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	<title>Thailand Infos &#187; tourismus</title>
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	<description>Thailand Blog über Reisen, Kultur und vieles mehr</description>
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		<title>Werden Touristen demnächst gezwungen, eine Krankenversicherung für Thailand abzuschließen?</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 05:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4921">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen. Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. </p>
<p><span>Schon seit längerem sind die explodierenden offenen Krankenhausrechnungen in den staatlichen Krankenhäusern ein Thema in Thailand. Einer der Hauptgründe dafür sind Touristen, die nach einer Behandlung in einem Krankenhaus ihre Rechnung nicht bezahlen.</span></p>
<p><span>Jetzt überlegt Thailands Gesundheitsminister Pradit, für Touristen eine Zwangskrankenversicherung einzurichten. Laut Angaben des Ministers könnte man die Gebühren dafür einfach auf die Flugtickets oder auf die Hotelrechnung aufschlagen. So wäre dann für die Krankenhäuser zumindest sichergestellt, dass sie nicht auf ihren Behandlungskosten sitzenbleiben.</span></p>
<p><span>Laut Recherchen des Gesundheitsministeriums lassen sich jährlich rund 2,5 Millionen Ausländer in Krankenhäusern behandeln. Davon sollen rund 1 Millionen Patienten Ausländer sein, die ständig in Thailand leben, die so genannten „Expats“. Bei den Angaben des Ministeriums werden auch die Expats mit unter den „normalen“ Touristen erfasst.</span></p>
<p><span>40 Prozent der Patienten sind dabei reine „Notfallpatienten“ die im Urlaub entweder überraschend krank werden oder durch einen Unfall oder sonstige Vorkommnisse im Krankenhaus stationär aufgenommen und behandelt werden.</span></p>
<p><span>20 Prozent hingegen reisen extra wegen der guten Krankenversorgung nach Thailand und lassen sich hier behandeln oder gesundpflegen.</span></p>
<p><span>Dadurch, so der Gesundheitsminister, dass gerade die sogenannten „Notfallpatienten“ ihre Rechnungen nach der Behandlung in den Krankenhäusern nicht bezahlen würden, trete dieses enorme Defizit auf. Als Beispiel wurden nur die Zahlen von zwei der bekanntesten Krankenhäusern in Thailand genannt.</span></p>
<p><span>Das staatlichen Vachira Hospital auf Phuket, bleibt im Moment pro Jahr auf offenen Rechnungen von gut 3 Millionen Baht sitzen. Das Vachira Krankenhaus kann im Gegensatz zu den privaten Krankenhäusern einen Patienten nicht so einfach abweisen. Die Offenen Rechnungen entstehen durch Touristen, die nach einem Unfall oder einem Notfall eingeliefert werden und sofort behandelt werden müssen.</span></p>
<p><span>Als zweites Beispiel wurde das staatliche Krankenhaus in Banglamung (Pattaya) genannt. Auch hier ist die Situation ähnlich wie auf Phuket. Jedes Jahr bleibt das Krankenhaus auf offenen Rechnungen von Ausländern sitzen. Das Gesundheitsamt geht hier von einem jährlichen Schaden von rund 2 Millionen Baht aus.</span></p>
<p><span>Der Präsident des thailändischen Reiseverbandes Sisdivachr befürchtet natürlich, dass sich die Besucherzahlen rückläufig entwickeln könnten, falls die Touristen zu einer Krankenversicherung gezwungen werden. Deshalb hat er auch gleich eine passende Lösung für dieses Problem vorgeschlagen.</span></p>
<p><span>Die Behörden sollen die offenen Krankenhausrechnungen einfach an die jeweiligen Botschaften schicken. Diese müssten sich dann um die Begleichung der Rechnungen kümmern und die Touristen würden nicht unnötig belastet.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Deutscher entgeht nur knapp einem Unglück auf Phuket</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 05:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4916">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug</p>
<p><span>Der 56-jährige Deutsche Wilfried W. hatte seinen Pickup auf dem Parkplatz der Sozialversicherung abgestellt, um einen Antrag in dem Gebäude abzuliefern. Nur eine knappe Minute später, nachdem seine Frau und er dass Fahrzeug verlassen hatten, krachte ein riesiger Ast eines „Geisterbaumes“ auf den Pickup und zertrümmerte das Fahrzeug. Vier weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls durch Zweige des Baums beschädigt.</span></p>
