Thailand lässt bis zu eine Millionen illegale Einwanderer ins Land.
Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten. Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14.
Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten.
Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14. Dezember vergangenen Jahres bei den Behörden zu melden und sich registrieren zu lassen. Dieser Aufforderung waren bisher über 1,3 Millionen Burmesen nachgekommen.
Diese Leute sollen nun mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und entsprechenden Visa ausgestattet werden. Dann können sich ohne weitere Probleme in Thailand aufhalten.
Laut den
Thailand lässt bis zu eine Millionen illegale Einwanderer ins Land.
Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten. Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14.
Laut der internationalen Presse sind seit Freitag 11 Dienststellen in Thailand landesweit damit beauftragt, die Nationalität der nicht registrierter Ausländer feststellen und diese dann mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und Visa ausstatten.
Bereits letztes Jahr hatte Thailand alle nichtregistrierten Zuwanderer aus Burma, Laos und Kambodscha aufgefordert, sich bis zum 14. Dezember vergangenen Jahres bei den Behörden zu melden und sich registrieren zu lassen. Dieser Aufforderung waren bisher über 1,3 Millionen Burmesen nachgekommen.
Diese Leute sollen nun mit befristeten Pässen, Arbeitsgenehmigungen und entsprechenden Visa ausgestattet werden. Dann können sich ohne weitere Probleme in Thailand aufhalten.
Laut den
Britisches Ehepaar will mit seinem Fahrrad die Welt umreisen und kommt in Thailand ums Leben
Wie die internationale Presse meldet, wurde ein britisches Ehepaar bei seiner Reise um die Welt in Thailand bei einem Verkehrsunfall getötet. Das 34-jährige Ehepaar Peter und Mary Thomson hatten sich bereits im Juli 2011 mit ihren Fahrrädern zu einer Weltumrundung auf den Weg gemacht. Die beiden Kunststudenten hatten bereits Europa, den nahen Osten und China ohne Probleme durchquert
Wie die internationale Presse meldet, wurde ein britisches Ehepaar bei seiner Reise um die Welt in Thailand bei einem Verkehrsunfall getötet.
Das 34-jährige Ehepaar Peter und Mary Thomson hatten sich bereits im Juli 2011 mit ihren Fahrrädern zu einer Weltumrundung auf den Weg gemacht. Die beiden Kunststudenten hatten bereits Europa, den nahen Osten und China ohne Probleme durchquert.
Dabei hatten die beiden immer wieder auf ihrer Webseite „Two on four Wheels“ zwei auf vier Rädern mit Bildern und Videos über ihre Tour berichtet. Thailand sollte ihr 23. Land werden, das sie gemeinsam mit dem Fahrrad durchqueren.
Laut den Medien wurden die beiden in der Nähe von Bangkok von einem Pickup erfasst und kamen dabei zu Tode. Nähere Umstände sind noch nicht bekannt.
Die Eltern des Ehepaars wurden von den Behörden über den Tod ihrer Kinder informiert und sind geschockt. Die Mutter von Peter äußerte sich zu der Tragödie und sagte, dass die beiden bereits so gefährliche Länder wie den Iran und Afghanistan ohne Probleme durchquert hätten. Sie hätte nie damit gerechnet, dass den beiden auf ihrer reise etwas so schreckliches passieren könnte.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Der Steuererlass für die Neuwagenkäufer bringt die Regierung und die Käufer in Bedrängnis
Ende 2011 beschloss die Regierung, ein Steuernachlass System für den Kauf eines Neuwagens. Der Steuererlass sollte als ein Mittel zur Steigerung der Konsumausgaben gelten. Außerdem wollte man der Automobilbranche bei ihren stark rückläufigen Umsatz nach den katastrophalen Überschwemmungen 2011 unter die Arme greifen
Ende 2011 beschloss die Regierung, ein Steuernachlass System für den Kauf eines Neuwagens. Der Steuererlass sollte als ein Mittel zur Steigerung der Konsumausgaben gelten. Außerdem wollte man der Automobilbranche bei ihren stark rückläufigen Umsatz nach den katastrophalen Überschwemmungen 2011 unter die Arme greifen.
