Junge Frau will sich am Valentinstag das Leben nehmen

Passanten informierten gegen 2.00 Uhr die Polizei an der Beach Road. Eine junge Frau, um die 20 bis 30 Jahre alt stand schreiend im Meer und wollte sich ertränken.

Passanten informierten gegen 2.00 Uhr die Polizei an der Beach Road. Eine junge Frau, um die 20 bis 30 Jahre alt stand schreiend im Meer und wollte sich ertränken. Sie schrie die Leute, die sie davon abhalten wollten an, sie sollen sie doch endlich in Ruhe sterben lassen.

Als die Beamten am Tatort eintrafen, wurden auch sie von der jungen Frau mit üblen Schimpfwörtern empfangen. Die Beamten gingen davon aus, dass die Dame vermutlich unter Drogeneinfluss stand. Schließend holten die Beamten die junge Frau aus dem Wasser und brachten sie auf die Polizeistation.

Auch dort gab die junge Frau keine Ruhe und schimpfte weiter auf die Helfer ein. Die Beamten vermuten, dass es sich um eine gescheiterte Liebesbeziehung handelt. Erst am frühen Morgen konnte sich die junge Frau beruhigen und wurde dann von den Beamten ohne weitere Auflagen wieder entlassen.

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Belgischer Kinderschänder wird aus Pattaya ausgeliefert

2012 wurde der 42-jährige Belgier Frederic O.

2012 wurde der 42-jährige Belgier Frederic O. in Belgien zu einer 8-jährigen Haftstrafe wegen Vergewaltigung seiner minderjährigen Stieftochter verurteilt. Vor der Gerichtsverhandlung schaffte es der Belgier jedoch, im Februar 2012 nach Thailand zu flüchten.

Das belgische Gericht hielt es für erwiesen, das der Mann seine damals erst 12-jährige Stieftochter 5 Jahre lang vergewaltigt und missbraucht hat. Deswegen wurde er in Abwesenheit zu einer Gefängnisstrafe von 8 Jahren verurteilt.

Der Belgier war im Februar 2012 aus Belgien geflüchtet und hatte sich dann mit einem Touristen-Visum in Phuket aufgehalten. Mitte 2012 soll er dann nach Pattaya in das Haus einer 35-jährigen Thailänderin umgezogen sein. Hier wurde er dann von belgischen Ermittlern gefunden. Die belgischen Behörden baten ihre thailändischen Kollegen um Amts Unterstützung woraufhin der 42-jährige dann in Pattaya verhaftet wurde.

Der Belgier legte nach seiner Verhaftung ein Geständnis ab und sagte, dass er nach Thailand geflohen sei, um seiner Verhaftung in Belgien zu entgehen. Der Mann wurde nun an die Einwanderungsbehörde übergeben. Wie ein Sprecher der Behörde mitteilte, soll der 42-jährige Belgier so schnell als möglich an sein Heimatland ausgeliefert werden.

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Russischer Busengrabscher von Ladyboy mit einem hochhakigen Schuh verprügelt

Der Tourist wurde zunächst verarztet und erzählte dann den Beamten, dass er bei seinem Spaziergang auf der Strandpromenade von einer jungen Frau angesprochen wurde. Man habe sich dann eine Weile über Sex und die entsprechenden Preise unterhalten. Schließlich habe er dann gemerkt, dass es sich bei der hübschen Lady um einen „umgebauten“ Mann handelt.

Der Tourist wurde zunächst verarztet und erzählte dann den Beamten, dass er bei seinem Spaziergang auf der Strandpromenade von einer jungen Frau angesprochen wurde. Man habe sich dann eine Weile über Sex und die entsprechenden Preise unterhalten.

Schließlich habe er dann gemerkt, dass es sich bei der hübschen Lady um einen „umgebauten“ Mann handelt. Dann habe er natürlich die Lust an weiteren Gesprächen verloren und wollte weiter seines Weges gehen. Der Ladyboy habe ihn aber weiter bedrängt und sich nicht abwimmeln lassen.

Schließlich sei es zu einem Handgemenge gekommen in dem ihm der Ladyboy dann mit seinem hochhakigen Schuh eine blutende Platzwunde am Kopf verpasst hätte. Außerdem habe ihm der Ladyboy mehrfach geschlagen und er habe mehrere Prellungen am Körper davongetragen.

