Ukrainer bedroht mit zwei Messern Angestellte und Kunden eines 7-Eleven Laden

Innerhalb kürzester Zeit waren die Polizeibeamten vor Ort und konnten sich ein Bild von der Lage machen.

Innerhalb kürzester Zeit waren die Polizeibeamten vor Ort und konnten sich ein Bild von der Lage machen. Ein offenbar verwirrter Mann stand in dem 7-Eleven Geschäft und fuchtelte mit 2 Messern bewaffnet in der Luft herum.

Ein vor dem Geschäft stehender Taxifahrer berichtete den Beamten, dass er den Ausländer dabei beobachtet habe, wie er vor einem ATM-Automaten vor dem 7-Eleven eine kleine Flasche aus der Tasche gezogen habe, Dann habe er sich an dem Automaten zu schaffen gemacht.

Er habe dann den Mann angesprochen und aufgefordert, die Finger von dem Automaten zu lassen. Daraufhin sei der Mann wütend und hysterisch geworden, habe zwei Messer aus der Tasche gezogen und sei in den 7-Eleven gestürmt. Hier habe er dann herumgeschrien und mit den Messern gedroht.

Als die Beamten versuchten, auf den Mann einzureden wurde ihnen schnell klar, dass der 35-jährige weder Thai, noch Englisch versteht. Für die Beamten hörte sich die Aussprache des Fremden nach russisch an. Sie forderten also einen russisch sprechenden Volontär der Touristenpolizei an.

Nach dem Eintreffen des Dolmetschers wurde schnell klar, das der 35-jährige aus der Ukraine stammte. Er wollte aber weder seinen Namen, noch die Hintergründe seiner verwirrten Tat nennen. Die Angestellten erzählten den Beamten, das der Ukrainer nur rund 15 Minuten vor seiner Messerattacke bereits in ihrem Laden war und ein paar Flaschen Wasser gekauft habe. Warum er dann wiedergekommen und so durchgedreht habe, konnten sie ebenfalls nicht verstehen.

In der Zwischenzeit hatte einer der Beamten den ATM-Automaten untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der Ukrainer mit rotem Nagellack die beiden Buchstaben „M“ und „I“ auf die Metallplatte der Geldausgabe geschrieben hatte. Weitere Beschädigungen wurden nicht festgestellt.

Nachdem die Beamten mittlerweile gut drei Stunden mit dem Mann ergebnislos verhandelt hatten, entschloss man sich dazu, ihn mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzten. Der Ukrainer wehrte sich verzweifelt und verletzte einen der Beamten mit seinem Messer am Arm. Dann konnte er endlich zu Boden geworfen werden. Dem Mann wurden zur Sicherheit sofort Handschellen angelegt und er wurde zur nächsten Polizeistation gebracht.

Die Beamten wollen nun genau klären wer der Mann ist und werden ihn ebenfalls von einem Arzt auf seinen geistigen Gesundheitszustand überprüfen lassen.

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Ukrainer bedroht mit zwei Messern Angestellte und Kunden eines 7-Eleven Laden

Innerhalb kürzester Zeit waren die Polizeibeamten vor Ort und konnten sich ein Bild von der Lage machen. Ein offenbar verwirrter Mann stand in dem 7-Eleven Geschäft und fuchtelte mit 2 Messern bewaffnet in der Luft herum. Ein vor dem Geschäft stehender Taxifahrer berichtete den Beamten, dass er den Ausländer dabei beobachtet habe, wie er vor einem ATM-Automaten vor dem 7-Eleven eine kleine Flasche aus der Tasche gezogen habe, Dann habe er sich an dem Automaten zu schaffen gemacht

Innerhalb kürzester Zeit waren die Polizeibeamten vor Ort und konnten sich ein Bild von der Lage machen. Ein offenbar verwirrter Mann stand in dem 7-Eleven Geschäft und fuchtelte mit 2 Messern bewaffnet in der Luft herum.

Ein vor dem Geschäft stehender Taxifahrer berichtete den Beamten, dass er den Ausländer dabei beobachtet habe, wie er vor einem ATM-Automaten vor dem 7-Eleven eine kleine Flasche aus der Tasche gezogen habe, Dann habe er sich an dem Automaten zu schaffen gemacht.