Deswegen wurde beschlossen, dass bestimmte Käufer einen Nachlass von 100.000 Baht beim Kauf eines Neufahrzeuges bekommen.
Die Bedingungen waren:
- Der Käufer muss mindestens 21 Jahre alt sein und darf noch nie ein Auto auf seinem Namen zugelassen haben.
- Der Kaufpreis darf 1 Million Baht nicht überschreiten.
- Bei Limousinen darf der Hubraum nicht größer als 1500 ccm sein.
- Für Pick-Up’s besteht kein Hubraumbegrenzung.
- Der Fahrzeugbrief wird als subventioniertes Fahrzeug gekennzeichnet und darf während der nächsten 5 Jahren nicht an andere Person übertragen werden.
- Der Steuernachlass gilt bis zum 31. Dezember 2012.
Das haben sich die Thais natürlich nicht entgehen lassen und dementsprechend zugeschlagen.
Das von der Regierung ins Leben gerufene Programm, den Kauf eines Neuwagens mit 100.000 Baht zu unterstützen, war laut Vizeminister Tanusak Lek-Uthai ein voller Erfolg.
Laut seinen Angaben haben der Verkauf von kleinen PKWs, Doppelkabinen-Pickup und Pickup-Trucks alle Erwartungen übertroffen. Die Autoproduktion in Thailand konnte im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von sage und schreibe 123% erreichen. Es wurde ein neuer historischen Rekord erzielt und insgesamt rund 2,45 Millionen Einheiten verkauft. Alleine im Inland wurden 1,43 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das macht gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 161 % aus.
Offenbar wurden aber auch sehr viele Leute angezogen, die sich ein Auto gar nicht leisten können. Diese Käufer kommen nun mit den Ratenzahlungen nicht mehr hinterher und die Banken und Kreditgeber schlagen bereits Alarm.
Bisher wurden mehr als 4 Milliarden Baht in die Steuernachlässe gepumpt. Nur rund 50.000 erstmalige Autokäufer, die ihr Auto 2012 gekauft haben, haben auch die ersten 12 Monaten bezahlt. Im September erwartet das Finanzministerium, das allerdings bereits bis zu 70% der 1,25 Millionen Teilnehmern im Rahmen des Programms ihren Steuernachlass bereits erhalten haben. Demnach haben rund 1,2 Millionen Autoverkäufer Schwierigkeiten bei der Rückzahlung der raten.
Eine weitere Hochrechnung in Baht möchte ich mir hier ersparen.
Vizeminister Tanusak Lek-Uthai will sich nun mit den Leasing-Firmen zusammen setzen und nach einer Lösung suchen. Er will dabei den Käufern einen „gewissen Spielraum“ einräumen.
“Ich will nicht zu sehen, dass die Regierung jetzt die Menschen verklagen muss, denen wir eigentlich helfen wollten“. „Das war nicht unser Ziel“, betonte er.
Wie die Hilfe und der „gewisse Spielraum“ allerdings aussehen sollen, konnte oder wollte er nicht sagen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Touristenpolizei verhaftet einen Nepalesen, der illegale Tour-Pakete verkauft
Am 15. Februar konnte die Touristenpolizei einen 29-jährigen Nepalesen während der Thailand Travel Expo vor dem Queen Sirikit National Conference Center in Bangkok verhaften.
Am 15. Februar konnte die Touristenpolizei einen 29-jährigen Nepalesen während der Thailand Travel Expo vor dem Queen Sirikit National Conference Center in Bangkok verhaften.
Der Mann hatte sich extra Hochglanz Prospekte über seine in Thailand angebotenen Touren drucken lassen. Der Mann war den der Touristenpolizei und den Mitarbeitern der Tourismusbehörde aufgefallen. Er hatte sich extra einen Stand mit dem Namen “Global Holidays” auf der Expo gemietet und dort seine Tour-Pakete an die Touristen verkauft.