Der Russe wurde nach seiner Aussage zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Später konnten die Beamten den 22-jährigen Ladyboy ausfindig machen und verhaften. Der erzählte den Beamten, dass er sich mit dem Russen wirklich große Mühe gegeben hätte um ihn davon zu überzeugen, für Sex mit ihm zu bezahlen. Schließlich sei der Russe einverstanden gewesen und hätte ihm sogar an die Brust gefasst. Dann habe der Russe gemerkt, dass er keine Frau sei und habe sich plötzlich geweigert, mit ihm zu gehen.

Als der Russe dann einfach verschwinden wollte, habe er ihn festgehalten und Geld dafür gefordert, dass der Tourist seine Brust gequetscht hatte. Der Russe habe ihn dann als Ladyboy beschimpft und so sei es zu einem Streit gekommen.

Schließlich habe er dann dem Russen für die Demütigung mit seinem Schuh einen über den Schädel gezogen. Dann war für ihn der Fall erledigt und er wäre weitergegangen. Die Polizei nahm den schlecht gelaunten Ladyboy mit auf die Wache und fertigte eine Anzeige gegen den Transsexuellen.

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Wieder wird ein Ladyboy nach der herzhaften Umarmung eines Deutschen von Passanten gestellt

Der Deutsche Tourist war gegen 5.00 Uhr morgens auf dem Weg zu seinem Hotel. Auf der Beach Road in Höhe der Soi 8 wurde er dann von einem netten Ladyboy angesprochen.

Der Deutsche Tourist war gegen 5.00 Uhr morgens auf dem Weg zu seinem Hotel. Auf der Beach Road in Höhe der Soi 8 wurde er dann von einem netten Ladyboy angesprochen. Obwohl der Deutsche, wie er den Beamten gegenüber erklärte, dem Ladyboy deutlich aber höflich erklärte, dass er keine Begleitung wünsche, wurde er von dem jungen Mann weiter bedrängt.

Schließlich wurde er von dem Transsexuellen umarmt und bemerkte dabei, wie der Ladyboy in seinen Taschen rumfingerte. Sekunden später machte sich der Ladyboy dann auf die Flucht. Glücklicherweise hatte eine Gruppe von jungen Leuten den Zwischenfall bemerkt und konnten sich den Ladyboy noch rechtzeitig schnappen und bis zum eintreffen der Polizei festhalten.

Der fingerfertige Taschendieb hatte es geschafft, innerhalb von Sekunden den deutschen rund 400 Baht aus der Tasche zu ziehen. Die musste er nach der Durchsuchung durch die Polizei natürlich an den 45-jährigen zurückgeben.

Der Ladyboy wurde zur Feststellung der Personalien mit auf die Wache genommen und bekommt jetzt eine Anzeige wegen Diebstahl aufgebrummt.

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Ärzte warnen vor der in Thailand weit verbreiteten Praxis der „Take away“ Styropor-Verpackungen

Gerade erhitzte Lebensmittel verursachen bei den Styropor-Verpackungen eine chemische Reaktion, durch die dann Chemikalien in die Lebensmittel eindringen und später vom Körper aufgenommen werden. Einige Chemikalien sind bekannte Karzinogene, die für den Körper besonders schädlich sind.

Gerade erhitzte Lebensmittel verursachen bei den Styropor-Verpackungen eine chemische Reaktion, durch die dann Chemikalien in die Lebensmittel eindringen und später vom Körper aufgenommen werden. Einige Chemikalien sind bekannte Karzinogene, die für den Körper besonders schädlich sind.

Ein Karzinogen ist eine Substanz, die Krebs erzeugen oder die Krebserzeugung fördern kann. Karzinogen heißt Krebserzeuger oder Krebserreger und setzt sich aus Karzinom und Genese zusammen. Besser ist der Begriff Kanzerogen, der das lateinische Wort cancer enthält und damit alle Krebsarten, nicht nur die Karzinome, einschließt.

Laut dem Verpackungsspezialist Dr. Weerachat Kittirattanapaibool, der sich mit Umweltproblemen beschäftigt, ist das in den Verpackungen verwendete Styropor ein schwarzer Abfall, der bei der Destillation von Erdölbrennstoff gewonnen wird.

