Rätselhafter Tod eines Russen auf Phuket
Am Montag wurde in der Soi Natai der Viset Strasse in Rawai ein 44-jähriger Russe Tod in seiner Pool Villa gefunden. Der Mann war nur mit einer Shorts bekleidet und lag Tod in seiner Küche auf dem Boden
Am Montag wurde in der Soi Natai der Viset Strasse in Rawai ein 44-jähriger Russe Tod in seiner Pool Villa gefunden. Der Mann war nur mit einer Shorts bekleidet und lag Tod in seiner Küche auf dem Boden.
Laut Angaben der Beamten hatte der Mann mehrere tiefe Schnittwunden an seinem Kopf. Im Gesicht waren ebenfalls weitere Verletzungen zu erkennen. Obwohl der Mann auf dem Küchenfußboden gefunden wurde, konnten auch im Wohnzimmer der Villa mehrere Blutspuren sicher gestellt werden.
Die Beamten haben bisher noch keine Hinweise gefunden, wie und woran der Russe gestorben sein könnte. Allerdings vermuten die Beamten, dass der Russe ein starker Trinker gewesen sein könnte.
Laut den offiziellen Angaben wurde die Villa von zwei Russen für einen Monat gemietet. Von dem zweiten Russen fehlt bisher ebenfalls jede Spur. Die Polizei von Chalong hat jetzt die Ermittlungen aufgenommen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
69-jähriger Deutscher und 60-jähriger Brite in Pattaya wegen Kindesmissbrauch verhaftet
Wie die Ermittler der (Child an Women Protection Unit) der Region 2 bekannt gaben, wurden zwei Ausländer und ein Thai wegen Kindesmissbrauch verhaftet. Laut Angaben der Beamten standen die drei Personen schon seit längerer Zeit unter der Beobachtung der Beamten. Der 69-jährige Deutsche Karl Josef R
Wie die Ermittler der (Child an Women Protection Unit) der Region 2 bekannt gaben, wurden zwei Ausländer und ein Thai wegen Kindesmissbrauch verhaftet. Laut Angaben der Beamten standen die drei Personen schon seit längerer Zeit unter der Beobachtung der Beamten.
Der 69-jährige Deutsche Karl Josef R. wurde in seiner Wohnung in Süd Pattaya verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, auf einem Markt einen 14-jährigen Jungen angesprochen und mit zu sich nach Hause genommen zu haben. Dort soll er dem Jungen 200 Baht für Oral-Sex bezahlt haben. Der 69-jährige streitet natürlich alle Vorwürfe ab.
Der 60-jährige Brite wurde in seinem Haus in Bang Saree verhaftet. Auch er soll einen 15-jährigen Jungen in einem Einkaufszentrum angesprochen und zu sich nach Hause gelockt haben. Laut Angaben der Beamten wurde auch der Engländer bereits seit längerer Zeit observiert. Er soll bereits mehrfach minderjährige Jungen auf der Strasse aufgegriffen und zu sich nach Hause eingeladen haben. Dort hat er den Knaben dann für ihre sexuellen Dienste zwischen 300 bis 500 Baht bezahlt. Der Engländer weist ebenfalls alle Anschuldigungen von sich.
Der 51-jährige transsexuelle Thai soll ebenfalls einen 12-jährigen Jungen vor einem Kaufhaus angesprochen haben. Er habe dann den 12-jährigen mit zu sich nach Hause genommen und ebenfalls an einen dritten, noch unbekannten Ausländer für 2.000 Baht vermittelt haben. Wie nicht anders zu erwarte, streitet auch der 51-jährige alle Vorwürde ab.
Ob die drei Personen in irgendeinem Zusammenhang stehen, wurde bei der Vorführung nicht erwähnt. Der ermittelnde Polizeioffizier betonte aber gegenüber der Presse, dass man in Zukunft gezielter und noch härter gegen den Missbrauch von Kindern vorgehen werde.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Behörden warnen thailändische Frauen erneut vor Drogenschmuggeln für ihre ausländischen Freunde.