Als die beamten den Mann nach seinen Papieren und den entsprechenden Genehmigungen fragten, konnte er den Beamten nur die Anmeldung seiner Firma und eine Visitenkarte mit Telefon-Nr. und E-Mail Adresse vorlegen. Für die angebotenen Touren hatte er keine Lizenz.
Der Mann wurde verhaftet und auf die Lumpini Polizeistation gebracht. Dort werden jetzt weitere Untersuchungen angestellt um herauszufinden, wie der Mann es schaffte, einen offiziellen Stand auf der Expo zu buchen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Obwohl es in Thailand offiziell keine Prostitution gibt, ist das Land weltberühmt dafür
Laut einem Bericht der Online-Zeitung pattayadailynews ist die Prostitution in Thailand soweit verbreitet, dass in anderen Ländern darüber sogar schon Witze gemacht werden. Allerdings ist die Realität für die Frauen nicht ganz so lustig. In Thailand werden die Prostituierten von dem Großteil der Gesellschaft verhöhnt und gemieden.
Laut einem Bericht der Online-Zeitung pattayadailynews ist die Prostitution in Thailand soweit verbreitet, dass in anderen Ländern darüber sogar schon Witze gemacht werden. Allerdings ist die Realität für die Frauen nicht ganz so lustig.
In Thailand werden die Prostituierten von dem Großteil der Gesellschaft verhöhnt und gemieden. Es wird als eine Schande angesehen, diesem Beruf nachzugehen. Viele Eltern der jungen Frauen glauben immer noch, dass ihre Töchter in einem Hotel oder Restaurant und nicht in einer Bar arbeiten.
Mittlerweile ist Thailand für seine Sexindustrie so weltberühmt, das darüber sogar schon Witze oder Comedy-Sketche gemacht werden. So wurde diese Woche in der bekannten amerikanischen TV-Show “Saturday Night Live” ein kurzer Comedy-Sketch mit dem Titel “Rosetta Stone Thai” gezeigt.
In dem 90 Sekunden Videoclip sollen Ausländer mit einfachen Sätzen die thailändische Sprache lernen. Dabei wird natürlich speziell auf die thailändische Sexindustrie gezielt. Dort tauchen zum Beispiel fragen auf wie: „Wie viel kostet du“? und „Ist dieser Preis für die ganze Nacht“? Im Hintergrund ist dann zu hören, wie sich die Zuschauer im Sendezentrum über diesen Sketch amüsieren und herzhaft lachen.
Damit soll dieser Videoclip zeigen, dass ausländische Männer ausschließlich nur wegen dem Sex nach Thailand reisen, meint dazu die Online-Zeitung. Bereits kurz nach der Ausstrahlung der Fernsehshow hagelte es von Seiten des thailändischen Kulturministeriums Kritik. Dieser Videoclip sei eine Beleidigung für Thailand, sagte Kulturminister Sonthaya Khunpluem.
Herr Sonthaya schickte einen Brief an die US-Botschaft in Thailand und informierte sie über seine Meinung. Er erklärte, dass der TV-Clip wirklich das Bild von Thailand beschädige und sofort entfernt werden müsse. Der Clip würde nur eine einseitige Sicht von Thailand zeigen, protestierte Mr. Sonthaya. Er würde eher einen Dokumentarfilm mit einer ausgewogenen Sicht über die Prostitution in Thailand vorziehen, als darüber nur Witze zu machen. Kurz darauf wurde das Video auf der bekannten Plattform YouTube gesperrt.
Um ehrlich zu sein, berichtet pdn weiter, ist die Prostitution eine Realität in Thailand. Ohne sie würden sonst so viele arme Menschen kaum überleben können. Es ist zwar schwierig das zu akzeptieren, aber die Prostitution hat schon immer existiert und das nicht nur in Thailand. Es gibt weltweit viele Orte der Prostitution an denen Frauen sich auf der Strasse verkaufen. Sehen sie sich alleine mal die Werbung an, berichtet pdn. „Sex sells“, dass ist nun mal weltweit so.
