Zwei Schwerverbrecher können sich mit einer Schere und einer Büroklammer aus einem Gefangenentransport befreien und fliehen

Die beiden 32 und 34 Jahren alten Männer waren unter anderem wegen sexueller Übergriffe, Schusswaffengebrauch und Erpressung angeklagt.

Die beiden 32 und 34 Jahren alten Männer waren unter anderem wegen sexueller Übergriffe, Schusswaffengebrauch und Erpressung angeklagt. Sie wurden mit sechs weiteren Gefangenen zusammen von der Nongprue Polizeistation zum Provinzgericht in Pattaya gebracht.

Dafür hatte man extra einen speziellen Pickup für den sicheren Gefangenentransport vorbereitet. Der Pickup war mit einem Käfig ausgerüstet und verschweißt worden. Als Dach und Sonnenschutz hatte man allerdings offenbar nur dünnes Aluminiumblech verwendet.

Die beiden Männer hatten sich offenbar mit einer Büroklammer während der Fahrt die Handschellen selber geöffnet. Dann begannen sie mit der Schere ein loch in das dünne Aluminiumdach zu schneiden.

Während eines Staus auf der Sukhumvit Straße in Jomtien gelang es den Männern dann, über das Dach zu flüchten. Die Beamten bemerkten die Flucht erst, als die anderen Gefangenen während der Fahrt gegen die Heckscheibe des Pickup trommelten.

Die Polizei bewaffnete sofort 50 Mann und freiwillige Polizisten mit Sturmgewehren und begannen die ganze Gegend abzusuchen. Alles was die beamten jedoch fanden, waren die T-Shirts der beiden Ausbrecher.

Die beiden Gangster befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß und sind nun das Ziel einer großangelegten Menschenjagd in Jomtien und der näheren Umgebung.

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Polizei in Pattaya nimmt mutmaßlichen italienischen Mafioso fest

Mit diversen Durchsuchungsbeschlüssen des Pattaya Landesgericht stürmten die Spezialeinheiten am Mittwochmorgen zahlreiche Geschäfte und Grundstücke die angeblich alle in einer Verbindung zu dem Italiener Mr. Raoul Bianchetti stehen.

Mit diversen Durchsuchungsbeschlüssen des Pattaya Landesgericht stürmten die Spezialeinheiten am Mittwochmorgen zahlreiche Geschäfte und Grundstücke die angeblich alle in einer Verbindung zu dem Italiener Mr. Raoul Bianchetti stehen.

Mr. Bianchetti werden eine Reihe von schweren Straftaten wie Steuerhinterziehung, Steuer-Betrug, Diebstahl an seinen Kunden, Erpressung, Einschüchterung, illegale Geschäftsausbeutung sowie der Verdacht auf Bedrohung von Kunden, Lieferanten und Regierungsbeamten vorgeworfen.

Außerdem soll Mr. Bianchetti seit 2008 auch mehr als 40 seiner ahnungslosen Bootsbau Kunden um mehr als 350 Millionen Baht betrogen haben.

Als Folge von zahlreichen Beschwerden über den mutmaßlichen Mafioso hatte sich dann schließlich die DSI eingeschaltet und den Fall übernommen.

Die DSI Agenten hatten alle Hände voll zu tun und beschlagnahmten dutzende Computer, digitale Speichermedien und kistenweise Dokumente, die zu verschiedenen Firmen gehörten.

Die Unternehmen, die laut DSI unter der angeblichen Kontrolle von Mr. Bianchetti stehen sind: Raoul Sailing Center Co., Ltd, RB Power & Sailing Co., Ltd, Clapham Familie Co., Ltd PEET Co. , Ltd, Lilliput Resort Co., Ltd, und Cybele Co., Ltd.

Falls der Italiener für schuldig befunden und verurteilt wird, stehen Mr. Bianchetti mindestens 20 Jahre in einem thailändischen Gefängnis bevor. Danach wird er dann vermutlich in seine Heimat Italien abgeschoben.

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Norweger wird in Jomtien überfallen und ausgeraubt

Ein Motorradtaxifahrer sah am frühen Morgen gegen 2.00 Uhr an der Soi Watboon den älteren Mann auf dem Boden liegen und informierte die Polizei. Die Beamten wollten den verletzten und angetrunkenen Mann zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus bringen. Das lehnte der 67-jährige allerdings ab.