Er habe dann den Mann angesprochen und aufgefordert, die Finger von dem Automaten zu lassen. Daraufhin sei der Mann wütend und hysterisch geworden, habe zwei Messer aus der Tasche gezogen und sei in den 7-Eleven gestürmt. Hier habe er dann herumgeschrien und mit den Messern gedroht.

Als die Beamten versuchten, auf den Mann einzureden wurde ihnen schnell klar, dass der 35-jährige weder Thai, noch Englisch versteht. Für die Beamten hörte sich die Aussprache des Fremden nach russisch an. Sie forderten also einen russisch sprechenden Volontär der Touristenpolizei an.

Nach dem Eintreffen des Dolmetschers wurde schnell klar, das der 35-jährige aus der Ukraine stammte. Er wollte aber weder seinen Namen, noch die Hintergründe seiner verwirrten Tat nennen. Die Angestellten erzählten den Beamten, das der Ukrainer nur rund 15 Minuten vor seiner Messerattacke bereits in ihrem Laden war und ein paar Flaschen Wasser gekauft habe. Warum er dann wiedergekommen und so durchgedreht habe, konnten sie ebenfalls nicht verstehen.

In der Zwischenzeit hatte einer der Beamten den ATM-Automaten untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der Ukrainer mit rotem Nagellack die beiden Buchstaben „M“ und „I“ auf die Metallplatte der Geldausgabe geschrieben hatte. Weitere Beschädigungen wurden nicht festgestellt.

Nachdem die Beamten mittlerweile gut drei Stunden mit dem Mann ergebnislos verhandelt hatten, entschloss man sich dazu, ihn mit Pfefferspray außer Gefecht zu setzten. Der Ukrainer wehrte sich verzweifelt und verletzte einen der Beamten mit seinem Messer am Arm. Dann konnte er endlich zu Boden geworfen werden. Dem Mann wurden zur Sicherheit sofort Handschellen angelegt und er wurde zur nächsten Polizeistation gebracht.

Die Beamten wollen nun genau klären wer der Mann ist und werden ihn ebenfalls von einem Arzt auf seinen geistigen Gesundheitszustand überprüfen lassen.

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Die Schlacht auf Phuket wegen unschöner Werbetafeln und den baumelnden Freileitungen geht in eine neue Runde

Diese Woche setzte sich der Vizegouverneur von Phuket mit dem Phuket Highways Department zusammen. Dabei kamen die unzähligen riesigen Werbetafeln und die baumelnden Spaghetti Stromleitungen erneut zur Sprache. Die Werbetafeln am Straßenrand und die vielen Stromleitungen zerstören das Bild von Phuket, sagte Gouverneur Jamleran

Diese Woche setzte sich der Vizegouverneur von Phuket mit dem Phuket Highways Department zusammen. Dabei kamen die unzähligen riesigen Werbetafeln und die baumelnden Spaghetti Stromleitungen erneut zur Sprache.

Die Werbetafeln am Straßenrand und die vielen Stromleitungen zerstören das Bild von Phuket, sagte Gouverneur Jamleran. Obwohl wir bereits seit letztem Jahr diese Umstände kritisiert haben, hat sich bisher nichts geändert.

Die Leute kommen nach Phuket und erwarten ein grünes tropisches Insel Paradies. Stattdessen werden sie von Werbetafeln erschlagen. Diese Werbetafeln und die vielen frei baumelnden Stromleitungen sind ein Schandfleck für Phuket, betonte er.

Die Verursacher für die visuelle Umweltverschmutzung sind uns bekannt, sagte er. Es sind die führenden Werbefirmen auf Phuket. Ein typisches Beispiel dafür ist der Phuket International Airport. Wenn sie aus dem Terminal treten, sehen sie keine grünen Hügel sondern nur noch riesige Werbetafeln. Phukets schöne Ansicht wird dahinter versteckt.

Ebenso wurde zahlreiche Bäume auf dem Flughafen Parkplatz einfach gekappt. Die Hauptschlagader vom Flughafen nach Phuket, die Thepkasattri Straße ist mittlerweile auch als Werbetafel Allee bekannt.

Aber auch die frei in der Gegend hängenden Stromleitungen sind dem Vizegouverneur ein Dorn im Auge. Nur in der Altstadt auf Phuket und am Strand von Karon kann man sehen, wie schön Phuket wirklich ist, sagte er weiter. Hier wurden die Kabel mittlerweile entfernt.