Die Frage ist, warum ist die Prostitution in Thailand so riesig und so schnell gewachsen, dass es jetzt weltweit dafür berühmt ist? Obwohl es illegal ist, ist Prostitution immer noch an fast allen Orten in Thailand gegenwärtig. Vor allem in den großen Städten, wie Bangkok, Pattaya und Phuket ist die Prostitution nicht mehr wegzudenken. Deswegen kommen ja so viele Touristen ausgerechnet in diese Orte.
Die meisten thailändischen Prostituierten wachsen in sehr armen Familien auf. Sie müssen für ihren Lebensunterhalt kämpfen und haben in jungen Jahren so gut wie kaum die Schule besucht und keine Möglichkeit gehabt, etwas zu lernen. Da bietet sich die Prostitution als schnelle und einfache Lösung an. Hier können die Frauen innerhalb kürzester Zeit sehr viel Geld verdienen.
Zum größten Teil werden die Frauen sogar von ihren Freundinnen davon überredet und überzeugt, dass sie auf diesem Wege viel schneller ihr Geld verdienen. Als Putzfrau oder Kellnerin verdienen sie oft nur einen Bruchteil des Geldes einer Prostituierten. Mit diesem Einkommen können sie dann zu Hause ihre Eltern und ihre Geschwister finanziell unterstützen. Die wissen offiziell natürlich nicht, womit ihre Tochter in der großen fernen Stadt ihr Geld verdient.
Solange in Thailand die Gesetze gegen die Prostitution nicht durchgesetzt werden, und es keine vernünftigen Alternativen für die armen Frauen gibt, muss das thailändische Volk die Wahrheit über die weitverbreitete Prostitution im ganzen Land akzeptieren.

thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Russisches Ex-Model findet ihr gestohlenes iPad anhand des GPS-Signals beim Kellner eines Luxushotels
Am 6.
Am 6. Februar erschien das 27-jährige russische Ex-Modell Frau Olga Nazyrora auf der Polizeistation in Pattaya und meldete den Diebstahl ihres iPad. Das Gerät war ihr im Royal Cliff Hotel am Phratamnuk Hügel während des Frühstücks gestohlen worden. Die Frau betreibt mittlerweile ein EDV-Geschäft für Anlagen und Ersatzteile.
Anhand ihres GPS-Signals wisse sie, dass sich ihr Gerät immer noch in Pattaya befinden würde, erklärte sie den Beamten. Die Polizei verfolgte ebenfalls das GPS-Signal und konnte dadurch zu einem Haus hinter dem Sophon Markt in der Soi 17 in Süd Pattaya geführt werden.
Ein Polizei-Team untersuchte das Haus und konnte dort den 26-jährigen Mr. Voravuth zusammen mit dem iPad entdecken. Der Dieb war gerade dabei auf dem gestohlenen iPad ein Spiel zu spielen. Über den Besuch der Beamten war er vollkommen überrascht.
Er erklärte der Polizei, dass er das Gerät von einem anderen Kellner, dem 24-jährigen Mr. Watchara für 2.250 Baht abgekauft habe.
Die Beamten konnten dann den zweiten 24-jährigen Kellner in seinem Zimmer Royal Cliff Hotel festnehmen. Der erzählte den Beamten, dass er das iPad morgens beim Aufräumen im Frühstücksraum gefunden habe. Da er damit nichts anfangen konnte, habe er sich mit seinem Kollegen beraten und die beiden hätten dann beschlossen, das Gerät zu einem Pfandhaus zu bringen. Dort wollte man ihnen allerdings nur 4.500 Bahr für das Gerät zahlen.
So habe er sich dann entschlossen, das iPad für 2.250 Baht an seinen Kollegen zu verkaufen.
Die beiden wurden verhaftet und auf die Polizeistation gebracht. Dort erbrachte ein zusätzlich angeordneter Urintest, dass der 24-jährige Mr. Watchara offensichtlich unter Drogeneinfluss stand.