Ein Motorradtaxifahrer sah am frühen Morgen gegen 2.00 Uhr an der Soi Watboon den älteren Mann auf dem Boden liegen und informierte die Polizei. Die Beamten wollten den verletzten und angetrunkenen Mann zunächst zur Untersuchung in ein Krankenhaus bringen. Das lehnte der 67-jährige allerdings ab. Die Beamten brachten den Mann dann zur Polizeistation Dongtan.

Dort erzählte er den Beamten, dass er auf dem Nachhauseweg von einer jungen Thailänderin angesprochen wurde. Er habe ihr allerdings erklärt, dass er nur nach Hause zu seiner Frau wollte. Kurz darauf seien drei Männer, die sich offenbar hinter einem Baum versteckt hatten, über ihn hergefallen.

Die drei hätten dann auf ihn eingeschlagen und ihn getreten, bis er schließlich zu Boden ging. Dann habe er kurzfristig das Bewusstsein verloren. Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er den Verlust seiner Brieftasche mit rund 3.000 Baht bemerkt. Wenige Minuten später habe ihn dann der Motorradtaxifahrer gefunden und die Polizei alarmiert.

Der 67-jährige erklärte den erstaunten Beamten, dass er auf eine Anzeige verzichten wolle und lieber schnell nach Hause gehen würde. Seine Frau würde sich bestimmt schon um ihn Sorgen. Die Beamten mussten sich mit dem Wunsch des Norwegers zufrieden geben und sagten, dass sie trotzdem versuchen werden, die Täter zu fassen.

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Vergewaltiger der schottischen Touristin bereits gefasst

Anhand von Zeugenaussagen und den Aufnahmen der Sicherheitskameras konnten die Beamten einen 26-jährigen Thailänder festnehmen, der am Freitagabend eine 20-jährige schottische Touristin vergewaltigt hatte.

Anhand von Zeugenaussagen und den Aufnahmen der Sicherheitskameras konnten die Beamten einen 26-jährigen Thailänder festnehmen, der am Freitagabend eine 20-jährige schottische Touristin vergewaltigt hatte.

Der 26-jährige gab zu Protokoll, dass er beobachtet habe, wie die betrunkene Frau von einen Sicherheitsmann aus einen Restaurant begleitet wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt bereits sehr betrunken gewesen und sei der Frau gefolgt. Als die Frau eine Treppe herunter ging, sei sie gestolpert. Dabei sehr er ihr natürlich sofort zu Hilfe geeilt und habe festgestellt, dass sie sich bei dem Sturz leicht verletzt hatte.

Er habe ihr dann geholfen und sich um die Wunde gekümmert. Dabei sei er der Frau sehr nahe gekommen was ihn sexuell stark erregt hätte. Er hätte die Frau dann in eine dunkle Ecke geschleppt und habe sie dort vergewaltigt. Anschließend sei er einfach nach Hause gegangen.

Die 20-jährige hatte bei der Polizei angegeben, dass sie von zwei Männern verschleppt und vergewaltigt wurde. Die junge Frau konnte sich ebenfalls nicht mehr an das Gesicht ihres Vergewaltigers erinnern.

Offenbar war sie so betrunken, dass sie sich nicht mehr so genau erinnern konnte, da die Aufnahme der Sicherheitskameras die Aussagen des 26-jährigen Thais bestätigen.

Der 26-jährige wird nun eine Anzeige wegen Vergewaltigung erhalten.

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Der nach Thailand ausgelieferte Brite Lee Aldhouse plädiert auf nicht schuldig

Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert. Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet

Wie wir Anfang Dezember 2012 berichteten, wurde der britische mutmaßliche Mörder Lee Aldhouse, auch bekannt unter seinem Kickboxernamen „The Pitbull“, an die Behörden in Thailand ausgeliefert.

Dem Mann wird vorgeworfen, im August 2010 den ehemaligen US-Marine Dashawn Longfellow mit einem Messer erstochen zu haben. Nur drei Tage später war er dann aus Thailand geflüchtet. Allerdings kam er nicht weit, da er bei seiner Ankunft in England am Flughafen Heathrow in London bereits von den Behörden in Empfang genommen und verhaftet wurde.

