Polizei muß schon wieder eingreifen. Erneute Unruhen im Parlament

Bereits gestern richtete sich die Hauptwut der Demokraten gegen den Parlamentssprecher Somsak. Er wollte nach wie vor nur einen Termin für die Debatte festlegen. Abgeordnete der Demokratischen Partei hatten daraufhin versucht, ihn von seinem Sitz zu zerren

Bereits gestern richtete sich die Hauptwut der Demokraten gegen den Parlamentssprecher Somsak. Er wollte nach wie vor nur einen Termin für die Debatte festlegen. Abgeordnete der Demokratischen Partei hatten daraufhin versucht, ihn von seinem Sitz zu zerren.

Am 31. Mai wollte Somsak darüber abstimmen lassen, ob die Abgeordneten bereits am 1. Juli über die Gesetzesentwürfe debattieren sollen. Erneut machten die Demokraten lautstarken Protest und versuchten Somsak zu umzingeln. Dabei wurde er auch mit Papier beworfen. Wie bereits am Vortag mußte erneut die Polizei einschreiten und für Ruhe und Ordnung sorgen.

Daraufhin verließen die meisten Demokraten das Parlament und boykottierten die Abstimmung. Das Ergebnis der Abstimmung fiel dann auch dementsprechend aus. 272 Parlamentarier waren dafür, am 1. Juli über die Gesetzesvorlagen zu debattieren, nur zwei waren dagegen.

Auch die Demonstrationen vor dem Parlament wurden durch die PAD fortgesetzt. Sie sind nach wie vor gegen das Versöhnungsgesetz. Der Gelbhemdenführer hat seine Mitglieder aufgefordert, am 1 Juli Gasmasken mitzubringen, da mit starken Polizeieinsätzen zu rechen sei.

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