Diese Verpackungen enthalten das chemische Styrol, das eine molekulare Struktur ähnlich dem Hormon Östrogen bei Frauen hat, sagte Dr. Weerachat. Das Problem ist, dass alle Chemikalien, die in dem Styropor enthalten sind, in die Lebensmittel gelangen, wenn diese heiß sind.

Das Styrol wird dann durch den Menschen zusammen mit der Nahrung aufgenommen. Zwar gibt es keine definitive Studien der langfristigen Wirkung von Styrol und andere Chemikalien auf den Körper des Menschen, aber es liegen genug Beweise dafür vor, dass die in einem Jahr durch den Körper aufgenommenen Chemikalien im Körper zu Krankheiten oder sogar zu vorzeitigen Tod führen kann.

Ärzte vermuten weiterhin, dass Chemikalien wie Styrol unter anderem Symptome der “brain fog” verursachen, eine Krankheit, die Alzheimer sehr ähnelt.

Statistisch gesehen, ist das Krebsrisiko einer Person, die mindestens seit 10 Jahren eine Mahlzeit täglich von Styropor Behälter isst, 6 mal höher als normal einzuschätzen, sagte er. Andere Studien deuten auf ähnliche Risiken, auch bei den Plastiktüten die für Suppen und Flüssigkeiten verwendet werden, hin.

Styrol wird seit kurzem in den in den Vereinigten Staaten als Gefahrstoff und als krebserregend eingestuft. Schwangere Frauen, die Lebensmittel in Polystyrol verpackt essen haben ein höheres Risiko, ein Kind mit Down-Syndrom oder mit deformierten Körperteilen zu gebären, warnte der Arzt.

Es gibt fünf Möglichkeiten, wie das Styrol aus dem Schaumstoff Behälter in das Essen gelangt:

  1. Durch Temperaturschwankungen, wenn das Essen sowohl erwärmt,
  2. als auch in dem Behälter abgekühlt wird.
  3. Lebensmittel, die zu lange in den Behälter aufbewahrt werden, beginnen ebenfalls die Chemikalien zu absorbieren.
  4. Das Essen in dem Schaumstoffbehälter in der Mikrowelle zu erhitzen ist besonders gefährlich. Die hohe Wärme bewirkt, dass das Styrol in großen Mengen freigesetzt wird.
  5. Wenn die Nahrungsmittel über längere Zeit in Kontakt mit der Oberfläche des Schaums, einschließlich Plastiktüten stehen, werden sowohl Styrol als auch Dioxine aus dem Plastikbeutel auf die Lebensmittel übertragen. Dadurch werden die bekannten Karzinogene von der Nahrung aufgenommen.

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Ärzte warnen vor der in Thailand weit verbreiteten Praxis der „Take away“ Styropor-Verpackungen

Gerade erhitzte Lebensmittel verursachen bei den Styropor-Verpackungen eine chemische Reaktion, durch die dann Chemikalien in die Lebensmittel eindringen und später vom Körper aufgenommen werden. Einige Chemikalien sind bekannte Karzinogene, die für den Körper besonders schädlich sind. Ein Karzinogen ist eine Substanz, die Krebs erzeugen oder die Krebserzeugung fördern kann

Gerade erhitzte Lebensmittel verursachen bei den Styropor-Verpackungen eine chemische Reaktion, durch die dann Chemikalien in die Lebensmittel eindringen und später vom Körper aufgenommen werden. Einige Chemikalien sind bekannte Karzinogene, die für den Körper besonders schädlich sind.

Ein Karzinogen ist eine Substanz, die Krebs erzeugen oder die Krebserzeugung fördern kann. Karzinogen heißt Krebserzeuger oder Krebserreger und setzt sich aus Karzinom und Genese zusammen. Besser ist der Begriff Kanzerogen, der das lateinische Wort cancer enthält und damit alle Krebsarten, nicht nur die Karzinome, einschließt.

Laut dem Verpackungsspezialist Dr. Weerachat Kittirattanapaibool, der sich mit Umweltproblemen beschäftigt, ist das in den Verpackungen verwendete Styropor ein schwarzer Abfall, der bei der Destillation von Erdölbrennstoff gewonnen wird.

Diese Verpackungen enthalten das chemische Styrol, das eine molekulare Struktur ähnlich dem Hormon Östrogen bei Frauen hat, sagte Dr. Weerachat. Das Problem ist, dass alle Chemikalien, die in dem Styropor enthalten sind, in die Lebensmittel gelangen, wenn diese heiß sind.