Der Vizegouverneur Jamleran erklärte gestern bei der Versammlung in der Phuket Provinzhalle, dass die Beamten jetzt einen Monat Zeit hätten, um diese Schandflecke zu entfernen. Dann möchte er endlich Ergebnisse sehen.

Sollte sich bis dahin nichts getan haben, werde er selber ein Team von Ermittlern losschicken um sicherzustellen, dass diese visuellen Umweltverschmutzungen endlich entfernt werden.

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Die Schlacht auf Phuket wegen unschöner Werbetafeln und den baumelnden Freileitungen geht in eine neue Runde

Diese Woche setzte sich der Vizegouverneur von Phuket mit dem Phuket Highways Department zusammen. Dabei kamen die unzähligen riesigen Werbetafeln und die baumelnden Spaghetti Stromleitungen erneut zur Sprache.

Diese Woche setzte sich der Vizegouverneur von Phuket mit dem Phuket Highways Department zusammen. Dabei kamen die unzähligen riesigen Werbetafeln und die baumelnden Spaghetti Stromleitungen erneut zur Sprache.

Die Werbetafeln am Straßenrand und die vielen Stromleitungen zerstören das Bild von Phuket, sagte Gouverneur Jamleran. Obwohl wir bereits seit letztem Jahr diese Umstände kritisiert haben, hat sich bisher nichts geändert.

Die Leute kommen nach Phuket und erwarten ein grünes tropisches Insel Paradies. Stattdessen werden sie von Werbetafeln erschlagen. Diese Werbetafeln und die vielen frei baumelnden Stromleitungen sind ein Schandfleck für Phuket, betonte er.

Die Verursacher für die visuelle Umweltverschmutzung sind uns bekannt, sagte er. Es sind die führenden Werbefirmen auf Phuket. Ein typisches Beispiel dafür ist der Phuket International Airport. Wenn sie aus dem Terminal treten, sehen sie keine grünen Hügel sondern nur noch riesige Werbetafeln. Phukets schöne Ansicht wird dahinter versteckt.

Ebenso wurde zahlreiche Bäume auf dem Flughafen Parkplatz einfach gekappt. Die Hauptschlagader vom Flughafen nach Phuket, die Thepkasattri Straße ist mittlerweile auch als Werbetafel Allee bekannt.

Aber auch die frei in der Gegend hängenden Stromleitungen sind dem Vizegouverneur ein Dorn im Auge. Nur in der Altstadt auf Phuket und am Strand von Karon kann man sehen, wie schön Phuket wirklich ist, sagte er weiter. Hier wurden die Kabel mittlerweile entfernt.

Der Vizegouverneur Jamleran erklärte gestern bei der Versammlung in der Phuket Provinzhalle, dass die Beamten jetzt einen Monat Zeit hätten, um diese Schandflecke zu entfernen. Dann möchte er endlich Ergebnisse sehen.

Sollte sich bis dahin nichts getan haben, werde er selber ein Team von Ermittlern losschicken um sicherzustellen, dass diese visuellen Umweltverschmutzungen endlich entfernt werden.

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Britische Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen die Motorradverleiher auf Phuket

Diese Woche wurde in Großbritannien der Tod eines 22-jährigen Briten auf Phuket untersucht. Der junge Mann war bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen.

Diese Woche wurde in Großbritannien der Tod eines 22-jährigen Briten auf Phuket untersucht. Der junge Mann war bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen.

Wie die Mutter bei der Anhörung erzählte, war ihr 22-jähriger Sohn Jack nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Swansea zu einem sechsmonatigen Urlaub auf Phuket aufgebrochen. Er verdiente sich nebenbei sein Geld als Online-Pokerspieler und konnte davon offenbar gut Leben.

Zehn Tage vor seinem Tod hatte er sich auf Phuket ein Motorrad gemietet. Laut Angaben der Mutter besaß der 22-jährige aber weder einen Auto, geschweige denn einen Motorradführerschein. Er habe in seinem ganzen Leben noch nie ein Fahrzeug geführt, berichtet die verzweifelte Mutter.

Trotzdem habe er ihr vor seinem Tod erzählt, dass er sich auf Phuket ein Motorrad geliehen habe. Die Mutter kann es nicht verstehen, wie die Geschäftemacher auf Phuket einem jungen Mann ein Fahrzeug vermieten können, ohne sich zu vergewissern, ob er überhaupt einen Führerschein hat.

