gehen davon aus, dass es sich dabei um den Geldeintreiber eines Kredithais handeln würde, bei dem sie sich 2.000 Baht geliehen hätten. Dafür sollten sie ihm monatlich 400 Baht zurückzahlen. Allerdings wären sie bereits seit mehreren Monaten mit der Ratenzahlung im Rückstand.</span></p>
<p><span>Der Geldeintreiber soll bereits am Vortag bei der Familie gewesen sein und sie mit einer Pistole bedroht haben. Allerdings hätten sie ihn nach wie vor nicht bezahlen können.</span></p>
<p><span>Die Beamten besuchten den Geldeintreiber und konnten in seiner Wohnung allerdings nur die Attrappe einer Pistole sicherstellen. Der Geldeintreiber erklärte der Polizei, dass er den Bauarbeiter tatsächlich wegen der 400 Baht mit der Attrappe bedroht habe. Dass er deswegen aber gleich eine Bombe vor dem Haus platzieren würde, wäre lächerlich. Er vermutet vielmehr, dass da jemand dahinter steckt, der dem 43-jährigen wesentlich mehr Geld geliehen und nicht zurück erhalten habe.</span></p>
<p><span>Laut den Angaben des Eintreibers habe sich die Familie gleich bei mehreren Kredithaien Geld geliehen. Dabei seien seine 2.000 Baht zuzüglich der Zinsen vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Deswegen würde niemand eine Bombe bauen und anwenden.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten die Aussagen des Geldeintreibers nicht widerlegen und werden sich nun erneut mit dem 43-jährigen und seiner Frau unterhalten. Offenbar haben die beiden den Beamten nicht die ganze Wahrheit erzählt.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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