Der Brite wurde bei seiner Gerichtsverhandlung an den Beinen gefesselt und in brauner Gefängniskleidung dem Richter Piyawut Kleuajan am Provinzgericht in Phuket vorgeführt.

Laut Meinung der Presse war der Brite nervös, als ihm von einem Dolmetscher die Anklage übersetzt wurde. Erstaunlicher Weise ließ sich der Anwalt des Briten vor Gericht entschuldigen. Er müsse noch einen anderen Termin wahrnehmen, erklärte sein Vertreter dem Gericht.

Der Vertreter erklärte weiterhin, dass Aldhouse an einer Krankheit leiden würde und man später dem Gericht ein entsprechendes ärztliches Attest vorlegen werde. Er bat bereits im Voraus das Gericht, die Krankheit bei seiner Urteilsverkündung zu berücksichtigen.

Der Richter verlas dann die anklage wegen Mordes und fragte Aldhouse: “Akzeptieren Sie diese, oder nicht?” Aldhouse antwortete daraufhin leise: “Ja”.

Als der Richter dann die weiteren Einzelheiten zu der Mordnacht verkündete, schüttelte ALdhouse mit dem Kopf und sagte, dass sich die Tat so nicht zugetragen habe,

Er sagte weiter, dass man ihm geraten hätte, sich schuldig zu bekennen. Aus Angst vor dem thailändischen Gericht hätte er sich darauf eingelassen. Der Richter entgegnete daraufhin, wenn er nicht vorgehabt hätte, Mr. Longfellow zu töten, dann solle er schließlich für unschuldig plädieren und gegen seine Anklage ankämpfen.

Dann erzählte Aldhouse seine Version der Ereignisse dem Gericht. Er sagte, dass er in der Tatnacht von einer Gruppe Personen angegriffen wurde. Es sei betrunken gewesen und die Angreifer hätten ihm im Gesicht und am Kinn verletzt. Außerdem hätte man ihm mehrere Zähne kaputt geschlagen.

Aus Angst um sein Leben wäre er dann in einen 7-Eleven Laden gelaufen und habe sich zwei Messer gegriffen. Er wollte damit aber niemanden töten sondern sich nur selber verteidigen.

Auf der Strasse habe er dann jemanden hinter sich sprechen hören und wurde im selben Moment von hinten gepackt und festgehalten. Er habe nicht sehen können, wer das war sondern habe dann einfach mit dem Messer zweimal hinter sich gestochen. Der Angreifer habe ihn dann losgelassen und sei weggelaufen.

Der Richter fragte ihn nach seiner Schilderung erneut, ob er schuldig oder nicht schuldig sei. Daraufhin plädierte Aldhouse auf nicht schuldig.

Die Verhandlung wurde auf einen weiteren Termin vertagt. Aldhouse stellte keinen Antrag auf Kaution und wurde wieder in das Provinzgefängnis auf Phuket gebracht.

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Polizei auf der Suche nach Verwandten eines tödlich verunglückten Deutschen

Gegen 2.30 Uhr am 15. Februar wurde die Polizei zu einem Motorradunfall auf der Pechkasem Straße in der Provinz Phang Nga gerufen. Ein etwa 60-jähriger Deutscher war offenbar bei regennasser Fahrbahn mit seinem Motorrad ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.

Gegen 2.30 Uhr am 15. Februar wurde die Polizei zu einem Motorradunfall auf der Pechkasem Straße in der Provinz Phang Nga gerufen. Ein etwa 60-jähriger Deutscher war offenbar bei regennasser Fahrbahn mit seinem Motorrad ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.

Die Polizei konnte den Toten anhand seines deutschen Führerscheins als Herrn Hans-Jürgen Umbreit identifizieren. Der etwa 60 Jahre alte Mann wurde in das Krankenhaus nach Chaiphat eingeliefert.

Laut Zeugenaussagen hat es an dem Unfallabend stark geregnet. Anhand der Reifenspuren konnte die Polizei rekonstruieren, dass der Deutsche mit seinem Motorrad in einer Kurve ins Rutschen geraten sein muss und dann über eine Rasenfläche gegen einen Baum prallte. Die Vorderseite des Motorrads wurde durch den Aufprall stark beschädigt.

Die rote Honda Click mit dem in Phuket registrierten Kennzeichen KHOR THOR KHOR-212 wurde von den Beamten sichergestellt.

