Chuwit geht erneut auf die Barrikaden und druckt eigene Werbetafeln gegen die Korruption bei der Erbauung der Polizeireviere

Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden

Wie wir bereits am 23. Januar berichteten, sollten die veralteten Polizeireviere in Thailand gegen neue ersetzt werden. Erstaunlicherweise wurde der Auftrag dazu an eine einzige Firma erteilt.

Prompong Nopparit, der Sprecher der Regierungspartei Phak Phuea Thai hatte der DSI einen entsprechenden Hinweis zukommen lassen. Er vermutet, dass bei der damaligen Ausschreibung zum Bau der neuen Polizeireviere nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein könnte.

Am 25. März 2011, als Abhisit Vejjajiva noch Premierminister war, wurde ein Vertrag zwischen der Royal Thai Police und der Firma PCC Development and Construction Co. unterzeichnet. Damit erhielt die PCC den Auftrag, knapp 400 neue Polizeireviere im ganzen Land zu bauen. Die geplanten Kosten beliefen sich dabei auf 5,848 Milliarden Baht. Nach der Unterzeichnung des Vertrags erhielt die PCC eine satte Anzahlung von 877 Millionen Baht. Bis heute wurde jedoch kein einziges Polizeirevier gebaut oder fertig gestellt.

Mr. Chuwit will natürlich auch hier mal wieder seinen Protest zum Ausdruck bringen und hat sich dafür eine besondere Aktion einfallen lassen. Er ließ 2.000 Werbetafeln für seine Aktion drucken. Auf den 1,20 x 2,20 Meter großen Tafeln steht die kurze aber aussagekräftige Botschaft: „5,848 Milliarden Baht für 396 Polizeireviere. Lassen sie die Korruption nicht ungestraft“.

Diese Tafeln will Chuwit nun in der ganzen Stadt aufstellen lassen. Als besonderen „Augenschmaus“ hat er eine der ersten Tafeln direkt vor dem Hauptsitz der Royal Thai Police in Bangkok aufstellen lassen.

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20-jährige schottische Lehrerin von zwei Thais verschleppt und vergewaltigt

Gegen 5.00 Uhr morgens informierten Anwohner die Polizei. Inder zweiten Etage eines Hauses in der Gemeinde Klang saß eine verängstigte und weinende junge ausländische Frau auf einem Balkon. Die Frau war mit Kratzern und Blutergüssen gezeichnet

Gegen 5.00 Uhr morgens informierten Anwohner die Polizei. Inder zweiten Etage eines Hauses in der Gemeinde Klang saß eine verängstigte und weinende junge ausländische Frau auf einem Balkon. Die Frau war mit Kratzern und Blutergüssen gezeichnet.

Die 20-jährige Schottin erzählte unter Tränen den Beamten, dass sie am Abend mit ihrem Freund unterwegs war. Die beiden hätten viel getrunken und wären guter Stimmung gewesen. Als sie noch eine weitere Bar besuchen wollten, wurden sie aber von dem Türsteher abgewiesen.

Ihr Freund sei daraufhin nach Hause gegangen. Sie habe aber noch etwas spazieren gehen wollen und wurde dann in einer dunklen Strasse von einem Pickup überholt. Dann seien zwei junge Männer aus dem Fahrzeug gesprungen und hätten sie ins Auto gezerrt.

Dann habe man sie in das Zimmer verschleppt, auf dessen Balkon sie sich jetzt befindet. Während der Fahrt hätten ihr die Männer den Mund zugehalten und ihr gedroht, sie umzubringen falls sie schreien würde.

Sie habe zwar versucht sich mit aller Gewalt zu wehren, aber die Männer hätten so lange auf sie eingeschlagen, bis sie keine Kraft mehr hatte. Dann seien zwei der vier Männer über sie hergefallen und hätten sie vergewaltigt. Die anderen beiden jungen Männer hätten dabei zugesehen.