Eine junge Frau wurde am Sonntag von den Zollbeamten des internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok aus dem Verkehr gezogen. Laut den Zöllnern hatte sie gut 30 Kg Kokain mit einem Marktwert von gut 20 Millionen Baht in ihrem Gepäck. Laut Angaben der Frau hatte sie eine längere Reise hinter sich.
Eine junge Frau wurde am Sonntag von den Zollbeamten des internationalen Flughafen Suwannaphum in Bangkok aus dem Verkehr gezogen. Laut den Zöllnern hatte sie gut 30 Kg Kokain mit einem Marktwert von gut 20 Millionen Baht in ihrem Gepäck.
Laut Angaben der Frau hatte sie eine längere Reise hinter sich. Sie sei mit dem Gepäck ihres Freundes in Peru gestartet und von dort nach Sao Paulo in Brasilien geflogen. Von dort aus sei sie weiter nach Singapur und dann auf die Insel Samui zu einem kurzen Zwischenstopp geflogen. Dann habe sie sich mit einem Flieger auf den Weg nach Bangkok gemacht und wollte von hier aus weiter in die Provinz Surat Thani.
Sie habe allerdings nicht gewusst, dass sie Drogen transportieren würde. Das Gepäck würde ihrem Freund gehören und sie hätte es natürlich nicht angerührt.
Ein Sprecher der Zollbehörde erklärte gegenüber der Presse, dass der Drogenschmuggel durch thailändische Frauen stark angestiegen sei. Er glaube auch, dass die Frauen tatsächlich nicht immer wissen, was sie da eigentlich ins Land schmuggeln. Er verwies dabei noch einmal auf die Warnung der Behörden vom Dezember 2012.
Die Paveena Hongsakul Stiftung warnt ausdrücklich alle Frauen vor angeblichen verlockenden Arbeits- oder Urlaubsangeboten im Ausland. Menschenhändler haben sich mittlerweile darauf spezialisiert, die meist Jungen Frauen für ihre eigenen schmutzigen Geschäfte gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste auszunutzen.
Frau Paveena sagte weiter, dass dies nur die Spitze eines Eisbergs sei. Bisher wurden alleine in Brasilien 42 Thai-Frauen wegen verschiedener Delikte einschließlich Drogenhandel und Prostitution angeklagt und verhaftet. Die meisten der verhafteten Thai Frauen wurden dabei als Opfer zu den illegalen Aktivitäten gezwungen.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Einwanderungsbehörde in Chonburi meldet eine Zunahme der englischen und russischen Non Immigrant O-Visa
Laut der Behörde haben die Anträge für eine Jahres-Aufenthaltserlaubnis massiv zugenommen. Dabei wurden vor allem immer mehr Anträge auf das sogenannte „Rentner-Visa“ eingereicht
Laut der Behörde haben die Anträge für eine Jahres-Aufenthaltserlaubnis massiv zugenommen. Dabei wurden vor allem immer mehr Anträge auf das sogenannte „Rentner-Visa“ eingereicht.
Dieses Non Immigrant Type O-Visa, für Personen ab 50 Jahren erfreut sich dabei immer größerer Beliebtheit und deren Anträge sind im letzten Jahr um gut 30 Prozent gestiegen.
Dabei wurden die meisten Anträge von Engländern, dicht gefolgt von russischen Staatsbürgern eingereicht.
Die Einwanderungsbehörde rechnet mit einem andauernden Trend und geht davon aus, das man bis Ende des Jahres 2013 rund 45.000 Non Immigrant Type O-Visa ausstellen wird.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Thais auf Phuket sollen russisch lernen und ihre Differenzen beilegen
Der stellvertretende Honorarkonsul von Russland, Santi Udomkiratak, ist sich sicher, dass die Hauptursache für die vielen russischen Arbeitnehmer und Geschäftseröffnungen auf Phuket die fehlenden Sprachkenntnisse der Thais sind. Laut seinen Angaben gibt es einfach viel zu wenig Thailänder, die der russischen Sprache mächtig sind
Der stellvertretende Honorarkonsul von Russland, Santi Udomkiratak, ist sich sicher, dass die Hauptursache für die vielen russischen Arbeitnehmer und Geschäftseröffnungen auf Phuket die fehlenden Sprachkenntnisse der Thais sind.