<p><span>Der Direktor der Sozialversicherung sah sich persönlich den Schaden an und sagte, der Baum steht hier schon seit Jahren und wird von der Bevölkerung als eine Art „Geisterbaum“ abgesehen. Deshalb hat sich bisher auch niemand getraut, die Äste des Baumes zu stutzen oder ihn überhaupt zu beschneiden. Wir haben sein Wachstum bisher in keiner Art und Weise beeinflusst.</span></p>
<p><span>Der Deutsche und seine Frau konnten ihr Glück noch gar nicht so recht Fassen. Der 56-jährige hatte sich auf den Schreck zuerst mal ein Lea Bier gegönnt, obwohl er mit einem Singha T-Shirt bekleidet war.</span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg.jpg" height="374" width="500" alt="" /></p>
<p><span> „Wir hatten großes Glück“, sagte er gegenüber der Presse. „Wir sind nur eine Minute vorher aus dem Auto gestiegen, dann krachte auch schon der Baum auf unseren Pickup“. </span></p>
<p><img src="http://netherwind-soldiers.de/wp-content/uploads/2013/03/1c8b91f9a22.jpg.jpg-150x112.jpg" /></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Phukets Behörden kontrollieren weitere Betriebe und nehmen sechs illegal arbeitende Russen fest</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 03:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4918">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind. Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. </p>
<p><span>Am Montag wurden erneut ausländische Angestellte auf Phuket von den Behörden überprüft. Dabei geht es um illegal beschäftigte Mitarbeiter, die ohne oder mit einer falschen Arbeitserlaubnis auf Phuket tätig sind.</span></p>
<p><span>Diesmal wurde eine Softwareschmiede in Rawai kontrolliert. Dabei entdeckten die Behörden gleich sechs russische Staatsbürger, die ohne die entsprechenden Papiere als Programmierer und Webdesigner tätig waren.</span></p>
<p><span>Zwei der verhafteten Russen konnten zwar eine Arbeitserlaubnis vorweisen, allerdings entsprach sie nicht der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit. Die anderen vier Russen konnten gar keine Genehmigung vorweisen.</span></p>
<p><span>Wie bekannt wurde, wurde mittlerweile ein Antrag auf Kaution gestellt. Für jede der Personen wurde eine Bürgschaft von 100.000 Baht abgegeben.</span></p>
<p><span>Die Russen werden sich nun vor einem Gericht stellen müssen. Anschließend werden sie der Einwanderungsbehörde überstellt die die sechs Personen dann vermutlich aus Thailand ausweisen wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Schweizer wegen Drogendealerei verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4914">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. </p>
<p><span>Laut Aussagen der Polizei hatten sie von einem Drogenkonsumenten den Hinweis erhalten, dass ein Schweizer namens Dietrich Urs W Ya-Ba-Ice und Marihuana verkaufen solle. Zumindest habe er seine Drogen bei ihm gekauft. Warum der Konsument den vollen Namen und die Nationalität des angeblichen Verkäufers so genau kannte, teilten die Beamten nicht mit.</span></p>
<p><span>Am frühen Morgen durchsuchten Drogeneermittler das Zimmer des Schweizers in Süd Pattaya. Dort fanden sie neben diversen Rauchgeräten zum Konsum der Drogen 8,3 g Marihuana und 0,95 g Crystal Meth. Der Schweizer erklärte den Beamten, dass er die Drogen nicht verkaufen sondern nur für den Eigengebrauch nutzen würde. Er selber würde die Drogen bei einem Dealer in Jomtien in der Thepparasit Straße kaufen und nicht weitergeben.</span></p>
<p><span>Die Drogenermittler erklärten gegenüber der Presse, dass sie dem Schweizer nicht glauben würden und er deshalb auch wegen Besitz und Verkauf von Drogen der Klasse I und V angeklagt wird.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Norweger Dokset weint Tränen vor Gericht und erinnert sich an bessere Zeiten</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4912</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4912">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/norweger-versteckt-den-leichnam-seiner-freundin-ueber-25-jahre-in-einer-muelltonne-in-seinem-haus-a/">Wie wir am 17. Februar meldeten, wurde nach mehr als drei Jahren das verschwinden einer 30-jährigen Frau aufgeklärt</a>. Frau „June“ Ratchasombut wurde bereits im Juli 2009 als vermisst gemeldet und seit dem nicht mehr gesehen. Ihr damaliger Freund, der Norweger Havard Dokset hatte ausgesagt, dass sich die beiden friedlich getrennt hätten und er nicht wüsste, wo sich seine Exfreundin aufhalten würde.</span></p>