Das Styrol wird dann durch den Menschen zusammen mit der Nahrung aufgenommen. Zwar gibt es keine definitive Studien der langfristigen Wirkung von Styrol und andere Chemikalien auf den Körper des Menschen, aber es liegen genug Beweise dafür vor, dass die in einem Jahr durch den Körper aufgenommenen Chemikalien im Körper zu Krankheiten oder sogar zu vorzeitigen Tod führen kann.

Ärzte vermuten weiterhin, dass Chemikalien wie Styrol unter anderem Symptome der “brain fog” verursachen, eine Krankheit, die Alzheimer sehr ähnelt.

Statistisch gesehen, ist das Krebsrisiko einer Person, die mindestens seit 10 Jahren eine Mahlzeit täglich von Styropor Behälter isst, 6 mal höher als normal einzuschätzen, sagte er. Andere Studien deuten auf ähnliche Risiken, auch bei den Plastiktüten die für Suppen und Flüssigkeiten verwendet werden, hin.

Styrol wird seit kurzem in den in den Vereinigten Staaten als Gefahrstoff und als krebserregend eingestuft. Schwangere Frauen, die Lebensmittel in Polystyrol verpackt essen haben ein höheres Risiko, ein Kind mit Down-Syndrom oder mit deformierten Körperteilen zu gebären, warnte der Arzt.

Es gibt fünf Möglichkeiten, wie das Styrol aus dem Schaumstoff Behälter in das Essen gelangt:

  1. Durch Temperaturschwankungen, wenn das Essen sowohl erwärmt,
  2. als auch in dem Behälter abgekühlt wird.
  3. Lebensmittel, die zu lange in den Behälter aufbewahrt werden, beginnen ebenfalls die Chemikalien zu absorbieren.
  4. Das Essen in dem Schaumstoffbehälter in der Mikrowelle zu erhitzen ist besonders gefährlich. Die hohe Wärme bewirkt, dass das Styrol in großen Mengen freigesetzt wird.
  5. Wenn die Nahrungsmittel über längere Zeit in Kontakt mit der Oberfläche des Schaums, einschließlich Plastiktüten stehen, werden sowohl Styrol als auch Dioxine aus dem Plastikbeutel auf die Lebensmittel übertragen. Dadurch werden die bekannten Karzinogene von der Nahrung aufgenommen.

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Webseite bietet Hobbyfotografen die Möglichkeit Masturbierende Aktmodelle zu fotografieren

Der Reporter hatte in einem Artikel der “Horkhao” Training Zeitung die Werbung für eine Webseite für Hobbyfotografen gelesen. Aus rein beruflichem Interesse schaute er sich die Webseite genauer an. Auf der Seite wurde Hobbyfotografen die Möglichkeit geboten, verschiedene Aktmodelle in unterschiedlichen Posen abzulichten.

Der Reporter hatte in einem Artikel der “Horkhao” Training Zeitung die Werbung für eine Webseite für Hobbyfotografen gelesen. Aus rein beruflichem Interesse schaute er sich die Webseite genauer an.

Auf der Seite wurde Hobbyfotografen die Möglichkeit geboten, verschiedene Aktmodelle in unterschiedlichen Posen abzulichten. Dabei betonte der Betreiber ausdrücklich, dass es sich hier nicht um Pornografie, sondern mehr um den künstlerischen Aspekt der Aktfotografie handele.

Laut dem Reporter wurden dabei Modelle in Badebekleidung, Unterwäsche oder auch nackt zur Verfügung gestellt. Weiterhin wurde die Möglichkeit angeboten, diese Modelle auch beim Masturbieren mit verschiedenen Arten von sexuellen Ausrüstungen oder beim Hantieren mit Früchten abzulichten.

Gleichzeitig suchte die Webseite auch weibliche Bewerber, die sich für ein Fotoshotting zur Verfügung stellen. Dabei waren sogar die Arbeitszeiten festtgelegt. Die Arbeitsstunden für sexy Foto-Shootings sind von 9.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr

Dabei wurden drei verschieden Tarife angeboten:

  • 4.000 – 6.000 Baht für das Fotografieren in Badebekleidung oder Sexy Unterwäsche.
  • 6.000 – 8.000 Baht für das Fotografieren von nackten Brüsten mit tragen von Unterwäsche.
  • 8.000 – 12.000 Baht für das Fotografieren bei Ganzkörper Nacktheit.