Laut seinen Angaben gibt es einfach viel zu wenig Thailänder, die der russischen Sprache mächtig sind. Dadurch würden die Touristen natürlich lieber mit ihren Landsleuten sprechen und auch deren Geschäfte bevorzugen.
Das Problem könnte seiner Meinung nach nur dadurch behoben werden, das sich endlich mehr Thais in der Tourismusbranche dazu entschließen, die russische Sprache zu lernen. Dann würden sich die Differenzen zwischen den beiden Nationalitäten ganz von alleine lösen.
Aus diesem Grund verhandelt die Russische Föderation derzeit mit der Phuket Songkhla University (PSU) und der British International School (BIS). Die (BIS) soll bereits einige russisch sprechende Lehrer eingestellt haben, jetzt mangele es nur noch an den entsprechenden Teilnehmern, die bereit sind, die russische Sprache zu lernen.
Laut den Angaben der Schule rechnet sich so ein Sprachkurs aber erst ab rund 40 Schülern. Die (PSU) ist nun ebenfalls auf der Suche nach Dozenten, die die russische Sprache unterrichten können. Ob sich aber genügend Thais melden, bleibt natürlich abzuwarten.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
84 illegal arbeitende Burmesen auf einer Baustelle in Phuket verhaftet
Gegen 17.30 Uhr überprüfte ein Großaufgebot an Polizeibeamten eine Baustelle am Phanason Grand View Bang Jo bei Thalang, mitten im Zentrum von Phuket. Der Bau war zu diesem Zeitpunkt bereist zu 30 Prozent fertiggestellt. Bei der Überprüfung der Bauarbeiter konnte sich niemand ausweisen oder sonstige Papiere vorlegen
Gegen 17.30 Uhr überprüfte ein Großaufgebot an Polizeibeamten eine Baustelle am Phanason Grand View Bang Jo bei Thalang, mitten im Zentrum von Phuket. Der Bau war zu diesem Zeitpunkt bereist zu 30 Prozent fertiggestellt.
Bei der Überprüfung der Bauarbeiter konnte sich niemand ausweisen oder sonstige Papiere vorlegen. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als alle 84 burmesischen Bauarbeiter zu verhaften und auf die Polizeistation in Thalang zu bringen. Nebenbei fanden die Beamten auch einen nicht registrierten Baggerlader. Das Fahrzeug wurde ebenfalls beschlagnahmt, da der Betreiber dafür offensichtlich keine Steuern bezahlte.
Die Bauarbeiter wurden anschließend von der Polizeistation zum Hauptquartier der Einwanderungsbehörde nach Phuket gebracht. Dort werden sich die Beamten nun mit Ihnen auseinandersetzen. Vermutlich werden sie alle mit einer kleinen Geldstrafe belegt und dann so schnell wie möglich wieder nach Burma abgeschoben.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Auf der Suche nach Drogen entdecken Beamte ein illegales Call-Center und ein Online-Glücksspiel-Center, in dem bereits Millionen gescheffelt wurden
In einer gemeinsamen Operation mit der Chonburi Immigration (Einwanderungsbehörde) und der Polizei aus Nongprue wurden am Freitagnachmittag zwei Häuser gestürmt und durchsucht. Die Beamten hatten von einem Informanten den Hinweis erhalten, dass hier mit Drogen gedealt werden sollte.
In einer gemeinsamen Operation mit der Chonburi Immigration (Einwanderungsbehörde) und der Polizei aus Nongprue wurden am Freitagnachmittag zwei Häuser gestürmt und durchsucht. Die Beamten hatten von einem Informanten den Hinweis erhalten, dass hier mit Drogen gedealt werden sollte.