Der Motorradverleiher hätte sich vor der Übergabe davon überzeugen müssen, sagte die Mutter, ob mein Sohn überhaupt ein Fahrzeug führen darf. Er trägt ihrer Meinung nach eine Mitschuld am Tod ihres 22-jährigen Sohnes.

Der 22-jährige Jack war am 6. Februar im letzten Jahr mit seinem Motorrad gegen einen Betonmast gefahren. Er starb später an inneren Verletzungen.

Bei der Untersuchung wurde ebenfalls festgestellt, dass die Behörden auf Phuket seit April letzten Jahres keine offiziellen Angaben mehr über die Todesfälle der Ausländer auf Phuket veröffentlicht haben. Niemand weiß also genau, wie viele Touristen tatsächlich bei Motorrad- oder sonstigen Unfällen auf Phuket ums Leben kommen.

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DSI kümmert sich jetzt um die illegalen russischen Betriebe auf Phuket

Wie bereits mehrfach berichtet, war es in den letzten Wochen immer wieder zu wütenden Protesten und Demonstrationen der Bürger und der Geschäftsleute auf Phuket gekommen. Letzten Endes konnten es die Bürger sogar erreichen, dass einige der russischen Betriebe geschlossen blieben. Jetzt soll sich ein Team der DSI mit den vielen illegal betriebenen russischen Geschäften auseinandersetzen und zunächst Informationen sammeln

Wie bereits mehrfach berichtet, war es in den letzten Wochen immer wieder zu wütenden Protesten und Demonstrationen der Bürger und der Geschäftsleute auf Phuket gekommen. Letzten Endes konnten es die Bürger sogar erreichen, dass einige der russischen Betriebe geschlossen blieben.

Jetzt soll sich ein Team der DSI mit den vielen illegal betriebenen russischen Geschäften auseinandersetzen und zunächst Informationen sammeln. Dazu begab sich dass Team zunächst nach Bang Tao und sprach mit den dort ansässigen Geschäftsleuten und Bürgern. Dabei wurden sie von wichtigen Leuten aus Phukets Geschäftswelt begleitet.

Als die Beamten jedoch die Mitarbeiter von einigen russischen Geschäften befragen wollten, mussten sie zu ihrem Erstaunen feststellen, das gerade diese Geschäfte an diesem Tag geschlossen waren. Offenbar hatte sich ihre Ankunft schon herumgesprochen und die Geschäftsbetreiber hielten es wohl für ratsam, ihre Geschäfte erst gar nicht zu öffnen.

Der Kommandeur des Büros für Kriminelle Angelegenheiten, Pol Lt Col Somboon Sarasit sagte, wir haben absichtlich in Bang Tao mit unseren Ermittlungen begonnen, da hier innerhalb kürzester Zeit die meisten russischen Geschäfte eröffnet wurden. Das sie jetzt alle geschlossen sind, spricht wohl für sich.

Die Beamten der DSI nahmen sich die Zeit und hörten sich die Beschwerden der örtlichen Geschäftsleute genau an. Sie wollen nun das Arbeitsamt der Provinz Phuket und das Business Development Office (BDO) aufsuchen und dort weitere Informationen über die offenbar illegal betriebenen Geschäfte einholen.

Ein Sprecher der DSI sagte, dass man jetzt alle Genehmigungen, Geschäftslizenzen und Beteiligungen von Ausländern genau untersuchen werden. Man werde alle Unterlagen mit nach Bangkok nehmen und genauestens überprüfen. Das DSI hat die Macht und die Befugnis, bei irgendwelchen Unregelmäßigkeiten die Geschäfte sofort zu schließen und die Besitzer oder Betreiber dementsprechend zu verfolgen.

“Ausländische Unternehmen müssen von der BDO genehmigt werden. Wenn sie diese Genehmigung nicht haben, werden sie mit einer Strafe von 1 Millionen Baht belegt. Außerdem müssen die Besitzer mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren rechnen“, sagte Col Somboon weiter

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Aufgrund der vielen Unfälle in der letzten Zeit will das Energieministerium aus dem LPG Programm aussteigen

Die vielen Unfälle und Explosionen durch mit Flüssiggas betriebene Fahrzeuge hat das Energieministerium wachgerüttelt.