Weitere Preise, speziell für Aufnahmen mit sexueller Ausrüstung können auf der Webseite nachgefragt werden. Der Reporter meldete sich daraufhin für einen Fototermin an. Er wollte eines der masturbierenden Modelle ablichten und zahlte dafür die Anmeldegebühr von 1.600 Baht. Er wurde dann in ein 3,5 Sterne Hotel in Ratchada eingeladen.

Wie der Reporter berichtet, hatten die Fotografen während der Aufnahmen sogar die Möglichkeit, die Modelle zu berühren. Ein Mitarbeiter des erotischen Magazins erklärte den anwesenden Hobbyfotografen dass die Aufnahmen von nicht obszönen Fotos eine besondere Kunst sei und hauptsächlich von dem gezielten Einsatz von Licht und Schatten abhänge.

Er erklärte weiter, dass man mit diesen Aufnahmen gute Geschäfte machen könne und dass man es bitte nicht als Pornografie sehen sollte.

Ein Polizeibeamter erklärte nach dem erscheinen des Artikels, dass die Einrichtung einer solchen Aktfoto-Sessions, die den nackten Körper in obszöner Weise zeigt, eine Verletzung gegen die Gesetze darstellt, bei der allerdings nur mit einem leichten Strafmaß zu rechnen sei. Man will die Angelegenheit jetzt genauer untersuchen. Außerdem will man zunächst kontrollieren, ob der Betreiber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat.

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Thailändisches Ehepaar foltert auf bestialische Art fünf Jahre lang ein 12-jähriges Mädchen

Wie ein Reporter jetzt enthüllte, war dem 12-jährigen Mädchen nach fünf Jahren endlich die Flucht aus ihrem Gefängnis gelungen. Sie wurde von einem Ehepaar als Sklavin gehalten und musste die tägliche Hausarbeit verrichten. Bei Zuwiderhandlungen wurde sie immer wieder von dem Ehepaar gequält und gefoltert.

Wie ein Reporter jetzt enthüllte, war dem 12-jährigen Mädchen nach fünf Jahren endlich die Flucht aus ihrem Gefängnis gelungen. Sie wurde von einem Ehepaar als Sklavin gehalten und musste die tägliche Hausarbeit verrichten. Bei Zuwiderhandlungen wurde sie immer wieder von dem Ehepaar gequält und gefoltert.

Lau Aussagen des Kindes wurde sie im Alter von 7 Jahren von dem Ehepaar während ihre Eltern auf einem Zuckerrohrfeld arbeiteten entführt. Dann wurde sie in dem Haus der beiden in einen Hundkäfig gesperrt und wurde von ihnen zur Hausarbeit gezwungen.

Das Mädchen sagte, dass sie in den vergangenen fünf Jahren die Hölle auf Erden durchgemacht habe. Beim kleinsten Fehler wurde sie von dem Ehepaar bestraft. Dabei goss man ihr immer wieder kochend heißes Wasser über den Körper. Außerdem wurde sie mehrfach mit einem Schuh ins Gesicht geschlagen und ihre Wunden anschließend mit einer Salzlösung „behandelt“. Der Körper der kleinen ist über und über mit Narben übersät.

Einmal habe man ihr mit einer Schere ins Ohr geschnitten, berichtet das geschundene Mädchen weiter. Ich wurde solange geschlagen, sagte sie, bis ich nicht mehr um Hilfe schreien konnte.

Vor etwa 3 Jahren sei ihr sogar einmal die Flucht gelungen. Dann wurde sie aber von der Polizei tu dem Ehepaar zurück gebracht. Danach habe man sie Tagelang verprügelt und nur in dem Hundekäfig gehalten. Jetzt gelang ihr erneut die Flucht und sie wurde von freundlichen Nachbarn aufgenommen, die mit ihr sofort zur Polizei gingen.

Die Beamten nahmen alle Beweise auf und gaben das Kind in die Obhut einer sozialen Fürsorge. Gegen das Ehepaar wurde Anklage erhoben, sie wurden allerdings auf Kaution freigelassen. Wie der Reporter herausfand, steht das Haus des Ehepaares jetzt leer. Sie sollen in eine andere Provinz umgezogen sein.