Nachdem das Landgericht in Pattaya einen entsprechenden Durchsuchungsbefehl ausgestellt hatte, machten sich die bewaffneten Beamten auf den Weg zu den mutmaßlichen Drogendealern. Dabei wurden gleich zwei Häuser in Ost Pattaya von den Beamten gestürmt.
Zwar fanden sie dabei auch eine geringe Menge an weißen und blauen Pillen, die aber zunächst noch untersucht werden müssen. Ob es sich dabei um Drogen handelt, wollten die Beamten noch nicht bestätigen.
Allerdings stießen sie zu ihrer großen Überraschung auf ein ganzes Arsenal an Computern und Handys. Eine erste Überprüfung der Handys ergab, dass von hier aus in den letzten 24 Stunden jede Menge internationaler Anrufe getätigt wurden. Eine genauere Untersuchung ergab, dass die Beamten ganz offensichtlich auf ein illegales Call-Center gestoßen waren, das international agierte und wie üblich ahnungslose Kunden um ihr sauer verdientes Geld brachte.
Bei einer weiteren Sichtung der Computer konnten die Beamten gleich ein weiteres Vergehen entdecken. Offenbar wurden von hier auch illegale Online-Glücksspiele geleitet und im Internet verbreitet. Zusätzlich fanden die Beamten ein Bankbuch eines Thailänders, auf dem innerhalb kürzester Zeit Millionen von Baht hin und her transferiert wurden. Genaue Angaben wollten die Beamten zu diesem Zeitpunkt noch nicht machen.
Insgesamt wurden sieben Personen aus Singapur verhaftet und mit den Computern, Handys und weiterem Beweismaterial auf die Polizeistation gebracht. Die Beamten müssen jetzt zunächst die Handys und die Festplatten der Computer durchsuchen um eine genaue Anklage gegen die Personen zu formulieren. Die Männer bleiben derweil in Untersuchungshaft.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten
Streitsüchtiger Mönch greift seinen Abt mit dem Messer an
Der Wat Sri Chum ist ein im traditionell burmesischen Stil erbauter Tempel und befindet sich in der im Norden gelegenen Provinz Lampang auf der Sri Chum Strasse, nicht weit vom Zentrum entfernt. Der Abt des Tempels hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, nachdem er von einem Mönch mit einem Messer bedroht wurde
Der Wat Sri Chum ist ein im traditionell burmesischen Stil erbauter Tempel und befindet sich in der im Norden gelegenen Provinz Lampang auf der Sri Chum Strasse, nicht weit vom Zentrum entfernt.
Der Abt des Tempels hatte die Beamten zu Hilfe gerufen, nachdem er von einem Mönch mit einem Messer bedroht wurde. Der Abt erklärte den Beamten, dass er einen jungen Novizen, der laufend Ärger machen würde, in einen anderen Tempel schicken wollte. Er habe sich darüber mit dem Mönch Phra Narong Yuayuan unterhalten und wollte seine Meinung wissen.
Allerdings war der Mönch Phra darüber so verärgert, dass er ihn verfolgt und mit einem Messer angegriffen hätte. Glücklicherweise konnte sich der Abt der Attacke entziehen und flüchten.
Die Beamten befragten Phra Narong Yuayuan zu den Anschuldigungen. Der Mann gab zu, dass er so verärgert gewesen sei, dass er schließlich die Kontrolle über sich verloren hätte und tatsächlich auf seinen Abt losgegangen sei. Der Abt habe ihn bereits im Vorfeld öfters schikaniert und gehänselt. Er habe gegenüber den anderen Mönchen sein Gesicht verloren und so sei es dann schließlich zu seinem Ausraster gekommen.
Die Beamten haben sich mit den beiden Streithähnen zusammengesetzt und versuchen nun gemeinsam eine Lösung für diesen ungewöhnlichen Vorfall zu finden.
thailandtip.net: Aktuelle Nachrichten