Die vielen Unfälle und Explosionen durch mit Flüssiggas betriebene Fahrzeuge hat das Energieministerium wachgerüttelt. Wie ein Sprecher jetzt mitteilte, werde man ab sofort keine Regierungsfahrzeuge mehr mit LPG Anlagen ausrüsten. Man will auch die privaten Autofahrer dazu bringen, ihre Fahrzeuge in Zukunft auf NGV (Natural Gas Vehicle) umzurüsten.

Energieminister Mr. Pongsak Raktapongpaisal sagte, in Zukunft wird die zuständige Land Transportation Abteilung keine Lizenzen mehr für LPG Fahrzeuge vergeben. Er habe erst vor kurzem das Problem der vielen Unfälle mit dem Ministerium für Verkehr und dem Ministerium für Industrie diskutiert.

Es habe in den letzten Jahren einfach zu viele Unfälle mit den keinem Standard unterliegenden flüssigen Propangasanlagen gegeben. Die Fahrzeuge, die zurzeit noch mit LPG unterwegs sind, dürfen allerdings weiter benutzt werden. In Zukunft sollen aber keine neuen Fahrzeuge mehr mit dem Flüssiggasbetrieb zugelassen werden.

Die Regierung will nun Maßnahmen einführen, nach denen zusätzliche Beschränkungen für LPG Fahrzeuge festgelegt werden. Weiterhin will die Regierung Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung von Menschen ins Leben rufen, die ihr Fahrzeug auf NGV umstellen. Die Regierung will sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Anzahl der NGV Stationen in Zukunft stärker ausgebaut und erhöht werden.

Für die Sicherheit der LPG Benutzer sollen die neuen Beschränkungen für LPG-Fahrzeuge und die Tankstellen nun strikt durchgesetzt werden. Die Regierung wird sich zusammen mit der Polizei koordinieren, um LPG-Stationen im ganzen Land zu überprüfen.
Personen, die die neunen Beschränkungen für die Verwendung von Flüssiggas umgehen oder nicht einhalten, werden mit Geldstrafen von nicht mehr als 30.000 Baht, oder einer Freiheitsstrafe nicht über 10 Jahre, oder beides bestraft.

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45-jähriger Australier springt durch ein Restaurantdach in den Tod

Eine Mitarbeiterin des Hotels hatte den Mann beobachtet und berichtete der Polizei, dass er vor seinem Sprung aus dem 6. Stockwerk aufgeregt durch das Hotel gelaufen wäre und an jeder Zimmertüre in dem Stockwerk geklopft habe.

Eine Mitarbeiterin des Hotels hatte den Mann beobachtet und berichtete der Polizei, dass er vor seinem Sprung aus dem 6. Stockwerk aufgeregt durch das Hotel gelaufen wäre und an jeder Zimmertüre in dem Stockwerk geklopft habe. Offenbar suchte er seine Freundin. Anscheinend hatte er sie aber nicht gefunden und konnte sie schließlich telefonisch erreichen.

Wie die Angestellte weiter berichtet, stand er Mann auf einem Balkon im sechsten Stock und telefonierte aufgeregt mit seiner Freundin. Anscheinend hatte ihn die Dame kurz zuvor verlassen.

Während der Mann wütend und aufgeregt mit seiner Freundin telefonierte, rauchte er eine Zigarette nach der anderen, berichtet die Hoteldame. Dann warf er plötzlich wütend sein Telefon weg und sprang aus dem 6. Stockwerk in die Tiefe.

Bei seinem Sprung landete der 45-jährige zunächst auf dem Dach des darunterliegenden Restaurants, das allerdings nachgab und durchbrach. Er fiel dann weiter auf den darunterliegenden Betonboden neben dem Swimming-Pool des Hauses.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte stellten die Sanitäter einen Beinbruch und ein großes Loch in seinem Schädel fest. Der Mann wurde notärztlich versorgt und sofort in das Zentralkrankenhaus in Surin gebracht. Gegen 17:50 Uhr ist der Mann dann laut Angaben der Ärzte gestorben. Bei dem Sturz hatte sich ein Knochen durch die Lunge des Mannes gebohrt. Dadurch hatte er zuviel Blut verloren.

Auf dem Balkon fand die Polizei neben vielen Zigarettenkippen auch die Schuhe und die Brieftasche des Australiers. Das Telefon konnten die Beamten ebenfalls finden und versuchten, die zuletzt gewählte Nr. zu erreichen. Am anderen Ende nahm aber niemand mehr das Gespräch an.

Die Polizei versucht nun, die Freundin des Australiers zu erreichen um den Grund für seinen Selbstmord zu erfahren.