Wie die Beamten mittlerweile herausfanden, hatte sich der Herr U. im Hotel Suksabai auf Phuket ein Zimmer gemietet. Hotelmitarbeiter bestätigten den Beamten, dass sie den Deutschen bereits seit 2-3 Tagen vermissen. Der Deutsche würde jedes Jahr alleine nach Phuket kommen und immer in ihrem Hotel einchecken.

In all den Jahren wären ihnen aber weder Angehörige noch Freunde des Deutschen bekannt geworden. Sie hätten sein Zimmer noch nicht betreten

Herr U. liegt nun seit 5 Tagen im Krankenhaus Chaipat, ohne dass sich jemand nach ihm erkundigt hat oder er als vermisst gemeldet wurde. Die Ärztin der Notaufnahme des Krankenhaus bestätigte der Ausländerbehörde, dass man den Leichnam und den persönlichen Besitz des Toten solange aufbewahren werde, bis sich seine Verwandten gemeldet haben oder der Leichnam nach Deutschland transportiert wird.

Die Beamten sind weiterhin auf der Suche nach den Angehörigen oder Freunden des Verstorbenen.

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Polizei auf der Suche nach Verwandten eines tödlich verunglückten Deutschen

Gegen 2.30 Uhr am 15. Februar wurde die Polizei zu einem Motorradunfall auf der Pechkasem Straße in der Provinz Phang Nga gerufen. Ein etwa 60-jähriger Deutscher war offenbar bei regennasser Fahrbahn mit seinem Motorrad ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.

Gegen 2.30 Uhr am 15. Februar wurde die Polizei zu einem Motorradunfall auf der Pechkasem Straße in der Provinz Phang Nga gerufen. Ein etwa 60-jähriger Deutscher war offenbar bei regennasser Fahrbahn mit seinem Motorrad ins Schleudern geraten und gegen einen Baum geprallt.

Die Polizei konnte den Toten anhand seines deutschen Führerscheins als Herrn Hans-Jürgen Umbreit identifizieren. Der etwa 60 Jahre alte Mann wurde in das Krankenhaus nach Chaiphat eingeliefert.

Laut Zeugenaussagen hat es an dem Unfallabend stark geregnet. Anhand der Reifenspuren konnte die Polizei rekonstruieren, dass der Deutsche mit seinem Motorrad in einer Kurve ins Rutschen geraten sein muss und dann über eine Rasenfläche gegen einen Baum prallte. Die Vorderseite des Motorrads wurde durch den Aufprall stark beschädigt.

Die rote Honda Click mit dem in Phuket registrierten Kennzeichen KHOR THOR KHOR-212 wurde von den Beamten sichergestellt.

Wie die Beamten mittlerweile herausfanden, hatte sich der Herr U. im Hotel Suksabai auf Phuket ein Zimmer gemietet. Hotelmitarbeiter bestätigten den Beamten, dass sie den Deutschen bereits seit 2-3 Tagen vermissen. Der Deutsche würde jedes Jahr alleine nach Phuket kommen und immer in ihrem Hotel einchecken.

In all den Jahren wären ihnen aber weder Angehörige noch Freunde des Deutschen bekannt geworden. Sie hätten sein Zimmer noch nicht betreten

Herr U. liegt nun seit 5 Tagen im Krankenhaus Chaipat, ohne dass sich jemand nach ihm erkundigt hat oder er als vermisst gemeldet wurde. Die Ärztin der Notaufnahme des Krankenhaus bestätigte der Ausländerbehörde, dass man den Leichnam und den persönlichen Besitz des Toten solange aufbewahren werde, bis sich seine Verwandten gemeldet haben oder der Leichnam nach Deutschland transportiert wird.

Die Beamten sind weiterhin auf der Suche nach den Angehörigen oder Freunden des Verstorbenen.