Dann habe man sie einfach liegengelassen und die vier jungen Männer seien verschwunden. Sie habe sich dann mit letzter Kraft auf den Balkon schleppen könne. Danach sei sie ohnmächtig geworden. Am nächsten Morgen hätten sie die Nachbarn schließlich gefunden.

Die 20-jährige wurde sofort zur Untersuchung in ein Krankenghaus geschickt. Die Polizei hofft, dass die Ärzte für spätere Beweise noch Spermareste sicherstellen können. Die Beamten gehen derzeit davon aus, das sie die Männer anhand der Beschreibungen und der eventuell vorhandenen DNA-Spuren ermitteln und fassen können.

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20-jähriger rast mit seinem PKW in eine Bar und tötet eine Frau

Gegen drei Uhr am frühen Sonntagmorgen verlor ein 20-jähriger Autofahrer die Kontrolle über seinen Toyota Vios und fuhr dabei in eine gut besuchte Bar. Der Wagen durchbrach den Thekenbereich der Bar und riss dabei mehrere besetzte Tische und Stühle um

Gegen drei Uhr am frühen Sonntagmorgen verlor ein 20-jähriger Autofahrer die Kontrolle über seinen Toyota Vios und fuhr dabei in eine gut besuchte Bar.

Der Wagen durchbrach den Thekenbereich der Bar und riss dabei mehrere besetzte Tische und Stühle um. Insgesamt wurden acht Personen von dem Fahrzeug verletzt. Die Sanitäter hatten alle Hände voll zu tun und brachten die verletzten Personen so schnell wie möglich in die Krankenhäuser. Eine Mitarbeiterin der Bar starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Ein Augenzeuge berichtete den Beamten, dass sich das Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit der Bar genähert habe. Dann habe es einen lauten Knall gegeben und das Fahrzeug habe bereits fast mitten in der Bar gestanden.

Laut Angaben der Polizei soll der Fahrer unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Der Mann wurde verhaftet.

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Der Autofahrer der das britische „Fahrrad-Ehepaar“ überfahren hat ist für 300.000 Baht Kaution auf freien Fuß gesetzt worden

Heute wurden weitere Informationen über den Tod des britischen Ehepaars, dass mit seinem Fahrrad rund um die Welt wollte, bekannt. Der Unfall geschah am Freitag gegen 2.30 Uhr in der Provinz Chachoengsao im Bezirk Phanom Sarakham.

Heute wurden weitere Informationen über den Tod des britischen Ehepaars, dass mit seinem Fahrrad rund um die Welt wollte, bekannt.

Der Unfall geschah am Freitag gegen 2.30 Uhr in der Provinz Chachoengsao im Bezirk Phanom Sarakham.

Der Pickup-Fahrer, der die beiden überfahren hat stammt aus der Provinz Ubon Ratchathani. Er hat zu Protokoll gegeben, dass er die beiden Radfahrer bei einem Überholmanöver auf der Kuppe einer Anhöhe überfahren habe.

Berichten zufolge wurde er auf 300.000 Baht Kaution freigelassen, und von der Polizei angeklagt.

Der Chef der Tourismusbehörde von Thailand (Tourism Authority of Thailand (TAT)) hat den Fanilien des britischen Ehepaars sein Beileid ausgesprochen.

Das Ehepaar wird derzeit im Krankenhaus von Phanom Sarakham aufbewahrt. Man wartet jetzt auf eine Entscheidung der Familie, wo die beiden beigesetzt werden sollen.

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Norweger der seine Freundin in einer Mülltonne verwesen ließ will 9,3 Millionen Baht Entschädigung zahlen

Gestern berichteten wir über den Beginn des Prozesses auf Phuket.

Gestern berichteten wir über den Beginn des Prozesses auf Phuket. Der Norweger Herr Dokset soll im Juli 2009 seine damalige Geliebte Frau Juni ermordet und anschließend über Jahre in einer Mülltonne in seinem Haus versteckt haben.

Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in dem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.