<p><span>Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer erneuten Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.</span></p>
<p><span>Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in einem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.</span></p>
<p><span>Bei seiner Gerichtsverhandlung sagte der Norweger: „&#8221; Leute, die mich kennen, wissen, dass ich kein schlechter Mensch bin.“<span></p>
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		<title>Angeblich ermordeter Russe könnte auch Selbstmord begangen haben</title>
		<link>http://netherwind-soldiers.de/archives/4905</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 16:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wie wir am 7.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4905">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wie wir am 7. </p>
<p><span><a href="http://www.thailandtip.net/tip-zeitung/nachrichten/news/russe-in-seinem-hotelzimmer-ermordet/">Wie wir am 7. März berichteten, wurde ein 39-jähriger Russe vom Personal eines Hotels in der Soi Buakaow tot in seinem Zimmer gefunden</a>. Die Polizei untersuchte den Russen und stellte dabei schwere Blutergüsse, Schwellungen und Platzwunden am Gesicht, am Hals und an den Armen des Toten fest. Alle Anzeichen in dem Verwüsteten Zimmer deuteten auf einen Kampf hin, da auch die Wände des Zimmers mit Blut beschmiert waren.</span></p>
<p><span>Bei einer Kontrolle der Aufnahmen der Sicherheitskameras stellten die Beamten fest, dass der Russe kurz vor seinem Tod noch Damenbesuch hatte. Allerdings ist dort auch zu sehen, dass der Russe noch lebte. Als die Frau das Zimmer verlassen hatte.</span></p>
<p><span>Jetzt konnte die Polizei die Frau, eine 37-jährige Thailänderin ausfindig machen und befragen. Frau Tanya wurde zuvor von der Presse zu der Geschichte befragt und erzählte den Reportern, dass sie den Russen in einer Bar kennengelernt habe. Er habe ihr sofort gesagt, dass er finanziell ziemlich am Ende sei und noch nicht einmal das Geld für seinen Rückflug in die Heimat habe.</span></p>
<p><span>Er würde sich aber gerne mit ihr unterhalten und hätte sie deshalb zum Essen und Trinken auf sein Zimmer eingeladen. Auf seinem Zimmer habe er ihr dann sogar erzählt, dass er mit dem Gedanken spiele, Selbstmord zu begehen. Allerdings sei er zu diesem Zeitpunkt schon reichlich betrunken gewesen. Später in der Nacht habe sie ihn dann wieder verlassen und sogar noch einige Wertgegenstände mitgehen lassen. Schließlich habe er ja kein Geld mehr gehabt um sie zu bezahlen.</span></p>
<p><span>Die Polizei zweifelt die Aussagen der Frau nicht an und sagt, dass sie natürlich einen Selbstmord jetzt nicht mehr ausschließen können. Die Geschichte der Frau wäre glaubwürdig und könnte den merkwürdigen Tod des Russen erklären.</span></p>
<p><span>Jedenfalls wurde die 37-jährige weder verhaftet, noch erhielt sie eine Anzeige wegen Diebstahl. Sie durfte nach ihrer Aussage das Polizeirevier wieder verlasen und befindet sich auf freiem Fuß.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Briten sollen die Elefantencamps in Thailand boykottieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4902">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps</p>
<p><span>Laut der britischen Zeitung Sunday Times besuchen jährlich rund 800.000 Briten Thailand. Viele dieser Touristen machen dabei auch einen Ausflug zu einem der vielen Elefantencamps. Entweder wollen sie auf den Tieren reiten, zumindest aber wollen sie ein Foto mit nach Hause bringen, berichtet die Zeitung weiter.</span></p>
<p><span>Der britische Umweltminister Richard Benyon sagte am Wochenende, dass allerdings eine erhebliche Anzahl der in den Elefantencamps vorgeführten Tiere illegal in der freien Wildbahn gefangen wurden. Das wäre der erste Schritt, um diese bedrohte Spezies auszurotten.</span></p>
<p><span>Bevor die Touristen solche Camps besuchen, sollten sie sich darüber im Klaren sein, sagte Herr Benyon weiter, dass sie damit nicht die Tiere sondern nur die Betreiber unterstützen. Hinter dem ganzen steckt ein grausamer und illegaler Handel mit den Tieren, den sie mit ihren Besuch weiterhin fördern und sogar mitfinanzieren.</span></p>