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Mönch bittet eine Gläubige sich für eine reinigende Zeremonie zu entkleiden und berührt dabei ihre Brüste

Die 22-jährige Frau Tippawan arbeitet als Golf-Caddy auf dem Golf-Kurs in Pattaya. Zusammen mit ihrer Mutter entschied sie sich, ein paar Tage im örtlichen Tunkgla Tempel in Huay Yai mit Gebeten zu verbringen

Die 22-jährige Frau Tippawan arbeitet als Golf-Caddy auf dem Golf-Kurs in Pattaya. Zusammen mit ihrer Mutter entschied sie sich, ein paar Tage im örtlichen Tunkgla Tempel in Huay Yai mit Gebeten zu verbringen. Als Teil ihrer täglichen Pflichten arbeitete sie dabei zusammen mit ihrer Mutter in der Küche.

Am Montagabend war sie gerade dabei, die Gläser und Teller des Abendessens abzuwaschen. Dabei wurde sie von dem 37-jährigen Mönch Pra Mahatongchai zu einer besonderen Zeremonie auf seinem Zimmer eingeladen. Der Mönch wollte extra für sie eine Gebetsstunde einlegen, in der Ihre Seele gereinigt würde und die ihr zusätzliches Glück bringen sollte.

Die 22-jährige nahm die Einladung dankend an und berichtete ihrer Mutter von der bevorstehenden Zeremonie. Dann begab sie sich auf ihre Zimmer um sich zu duschen und auf die Gebetsstunde vorzubereiten. Anschließend machte sie sich auf den Weg zum Zimmer des Mönches.

Der Mönch erzählte ihr, dass er sie als besonderen Teil seiner Zeremonie berühren müsse. Mönchen ist es, nachdem sie geweiht wurden, selbstverständlich nicht mehr erlaubt, Frauen in irgendeiner Art und Weise zu berühren. Als die junge Frau den Mönch darauf ansprach erwiderte dieser, dass es für diese besondere Zeremonie in Ordnung wäre, solange das Paar anschließend um Vergebung beten würde. Er bestand auch darauf, der jungen Frau die Augen zu verbinden.

Khun Tippawan erklärte sich einverstanden und bat den Mönch, mit der Zeremonie fortzufahren. Dann habe der Mönch seine Gebete angestimmt und sie dabei auf dem Rücken berührt. Er bat sie dann auch, als Teil der Zeremonie ihren BH zu entfernen. Auch darauf lies sich die 22-jährige noch ein. Dann überzeugte sie der Mönch davon, dass er nun seine Hände zur Vorderseite ihres Körpers bewegen müsse und dabei auch ihre Brüste berühren würde.

Die Zeremonie kam dann allerdings zu einem abrupten Abbruch, als der Mönch sie schließlich auch noch aufforderte, ihre Unterwäsche zu entfernen. Das wäre für die Zeremonie notwendig, versuchte er der Frau einzureden.

An diesem Punkt war für die 22-jährige die Zeremonie beendet und sie flüchtete sich zum Abt des Tempels. Gemeinsam begab man sich dann zur Polizei und erstattete Anzeige gegen den 37-jährigen. Der Mönch wurde ebenfalls vorgeladen, er bestritt aber jede unzüchtige Handlung an Frau Tippawan.

Aufgrund der Schwere der Vorwürfe wurde der Mönch zunächst verhaftet und angeklagt. Um seine Inhaftierung zu vermeiden, wurde er gegen eine Kaution in Höhe von 50.000 Baht auf freien fuß gesetzt. Allerdings wandert sein fall vor das örtliche Gericht. Dort kann er dann dem Richter die besondere Behandlung für seine reinigende Zeremonie erklären.

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Central Festival Pattaya entwickelt sich zum beliebten Diebstahlcenter für russische Touristen

Am Sonntagabend wurde eine junge Frau von den Sicherheitskräften Central Festival Pattaya Beach dabei beobachtet, als sie mit einer roten Einkaufstasche des Einkaufszentrums durch verschiedene Geschäfte schlenderte. In einem, wie sie wohl dachte unbeobachteten Moment, bückte sie sich und lies 5 bunt bedruckte Kleider mit Blumenmuster in der Einkaufstüte verschwinden. Dann machte sie sich auf den Weg zum Ausgang.

Am Sonntagabend wurde eine junge Frau von den Sicherheitskräften Central Festival Pattaya Beach dabei beobachtet, als sie mit einer roten Einkaufstasche des Einkaufszentrums durch verschiedene Geschäfte schlenderte.