Jetzt hat die norwegische Zeitung den Bruder befragt. Der hat erzählt, dass ihm der Norweger 5 Millionen Baht Entschädigung für seine gestorbene Schwester bezahlen will, Außerdem soll er noch mal 4,3 Millionen Baht für die Betreuung der drei Söhne der verstorbenen Frau Juni angeboten habe.

Laut Dagbladet sagte der Bruder: “Das Angebot steht noch und wurde von mir weder abgelehnt noch angenommen“. Der Bruder Nirut Rittikul erklärte auch, dass er in der Tat erwägt das Geld anzunehmen. “So oder so, ich werde dadurch meine Schwester nicht zurückbekommen,“ sagte er vor Gericht.

Die Staatsanwaltschaft wird am nächsten Freitag (22. Februar) ihr Plädoyer halten. Die Verteidigung hat dann am 8. März dass Wort und kann ihre Version präsentieren.

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Norweger der seine Freundin in einer Mülltonne verwesen ließ will 9,3 Millionen Baht Entschädigung zahlen

Gestern berichteten wir über den Beginn des Prozesses auf Phuket. Der Norweger Herr Dokset soll im Juli 2009 seine damalige Geliebte Frau Juni ermordet und anschließend über Jahre in einer Mülltonne in seinem Haus versteckt haben.

Gestern berichteten wir über den Beginn des Prozesses auf Phuket. Der Norweger Herr Dokset soll im Juli 2009 seine damalige Geliebte Frau Juni ermordet und anschließend über Jahre in einer Mülltonne in seinem Haus versteckt haben.

Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in dem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.

Jetzt hat die norwegische Zeitung den Bruder befragt. Der hat erzählt, dass ihm der Norweger 5 Millionen Baht Entschädigung für seine gestorbene Schwester bezahlen will, Außerdem soll er noch mal 4,3 Millionen Baht für die Betreuung der drei Söhne der verstorbenen Frau Juni angeboten habe.

Laut Dagbladet sagte der Bruder: “Das Angebot steht noch und wurde von mir weder abgelehnt noch angenommen“. Der Bruder Nirut Rittikul erklärte auch, dass er in der Tat erwägt das Geld anzunehmen. “So oder so, ich werde dadurch meine Schwester nicht zurückbekommen,“ sagte er vor Gericht.

Die Staatsanwaltschaft wird am nächsten Freitag (22. Februar) ihr Plädoyer halten. Die Verteidigung hat dann am 8. März dass Wort und kann ihre Version präsentieren.

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Ungeklärter Sturz eines 34-jährigen Deutschen aus dem 3. Stockwerk

Polizei und Rettungskräfte eilten am Wochenende zum Kalim Resort auf Phuket. Ein 34-jähriger Deutscher Tourist war aus dem 3. Stockwerk in die Tiefe gestürzt

Polizei und Rettungskräfte eilten am Wochenende zum Kalim Resort auf Phuket. Ein 34-jähriger Deutscher Tourist war aus dem 3. Stockwerk in die Tiefe gestürzt. Sanitäter versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn sofort auf die Intensivstation in das bekannte Vachira Krankenhaus auf Phuket.

Die Polizei untersuchte die Unfallstelle und das Zimmer des Deutschen. Bisher ist vollkommen unklar, wie und warum der Deutsche in die Tiefe stürzte. Allerdings haben die Beamten einen Brief im Zimmer des 34-jährigen gefunden

In dem Brief hatte der Deutsche geschrieben: Komm mit mir ins Paradies, ich liebe dich von ganzem Herzen“.

Deswegen will die Polizei nicht ausschließen, dass es sich bei dem Sturz um einen Selbstmord handelt. Genaueres werden die Beamten wohl erst erfahren, wenn der deutsche aus dem Koma aufwacht.