<p><span>Touristen bezahlen in der Regel für einen 30 Minuten Ritt auf einem Elefanten rund 1.000 Baht. Dabei können die Tiere natürlich mehrmals am tag Touristen transportieren. Als Vergleich dazu, so Minister Benyon weiter, ein Thai verdient dagegen in der Woche gerade einmal 1.500 Baht. Sie sehen also, dass das Geschäft mit den Elefanten sehr lukrativ sein kann.</span></p>
<p><span>Dazu kommt noch, dass die Jungtiere meistens dazu missbraucht werden, um am Strand und in den Touristenorten bei den Gästen um Geld für Futter zu betteln. Sie sollten sich also bei ihrem nächsten Besuch genau überlegen, ob sie ein Elefantencamp aufsuchen oder nicht.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Zwei Russen werden beraubt und erhalten bereits 20 Minuten später ihre Gegenstände zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 09:06:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini. Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4903">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini. Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert</p>
<p><span>Nur wenige Meter neben der Polizeistation Dongtan wollten die beiden 30-jährigen Russen und ihr 19 Jahre alter Thai Freund ein nächtliches Bad am Strand von Jomtien genießen. Während sich die beiden Russen im Wasser vergnügten blieb der 19-jährige Thai an Land und spielte mit einem iPad-Mini.</span></p>
<p><span>Dann, so berichtet der 19-jährige weiter, seien plötzlich zwei weitere Thais aus den Schatten der Bäume aufgetaucht und hätten sich ihm genähert. Einer der beiden hätte ihm dann auf den Kopf geschlagen und sich blitzschnell das iPad, zwei Samsung Telefone und eine Brieftasche mit rund 13.000 Baht in bar gegriffen. Dann wären sie auch sofort wieder mit den Gegenständen im Dunkeln verschwunden.</span></p>
<p><span>Die drei machten sich sofort auf die wenige Meter entfernte Polizeistation Dongtan und erstatteten Anzeige. Dabei konnte der 19-jährige Freund der Russen eine sehr gute Beschreibung der beiden Täter liefern. Die Beamten ließen sofort die Beschreibung der Täter über Funk an alle Beamten herausgehen.</span></p>
<p><span>Noch während die Russen auf der Polizeistation waren, meldeten zwei Polizeivolontäre über Funk, dass sie zwei Männer, auf die die Beschreibung passen würde, in der Soi Hollywood gesichtet habe.</span></p>
<p><span>Die beiden Volontäre überprüften die beiden Männer und konnten sie anhand der gestohlenen Gegenstände die sich noch immer bei sich trugen einwandfrei identifizieren. Zusammen mit einer Streife wurden die beiden überraschten Diebe dann wieder zurück nach Jomtien auf die Polizeistation gebracht. Hier konnten sie auch von den drei bestohlenen Männern eindeutig als die Diebe erkannt werden.</span></p>
<p><span>Nur dreißig Minuten nach dem Überfall erhielten die glücklichen Russen ihr Eigentum zurück. Die beiden Diebe hatten vorgehabt, die gestohlenen Gegenstände bei einem Gebrauchtwarenhändler zu Geld zu machen. Allerdings war ihnen die Polizei zuvor gekommen.</span></p>
<p><span>Polizei Oberst Suwan dankte den beiden freiwilligen Volontären und überreichte ihnen für ihr beherztes Eingreifen eine Prämie von 4.000 Baht.</span></p>
<p><span>Die beiden Diebe dürfen sich nun auf eine Anzeige wegen Diebstahl und Körperverletzung gefasst machen.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Feuerwehr rettet einen 61-jährigen Schweizer aus seinem brennenden Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 08:12:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4904">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt. </p>
<p><span>Nachbarn hatten gegen 1.00 Uhr das Feuer in der zweiten Etage eines Stadthauses in der Gemeinde Ratanagorn 3 bemerkt und die 41-jährige Frau Jirawadee geweckt. Die Frau alarmierte sofort die Feuerwehr und meldete, dass sich ihr 60 Jahre alter Schweizer Ehemann noch im zweiten Stock befinden würde.</span></p>
<p><span>Die Feuerwehrleute waren innerhalb kürzester zeit vor Ort und stürmten dass brennende Haus. Sie kämpften sich auf die zweite Etage vor und fanden dort den bereits bewusstlos auf dem Boden liegenden 60-jährigen Schweizer. Der Mann wurde sofort in das rettende freie gebracht und die Rettungskräfte begannen mit seiner Reanimation. Glücklicherweise begann der Mann kurze Zeit später wieder zu atmen und konnte in ein Krankenhaus gebracht werden. Allerdings wurde der Zustand des Schweizers von den Ärzten als schlecht beurteilt.</span></p>