Die beiden erwartet nun eine Anklage wegen Diebstahl und Hehlerei. Der 24-jährige wird sich auch noch wegen Drogenkonsum verantworten müssen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Norweger versteckt den Leichnam seiner Freundin über 2,5 Jahre in einer Mülltonne in seinem Haus auf Phuket
Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne
Am 28. Februar 2012 entdeckten Beamte der forensischen Pathologie aus Bangkok und Surat Thani bei einer Hausdurchsuchung des Norwegers menschliche Überreste in einer Mülltonne. Nach einer weiteren Untersuchung wurde festgestellt, das die DNA der Fundstücke mit der DNA der seit Jahren vermissten Freundin übereinstimmen.
Wie die Hausangestellte Frau Rapinporn der Polizei erzählte, wohnte das Paar zusammen in einer gemeinsamen Villa. In dem dreistöckigen Haus befanden sich sechs Schlafzimmer und sieben Toiletten, sagte sie. Allerdings wären von Zeit zu Zeit einige der Zimmer an Ausländer vermietet gewesen.
Sie erzählte dem Richter des Provinzgerichtes, das sie immer montags, mittwochs und samstags in das Haus kam um die Zimmer zu reinigen. Sie selber habe die vermisste Frau Juni das letzte Mal im Juli 2009 gesehen.
Von diesem Zeitpunkt an in etwa, sagte sie weiter, sei eines der Schlafzimmer mit einer angrenzenden Toilette immer abgeschlossen gewesen. Sie habe aber keine Fragen gestellt, da ihr das als Dienstmädchen nicht zustand. Alle zwei oder drei Monate habe Herr Dokset dann die Türe des Schlafzimmers geöffnet und sie habe es dann gereinigt.
Sie habe zwar hier und da Ungeziefer in dem Zimmer vorgefunden, aber es habe niemals irgendwie schlecht gerochen, sagte sie weiter. Sie habe dann das Zimmer gereinigt und danach wurde es wieder für 2-3 Monate verschlossen.
Erst nachdem der 36-jährige Bruder der Vermissten 2,5 Jahre später immer noch keine Spur von seiner Schwester hatte, machten sich die Beamten auf die Suche nach Spuren in dem Haus. Dabei stießen sie auf die menschlichen Überreste. „Ich konnte es nicht glauben“, sagte die Hausangestellte vor Gericht, „ dass die Tote über zwei Jahre in dem Haus gewesen ist und ich nie etwas bemerkt habe. Ich bin zutiefst geschockt“.
Der 36-jährige Bruder erzählte dem Richter, dass er natürlich den Norweger Herrn Dokset nach dem Aufenthalt seiner Schwester gefragt habe. Der habe ihm allerdings erzählt, dass sich die beiden zwar getrennt hätten, aber noch immer eine Geschäftsbeziehung unterhalten würden.
Der Angeklagte Norweger bestreitet den Mord an seiner Geliebten und plädiert auf unschuldig. Er habe die Frau bei einem Streit mit dem Kopf gegen eine Wand geschlagen, daran sei sie dann gestorben. Da er Angst hatte, dass ihm die Polizei die Geschichte nicht glaubt, habe er die Frau in eine große Mülltonne gepackt und sie in dem Schlafzimmer versteckt. Er wollte dann warten, bis sich die Leiche von alleine zersetzt hätte.
Die Gerichtsverhandlung wird am 22. Februar fortgesetzt.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Wütender Ausländer demoliert Polizeifahrzeug
Augenzeugen berichteten den Beamten, dass am frühen Samstagmorgen ein junger Ausländer, der mit einer Shorts und einem weißen T-Shirt bekleidet war, mit einem Stein ein vor dem Central Pattaya Beach stehendes Polizeifahrzeug demoliert haben soll. Außerdem hatte der junge Mann noch die Funkantenne des Wagens durchgeknickt. Laut den Augenzeugen kam der wütende Mann aus dem Polizeirevier und soll dann, auf das Polizeifahrzeug, dass nur wenige Meter neben der Polizeistation vor dem Central Pattaya Beach geparkt war, einen dicken Stein gegen das Fahrzeug geworfen haben.
Augenzeugen berichteten den Beamten, dass am frühen Samstagmorgen ein junger Ausländer, der mit einer Shorts und einem weißen T-Shirt bekleidet war, mit einem Stein ein vor dem Central Pattaya Beach stehendes Polizeifahrzeug demoliert haben soll. Außerdem hatte der junge Mann noch die Funkantenne des Wagens durchgeknickt.