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Ungeklärter Sturz eines 34-jährigen Deutschen aus dem 3. Stockwerk

Polizei und Rettungskräfte eilten am Wochenende zum Kalim Resort auf Phuket. Ein 34-jähriger Deutscher Tourist war aus dem 3

Polizei und Rettungskräfte eilten am Wochenende zum Kalim Resort auf Phuket. Ein 34-jähriger Deutscher Tourist war aus dem 3. Stockwerk in die Tiefe gestürzt. Sanitäter versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn sofort auf die Intensivstation in das bekannte Vachira Krankenhaus auf Phuket.

Die Polizei untersuchte die Unfallstelle und das Zimmer des Deutschen. Bisher ist vollkommen unklar, wie und warum der Deutsche in die Tiefe stürzte. Allerdings haben die Beamten einen Brief im Zimmer des 34-jährigen gefunden

In dem Brief hatte der Deutsche geschrieben: Komm mit mir ins Paradies, ich liebe dich von ganzem Herzen“.

Deswegen will die Polizei nicht ausschließen, dass es sich bei dem Sturz um einen Selbstmord handelt. Genaueres werden die Beamten wohl erst erfahren, wenn der deutsche aus dem Koma aufwacht.

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Schweizer fährt mit seinem PKW direkt ins Meer

Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren

Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren.

Selbst die Einheimischen des „Sea Gypsy“ Dorfes sind immer noch manchmal überrascht über den plötzlichen sehr scharfen Rechtsknick der Viset Strasse am Strand von Rawai. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen.

Der Schweizer fuhr durch eine Reihe geparkter Motorräder um Haaresbreite an dem Hafendenkmal vorbei. Dann streifte er den Betonpfeiler der dort angebrachten Überdachung (Sala) und fuhr direkt durch das Metallgeländer ins Meer.

Erst bei Ebbe und bei Tageslicht war das Ausmaß der Tragödie zu sehen. Bisher ist noch unklar, ob der Schweizer ertrunken oder durch die Folgen des Unfalls gestorben ist. Seine Philippinische Freundin, die mit an Bord des silbernen Toyota Vios war wurde schwerverletzt in das Vachira Krankenhaus gebracht.

Die Beamten gehen zunächst davon aus, dass der Schweizer in seinem Auto ertrunken ist. Der Name des Mannes wurde noch nicht veröffentlicht, da man zunächst die Verwandten des Toten unterrichten möchte.

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Schweizer fährt mit seinem PKW direkt ins Meer

Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren. Selbst die Einheimischen des „Sea Gypsy“ Dorfes sind immer noch manchmal überrascht über den plötzlichen sehr scharfen Rechtsknick der Viset Strasse am Strand von Rawai.

Gegen 5.30 Uhr am frühen Morgen wurden die Einwohner der Viset Straße in Rawai von einem lautem Geräusch geweckt. Ein 46-jähriger Schweizer hatte offenbar die scharfe Abzweigung nach rechts verpasst und war geradewegs ins Meer gefahren.

Selbst die Einheimischen des „Sea Gypsy“ Dorfes sind immer noch manchmal überrascht über den plötzlichen sehr scharfen Rechtsknick der Viset Strasse am Strand von Rawai. Hier kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen.

Der Schweizer fuhr durch eine Reihe geparkter Motorräder um Haaresbreite an dem Hafendenkmal vorbei. Dann streifte er den Betonpfeiler der dort angebrachten Überdachung (Sala) und fuhr direkt durch das Metallgeländer ins Meer.

Erst bei Ebbe und bei Tageslicht war das Ausmaß der Tragödie zu sehen. Bisher ist noch unklar, ob der Schweizer ertrunken oder durch die Folgen des Unfalls gestorben ist. Seine Philippinische Freundin, die mit an Bord des silbernen Toyota Vios war wurde schwerverletzt in das Vachira Krankenhaus gebracht.

Die Beamten gehen zunächst davon aus, dass der Schweizer in seinem Auto ertrunken ist. Der Name des Mannes wurde noch nicht veröffentlicht, da man zunächst die Verwandten des Toten unterrichten möchte.

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