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Angebliche Regierungsbeamte erpressen thailändische Geschäftsfrau

Die 42-jährige betreibt in Sattahip eine Netz-Fabrik und einen kleinen Kaffeeladen. Jetzt alarmierte sie die Medien und präsentierte den Journalisten die Aufnahmen ihrer Sicherheitskamera. Darauf sind die Männer zu sehen, die einmal pro Monat in ihren Laden kommen und sie erpressen und Schmiergelder kassieren

Die 42-jährige betreibt in Sattahip eine Netz-Fabrik und einen kleinen Kaffeeladen. Jetzt alarmierte sie die Medien und präsentierte den Journalisten die Aufnahmen ihrer Sicherheitskamera. Darauf sind die Männer zu sehen, die einmal pro Monat in ihren Laden kommen und sie erpressen und Schmiergelder kassieren.

Wie Frau Nongnuch der Presse erzählte, standen die Männer eines Tages in ihrem Laden und bestellten sich Kaffee. Dann riefen sie alle 12 ausländischen Mitarbeiter ihrer Netz-Fabrik zusammen und befahlen ihnen, mit der Arbeit aufzuhören.

Sie und ihr älterer Ehemann waren natürlich sehr erstaunt und wollten wissen, was der Grund dafür sei. Dann behaupteten die Männer, sie würden für die Regierung arbeiten und die Angestellten wären illegal beschäftigt. Dafür sollte die 42-jährige pro Angestellten jeweils 1.500 Baht Strafe zahlen.

Die Frau erzählte der Presse, dass sie natürlich Angst hatte verhaftet zu werden und habe sich auf die Forderung eingelassen. Allerdings konnte sie mit den „Beamten“ einen Pauschalpreis von monatlich 5.000 Baht aushandeln. Darauf hätten sich die Männer dann eingelassen. Ihren Kaffee hätten sie natürlich ebenfalls nicht bezahlt.

Von da an seien die Männer an jedem siebten Tag eines Monats gekommen und hätten bei ihr das Schmiergeld kassiert und natürlich auch jedes Mal Kaffee für rund 200 Baht getrunken. Am 7.Februar seien die Männer erneut in ihrem Laden erschienen. Da sie an diesem Tag nicht soviel Geld in der Kasse hatte. Konnte sie mit den Männern einen Preis von 3.000 Baht aushandeln.

Allerdings, so sagte Frau Nongnuch vor der Presse, reiche es ihr jetzt. Sie möchte die Gesellschaft über die Methoden der Männer informieren und bittet auch die Polizei um Hilfe. Sie weiß nicht, ob die Männer wirklich von der Regierung sind und bittet nun die Polizei, der Erpressung ein Ende zu setzen und die Männer zu verhaften.

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Japaner springt aus dem 27. Stockwerk in den Tod

Wie Bekannte des Opfers der Polizei berichteten, war der 58-jährige Geschäftsmann zusammen mit 5 Freunden nach Thailand gereist. Hier besuchten sie dann zusammen einen Nachtclub. Dort soll der Japaner dann eine junge Thai kennen und lieben gelernt haben

Wie Bekannte des Opfers der Polizei berichteten, war der 58-jährige Geschäftsmann zusammen mit 5 Freunden nach Thailand gereist. Hier besuchten sie dann zusammen einen Nachtclub. Dort soll der Japaner dann eine junge Thai kennen und lieben gelernt haben.

Von diesem Tag an wurde er von seinen Freunden nicht mehr gesehen. Sie vermuten, dass er mit seiner Liebe verständlicherweise alleine sein wollte. Umso geschockter waren sie, nachdem sie von dem Selbstmord ihres Freundes erfahren hatten.

Die Aufnahmen der Sicherheits-Kameras in dem Hotel zeigen, wie der Japaner gegen vier Uhr morgens sein Zimmer verließ. Ein Augenzeuge will ihn dann in der Nähe eines Balkons gesehen haben, von dem aus der Mann dann letzten Endes gesprungen sein soll.

Bei einer Durchsuchung des Hotelzimmers fanden die Beamten eine halbvolle Whiskyflache und einen überfüllten Aschenbecher. In dem Zimmer selber konnten die Beamten keine Einbruchspuren oder irgendwelche Hinweise auf einen Kampf finden.

Die Leiche wurde an die Gerichtsmedizin zur weiteren Untersuchung überwiesen.

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