In einem, wie sie wohl dachte unbeobachteten Moment, bückte sie sich und lies 5 bunt bedruckte Kleider mit Blumenmuster in der Einkaufstüte verschwinden. Dann machte sie sich auf den Weg zum Ausgang. Offensichtlich hatte sie nicht vor, die Ware an der Kasse zu bezahlen.

Das Sicherheitspersonal folgte der jungen Frau bis zu einer Parkbank vor dem Central Festival. Hier versuchte die junge Frau, die Preisschilder an den Kleidern zu entfernen. Das Sicherheitspersonal griff zu und brachte die junge Frau zusammen mit ihrem Diebesgut zur Polizeistation an der Strandpromenade.

Hier wurden die Personalien der 32-jährigen Russin aufgenommen. Die Geschäftsführerin der bestohlenen Boutique war mittlerweile ebenfalls vor Ort und bestand wie üblich auf einer Anzeige.

Die Russin hatte anscheinend geglaubt, dass es sich bei ihrem Diebstahl um ein Kavaliersdelikt handeln würde und man sie mit einer Ermahnung davon kommen lassen würde. Als ihr klar wurde, dass ihr in jedem Fall eine Anzeige droht wurde die Frau sehr wütend und regte sich auf.

Das nutzte ihr allerdings wenig, denn sie wurde von den Beamten verhaftet und in eine Arrestzelle im 2. Stockwerk des Gebäudes gebracht. Hier wartet die junge Frau auf ihre Anzeige wegen Ladendiebstahl.

Wie uns in einem Gespräch die Managerin einer Boutique im 3. Stockwerk des Einkaufszentrums bestätigte, verschwinden dort täglich Waren im Wert von mehreren 10.000 Baht. Allerdings werden nicht alle Diebe bei ihrem Diebstahl erfasst. Besonders ärgerlich sei dabei, so sagte uns die Managerin, müsse sie persönlich für die gestohlenen Gegenstände aufkommen.

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Nach Phuket machen jetzt auch die ersten russischen Reisebüros in Pattaya negativ von sich reden

Wie die beiden aus Lettland stammenden Eheleute mit amerikanischer Staatsangehörigkeit auf der Polizeiwache angaben, fühlen sie sich von einem russischen Reisebüro um ihre gebuchte und bereits gezahlte Reise betrogen. Das 62-jährige Ehepaar erschien zusammen mit der 66-jährigen Schwester der Ehefrau auf der Polizeistation und berichteten, dass sie am 28. Januar bei dem in der Soi Pattaya Park gelegenen “World of Chang” Reisebüro eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt hätten

Wie die beiden aus Lettland stammenden Eheleute mit amerikanischer Staatsangehörigkeit auf der Polizeiwache angaben, fühlen sie sich von einem russischen Reisebüro um ihre gebuchte und bereits gezahlte Reise betrogen.

Das 62-jährige Ehepaar erschien zusammen mit der 66-jährigen Schwester der Ehefrau auf der Polizeistation und berichteten, dass sie am 28. Januar bei dem in der Soi Pattaya Park gelegenen “World of Chang” Reisebüro eine 2 Tagesreise nach Ko Chang für insgesamt 7.000 Baht gebucht und bezahlt hätten.

Das Reisebüro wird von einer 54-jährigen Russin Frau Natalia A. geleitet. Zum Beweis legte das Ehepaar die Fotokopien der Reisebuchung vor. Dann, so berichtet das Ehepaar, habe man vergeblich auf die zugesagte Bestätigung der Reise gewartet.

Als man dann eine gute Woche später in dem Reisebüro angerufen und endlich um eine Bestätigung der Reise gebeten habe, wurde ihnen gesagt, dass die Reise aus merkwürdigen Gründen verschoben werden müsse. Das Ehepaar wollte sich seinen Urlaub nicht vermissen lassen und stimmte der Terminumbuchung zu.

Dann haben sie erneut vergeblich bis zum 17. Februar auf eine Meldung des Reisebüros gewartet. Aber dort habe es niemand für nötig gefunden, sich bei dem Ehepaar zu melden. Die beiden vermuten nun, dass sie nicht nur um ihre Reise, sondern auch um ihre bereits geleistete Zahlung betrogen werden.

Aus diesem Grunde habe man sich nun entschlossen, die Polizei um Hilfe zu bitten. Die Beamten versprachen dem verzweifelten Ehepaar, sich natürlich um die Angelegenheit zu kümmern.

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