<p><span>Frau Jirawadee erklärte den Beamten, dass ihr Ehemann vor 16 Jahren einen Schlaganfall erlitten habe und seit dem auf der linken Körperseite stark behindert sei. Außerdem leide er seitdem unter Depressionen und Stimmungsschwankungen. Am Samstagabend habe er mehrmals vergeblich versucht, seine Familie in der Schweiz telefonisch zu erreichen.</span></p>
<p><span>Als ihm das nicht gelang, sei er sehr wütend geworden und habe Gegenstände durch das Haus geworfen. Dann habe er sich verbal lautstark mit seiner Frau gestritten. Sie habe daraufhin das Haus verlassen und darauf gewartet, dass sich ihr Mann wieder beruhigt. Später sei sie dann zurückgekommen und habe sich in der unteren Etage zum Schlafen hingelegt. In der Nacht wurde sie dann von ihren Nachbarn geweckt und auf das Feuer aufmerksam gemacht. Sie sei dann sofort nach oben gerannt und habe das Feuer gesehen und die Feuerwehr alarmiert.</span></p>
<p><span>Die Ursache für das Feuer konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Beamten hoffen, dass sie den Schweizer nach seiner Genesung befragen können und er die Geschichte vielleicht aufklären kann.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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		<title>Russe findet seinen Freund tot im Badezimmer</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 15:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Polizei und Rettungskräfte wurden am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zu einem gemieteten Zimmer oberhalb eines Massagesalons in der Thappraya 12 Straße gerufen. Ein russischer Tourist hatte nach einer durchzechten Nacht seinen Freund tot im Badezimmer vorgefunden. Der Russe berichtete den Beamten, dass er und sein 34-jähriger Freund in der Nacht viel getrunken hätten und erst am frühen Morgen Sturzbetrunken nach Hause gekommen seien.  <a href="http://netherwind-soldiers.de/archives/4898">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Polizei und Rettungskräfte wurden am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zu einem gemieteten Zimmer oberhalb eines Massagesalons in der Thappraya 12 Straße gerufen. Ein russischer Tourist hatte nach einer durchzechten Nacht seinen Freund tot im Badezimmer vorgefunden. Der Russe berichtete den Beamten, dass er und sein 34-jähriger Freund in der Nacht viel getrunken hätten und erst am frühen Morgen Sturzbetrunken nach Hause gekommen seien. </p>
<p><span>Polizei und Rettungskräfte wurden am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zu einem gemieteten Zimmer oberhalb eines Massagesalons in der Thappraya 12 Straße gerufen. Ein russischer Tourist hatte nach einer durchzechten Nacht seinen Freund tot im Badezimmer vorgefunden.</span></p>
<p><span>Der Russe berichtete den Beamten, dass er und sein 34-jähriger Freund in der Nacht viel getrunken hätten und erst am frühen Morgen Sturzbetrunken nach Hause gekommen seien. Dann hätten sich beide schlafen gelegt.</span></p>
<p><span>Gegen 6.00 oder 7.00 Uhr sei er kurz wachgeworden und hätte mitbekommen, dass sein Freund auf die Toilette gegangen sei. Danach sei er sofort wieder eingeschlafen. Als er dann gegen 11.30 Uhr wachgeworden wäre, wäre sein Freund nicht in seinem Bett gewesen. Er habe daher angenommen, dass er bereits früher wachgeworden und nach unten zum Frühstücken gegangen sei.</span></p>
<p><span>Als er dann ins Badezimmer kam, sah er seinen Freund mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden liegen. Zu diesem Zeitpunkt habe er noch angenommen, dass sei Freund betrunken im Badezimmer eingeschlafen sei. Als er ihn dann auf den Rücken drehen wollte, habe er mit erschrecken festgestellt, dass sein Freund tot war. Danach habe er sofort die Polizei angerufen.</span></p>
<p><span>Die Beamten konnten über die Todesursache keine Aussage machen. Sie gehen aber zunächst davon aus, dass die Geschichte des Russen der Wahrheit entspricht, da keine Anzeichen in dem Zimmer dagegen sprachen. Der 34-jährige wurde zur Obduktion in ein Krankenhaus überliefert.</span></p>
<p><span>Die Beamten haben bereits ebenfalls die russische Botschaft in Bangkok informiert. Sie teilten der Botschaft ebenfalls mit, dass der Tod des Russen bis zu diesem Zeitpunkt nicht auf ein Verbrechen vermuten lässt. Genaueres dürfte aber die Obduktion ergeben.</span></p>
<p>thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten</p>
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