Laut den Augenzeugen kam der wütende Mann aus dem Polizeirevier und soll dann, auf das Polizeifahrzeug, dass nur wenige Meter neben der Polizeistation vor dem Central Pattaya Beach geparkt war, einen dicken Stein gegen das Fahrzeug geworfen haben.
Dabei wurden die Fahrertüre, der Spiegel und das Rücklicht des Fahrzeugs beschädigt. Anschließend soll er auch noch die auf dem Dach montierte Funkantenne umgeknickt haben. Bevor die Beamten jedoch zur Stelle waren, war der junge Mann über den Strand ins Meer geflüchtet.
Die Polizeibeamten vermuten, dass es sich um denselben jungen Mann handelt, der kurz zuvor auf der Polizeistation war und seine 25-jährige inhaftierte Freundin besuchte. Die junge Frau wurde dort wegen Drogenbesitz festgehalten. Offenbar hatte der junge Ausländer vergeblich versucht, seine Freundin wieder frei zu bekommen.
Die Beamten verfolgten den jungen Mann bis ans Meer und blieben am Strand stehen. Nach einer Weile kam der Ausländer heraus und stellte sich den Beamten. Er wollte allerdings weder seinen Namen, noch seine Nationalität bekannt geben. Der junge Ausländer wurde in Handschellen gelegt und zurück zum Tatort gebracht. Dort bestritt er allerdings, das Polizeifahrzeug beschädigt zu haben.
Anschließend durfte der Ausländer die Beamten auf die Polizeistation begleiten und erhielt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Video über prügelnde Polizeibeamte in Pattaya macht die Runde im Internet
Der ganze Ärger fing wohl damit an, als kommunale Beamte mit ihrem Pickup am Bali Hai Pier beim rangieren ein geparktes Motorrad beschädigten. Der bullige Besitzer verlangte von den Beamten eine Entschuldigung.
Der ganze Ärger fing wohl damit an, als kommunale Beamte mit ihrem Pickup am Bali Hai Pier beim rangieren ein geparktes Motorrad beschädigten. Der bullige Besitzer verlangte von den Beamten eine Entschuldigung.
Anstatt sich zu entschuldigen, brach aber zwischen dem Thai und dem Beamten eine Diskussion aus, die schnell handgreiflich wurde. Vor den Augen von zahlreichen Touristen lieferten sich die beiden dann eine handfeste Schlägerei. Die zahlreichen Zuschauer hatten dabei nichts Besseres zu tun, als ihre Handys und Kameras zu zücken und das ganze für die Nachwelt festzuhalten.
Ein zweiter Offizier versuchte dann, die beiden Streithähne auseinander zu bringen. Dies gelang ihm aber nur für kurze Zeit. Dann fingen die beiden erneut an, sich gegenseitig mit Händen und Füßen zu „bearbeiten“.
Der zweite Offizier versuchte erneut, die beiden zu trennen und bat sogar die Zuschauer um Hilfe. Die waren allerdings anderer Meinung und feuerten den Zivilisten sogar noch an, weiter auf den Beamten einzuprügeln.
Nachdem das Video bereits bei Youtube und sogar im „Gesichtsbuch“ aufgetaucht war, gab es innerhalb kürzester Zeit bereits an die 300.000 Zuschauer und über 1.300 Kommentare dazu.
Natürlich verurteilen die meisten Zuschauer die Brutalität der Polizei und finden es richtig, dass sich der bullig aussehende Thai ordentlich gewehrt hat. Schließlich hatte ihn der Beamte, nachdem er bereits am Boden lag, mehrfach mit den Füßen getreten.
Ein Kommentator meinte dazu, dass es vor den Augen der Touristen eine Peinliche Situation für die Polizei sei. Pattaya Vizebürgermeister hat bereits angekündigt, dass er disziplinarische Maßnahmen gegen die beiden Offiziere für den Kampf in der Öffentlichkeit einleiten wird.
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