Schwangere Gastarbeiterinnen sollen in die Heimat abgeschoben werden

Arbeitsminister Padermchai betonte, daß seine Behörde nicht vorhabe, die Menschenrechte zu verletzten. Vielmehr sei man darauf bedacht, die Kinderarbeit im Königreich zu verhindern.

Arbeitsminister Padermchai betonte, daß seine Behörde nicht vorhabe, die Menschenrechte zu verletzten. Vielmehr sei man darauf bedacht, die Kinderarbeit im Königreich zu verhindern.

Er sagte weiter, daß er Richtlinien ausarbeite, damit die Kinder in der Zukunft nicht für Arbeiten ausgenutzt werden können. Eine der Richtlinien sehe vor, daß werdende Mütter, die im dritten oder vierten Monat schwanger sind, wieder zurück in ihr Heimatland geschickt werden.

Verschiedene Menschenrechtsorganisationen hatten bereits Kritik angemeldet und protestiert. Thailand besteht aber darauf, daß jedes Land seine eigenen Bestimmungen für Gastarbeiter habe.

Als Beispiel nannte der Arbeitsminister Singapur. Hier sei es sogar verboten, Ehen mit den Einwohnern zu schließen. Gastarbeiterinnen dürften überhaupt nicht schwanger werden und in Singapur auch keine Kinder zur Welt bringen.

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