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Russische Touristin klaut Kosmetika für 3.000 Baht

Angestellte hatten die 56-jährige dabei beobachtet, wie sie zwischen den Regalen der im Erdgeschoss gelegenen Kosmetikabteilung hin und her schlenderte. Dabei ließ sie dann verschiedene Cremes und Pflegeprodukte in ihrer schwarzen Plastiktasche verschwinden

Angestellte hatten die 56-jährige dabei beobachtet, wie sie zwischen den Regalen der im Erdgeschoss gelegenen Kosmetikabteilung hin und her schlenderte. Dabei ließ sie dann verschiedene Cremes und Pflegeprodukte in ihrer schwarzen Plastiktasche verschwinden.

Als sie den Ladenbereich ohne zu bezahlen verlassen wollte, wurde sie von Sicherheitsleuten gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Sie musste zunächst ihre Taschen leeren, wobei die gestohlenen Kosmetikartikel für rund 3.000 Baht zum Vorschein kamen. Danach wurden die Dame und die Abteilungsleiterin zur Polizeistation gebeten.

Auf der Polizeiwache gab die Russin den Diebstahl zu und flehte die Abteilungsleiterin an, auf eine Anzeige zu verzichten. Die Dame zeigte sich jedoch unnachgiebig und sagte, dass es leider viel zu oft vorkommen würde, dass sich die Touristen an den Waren vergreifen. Sie könne deshalb keine Ausnahme machen.

Außerdem wären die Vorschriften der Geschäftsleitung des Central Festival Pattaya in dieser Situation eindeutig. Jeder Diebstahl müsse zur Anzeige gebracht und verfolgt werden. Die 56-jährige wird sich also in ihrem Urlaub demnächst noch vor einem Gericht erklären müssen.

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Polizei in Pattaya lobt sich vor ausländischen Gästen selber für ihre ausgezeichnete Arbeit

Auf einer extra einberufenen Sondersitzung in dem erst vor kurzem eröffneten Verbraucherschutz-Büro in der City Hall nahmen neben dem Kommandeur der Provinzpolizei auch weitere wichtige Persönlichkeiten teil. Darunter waren auch die extra aus Bangkok angereisten Vertreter der Botschaften der drei wichtigsten Tourismusländer Indien, China und Russland. Natürlich wurde an erster Stelle das neue Büro des Verbraucherschutzes erwähnt und gelobt.

Auf einer extra einberufenen Sondersitzung in dem erst vor kurzem eröffneten Verbraucherschutz-Büro in der City Hall nahmen neben dem Kommandeur der Provinzpolizei auch weitere wichtige Persönlichkeiten teil. Darunter waren auch die extra aus Bangkok angereisten Vertreter der Botschaften der drei wichtigsten Tourismusländer Indien, China und Russland.

Natürlich wurde an erster Stelle das neue Büro des Verbraucherschutzes erwähnt und gelobt. Wie wir bereits am 10. Februar meldeten, wurde dieses neue Büro zum Schutz für Einheimische und Touristen gerade erst eröffnet. Damit wollen die Behörden gegen die immer größer werdenden Plagiatsverkäufer im Seebad vorgehen. Vor allem Touristen sollen diese Anlaufstelle nutzen, um sich zu informieren oder zu beschweren.

In diesem Zusammenhang bat der Kommandeur die anwesenden Gäste, ihre Reiseveranstalter und die heimatlichen Medien über die neue Einrichtung entsprechend zu informieren. Nur so könnten die Touristen erfahren, dass sie in Pattaya einen Anlaufstelle für ihre Beschwerden hätten.

Weiterhin präsentierte Pol. Maj. Gen. Katcha die Ergebnisse der Polizeiarbeit der letzten Wochen während der von ihm persönlich geleiteten „30 Tage Kriminalitätsunterdrückung“. Die Aktion sei ein guter Erfolg und ein schwerer Schlag gegen das Verbrechen gewesen, betonte er. Man überlege sogar, ob man diese Aktion nicht Quartalsweise wiederholen sollte.

Die Botschaftsmitarbeiter hörten sich alles an und bedankten sich bei den anwesenden Gastgebern. Sie hoffen, dass die eingeleiteten Maßnahmen in diesem Jahr Früchte tragen und es wirklich zu weniger Überfällen auf die Touristen kommt.

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